Subwoofer Test und Kaufberatung

Subwoofer

Der Subwoofer Test mit allen wichtigen Details über Subwoofer

Ein Fernseher steht nahezu in jedem Wohnzimmer. Während einigen Zuschauern der normale Sound aus dem eingebauten Lautsprecher dieser Geräte genügt, ergänzen andere das Heim-Equipment wie Plattenspieler, Receiver und Kopfhörer durch Soundbars und Subwoofer. Mit diesen Features wird eine Verbesserung des Klangbildes erreicht, die sich beim Woofer auf den Tieftonbereich konzentriert. Mit diesen einfachen Mitteln wird aus dem Fernseher im herkömmlichen Sinn quasi ein Heimkino, welches durch zusätzliche Lautsprecher erweitert werden kann. Nun lässt sich das Angebot im Sektor „Basslautsprecher“ nicht unbedingt als klein bezeichnen. Zahlreiche Fabrikate wie

Nubert, Velodyne, Sumiko, Auna, Dali, Elac, KEF, Magnat, Sunfire, Marantz, Jamo, Canton, Bowers & Wilkins, Klipsch und Cambridge

tummeln sich auf dem Subwoofer-Markt und gelangen mit „Frontfire“- und „Downfire“-Technik in die heimischen Wohnzimmer, wo sie für einmaligen Hörgenuss sorgen sollen. Wir sagen Ihnen, wie es tatsächlich ein Klangerlebnis wird.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Subwoofern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Subwoofer Kaufberatung

Was ist ein Subwoofer?

Mit dem Begriff „Subwoofer“ bedient man sich der englischen Sprache und meint einen Lautsprecher, welcher allein für die Wiedergabe der Basstöne konzipiert ist. Mit dem Wort „Tieftöner“ wird diese Lautsprecher-Komponente in deutscher Sprache beschrieben. Diese Boxen, die einen gigantischen Sound erzeugen können, sind zumeist ergänzendes Equipment bei hallenfüllenden Großveranstaltungen wie Diskotheken und auf Messen. Sie kommen im Pkw zum Einsatz und geben innerhalb der Heimkino-Anlage den „Tief“-Ton an.

Als solche finden diese Bass-Boxen ihren Standort zumeist an einem von der eigentlichen Anlage entfernten Platz im Wohnzimmer, da die Herkunft tiefer Töne im unteren Frequenzbereich – 800 Hz und darunter – vom menschlichen Gehör nicht geortet werden kann. Aus diesem Grund kann die Standortwahl eher nach einrichtungs- denn aus lautsprechertechnischen Aspekten erfolgen. Die Klangwahrnehmung wird in keiner Hinsicht beeinträchtigt. Und so kernig wie es die Bezeichnung „Subwoofer“ bereits verheißt, ist auch der Sound, der sich in den Raum verteilt und nahezu „fühlbar“ wird.

(Quelle: Wikipedia)

 

Wie erzeugen Subwoofer die tiefen Töne?

Da sich Woofer auf den ersten Blick nicht wirklich von jedem herkömmlichen Lautsprecher unterscheiden, stellt sich die Frage, was diese Boxen für den Tieftonbereich so geeignet macht bzw. wie dieser Effekt erzielt wird. Die Tieftöner verfügen über deutlich mehr Volumen, was die Voraussetzung für die Wiedergabe der niedrigen Frequenzen darstellt. Diese Giganten schaffen es, größere Luftmengen zu bewegen und in Schwingung zu versetzen, um sie für das menschliche Ohr hörbar zu machen. Hersteller wie Velodyne, Yamaha, Magnat oder KEF rüsten die Subwoofer für diesen Zweck entweder mit einer sehr großen Membran aus oder geben dieser mehr Schwingungsraum, mehr Hub. Mit diesen beiden Mitteln erreichen auch die tiefen Töne unser Ohr.

Welche Ergebnisse liefern diesbezüglich unsere Testkandidaten?

Alle Testberichte stützen sich auf einige ausgewählte Modelle, da das Gesamt-Sortiment einfach zu umfangreich wäre. Aus diesem Grund haben wir uns weitestgehend auf folgende Produkte eingelassen, ohne dabei jedoch die breite „Subwoofer-Masse“ gänzlich aus den Augen zu verlieren:

  • „nuBox AW-443“ von Nubert,
  • „Yst SW012“ sowie der „FSW050“, beide aus dem Hause Yamaha,
  • Linie „501“ von Auna
  • „SUB 10.2“ von Canton

Eine Membran von überdimensionalem Ausmaß ist allerdings kein Garant für höchste Klangqualität und damit für den Sieg im Testbericht. So liegt der „nuBox AW-443“ mit 22cm eher im Mittelfeld und hat es dennoch geschafft, als Testsieger alle anderen Modelle hinter sich zu lassen. Der „Yst SW012“ von Yamaha ist im Preis-Leistungs-Vergleich der auserkorene Testsieger und das, obwohl er „nur“ einen Lautsprecher-Durchmesser von 20cm zur Verfügung hat. Und dessen kleiner Bruder, der „Yst FSW050“, kann lediglich mit 16cm tönen. Der „SUB 10.2“, unser Zweitplatzierter im Testbericht, kann auf den größten Durchmesser zurückgreifen und darf mit sage und schreibe 26cm agieren.

 

Welche Subwoofer-Arten werden unterschieden?

Mit Aktiv und Passiv bewegen wir uns nicht etwa in der deutschen Grammatik, denn damit werden auch die beiden gängigsten Subwoofer-Typen beschrieben: der Aktiv- und der Passiv-Subwoofer.

Der Aktiv-Subwoofer

Diese Variante ist die, welche von technikbegeisterten Personen am häufigsten gekauft wird. Dem „Aktiven“ genügen ein eigener Stecker und ein Musiksignal, um in den tiefsten Klängen zu tönen. Ein großer Vorteil dieser Vertreter der Subwoofer-Fraktion ist die Möglichkeit des nachträglichen Einsatzes. Das bedeutet, auch eine bestehende Anlage kann mit einer solchen Box nachgerüstet werden und jeder aufwändige Film-Effekt kommt ab diesem Moment auch mit dem entsprechenden Geräusch in Ihrem Wohnzimmer an. Mit dem Tieftöner ist ein Knall auch ein Knall und „verlässt“ mit einem aktiven Tief-Töner als solcher auch die „heimische Filmleinwand“. Alles, was Sie tun müssen ist, den Woofer über das vorhandene, eigene Netzkabel mit Strom zu versorgen. Außerdem verbinden Sie diese Komponente per Kabel mit Ihrer HiFi-Anlage oder dem Receiver, damit der Tiefton-Lautsprecher bei eingeschaltetem Audio-Gerät das Signal empfangen kann. Fertig. Da der „Aktive“ mit einer eigenen Endstufe ausgerüstet ist, spielt die Leistung des Audio-Gerätes keine Rolle.

Der Passiv-Subwoofer

Die „Passiven“ unter den Bassreflexboxen wechseln bedeutend seltener den Besitzer und sind deshalb auch in geringerer Zahl anzutreffen. Diese Modelle müssen mit Hilfe eines kompatiblen Verstärkers mit der nötigen Leistung versorgt werden.

Bezug auf unseren Testbericht

Die Kategorie Aktiv-Basslautsprecher wird unter anderem von unserem Testsieger bedient. Auch der „Yst FSW050“ von Yamaha, der „SUB 10.2“ von Canton sowie der Auna Linie „501“arbeiten als „Aktive“ innerhalb der Subwoofer-Liga. Die Liste wird z.B. mit Produkten der Fabrikate Magnat, Jamo, Sunfire, Bowers & Wilkens, Velodyne, Elac oder Cambridge ergänzt, jedoch bei weitem nicht vervollständigt. Die Sparte „Passiv-Boxen“ lassen wir aufgrund der geringen Verbreitung in unserem Testbericht weitestgehend unberücksichtigt. Dennoch sei mit dem „PAS-118 18“ von McGrey ein Vertreter aus dem unteren Preissegment genannt.

 

Die Funktion einer Passivmembran

Mit dem Einsatz einer Passiv-Membran wird der Schallanteil genutzt, welcher vom aktiven Chassis nach hinten abgestrahlt wird. Auf diese Weise wird die Membran angeregt. Mit dieser Bauweise können die Frequenzen in den Tieftonbereich hinein deutlich vergrößert werden. Bei vielen Tiefton-Chassis ist bei gleichem Innenvolumen zudem eine tiefere Abstimmung möglich. Eine Passiv-Membran bringt weniger Nebenderäusche als die schwingende Luft in einer „normalen“ Bassreflex-Box hervor. Zudem vermag sie den Hub der aktiven Membran besser zu dämpfen. Der Einsatz einer solchen Membran ist zwar einerseits deutlich aufwendiger, bringt aber andererseits eine weitaus bessere Klangqualität hervor. Ein Aspekt, der seinen Preis hat, denn der „SUB 12“ von Canton steht mit rund 500 Euro nicht gerade in der technischen Schnäppchen-Abteilung.

 

Was verbirgt sich hinter Front- und Downfire?

Kurz gesagt, wird mit diesen beiden Bauweisen auf die Richtung, in die sich der Schall verbreitet, hingewiesen. Während die Frontfire-Ausführung diesen auf die Personen richtet, geht er bei der zweiten Bauweise zum Boden. Die Frontfire sind eine eher zurückhaltende Variante, welche mit weniger tiefen Frequenzen tönen. Der Tiefton-Sound ist dafür allerdings definierter. In der Summe bieten diese Eigenschaften weniger Potenzial für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen, da der Klang weitestgehend in den eigenen vier Wänden bleibt. Bei der vertikal ausgerichteten Bauweise der Downfire, wie z.B. des „S.5“ von Sumiko, des „S.0“,
ebenfalls von Sumiko oder des „Fazon Sub 1“ aus dem Hause Dali, wird der Klang nicht nur hör-, sondern förmlich fühlbar, da dieser auf den Boden geleitet und damit auf die gesamte Bausubstanz übertragen wird. Ist das Verhältnis zum Nachbarn nicht das Beste, sollten Sie diese Variante mit Vorsicht wählen. Der kräftige Bass geht jedoch mit einem weniger definierten Sound einher.

 

Unterschied zwischen Frontfire und Downfire

Zusätzlich zu den zwei genannten Bauweisen kann ein Bass-Töner über Bassreflexöffnungen verfügen, mit denen nochmals tiefere Frequenzen erreicht werden, womit eine genauere Wiedergabe als bei geschlossenen Systemen erzielt wird.

 

Subwoofer Downfire oder Frontfire?

Worauf kommt es beim Subwoofer-Kauf an?

Neben dem Preis, welcher sich selbstverständlich an der Produkt-Qualität und an den vorhandenen Eigenschaften orientiert, sollten Sie weitere Kriterien beim Kauf ins Kalkül ziehen. Ein wesentlicher Punkt ist die Leistung. Besteht Ihre HiFi-Anlage samt Plattenspieler aus „einfachen“ Komponenten, macht eine Box mit 200 Watt oder sogar mehr keinen Sinn. Für diesen Fall empfehlen Testberichte eine Leistung von bis zu 100 Watt und wir schließen uns dieser Angabe an. Für die Profi-Liga reicht das jedoch nicht aus. Hier sind Modelle wie der „DB 1“ von Wilkins gefragt, der mit einer Leistung von satten 1000W einen Maximalpegel von 111 Dezibel erzeugt. Der „S8000 SW“ von Teufel vermag das sogar noch zu toppen, denn er liefert bei geringerer Leistung sogar einen Maximalpegel von über 113 Dezibel.

 

Welche Vorteile ergeben sich aus dem Subwoofer-Einsatz?

Der Einsatz eines Subwoofers macht sich in den allermeisten Fällen durch eine deutlich bessere Klangqualität bemerkbar. HiFi-Anlagen und Soundbars werden durch eine Komponente ergänzt, die im Tieftonbereich eine enorme Klangverbesserung bietet. Je nach Modell können diese speziellen Boxen mit mehreren Anlagen verbunden werden. Bei den „Aktiven“ ist die Installation zudem äußerst simpel. Mit dem Einsatz bei Games, Filmen und Musik liefern diese Produkte ein intensiveres Klangerlebnis. Diesen Vorteilen steht eine geringe Zahl an Nachteilen gegenüber. Mit den stromverbundenen Geräten geht ein zusätzlicher Energie-Verbrauch einher. Die perfekte Einstellung nimmt unter Umständen einen längeren Zeitraum in Anspruch und bei der zum Boden gerichteten Variante besteht zumindest die Gefahr, den Nachbarn zu stören.

Um unseren Testbericht auch dahingehend zu vervollständigen haben wir die Vor- und Nachteile im Folgenden noch einmal zusammengefasst:

 

Vorteile und Nachteile von Subwoofern

 

In-Ear-Kopfhörer – perfekte Töne direkt auf’s Ohr

Während Tiefton-Boxen in der Regel als Standlautsprecher in heimischen Wohnzimmern für die richtigen Bässe sorgen, hat JVC z.B. mit dem „HA-FXZ200“ einen In-Ear-Kopfhörer auf den Markt gebracht, bei dem der Nutzer trotz kleinster Bauweise nicht auf das besondere Bassreflex-Klangerlebnis verzichten muss. Ein tolles Feature, das die Herzen der Liebhaber „tragbarer Musik“ höher schlagen lassen dürfte und das mit dem In-Ear-Hörer „HA-FXZ100“ durch ein weiteres Modell ergänzt wird.

 

Wo bekommen Sie Technik von Marantz und anderen Herstellern?

Haben Sie alle möglichen Testberichte durchforstet und sich auch die Details aus unserem Testbericht genauer angeschaut, wissen Sie nun vielleicht, welches Modell Ihrerseits den Zuschlag erhält. Die Entscheidungen Standlautsprecher oder kleinere Variante, „Front- oder Bodenstrahler“, Produkt mit oder ohne Passiv-Membran sind getroffen. Bleibt noch der Händler, dem Sie Ihr Vertrauen schenken möchten und den finden Sie ganz sicher unter den vielen Vertretern im Netz. Hier werden alle Ansprüche bedient und es bleiben keine Wünsche offen. Sie haben die Wahl zwischen zahlreichen Herstellern und einer noch größeren Anzahl von Produkten. Viel Spaß beim Hören.

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