Anlasser Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Anlasser

Der Anlasser Test – was Sie über Gartenschläuche wissen sollten

Millionen von Autos, Lkw und motorisierte Zweiräder sind täglich unterwegs. In der Saison kommen weitere Kraftfahrzeuge wie Wohnmobile dazu. Nicht immer verläuft der Start des Motors nach Plan. Viele Autofahrer kennen die Situation: beim Drehen des Schlüssels im Zündschloss macht es nur Klack, aber nichts passiert. Der Motor läuft nicht, weil der Stromspeicher während der Standzeit seinen Dienst quittiert hat oder der Anlasser defekt ist.

Es kann jeden treffen: den Motorrad-Fahrer, den Fahrer im Neuwagen, im Oldtimer, im Gebrauchten, im Benzinbetriebenen oder Diesel. Auch vor der Marke macht ein Defekt des Anlassers oder ein Versagen der Autobatterie nicht halt. Ein Toyota ist vor diesem Phänomen ebenso wenig sicher wie ein BMW oder ein Mercedes. Wer in diesem Fall verkehrstechnisch gesehen an einer ungünstigen Stelle steht und auf Hilfe seitens anderer Verkehrsteilnehmer oder des ADAC nicht hoffen kann, muss den „Mangel“ selbst beheben. Ist der Anlasser des Fahrzeuges tatsächlich hin, kommen Sie ohne fremde Hilfe nicht weit. Gleiches gilt für eine völlig entladene Batterie.

Diese beiden Komponenten sind für den Start des Motors unverzichtbar. Wir haben uns mit der Thematik auseinandergesetzt und geben Ihnen im Folgenden Tipps, mit denen Sie eine solche Situation weitestgehend vermeiden können, auch, wenn sie sich nicht vollkommen ausschließen lässt. In unseren Ausführungen gehen wir auf die Funktion von Ritzel, Magnetschalter und Lichtmaschinen ein und sagen Ihnen, welche Vorkehrungen Sie treffen können, damit Sie ein kalter Motor nicht in einer ebensolchen Weise erwischt.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Anlassern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
ATEC Anlasser 1,8 KW
 
Madlife Garage 12411354823 Anlasser Starter
 
Valeo 455971 Starter
 
Greenstar 6277 Anlasser elektrisch
 
ATEC Anlasser 1,1 KW
Modell ATEC Anlasser 1,8 KW Madlife Garage 12411354823 Anlasser Starter Valeo 455971 Starter Greenstar 6277 Anlasser elektrisch ATEC Anlasser 1,1 KW
Verarbeitung
Einbau
Spannung 12 V 12 V 12 V keine Angaben 12 V
Starterleistung 1,8 kW 1,4 kW 2,1 kW keine Angaben 1,1 kw
Zähnezahl 10 / 11 9 11 16 9
Anzahl der Bohrungen 2 3 (Befestigung) / 2 (Gewinde) 4 keine Angaben 3
Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn im Uhrzeigersinn im Uhrzeigersinn keine Angaben gegen den Uhrzeigersinn
Einbaufertig
Besonderheit Neuteil Passt für BMW 3er, 5er, 7er, Z3, Z4 Drehrichtung im im Uhrzeigersinn Elektrischer Anlasser mit Ritzel Neuteil
Vorteile und Nachteile
  • Neuware, kein Austauschpfand, kein aufgearbeitetes Alteil
  • 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung
  • Einfacher Einbau
  • Manchmal haben die Anlasser kleine Aussetzer
  • Einfache Montage
  • Passt für BMW 3er, 5er, 7er, Z3, Z4
  • Sofort einbaufähig
  • Einfacher Einbau
  • Gute Verarbeitung
  • Geeignet für briggs und stratton Wartungskit
  • Gute Verarbeitung
  • Einfache Montage
  • Neuware, kein Austauschpfand, kein aufgearbeitetes Alteil
  • 2 Jahren gesetzliche Gewährleistung
  • Guter Kundenservice
  • Einbau erfordert eventuell etwas Geschick
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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Anlasser Kaufberatung

Wichtige Fakten über Anlasser

Der Anlasser ist Teil der Starteinrichtung eines Verbrennungsmotors. Dieser kann nicht von allein anspringen, sondern benötigt eine Art Starthilfe. Das übernimmt der Anlasser – auch Startermotor genannt. Im Verlauf des Startvorgangs laufen eine Reihe von Vorgängen ab, welche letzten Endes zum Anspringen des Motors führen.

Die zweite, ebenso wichtige Komponente für den Startvorgang ist die Batterie, welche den nötigen Strom für den Elektromotor im Anlasser liefert. Fällt diese aus, wird der Anlasser nicht mit Strom versorgt und der Fahrzeugmotor bleibt stumm. Läuft der Motor, liefern die Lichtmaschinen den nötigen Strom.

Zur Starthilfe eignen sich alle 12 Volt-Batterien. Die „Herkunft“ spielt keine Rolle. Demnach können Sie Hilfe von einem anderen Auto oder Motorrad in Anspruch nehmen. Auch Wohnmobile eignen sich als Spender. Lediglich bei großen Fahrzeugen wie Lkw sollten Sie aufgrund der möglicherweise höheren Spannung vorsichtig sein.

Was ist ein Anlasser?

Der Anlasser ist Teil der Startereinrichtung eines Verbrennungsmotors. Diese Motoren können nicht aus eigenem Antrieb starten. Stattdessen benötigen sie Starthilfe für den Ansaug- und Verdichtungstakt, welche sie über den Anlasser bekommen. Ein Oldtimer der ersten Generationen verfügte über eine Kurbel, mit deren Hilfe der Motor gestartet wurde. Bei Verbrennungsmotoren ist der Anlasser ein sogenannter Starter- oder Anlassermotor. Die Bestandteile dieser Einrichtung sind wiederum ein Magnet-Schalter, ein Rollenfreilauf und der Elektromotor selbst. Für den Sitz des Anlassers haben die Auto-Bauer die Nähe zum Getriebe gewählt. Hier kann er in gewünschter Weise in den Startvorgang eingreifen.

Um einen Motor starten zu können, ist jedoch auch eine intakte Autobatterie vonnöten, denn der Anlassermotor benötigt Strom. Den liefert die Batterie. Hat sie ihre Aufgabe beim Starten des Motors erfüllt, übernehmen die Fahrzeug-Lichtmaschinen alles weitere und kümmern sich sogar noch um die Wiederaufladung der Batterie und den Ersatz des verbrauchten Stroms. Erst beide Komponenten im Zusammenspiel bringen einen Verbrennungs-Motor nach dem Betätigen der Zündung zum Laufen.

Wenn Anlasser oder Batterie den Motor nicht mehr starten

Wie bereits beschrieben, werden beide Komponenten zum Starten eines Motors benötigt. Wenn eine ausfällt, bleibt der Motor im Toyota, Alfa Romeo, Volvo oder Mercedes stumm. Im Folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht, welche Faktoren zum Ausfall von Batterie oder Anlasser führen können und wie Sie möglicherweise bei einem Mangel vorgehen können, um den Motor doch noch zum Laufen zu bringen.

Die Autobatterie

Die Autobatterie ist innerhalb der Fahrzeugtechnik dafür zuständig, den Starter und alle elektrischen Bordkomponenten bei Stillstand des Fahrzeugmotors mit dem nötigen Strom zu versorgen. Fällt dieses Element aus, kann das Fahrzeug nur noch auf Umwegen gestartet werden. Obwohl moderne Batterien wartungsarm sind und viele Jahre ihren Dienst verrichten, haben auch sie nur eine begrenzte Lebensdauer. Ein Defekt kündigt sich zumeist vorher an.

Erste Anzeichen für das Nachlassen der Autobatterie können verzögerte Startvorgänge sein. Zudem kann ein Nachlassen der Beleuchtung oder das Aussetzen des Radios während des Startvorgangs darauf hindeuten, dass die Batterie nicht mehr genügend Power hat. Diese These bestätigt sich in der Regel, wenn alle Komponenten wieder einwandfrei arbeiten, sobald die Lichtmaschinen im Einsatz sind. Kehren die genannten Symptome bei jedem Start-Vorgang wieder, ist es höchste Zeit für eine Konsultation bei einem Fachmann, welcher den Zustand des Akkus prüfen und einen anderen Mangel ausschließen kann. Liegt die Spannung noch im möglichen Volt-Bereich, sind andere Ursachen für den Ausfall verantwortlich.

Neben einem technischen Versagen, können auch Verschmutzungen oder Korrosion am den Polen bzw. der Kontakt-Klemme für Ausfälle verantwortlich sein. Sogenannte Kriechströme führen nicht selten zum Kurzschluss oder zur allmählichen Entladung. Mit Ersterem ist das Ende dieser Autobatterie besiegelt. Ein Reparieren ist nicht mehr möglich und ein Ersatz muss her.

In Bezug auf den Stromlieferanten kann ein jährlicher Check up hilfreich sein. Prüfen Sie diesen auf den Wasserstand, Verunreinigungen an jeder Klemme, am Minus- und Pluspol, auf eine ausreichende Spannung im angegebenen Volt-Bereich und den Ladezustand oder überlassen Sie das Prüfen einer Werkstatt Ihres Vertrauens. Nehmen Sie einmal im Jahr – vorzugsweise vor langen Fahrten und dem Winter – einen umfangreichen Autotest vor und verschaffen Sie sich eine Übersicht über den Zustand der wichtigsten Komponenten. Planen Sie also für 2017 noch einen Check ein.

Der Starter

Ein Defekt des Anlassers deutet sich immer langsam an. Als relativ sicheres Zeichen gilt ein erschwerter Startvorgang. Allerdings könnte hierfür auch der Stromlieferant verantwortlich sein. Die anfänglich selten auftretenden Erscheinungen häufen sich, bis der Komplettausfall nicht mehr zu verhindern ist.

Vernehmen Sie beim Betätigen der Zündung nur noch ein Klicken oder ein Durchdrehen des Anlassers, sollten Sie reagieren. Anderenfalls könnte das Anschieben bald nur noch die einzige Möglichkeit sein, den Neu- oder Gebrauchtwagen wieder zum Laufen zu bringen. In beiden genannten Fällen bleibt das Drehen des Schlüssels im Zündschloss ohne Erfolg. Beim Durchdrehen des Anlassers passiert ebenso wenig wie beim klickenden Geräusch. Mit Letzterem wird deutlich, dass sich das Ritzel zwar nach vorn bewegt, aber nicht dreht, weshalb alle Bemühungen ins Leere laufen. Die Ursachen für einen Defekt des Starters können beispielsweise kaputte Hauptkontakte am Magnetschalter sein oder möglicherweise hängt der Magnetschalter selbst.

Ein Starter, welcher noch halbwegs intakt ist, zeigt zwar deutliche Schwächen beim Startvorgang. Irgendwann schafft er es dann doch. Spätestens, wenn alle Versuche erfolglos bleiben, müssen Sie Ihren Wagen reparieren und den ausgebauten Starter durch einen neuen ersetzen lassen. Geht nichts mehr, können Sie versuchen, den Wagen durch kontrolliertes Rollen auf einer abschüssigen Straße zu starten oder diesen vorsichtig anzuschieben. Danach sollten Sie das Glück nicht herausfordern und umgehend in eine Werkstatt fahren. Allerdings empfehlen wir dringend, bereits bei den ersten Anzeichen von Schwäche diesen Weg auf sich zu nehmen, denn nicht immer steht das Auto für notdürftige Startversuche im Bereich eines Gefälles.

In der folgenden Übersicht haben wir beide Komponenten noch einmal gegenübergestellt.

Bauteil

Zeichen und Ursachen für einen sich andeutenden Defekt und Möglichkeiten, diesen abzustellen

Batterie

 

  • Verzögerter Startvorgang

  • Nachlassen von Beleuchtung oder Aussetzen des Radios während des Startvorgangs

  • Verschmutzungen an Klemme oder Pol kann zu Kriechstrom bzw. Kurzschluss und damit zur Entladung führen

 

 

  • Vorbeugen durch regelmäßigen Check up

  • Kontrolle des Wasserstandes und des Ladestroms

  • Beseitigung von Verschmutzungen an Pol und Klemme

  • Kontrolle, ob die Spannung im benötigten Volt-Bereich liegt

  • Starthilfe kann durch ein anderes Fahrzeug oder einen externen Akku gegeben werden

 

Anlasser

 

  • Defekt deutet sich langsam durch Verzögerungen beim Startvorgang an

  • Dieses Phänomen tritt immer häufiger auf

  • Beim Drehen des Schlüssels im Zündschloss ist nur noch ein Klicken zu hören oder es passiert gar nichts mehr, was auf ein Durchdrehen hindeutet

  • Ursachen dafür sind unter anderem ein defekter Magnetschalter oder ein funktionsuntüchtiges Ritzel

 

 

  • Oft „entschließt“ sich der „Zünder“ nach mehreren Versuchen doch noch, den Motor zu starten (Besuch in der Werkstatt ist angeraten)

  • Bei völligem Versagen kann der Wagen (Neuwagen oder Gebrauchtwagen) nur noch in Ausnahmen durch Anschieben oder Rollen auf einer abschüssigen Straße zum Laufen gebracht werden (Werkstattbesuch ist zwingend erforderlich)

 

 

Fremdstarten und Pannenhilfe – Wenn der Benziner nicht mehr anspringt

Haben Sie den richtigen Moment für den Austausch des Stromspeichers verpasst oder die sicheren Zeichen für den sich anbahnenden Defekt des Anlassers übersehen, wird Ihr Toyota, Alfa Romeo oder jeder andere Neu- oder Gebrauchtwagen irgendwann trotz Zündung keinen Ton mehr von sich geben. Wenn der ADAC als allseits bereiter Pannenhelfer nicht greifbar ist, können Sie, um den Wagen in die Werkstatt zu bekommen, mit einem Starthilfe-Kabel „Fremdleistungen“ in Anspruch nehmen. Für dieses Unterfangen stehen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung. Sie können

  • mit einem Kabel ein fremdes Auto „anzapfen“ oder
  • sich aus der Leistung eines externen Stromlieferanten bedienen.

Für jede der beiden Optionen benötigen Sie ein Starthilfekabel welches Sie oder der Führer des anderen Fahrzeugs an Bord haben sollten.

Starten mit Hilfe von eingebauten Batterien

Für diese Variante genügt das Kabel, da Sie sich am Stromspeicher des anderen Fahrzeugs bedienen. Sie sind unabhängig von möglichen Ladezeiten und das Kabel steht schnell zur Verfügung. Diese Kriterien schlagen als Vorteile zu Buche. Auf der Seite der Nachteile stehen mögliche Schäden am Fahrzeug durch unsachgemäße Handhabung aus Unkenntnis über die Vorgehensweise und die Verwendung von minderwertigen Kabelmodellen. Die hochwertige Ausführung ist an der DIN-Norm, Kontakten aus Metall und einem gut isoliertem Kunststoffmantel erkennbar.

Gehen Sie wie folgt vor:

  • Parken Sie die Autos so, dass sich die Karosserien nicht berühren
  • Legen Sie den Leerlauf ein
  • Ziehen Sie die Handbremsen beider Fahrzeuge an
  • Schalten Sie – sofern erforderlich – zur Warnung anderer Teilnehmer die Warnblinker ein

Mit diesen Handgriffen ist die Vorbereitung abgeschlossen. Nun folgen diese Schritte:

  • Verbinden Sie beide Batterien mit dem roten Kabel und schliessen dieses jeweils am Pluspol des leeren und des vollen Stromspeichers an
  • Schliessen Sie das schwarze Kabel an den Minuspol des vollen Akkus an und tun das Gleiche an der leeren Fahrzeugbatterie
  • Starten Sie das Spender-Fahrzeug
  • Versuchen Sie, nach einigen Minuten das zweite Fahrzeug zu starten
  • Ist das gelungen, können Sie nach und nach elektrische Abnehmer einschalten
  • Entfernen Sie nun das schwarze Kabel vom Empfänger- und dann von Ihrem Spender-Wagen
  • Verfahren Sie ebenso mit dem roten Kabel

Starten mit Hilfe eines externen Anlassers

Viele Fahrzeugführer verlieren bei der Starthilfe/Pannenhilfe mit zwei eingebauten Batterien mit Hilfe eines Kabels wegen der vielen zu beachtenden Punkte die Übersicht. Ein externer Helfer bringt Toyota und Co. schneller und leichter wieder in Gang. Sie müssen keine lange Check-Liste abarbeiten und können das Fahrzeug umgehend starten.

Diese Variante wird seltener vorkommen, da nicht jeder Fahrzeugführer ein solches Starthilfegerät in seinem Wagen hat. Dennoch kann sich ein externer „Starterspezialist“ unter bestimmten Bedingungen als Retter in der Not herausstellen. Lassen sich Probleme vielleicht schon erahnen, ist das Ladegerät an Bord eine Option, die es zu prüfen lohnt. Achten Sie beim Kauf auf genügend Power, damit das Unterfangen nicht aus Kapazitätsgründen scheitert. Die Vorteile sind in der Starthilfe ohne ein anderes Fahrzeug und der besseren Übersicht gegenüber der Kabel-Variante zu sehen. Sie müssen lediglich die richtige Polarität einhalten und können dank Überspannungsschutz umgehend starten. Im besten Fall eignet sich das Gerät für Benziner und Diesel gleichermaßen. Diesen Kriterien stehen ein höherer (einmaliger) Anschaffungspreis und die Tatsache, dass der Akku geladen im Kofferraum liegen sollte, als Nachteile gegenüber. Haben Sie Letzteres versäumt, nützt auch diese Variante nichts.

Die Ladegeräte kommen eher im Gebrauchtwagen (z.B. Toyota, Volvo oder Alfa Romeo) zum Einsatz. Mit zunehmendem Alter werden die Gebrauchten in Bezug auf Bauteile wie Batterien oder Lichtmaschinen anfälliger und Sie können schneller in die Klemme geraten. Ein Ersatzstarter könnte demnach hilfreich sein, wenn ADAC-Helfer nicht beansprucht werden können. Als nützliches Beiwerk sind einige dieser Modelle beispielsweise mit einer LED-Taschenlampe ausgerüstet. Mit diesem Feature behalten Sie auch in der Dunkelheit, auf schlecht ausgebauten und wenig beleuchteten Straßen die Übersicht.

 

 
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