Getriebe Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Getriebe test

Getriebe Test – alle wichtigen Details über Getriebe

Seit der Erfindung des Getriebes durch pfiffige Tüftler ist dieses Schaltwerk aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wer meint, dabei handelt es sich um eine altmodische Vorrichtung, welche immer seltener anzutreffen ist, unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Getriebetypen sind auch heute noch – im Jahr 2017 – allgegenwärtig. Das ist hierzulande nicht anders als in anderen Teilen der Welt. Der Einsatz beschränkt sich nicht nur auf Autos oder Motorräder. Fahrräder sind nach wie vor und sogar häufiger als in ihren Anfängen mit einer Schaltung und folglich mit einem Getriebemodell ausgestattet. Auch die Industrie kann auf derlei Konstruktionen nicht verzichten und die meisten Maschinen haben einen sogenannten Umformer zur Änderung von Bewegungsgrößen an Bord. Letztere sollen jedoch nicht Bestandteile unserer Ausführungen sein. Der folgende Test 2017 ist vielmehr auf Getriebemodelle ausgerichtet, welche in Pkw verbaut werden oder an Bikes für eine komfortable Fahrweise sorgen.

In jedem Personen- oder Nutzfahrzeug von Herstellern wie

  • BMW,
  • Audi,
  • Volvo,
  • Mercedes Benz,
  • Hyundai,
  • Toyota oder
  • Kia

steckt eine Getriebeeinheit – entweder in der Schalt-Variante oder als Automatikgetriebe – unter der Haube. Gerade bei den Automatischen gibt es in Bezug auf den zu erwartenden Schaltkomfort Unterschiede. Während einige Fabrikate mit kurzen Schaltzeiten, einem hohen Wirkungsgrad und einem kaum spürbaren Gangwechsel punkten können, bieten Modelle eine Klasse tiefer oder in der in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen-Variante deutlich weniger Fahr- und Schaltkomfort. Was Sie in Bezug auf Getriebemodelle wissen sollten und worin sich Schalt- und Automatik-Variante unterscheiden, erfahren Sie, sofern Sie diesen Ausführungen weiter folgen. Im Bereich motorbetriebene Bikes gehört der Name „SRAM“ zu den bekannten Größen, die für stressfreies Fahrradfahren sorgen. Auch über diese Getriebevariante finden Sie informative Details.

Zuletzt aktualisiert am: 06.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Getriebe auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Schaltgetriebe Getriebe D16 A7D
 
ZF Schaltgetriebe GS6 37DZ THES
 
LMG Skoda Schaltgetriebe Getriebe
 
Schaltgetriebe Getriebe HVS JMA 6-Gang
 
Schaltgetriebe Getriebe F40 AVB 6-Gang
Modell Schaltgetriebe Getriebe D16 A7D ZF Schaltgetriebe GS6 37DZ THES LMG Skoda Schaltgetriebe Getriebe Schaltgetriebe Getriebe HVS JMA 6-Gang Schaltgetriebe Getriebe F40 AVB 6-Gang
Verarbeitung
Leistung
Fahrkomfort
Schaltkomfort
Getriebeart Schaltgetriebe Schaltgetriebe Schaltgetriebe Schaltgetriebe Schaltgetriebe
Passend für z.B. Opel Mokka 1,6 A16XER BMW 3-er E87, E90, E91, E96 u. A. Skoda Fabia II, Skoda Roomster 5J, Seat Ibiza 6J u. A. VW Passat 3C, Golf 5, Touran, Audi A3 8P z. B. Opel Astra J Zafira Tourer C
Material Metall, Kunststoff Metall, Kunststoff Metall, Kunststoff Metall, Kunststoff Metall, Kunststoff
Anzahl Gänge 6 6 Keine Angabe 6 6
Komplettset
Besonderheiten Für weitere Modelle erhältlich Für weitere Modelle erhältlich Passend für verschiedene Modelle Passend für verschiedene Modelle Für weitere Modelle erhältlich
Vorteile und Nachteile
  • Hohe Laufleistung
  • Maximaler Fahr- und Schaltkomfort
  • 6 Gänge verfügbar
  • Auch für weitere Modelle erhältlich
  • Hohe Laufleistung
  • Hoher Schaltkomfort
  • 6 Gänge verfügbar
  • Auch für weitere Modelle erhältlich
  • Lange Einfahrtzeit
  • Passend für mehrere Modelle
  • Hoher Schaltkomfort
  • Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Lange Einfahrtzeit
  • Passend für mehrere Modelle
  • 6 Gänge verfügbar
  • Maximaler Fahr- und Schaltkomfort
  • Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hohe Laufleistung
  • Hoher Schaltkomfort
  • 6 Gänge verfügbar
  • Auch für weitere Modelle erhältlich
  • Lange Einfahrtzeit
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Getriebe Kaufberatung

Das Wichtigste auf einen Blick

Kein Fahrzeug und keine Maschine mit Motor kommt ohne eine Getriebevariante aus. Diese „Einheit“ besteht aus mehreren Komponenten, die in ihrer Gesamtheit für die Änderung von Bewegungsgrößen verantwortlich ist. Je nach Einsatzort unterscheiden sich die Getriebearten in Bauweise und Übertragungsart.

Die Praxis kennt diverse Getriebearten, welche ihre Bezeichnung in der Regel den kraftändernden Komponenten verdanken. Beim Fahrrad ist es die Kettenschaltung. In Maschinen kommen Riemengetriebe (früher Transmission genannt) und im Auto (z.B. BMW, Audi oder Volvo) die manuelle sowie eine Automatikschaltung oder eine Mischung beider Arten zur Anwendung.

Lange Zeit galten die Automatikvertreter als behäbige und wenig agile Spritfresser. Die neuen Modelle überzeugen inzwischen mit gegenteiligen Eigenschaften. Insbesondere bei Stopp-and-Go-Verkehr und beim Anfahren an Steigungen bieten sie echten Fahrkomfort. Mit fahrerischem Unvermögen haben diese Modelle längst nichts mehr zu tun.

Was ist ein Getriebe? 

Ein Getriebe ist der allgemeinen Definition nach ein Bestandteil von Maschinen und kommt überall dort zum Einsatz, wo ein Motor vorhanden ist. Dessen Aufgabe ist die Änderung von Bewegungsgrößen. Es stellt die Verbindung zwischen Motor und Antriebsstrang dar und passt Drehmoment und Leistung an die jeweiligen Gegebenheiten an. In den meisten Fällen muss eine Drehbewegung geändert werden. Die Elemente eines Getriebes sind ein Antrieb sowie ein Abtrieb. Ersterer nimmt die zu übersetzende Kraft auf, welche ihm beispielsweise von einem Motor zugeführt wird. Dann erfolgt die Umwandlung der Kraft, bevor diese über den Abtrieb an eine Maschine oder Elemente dieser weitergegeben wird.

Die Praxis kennt verschiedene Getriebe, welche ihre Bezeichnung in der Regel von den übersetzenden Elementen erhalten. So erfolgt der Wechsel der Gänge bei einem Fahrrad beispielsweise über eine Kettenschaltung mittels Umwerfer und weiterer Komponenten innerhalb der Schaltung. Als komfortable Lösung steht auch in der Fahrradsparte inzwischen eine automatische Getriebevariante (z.B. vom SRAM) zur Verfügung. In vielen Bereichen kommen sogenannte Riemengetriebe – früher auch als Transmission bekannt – zur Anwendung. Die Änderung der Kraft erfolgt über Riemen, welche über diverse Riemen-Scheiben geführt werden. Im Auto-Sektor kommen manuelle, durch Auskuppeln zu betätigende Schaltgetriebe zum Einsatz. Eine zweite Variante sind automatische Einheiten. Das inzwischen ebenfalls verwendete Doppelkupplungsgetriebe stellt eine Zwischenlösung der beiden vorab genannten Getriebearten dar. Beim Schaltgetriebe eines Fahrzeugs handelt es sich um ein Zahnradgetriebe. Das bedeutet, die Änderung bzw. Übersetzung der Kraft oder der Wechsel von einem Gang zum nächst höheren oder niedrigeren erfolgt über Zahnräder.

Alle genannten Getriebearten sind keine Neuheiten und werden nicht nur hierzulande seit vielen Jahren in der Auto-Industrie und im Maschinenbau verbaut. Mit der Vielzahl von ineinander greifenden Komponenten, welche aus einem stabilen Material bestehen müssen, kommt ein Getriebemodell auf ein Gewicht von mehreren Kilo. Ein Umstand, der für Auto-Schrauber und „Selbermacher“ interessant sein dürfte.

(Quelle: Wikipedia)

Die einzelnen Getriebe-Arten

Wie oben beschrieben, sind mit Riemen- und Zahnradgetrieben nicht alle Varianten erfasst. Dennoch wollen wir uns nur den gängigen und im Alltag gebräuchlichsten Versionen widmen und auf die Möglichkeiten am Bike und am Auto eingehen. Die genannten Getriebearten im Überblick. 

Art der Schaltung

Eigenschaften und Funktionsweise

Kettenschaltung am Fahrrad

 

Diese Variante kommt beim Fahrrad am häufigsten zum Einsatz. Innerhalb der Schaltung wird auf Ritzel und Kettenräder in verschiedenen Größen zugegriffen. Mit der Betätigung der Gangschaltung wird die Übersetzung durch Umsetzen der Kette auf ein anderes Ritzel mit geändert. Die Kombination der Ketten- mit einer Nabenschaltung ermöglich die Erfassung eines größeren Übersetzungsbereiches („Spreizung“). Beim Umsetzen von einem größeren auf ein kleineres Zahnrad wird die Kette gespannt. Während des Schaltvorgangs ist das Antriebsmoment gleich Null, weshalb nur eine geringe Kraft seitens des Radfahrers ausgeübt werden darf.

Die hintere Wechsel-Konstruktion wird als Schaltwerk, die vordere als Umwerfer bezeichnet.

 

Bekannte Hersteller von Fahrradschaltungen sind Shimano oder SRAM (für die E-Antrieb-Variante).

 

Automatische und Schaltgetriebe-Einheiten

 

Diese Getriebeeinheiten kommen in Fahrzeugen aller Art zur Anwendung und erfüllen hier in einer abgewandelten Ausführung des allgemeinen Getriebes ihre Aufgabe der Kraftänderung. In dieser Getriebeversion besteht deren Aufgabe darin, die engen Drehzahl-Bereiche von Verbrennungsmotoren in die notwendigen Drehzahlen für die Räder umzuformen und – im Zusammenspiel mit der Kupplung – das reibungslose Schalten in den gewünschten Gang zu ermöglichen.

 

-        Bei der manuellen Schaltung erfolgt das Einlegen des Ganges nach dem Auskuppeln per Hand. Dabei kann der Fahrer in der Regel den Gang selbst wählen und muss nicht zwingend nur einen Gang höher oder niedriger schalten.

-        Das automatisierte Schaltgetriebe führt bei einer bestimmten Drehzahl das Auskuppeln und Schalten selbständig aus oder erhält den Schaltbefehl über eine Schaltwippe.

-        In die Kategorie der Automaten gehören sogenannte Direktschaltgetriebe und die altbekannten Automaten. Ersteres stellt eine Weiterentwicklung des vorhergenannten Typs dar und arbeitet mit zwei Teilgetrieben, welche unabhängig voneinander und automatisch agieren. Aus dieser Funktionsweise wurde die Bezeichnung „Doppelkupplungsgetriebe“ abgeleitet.

Reine Automaten kommen ganz ohne Kupplung aus und übernehmen den gesamten Schaltablauf. Deren Wirkungsgrad muss bei älteren Varianten als schlechter eingestuft werden.

-        Die modernste Form stellen stufenlose Automaten dar. Diese Modelle schalten nahezu übergangslos.

 

Da Schaltfehler nahezu ausgeschlossen sind, ist diese Variante für BMW, Audi, Volvo oder Mercedes gleichermaßen motor- und getriebeschonender.

 

(Quelle: Wikipedia) 

Die Kettenschaltung und die automatische Ausführung für das Bike

Kaum ein Bike muss heute noch ohne Gangschaltung auskommen. Dem Radler stehen nicht nur verschiedene Gänge zur Verfügung. Durch eine Gangabstufung sind diese noch in Gruppen unterteilt. Mit diesen Varianten kann der Fahrradfahrer die perfekte Übersetzung für die jeweilige Situation wählen. Für Steigungen bietet sich ein niedriger Gang an. Sie müssen zwar mehr treten, kommen dafür aber oben an, ohne vom Sattel oder sogar vom Fahrrad selbst steigen zu müssen. Ist die Anhöhe überwunden, können Sie sich in einem höheren Gang von den Strapazen erholen.

Für jene Personen, denen das Treten der Pedale hin und wieder zu anstrengend wird, steht die E-Variante als Antrieb zur Verfügung. Auf diese Weise werden selbst ausgedehnte Touren nicht zur Tortur. Hierbei taucht der Name SRAM als Hersteller auf. Der Motor dieses Antriebs wird aus einem Akku gespeist. Die Gang-Automatik des SRAM-Modells schaltet selbständig, wenn eine bestimmte Geschwindigkeit überschritten wird. Mit dem Konstrukt am Hinterrad wird das Rad schwerer. Das sind nicht gleich mehrere Kilo, aber mit immerhin 4,5 Kilo (Gewicht dieser Einheit) mehr am Hinterteil lässt sich das Fahrrad beispielsweise beim Umsetzen nicht mehr so leicht anheben. Je nach Akku-Ausführung beträgt die Reichweite zwischen 30 bis 95km. Außer der Reichweite gibt SRAM die Fahrdauer des Akkus mit Werten zwischen 150 min. und 270 min. an.

Übrigens steht der Name SRAM nicht nur für besagten Fahrradantrieb. Auch Bremsen oder Räder werden unter der Regie von SRAM gefertigt. Wer in den Genuss eines SRAM-Fahrradgetriebes kommen möchte, kann diesen Komfort nicht später nachrüsten. Die Fahrräder können nur ab Werk und anschließend über einen Händler geordert werden. 

Wozu wird ein Getriebe im Auto benötigt?

Allgemein haben wir die Notwendigkeit eines Getriebes mit den oben stehenden Ausführungen bereits erklärt. Demnach ist eine solche Einheit für die Erhöhung des schwachen Drehmoments, welches ein Verbrennungsmotor zu erbringen vermag, verantwortlich. Für diejenigen unter Ihnen, die Wert auf Details legen, reichen wir an dieser Stelle anhand eines Beispiels noch ein wenig Zahlenmaterial nach.

Gehen wir einmal davon aus, dass ein Fahrzeug mit einer minimalen Geschwindigkeit von 5 km/h und einer maximalen Geschwindigkeit von 250 km/h unterwegs ist. Damit ergibt sich für die Kardanwelle als Getriebeausgang der Faktor 50. Dieser errechnet sich aus dem Quotienten der maximalen und der minimalen Geschwindigkeit. Unser Verbrennungsmotor hat wiederum eine Leerlaufdrehzahl von 600/min und dessen maximale Drehzahl beträgt 6000/min, womit sich in Anlehnung an die vorab durchgeführte Berechnung der Faktor 10 ergibt. Damit läge – wenn 600/min Drehzahl des Motors zu Geschwindigkeit von 5 km/h führten – die Höchstgeschwindigkeit dieses Fahrzeugs ohne Schaltgetriebe lediglich bei 50 km/h.

Der nutzbare Drehzahlbereich liegt beim Benziner bei 1500 – 8000 Touren. Mit bis zu 5500 Touren liegt ein Diesel etwas darunter.

(Quelle: Wikipedia) 

Wissenswertes rund um die Getriebe-Arten

Die Liebhaber der motorisierten Karossen sind alljährlich auf die zu erwartenden Neuheiten an BMW, Audi, Mercedes Benz, Volvo und Co. gespannt. So auch 2017. Auf diversen Messen und Auto-Präsentationen werden Modelle jeder Klasse aus- sowie innovative Neuheiten vorgestellt und finden mehr oder weniger Anklang beim (Fach-) Publikum. Außerdem boomt die Zeitschriften-Branche in Bezug auf alles, was mit Autos schlechthin zu tun hat. Heft um Heft ist gefüllt mit Informationen und Test-Berichten über alles, was vier (oder mehr) Räder hat. Auch wir möchten Ihnen an dieser Stelle noch einige wissenswerte Details über diese komplexen Getriebeeinheiten liefern, ohne die kein Fahrzeug in der gewohnten Weise angetrieben würde und laufen könnte.

  • Die Deutschen bevorzugen nach wie vor eine Schalteinheit, bei der der Gang manuell eingelegt wird. Die Amerikaner hingegen wissen mit einem Schalthebel häufig gar nichts anzufangen. Deren Mentalität „schreibt“ die automatische Variante vor.
  • Dieses Phänomen mag daraus resultieren, dass den Automatischen eine gewisse „Minderwertigkeit“, Trägheit und fehlende Agilität zugesprochen wird. Allerdings bieten Hersteller wie Mercedes, BMW oder Audi diesbezüglich absolut hochwertige Weiterentwicklungen an. Diese überzeugen mit kurzen Schaltzeiten und weichen Übergängen in den nächsten Gang.
  • Lange Zeit galten die Automatischen als uncool. Fahrern dieser Fahrzeuge wurde zumeist mangelndes Können unterstellt. In Wahrheit überzeugen diese Schalteinheiten insbesondere im Stadtverkehr. Bei Stopp-and-Go-Verkehr und dem Anfahren an Steigungen bieten die Automatischen echten Fahrkomfort.
  • Mit der Abkürzung „DSG“ bezeichnen Hersteller wie Audi Direktschaltgetriebe, welche unter Auto-Kennern zu den Modellen mit sehr guten Eigenschaften gehören.
  • Entgegen den früheren Eigenschaften der Automatischen, die mit sichtlicher Verzögerung hinter den „Schaltern“ zurückblieben und mit einem höheren Kraftstoffverbrauch zu Buche schlugen, überzeugen zeitgemäße Automaten mit dem genauen Gegenteil.
  • Der einzige Nachteil besteht darin, dass beim Schalten kein Gang ausgelassen werden kann. Ein Herunterschalten ist nur Gang für Gang möglich. Bei einem manuellen Schaltgetriebe können Sie den Gang nach Bedarf wählen und theoretisch sogar vom Fünften in den Ersten schalten.
  • Das Schaltgetriebe ist auf das Können des Fahrers angewiesen. Bei ungeübten Fahrern besteht die Getriebeeinheit jedes Mal aufs Neue einen Härtetest. Summieren sich die Schaltfehler, bleibt das nicht ohne Folgen und eine teure Reparatur wird fällig.
  • Noch immer zahlen Sie bei der Anschaffung und bei möglichen Getriebereparaturen mehr, wenn Ihr Wagen selbständig schaltet. Einen Kupplungsschaden kann das Fahrzeug allerdings nicht erleiden.
  • Jede Getriebeeinheit und alle weiteren Komponenten unter der Motorhaube sollten hin und wieder gewartet und dabei alle Teile und Schläuche auf Verschleißerscheinungen geprüft werden.
  • Möchten Sie herausfinden, welche Variante für Sie die Beste ist, sollten Sie Ihren persönlichen Test machen und danach entscheiden.
 
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