iMac Test und Kaufberatung

iMac

iMac im Test und Kaufberatung für die All-in-One-PCs von Apple

Der iMac gilt als einer der Gründe für den Aufschwung und die damit einhergehende zunehmende Beliebtheit der All-in-One-PCs. Derartige Geräte vereinen den Rechner und den Bildschirm in lediglich einem Gehäuse. Apple produziert den iMac seit dem Jahr 1998. Seit der fünften, im Jahr 2007 präsentierten, Generation erscheint der PC in einer flachen, edlen Hülle aus Glas und Aluminium. Seit 2012 vertreibt das Unternehmen aus Cupertino den iMac in der siebten Generation. Seitdem steht die Entwicklung nicht still. Innerhalb der siebten Generation präsentierte die Firma mit dem bekannten Apfel-Logo diverse Revisionen.

In Anbetracht der langen Historie des iMac befinden sich zahlreiche Modelle des All-in-One-PCs auf dem Markt. Eine große Auswahl erschwert für Sie als Käufer stets die Entscheidung für ein konkretes Gerät. Daher unterstützt Sie die vorliegende iMac-Kaufberatung bei Ihrer Wahl. Sie erwarten ausführliche Informationen zu der PC-Reihe von Apple. Als zusätzlichen Service finden Sie auf den Unterseiten konkrete Berichte über den iMac im Test. Die Kombination aus iMac-Kaufberatung und den Testberichten verhilft Ihnen zu einem fundierten Wissen, auf dessen Basis Sie Ihre Kaufentscheidung treffen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten iMacs auf einen Blick

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iMac Kaufberatung

iMac-Kaufberatung: Überblick über das aktuelle Angebot

Bei Apple finden Sie im Shop ausschließlich die aktuellen Geräte. Aus diesem Grund bietet es sich an, Ihnen in der iMac-Kaufberatung zunächst einen Überblick über die erhältlichen Modelle in der iMac-Serie zu verschaffen. Grundsätzlich entscheiden Sie sich bezüglich des iMacs bei Apple zwischen zwei verschiedenen Größen. Das Unternehmen produziert den PC mit einer Displaydiagonale von 21,5 und 27 Zoll.

Ihre Wahl hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab: ihren persönlichen Ansprüchen und dem Budget. Überlegen Sie sich, welche Bildschirmdiagonale Ihnen mehr zusagt. Die 27-Zoll-Variante bietet Ihnen aufgrund der größeren Anzeige mehr Platz und verbessert die Übersicht. Dagegen nimmt das Gerät mit 21,5 Zoll weniger Stauraum auf dem Schreibtisch in Anspruch. Dazu fallen die Preise für den Computer mit 27 Zoll höher aus.

Neben der Frage nach der Größe steht eine Entscheidung im Hinblick auf die technische Ausstattung des iMac an. Standardmäßig vertreibt Apple bei jeder Display-Variante Modelle mit unterschiedlicher Hardware. Daraus resultieren pro Reihe drei weitere Ausführungen. Folglich setzt sich das aktuelle Sortiment aus insgesamt sechs diversen iMacs zusammen, zu denen Sie im weiteren Verlauf der iMac-Kaufberatung Details erfahren.

Das Einstiegsmodell beim iMac mit 21,5 Zoll stellt ein Gerät dar, das über einen Prozessor des Typs Intel Core i5 mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz verfügt. Der Arbeitsspeicher kommt auf acht oder 16 Gigabyte (Typ DDR3), die Festplatte bietet Platz für ein Terabyte. Das Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was der Full-HD-Norm entspricht.

Auf der nächsten Preisstufe befindet sich ein iMac, dessen Prozessor "Intel Core i5" mit 2,8 Gigahertz taktet. Die Frequenz steigt im Turbo-Boost-Modus auf bis zu 3,3 Gigahertz. Bezüglich des Arbeitsspeichers, der Festplatte und dem Display zeigen sich beim iMac im Test keine Unterschiede.

 

iMac mit 21,5 Zoll und 4K-Display

Die Premium-Variante in der Reihe der 21,5-Zoll-Geräte stellt ein iMac mit einem 4K-Retina-Display dar. Der PC überzeugt durch eine sehr hohe Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixeln. Das übersteigt den Full-HD-Wert um den Faktor vier. Die zum Einsatz kommende IPS-Technologie unterstützt Millionen an unterschiedlichen Farben. Zusätzlich zum besseren Display verbaut Apple in diesem Gerät einen leistungsstärkeren i5-Prozessor mit einem Takt von 3,1 Gigahertz.

Optional besitzen Sie bei besagter Variante zudem die Möglichkeit, den Einbau eines i7-Prozessors in Auftrag zu geben. In der Standard-Ausstattung kommt bei dem iMac ebenfalls eine 1-TB-HDD-Festplatte zum Einsatz.

Bezüglich der Festplatte gilt es in der iMac-Kaufberatung anzumerken, dass Apple bei allen iMacs auf Ihren Wunsch den Rechner mit einer SSD-Festplatte ausrüstet. Die mit Flash-Speichern arbeitende Festplatte zeichnet sich durch höhere Geschwindigkeiten und die ausbleibenden Geräusche im Betrieb aus.

Hinsichtlich der Kapazität wählen Sie zwischen 256 oder 512 Gigabyte. Bedenken Sie jedoch, dass sich der Preis durch den Einbau einer SSD-Festplatte erhöht.

 

All-in-One-PC mit 27 Zoll – der iMac im Test

Wie bereits erwähnt, wählen Sie beim 27-Zoll-iMac erneut zwischen drei unterschiedlichen konkreten Modellen. Das schon angesprochene Retina-Display findet in einer nochmals leistungsstärkeren Ausführung bei sämtlichen Varianten des 27-Zoll-PCs Verwendung. Jeder iMac mit der großen Bildschirmdiagonale besitzt ein 5K-Bildschirm, dessen Auflösung bei sehr hohen 5.120 x 2.880 Pixeln liegt. Das garantiert Bestnoten, wenn sich der iMac im Test befindet.

Ansonsten weisen die verschiedenen Modelle einige Unterschiede auf. Die günstigste Variante arbeitet mit einem Prozessor des Typs Intel Core i5 bei einer Taktfrequenz von 3,2 Gigahertz. Der sich über zwei Module ergebende Arbeitsspeicher von acht Gigabyte entspricht dem Typ DDR3.

Optional erweitern Sie die RAM-Module auf bis zu 32 Gigabyte. Hinsichtlich der Grafikkarte setzt Apple auf eine Lösung von AMD mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, die Festplatte kommt auf eine Kapazität von einem Terabyte.

Der Core-i5-Prozessor in der preislich in der Mitte einzustufenden Ausführung des 27-Zoll-iMac taktet ebenfalls mit 3,2 Gigahertz. Im Turbo Boost erreicht er bis zu 3,6 Gigahertz. Geringfügige Unterschiede zeigen sich bei der Grafikkarte, die über zwei Gigabyte Videospeicher verfügt.

Dazu weist die betrachtete Variante beim Arbeitsspeicher identische Werte zur Einstiegsversion auf. Dasselbe gilt für die Speicherkapazität der Festplatte. Dadurch stellt sich bei iMac im Test die Frage, womit sich der von Apple verlangte Preisaufschlag rechtfertigt.

Der entscheidende Unterschied zeigt sich erst bei einem genauen Blick auf die Bezeichnung der Festplatte. In der betrachteten Ausführung nennt Apple das Speichermedium "Fusion Drive". Der Zusatz fehlt bei der günstigeren Variante. Mit Fusion Drive tituliert der Hersteller seine eigene Kombination aus einer herkömmlichen HDD-Festplatte und der schnelleren SSD-Lösung. Dadurch besitzt Fusion Drive Geschwindigkeitsvorteile gegenüber einer normalen Festplatte, wenn sich der iMac im Test befindet.

In der kostspieligsten Ausführung arbeitet standardmäßig ein Intel Core i5 mit 3,3 Gigahertz. Optional erhalten Sie die leistungsstärkere Variante Intel Core i7 mit 4,0 Gigahertz. Die Fusion-Drive-Festplatte bietet Ihnen Platz für bis zu zwei Terabyte an Daten, dazu erwartet Sie eine Radeon-Grafikkarte mit zwei Gigabyte. In der optionalen Ausstattungsliste führt Apple die Möglichkeit auf, eine GDDR5-Grafikkarte mit vier Gigabyte Grafikspeicher zu verbauen.

Darüber hinaus besitzen Sie bei allen Modellen in der 27er-Reihe die Option, gegen einen Aufpreis eine reine SSD-Festplatte zu bestellen. In der günstigsten Variante wählen Sie zwischen 256 und 512 Gigabyte, bei den restlichen beiden Ausführungen stehen Ihnen bis zu einem Terabyte Flash-Speicher zur Verfügung.

 

Fragen zum 5K Retina iMac beantwortet!

Tastatur und Maus im Lieferumfang enthalten

Zum Lieferumfang des iMac gehört das notwendige Zubehör, sodass Sie den PC in einem einsatzfähigen Zustand erhalten. Für die Eingabe steht Ihnen eine als "Magic Keyboard" bezeichnete Tastatur zur Verfügung. Die kabellose Tastatur überzeugt durch ein äußerst kompaktes Design.

Die Maus nennt Apple "Magic Mouse 2". Das Besondere: Sie unterstützt Multi-Touch. Dadurch führen Sie einfache Gesten auf der Oberfläche der Maus aus. Alternativ bietet Ihnen Apple ein Trackpad an, das noch mehr Multi-Touch-Gesten unterstützt.

Apple legt beim iMac großen Wert auf die Eigenschaft "drahtlos". Dementsprechend überrascht es wenig, dass die Geräte die WLAN-Technologie unterstützen. Laut technischem Datenblatt gehören IEE 802.11a, b, g und n zu den kompatiblen WLAN-Standards. Insbesondere der aktuelle Standard 802.11n garantiert schnelle Übertragungsraten. Alternativ greifen Sie auf den integrierten Gigabit-Ethernet-Anschluss zurück.

 

iMac-Kaufberatung: Welcher All-in-One-PC eignet sich für Sie?

Nachdem Sie durch die vorherigen Abschnitte die verschiedenen Varianten des Apple PCs kennen, geht die iMac-Kaufberatung zur nächsten Frage über. Welcher iMac eignet sich für Sie und Ihre Ansprüche? Das erfordert zunächst eine Entscheidung zwischen den beiden Alternativen bei den Display-Diagonalen. Angesichts der besseren Übersichtlichkeit geht die Empfehlung der iMac-Kaufberatung zur Ausführung mit 27 Zoll.

Die erforderliche technische Ausstattung hängt wesentlich von Ihrem angedachten Einsatzszenario ab. Prinzipiell eignet sich jeder iMac für alltägliche Anwendungen. Darunter fällt beispielsweise das Surfen im World Wide Web, die Arbeit mit Textverarbeitungs-Programmen oder das Verfassen von E-Mail-Nachrichten.

Dennoch lohnt es sich, beim iMac mit 21,5 Zoll über den Kauf der mittleren Variante nachzudenken. Sie erhalten – im Vergleich zum günstigsten Modell – einen Prozessor mit 2,8 statt 1,6 Gigahertz. In der Reihe der 27-Zoll-PCs weisen die CPUs eine große Homogenität auf. Dort zeigen sich die Unterschiede eher im Typ und der Größe der Festplatte.

Jedoch bieten Ihnen alle iMac-Modelle in der Standard-Ausstattung mit mindestens einem Terabyte ausreichend Speicherplatz. Die Kapazität reicht für zahlreiche Dateien wie Fotos oder Videos aus. Vier der sechs iMacs verfügen lediglich über herkömmliche HDD-Festplatten. Die zwei teureren Ausführungen des 27er-iMac besitzen jeweils eine Kombination aus HDD- und SSD-Festplatte. Reine SSD-Festplatten erhalten Sie lediglich durch die optionale Sonderausstattung.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied beim iMac im Test zeigt sich bei den Grafikkarten Während im 21,5-Zoll-Modell Lösungen von Intel zum Einsatz kommen, arbeitet die 27er-Reihe mit externen Grafikkarten der bekannten Marke AMD. Dadurch rücken die iMacs mit den größeren Displaydiagonalen in den Fokus bei professionellen, anspruchsvollen Anwendungen. Das trifft beispielsweise bei Software für die Foto- und Videobearbeitung oder für 3-D-Spiele zu.

Besitzen Sie hohe Ansprüche an die Auflösung Ihres Computers, kommt die 4K-Variante beziehungsweise das 27-Zoll-Modell mit 5K in Frage. Die Ausführungen überzeugen durch eine enorm hohe Anzahl an verschiedenen Bildpunkten. Allerdings lösen die beiden preiswerten Varianten des iMac mit 21,5 Zoll mit Full HD auf, was aktuell mindestens dem gehobenen Durchschnitt auf dem Markt entspricht.

 

iMac: Fazit des Ratgebers

Zusammengefasst finden Sie am Markt derzeit sechs verschiedene Modelle des iMac vor. Durch die vorliegende iMac-Kaufberatung kennen Sie die wichtigsten Unterschiede der Ausführungen sowie die zugehörigen technischen Daten. Es handelt sich um PCs aus dem gehobenen Segment oder der Premium-Sparte. Dementsprechend überzeugt der iMac im Test stets die Experten.

Ihre Kaufentscheidung hängt wesentlich von Ihren persönlichen Ansprüchen und dem vorhandenen Budget ab. Die verschiedenen Modelle weisen teilweise deutliche Unterschiede bei der Hardware auf. So bewegt sich beispielsweise die Taktfrequenz der Prozessoren im Bereich von 1,6 bis 3,3 Gigahertz (optional 4,0 Gigahertz). Daraus ergibt sich gleichermaßen eine beachtliche Spanne bei den verlangten Preisen. Dazu wählen Sie zwischen den beiden möglichen Displaydiagonalen mit 21,5 und 27 Zoll.

Als einen weiteren Service finden Sie auf den Unterseiten Berichte über den iMac im Test zu den verschiedenen Modellen. Das komplettiert Ihr Wissen über die unterschiedlichen All-in-One-PCs von Apple.

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