Office PC Test und Kaufberatung

Office PC

Office-PCs im Test – darauf kommt es im Büro an!

Möchten Sie auf den aktuellen Stand der Technik wechseln, weil der alte PC den Anforderungen von heute nicht mehr standhält? Vor dem Kauf eines neuen Desktop-PCs gilt es, einiges zu beachten, damit Sie einige Jahre zufrieden sind. Die Office-PC-Kaufberatung verhilft Ihnen zu einer optimalen Lösung für Ihre Anwendungen. Lesen Sie, worauf es beim Kauf ankommt!

Das Betriebssystem – neu oder alt?

Die erste Entscheidung, die Sie vor dem Kauf eines Office-PCs fällen, ist die Wahl des Betriebssystems. In der Regel arbeiten die Menschen mit Windows oder mit dem Betriebssystem OS X von Apple. Diese Auswahl schränkt die verfügbaren Modelle streng ein. Apples Betriebssysteme stehen, anders als bei Windows und Linux, ausschließlich auf Computern des kalifornischen Unternehmens zur Verfügung.

Grundsätzlich tendieren die Kunden dazu, beim üblichen Betriebssystem zu bleiben, was die Office-PC-Kaufberatung für den Otto-Normalverbraucher empfiehlt. Für manche Nutzer ist der Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 schwer. Wie mühevoll wäre dann ein Wechsel zum Betriebssystem OS X? Linux ist eine frei erhältliche Software, die dem Windows ähnelt. Dieses System nutzen wenige Anwender, obwohl es Vorteile bietet. Bei einem Umstieg von OS X auf Linux benötigen Sie annähernd die gleiche Einarbeitungszeit, wie beim Wechsel auf Windows.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Office PCs auf einen Blick

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Office PC Kaufberatung

Neuer, schneller, besser – Office-PCs im Test

Der alte Computer ist zu schwach und erledigt die täglichen Herausforderungen in mäßiger Geschwindigkeit? Vielleicht richten Sie sich einen eigenen Arbeitsplatz her und benötigen die passenden Rechner dafür. In beiden Fällen steht der Kauf eines neuen Modells an.

Die Office-PC-Kaufberatung empfiehlt, sich zuvor die Anwendungsbereiche zu überlegen und nach diesen Kriterien den Computer auszuwählen. Je genauer Sie ihn identifizieren, desto besser gelingt die endgültige Wahl.

Reine Office-PCs im Test benötigen geringe Rechenkapazitäten, da das Bearbeiten von Texten und gelegentliches Surfen keine großen Herausforderungen darstellen. Zusätzlich zu den technischen Voraussetzungen stellt sich die Frage danach, ob Sie einen kompletten PC bevorzugen oder beabsichtigen, den Computer selbst aus Einzelteilen zusammenzusetzen.

Für diesen Zweck benötigt der Bastler Know-how und Zeit, um die passenden Teile zu finden. Abgesehen davon ist nicht jeder neue Office-PC ein flotter Rechner, der die Arbeit unterstützt. Manche entpuppen sich als Reinfall.

 

Größtes Marktangebot bei Windows- und Linux-PCs

Die zahlreichsten Angebote im Bereich der Desktop-Computer finden sich mit dem Betriebssystem Windows und Linux. Ein Vorteil ist, dass die Anschaffungskosten normalerweise geringer ausfallen als beim Kauf eines Mac-Computers.

Windows und Linux installieren sich nahezu reibungslos auf fast allen Office-PCs im Test. Was ein normaler Anwender nicht weiß, ist, dass es möglich ist, auf einem Apple-Rechner ein anderes Betriebssystem wie Windows und Linux zu installieren.

Ein gewöhnlicher Desktop-PC aus einem Elektronikgeschäft läuft in der Regel mit der neuesten Version von Windows. Besitzen Sie eine geeignete Windows-Lizenz oder beabsichtigen, Linux zu installieren, fällt Ihre Wahl auf einen Computer ohne Betriebssystem. Linux hat den Vorteil, dass die Lizenz gratis ist und das System den Prozessor weniger belastet. Bei modernen Computern fällt dies nicht ins Gewicht.

 

Selbst zusammenstellen oder komplett kaufen?

Verfügen Sie über ein Basiswissen im Bereich der Computer oder bringen Sie genügend Geduld auf, um sich mit Einzelteilen auseinanderzusetzen, empfiehlt die Office-PC-Kaufberatung, sich einen PC selbst zusammenzustellen. Diese Variante hat wie der Kauf eines Komplett-PCs Vor- und Nachteile.

Ein Komplettsystem besitzt den Vorteil, dass alle einzelnen Komponenten ohne Probleme miteinander funktionieren. Diese Lösung bietet dem Kunden einen funktionsfähigen Rechner ab dem ersten Einschalten. Es stehen Ihnen keine Treiberprobleme bevor und es besteht kein Handlungsbedarf. Der Nachteil liegt darin, dass es dem Kunden nicht möglich ist, einzelne Komponenten vor dem Kauf abzuändern.

Gefällt Ihnen die eingebaute Grafikkarte nicht, oder wünschen Sie sich einen Blu-Ray-Player statt eines DVD-Brenners sind diese Änderungen kostspielig. Die verbleibenden Einzelteile wechseln Sie selbst aus, wodurch Sie, obwohl Sie einen Komplett-PC besitzen, selbst schrauben. In manchen Fällen enthält das System Bestandteile, die Sie nicht benötigen. Dies treibt den Anschaffungspreis unnötig in die Höhe.

 

Der Baukasten-PC – Grundwissen ist Voraussetzung für den Erfolg

Für alle Anwender mit konkreten Vorstellungen für den eigenen Desktop-PC, stellt die Möglichkeit eines Baukasten-PCs die beste Variante dar. Der Bastler weiß über die Einzelteile Bescheid, die er benötigt. Er hat keine Angst, das gekaufte Zubehör zu verschrauben.

Die Grundausstattung eines Office-PCs im Test besteht aus einem Gehäuse, Netzteil, Mainboard, Festplatte, Sound- und Grafikkarte. Gute Gehäuse erkennen Sie daran, wie viele Steckplätze für USB oder PC-Karten vorhanden sind.

Ein passendes Lüftungssystem mit ausdrucksvollen Details für die Optik zieht neidische Blicke von Freunden an. Verbauen Sie ausschließlich Einzelteile, die Sie für Ihre Anwendungen benötigen. Dies spart Strom und unnötige Kosten beim Kauf. Die Office-PC-Kaufberatung rät, leise Komponenten einzusetzen. Folgen Sie der Empfehlung, erschaffen Sie einen wahren Flüster-PC anstatt eines lauten und nervigen Gehilfen.

Beachten Sie im Vorfeld, dass Sie sich gut über die Anforderungen der Hardware informieren. Bestimmte Prozessoren verweigern den Betrieb mit unpassenden Mainboards. Für einen optimalen Start mit dem eigenen Office-PC ist eine Abstimmung der Einzelteile äußerst wichtig.

Nehmen Sie sich nicht ausreichend Zeit, investieren Sie diese unter Umständen bei der Suche nach dem Fehler bei Hardwarekonflikten sowie bei Treiberproblemen. Beauftragen Sie einen Fachmann, weil Sie nicht erfolgreich waren, kostet Sie dies viel Geld.

 

Barebone – Komplett-PC mit Spielraum

Wer sich nicht an das Projekt eines Baukasten-PCs herantraut und bestimmte Komponenten verbauen möchte, bedient sich eines Barebones. Dieser besteht bei Office-PCs im Test aus einem kleinen Gehäuse, das der Kunde selbst mit Hardware bestückt. Der Barebone besteht auf die Verwendung bestimmter Hardware, was den Spielraum im Gegensatz zum Baukasten-PC einschränkt. Diese Vorgaben leiten den Nutzer in eine Richtung, die dazu beiträgt, die richtigen Komponenten für ein erfolgreiches Zusammenspiel zu finden.

Die Office-PC-Kaufberatung empfiehlt Einsteigern oder durchschnittlichen Verbrauchern, einen fertigen Komplett-PC zu wählen. Durch diesen Kauf sind Sie auf der sicheren Seite und quälen sich nicht mit auftretenden Problemen herum. Computer-Fans mit einem ausgereiften Basiswissen greifen besser zum Bastler-PC. Alle Komponenten sind frei wählbar, wodurch Sie sämtliche Standards ohne Kompromisse erreichen.

 

Für Office-PCs reichen Prozessoren mit geringer Leistung aus

Den überwiegenden Teil der gesamten Rechenleistung eines PCs übernimmt der Prozessor. Dieser alleine macht aus dem billigsten Gerät nicht den schnellsten Computer. Das richtige Zusammenspiel verschiedener Komponenten entscheidet, ob der PC zum Sieger wird. Die Office-PC-Kaufberatung rät, auf mehr als den Prozessor und seine Taktleistung zu schauen.

Den Markt der Prozessoren beherrschen zwei Hersteller: Intel und AMD. Ein großer Unterschied ist nicht zu erkennen, sodass unter Umständen der eine und dann der andere vorne liegt. Bei der Unterscheidung ist es von Belang, zu erfahren, über wie viele Kerne der Prozessor verfügt. Besitzt der Computer mehrere, bedeutet dies, dass es dem Gerät möglich ist, auf einem Chip mehrere Sachen gleichzeitig zu erledigen. In der Regel besitzen Komplett-PCs einen Prozessor mit zwei oder mehr Kernen.

Für den Office-PC, der Standardaufgaben wie den E-Mail-Verkehr, Büroarbeit und Internetsurfen erledigt, sind abgespeckte Varianten des Prozessors ausreichend. Der Intel Celeron oder der AMD Sempron bewältigen gelegentliche Spiele, kleinere Bildbearbeitungen und das DVD-Brennen ohne Probleme. Zusätzlichen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Computers haben die Grafikkarte, der Arbeitsspeicher und die Festplatte.

 

Nicht beim Arbeitsspeicher RAM sparen

Möchten Sie größere Verzögerungen während der Arbeit vermeiden, ist ausreichend Arbeitsspeicher vonnöten. Der Office-PC im Test lagert das aktive Betriebssystem und Treiber der Komponenten im RAM ab. Öffnen Sie weitere Anwendungen, speichert der PC den Vorgang in den Arbeitsspeicher

Ist dieser ausgeschöpft, hält die wesentlich langsamere Festplatte für den Vorgang her, was die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich verringert. Die Office-PC-Kaufberatung empfiehlt, bei beschränktem Budget lieber einen größeren Arbeitsspeicher zu nehmen als einen überteuerten Prozessor einzusetzen.

Bei Windows XP waren 512 Megabyte RAM als DDR-Modul völlig ausreichend. Die neueren Versionen haben höhere Anforderungen, weshalb der Arbeitsspeicher größer wird. Für einen reinen Office-PC im Test, mit dem Sie diverse Büroarbeiten erledigen, reichen zwei Gigabyte aus. Vergewissern Sie sich, dass bei wachsenden Herausforderungen ein zweiter Steckplatz vorhanden ist. Nach oben existieren kaum Grenzen, sodass DDR3-Module über 16 Gigabyte verfügen.

 

Die Festplatte – das Lager für die Daten

Die Festplatte dient beim Computer als Speicherkapazität für alle Daten. Sämtliche Programme und Downloads sowie persönliche Dateien speichert der Nutzer auf der Hard Disk (HD). Besonders Videos und Bilder in hoher Qualität benötigen schnell einige Gigabyte Platz.

Um große Datenmengen auf Ihrer Festplatte unterbringen zu können, benötigen Sie ausreichend Speichervolumen. Festplatten starten mit einer Größe von 80 Gigabyte, wobei beim heutigen Markt eine Festplatte mit 500 Gigabyte bis einem Terabyte keinen großen Kostenunterschied ausmachen.

Unter den Varianten der Festplatten beherrschen drei Modelle den Markt, die sich in der Schreib- und Lesegeschwindigkeit unterscheiden. Die gewöhnlichen magnetischen Festplatten bieten großen Mengen an Daten Platz für wenig Geld, sind aber bei Office-PCs im Test die langsamsten Hard Disks.

Neue SSD-Festplatten versorgen den Computer mit ausreichend Geschwindigkeit, von der Sie bei einem Desktop-PC profitieren. Spielt der Preis keine Rolle, stellt der Griff zur SSD die beste Variante dar. Für einen zügigen Start und genügend Speicherplatz sorgen sogenannte Hybrid-Festplatten, die beide Eigenschaften vereinigen.

 

Reiner Office-PC oder ein Alleskönner

Für die eigenen Büroarbeiten mit einem der Office-PCs im Test reichen Standard-Grafikkarten und Soundkarten aus. Ihnen stellt sich die Frage, ob Sie für wenig mehr Geld einen Alleskönner anschaffen möchten. In Abhängigkeit davon, in welche Richtung die Arbeiten reichen, benötigen Sie für den Videoschnitt oder Musik-Produktionen starke Grafikkarten

Ist der Prozessor auf dieser zu klein, leidet schnell der interne Prozessor. Der Arbeitsfluss ist spürbar langsamer. Eine gute Kühlung bei intensiveren Arbeiten schützt den Chip der teuren Grafikkarte vor einem Defekt. Ein Lüfter, der in seiner Funktion versagt, ist schneller zu ersetzen als die passenden Chips auf einer Platine.

 

Nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidung

Spezielle Sonderangebote bringen einen suchenden Kunden schnell in Versuchung, einen PC-Kauf zu tätigen. Bevor Sie zugreifen, überlegen Sie, welche Anforderungen Sie an das neue Gerät stellen.

Die höheren Ausgaben investieren Sie in die nächsten paar Jahre, in denen Sie unter besten Voraussetzungen zufrieden im Office-Bereich arbeiten.

Dank der Office-PC-Kaufberatung benötigen Sie für den Kauf eines solchen Geräts kein zusätzliches technisches Wissen. Für die Standardaufgaben zu Hause reichen die Standardmodelle aus.

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