Subnotebook Test und Kaufberatung

Subnotebook

Subnotebook Kaufberatung: Informationen und Erläuterungen für die Modellauswahl

Subnotebooks schließen die Gerätelücke zwischen den größeren Laptop-Modellen und den Smartphones beziehungsweise Tablet-PCs. Dadurch zeichnen sich die Produkte der Subnotebook-Kategorie dank kompakter Maße und einem geringen Gewicht durch eine hohe Mobilität aus.

Zwar erhalten die Modelle mittlerweile durch große Tablets zunehmend Konkurrenz, dennoch besteht unverändert Bedarf an herkömmlichen Notebooks.

Das gilt beispielsweise für Office-Szenarien mit Textbearbeitungs-Software, Präsentationen oder Programmier-Anwendungen. Für derartige Anwendungsgebiete reichen die Performance und der Komfort der meisten Tablets nicht aus.

Die verbleibenden wenigen Modelle gehen mir sehr kostspieligen Investitionen einher. Daher halten sich die Subnotebooks folgerichtig weiter mit einem beachtlichen Sortiment auf dem Markt. Da fällt es für Sie als Käufer schwer, das richtige Produkt auszuwählen.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Subnotebooks auf einen Blick

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Subnotebook Kaufberatung

Erklärung der kaufrelevanten Aspekte

An besagtem Problem setzt die vorliegende Subnotebook-Kaufberatung an. Sie erwarten in den nachfolgenden Abschnitten detaillierte Informationen zur Gerätekategorie. Der Ratgeber widmet sich den wichtigsten technischen Eigenschaften der kompakten Laptops. Das befähigt Sie, die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Modelle einzuschätzen. Ergänzend finden Sie auf den Unterseiten Berichte über Subnotebooks im Test. Dadurch verschaffen Sie sich einen konkreten Eindruck von ausgewählten Geräten.

 

Definition: die wesentlichen Charakteristika eines Subnotebooks

Die Kategorie der Subnotebooks fasst vergleichsweise kleine und daher auch leichte Laptops zusammen. Je nach Definition liegt die Displaygröße eines Subnotebooks ungefähr zwischen zehn und 14 Zoll. Laptops mit größeren Bildschirmen fallen in Abhängigkeit von der Ausstattung in die Sparte der Office-, Gaming- oder Multimedia-Notebooks.

Strengere Definitionen – beispielsweise für Subnotebooks im Test – beschränken die Obergrenze für den Bildschirm auf 12,1 Zoll. Als zweites Kriterium für die Klassifikation der Subnotebooks gilt das Gewicht. Gemäß der weitverbreiteten Ansicht wiegt ein Subnotebook maximal zwei Kilogramm. Damit gehören die Geräte bei den heutigen Standards zu den Schwergewichten in ihrer Klasse.

In die andere Richtung existieren keine Grenzen – teilweise unterschreiten die Modelle die von einem Kilogramm. Allerdings hängt die Beurteilung des Gewichtes stets mit der Displaydiagonale zusammen. Die erwähnten Spanne von zehn bis 14 Zoll resultiert in deutlichen Größenunterschieden, die sich dementsprechend wieder auf das Gewicht auswirken.

Im Hinblick auf die technische Ausstattung weisen die Subnotebooks gegenüber den größeren Modellen keine Nachteile auf. Hinsichtlich Festplatte, Prozessor oder Arbeitsspeicher kommen die High-End-Geräte auf beachtliche Werte. Diesbezüglich folgen an späterer Stelle der Subnotebook-Kaufberatung weitere Informationen.

Um die geringen Gehäusemaße zu realisieren, besitzen die Geräte vergleichsweise kleine Tastaturen. Dazu fehlen in der Regel optische Laufwerke für CD-ROMs beziehungsweise Blu-ray. Oftmals sparen die Hersteller bei den Anschlüssen.

Mit den verhältnismäßig kleinen Abmessungen des Gehäuses und dem geringen Gewicht ergibt sich der entscheidende Vorteil der vorgestellten Geräte-Kategorie. Die Notebooks von geringer Größe punkten mit einer hohen Mobilität. Sie nehmen beim Transport wenig Platz in Anspruch und fallen beim Gewicht nicht negativ auf. Dafür erfordern sie aufgrund der geringen Displaydiagonale Abstriche beim Komfort.

 

Unterschied zwischen Subnotebooks und Ultrabooks

Abzugrenzen gilt es die Subnotebooks von den Ultrabooks, die eine zusätzliche Kategorie im Laptop-Segment bilden. Die Ultrabook-Sparte geht auf den Prozessorhersteller Intel zurück. Besagtes Unternehmen stellt strenge Anforderungen an die Leistungsdaten. Dementsprechend gibt es zwischen den Kategorien der Subnotebooks und der Ultrabooks mitunter starke Parallelen.

So kommt es vor, dass ein Laptop dank seiner geringen Displaygröße eigentlich die Anforderungen eines Subnotebooks erfüllt. Da er aber auch den Ultrabook-Kriterien genügt, listet ihn der Hersteller oder der Händler in der gleichnamigen Kategorie. Falls Sie ein möglichst kompaktes und gleichzeitig leistungsfähiges Notebook suchen, beschränken Sie sich nicht auf das Schlagwort "Subnotebook". Möglicherweise finden Sie in der Rubrik der Ultrabooks ebenfalls Modelle, deren Maße und Gewichte den komfortablen portablen Einsatz ermöglichen.

 

Wahl des richtigen Modells hängt vom Einsatzzweck ab

Die am Markt verfügbaren Subnotebook-Modelle unterscheiden sich mitunter drastisch in ihrer technischen Ausstattung. Dementsprechend ergibt sich eine breite Preisspanne, in der sich die erhältlichen Geräte bewegen. Folglich treffen Sie eine Entscheidung im Zielkonflikt zwischen Preis und Ausstattung. Die erforderliche Leistungsfähigkeit Ihres Subnotebooks hängt wesentlich vom angestrebten Anwendungszweck ab.

Daher gilt generell der Tipp der Subnotebook-Kaufberatung: Definieren Sie vor dem Kauf Ihre persönlichen Anforderungen an den kompakten Laptop. Ziehen Sie die angedachten Einsatzszenarien als Bewertungsgrundlage heran. Verwenden Sie das Gerät für herkömmliche Office- und Surf-Anwendungen, reicht ein Einsteiger-Modell aus. Für einen komfortablen Multimedia-Genuss empfiehlt sich ein Mittelklasse-Laptop. Planen Sie die Arbeit mit rechenintensiven Programmen, bedarf es ein Produkt aus dem Premium-Segment.

Im Vergleich zu klassischen Desktop-PCs gelten Notebooks generell als schwer nachrüstbar. Die Hersteller verbauen den Großteil der Hardware-Komponenten fest im Gehäuse. Dadurch reduziert sich der Teil der später auszutauschenden Module auf den Arbeitsspeicher und die Festplatte. Der Prozessor oder die Grafikkarte bleiben dauerhaft im Subnotebook.

 

Subnotebooks im Test: Wichtige Informationen

Sofern Sie Berichte und Erfahrungen über Subnotebooks im Test lesen, erwarten Sie Ausführungen zu den technischen Schlagworten wie dem Prozessor, der Festplatte, dem Arbeitsspeicher, der Grafikkarte oder dem Display. Das gilt gleichermaßen für die auf dieser Seite veröffentlichten Ergebnisse der Subnotebooks im Test, die Ihnen als weiteren Service zur Verfügung stehen. Damit Sie die Begrifflichkeiten verstehen, schließen sich in nächsten Absätzen Erläuterungen zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen an.

Prozessor – das Herz des Notebooks

Das sprichwörtliche Herz des Laptops bildet der Prozessor. Mittlerweile entfällt der größte Marktanteil auf die Core-i-Modelle von Intel. Diesbezüglich wählen Sie zwischen einem i3-, i5- oder i7-Prozessor. Die genannten Alternativen decken das Einsteiger-, Mittel- und Premium-Segment ab. Für die meisten Programme reicht ein i3- oder i5-Prozessor aus. Mit dem i7-Modell bewegen Sie sich im High-End-Bereich.

Wahl zwischen HDD- oder SSD-Festplatte

Im Hinblick auf die Festplatten findet seit einigen Jahren ein Umbruch statt. Die sogenannten SSD-Lösungen treten die Nachfolge der HDD-Festplatten an. Die "Solid State Drive"-Module arbeiten sehr leise und überzeugen durch hohe Geschwindigkeiten. Dadurch erfährt Ihr Subnotebook einen deutlichen Performance-Schub. Der Bootvorgang oder das Öffnen der Programme erfolgt in einer merklich kürzeren Zeitspanne, wie Sie Berichten über Subnotebooks im Test entnehmen. Da die SSD-Festplatten preislich noch über der HDD-Alternative liegen, fehlen sie in Einsteiger- und Mittelklasse-Modellen häufig komplett oder besitzen wenig Speicherplatz.

In dieser Hinsicht existieren interessante Kompromisse, die HDD-Festplatten mit einem kleinen SSD-Anteil kombinieren. Die Kombilösung sorgt ebenfalls für einen Geschwindigkeitsschub. Gleichzeitig steht Ihnen ausreichend Speicherplatz zur Verfügung. Bezüglich desselben stoßen Sie bei 128 Gigabyte schnell an die Kapazitätsgrenzen. Das führt zum Bedarf an ergänzenden Cloud-Speichern oder einer externen Festplatte. Bei SSDs empfiehlt die Subnotebook-Kaufberatung 256 bis 512 Gigabyte Speicherplatz, bei HDDs bieten sich 512 Gigabyte bis ein Terabyte an. Damit steht Ihnen ausreichend Platz zur Verfügung, um größere Dateimengen wie Fotos oder Videos abzuspeichern.

Arbeitsspeicher mit DDR3 oder DDR4 empfehlenswert

Als dritte Komponente neben Prozessor und Festplatte, die sich auf die Notebookperformance auswirkt, gilt der Arbeitsspeicher. Je mehr Speicherkapazität die RAM-Module besitzen, desto flüssiger arbeitet Ihr Subnotebook. Geräte aus dem mittleren Segment besitzen zwischen zwei und vier Gigabyte Speicherplatz. Im Bereich der High-End-Laptops beginnt der verbaute RAM bei acht Gigabyte. Die Werte beziehen sich auf den gesamten Arbeitsspeicher. Oftmals erreichen die Fabrikanten die Summe mit zwei separaten, identischen RAM-Modulen.

Über die letzten Jahrzehnte entwickelten die Hersteller den RAM-Standard kontinuierlich weiter. Dadurch finden Sie derzeit unterschiedliche Typen wie DDR2, DDR3 oder DDR4 am Markt vor. Hier lautet die Empfehlung, auf die neuen Generationen zu setzen. Dementsprechend rät Ihnen die Subnotebook-Kaufberatung: Erwerben Sie ein Gerät mit einem DDR3- oder sogar DDR4-Arbeitsspeicher.

Akkulaufzeit als relevantes Kriterium bei Subnotebooks im Test

Befinden sich Subnotebooks im Test, liegt ein entscheidendes Augenmerk auf der Laufzeit des Akkus. Da die vorgestellte Gerätekategorie auf das mobile Arbeiten abzielt, stellen die Experten hohe Anforderungen an die Akkudauer. Bei Subnotebooks gehören Modelle mit einer Laufzeit von bis zu vier Stunden zu den schwächeren Geräten. Als akzeptabel schätzt die Subnotebook-Kaufberatung Zeiten von rund sechs Stunden ein. Gute bis sehr gute Laptops erreichen acht oder sogar zehn Stunden.

Grafikkarte: Wahl zwischen "Shared Memory"-Lösung oder zusätzlichem Modul

Die Grafikkarte bildet die Schnittstelle zum Display. Sie wandelt die Daten des Prozessors in Bildinformationen für den Bildschirm um. Insbesondere bei anspruchsvollen Programmen benötigen Sie eine leistungsstarke Grafikkarte. Das gilt beispielsweise für hochauflösende aktuelle Spiele oder Fotobearbeitungsprogramme.

Allerdings gestaltet sich die Thematik der Grafikkarten im Notebooksegment mitunter schwierig. Die Laptophersteller setzen auf sogenannte "Shared Memory"-Lösungen. Hierbei verbauen sie auf dem Prozessor einen festen Grafikchip und verzichten auf eine eigene Grafikkarte. Das reicht für Office-, Surf- und Multimedia-Anwendungen aus, für anspruchsvolle Aufgaben eignet sich der integrierte Chip jedoch nicht.

Überlegen Sie sich vor dem Kauf, ob Sie ein Subnotebook inklusive einer eigenen Grafikkarte benötigen. Dadurch steigt verständlicherweise der Anschaffungspreis des Gerätes. Die Entscheidung hängt von dem angedachten Einsatzgebiet ab. Sofern Sie ein Modell mit zusätzlicher Grafikkarte aussuchen, spielen deren technischen Daten eine wesentliche Rolle. Es empfiehlt sich ein Modell mit mindestens zwei Gigabyte Speicher. Hier gilt: je mehr Speicher, desto besser. Achten Sie darauf, ein Subnotebook zu erwerben, dessen Grafikkarte mindestens den DDR3-Standard erfüllt. Bedenken Sie zudem, dass in den meisten Fällen keine Möglichkeit eines nachträglichen Austausches der Grafikkarte existiert.

Wichtiger Tipp: achten Sie auf die Anschlüsse

Informieren Sie sich im Datenblatt oder in Erfahrungsberichten zu Subnotebooks im Test über die vorhandenen Anschlüsse. Aufgrund des durch die kompakte Bauweise bedingten Platzmangels sparen die Hersteller bei Subnotebooks häufig an dieser Stelle. Vergewissern Sie sich daher, ob das Gerät alle von Ihnen benötigten Anschlüsse aufweist.

Ferner geht der Trend zu Micro-Versionen der Standards. So verzichten die Entwickler beispielsweise auf HDMI-Buchsen und setzen stattdessen auf den micro-HDMI-Standard. In derartigen Fällen benötigen Sie einen Adapter, um ein herkömmliches HDMI-Kabel anzuschließen.

Zur Basisausstattung eines jeden Notebooks gehören mindestens zwei USB-Schnittstellen. Hierbei lautet die Empfehlung der Subnotebook-Kaufberatung: Entscheiden Sie sich für ein Modell, das bereits USB 3.0 unterstützt. Gegenüber dem Vorgänger USB 2.0 kommt der neue Standard auf deutlich höhere Übertragungsraten beim Datentransfer.

 

Fazit des Ratgebers zu Subnotebooks

Zusammengefasst überzeugen Subnotebooks im Test und in der Praxis durch ihre kompakte Bauweise. Das schlanke Design in Kombination mit dem geringen Gewicht ermöglichen den komfortablen mobilen Einsatz des Gerätes. Aufgrund der Vielfalt der am Markt erhältlichen Modelle fällt Ihnen möglicherweise die Entscheidung für einen konkreten Laptop schwer. Das ändert sich mit der Unterstützung der vorliegenden Subnotebook-Kaufberatung.

Dank der in den vorherigen Abschnitten erläuterten Informationen wissen Sie über die relevanten Kaufaspekte Bescheid. Definieren Sie zunächst Ihre persönlichen Anforderungen an das Gerät, indem Sie sich überlegen, für welchen Zweck sie es einsetzen. Achten Sie anschließend bei der Auswahl auf Kriterien wie die Anschlüsse, den Arbeitsspeicher, den Prozessor oder die Grafikkarte. Als ergänzenden Service finden Sie auf den Unterseiten die Ergebnisse von diversen Subnotebooks im Test.

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