Drohnen Test und Kaufberatung

Drohnen

Der Drohnen Test: Wir haben für Sie den Drohnencheck gemacht

Hochwertige Technik ist im privaten Bereich nicht mehr nur in Küchen oder Garagen zu finden. Immer häufiger hält sie Einzug in die Hobby-Keller der Erwachsenen. Vor allem die Drohne hat in letzter Zeit einen wahren Durchbruch geschafft und lässt Männerherzen höher schlagen. Im folgenden Testbericht, den wir für Sie erstellt haben, sagen wir Ihnen, was unter Quadrocopter Octocopter, Multicopter, Tricopter oder Hexacopter zu verstehen ist. Wir geben Ihnen wertvolle Praxistipps, die Sie für dieses kostenintensive, aber schöne Hobby nutzen können. Nicht zuletzt ist für Sie als Verbraucher wichtig, welche Marken im Handel zu finden sind. Ihnen begegnen Namen wie:

Simulus, JJRC, Syma, Walkera, DJI, Parrot, Revell, UDI, Yuneec, Hubsan

Diese Hersteller haben sich unter anderem auf Drohnen spezialisiert. Lesen Sie weiter, was Sie noch über diese interessanten Fluggeräte, die mehr als hochwertige Spielzeuge sind, wissen sollten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Drohnen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung
Flugstabilität
Verarbeitung
Qualität der Aufnahmen

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Drohnen Kaufberatung

 

 

Der Begriff Drohne

Die Drohne, die Sie heute im Fachhandel finden und die vielerorts über den Köpfen der Menschen in luftiger Höhe kreist, wurde in Anlehnung an die spezielle Technik im militärischen Sektor für den privaten und kommerziellen Bereich entwickelt. In unseren Ausführungen lassen wir jedoch den ursprünglichen Zweig außer Acht. Bei einer Drone handelt es sich um ein unbemanntes Fluggerät, das auf unterschiedliche Art und Weise gesteuert werden kann.

Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort „unbemannt“, denn das ist das wichtigste Merkmal dieser Flugkörper. Für bestimmte Zwecke können Modelle mit einer Kamera und Chip ausgerüstet sein. Das ermöglicht die Aufnahme von Fotos oder Videos, die im Anschluss an den Flug ausgewertet werden. Diese imposanten Flugobjekte kommen nicht nur im privaten Leben zum Einsatz. Auch für verschiedene, professionelle Bereiche werden die Copter immer wichtiger. Überall dort, wo Menschen nicht hinkommen, leisten sie wertvolle „Aufklärungsarbeit“.

(Quelle: Wikipedia)

 

Der Aufbau einer Drohne

Um keine wissenschaftliche Abhandlung aus unserem Drohnencheck zu machen, beschränken wir uns auf die Benennung der wichtigsten Bauteile und geben Ihnen einfache und verständliche Erklärungen. Eine Drohne besteht aus

  • der entsprechenden Anzahl Rotoren – auch Propeller genannt. Beispielsweise ist ein Quadrocopter mit vier Rotoren ausgestattet.
  • mehreren Motoren, denn jeder Rotor wird jeweils von einem separaten, einzeln steuerbaren Motor angetrieben.
  • Sensoren und Flight Controller. Beide sorgen für Stabilität beim Fliegen.
    einem Akku, von dem die Motoren den Strom beziehen und der nur wenige Gramm wiegt.
  • einem Gehäuse, in dem die Bauteile untergebracht sind.
  • einer Kamera, sofern Sie sich für diese Option entschieden haben.

Die Propeller

Diese Bauteile sind das auffälligste Detail, da die flugtauglichen Geräte gleich über mehrere Propeller verfügen. Beim Tricopter finden Sie drei dieser drehbaren Komponenten. Entsprechend höher ist die Zahl beim Quadrocopter (= vier), beim Hexacopter (= sechs) und beim Octocopter (= acht). Die hohe Anzahl an Motoren hat keinen optischen Hintergrund. Sie dient vielmehr der Sicherheit des Flugobjektes. Beim Quadrocopter drehen sich zwei Antriebe rechts- und die anderen beiden links herum.

Auf diese Weise wird dem Drifteffekt entgegengewirkt, wofür beim herkömmlichen Helikopter ein zweiter Rotor am Heck benötigt wird. Mit der höheren Anzahl Rotoren erhalten Drohnen deutlich mehr Stabilität und Auftrieb als ein Hubschrauber. Fällt beim Quadrocopter ein Antrieb aus, führt das zwangsläufig zum Absturz. Deshalb bringen Hersteller wie JJRC, Walkera, DJI, Revell oder Simulus Geräte mit noch mehr Antrieben auf den Markt. Die Gefahr eines Absturzes bei Ausfall eines Motors wird damit nahezu ausgeschlossen.

Die Motoren

Die Anzahl der Motoren entspricht der Zahl der vorhandenen Propeller. Jeder Rotor hat seinen eigenen Motor, der zudem einzeln und unabhängig von den anderen Antriebselementen gesteuert werden kann. Für den Antrieb der Drohnen kommen Gleichstrommotoren zum Einsatz. Den Strom, der benötigt wird, liefert ein Akku.

Die Sensoren

Die in den Drohnen verbauten Sensoren dienen der Stabilisierung der Copter während der verschiedenen Flugphasen. Bei Start, Flug und Landung sorgen die Sensoren für einen reibungslosen Ablauf. Der Flight Controller fungiert als Hauptsensor. Als solcher kann er auf äußere Einflüsse während des Fluges reagieren und bringt die Drohne in einen gleichmäßigen Flug. So können Sie sich z.B. auf das Fotografieren oder Filmen konzentrieren, sofern das Zweck des Fluges ist.

Der Akku

Damit die Motoren arbeiten können, benötigen sie Strom, den sie von einem Akku beziehen. Wie beim Handy kommt im Drohnen-Bau in der Regel ein Lithium-Polymer-Akku zur Anwendung, der in diesem Fall jedoch über eine höhere Strombelastbarkeit verfügt. Um einen guten Auftrieb der Drohnen zu erzielen, wiegt der Akku nur wenige Gramm.

Auf diese Weise sorgen die Hersteller dafür, dass sich das gesamte Gewicht der Multikopter in Grenzen hält. Da mit dem Akku-Betrieb die Flugdauer immer begrenzt ist, können Sie mit weiteren Stromlieferanten, die nach Bedarf eingesetzt werden, die Flugzeit um einige Min. und die Flugdistanz um viele Meter verlängern.

Das Gehäuse

In diesem Bauteil finden alle wichtigen Komponenten ihren Platz. Außen am Gehäuse befinden sich die „Arme“ bzw. die Halterungen, an denen die Rotoren sitzen. Die Gehäuseform ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Bei der Größe wird zumindest im Modellbau-Bereich ein geringes Maß angestrebt, denn das macht den Reiz des Ganzen aus.

 

Drohne und Hubschrauber im Vergleich

Freunde des funkferngesteuerten Modellbaus geben häufig der Drohne den Vorzug. Aber welche Gründe gibt es dafür? Wir haben beiden Fluggeräte für Sie gegenübergestellt, um diese Frage zu beantworten.

Drone

 

  • mehrere Antriebe

  • hohe Stabilität durch Sensoren

  • umfangreiche Technik zur Stabilisierung wird nicht benötigt

  • wartungsärmer

  • geringeres Verletzungsrisiko durch mehrere kleine Motoren und Rotoren

 

Hubschrauber

 

  • ein großer Hauptrotor

  • komplizierte, umfangreiche und fehleranfällige Mechanik, die zur Stabilisierung notwendig ist

  • höherer Wartungsaufwand

  • höheres Verletzungsrisiko durch größeren Hauptrotor

 

Drohnen mit Kamera

Obgleich das Fliegen einer Drohne schlechthin als unbeschreibliches Erlebnis empfunden wird, haben die meisten Interessenten jedoch noch einen anderen, weitaus angenehmeren Nebeneffekt im Sinn. Sie möchten die Drone mit einer Kamera ausstatten. Auf diese Weise können Sie sich während des Fluges oder im Anschluss daran die gemachten Aufnahmen ansehen und diese analysieren. Die Bilder bzw. Videos lassen sich auf einem Chip speichern und später bei Bedarf archivieren.

Der Reiz des Ganzen besteht darin, aus der Luft Dinge zu sehen, die den Meisten verborgen bleiben. Aufzeichnungen von bestimmten Situationen und örtlichen Gegebenheiten sind vor allem für den professionellen Bereich von besonderer Bedeutung. Manche Kamerasysteme arbeiten nach FPV-Prinzip. Die Fluggeräte müssen so aufgebaut sein, dass daran eine Kamera befestigt werden kann. Beim Modell „Phantom“ sitzt dieses Aufnahmegerät unten. Einige Kamera-Typen sind schwenkbar.

 

Modelle, Preise, Rechtliches - Alles über Drohnen

 

Was bedeutet FPV?

Die Abkürzung FPV stammt aus dem Englischen und kommt im Bereich der Modellbau- und Drohnen-Technik vor. Sie steht für First Person View. Hierbei erfolgt die Steuerung der Flugobjekte mit einer speziellen Kameratechnik aus Sicht des Piloten, also aus der Perspektive des ferngesteuerten Modells.

(Quelle:Wikipedia)

Um diese Möglichkeit zu nutzen, muss das Flugobjekt mit einer entsprechenden Kamera bzw. Technik ausgestattet sein. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen. Allein der Benutzung dieser Technik-Variante stehen einige Mitmenschen eher skeptisch gegenüber, da die Beobachtung in „Echtzeit“ möglich ist. Eine derartig ausgestattete Drohne sollten Sie also nicht über dem Grundstück Ihres Nachbarn schweben lassen, um Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Allerdings erzielen Sie mit jedem Modell, das über eine herkömmliche Kamera mit einem Chip zur Speicherung verfügt, einen ähnlichen Effekt. Die Bilder oder Videos werden während des Fluges aufgezeichnet und das aufgenommene Material wird erst später gesichtet.

 

Was sind Multicopter?

Copter ist die englische Bezeichnung für verschiedene Fluggeräte, die mit Rotoren ausgestattet sind. Verfügen die Flugobjekte über mehrere dieser drehbaren Bauteile, spricht man von Tricopter, Quadrokopter, Hexacopter oder Octocopter. Die jeweilige Bezeichnung ist abhängig von der Anzahl der am Objekt befindlichen Rotoren.

Je mehr Motoren verbaut wurden, umso geringer ist die Gefahr eines Absturzes bei Ausfall eines Antriebs, obgleich dieses Szenario auch bei einem Quadrokopter äußerst selten eintreten sollte. Eine höhere Motorenanzahl bringt zudem mehr Leistung, weshalb vor allen Dingen „Arbeits-Drohnen“ mit sechs oder mehr Rotoren ausgestattet sind. Unter dem Sammelbegriff Multicopter werden all diese Drohnen zusammengefasst.

 

Die Flugzeit der Drohnen

Trotzdem die in den Flugobjekten verwendeten Akkus über eine relativ hohe Strombelastbarkeit verfügen, ist die Flugzeit auf wenige Min. begrenzt. Das hängt allerdings auch noch von einigen anderen Faktoren ab. Muss die Drone bei ihrem Flug stärkeren Wind bewältigen, setzt das die Flugzeit deutlich herab. Nach 10 bis 15 Min. könnte der Spaß vorüber sein.

Soll Ihre Mini-Drohne arbeiten oder eine Kamera samt Halterung tragen, statt im Leerflug zu schweben, ist das ebenfalls ein Kriterium für eine verkürzte Flugzeit. Schließlich spielt auch die Geschwindigkeit eine Rolle. Muten Sie Ihrem Multicopter einen Geschwindigkeits-Spurt zu, setzt der gleiche Effekt ein wie bei Ihrem Auto. Beim Fahrzeug ist der Tank schneller leer.

Bei der Drohne ist es der Akku, der die Flugzeit um einige Min. vorzeitig beendet. Für längeren Flugspaß sollten Ersatz-Akkus bereit liegen. Unter optimalen Bedingungen schaffen die Akkus 30 Min. und mehr.

Die Reichweite der Steuerung

In unserem Drohnencheck haben wir auch die Reichweite der Steuerung unter die Lupe genommen. Dieses Detail dürfte ebenfalls für Sie als Liebhaber der Drohnen-Fliegerei von Bedeutung sein. Modelle wie der Quadrocopter „Bebop“ von Parrot oder der Typ „Q500“ von Yuneec liefern diesbezüglich hervorragende Ergebnisse.

Um wenige Meter darunter liegen Produkte wie die „U818A“ aus dem Hause UDI oder die „X5C“ von Syma. Die Entfernungsangabe, bei der die gängigen Flugobjekte alle „Befehle“ klar empfangen und umsetzen, beginnen bei unter 100 Metern. Viele Modelle sind auf rund 200 Meter Arbeitsradius ausgelegt. Einige hochwertige Varianten sind für verschiedene Steuerungstechniken konzipiert und fliegen auch mehreren hundert Meter entfernt vom „Piloten“ noch sicher und störungsfrei.

Durch gesetzliche Vorgaben, nach denen die Flug- bzw. Reichweite auf die Sichtweite des Benutzers reduziert werden muss, wird diese Distanz zuweilen eingeschränkt. Für den Hobby-Flieger, der sein Flugobjekt die meiste Zeit im Auge behalten möchte, sollten diese Entfernungen ausreichend sein.

 

Mehr über Drohnen erfahren

Wenn Sie sich für unbemannte Fluggeräte interessieren, stehen Ihnen verschiedene Quellen zur Verfügung. Das Internet bietet Praxistipps und ist voller Produktdetails über Modelle wie der „H107“ von Hubsan, der „U818A“ von UDI, der „Q500“ von Yuneec oder den Typen „X5C“ bzw. „X8C“ von Syma. Das trifft natürlich auch zu, wenn Ihre Vorliebe einem bestimmten Flugobjekt z.B. dem „X350“ von Walkera gilt oder Sie Ihren Blick vornehmlich auf eine Marke wie Revell, JJRC, DJI oder Parrot richten möchten.

Während wir in unserem Produkttest auf die gesamte Palette eingehen, finden Sie im Internet Informationen, die Ihnen gezielte Angaben zu einem bestimmten Typ liefern. Vielleicht ist es der Multikopter „Phantom“ von DJI, über den Sie gezielt recherchieren möchten.

Sie erfahren, wie viele Meter bzw. Min. Ihr Favorit fliegt und dass sich hinter der Bezeichnung „Var“ die Einheit für die elektrische Blindleistung verbirgt. Fernsehsendungen mit wissenschaftlichem Hintergrund wie Galileo auf Prosieben greifen ebenfalls derartige Themen auf.

 

Wofür können Drohnen verwendet werden?

Diese Flugobjekte haben nicht nur einen hohen Fun-Faktor. Sehr häufig werden sie im professionellen bzw. kommerziellen Bereich eingesetzt. Während bei der Hobby-Variante eher ein Kleinformat von besonderem Reiz ist, bedient man sich im Profi-Sektor oft größerer Produkte, die Arbeit verrichten können.

Multikopter finden beispielsweise bei der Schädlingsbekämpfung Verwendung oder es werden Felder vor der Ernte überflogen, um darin befindliche Wildtiere aufzuspüren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und nicht nur auf die Landwirtschaft begrenzt.

Auch Polizei und ähnliche Institutionen oder die Filmindustrie nutzen die kleinen Flugmodelle, die schnell und effektiv arbeiten, wo Menschen oft gar nicht hingelangen können.

 

Tipps für den Drohnen-Kauf

Das Angebot ist vielfältig und macht eine schnelle Entscheidung oft unmöglich. Bevor Sie diese Investition tätigen, sollten Sie einige, wenige Dinge beachten. Das beginnt mit dem Kauf des Flugobjektes beim Händler Ihres Vertrauens, der durchaus ein Online-Verkäufer sein kann und Ihnen als Kunde alle Rechte einräumt. Bei der Wahl kommt es natürlich in erster Linie auf Ihren Anspruch an.

Soll das Gerät einfach nur über Ihnen schweben, genügen Modelle, die ohne Kameravorrichtung betrieben werden können. Wollen Sie Ihren Garten von oben betrachten, macht zumindest die Möglichkeit, eine Kamera nachzurüsten, Sinn.

Dafür muss die Drohne aber ausgelegt sein. Nutzen Sie für die Aufzeichnungen auf einen Chip nur eine einfache Digitalkamera, wird weniger Leistung benötigt. Fragen Sie beim Kauf, ob vorhandenes Zubehör mit der gewünschten Drohne kompatibel ist. Nicht immer sind die teuren Zugaben auch sinnvoll. Um im privaten Bereich für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, ist der Abschluss einer Versicherung ratsam.

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