Einbeinstativ Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Einbeinstativ

Verschiedene Modelle im Test: Einbeinstativ-Ratgeber

Als Profi- oder ambitionierter Hobbyfotograf besitzen Sie wahrscheinlich eine schwere Ausrüstung. Zum Kamerazubehör gehören in der Regel auch ein oder mehrere Stative. Abhängig von Ihren Anforderungen an die Ergebnisse und von der Art der Fotografie, die Sie betreiben, wählen Sie aus den vielen verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Modellen das richtige für Sie aus.

Ein herkömmliches Stativ besitzt in der Regel drei Beine, die für einen sicheren Stand sorgen. Sie befestigen Ihre Kamera darauf und brauchen sie dann nicht mehr festzuhalten. Durch ihre Größe und ihr Gewicht erweisen sich Dreibeinstative in manchen Situationen als zu sperrig. Vor allem in der Sport- und in der Tierfotografie greifen Experten deshalb zu einem einbeinigen Stativ.

Es ist leicht, handlich und lässt sich zügig bewegen, sodass sich Ihre Reaktionszeit verkürzt. Ist wenig Platz vorhanden oder Schnelligkeit erforderlich, bietet es Halt und nimmt Ihnen das Gewicht der Kamera ab. In der folgenden Einbeinstativ-Kaufberatung erfahren Sie, worauf Sie beim Erwerb eines solchen Modells achten sollten.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Einbeinstativen auf einen Blick

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Einbeinstativ Kaufberatung

Wozu brauchen Fotografen ein Einbeinstativ?

Die im vorliegenden Einbeinstativ-Ratgeber besprochenen Modelle zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und die einfache Handhabung aus. Insbesondere bei schweren Kameras bieten sie Ihnen eine große Hilfe, um einen besseren Halt zu erzielen. Das einbeinige Stativ fungiert beispielsweise als Bildstabilisator, da es durch seinen Einsatz weniger schnell zu Verwackelungen kommt.

Da Einbeinstative nur geringfügig Platz einnehmen, haben Sie die Möglichkeit, diese auch an beengten Orten oder bei Veranstaltungen mit größeren Menschenmengen zu verwenden. Sie eignen sich ideal für Anlässe, an denen es für Sie notwendig ist, sich schnell von einer Stelle zur anderen zu bewegen, um das gewünschte Bild einzufangen. Bei der Aufnahme von Videos bieten sie die Möglichkeit, ohne störendes Wackeln in verschiedene Richtungen zu schwenken. Vor allem in der Fotografie von Tieren oder Sportereignissen sowie bei Makro-Aufnahmen kommen die Modelle aus dem Einbeinstativ-Test zum Einsatz.

 

Einbeinstativ-Kaufberatung

Beim Kauf eines Einbeinstativs gilt es, verschiedene Kriterien zu beachten. Auf dem Markt sind zahlreiche Modelle unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen erhältlich. Nicht jedes Stativ ist mit jeder Kamera kompatibel. Informieren Sie sich, bevor Sie Ihre Wahl treffen, darüber, welche Modelle sich für Ihr Gerät eignen. Wichtig ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist es nicht notwendig, dass die Variante aus dem Einbeinstativ-Test, für die Sie sich entscheiden, teuer ist. Zu mittleren Preisen erhalten Sie ebenso die gewünschte Qualität.

Das Gewicht ist ein wichtiger Faktor für Ihre Kaufentscheidung, denn von ihm hängt es ab, wie gut sich das Stativ transportieren lässt und wie flexibel Sie mit seiner Verwendung sind. Die meisten im Einbeinstativ-Ratgeber verglichenen Modelle wiegen weniger als ein Kilogramm. Varianten mit einem höheren Gewicht sind nicht zu empfehlen. Achten Sie zudem auf die Tragkraft des Stativs. Diese entspricht optimalerweise mindestens dem Gewicht Ihrer Kamera.

Die Höhe des Gestells spielt ebenfalls eine Rolle für die Qualität desselben. Je nachdem, wofür Sie es zu verwenden planen, empfiehlt es sich, ein Modell zu wählen, das über eine ausziehbare Teleskopstange verfügt. So haben Sie die Möglichkeit, im Stehen, Sitzen oder in Bodennähe zu fotografieren. Mindestens bis zu einer Maximalhöhe, von der aus Sie es bequem und ohne sich zu bücken, im Stand verwenden können, reicht die Teleskop-Funktion idealerweise aus.

 

Funktionen der Modelle aus dem Einbeinstativ-Test

Wie bereits erwähnt, kommen Einbeinstative zu verschiedenen Anlässen zum Einsatz. Die wichtigen Verwendungsgebiete sind Tier-, Sport- und Makrofotografie, beispielsweise von fliegenden Insekten. Dazu gibt es höhenverstellbare Modelle aus der Einbeinstativ-Kaufberatung, die es Ihnen ermöglichen, von verschiedenen Ausgangspositionen zu arbeiten. Sie lassen sich in geschlossenen Räumen sowie im Freien verwenden.

Weiterhin eignet sich das Stativ für spontane Panoramaaufnahmen, die nicht auf Perfektion ausgerichtet sind. Auch bietet sich die Möglichkeit, die Kamera ohne Verwackeln auf dem Einbeinstativ bei einem sich bewegenden Motiv mitzuziehen, um so einen verwischten Hintergrund zu erzeugen. Abgesehen davon stellt es eine Alternative zum herkömmlichen Dreibeinstativ dar, wenn dieses zu sperrig oder zu schwer für den jeweiligen Zweck ist. Bei wenig Platz am Ort, an dem Sie fotografieren, oder wenn schnelle Motivwechsel notwendig sind, empfiehlt sich ebenfalls die Verwendung eines Modells aus dem Einbeinstativ-Test.

 

Vorteile eines Einbeinstativs

Zu den Vorteilen der in diesem Einbeinstativ-Ratgeber vorgestellten Modelle gehören ihr leichtes Gewicht und die geringe Größe. Dank dieser Eigenschaften passt das Stativ, für das Sie sich entscheiden, perfekt in ihren Kamerarucksack ohne das Tragegewicht signifikant zu erhöhen. In der Regel wiegt es weniger als ein Kilogramm.

Das Einbeinstativ eignet sich gleichsam für Film- und Fotoaufnahmen. Es ist gut beweglich und ermöglicht Ihnen somit ein schnelles Reagieren sowie zügige Neupositionierungen. Zudem stützt es nicht nur die Kamera und nimmt Ihnen das Gewicht dieser ab. Sie entlastet Ihre Arme, den Rücken und den Nacken. Sie fotografieren also ohne das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

Die Modelle aus der Einbeinstativ-Kaufberatung sind in der Regel verhältnismäßig günstig erhältlich. Zudem sind sie stabil und langlebig. Ihre Aufnahmen verbessern sich hinsichtlich der Stabilität sowie bei Einsatz der Serienbildfunktion. Sie erhalten außerdem die Möglichkeit einer längeren Belichtungszeit von bis zu vier Blendenwerten ohne Wackeln. Größere Bewegungsfreiheit und das Fotografieren an Orten mit wenig Platz ermöglicht das Einbeinstativ ebenfalls. Mit ihm sind Sie flexibel unterwegs und optimieren Ihre Ergebnisse, vor allem in der Sport- und Tierfotografie.

 

Nachteile im Einbeinstativ-Test

In bestimmten Fällen weisen auch die Modelle aus dem Einbeinstativ-Ratgeber Nachteile auf. Beachten Sie, dass ein Stativ mit nur einem Bein nicht alleine steht. Sie müssen es immer mit mindestens einer Hand festhalten. Aufgrund dessen und durch das geringere Gewicht sind Einbeinstative weniger stabil als diejenigen mit drei Füßen. Das Verwackeln der Bilder oder Filmaufnahmen lässt sich daher nicht unbedingt vermeiden. Schalten Sie deshalb zusätzlich den Bildstabilisator Ihrer Kamera ein.

Zur Ausstattung der Modelle aus der Einbeinstativ-Kaufberatung gehören in der Regel keine Stativköpfe. Diese erwerben Sie bei Bedarf zusätzlich. Zudem besitzen sie lediglich eine Kippfunktion nach vorne und nach hinten. Es existieren ausschließlich die beiden Funktionen fest und offen. Das bedeutet, dass Sie entweder die Kamera nicht oder in zwei Richtungen bewegen.

Einige Einbeinstative erhalten Sie nicht in der richtigen Größe, sodass sie nicht auf Augenhöhe verwendbar sind und die Notwendigkeit besteht, dass Sie sich bücken. Auch sind die Teleskopstangen unterschiedlich dick und ein ergonomischer Griff nicht immer gewährleistet. Insgesamt ist die Ausstattung der Modelle aus dem Einbeinstativ-Test im Großteil der Fälle eher gering. Sie verfügen über eine Handschlaufe zum Festhalten und einen Gummifuß. In höheren Preissegmenten finden sich Varianten mit mehr Extras und Funktionen.

 

Einbeinstativ-Ratgeber: Material und Zubehör

Die Modelle aus dem Einbeinstativ-Test bestehen aus leichten Materialien wie Aluminium oder Carbon. Häufig verfügen sie über eine ausfahrbare Teleskopstange. Am unteren Ende sitzt ein Gummifuß, der das Stativ davor schützt, wegzurutschen. Bislang selten sind Varianten mit Spikes für beispielsweise nassen Rasen. Einige Modelle haben drei ausziehbare Beine, eine sogenannte dreizackige Bodenspinne, die für besseren Halt sorgt.

Für den Gebrauch im Freien und bei kaltem Wetter empfiehlt der Einbeinstativ-Ratgeber eine Ummantelung der Teleskopstange. Eine Halteschlaufe ist in der Regel bei allen Varianten enthalten. Eine Libelle zum Austarieren der Horizontale ist ebenfalls weniger häufig. Zudem benötigen Sie je nach Ihren persönlichen Anforderungen an das jeweilige Modell einen Stativkopf.

 

Fazit der Einbeinstativ-Kaufberatung

Die Einbeinstativ-Kaufberatung zeigte Ihnen, welche verschiedenen Modelle auf dem Markt erhältlich sind und worauf Sie beim Erwerb dieser bestenfalls achten. Im Vergleich zu herkömmlichen Dreibeinstativen sind sie handlicher, leichter und platzsparender. Sie gehören fest zur Ausrüstung eines Großteils der Profi- und Hobbyfotografen. Bereits zu günstigen Preisen sind sie im Handel erhältlich.

Das von Ihnen gewählte Modell aus dem Einbeinstativ-Test eignet sich für verschiedenen Anlässe. Häufig kommt es in der Tier-, Sport- oder Makrofotografie zum Einsatz. Da es wenig Raum einnimmt, lässt es sich gut an beengten Orten oder auf Veranstaltungen mit vielen Menschen verwenden. In der Regel verfügt es über eine ausziehbare Teleskopstange, sodass Sie die Höhe nach Belieben einstellen. Mindestens bis auf Augenhöhe reicht diese Funktion idealerweise.

Als Bildstabilisator, für Panoramaaufnahmen, zur Verlängerung der Belichtungszeit oder für Schwenks bei Filmaufnahmen verwenden Sie Ihr Einbeinstativ. Es bietet Ihnen vor allem aufgrund seiner geringen Größe und des niedrigen Gewichts Vorteile. Als nachteilig erweist sich die geringe Stabilität des Modells. Sie ist in der Regel nicht so hoch, wie es bei einem Dreibeinstativ der Fall wäre. Manche verfügen deshalb über eine Bodenspinne, die für einen besseren Halt sorgt. Auch kommt das Einbeinstativ häufig ohne Stativkopf und mit einer wenig umfangreichen Ausstattung daher.

Die Stative bestehen aus den sehr leichten Materialen Carbon oder Aluminium. Manche Gestelle verfügen zudem über eine Ummantelung für kaltes Wetter. Die Dicke der überwiegend ausfahrbaren Stange entscheidet darüber, wie bequem sie in der Hand liegt. Der Fuß besteht aus Gummi und ist damit rutschfest. An dem Einbeinstativ befindet sich eine Halteschlaufe. Es ist notwendig, das Gestell mit mindestens einer Hand festzuhalten. Dafür nimmt es Ihnen das Gewicht Ihrer Kamera ab und vermeidet unangenehme Verrenkungen.

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