Blumenerde Test und Kaufberatung

Blumenerde

Der Blumenerde Test – Ihren Pflanzen zuliebe

Schöne Gärten, Terrassen und Balkons sind kein Zufall, sondern das Produkt Ihres kreativen Schöpfertums. Neben Möbeln nehmen Pflanzen diesbezüglich einen hohen Stellenwert ein. Damit Blumen im Topf gedeihen, müssen Sie in gute Blumenerde gesetzt werden. Die Erden, die der Handel bereithält, unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. In dem folgenden Testbericht sagen wir Ihnen, welche Inhaltsstoffe wichtig sind, wie Sie ein gutes Pflanzenwachstum erzielen und woran Sie Nährstoffmangel erkennen können. Wir sagen Ihnen, was Sie im Zusammenhang mit Kompost berücksichtigen sollten und machen Sie mit folgenden Herstellern bekannt:

Compo Sana, Frux, Neudorff, Gartenkrone, Floragard

Dabei gehen wir unter anderem auf interessante Details in Bezug auf den Nähstoffgehalt ein. Lesen Sie in unserem Warentest, welche Test-Kriterien zu sehr guten Ergebnissen führen und welche die Prädikate „befriedigend“ oder „mangelhaft“ nach sich ziehen.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Blumenerden auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Torffrei
pflanzenfreundlich
Handhabung

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Blumenerde Kaufberatung

Blumenerde: Was ist das?

Blumenerde ist ein humusreiches Substrat, das industriell hergestellt wird Verschiedene Inhaltsstoffe sorgen für ein gutes Pflanzenwachstum. Als Hauptbestandteile stehen Torf, Kalk und Düngemittel auf der Liste der Inhaltsstoffe. In kleineren Mengen werden weitere Substanzen zugefügt, die die Qualität der Produkte erhöhen.

(Quelle: Wikipedia)

Für viele Hobbygärtner ist die in Tüten verpackte Erde aus dem Gartenmarkt, von „Kölle“ oder „Lidl“ unverzichtbar. Nicht jeder Pflanzenfreund verfügt über einen Garten mit entsprechend gutem Boden. Vor allem in Städten stellt sich häufig die Frage, wie Balkon- und Terrassenkübel trotz fehlender „Bodenvorkommen“ mit Blumen bestückt werden können.

Immer häufiger werden selbst kleinste Flächen sogar für den Anbau von Gemüse genutzt und auch hierfür muss eine entsprechende Pflanz-Basis in Form von Boden geschaffen werden. Blumenerde aus dem Beutel ist oft die einzige Alternative, auf die Bewohner von Innenstädten zurückgreifen können. Aber auch Gartenbesitzer werten den vorhandenen Boden damit auf. Hersteller wie Compo, Neudorff oder Floragard haben damit eine Lücke geschlossen.

Welche Erden werden angeboten?

Der Markt bietet für jeden Anspruch die richtige Erde und die Zahl der Sorten ist hoch. Sie können auf verschiedene Produkte zurückgreifen, die sich in Zusammensetzung und Struktur voneinander unterscheiden und damit auf die speziellen Bereiche abgestimmt sind. Neben der universellen Erde stehen Balkon-, Orchideen-, Rosen-, Kakteen- und Rhododendronerde bereit. Alle Sorten sind auf die besonderen Bedürfnisse der jeweiligen Gattung abgestimmt.

Wollen Sie Blumen oder Gemüse selbst ziehen, steht Ihnen Anzuchterde zur Verfügung, die mit einer feineren Mischung genau auf diesen Verwendungszweck abgestimmt ist. Mit einer Universalerde sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite, wenn Sie sich im Sommer an der blühenden Pracht erfreuen möchten. Lassen Sie sich nicht allzu sehr von den vielen Sorten beeindrucken, die die Regale bei Obi, Lidl oder Toom füllen. In den meisten Fällen genügt eine gute Erde, die jedoch in jedem Fall die nötigen Nährstoffe enthalten sollte.

 

Woraus besteht Blumenerde?

Hauptbestandteil sollte Humus sein. Denn damit ist eine ausgezeichnete Basis für ein gutes Wachstum gegeben. Dieser Bestandteil ist Garant für eine gute Beschaffenheit des Bodens. Er enthält zudem die wichtigsten Substanzen, die für prächtiges Gedeihen und eine ordentliche Blühfähigkeit bei Blumen sorgen. Neben Stickstoff gehört Phosphor zu diesen Elementen. Auch ein ausreichend hoher Kaliumgehalt ist für ein gutes Pflanzenwachstum von Bedeutung.

Soll eine Bodenmischung im Test mit einer guten Note abschneiden, müssen alle wichtigen Inhaltsstoffe in angemessener Menge vorhanden sein, denn ein Nährstoffmangel bleibt nicht ohne Folgen. Den im Handel erhältlichen Erden werden zudem Ton, Holzfasern und weitere Materialien in unterschiedlichen Anteilen hinzugefügt. Wir haben zunächst für Sie zusammengefasst, wie sich die einzelnen Substanzen auf das Wachstum auswirken.

Stickstoff als wichtiger Nährstoff

Setzen Sie Pflanzen in Ihren Garten oder in die Töpfe auf den Balkon, verfolgen Sie damit ein Ziel: Sie möchten Gemüse ernten oder sich in der warmen Jahreszeit an der Pracht der Blumen erfreuen. Gute Erträge in jeder Hinsicht erzielen Sie jedoch nur, wenn genügend Stickstoff im Boden vorhanden ist. Dieses Element ist für ein gutes Wachstum besonders wichtig.

Ein Mangel zieht in der Regel ein schlechtes Wachstum nach sich. Bodenmischungen mit einer ausreichenden Menge dieses Stoffes werden im Warentest mit einer besseren Note bewertet. Dennoch ist die Dosierung in manchen Produkten, die im Handel erhältlich sind, zu gering. Haben Sie sich trotz vorheriger Recherchen beim Kauf für eine Sorte mit zu geringem Nährstoffgehalt entschieden, ist nicht alles verloren. Mit einer Düngergabe im Nachhinein sollten Sie immer noch gute Ergebnisse erzielen.

Phosphor und Kalium

Auch diese beiden Stoffe sind für die Wachstumsförderung Ihrer Blüher unverzichtbar. In den meisten Sorten Blumenerde, die im Gartenmarkt erhältlich sind, ist sowohl Phosphor als auch Kalium in ausreichender Menge enthalten.

Weitere Inhaltsstoffe

Um der Erde die richtige Struktur zu geben und damit für eine gute Pflanzgrundlage zu sorgen, fügen die Hersteller häufig weitere Substanzen hinzu, mit denen die Mischungen qualitativ aufgewertet werden.

  • Ton ist ein wichtiger Speicher für Nährstoffe und in hochwertigen Produkten zu finden.
  • Holz und Rinde sind Bestandteile, die die Beschaffenheit des Bodens verbessern. Achten Sie jedoch darauf, dass die Erde keine unzureichend aufbereitete Rinde enthält. Das verhindert ein gutes Wachstum und ist am Geruch erkennbar. Riecht die Mischung eher nach Waldboden und nicht nach Rinde, haben Sie sich für eine gute Sorte entschieden.
  • Kompost ist ein humusreicher Bestandteil, dem wir uns im folgenden Abschnitt noch einmal widmen.
  • Torf sollte, wenn überhaupt, nur in geringen Mengen enthalten sein. Auch auf diese Thematik möchten wir gesondert eingehen.

 

Kompost in der Blumenerde

Hiebei handelt es sich um ein Bodengemisch, das reich an Humus ist. Im Hinblick auf Strukturverbesserung und Nährstoffgehalt ist diese Erde aufgrund ihrer Zusammensetzung kaum zu übertreffen. Viele Erdmischungen enthalten Kompost, was für eine gute Qualität spricht.

Befürchtungen, dass mit der Beimengung dieser Komponente Unkraut zum Problem werden könnte, sind unbegründet. Aufgrund der angewendeten Techniken bei der Herstellung von Blumenerde ist Unkraut letzten Endes kein Thema mehr. Das wird unter anderem durch starke Erhitzung erreicht. Kompost ist ein Bestandteil, den Sie in Ihrem Garten sogar selbst herstellen können.

 

Warum sollte Blumenerde torffrei sein?

Häufig finden Sie auf der Packung auch Torf als Inhaltsstoff. Bei diesem Rohstoff handelt es sich um eine wertvolle Ressource. Eine sparsame Verwendung dieses Produktes entspricht dem Öko-Prinzip und einem zeitgemäßen Umweltbewusstsein. Um das Material zu gewinnen, müssen Moorflächen trockengelegt werden. Diese Gebiete sind jedoch äußerst wichtig für das Klima. Bei der Trockenlegung wird nicht nur die Landschaft in Mitleidenschaft gezogen.

Auch die in diesem Öko-Systemen lebenden Tiere und Pflanzen leiden darunter. Da es sich bei diesem Material um einen langsam nachwachsenden Rohstoff handelt, sind die Vorkommen begrenzt und eine Renaturierung der Flächen ist unter anderem mit sehr hohen Kosten verbunden. Deshalb sollte dieser Grundstoff nicht zu den Bestandteilen einer guten Bodenmischung gehören. Die Deklaration „torffrei“ auf der Packung, die im Test auch Bestätigung findet, führt in jedem Fall zu einer besseren Note. In derartigen Produkten stellen gleichwertige Komponenten mit ähnlichen Eigenschaften eine ausgezeichnete Alternative dar.

 

So entsteht eine Premium-Blumenerde

 

Kokos als Torfersatz

Gehören Sie zu den umweltbewussten Hobby-Gärtnern mit Sinn für unser Öko-System, greifen Sie bei Blumenerde sicher bevorzugt zu torffreien Sorten. Oder Sie entscheiden sich für einen gleichwertigen Ersatz. Einige Hersteller bieten Kokosfaser an. Diese kommt zumeist als Blockware in den Handel. Vor der Verwendung als Boden-Ersatz muss das Produkt im Wasser aufquellen. Im Test schneiden diese Fasern gut ab, da sie die gewünschten Ergebnisse liefern. Sie als Verbraucher müssen jedoch wissen, dass dieses Material ohne Dünger in den Handel kommt, sodass Sie zusätzlich düngen müssen.

Perlite statt Torf

Um die Beschaffenheit des Bodens vor der Bepflanzung zu verbessern, können Sie auf ein Produkt zurückgreifen, das unter der Bezeichnung „Perlite“ erhältlich ist. Dabei handelt es sich um Material aus vulkanischem Gestein, das aufgebläht wird. Die kleinen Kügelchen besitzen eine poröse Oberfläche und werden dem Boden beigemischt.

Damit wird eine lockere Struktur erreicht, die auch über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt. Da dieses Material ständig vorhanden ist, stellt es eine echte Alternative zu begrenzt bemessenen und für den Klimaschutz wichtigen Rohstoffen dar. Nahezu alle Sorten Blumenerde wie z.B. „Neudohum“ von Neudorff oder die Produkte von Floragard, Gartenkrone und Compo Sana können mit diesem Granulat gemischt werden.

 

Die Kriterien im Warentest

Testberichte geben Auskunft darüber, ob ein Produkt allen Anforderungen gerecht wird oder den anderen Artikeln lediglich mit „mangelhaft“ oder „befriedigend“ gegenübersteht. Bei der Thematik „Blumenerde“ haben wir uns auf bestimmte Prüfmerkmale festgelegt, nach denen Sie beurteilen können, ob es sich bei der Ware um hochwertige Produkte handelt.

Natürlich ist dabei unter anderem wichtig, dass die Deklaration auf der Verpackung mit dem Inhalt übereinstimmt. Dieser Gesichtspunkt wurde im Praxistest ebenso unter die Lupe genommen, wie Füllmenge, Struktur, Unkrautfreiheit oder die Wirkung der Bodenmischung bezüglich der Wachstumsförderung. Damit Sie keine Wundertüten mit Überraschungseffekt kaufen müssen, sondern genau wissen, was Sie erhalten und worauf Sie achten sollten, haben wir die wichtigsten Kriterien zusammengefasst.

Packungsgrößen und Füllmenge

Die Hersteller haben sich mit verschiedenen Packungsgrößen an die unterschiedlichen Ansprüche der Käufer angepasst. Allerdings machen Packungseinheiten mit zehn Litern Inhalt wenig Sinn. Diese Menge ist in der Regel nur für kleine „Nachfüllarbeiten“ ausreichend. Die auf den Packungen gemachten Angaben sind immer auf das Abfüllen und damit auf eine lockere Masse bezogen.

Der Praxistest zeigt aber, dass das Material beim Bepflanzen und beim anschließenden Gießen zusammenfällt. Das bedeutet, für einen Blumenkasten mit einem Volumen von 20 Litern benötigen Sie etwa 30 Liter Boden. Diese Tatsache müssen Sie beim Kauf also unbedingt berücksichtigen. Größere Packungseinheiten sind im Allgemeinen günstiger als kleine Abpackungen.

Nährstoffe

Bei der Deklaration auf der Packung meinen es manche Hersteller zu gut und gestalten die Angaben zu ihren Gunsten. Nun ist es für Sie als Hobby-Gärtner vielleicht nicht ganz einfach festzustellen, ob die Angaben der Wahrheit entsprechen. Ein Mangel an wichtigen Substanzen oder ein zu geringer Kaliumgehalt offenbaren sich oft erst Wochen später in Form verkümmerter Setzlinge, an denen die versprochene Wachstumsförderung scheinbar spurlos vorbei gegangen ist.

Um diesem Szenario zu entgehen, sollten Sie vorab den einen oder anderen Testbericht nach hilfreichen Informationen durchforsten und Produkte mit dem Prädikat „mangelhaft“ oder „befriedigend“ von der Einkaufsliste streichen. Greifen Sie stattdessen zu Ware, deren Bewertungen mindestens mit „gut“ ausgefallen sind.

Unkrautfreiheit

Gleichermaßen schwierig wird es in Bezug auf dieses Kriterium. Auch hierbei unterscheiden sich Deklaration und Inhalt häufig voneinander. Unkraut ist eine Begleiterscheinung, auf die jeder Gärtner gern verzichten würde. Allerdings ist eine absolute Freiheit von unerwünschten Gräsern nur schwer zu erreichen, da bei der Herstellung oder Lagerung oft kleinste Spuren von Unkraut in die Mischungen gelangen.

Ein Warentest liefert in der Regel auch wertvolle Informationen darüber, ob ein Produkt diesbezüglich mit einer guten Note abgeschnitten hat. Diverse Medien und Fernsehsender wie der NDR greifen die Thematik ebenfalls immer wieder auf und berichten über das Abschneiden der Produkte im Test.

Schrumpfung

Unter diesem Begriff wird zusammengefasst, wie sich der Boden bei Trockenheit verhält, ob er rissig wird oder sich der Erdballen sogar vom Kübelrand löst. Letzteres ist ein Anzeichen für extreme Schrumpfung, die bei Blumenböden keinesfalls erwünscht ist. In diesem Fall scheitert jeder Versuch, die Pflanze mit Wasser zu versorgen, daran, dass das kostbare Nass am Ballen vorbeiläuft.

Zu diesem Effekt kann es vor allem bei Boden kommen, der aus dunklem Torf besteht. Ein Fakt, der für geeignete Alternativen spricht. Sie können vorbeugen, indem Sie Material kaufen, das hinreichend mit Ton, Holzfasern oder anderem geeignetem Rohmaterial durchsetzt ist. Auch das oben beschriebene Granulat ist ein wirkungsvolles Mittel gegen diesen unerwünschten Effekt.

 

Nach dem Pflanzen düngen

Eine gute Erde ist nur ein Teil dessen, was Sie für Ihre Blumen tun können. Die Wirkung lässt sich mit geeigneten Mitteln unterstützen. Oft ist in den Mischungen nur wenig Dünger enthalten, der nach einiger Zeit durch das Wachstum aufgebraucht ist bzw. durch das Wasser vom Regen oder Gießen ausgespült wird. Nach vier bis sechs Wochen sollten Sie deshalb nachdüngen. Behalten Sie den Stickstoffgehalt im Auge.

In einigen Produkten ist manchmal zu wenig dieses wichtigen Nährstoffes enthalten. Gleichen Sie das aus, indem Sie geeigneten Dünger oder Hornmehl zuführen. Wiederholen Sie die Düngung von Zeit zu Zeit. Mit Langzeitpräparaten kann der Zeitraum deutlich verlängert werden. Außerdem ist eine Überdüngung faktisch ausgeschlossen. Verwenden Sie herkömmliche Mittel, sollten Sie eben diesen Effekt vermeiden.

Eine zu hohe Stickstoffkonzentration ist beispielsweise an Blattverbrennungen erkennbar. Für ein gutes Gedeihen Ihrer Blüher können Sie auch die entsprechend vorbereitete Bodenmischung aus dem eigenen Garten verwenden.

 

Noch ein Praxistipp

Um die Pracht im Hochsommer zu erhalten, benötigen alle Gewächse regelmäßig Wasser. Haben Sie den Zeitpunkt einmal verpasst, behandeln Sie Ihre Blumen mit einem Tauchbad. Der gesamte Ballen sollte dabei unter Wasser gesetzt werden und zwar so lange, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Vermeiden Sie jedoch zu viel Nässe, sonst beginnen die Wurzeln zu faulen.

 

Testbericht - Unser Fazit

Mit Großpackungen können Sie viel Geld sparen. Ein billiger Kauf ist in Bezug auf Blumenboden eine schlechte Wahl. Greifen Sie auf empfehlenswerte Produkte von Floragard oder Compo zurück. Der Umwelt und dem Öko-System zuliebe sollten Sie darauf achten, dass Sie keine torfhaltigen Böden kaufen, und lieber den torffreien Mischungen den Vorzug geben.

Gute Erden bestehen aus humusreichem Material, dem unter anderem ein entsprechender Anteil Ton oder des oben beschriebenen Granulats für eine bessere Struktur beigemengt ist. Beachten Sie all diese Hinweise, sollten sich die Packungen tatsächlich nicht als Wundertüten erweisen.

 

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