Benzinrasenmäher Test und Kaufberatung

Benzinrasenmäher

Der Benzinrasenmäher Test mit allen Details

Jedes Jahr, wenn die warme Jahreszeit beginnt, hält es Hobby-Gärtner und Grundstücksbesitzer kaum noch im Haus. Draußen gibt es viel zu tun. Das ist die beste Gelegenheit, um Rasentrimmer, Vertikutierer und Mäher aus dem Winterschlaf zu holen. Müssen Sie beispielsweise Letzteren ersetzen oder sich zum ersten Mal ein Gerät zulegen, stehen Sie vor der Frage, welcher Anbieter die besten Modelle für Ihre Bedürfnisse zu bieten hat. Mit Herstellern wie

Hecht, Einhell, Bosch, Fuxtec, Makita, Ryobi, McCulloch, Dolmar, Sabo, Viking, Gardena

ist die Liste lang und erhebt dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obgleich die genannten Marken für hervorragende Produkte stehen und beispielsweise auch mit Kettensägen und dergleichen auf dem Markt vertreten sind, bieten deren Rasenmäher-Typen Unterschiede, die im Gebrauch deutlich werden. Wir sagen Ihnen, welche das sind und geben Ihnen z.B. Empfehlungen bezüglich der Schnittbreite oder der Eignung für die verschiedenen Rasenflächen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Benzinrasenmähern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Mähqualität
Handhabung
Verarbeitung
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Benzinrasenmäher Kaufberatung



Ein Benzinmäher – Was ist das?

Der Rasenmäher schlechthin ist den meisten Menschen bekannt. Ein Benzinmäher gehört in diese Gruppe der Gartenhelfer und unterscheidet sich in seinem Aufbau nicht von den herkömmlichen Geräten. Nur beim Motor handelt es sich um eine andere Variante.

Der Benzinbetriebene ist mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstet, für dessen Gebrauch Treibstoff benötigt wird. Um einen gewissen Vorrat an Benzin für den Betrieb zu haben, sind diese Produkte mit einem Tank ausgestattet. Die Benutzung kann ohne jede Stromquelle erfolgen, was als großer Vorteil gegenüber den elektrisch betriebenen Varianten mit Kabel z.B. dem „Rotak“ von Bosch gilt.

Wie arbeiten diese Geräte mit Benzin?

Die Funktionsweise ist der des herkömmlichen Mähers gleich. Sie müssen den Tank mit Benzin füllen und verschließen. Der Motor wird durch einen Seilzugstart oder einen Elektrostart zum Laufen gebracht. Arbeitet der Motor, treibt dieser das Schneidwerk an. Verfügt das Gerät über einen Radantrieb, ist der Motor auch für den Antrieb der Hinterachse zuständig.

Das Schneidwerk, das entweder aus einem mit hoher Drehzahl rotierendem Messer oder einer Spindelwalze besteht, beginnt das Gras zu schneiden. Für die unterschiedlichen Ansprüche stehen heutzutage mehrere Modell-Typen zur Verfügung. Sie können zwischen Benzinern mit den genannten Schneidwerken wählen und sich für die handgeführte Ausführung oder den Sitzmäher entscheiden.

Die verschiedenen Systeme, mit denen die Motoren zum Laufen gebracht werden, ergänzen das umfangreiche Sortiment. Unterschiedliche Kombinationen sind möglich und bieten für jeden Bedarf das passende Modell.

 

Das Startsystem

Unter Startsystem wird die Vorgehensweise, wie das Produkt gestartet wird, verstanden. Für die modernen Modelle stehen zwei Systeme zur Verfügung. Die meisten benzinbetriebenen Rasenmäher sind nach bekannter Weise mit einem Seilzugstart ausgerüstet. Hochwertige Modelle der jüngeren Generation verfügen auch über ein kombiniertes Startsystem.

Seilzugstart

In der herkömmlichen Ausführung haben Benzinmodelle eine Seilzug-Vorrichtung. Um den Rasenschneider zu starten, müssen Sie kräftig an einem Seil ziehen. Zur besseren Handhabung und für mehr Griffigkeit ist das Zugseil mit einem Griff versehen. Mit dem Ziehen wird der Motor gestartet und Sie können mit der Arbeit beginnen.

Elektrostart

Aktuelle Modelle sind oft mit einem Elektro-Startsystem ausgerüstet, obwohl sie wie Benziner in althergebrachter Weise arbeiten. In diesen Typen steckt ein Motor, der auch bzw. ausschließlich per Knopfdruck über einen Elektrostarter angelassen werden kann. Ein Motoren-Produzent, der in diesem Zusammenhang genannt wird, ist „Briggs & Stratton“. Das Unternehmen gilt als einer der Vorreiter dieser innovativen Technik.

Dieser Hersteller, der sich unter anderem auf Rasenmäher-Motoren spezialisiert hat, wirbt außerdem für schadstoffarme Motoren, mit denen die Umweltbelastung reduziert wird. Ein Aspekt, der den Einsatz eines solchen Gerätes trotz Abgasausstoß ein wenig rechtfertigt.

Mit dem Elektro-Startsystem gehört die Version mit Seilzug der Vergangenheit an und Sie können diese umgehen, indem Sie sich für ein Modell mit kombiniertem Startsystem entscheiden. In der breiten Produktpalette der Benzinbetriebenen gehört unter anderem die Marke „Hecht“ zu den Rasenmäher-Herstellern, die diese Technik in den Geräten verbaut. Beispielsweise ist der „5534 SWE“ mit dieser Vorrichtung ausgestattet, die beim Starten des Motors mehr Komfort bietet und im Testbericht positiv bewertet wird.

Das sollte man beim Starten eines Benzinrasenmähers beachten

Was ist beim Benzinmäher noch wichtig?

Schnittbreite

Benzinbetriebene Modelle sind von Haus aus mit einem „kräftigen“ Aufbau ausgestattet. Diesen Umstand nutzen viele Hersteller gleichzeitig, um eine ausreichende Schnittbreite bei den einzelnen Modellen zu erzielen. Da die Mäher vorzugsweise auf großen Rasenarealen zum Einsatz kommen und damit viel Grasschnitt bewältigen müssen, würde eine zu geringe Schnittbreite diesem Effekt entgegenwirken. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Gartenhelfer annähernd 50 cm in oder mehr in einem Durchgang erfasst. Auch das Fangkorbvolumen sollte entsprechend groß sein.

Schnitthöhenverstellung

Ihr neuer Benziner sollte ebenso über eine Schnitthöhenverstellung verfügen. Mit seiner Eigenschaft, große Flächen ohne Anstrengung abmähen zu können, stellt zwar selbst hohes Gras für den robusten Helfer kein Problem dar. Dennoch ist die Verstellung der Höhe sinnvoll. Ein Rasen benötigt nicht zu jeder Zeit einen kurzen Schnitt. Saisonbedingt sollte das Grün von Zeit zu Zeit länger gehalten werden, um Verbrennungen durch zu hohe Sonneneinstrahlung zu verhindern. Im Frühjahr oder Herbst kann kürzer geschnitten werden.

Eine Verstellung der Schnitthöhe, die stufig vorgenommen werden kann, gibt Ihnen die Möglichkeit, auf diese Gegebenheiten zu reagieren. Damit verschaffen Sie sich unter Umständen eine Arbeitserleichterung. Ist die Rasenpflege beispielsweise für einen längeren Zeitraum zu kurz gekommen, können Sie die Schnitthöhe dahingehend anpassen, dass Sie diese zunächst nicht zu niedrig einstellen, um das hohe Gras ohne große Anstrengungen zu mähen. Beim nächsten Durchgang können Sie den Rasen deutlich leichter auf die richtige Höhe schneiden.

 

Radantrieb für mehr Komfort

Benziner sind mitunter richtige Schwergewichte. Das ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass die Geräte entsprechend ihrer robusten Arbeitsweise mit der nötigen Technik ausgestattet werden müssen. Für Frauen oder Männer von nicht allzu kräftiger Statur sind die Helfer in der handgeführten Variante nur mühsam zu bewegen. Kommt ein unebenes oder geneigtes Gelände hinzu, resignieren die meisten Benutzer schon nach den ersten Metern.

Der Radantrieb bringt hier einen echten Vorteil zum „einfachen“ Modell. Ist der Mäher mit dieser Technik ausgestattet, treibt der Motor nicht nur das Messer an, sondern bringt auch Power auf die Hinterachse des Gerätes. Sie müssen den Rasenschneider nur noch führen. Kostenintensive Ausführungen sind mit einem Mehrgang-Getriebe ausgestattet, mit dem die Geschwindigkeit an die jeweilige Situation angepasst werden kann.

Eine mögliche Alternative zum handgeführten Rasenmäher mit Radantrieb ist der Aufsitzmäher, dessen hohe Anschaffungskosten sich jedoch nur bei großen Rasenflächen rechnen. Beide Varianten stellen komfortable Lösungen dar.

 

Benzinasenmäher Inspektion selbst gemacht

 

Unsere Testkandidaten

Aus der umfangreiche Liste der Hersteller möchten wir Namen wie Fuxtec, Makita, Ryobi, Dolmar, Sabo, Gardena, McCulloch oder Vinking außen vor lassen und uns auf zwei Hersteller konzentrieren, die mit einer sehr guten Note im Warentest abgeschlossen haben. Auf die Marken „Hecht“ und „Einhell“ wollen wir näher eingehen, wobei wir uns bei Ersterem für das Modell „5534 SWE“ entschieden haben.

Der „5534 SWE“

Dieser „Hecht“ macht seinem Namen alle Ehre. Das beginnt bei einer siebenfachen Höheneinstellung, die stufig vorgenommen werden kann. Nach dem Start, der wahlweise per Elektrostart mit einem Zündschlüssel oder per Seilzug erfolgt, schafft der Benziner 51 cm in einem Durchgang und ist damit auch bei größeren Flächen schneller fertig. Das Fangkorbvolumen ist mit 60 Litern angegeben und absolut ausreichend für einen umfangreichen Rasenschnitt.

Soll das Gras als Dünger auf dem Grün liegenbleiben, kann der „5534 SWE“ als Mulchmäher eingesetzt werden, bei dem Sie die Auswurfrichtung nach der Seite oder nach hinten einstellen können. Mit dem 4-Gang-Hinterradantrieb werden auch große Flächen nicht zur körperlichen Höchstleistung. In der Gesamtheit ist der „5534“ ein wahrer Allrounder, der für alles, was auf dem Rasen anfällt, gerüstet ist. Wegen seines umfassenden Könnens platzierte sich der „Hecht“ zwar nicht ganz links in der Vergleichstabelle, bleibt aber dem Erstplatzierten ganz dicht auf den Fersen.

Minuspunkte im Warentest

Der „5534 SWE“ hat alles, was ein guter Benziner braucht und diese Tatsache wird mit einer guten Note im Testbericht honoriert. Allein der Preis korrigiert das Gesamtergebnis ein wenig nach unten. Leider ist der „5534“ nicht zu überhören. Eine Eigenschaft, mit der alle Benziner negativ auffallen und die bei Elektro-Geräten, wie z.B. dem „Rotak“ von Bosch, nicht in dem Maße gegeben ist.

Einhell-Modelle mit guter Testnote

Die Marke „Einhell“ platziert sich gleich mit mehreren Geräten auf den vorderen Rängen und liegt damit dicht vor dem oben genannten Konkurrenten. Mit einem sehr günstigen Preis und einem ausgezeichneten Handling, das unter anderem durch große Hinterräder erreicht wird, überzeugen die Modelle im Test. Mit Schnittbreiten von über 50 cm und einem auf diese Gartenhelfer abgestimmten Fangkorbvolumen sind sie auch in dieser Hinsicht bestens für einen Rasen-Marathon ausgerüstet.

Die stufenweise Regulierung der Schnitthöhe verlagert den Wert der Geräte, die letzten Endes ein hervorragendes Schnittbild liefern, nach oben. Bei feuchtem Gras entwickeln die Geräte aufgrund der Plastikräder hin und wieder ein Eigenleben und sind nicht ganz spursicher. Mit einem angenehmen Preis konnten die Einhell-Modelle die Testnote noch einmal zum Besseren hin korrigieren.

 

Für welche Rasenflächen ist der Benziner geeignet?

Bei jedem Gerät stellt sich die Frage nach der Eignung für bestimmte Gegebenheiten. Egal, ob es sich um Rasentrimmer, Vertikutierer oder Kettensägen handelt. Beim Rasenmäher muss unter anderem der Aspekt bezüglich der zu bearbeitenden Flächen vorab geklärt werden. Dabei spielt nicht nur die Größe, sondern auch die Beschaffenheit des Grüns eine Rolle.

Auf großen Arealen sind die Benziner eine echte Konkurrenz zu allen anderen Geräte-Typen. Auch die Beschaffenheit der meisten Grundflächen bereitet einem benzinbetriebenen Rasenmäher keine Probleme. Selbst durch hoch gewachsenes Gras arbeitet er sich durch und ist von kleinen Ästen und dergleichen kaum beeindruckt. Allein auf den Grünflächen, die eine „feine“ Arbeitsweise erfordern, bringen die Benziner mit dem Ein-Messer-Schnittwerk manchmal ein eher durchschnittliches Schnittbild hervor.

Die meisten können jedoch auch diesen Ansprüchen genügen und liefern ein zufriedenstellendes Ergebnis. Selbst geneigte Ebenen schaffen die Geräte, die für diesen Zweck vorzugsweise mit einem Radantrieb versehen sein sollten.

So schärft man seinen Rasenmäher

 

Welche Vorteile hat der Benzinmäher?

Benziner können vor allen Dingen auf großen Flächen ihren ganzen Arbeitseifer unter Beweis stellen. Aus diesem Grund sollten sie auch nur mit gleichwertigen Geräten verglichen werden. Elektromäher wie der „Rotak“ von Bosch kommen diesbezüglich in erster Linie in Frage. Sie haben in der Regel nicht ganz so viel Power wie ihre treibstoffbetriebenen Artgenossen, aber die meisten von ihnen sind ebenfalls für große Flächen ausgelegt.

Nur dass diese immer dann an ihre Grenzen stoßen, wenn die maximale Reichweite des Kabels ein Weitermähen unmöglich macht. In diesem Punkt liegen die Benzinschneider klar vorn. Sie kommen ohne Kabel aus und unterliegen in dieser Hinsicht keiner Einschränkung. Müssen Sie große Flächen bearbeiten gilt der „Benzinbetriebene“ folglich als Favorit.

Der Gang zur Tankstelle bleibt Ihnen dennoch nicht erspart, da Sie für Treibstoffnachschub sorgen müssen. Ohne den versagt auch der Benziner vor dem Ziel seinen Dienst. Bei kleinem Rasen sind Akku-Geräte oder Handmäher eine Alternative.

 

Die Nachteile dieser Rasenmäher

Kein technisches Gerät kann nur mit positiven Eigenschaften aufwarten, denn Vorteile schließen Nachteile nicht automatisch aus. Auch der Benzin-Rasenschneider macht keine Ausnahme, obgleich sich die negativen Kriterien in Grenzen halten. Bei einem Benziner müssen Sie berücksichtigen, dass dieser mit einer nicht zu überhörenden Lautstärke arbeitet.

Dazu kommen Abgase, die – technisch bedingt – in die Umwelt gelangen. Da die Rasenmäher zumeist eine stattliche Größe haben, was wiederum auf die umfangreiche Technik zurückzuführen ist, könnte sich deren zuweilen eingeschränkte Wendigkeit in der Praxis ebenfalls als ungünstig erweisen.

Schließlich benötigen die benzinbetriebenen Modelle auch ein Mehr an Wartung. Bleiben Sie diesbezüglich jedoch auf dem Laufenden, sind umfangreiche Wartungsarbeiten eher selten.

Die Vor- und Nachteile haben wir für Sie noch einmal in einer Vergleichstabelle zusammengefasst. Für eine bessere Gesamtübersicht erscheinen darin alle drei Hauptgruppen.

 

 

Akku

Elektro

Benzin

Abhängigkeit vom Stromnetz

nein, nur zum Laden des Akkus

ja

nein

Sind Steckdosen im Außenbereich nötig?

nein

ja

nein

Geräuschbelastung

niedrig

niedrig

hoch

Umweltschonend

ja

ja

nein

Gewicht

leicht

relativ leicht

schwer u.a. durch Benzintank

Wendigkeit

ja

ja

unter Umständen eingeschräkt

 

Schutz beim Arbeiten mit dem Benzin-Rasenmäher

Die Zahl der Unfälle, die sich jedes Jahr mit Gartengeräten ereignen und in den Statistiken auftauchen, ist hoch. Jeder Zwischenfall ist einer zu viel und könnte unter Umständen vermieden werden, wenn sich die Benutzer an die Regeln des Arbeitsschutzes halten würden. Für das Arbeiten mit dem Rasenmäher gilt das insbesondere für das geeignete Schuhwerk. Die Füße sind beim Mähen ganz besonders gefährdet. Verletzungen durch das Messer sind fast immer mit einer unangenehmen Behandlung verbunden.

Der große Lärm, den Benziner verursachen und der bei den Nachbarn nicht unbedingt Begeisterung auslöst, führt zwar nicht unmittelbar zu Schädigungen. Sie sollten jedoch in jedem Fall Vorkehrungen treffen und mit einem Gehörschutz arbeiten. Erweitern Sie diesen durch eine Schutzbrille, sind auch die Augen vor herumfliegenden Teilen geschützt. In Ihrem Haushalt lebende Kinder oder Tiere sollten sich beim Mähen nicht in Ihrem Wirkungskreis befinden, denn Verletzungen sind auch bei nicht unmittelbar Beteiligten nicht gänzlich ausgeschlossen.

Wie finden Sie den richtigen Rasenmäher?

Auf jeden Fall sollten Sie sich vorab über die Thematik informieren und sich einen Überblick darüber verschaffen, ob ein Benziner für Ihre Rasenpflegearbeiten überhaupt in Frage kommt. Schauen Sie sich bei „Gardena“, „Viking“, „Makita“, „Culloch“ oder den zahlreichen anderen Herstellern um. Konnten Sie die Suche erfolgreich eingrenzen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, das Angebot nach dem passenden Gerät zu durchforsten. Beziehen Sie beispielsweise auch Internetplattformen wie „Chip“ in Ihre Recherchen ein.

Sie sollten mehr als einen Testbericht zurate ziehen, da sich die Vergleichskriterien zuweilen unterscheiden. Sie werden feststellen, des Einen Testsieger landet bei einem anderen Warentest nicht zwingend auf dem ersten Platz. Zumeist handelt es sich um geringfügige Verschiebungen, die aber für Ihre Bedürfnisse vielleicht den Ausschlag geben. Derart gerüstet sollten Sie den Kauf mit einem positiven Ergebnis abschließen können.

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