Rasenmäher Test und Kaufberatung

Rasenmäher

Rasenmäher Test – alle wichtigen Details

Rasenmäher gehören heutzutage zur Grundausstattung der meisten Gartenbesitzer. Sie komplettieren das private Sortiment und finden neben Vertikutierer und Kettensägen oder der Heckenschere „AHS“ von Bosch ihren Platz in der Garage. Das riesige Angebot an Gerätschaften, die für das Rasenmähen genutzt werden können, ist so umfangreich, dass eine schnelle Entscheidung häufig nicht möglich ist. Zunächst stellt sich die Frage, ob ein Benzinmäher den eigenen Anspruch besser bedienen kann, als ein Mäher mit Elektrostart.

Ist ein einfacher Spindelmäher ausreichend oder darf es der Rasenroboter sein? Macht ein Rasentraktor Sinn? Außerdem sollten Details wie Schnittbreite und Schnitthöhe in die Überlegungen einfließen. Mit all diesen Fakten machen wir Sie in unserem folgenden Test vertraut. Auf Sie warten wichtige Informationen über alle Arten von Rasenmähern. Folgende Hersteller haben sich auf Gartengeräte spezialisiert:

Bosch, Hecht, Gardena, Stiga, Viking, Einhell, Horcura, Dolmar, Ryobi, Makita, Atika, McCulloch

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Rasenmähern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Handhabung
Mähergebnis

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Rasenmäher Kaufberatung

 

Der Begriff Rasenmäher

Der Rasenmäher dient neben Kantenschneider oder Vertikutierer der Rasenpflege. Er wird für die Bearbeitung von Rasenflächen unterschiedlicher Größen verwendet. Mit dem Einsatz des Gerätes erfolgt ein Schnitt des Grüns auf eine bestimmte Höhe, womit aus optischer Sicht ein perfektes Rasenbild, ähnlich einem Teppich, erzielt wird.

(Quelle: Wikipedia)

Je nach Größe der Fläche, den örtlichen Gegebenheiten und den eigenen Bedürfnissen stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die nicht zuletzt auch im Preis voneinander abweichen. Lesen Sie weiter, welche Variante für Sie die beste Wahl ist. Unser Test hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu fällen.

 

Welche Rasenmäher-Typen gibt es?

Seit der Erfindung dieser Gartenhelfer haben sich die Hersteller einiges einfallen lassen. Der einfache Handrasenmäher, mit dem die Rasenmäher-Ära eingeleitet wurde, ist durch Produkte mit Elektrostart ergänzt worden. Benzinbetriebene Varianten vervollständigen die Palette, wobei auch der Rasentraktor oder der topmoderne Mähroboter genannt werden müssen.

All diese Varianten arbeiten entweder als Spindelmäher oder sind mit Sicheln als Schneidwerkzeuge ausgestattet. Die Modelle, die als handgeführte Rasenmäher auf dem Markt sind, können für eine leichtere Benutzung zusätzlich über einen Hinterradantrieb verfügen. Jeder einzelne dieser genannten Typen hat Vor- und Nachteile.

Dabei belegt die einfache Technik in unserem Testbericht nicht unbedingt den hintersten Rang, obgleich die hochwertigen Ausführungen eher als Testsieger im Gesamtvergleich mit der höchsten Note abschneiden. Hersteller wie Atika, Makita, Dolmar, Viking oder Einhell bieten eine breite Palette unterschiedlicher Modell-Varianten an.

Am Anfang war der Spindelmäher

Vielleicht haben Sie schon einmal einen dieser sprichwörtlichen, englischen Rasen gesehen und sich gefragt, womit ein solch akkurates Bild geschaffen werden kann. Tatsächlich wird für derart gepflegtes Grün ein Rasenmäher mit Spindeln benutzt. Die relativ einfache Schnitttechnik bringt ein unverwechselbares Schnittbild, das sich von dem eines Sichelmähers deutlich unterscheidet.

Diese Rasenmäher werden in der kleineren Ausführung als mechanische oder elektrisch betriebene Handmäher angeboten und kommen im professionellen Bereich auch als Geräte mit Benzin bzw. als Aufsitzmäher mit mehreren Spindeln und größerer Schnittbreite in den Handel. Seine Bezeichnung verdankt dieser Mäher einer Spindel.

Daran sind mehrere Messer angeordnet, die sich ähnlich einem Gewinde um dieses Bauteil schlängeln. Die Grashalme werden aufgegriffen, von diesen Schneidflächen zu einem festen Messer geführt und beim Aufeinandertreffen beider Komponenten abgeschnitten.

Je mehr Messer an der Spindel befestigt sind, umso sauberer wird der Schnitt. Diese Mäher-Art wird häufig mit dem Handmäher gleichgesetzt, obwohl alle handgeführten Gartenhelfer in diese Kategorie fallen.

Der Elektromäher

Auch derartige Modelle sorgen dafür, dass das Mähen nicht zu einer körperlich anstrengenden Tortur wird. Die meisten Artikel sind leicht zu bewegen und benötigen beim Wechseln der Richtung einen kleinen Wendekreis bzw. können auf der Stelle umgesetzt werden. Entgegen den mechanischen Spindelmähern erfolgt das Bewegen der Schneideinrichtung nicht durch Muskelkraft des Benutzers, sondern durch einen elektrisch betriebenen Motor, der die Messer in Bewegung setzt.

Zwingende Voraussetzung für die Verwendung eines Elektromähers mit Kabel ist das Vorhandensein von Steckdosen in Kabelreichweite. Es sei denn, Sie entscheiden sich für eine Akku-Variante. Die meisten Elektro-Mäher sind mit Sicheln versehen, die horizontal unter der Gehäuseabdeckung angebracht sind und mit hoher Drehzahl rotieren.

Mit diesen Schneidwerkzeugen erfolgt der Grasschnitt, der unsauberer ausfällt als bei einem Gerät mit Spindeln. Mäher mit Elektromotor, die auch mit Hinterradantrieb angeboten werden, bearbeiten Flächen von mittlerer Größe in kurzer Zeit. Diese Produkte sind umweltschonend und nicht allzu laut.

Rasenmäher mit Benzin

Benziner sind wahre Power-Wunder. Selbst große Flächen sind dank der Unabhängigkeit vom Stromnetz mit diesen Modellen kein Problem. Allein der Nachschub an Benzin für den Antrieb des Motors muss gesichert sein, wenn eine Tankfüllung für die gesamte Grünfläche nicht ausreicht.

Benziner für den privaten Bereich sind in der Regel mit Sichel-Schneidwerk ausgestattet und können auch als Sitzmäher erworben werden. Für den professionellen Bereich oder überall dort, wo sehr große Grundstücke bearbeitet werden müssen, kommen auch Modelle mit Spindeln als Sitzmäher bzw. Traktor zum Einsatz. Mehrere, nebeneinander angeordnete Spindeln sorgen hierbei für eine deutliche Erhöhung der Schnittbreite.

Aufgrund der etwas schwereren Ausführung sind handgeführte Benziner nicht ganz leicht zu handhaben. Hersteller wie Viking, Einhell, Stiga, Ryobi, Hecht, Makita, Atika, Dolmar, Horcura, Gardena oder McCulloch bieten diese Produkt-Variante mit einem Hinterradantrieb an. Bei Geräten mit Benzinmotor ist die Geräusch- und Umweltbelastung sehr hoch. Das sollten Sie beim Kauf bedenken.

Aufsitzmäher für große Flächen

Nennen Sie einen großen Garten Ihr Eigen, sollten Sie über einen Sitzmäher, auch bekannt als Rasentraktor, nachdenken. Weder ein mechanisches Gerät mit Spindeln noch ein Modell mit Elektromotor und Kabel oder ein Benzinmäher, den Sie zu Fuß „begleiten“ müssen, ist hier sinnvoll.

Um nicht tagelang mit dieser Aufgabe beschäftigt zu sein, lohnt sich die höhere Investition in einen Aufsitzmäher auf jeden Fall. Sie gelangen mit diesen Fahrzeugen zwar nicht in jede Ecke, aber größere Flächen verlangen zumeist nicht das akkurate Aussehen eines englischen Rasens im kleinen Vorgarten. Die Wendigkeit ist eingeschränkt, aber auf sehr großen Flächen zahlt sich die Benutzung aus.

Mit dem Traktor arbeiten Sie sitzend, weshalb sich die körperliche Anstrengung trotz großer Flächen auf ein Minimum reduziert. Rasenmäher zum Aufsitzen sind mit Benzinmotor versehen, weshalb auch bei diesen Modellen die hohe Umwelt- und Geräuschbelastung zu beachten ist.

Mähroboter – Die Innovation

Der Traum eines jeden berufstätigen Gartenbesitzers ist ein Roboter, der das Mähen selbständig ausführt. Vielleicht inspiriert vom Saugroboter im Haushalt, haben sich die Produktentwickler und –Designer dieser Aufgabe gewidmet und ein Gerät auf den Markt gebracht, das ohne menschliches Zutun den Rasen pflegt.

Nach einer gewissen Vorarbeit, bei der der Rasenroboter auf die örtlichen Gegebenheiten „eingestimmt“ werden muss, verlässt er eigenständig seine „Behausung“, um seine Pflichten zu erfüllen. Diese stillen Helfer, die diese Bezeichnung aufgrund des geringen Geräuschpegels tatsächlich verdienen, mähen im Akku-Betrieb. Der Rasenschnitt wird in kleinste Teile geschnitten und bleibt auf dem Rasen liegen.

Damit fallen die Roboter in die Kategorie Mulchmäher. Die Leistung der Rasenroboter ist nicht sehr hoch. Da sie jedoch den Rasen in kürzesten Abständen schneiden, stellt das in der Regel kein Problem dar. Ein gutes Produkt schafft auch große Flächen.

Welche Mäher gibt es sonst noch?

Mit Mulch- und Luftkissenmäher ist die Aufstellung vollständig, ohne jedoch auf diese beiden Varianten im Detail einzugehen.

Die Informationen, dass Mulchmäher wie herkömmliche Rasenmäher arbeiten und nur das Schnittwerk so zerkleinern, dass es auf dem Rasen liegenbleiben kann, und dass Luftkissenmäher durch eine spezielle Technik über den Boden schweben, sollten genügen.

 

Vor- und Nachteile der Rasenmäher-Typen

Alle die genannten Modell-Varianten vereinen Vor- und Nachteile in sich, die wir für eine bessere Übersicht in der folgenden Vergleichstabelle noch einmal zusammengefasst haben. Dabei haben wir uns auf die Hauptgruppen beschränkt.

 

Elektromäher

Benzinmäher

Aufsitzmäher

Mähroboter

Notwendige Vorarbeiten

Kabel anschließen

Benzin einfüllen

Benzin einfüllen

Vorarbeiten, um den Roboter auf selbständige Arbeit zu konfigurieren

Leistung

mittel

hoch

hoch

mittel

Arbeitsfläche

mittel, durch Länge des Kabels eingeschränkt

hoch

hoch

mittel bzw. je nach Akkulaufzeit

Arbeitsdauer

uneingeschränkt

uneingeschränkt, evtl. Nachtanken

uneingeschränkt, evtl. Nachtanken

entsprechend der Akku-Laufzeit

Abhängig vom Stromnetz

ja

nein

nein

nein

Geräuschbelastung

mittel

hoch

hoch

gering

Handlichkeit

leicht und wendig

groß und schwer

fahrbar, jedoch Ecken schlecht erreichbar und großer Wendekreis

arbeitet allein, ist für verwinkelte Grundstücke nur bedingt geeignet

Umweltbelastung

gering, deshalb umweltschonend

hoch durch Abgase

hoch durch Abgase

gering, deshalb umweltschonend

 

Was macht einen guten Rasenmäher aus?

Bei der Beurteilung, ob ein Produkt gut ist oder nicht, sollten nicht nur die technischen Fakten unter die Lupe genommen werden, obgleich dies die wichtigsten Kriterien sind. Erst wenn das komplette Paket stimmt, hat ein Artikel Anspruch auf eine gute Gesamtnote. Ein Rasenmäher, der im Test mit einem guten Rang abschließen soll, braucht mehr als nur gute Leistung.

Deshalb sollten Sie Eigenschaften wie die Schnittbreite oder das Gewicht des Gerätes ebenfalls berücksichtigen, sofern Sie es aus eigener Kraft bewegen müssen. Scheinbar unwichtige Details wie das Erfassen der Grashalme am Mauerrand, können sich in der Praxis als sehr nützlich erweisen und sparen notwendige Vor- bzw. Nacharbeiten. Lesen Sie im Folgenden, welche Merkmale bei einem Rasenmäher in diesem Zusammenhang ebenfalls von Bedeutung sind.

Die Schnittbreite

Diese Kennziffer gibt Auskunft darüber, welche Breite bei einem Durchgang erfasst wird. Bei großen Rasenflächen sollten Sie diesbezüglich auf ein hohes Maß achten, um den zeitlichen Aufwand so gering wie möglich zu halten.

Für kleine bis mittelgroße Flächen genügen Geräte, die eine Breite von rund 40 cm erfassen, was bei Elektro-Modellen wie dem „Rotak“ von Bosch der Fall ist. Benziner liegen bezüglich dieser Kennziffer mit rund 40 – 50 cm etwas darüber, womit sie für größere Flächen geeigneter sind. Einige Modelle z.B. von Bosch oder Hecht erfassen eine noch breitere Schnittfläche, was im Test mit einer guten Note bewertet wird.

Die Schnitthöhe und Schnittverstellung

Beim Kauf eines neuen Rasenmähers sollten Sie ein Modell mit Schnittverstellung aussuchen. Auf diese Weise können Sie die Schnitthöhe selbst wählen. Eine Anpassung an örtliche Gegebenheiten oder an die jeweilige Saison ist damit gegeben.

Beispielsweise ist ein zu kurzer Rasen im Sommer unvorteilhaft, da eine hohe Sonneneinstrahlung oft zu Verbrennungen des Rasens führt. Im Praxistest liegen in jedem Fall die Produkte auf einem vorderen Rang, bei denen die Schnitthöhe in verschiedenen Stufen reguliert werden kann. Die Spanne reicht von rund 20 mm bis 60 bzw. 70 mm und umfasst eine mehrfache Verstellung.

Grasfangvolumen

Bei der Bewältigung einer großen Rasenfläche fällt viel Rasenschnitt an, der im Grasfangkorb gesammelt wird. Ein Behälter, der über ein entsprechendes Volumen verfügt, bringt im Test eine gute Note. Allerdings macht ein voller Fangkorb den Gartenhelfer schwerer und begünstigt ein Kippen des Gerätes.

Das Fassungsvermögen des Korbes sollte deshalb auf den Rasenmäher abgestimmt sein. Der Grasfangbehälter hat vorzugsweise einen Griff für einen bequemen Abtransport des Schnittgutes. Handgeführte Benziner sind mit Behältern mit rund 50 Litern Fassungsvermögen bestens ausgestattet.

Radantrieb

Ein benzinbetriebenes Gerät, das vom Benutzer geschoben werden muss, kostet Kraft. Schon kleinere Flächen zeigen ihre Wirkung. Bei einem großen Garten ist die körperliche Belastung noch um Einiges höher. Die Hersteller haben mit dem Hinterradantrieb darauf reagiert und viele Benziner und einige Elektro-Modelle damit ausgerüstet.

Der Motor sorgt nicht nur dafür, dass die Messer ihre Arbeit verrichten. Er setzt auch die Hinterachse in Bewegung. Der Gartenhelfer rollt selbständig und muss vom Benutzer nur noch geführt werden. Hochwertige Produkte verfügen sogar über eine Schaltung, mit der die Geschwindigkeit reguliert werden kann, was eine deutliche Erhöhung des Komforts und im Warentest einen höheren Rang bedeutet. Dieses Detail ist bei geneigtem Gelände auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Höhenverstellbarer Griff

Ein Gerät, das in der Hochsaison so häufig benutzt wird wie der Rasenmäher, sollte neben den herkömmlichen Standards auch über gewisse Extras verfügen. Ein höhenverstellbarer Griff gehört unbedingt dazu.

Dass sich die Hersteller bei Rasenmähern ohne dieses Detail auf eine Höhe festlegen müssen, liegt auf der Hand. Nur entspricht dieser Wert auch Ihrer Körpergröße? Ein Modell, bei dem Sie den Griff vor dem Mähen in die richtige Position bringen können, stellt einen klaren Vorteil bei der Bedienung dar. Wird das Gerät von verschiedenen Personen bewegt, ist die Höhenverstellung von noch größerer Bedeutung.

Besteht die Möglichkeit, diese Eigenschaft zu wählen, sollten Sie auf jeden Fall Gebrauch davon machen. Beispielsweise ist der „Rotak“ von Bosch mit einer solchen Verstellung ausgestattet. Unter anderem war das ein Kriterium, wofür er eine sehr gute Gesamtnote im Praxistest erhielt.

 

Rasenmäher Inspektion selbst machen

Welcher Rasenmäher ist nun der Richtige?

Bei der Wahl des richtigen Gerätes spielt die Größe der Rasenfläche ebenso eine Rolle, wie Ihre eigenen Ansprüche und Maßstäbe, die Sie in diesem Bereich ansetzen. Haben Sie in Ihrem Garten nur einen kleinen Rasen und steht Ihnen zu dessen Bewirtschaftung regelmäßig und genügend Zeit zur Verfügung, dann ist neben der Akku-Variante der mechanische Handmäher mit Spindeln eine ausgezeichnete Wahl.

Mit Letzterem erreichen Sie zudem ein hervorragendes Schnittbild. Für den mittelgroßen Garten, in dem ein Stromanschluss vorhanden ist, sind Geräte mit Elektromotor sehr gut geeignet. Ist auf Ihrem Grundstück jedoch keine Steckdose in Reichweite und/oder müssen Sie eine sehr große Fläche bearbeiten, sollten Sie ein Modell mit Benzin in Betracht ziehen.

Und schließlich spielt der Preis für ein Produkt eine wichtige Rolle. Benzinbetriebene Artikel als Sitzmäher oder Traktor sind im oberen Preissegment angeordnet, was für deren Hochwertigkeit spricht. Nicht ganz so kostenintensiv sind Ausführungen mit Elektro-Startsystem wie der „Rotak“ von Bosch.

Entscheidung für den Testsieger

Die Entscheidung für ein bestimmtes Modell ist bei einer großen Auswahl zugegebenermaßen nicht einfach. Haben Sie bereits eine Vorauswahl getroffen und sich für eine Mäher-Art entschieden, müssen Sie nur noch das richtige Produkt finden.

Ziehen Sie Tests zurate. Beachten Sie jedoch, welche Kriterien in die Prüfung eingeflossen sind. Die Berichte unterscheiden sich zuweilen hinsichtlich der Fakten, die in die Gesamtnote einfließen. Oft ist beim Preis-Leistungs-Vergleich ein anderes Produkt Testsieger, als bei der Gesamtbewertung der technischen Produktdetails.

Schauen Sie, ob alle für Sie wichtigen Prüfmerkmale enthalten sind. Worauf es beim Kauf eines Rasenmähers ankommt, haben wir Ihnen umfassend beschrieben.

 

Arbeitsschutz beim Mähen

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch Praxistipps mit auf den Weg geben. Ob Sie mit Kettensägen arbeiten oder die AHS-Heckenschere von Bosch oder einen Rasenmäher der gleichen Marke benutzen – den Arbeitsschutz sollten Sie bei keiner Gartenarbeit außer Acht lassen. Beim Rasenmähen beachten Sie bitte Folgendes:

  • Schützen Sie Ihre Füße durch geeignetes Schuhwerk vor Verletzungen!
  • Entfernen Sie vor dem Arbeiten alle größeren Fremdkörper, die vom Gerät erfasst werden könnten!
  • Achten Sie bei der Benutzung von Stromkabeln darauf, dass Sie diese nicht mit den Messern erfassen!
  • Tragen Sie bei lauten Motoren einen Gehörschutz und arbeiten Sie nicht während der allgemeinen Ruhezeiten!
  • Trennen Sie das Stromkabel vom Netz, wenn Sie in das Gehäuse des Gerätes fassen müssen!

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