DECT Telefon Test und Kaufberatung

DECT Telefon

Das DECT-Telefon im Test mit allen wichtigen Details über Schnurlostelefone

Handys und Smartphones bestimmen in Bezug auf die Telefonie das aktuelle Zeitgeschehen. Das trifft jedoch nur auf den mobilen Bereich zu. In den heimischen vier Wänden und den Büros sind nach wie vor Festnetztelefone relevant. Auch diese Art des Telefonierens ist komfortabler geworden. Ein Nutzer des Festnetzes ist nicht mehr an das Kabel gebunden, sondern kann die schnurlose Variante – das sogenannte DECT-Telefon – wählen.

Mit folgenden Eigenschaften überzeugen DECT-Telefone

  • Diese Modelle verbinden die althergebrachte Festnetztelefonie mit Internet-Eigenschaften
  • Die kabellose Ausführung stellt im Umfeld der Basisstation eine hervorragende Alternative zum Mobiltelefon dar
  • Da es sich nach wie vor um Festnetztelefonie handelt, fallen die Telefongebühren entsprechend gering aus 

Wie in vielen technischen Bereichen, weichen die Ausstattungen der einzelnen DECT-Geräte stark voneinander ab. Das macht sich nicht nur im Kaufpreis, sondern auch im Handling bemerkbar. Worin sich die Modelle unterscheiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten, haben wir im folgenden Ratgeber zusammengestellt.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten DECT Telefonen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Handhabung & Komfort
Bedienung

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DECT Telefon Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über das DECT-Telefon

DECT bedeutet “Digital Enhanced Cordless Telecommunication” und beschreibt den weltweit verbreiteten Standard bei der schnurlosen Festnetztelefonie

Die meisten schnurlosen Festnetztelefone greifen auf den DECT-Standard zurück

Der Standard ermöglicht den kabellosen Zugang von Mobilteilen zur Basisstation

Unter „schnurlos“ ist die kabelfreie Verbindung zwischen Mobilgerät und Basis zu verstehen, nicht jedoch der Zugang zum Telefonnetz

Mit DECT können außerdem Datenübertragungsdienste genutzt werden

Was kennzeichnet ein DECT-Telefon?

Ist von DECT-Telefonen die Rede, sind meist Schnurlostelefone schlechthin gemeint. Genau genommen verbirgt sich hinter dem Begriff jedoch lediglich ein Standard, der für die schnurlose Festnetztelefonie genutzt wird. Allerdings kann auch beim Schnurlostelefon nicht gänzlich auf Kabel verzichtet werden, denn die Verbindung zum Netz erfordert nach wie vor ein Telefonkabel. Schnurlos ist letztendlich die Nutzung des Telefons bzw. der Mobilteile selbst. 

Während herkömmliche Geräte „nur“ zum Telefonieren genutzt werden konnten, bieten DECT-Modelle weitere Möglichkeiten der Verwendung. In erster Linie ist hier der kabellose Zugang zum Internet zu nennen. Mit der Möglichkeit, via DECT-Telefon schnurlos ins Internet zu gelangen, bietet sich neben dem WLAN-Zugang eine weitere Option. Allerdings konnte sich der Standard gegenüber der WLAN-Variante nicht wirklich durchsetzen. Mit dem Schnurlos-Zugang zu den Medien stellt das DECT-Telefon eine gelungene Mischung aus Festnetz- und Mobiltelefonie dar und vereint die jeweils vorhandenen Vorzüge miteinander. 

  • Wie kommunizieren Basis und Mobilteil beim DECT-Telefon miteinander?

Die Kommunikation zwischen Basisstation und Mobilteil findet via Funk statt. Deshalb standen diese Geräte anfänglich in der Kritik. Sie galten als „Dauerstrahler“, weil sie selbst dann mit voller Power funkten, wenn kein Telefonat stattfand. Mit Auflagen durch den Gesetzgeber hat sich das geändert. Geräte neueren Herstellungsdatums senden nur noch im Bedarfsfall. Ansonsten herrscht Funkstille. Die Basisstation schaltet im Standby-Modus automatisch ab. Alle „Nebenstellen“ regeln die Sendeleistung nunmehr bedarfsgerecht. Das Vorhandensein dieser Features wird im Allgemeinen durch den Zusatz „Eco“ im Produktnamen kenntlich gemacht. Allerdings wird diese ungeschützte Bezeichnung manchmal auch dann verwendet, wenn dieser Standard nicht zutrifft.

Mit den für Deutschland festgelegten Frequenzen für den Funkbetrieb beim Schnurlostelefon zwischen 1800 und 1900 MHz sind Überschneidungen mit anderen Funkaktivitäten ausgeschlossen. Leider aber auch die Verwendung dieser Geräte in anderen Ländern, da zumeist andere Frequenzen genutzt werden. 

  • Wie arbeitet ein DECT-Telefon?

Beim Schnurlosen werden die Sprachdaten via digitaler DECT-Technik übermittelt. Dieser Standard ermöglicht einen Anschluss von bis zu acht Mobilteilen an einer Basis. Sie stellt das Herz der Anlage dar. Auch mehrere Basisstationen sind – z. B. zur telefonischen Versorgung eines größeren Gebäudekomplexes – möglich. In diesem Fall werden die Stationen zusammengeschaltet. Via „Handover“-Funktion wird der Benutzer eines Mobilteils beim Übergang von einer Basis zur nächsten an die entsprechende Basisstation „weitergereicht“. 

Das klassische DECT-Telefon besteht aus einer Basisstation und einem Mobilteil. Letzteres wird mit Akkus versehen, die zwischen den Gesprächen in der Basis wieder aufgeladen werden. Das Mobilteil ist gleichzeitig der Hörer, an dem sich auch die Tasten für die Eingabe der Telefonnummern befinden. Der Markt bietet auch Sets, bei denen eine zentrale Einheit – die Basis – mit einem oder mehreren Mobilteilen kommuniziert. Erstere kann schnurlos oder in der althergebrachten Weise über ein Kabel mit dem Hörer verbunden sein. 

Tipp: Router wie die FritzBox haben eine DECT-Basisstation an Bord. Damit können Sie sich eine separates Basisgerät (und einen zusätzlichen Stromverbraucher) sparen. Für die Verwendung als Basis müssen Sie das Telefon lediglich am Router anmelden. 

Die „Nebenstellen“ können überall in verschiedenen Büros oder Räumen untergebracht werden. Dabei müssen sich die Räumlichkeiten nicht auf einer Etage befinden. Die Kommunikation der Komponenten untereinander ist auch über mehrere Etagen hinweg möglich.

Welches DECT-Telefon für welchen Anschluss?

Die in deutschen Haushalten und Büros gängigen Anschlüsse arbeiten analog oder mit ISDN-Standard.

  • Der analoge Telefonanschluss

Diese Anschluss-Variante ist die einfachste Form. Sie bekommen eine Rufnummer zugewiesen. Der Zugriff auf das Telefonnetz erfolgt über eine Telefondose, an der Sie neben dem Telefon auch noch zwei weitere Endgeräte anschließen können. Haben Sie einen analogen Telefonanschluss zuhause, können Sie auch nur ein analoges DECT-Endgerät verwenden.

  • Der ISDN-Anschluss

Andersherum bietet ein ISDN-Anschluss den Komfort, beide Varianten nutzen zu können, wenn Sie eine ISDN-Telefonanlage betreiben. Es lassen sich ISDN-Telefon und – da dieser Anschluss abwärtskompatibel ist – auch analoge Modelle anschließen. 

Tipp: Haben Sie einen ISDN-Telefonanschluss lohnt sich die Investition in eine ISDN-Anlage. Diese können Sie mit mehreren analogen Schnurlostelefonen benutzen und sparen in diesem Fall bei den Anschaffungskosten. Zudem können Sie auf ein breiteres Sortiment zurückgreifen. 

Diese Anschluss-Variante arbeitet digital. Sie ermöglicht zwei gleichzeitig stattfindende Gespräche und bis zu zehn Telefonnummern. Der allgemeine Standard sind drei Telefonnummern. Diese können untereinander angerufen werden. Allerdings steigt dadurch die Belastung durch Strahlungen deutlich an. Deshalb sollten Sie in diesem Fall unbedingt auf strahlungsarme Geräte zurückgreifen. Die Strahlung ist auch der Grund, weshalb Sie ein solches Modell nie ständig bei sich tragen und beim Aufstellen einen gewissen Abstand zwischen sich und dem Gerät wahren sollten.

Hinweise:
Ab 2018 stellt die Telekom das vorhandene Telekommunikationsnetz auf das Next Generation Network (NGN) um. Damit besteht eventuell die Notwendigkeit eines neuen Routers und weiterer Hardware und Endgeräte.

Worin unterscheiden sich DECT-Telefone von herkömmlichen Telefonen?

Das Hauptunterscheidungsmerkmal ist das Vorhandensein oder Fehlen eines Kabels. 

  • Das schnurgebundene Telefon

Bei der herkömmlichen Variante sind das Telefon und der Hörer durch ein Kabel miteinander verbunden. Beide Komponenten bilden eine „feste“ Einheit. Sie kennen sicher die Problematik, die sich daraus ergibt. Nach mehrmaligem Gebrauch entwickelt jedes Kabel ein Eigenleben und verknotet sich „unlösbar“ mit sich selbst. Außerdem haben Sie während des Gesprächs – sofern Sie keine Freisprechfunktion nutzen können – nur einen eingeschränkten Aktionsradius zur Verfügung. Dieser wird von der Länge des Kabels vorgegeben. Agieren Sie darüber hinaus, ziehen Sie in der Regel das Telefon hinterher. Die standortgebundene Nutzung hat auch Vorzüge. Da der Hörer nach Beendigung des Gesprächs ausschließlich auf dem Telefon abgelegt werden muss, wissen Sie zu jeder Zeit, wo sich dieser befindet. Ein Mobilteil kann schon mal verlorengehen. Auch die Bedienung ist häufig einfacher, weil die Geräte größer sind und damit mehr Platz für Bedienelemente bieten. Die Anzeigen und das Display fallen ebenfalls oft größer aus. Eine Tatsache, die ältere Personen zu schätzen wissen, und die eine Brille unnötig macht. 

  • Das DECT-Telefon

Diese Modelle überzeugen mit einer Vielzahl von Funktionen. Da die mobilen Teile zumeist kleiner ausfallen, sind auch Display und die darin abgebildeten Anzeigen kleiner. Oft geht ein Mobilteil verloren, weil es unabhängig von der Basis genutzt werden kann. Schnell ist es irgendwo abgelegt und später nicht mehr auffindbar. In diesen Fällen hilft nur das Anklingeln, um den derzeitigen Standort zu lokalisieren. Sofern der Akku noch funktionstüchtig ist, funktioniert diese Methode recht gut. 

Schnurgebundene Telefone

Schnurlostelefone

  • Telefon und Hörer sind via Kabel miteinander verbunden
  • Das Telefon bezieht den Strom aus der Steckdose
  • Eingeschränkter Aktionsradius durch das Kabel
  • Standortgebundenes Telefonieren
  • Hörer kann nicht verlorengehen
  • Mehr Platz für Bedienelemente
  • Für ältere Personen besser geeignet
  • Verbindung zwischen Telefon und Hörer ist schnurlos
  • Basis erhält Strom aus der Steckdose, Mobilgeräte vom Akku
  • Große Reichweite ermöglicht großen Aktionsradius
  • Standort kann während des Telefonierens wechseln
  • Mobilteil kann verloren gehen
  • Display und Bedienelemente fallen zumeist kleiner aus
  • Für ältere Personen bedingt geeignet

 

Die vielen Vorzüge beim Schnurlostelefon haben dazu geführt, dass sich das allgemeine Sortiment an Telefonen zumeist an dieser Variante orientiert. Die Kabelvertreter geraten immer mehr ins Hintertreffen. Wer heute ein Kabel-Modell möchte, muss ganz schön suchen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Schnurlosen mit einer ungeheuren Produktvielfalt vertreten sind und eine schnelle Entscheidung oft unmöglich machen.

Worin unterscheidet sich das analoge vom ISDN-DECT-Telefon?

Schnurlos sind beide genannten Varianten. Aber worin unterscheiden sich die Versionen? Vorab sei erwähnt, dass die Abgrenzung nicht mehr so deutlich ausfällt wie noch vor wenigen Jahren. Inzwischen erfolgt die Verbindung zur Außenwelt oft mit Hilfe eines Routers. Damit sind bisher unmögliche Vermischungen beider machbar. In Anbetracht der Tatsache, dass ein Router häufig ohnehin Voraussetzung für die Umsetzung telekommunikativer Vorgänge ist, steht dieser bereits in den meisten Haushalten. Am Router lassen sich nach Belieben analoge und ISDN-Telefongeräte platzieren. 

  • Das analoge DECT-Telefon

Bei den analogen Vertretern handelt es sich um die althergebrachte Version. Das Sortiment ist vielfältig. Mit Hilfe eines Routers, in dem heutzutage ein Wandler steckt, werden analoge Geräte so „aufbereitet“, dass sie an allen Anschlüssen verwendet werden können. Boten diese Modelle einst nur ein Minimum an Bedienung, stehen Sie den ISDN-Vertretern nunmehr in Nichts nach. Selbst die Analogen bieten Funktionen wie das Anklopfen. Auf diese Features müssen Sie nur verzichten, wenn Ihr Telefonanbieter diese nicht zur Verfügung stellt. Das ist jedoch die Ausnahme. An einer Anlage lassen sich – sofern diese dafür ausgelegt ist – bis zu zehn Telefone anschließen. Mit den zwei Leitungen, die ISDN bereitstellt, können Sie auch ohne ISDN-Telefon gleichzeitig

  • zwei verschiedene Telefongespräche führen oder
  • telefonieren und surfen.

Nur ganz spezifische ISDN-Merkmale, auf die der Normalverbraucher oft auch verzichten mag, sind im analogen Telefonsektor nicht abrufbar. Selbst die viel gepriesene Sprachqualität, mit der die ISDN-Vertreter bisher punkten konnten, ist kein Thema mehr. 

Die Router haben einiges verändert. Mit dem Wandler im Gehäuse müssen Sie sich bei der Wahl der Telefone nicht mehr an dem vorhandenen Anschluss orientieren. Steht bereits ein moderner Router bei Ihnen zuhause, werden die teureren ISDN-Vertreter überflüssig. Da die analogen nur noch in wenigen Details von diesen Geräten abweichen, sind damit keine komplizierten Verbindungen nötig.

  • Das ISDN-DECT-Telefon

ISDN-Vertreter überzeugen mit Features, auf die Sie tatsächlich nur mit dieser Technik zurückgreifen können. Bei all den Vorzügen, könnte die Stromversorgung zum Nachteil gereichen, da Teile der Anlage damit versorgt werden müssen.

Fazit: Sind die nötigen Voraussetzungen gegeben, steht dem Analogen nichts im Weg, womit Sie auf eine preisgünstigere Variante und ein breiteres Sortiment zurückgreifen können.

Mit dem neuen VoIP-Standard verliert auch ISDN bald an Bedeutung und Verbindungen via VoIP rücken in den Vordergrund. Voice over Internet Protocol – kurz VoIP – beschreibt die Telefonie über das Internet. Fällt das Internet aus, bleiben auch die Telefone stumm.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines DECT-Telefons achten?

Haben Sie die allgemeinen Kriterien berücksichtigt, gilt es die Feinheiten abzuklären. 

  • Anrufbeantworter – ja oder nein?

Dieses Detail hängt davon ab, wie wichtig Ihnen ist,  auch während Ihrer Abwesenheit „erreichbar“ zu sein. Spielt das für Sie keine Rolle, können Sie auf den Anrufbeantworter verzichten. Schließlich wird für dieses zusätzliche Feature ein geringer Aufpreis fällig. Möchten Sie dem jeweiligen Gesprächspartner in jedem Fall Gelegenheit geben, sein Anliegen vorzutragen, sollte der Anrufbeantworter nicht fehlen

Tipp: Hinterlassen Sie auf dem AB niemals den Hinweis, dass Sie sich (für längere Zeit) im Urlaub befinden. Langfinger könnten das als Einladung zu Einbruch und Diebstahl verstehen.

Für gefragte Personen empfiehlt sich ein großer Speicher im Anrufbeantworter. Einfache Geräte nehmen rund zehn Minuten auf. Die gehobene Ausstattung lässt Aufnahmen von bis zu knapp einer Stunde zu.
Fernabfrage des Anrufbeantworters:

Haben Sie den Anrufbeantworter eingeschaltet und erwarten bei längerer Abwesenheit wichtige Nachrichten, bieten viele Geräte den Komfort, den Inhalt des ABs aus der Ferne abzufragen. Auch wenn Sie vergessen haben, den Anrufbeantworter einzuschalten, können Sie das mitunter aus der Ferne erledigen. 

  • Die Freisprechfunktion – nicht nur im Auto eine Option

Während der Gesetzgeber im Auto die Freisprecheinrichtung als eine Möglichkeit für das Telefonieren während der Fahrt zwingend vorgibt, haben Sie beim „Haustelefon“ diesbezüglich freie Wahl. Hier kommt es auf Ihre Gewohnheiten an. Gehören Sie zu den Personen, die während eines Telefonats nebenbei den gesamten Haushalt erledigen, ist dieses Feature für Sie eine komfortable Lösung. Der Hörer bleibt auf dem Gerät, Sie sprechen in ein Mikrofon und die Stimme des Anrufers hören Sie über den Lautsprecher. Sie haben beide Hände frei und können nebenbei Notizen machen.

  • Tipp: Da bei Nutzung der Freisprechfunktion alle Personen in Ihrem Umfeld mithören können, sollten Sie Ihren Gesprächspartner fairerweise darüber in Kenntnis setzen. 
  • Tipp: Beachten Sie, dass bei der Nutzung der Freisprechfunktion gleichzeitig Hören und Sprechen möglich ist. Nicht alle „Freisprecher“ können das. 
  • Sollte das Telefon einen Kurzwahlspeicher haben?

Durchaus. Dieser Speicher ist eine sinnvolle und komfortable Lösung der Kontaktverwaltung, wenn es darum geht, häufig benutzte Telefonnummern schnell aufzurufen. Im Kurzwahlspeicher können Sie die wichtigsten Kontakte hinterlegen. Jeder Speicher ist mit einer Nummer versehen. Bei Bedarf drücken Sie die dazugehörige Taste und schon wird die Verbindung hergestellt. Haben Sie viele wichtige Kontakte, sollten Sie auf einen umfangreichen Kurzwahlspeicher achten. Oft ist mit acht oder neun Speichern die Kapazität dieser Telefonnummern ausgeschöpft. 

  • Wie viele Rufnummern lassen sich speichern?

Die Geräte erlauben mindestens 30, oft auch 100 Einträge. Das sollte im privaten Bereich ausreichend sein. Wer das DECT-Telefon dienstlich nutzen möchte, gerät damit vielleicht irgendwann an Grenzen. Hier sollten Sie ein Modell wählen, das 200, 300 oder sogar 500 Einträge im Adressbuch erlaubt. Frei bleibende Speicherplätze sind kein Problem, fehlende durchaus. 

  • Das persönliche Telefonbuch

Ein Telefon- bzw. Adressbuch anzulegen nimmt sicher einige Zeit in Anspruch. Die heute häufig praktizierte Methode, ein Adressbuch elektronisch zu speichern, weicht hierbei nicht von der althergebrachten Art der Kontaktverwaltung ab. Es dauert eine Weile, bis die Rufnummern aller Familienmitglieder, Bekannten, Freunde und Geschäftspartner hinterlegt sind. Allerdings erhöht diese Art der Kontaktverwaltung den Komfort im Gebrauch. Spätere Nachträge im Adressbuch können in wenigen Sekunden vorgenommen werden.

Ersetzen Sie Ihr altes Telefon durch ein Neues, bieten zeitgemäße Vertreter den „Luxus“, alle Einträge aus dem alten Telefon- oder Adressbuch zu übernehmen. Die Synchronisation ist eine komfortable Art der Kontaktverwaltung. Sie spart viel Zeit. Sind beide Geräte an der gleichen Basis angemeldet, ist die Synchronisation mit der Auswahl der Option „Gesamtes Telefonbuch übertragen“ durchgestanden. 

  • Welche Reichweite haben die Mobilteile?

Da die „Zweitgeräte“ mit der Basis kommunizieren müssen, können Sie sich nicht unendlich von der Station entfernen. Die meisten Geräte bieten im Außenbereich bis zu einer Entfernung von bis 300 m einen störungsfreien Empfang. Durch diverse „Hindernisse“ wird der Empfang in Räumlichkeiten stark eingeschränkt. Hier ergeben sich Reichweiten um 40 bis 50 m. Allerdings sollte das für den normalen Haus- und Bürogebrauch ausreichend sein.

  • Tipp: Achten Sie auf eine möglichst große Reichweite, wenn Sie zu den Personen gehören, die während eines Telefonats gern vom Innen- in den Außenbereich wechseln und die mögliche Distanz damit überschreiten. 
  • Tipp: Positionieren Sie die Basisstation zentral zu den Mobilteilen. Damit erreichen Sie einen optimalen Empfang.

  

  • Wie sollte das Display beschaffen sein?

Die meisten Hersteller greifen auf eine TFT-Display-Ausführung zurück und bieten dem Verbraucher diesbezüglich eine perfekte Lösung an. Die Anzeigen sind gut lesbar und liefern einen ebensolchen Kontrast. Achten Sie für eine gute Lesbarkeit zudem auf ein Farbdisplay. Entgegen der einfachen Anzeige in Schwarz, bietet das Farbdisplay bessere Kontraste. Das Display sollte mindestens in zwei Farben anzeigen. Mit mehr Farben lässt es sich auch besser ablesen.

Bei der Wahl der Display-Größe sollten Sie nicht allzu zaghaft herangehen. Auf einem größeren Display ist alles besser zu erkennen. Insbesondere ältere Menschen oder Personen mit Sehschwäche sollten zu einer möglichst großen Anzeige tendieren. Modelle mit einem 1,8 Zoll-Display liegen im Mittelfeld. Eine Größe von 2,4 Zoll ist noch überschaubarer. Eine gute Anzeige stellt nicht weniger als drei Zeilen dar. 

Beim Ankommen eines Anrufs oder dem Abnehmen des Mobilteils oder Hörers wird das Display idealerweise zusätzlich beleuchtet, womit eine noch bessere Lesbarkeit erzielt wird. 

  • Die Akkulaufzeit

Immer wieder werden Ähnlichkeiten der DECT-Telefone zu den Mobiltelefonen festgestellt. Auch im Betrieb über einen Stromspeicher stimmen beide Varianten überein.

Beim Festnetztelefon bekommt die Basis ihren Strom aus der Steckdose. Die Mobilteile verfügen über einen Akku, von dem sie während der Gespräche den Strom beziehen. Führen Sie häufig längere Gespräche, ist eine lange Sprechzeit von Bedeutung. Schließlich kann sich der Speicher nur in der Ladestation wieder erholen. Rund sechs bis sieben Stunden sollte der Akkumulator schaffen, bevor er vorzugsweise mit einem Warnton auf das Schwinden seiner Kräfte hinweist. Zeitgemäße Geräte bieten bis zu zehn Stunden im Dauergespräch. Im Stand-by Betrieb sollte der Akku 150 Stunden schaffen. Gute Modelle liegen hier bei über 300 Stunden. 

  • Die Wahlwiederholung

Jeder hat das schon mal erlebt: Sie versuchen, eine Person zu erreichen und müssen mehrmals unverrichteter Dinge wieder auflegen. Müssten Sie jetzt die Rufnummer immer wieder neu wählen, wäre das kein Komfort. Besser ist die Möglichkeit einer Wahlwiederholung als Teil der Kontaktverwaltung. Damit können Sie die letzte(n) Rufnummer(n) mit einem Tastendruck aufrufen und anwählen.

  • Das Gewicht des Mobilteils

Dieses Kriterium stellt keineswegs eine Nichtigkeit dar. Während des gesamten Telefonats halten Sie das Gerät in der Hand, sofern Sie nicht über den Lautsprecher kommunizieren. Ein zu schweres Handgerät wird irgendwann lästig. Mit rund 120 Gramm liegt ein tragbares Gerät im Mittelfeld - viel mehr sollten es nicht sein.

  • Beleuchtete Tastatur

Dieses Feature mag beim Gebrauch am Tag keine Rolle spielen. Wer aber häufig in den Abendstunden noch im Büro sitzt und telefoniert, wird die Tastaturbeleuchtung als angenehm empfinden. Da die Ziffern mit Licht unterlegt sind, müssen Sie nicht „blind“ agieren.

Tipp: Gerade die Tastatur muss mit einem guten Handling überzeugen. Probieren Sie vor dem Kauf aus, ob das Gerät gut in der Hand liegt und alle Tasten bequem zu erreichen sind. 

  • Blinkende Kontrolllampe bei verpasstem Anruf

Nicht jeder Gesprächspartner möchte sein Anliegen auf einen AB sprechen, wenn Sie nicht zuhause sind. Stattdessen legen viele Anrufer einfach auf. Damit Sie dennoch sehen, dass eine Person in Ihrer Abwesenheit versucht hat Sie zu erreichen, zeigen einige Modelle durch Blinken einer Lampe diesen vergeblichen Versuch an. Sie können Ihrerseits nun die entsprechenden Rufnummern abfragen und mit einem Tastendruck automatisch den Rückruf aufbauen lassen. 

  • Tastensperre

Diese Funktion ist bereits von den Mobiltelefonen bekannt. Um nicht ungewollt eine Verbindung herzustellen, kann mit Hilfe einer Tastenkombination eine Sperre eingerichtet werden. Diese muss zunächst aufgehoben werden, bevor Sie mit dem Gerät in gewohnter Weise telefonieren können. 

  • Das DECT-Telefon als Babyfon

Hierfür wird ein Mobilgerät der Anlage genutzt. Sie legen es ins Kinderzimmer. Das Gerät überwacht den Geräuschpegel. Übersteigt dieser die normalen Geräusch in der Umgebung, wird eine vorab eingestellt Telefonnummer angerufen. 

  • Und außerdem?

Mit der Unterstützung der kabellosen Datenübertragung via WLAN lassen sich der E-Mail-Verkehr und weitere Anwendungen über das Gerät steuern. Sie können Personalisierungen durch Zuweisen verschiedener Klingeltöne oder Fotos vornehmen, um direkt daran zu erkennen, welcher Gesprächspartner Sie zu sprechen wünscht. Auch Headsets kommen zum Einsatz und bieten mehr Komfort. Der Nachtmodus ist mit der Stummschaltung am Smartphone vergleichbar. Ankommende Anrufe werden – falls überhaupt gewünscht – nur noch optisch angekündigt. Der Nachtmodus lässt die ganze Familie ruhig schlafen. 

So ließe sich die Liste der möglichen Features beinahe unendlich fortführen. Wir haben Ihnen die Wichtigsten genannt. 

Welches DECT-Telefon eignet sich für ältere Menschen?

Junge Leute können gar nicht genug Features an ihren technischen Geräten haben. Sie haben keinerlei Probleme mit einer umfangreichen Menüführung und kleinen Tasten. Aber gerade daran scheitern ältere Menschen oft. Gehören Sie zur älteren Generation sollten Sie auf große Tasten und ein ebensolches Display achten. Ein Farbdisplay ist besser ablesbar. Einige Hersteller bieten zudem Modelle, die mit einem Minimum an Funktionen ausgestattet sind, die sich ausschließlich auf das Telefonieren schlechthin beschränken.

Welches DECT-Telefon ist das Beste?

Da sich nicht nur die Geräte in ihren Eigenschaften deutlich voneinander unterscheiden, sondern auch die Ansprüche der Nutzer, kann hierauf keine klare Antwort gegeben werden. Die beste Wahl treffen Sie sicher mit einem Modell, das Ihren Anforderungen voll und ganz entspricht. Bei der Vielzahl der Produkte müssen Sie keinerlei Zugeständnisse machen. Legen Sie sich vorab zurecht, welche Merkmale für Sie wichtig sind und suchen Sie gezielt danach. Das Angebot bietet auf jeden Fall ein passendes Gerät und ermöglicht eine punktgenaue Kaufentscheidung.

Um die besten Eigenschaften aus einer Anlage herauszuholen, stellen die Kombinationen von speziellen Routern und Telefonen eine optimale Lösung dar. So kommuniziert beispielsweise der Telekom Speedport-Router perfekt mit dem Speedphone oder die FritzBox mit dem FritzFon. 

Preise und bekannte Hersteller

Im Folgenden finden Sie eine Preis- und Herstellerübersicht. Derzeit ergeben sich im Sektor DECT-Telefone Preise zwischen 20 und 490 Euro (Stand: September 2017).

Hersteller und Preise für DECT Basis-Telefone
Hier steigen die Preise bei knapp 20 Euro ein. Bei etwas weniger als 490 Euro liegt die Preisobergrenze für eine WLAN-Basisanlage als Designtelefon mit riesigem Farbdisplay. In dieser Sparte orientieren sich die Preise unter anderem an den Möglichkeiten in Bezug auf die Kontaktverwaltung und weiteren Features (z. B. von Gigaset, AEG, AVM, Hagenuk, BeeTel, Swissvoice oder Audioline). 

Hersteller und Preise für Mobilteile
Für rund 14 Euro erhalten Sie ein Mobilgerät zur Erweiterung der Anlage. Die Spanne reicht hier bis an die 200 Euro-Marke heran (z. B. von Gigaset, Beetel, AVM oder Hagenuk). 

Hersteller und Preise für DECT-Telefon-Sets
Für knapp 20 Euro erhalten Sie das günstigste Set. Die Obergrenze liegt hier bei 450 Euro. Die Preise dieser Kategorie orientieren sich vor allem an der Zahl der zusätzlichen Mobilgeräte (z. B. von Gigaset, Swissvoice, AEG, Hagenuk, Audioline oder AVM). 

Das DECT-Telefon – wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

  • Wählen Sie je nach den technischen Gegebenheiten ein analoges oder ein ISDN-Gerät
  • Mehrere Mobilteile verkürzen die Wege zum Telefon
  • Entscheiden Sie sich für einen Anrufbeantworter, wenn Sie Nachrichten empfangen möchten
  • Mit der Freisprechfunktion oder einem Headset haben Sie die Hände frei
  • Eine komfortable Kontaktverwaltung mit Kurzwahlspeicher, Wahlwiederholung und Telefon- bzw. Adressbuch erleichtern das Aufrufen und Wählen von Rufnummern
  • Für Personen mit Sehschwäche empfiehlt sich ein großes, gut lesbares Display
  • Spielt das Aussehen eine besondere Rolle, sollten Sie ein schickes Designtelefon wählen

DECT-Telefon-Test – so küren wir den DECT-Telefon-Testsieger

Um das beste DECT-Telefon zu finden, testen wir alle uns vorliegenden DECT-Telefone ganz genau. Dabei berücksichtigen wir alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden. Das geschieht jedoch ohne Labor wie bei der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Die meisten unserer Tests dokumentieren wir mit Fotos. Zudem zeichnen wir den Test auf Video auf und stellen Ihnen diesen auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor. Der DECT-Telefon-Test selbst läuft folgendermaßen ab: 

  • Zunächst begutachten wir den Kundenservice des Herstellers. Wir benennen die Zeit, die der Postweg in Anspruch nimmt, bis das DECT-Telefon zum Test bei uns eingeht. Dabei berücksichtigen wir auch den Preis und die Garantieleistung des Herstellers
  • Die Versandverpackung spielt ebenfalls eine Rolle. Ist diese neutral? Eignet sich das Paket als Überraschungsgeschenk im Direktversand?
  • Auch den eigentlichen Produktkarton und die darauf befindlichen Abbildungen und Hinweise unterziehen wir einer genauen Betrachtung
  • Anschließend packen wir das DECT-Telefon aus und begutachten den gesamten Lieferumfang
  • Alle Teile werden auf eventuelle Verarbeitungsmängel geprüft. Wir messen jedes Teil aus und benennen Dinge, die nicht dabei sind und vielleicht hinzugekauft werden müssten
  • Dann stellen wir das Gerät auf und benennen alle Funktionen, die es bietet. Auch hier prüfen wir die Verarbeitung und die Schwierigkeiten, die sich ggf. beim Aufstellen ergeben 
  • Wir schließen das Gerät an den Stromkreis an und prüfen in unserem DECT-Telefon-Praxistest die Funktionen
  • Letztendlich stellen wir Ihnen unser Fazit zum getesteten DECT-Telefon vor. Diesen Test führen wir mit allen vorliegenden Geräten durch

Unsere DECT-Telefon-Test- und Vergleichssieger

Durch unsere Methode, mehrere DECT-Telefone ähnlicher Bauart zu testen, bekommen Sie einen hervorragenden Überblick. Wir ernennen die DECT-Telefon-Testsieger in den Bereichen:

  • DECT-Telefon-Vergleichssieger
  • DECT-Telefon-Testsieger
  • DECT-Telefon-Preis-Leistungs-Sieger
  • DECT-Telefon-Kundensieger
  • DECT-Telefon-Geheimtipp der Redaktion 

Mit all diesen Informationen über die Stärken und Schwächen aller getesteten Geräte aus den DECT-Telefon-Tests und den Ratschlägen aus diesem Ratgeber, wird Ihnen die Entscheidung für das für Sie und Ihre Ansprüche passende DECT-Telefon sicher leicht fallen. Unser Preisvergleich sucht Ihnen gleich den günstigsten Shop heraus, in dem das Modell, für das Sie sich entschieden haben, direkt online kaufen können. Unsere Software vergleicht hierfür die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter Ebay, Amazon oder Otto.de. Die Anbieter verlinken wir durch einen Affiliate-Link – wenn Sie diesem Link folgen und eins der von und empfohlenen DECT-Telefone kaufen, erhalten wir eine Provision. Das hat keinen Einfluss auf den Kaufpreis.

Zusammengefasst

Mit den heute zumeist vorhandenen technischen Gegebenheiten müssen Sie kaum noch darauf achten, ob Ihr neues DECT-Telefon analog oder ISDN-fähig ist. Ein Router im Haus vereinfacht Vieles. Die Zahl der verfügbaren Modelle ist schier unüberschaubar. Die richtige Variante für Ihre persönliche Kontaktverwaltung und aus dem umfangreichen Angebot genau das passende Modell zu finden, ist keine leichte Angelegenheit. Beherzigen Sie jedoch unsere Tipps und Hinweise, sollten Sie dennoch fündig werden.

Um Ihnen die Entscheidung so leicht wie möglich zu machen, haben wir aber nicht nur diesen Ratgeber für Sie zusammengestellt. In Ergänzung haben wir dazu auch einen DECT-Telefon-Test durchgeführt, um die besten DECT-Telefone zu küren. In den umfangreichen Testberichten, die wir zu den besten Testkandidaten erstellt haben, finden Sie die Vor- und Nachteile der DECT-Telefon-Testsieger. Mit dem jeweiligen Testergebnis sollten Sie IHR neues DECT-Telefon finden.

Quelle:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Preisvergleich-Kaufberatung-Schnurlose-Telefone-17500.html

https://www.teltarif.de/h/dect.html 

https://www.allesbeste.de/test/das-beste-schnurlose-telefon/ 

https://www.computeruniverse.net/kaufberatung/211-30000792/schnurlostelefone.asp

 

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