Funktelefon Test und Kaufberatung

Funktelefon

Funktelefone im Test: unverzichtbare Geräte im Alltag

Die Autotelefone waren die ersten Einrichtungen, die mit Funkverbindung ein Gespräch ermöglichten. Sie sind die Vorläufer der mobilen Festnetzgeräte sowie der Mobiltelefone und Smartphones. In den vorangegangenen Jahren avancierten Letztere zu einem unverzichtbaren Accessoire in allen sozialen Schichten.

Heute ist es kaum vorstellbar, in einem Haus einen mit einem Kabel an das Gerät gebundenen Telefonhörer in die Hand zu nehmen. Funktelefone mit einer Ladestation ermöglichen das Gespräch während des Kochens oder gemütlich auf dem Sofa.

Der Funktelefon-Test gibt Ihnen Tipps, wie Sie das geeignete Modell auswählen. Sie erkennen, welche Eigenschaften Ihnen den Alltag erleichtern und erhalten eine Idee, wie das perfekte Telefon für den persönlichen Gebrauch aussieht.

Die Funktelefon-Kaufberatung zeigt, worin sich die verschiedenen Modelle unterscheiden und gibt einen Überblick über die Entstehung der Funktelefonie.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Funktelefonen auf einen Blick

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Funktelefon Kaufberatung

Geschichte der Funktelefonie

Die heutigen Funktelefone blicken auf eine lange Geschichte zurück. 1926 bot die Deutsche Reichsbahn in der ersten Klasse einen Telefondienst an. Schriftsteller Erich Kästner zeigt in seinem Buch "Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee" eine Szene, die eine damals utopische Vorstellung des Telefonierens mitten auf dem Bürgersteig offenbart. Die ersten Autotelefone kamen ab 1946 zum Einsatz. Das A-Netz war das erste Mobilfunknetz in Deutschland und funktionierte von 1958 bis 1977. Es deckte 1968 über 80 Prozent der Bundesrepublik ab.

Die ersten Geräte waren riesig und mit Röhren bestückt. Sie kamen nur in Limousinen zum Einsatz. 1973 führte das Entwicklerteam von Motorola einen Funktelefon-Test durch. Es entwickelte den Prototyp eines Mobiltelefons und erhielt 1975 das US-Patent dafür. Ein Jahr früher vermittelte das B-Netz automatisch Anrufe von Autotelefonen in Österreich. Ab 1985 sorgte in beiden Ländern das analoge, kleinzellige C-Netz für die Verbindungen.

Das D-Netz (flächendeckendes, digitales Mobilfunknetz) besteht seit Anfang der 1990er-Jahre. Das International 3200 ist das erste GSM-fähige Gerät von Motorola. Es kam 1992 auf den Markt. Laut der Funktelefon-Kaufberatung nahmen im selben Jahr in Deutschland die Netze D1 und D2 den Betrieb auf.

Funktelefone im Test: Technik und Bestandteile eines Apparates
Ein Mobiltelefon besteht aus Mikrofon, Lautsprecher, Anzeige und Tastatur. Der Akkumulator sorgt für die Stromversorgung. Dank des Funkteils mit Antenne und Sendeempfänger kommt die drahtlose Verbindung mit anderen Geräten zustande. Mit einer SIM-Karte identifiziert sich das Telefon im Mobilfunknetz. Bis 2009 war die Benutzung von Notrufnummern auch ohne Chip möglich.

Herkömmliche Mobiltelefone funktionieren mit einem einzigen Betriebssystem, das alle Aufgaben wahrnimmt. Smartphones verwenden ein Echtzeit- sowie das Baseband-Betriebssystem. Ersteres übernimmt die Benutzer-Anwendungen. Das Zweite sorgt für die eigentliche Kommunikation mit dem Netz. Es funktioniert ähnlich die das System von Nicht-Smartphones.

Der Funktelefon-Test zeigt, dass Smartphones überwiegend mit Android funktionieren. Dies ist ein lizenziertes System, das nicht vom Hersteller stammt. In Speicher und Prozessor vom Hauptsystem getrennt, läuft es im Hintergrund. Es hat keine eigene Benutzeroberfläche. iOS von Apple und Windows Phone von Microsoft sind weitere verbreitete Betriebssysteme von handelsüblichen Smartphones. 

GSM: Global System for Mobile Communications

In Europa funktionieren alle Funktelefone im Test über ein GSM-Netz. Es ist Standard für volldigitale Mobilfunknetze der zweiten Generation, auch 2G genannt. Sie kommen für die Telefonie sowie Datenübertragung und Kurzmitteilungen zum Einsatz. Die weltweit am meisten verbreitete Grundausstattung für Mobilfunk ist der Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation. Beispiele dafür in Europa sind das A-, B- und C-Netz. Laut der Funktelefon-Kaufberatung ist 2G in Deutschland die Grundlage für D- und E-Netze, welche seit 1992 funktionieren.

Das Ziel von GSM ist, den Teilnehmern europaweite Mobilität anzubieten. Dank des Systems verbreiteten sich die Funktelefone im Test seit den 90er-Jahren stark. Das Motorola 8900 war das erste Telefon mit Dualband-Technik. Es funktioniert im D-Netz mit einer Frequenz von 900 MHz oder im E-Netz mit 1800 MHz. Triband-Telefone operieren zusätzlich auf 850 oder 1900 MHz. Diese Frequenzen kommen in den USA zum Einsatz. Quadband-Handys funktionieren in allen Fällen.

Die Weiterentwicklung von GSM ist UTMS, das Universal Mobile Telecommunications System. Damit konkurriert es mit CDMA 2000. Beide Standards ermöglichen eine höhere Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Sie sind nicht miteinander kompatibel. Das Zweite ist in den USA weit verbreitet. Berücksichtigen Sie beim Kauf eines Handys, ob Sie sich öfter in den Vereinigten Staaten aufhalten und deshalb die dortige Frequenz benötigen 

Funktelefon-Test: auf die Schnittstellen achten

Jedes Mobiltelefon ist mit Schnittstellen versehen. Sie sind oft ein entscheidender Faktor, der für oder gegen den Kauf spricht. Die Funktelefon-Kaufberatung zeigt die diversen Möglichkeiten auf. Jedes Modell verfügt über ein Modem, das für die Kommunikation mit dem Endgerät und dem Mobilfunknetz sorgt. Bei vielen Geräten dient es zum Verschicken von Textnachrichten und für den Zugriff aufs Internet. GSM, 3G oder LTE sind die mögliche Varianten eines Modems.

Die USB-Schnittstelle ist bei den meisten Modellen vorhanden. Ältere Geräte sind mit einer prioritären Kabelschnittstelle oder Anschlüssen für die Halterung in Kraftfahrzeugen versehen. Als Schnittstelle für den Nahbereich war früher Infrarot unverzichtbar. Heute treten an seine Stelle Bluetooth, NFC und WLAN. Viele Smartphones verfügen über eine Audioschnittstelle. Ein 3,5-mm-Klinkenanschluss ist eine bewährte Variation davon. Viele Geräte haben ebenfalls einen HDMI-Mini-Anschluss als Videoschnittstelle.

Zum Laden des Akkus dient eine Ladebuchse. Bei anderen Handys erfolgt dies über den USB-Anschluss. Ein drahtloses Aufladen mittels magnetischem Wechselfeld ist bei einigen Geräten eine Option. Seit 2010 ist der Micro-USB-Stecker Standard für alle Ladegeräte in der Europäischen Union. Apple folgt diesem Konsens nicht. Alle anderen Funktelefone im Test erfüllen die Auflage. 

Die Funktelefon-Kaufberatung informiert über die Bauarten

Mobiltelefone im Funktelefon-Test sind nach ihrer Bauart eingeteilt. Die klassische Bauweise in der Form eines Schokoriegels war bis vor einigen Jahren eine weitverbreitete Art. Ihre Tastatur liegt offen. Die Freigabe geschieht mittels einer spezifischen Tastenkombination. Bei Candybar-Telefonen sind die Tasten durch eine Klappe geschützt. Klapphandys sind zweigeteilte Geräte. Meistens ist oben das Display und unten die Tastatur. Mit einem Scharnier ist es aufklappbar. Beide Teile sind gleich groß und schützen sich in geschlossenem Zustand gegenseitig.

Eine weitere Bauart ist der Slider. Hier schiebt sich das Display über die Tastatur. Swiwel-Klapptelefone besitzen einen drehbaren Bildschirm und das Jack-Knife funktioniert mit einem horizontalen Drehgelenk. Die überwiegende Anzahl der Geräte im Funktelefon-Test sind Smartphones, sogenannte Touchphones. Mittels Touchscreen steuern Sie diese Modelle mit dem Finger. 1992 kam die erste Variante auf den Markt.

Die Handyuhr oder das Armbandmobiltelefon sind neuere Konstruktionen. Der Mobilfunk kommt bei der Festnetztelefonie zum Einsatz. Eine Ladestation sorgt für das Laden des Akkus und verbindet die schnurlose Einheit dank GSM mit dem Telefonnetz. Mit einem Mobilfunk-Gateway schließen Sie ein Handy an das Festnetz an.

Ausstattung eines Funktelefons

Zur Grundausstattung gehören diverse Eigenschaften eines Gerätes. Die Funktelefon-Kaufberatung empfiehlt, vor dessen Erwerb die verschiedenen Modelle und ihre Möglichkeiten zu studieren. Erstellen Sie im Vorfeld des Kaufes eine Liste mit den notwendigen Funktionen, welche Sie in ihrem Alltag oft benutzen. Zu den Basics gehört bei jedem Mobiltelefon der Service für Kurzmitteilungen. Von der englischen Bezeichnung Short Message System stammt die im deutschen Sprachraum gebräuchliche Abkürzung SMS.

Ursprünglich war damit das Versenden von simplen Textnachrichten gemeint. Die neuen Modelle ermöglichen das zusätzliche Verschicken von multimedialen Inhalten wie Videos, Audios oder Fotos. Das nennt sich MMS, Multimedia Messaging System. Kurzmitteilungen entwickelten sich zum Hauptertragsbringer für die Netzbetreiber. Sie ersetzen in vielen Situationen den Pager, auch Funkmeldeempfänger genannt. Für Gehörlose und Schwerhörige ist das Messaging System eine Möglichkeit, das Handy zu benutzen.

Heute sind die meisten Funktelefone im Test mit zwei Kameras ausgestattet. Eine dient zur Fotografie von Objekten und Landschaften, während Sie die andere für Selfies verwenden. Sie ist als Webcam für Skype und ähnliche Dienste einsetzbar. Für Musikliebhaber bieten viele Modelle Freizeitbeschäftigung. FM-Radio und die Option, seine Lieblingslieder zu speichern sorgt für Unterhaltung auf dem Arbeitsweg oder am Abend zur Entspannung. Falls der Gerätespeicher nicht ausreicht, ist eine Speicherkarte die Lösung, um möglichst viele Songs zu laden. 

Internetzugriff und Apps

Handys mit WAP-Technik sind seit 1999 im Handel erhältlich. Später kam die Möglichkeit hinzu, das herkömmliche Internet zu nutzen. Damit wurde das einst moderne System obsolet. Moderne Smartphones besitzen einen integrierten Browser. Bei Wunsch finden Konsumenten solche von Drittanbietern im Store. Sie sind leicht zu installieren und bringen je nach Modell beliebte Features mit sich. Versehen Sie das persönliche Smartphone mit Anwendungen, die in Ihrem Alltag eine Rolle spielen. Ein Online-Wetterdienst, die aktuellen Aktienkurse oder Online-Kartenmaterial erleichtern das Leben und ersparen lange Suchprozesse.

Der Funktelefon-Test zeigt, dass ein Instant Messenger für die meisten Benutzer zur Standard-Ausstattung gehört. Der "App Store" von Apple oder der "Google Play Store" sind auf jedem Handy vorhanden. Sie dienen zur Auswahl von Applikationen, die Sie auf ihrem Smartphone wünschen. Viele Angebote sind kostenlos, andere erhalten Sie gegen eine Gebühr. Hier finden Sie alles, was Ihren Alltag erleichtert, seien es Spiele, Musik, Wörterbücher oder Bücher.

Dual-SIM-Handys sind heute wichtig. Sie verfügen über zwei Steckplätze für SIM-Karten und funktionieren mit zwei kompletten Sendeeinheiten. Bei älteren Modellen war ein manuelles Umschalten notwendig. Die Funktelefon-Kaufberatung empfiehlt, den Kauf eines neuen Mobiltelefons gut zu planen. Auch, wenn die Lebensdauer heute kürzer ist, spielt die einfache Bedienung des Gerätes eine große Rolle und erleichtert oder verkompliziert das Leben.

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