Gefriertruhe Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Gefriertruhe

Die Gefriertruhe-Kaufberatung mit hilfreichen Hinweisen

Um Speisen für eine lange Zeit haltbar zu machen, lohnt es sich, diese einzufrieren. Zu dem Zweck benötigen Sie eine funktionstüchtige Gefriertruhe. Beim Kauf des Geräts bedenken Sie, dass diese rund um die Uhr Strom verbraucht. Kommt es zu einer Unterbrechung der Kühlkette, taut die Tiefkühlkost auf und verliert im schlimmsten Fall ihre Haltbarkeit. Wünschen Sie Energie zu sparen, erwerben Sie besser effiziente Tiefkühltruhen. Hierbei empfiehlt der Gefriertruhen-Ratgeber Artikel mit einer guten Energieeffizienzklasse.

Beispielsweise verbraucht eine Tiefkühltruhe der Kategorie A+++ 60 Prozent weniger Energie als ein Produkt der Klasse A. Im Gefriertruhe-Test überzeugen die Artikel, die mindestens über die Kategorie A+ verfügen. Neben der Energieeffizienzklasse stehen Ihre persönlichen Bedürfnisse im Vordergrund. Bei einer großen Tiefkühltruhe besteht die Gefahr, sie nicht komplett füllen zu können.

Läuft das Gerät, verbraucht es mehr Strom als benötigt. Das bedeutet, den Nutzern droht eine Energieverschwendung, die sich negativ auf ihre Finanzen auswirkt. Mit einer effektiven Verwendung der Gefriertruhe sparen Sie stattdessen bares Geld.

Zuletzt aktualisiert am: 04.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Gefriertruhen auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Bauknecht GTE 190
 
AEG AHB93331LW Gefriertruhe
 
Siemens GC34MAW30 iQ500 Gefriertruhe
 
Miele GT 5196 S Gefriertruhe
 
Beko HSA 47520 Gefriertruhe
Modell Bauknecht GTE 190 AEG AHB93331LW Gefriertruhe Siemens GC34MAW30 iQ500 Gefriertruhe Miele GT 5196 S Gefriertruhe Beko HSA 47520 Gefriertruhe
Energieeffizienz
Preis- / Leistung
Handhabung
Energieeffizienzklasse A++ A+++ A++ A+++ A+
Gefriervermögen 23 kg 20 kg in 24 Stunden 20 kg in 24 Stunden 23 kg in 24 Stunden 20 kg in 24 Stunden
Lautstärke 40 dB 44 dB 42 dB 38 dB 41 dB
Maße 80,6 x 64,2 x 86,5 cm 161,1 x 66,7 x 86,8 cm 74,3 x 140,5 x 91,6 cm 77 x 113,2 x 91,9 cm 72,5 x 155,5 x 86 cm
Gewicht 29,9 kg 65 kg 52 kg 52 kg 57 kg
Zubehör inklusive 1 Vorratskorb Vorratskörbe Drei Körbe 3 Körbe, Eiswürfelschale Drei Körbe
Fassungsvermögen 167 Liter 327 Liter 395 Liter 200 Liter 451 Liter
Funktionen Optischer Türalarm Low Frost, Vakuum-Öffnungsventil, Schloss, superFreezing, freshSense SuperFrost, Truhenschloß, nnenraumbeleuchtung Supergefrierfunktion, Temperaturregelung
Geschätzter Jahresverbrauch Strom 161 kWh 150 kWh 250 kWh 117 kWh 350 kWh
Klimaklassen k. A. SN, N, ST, T SN-T SN, N, ST, T SN, N, ST, T
Lagerzeit bei Störung 46 Stunden 58 Stunden 50 Stunden 110 Stunden 36 Stunden
Temperaturalarm optisch
elektronisch
eletronisch
Kindersicherung
Besonderheiten Elektronische Steuerung mit LED-Bedienfeld Mit Rollen Mit Tauwasserauffangschale Mit herausnehmbarem Trennwand Innenbeleuchtung, MinFrost-Technologie
Vorteile und Nachteile
  • Großes Fassungsvermögen
  • Gute Gefrierleistung
  • Gebrauchsanleitung etwas dürftig
  • Geringe Energiekosten pro Jahr
  • Schnelles, einfaches Abtauen
  • Kein EU-Umweltzeichen vorhanden
  • Viel Fassungsvermögen
  • Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
  • Besitzt keine Kindersicherung und kein Schloss
  • Guten Energieeffizienzklasse
  • Quasi nicht zu hören
  • FrostFree System nicht sonderlich stark
  • Hängekörbchen können verschoben werden
  • Sehr großes Fassungsvermögen
  • Sehr leise
  • Körbchen sind etwas klein
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Gefriertruhe Kaufberatung

Das Wichtigste rund um Gefriertruhen auf einen Blick

Für eine Person im Haushalt sollte eine Gefriertruhe mit einem Volumen von 60 bis 70 Litern reichen.

Kaufen Sie keine zu kleine Gefriertruhe, denn bei einer Zweitanschaffung verdoppeln sich die Kosten und der Platz verrigert sich

Achten Sie auf ein möglichst energiesparendes Modell.

Die durchschnittliche Nutzungsdauer der Produkte beträgt 15 Jahre.

Aufgrund des Platzbedürfnisses sollte sie am besten in der Speisekammer oder im Keller aufgestellt werden.

Eine Warnung zum Anfang

Die Gefriertruhe-Kaufberatung warnt vor dem Kauf zu kleiner Geräte. Erwerben Sie später ein zweites Produkt, weil das Fassungsvermögen der ersten nicht ausreicht, verdoppeln sich die Kosten. Um Energie und Stromgebühren zu sparen, wählen Sie eine Tiefkühltruhe mit der für Sie richtigen Kapazität. Dabei gilt es zu bedenken, wie viele Lebensmittel Sie einfrieren.

Bei Unsicherheiten nutzen die Verbraucher eine einfache Faustregel. Für eine Person im Haushalt rechnen Sie mit einem Volumen von 60 bis 70 Litern. Des Weiteren beweist der Gefriertruhe-Ratgeber, dass die Artikel weniger Strom als Gefrierschränke verbrauchen.

Der Energieverbrauch liegt 15 Prozent unter dem des Tiefkühlschranks. Letzterer führt im Jahr zu Kosten für knapp 60 Euro. Bei der Gefriertruhe profitieren Sie von zehn Euro Ersparnis. Die durchschnittliche Nutzungsdauer der Produkte beträgt 15 Jahre. Das bedeutet, sie sparen in diesem Zeitraum bis zu 150 Euro. Neben dem niedrigen Stromverbrauch überzeugt die Tiefkühltruhe aufgrund ihrer Bauweise. Im Gefriertruhe-Test steht der Deckel der Artikel im Mittelpunkt.

Die Öffnung befindet sich im oberen Bereich der Truhe. Heben Sie ihn an, entweicht im Vergleich zum Tiefkühlschrank weniger kalte Luft. Das liegt an dem Umstand, dass sie sich im unteren Drittel der Truhe sammelt.

Trotz dieses Vorteils rät die Gefriertruhe-Kaufberatung dazu, den Deckel ausschließlich kurz zu öffnen. Im Gegensatz zu einem Gefrierschrank besitzt die Truhe keine Fächer. Um sie zu füllen, stapeln die Verbraucher ihr Gefriergut aufeinander. An Speisen, die im unteren Bereich liegen, gelangen Sie, indem Sie die Truhe teilweise leeren. Die Umstände vermeiden die Nutzer mit Einhängekörben, die manche Hersteller laut dem Gefriertruhe-Ratgeber mitliefern. Sie sorgen für Ordnung im Gerät. Ein weiterer Unterschied zwischen der Tiefkühltruhe und dem Gefrierschrank besteht in der No-Frost-Funktion.

Aufgrund der Bauweise verfügt die Gefriertruhe nicht über das Extra, das die Bildung einer Eisschicht verhindert. Das Eis steigert unter Umständen den Energieverbrauch, sodass die Notwendigkeit des regelmäßigen Abtauens besteht. Bei der Tiefkühltruhe rät der Gefriertruhe-Test zu Modellen mit integrierter Low-Frost-Technik. Sie reduziert die Entstehung der unerwünschten Eisschicht um bis zu 80 Prozent. Der exakte Wert variiert bei den einzelnen Herstellern.

Der Umstand nimmt Einfluss auf das Abtauen der Truhe. Durch die Zusatzfunktion nehmen Sie den Prozess alle fünf Jahre statt jährlich vor. Dadurch kommt es zu einer profitablen Energieersparnis. Ein Gerät der Klasse A+ mit Low-Frost-Funktion lohnt mehr als eines aus der Kategorie A+++, das ohne das Extra auskommt. Die Gefriertruhe-Kaufberatung empfiehlt den Käufern, Vor- und Nachteile abzuwägen.

 

Die Vorteile

In der Gefriertruhe lagern Sie verderbliche Lebensmittel über einen langen Zeitraum. Der Gefriertruhe-Ratgeber bestätigt, dass ein Gefriergerät die Anschaffungskosten schnell einspart. Innerhalb von zwei bis drei Jahren spielen Sie aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs den Kaufpreis ein. Hierbei bewährt es sich, Preise aufmerksam zu vergleichen.

Erwerben Sie beispielsweise ein älteres Schnäppchen, entwickelt sich der erhöhte Verbrauch zu einem Ärgernis. Nicht selten profitieren Sie von einem Modell, das sich in der Anschaffung teurer zeigt. Auf die Dauer erweist es sich durch technische Besonderheiten als sparsame Alternative.

In der Regel eignet sich eine Gefriertruhe nicht für das Aufstellen in der Küche. Die breiten Produkte nehmen Platz weg. Daher empfiehlt der Gefriertruhe-Ratgeber, sie in der Speisekammer oder im Keller zu platzieren. Des Weiteren bewährt es sich, in ein qualitativ hochwertiges Gerät zu investieren. Diese besitzen einen Deckel, der sich automatisch schließt. Auf die Weise besteht keine Gefahr, dass die Truhe versehentlich geöffnet bleibt.

Gefriertruhen 2018 - Infografik 

Der Nutzinhalt

Interessieren Sie sich für den Erwerb einer Tiefkühltruhe, spielen nicht ausschließlich die äußeren Maße eine Rolle. Der Platz im Inneren bestimmt, wie viele Speisen Sie einfrieren. Vor dem Kauf rät der Gefriertruhe-Ratgeber dazu, die individuelle Lagerung zu überdenken. Kochen Sie beispielsweise häufig mit frischem Fleisch, eignet sich die Gefriertruhe, um dieses aufzubewahren. Vorrangig gilt das für Personen, die selbst schlachten und das Fleisch nicht vollständig verbrauchen.

Bei der Gefriertruhe kommt es zu einer Unterscheidung des Brutto- und Nettoinhalts. Im Inneren erhält der Nettoinhalt einen hohen Stellenwert. Bemerken Sie bei einem Modell ausschließlich Angaben über den Bruttoinhalt, ziehen Sie bis zu 15 Prozent ab, um das Nettovolumen zu erhalten. Im Durchschnitt nimmt eine Gefriertruhe bis zu 250 Liter Inhalt auf.

Die Größe eignet sich für einen Haushalt mit drei bis vier Personen. Für Singles entwickelt sich die Tiefkühltruhe unter Umständen zu einem Stromfresser. Laut dem Gefriertruhe-Test macht sie in einem Ein- bis Zwei-Personen-Haushalt Sinn, wenn Sie häufig Speisen vorkochen.

Um Energie zu sparen, erwerben die Verbraucher Gefriertruhen, deren Fassungsvermögen sich für ihre Bedürfnisse eignet. Als Faustformel in der Gefriertruhe-Kaufberatung gilt, dass zehn Liter Nutzinhalt den Stromverbrauch um ein Prozent erhöhen.

 

Infos zur Gefrierleistung

Die als Gefriervermögen bezeichnete Gefrierleistung erweist sich als weiteres Kriterium beim Kauf der Tiefkühltruhe. Der Wert gibt an, wie viele Speisen das Produkt innerhalb eines Tages von 25 Grad Celsius auf minus 18 Grad Celsius hinunterkühlt.

Die Einheit geben die Hersteller in Kilogramm an. Die Gefriertruhe-Kaufberatung informiert Sie über die geltende DIN-Norm. Nach dieser liegt das Gefriervermögen eines guten Produkts mindestens bei 4,5 Kilogramm je 100 Liter Nutzinhalt. Bei qualitativ hochwertigen Modellen steigt der Wert um ein Vielfaches.

 

Die Gefriertruhe richtig platzieren

Auf die Leistung Ihrer Tiefkühltruhe nimmt deren Aufstellungsort Einfluss. Der vom Hersteller angegebene Stromwertverbrauch gilt ausschließlich bei idealen Bedingungen. In den eigenen vier Wänden erweist es sich als kompliziert, diese zu gewährleisten.

Der Gefriertruhe-Test legt nahe, das Gerät nicht direkt neben dem Herd aufzustellen. Des Weiteren verzichten Sie besser auf eine Platzierung neben der Heizung oder dem Geschirrspüler. Die abgegebene Wärme sorgt für eine kräftigere Kühlung der Tiefkühltruhe. Das bedeutet, das Produkt benötigt mehr Energie, um die eingestellte Temperatur einzuhalten.

Stellen Sie die Gefriertruhe in den Keller, achten Sie auf eine moderate Raumtemperatur. In kalten Zimmern arbeitet der Kompressor des Produkts geringfügig. Das liegt an dem Umstand, dass sich eine erniedrigte Kühlleistung als notwendig erweist. Unter Umständen führt die niedrige Außentemperatur darum zu einem Abtauen der Truhe. Um das zu vermeiden, informieren Sie sich vor der Kaufentscheidung über die Leistung des Kompressors. Zudem stellen die Verbraucher die Geräte auf Temperaturen ein, die der Hersteller empfiehlt. Der Wert liegt bei der Gefriertruhe bei minus 18 Grad Celsius.

Speziell eignen sich Artikel, bei denen eine exakte Einstellung funktioniert. Preisgünstige Tiefkühltruhen verfügen in vielen Fällen über einen Drehregler, der ausschließlich eine ungefähre Angabe ermöglicht. Bei den kostenintensiveren Alternativen nehmen Sie die Regelung der Temperatur im Normalfall von außen vor. Hier befinden sich die Knöpfe im äußeren Bereich, sodass keine Notwendigkeit besteht, die Gefriertruhe zu öffnen. Das Drehrad finden die Verbraucher dagegen im Inneren der Gefriertruhe. Dieses Element nimmt zusätzlichen Platz weg, sodass sich das Nettovolumen verringert.

Wählen Sie Temperaturen, die unter dem empfohlenen Wert liegen, benötigt die Tiefkühltruhe mehr Energie. Einige Modelle bieten Tiefsttemperaturen von minus 30 Grad Celsius an. Sie eignen sich ausschließlich für Personen, die Lebensmittel über mehrere Jahre einfrieren. Das liegt an dem Umstand, dass niedrigere Temperaturen die Speisen doppelt haltbar machen. Des Weiteren kommt es zu einer reduzierten Reifebildung. Bei einer kälteren Einstellung profitieren die Verbraucher daher von länger auseinanderliegenden Abtau-Intervallen.

Bei Unsicherheiten bewährt es sich, eine Truhe mit einem niedrigen Energieverbrauch zu wählen. Eine gute Alternative stellen Produkte mit einer Energiesparschaltung dar. Nutzen Sie bei der Gefriertruhe die Hälfte des Nutzinhalts, schalten Sie den Energiesparmodus ein. In der Folge sinkt der Stromverbrauch des Geräts um 15 Prozent, ohne eine Reduktion der Kühlleistung durchzuführen. Weiterhin lohnen sich Isolationsplatten, die zum Zubehör bestimmter Tiefkühltruhen gehören. Mit ihrer Hilfe gelingt es, den zu kühlenden Innenraum zu verringern. Dadurch ergibt sich eine Energieersparnis von bis zu 50 Prozent.

Die energiesparenden Modelle zeigen auch bei einem Stromausfall ihre positiven Eigenschaften. Durch ihre gute Isolation halten sie die niedrigen Temperaturen über einen längeren Zeitraum stabil. Qualitativ hochwertige Produkte halten den Innenraum einen Tag bis zu 30 Stunden unterhalb der kritischen Temperaturgrenze. Dadurch verhindern sie, dass die Lebensmittel schneller verderben. Ebenso gilt es, zu beachten, dass Staub den Stromverbrauch der Gefriertruhe erhöht. Die kleinen Partikel setzen sich auf der Rückwand der Tiefkühltruhe fest. Auf diese Weise beeinträchtigen sie die Leistung des Kompressors und des Wärmetauschers.

 
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