Skijacke Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Skijacke

Skijacken-Test – warm und wetterfest in den Bergen

Der Winter bricht über das Land herein und hüllt die Landschaft in ein herrliches Weiß. Für alle Menschen, die diese Jahreszeit lieben, beginnt die schönste Zeit im Jahr.

Weiße und schneereiche Berge und Pisten verleiten zum jährlichen Wintersport. Ski- und Snowboardfahren sind die beliebtesten Aktivitäten im Winter.

Zusätzlich zur richtigen Unterlage an den Füßen ist eine warme und geeignete Kleidung wichtig. Die Skijacke im Test schützt vor Kälte, Schnee und vieles mehr. Um sich wetterfest in den Bergen aufzuhalten, ist eine funktionelle Jacke notwendig.

Die Skijacken-Kaufberatung enthält bedeutende Informationen darüber, was beim Kauf zu beachten ist.

Zuletzt aktualisiert am: 29.05.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Skijacken auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Nebulus Rocket Skijacke
 
Spyder Vyper Skijacke
 
Maier Sports Lupus Skijacke
 
Black Crevice Skijacke
 
Gregster Skijacke
Modell Nebulus Rocket Skijacke Spyder Vyper Skijacke Maier Sports Lupus Skijacke Black Crevice Skijacke Gregster Skijacke
Tragekomfort
Verarbeitung
Design
Wärme
Produkttyp Skijacke Skijacke Skijacke Skijacke Skijacke
Für wen Herren Herren Herren Damen, Herren Herren
Wassersäule 10.000 mm 20.000 mm 10.000 mm 8.000 mm 5.000 mm
Atmungsaktivität 10.000 g/m²/24h 25.000 g/m2/24h 10.000 g/m²/24h 8.000 g/m²/24h Keine Angaben
Ärmellänge langarm langarm langarm langarm langarm
Frontreißverschluss verdeckt offen durchgehend, verdeckt offen verdeckt
mit Reißverschluss
abnehmbare Kapuze
versiegelte Nähte
atmungsaktiv
Besonderheit mit Schneefang, mit Kapuze Mit Anti-Abriebs Schutzbeschichtung und Unterarmventilationssystem Stretch-Material für Bewegungsfreiheit und perfekte Passform Die hochwertige Thermowattierung bietet ein sehr gutes Wärmevermögen und ist somit das beste Mittel gegen Kälte 3 Innentaschen, 5 Reißverschlusstaschen mit reflektierendem Druck außen
Vorteile und Nachteile
  • fleckenabweisend
  • Temperaturregulierend
  • Ärmeltasche für Skipass
  • Schneefang mit Snap-Back Funktion
  • Interne Meshtasche
  • Elastischer Kordelzug in der Taille
  • sehr teuer
  • Robuste Materialien
  • Multifunktional einsetzbar
  • Perfekte Passform
  • Winddicht
  • Körpernahe Schnittform
  • Maschinenwäsche bei 30°
  • eng geschnitten daher eine Nummer größer bestellen, falls man einen Pullover unter der Jacke anzieht
  • praktisch
  • atmungsaktiv
  • wasser- und windabweisend
  • wärmeisolierend
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Skijacke Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um Skijacken

An erster Stelle einer guten Skijacke steht die Wetterbeständigkeit gegen Nässe und Kälte. Eine hochwertige Skijacke ist laut Skijacken-Kaufberatung wasserdicht. Sie schützt den Körper vor kaltem Wind und niedrigen Temperaturen. Um diesen Zustand besser im Griff zu haben, versehen die Hersteller die Jacken mit speziellen Ausstattungen, die ein Eindringen von Wind und Schnee verhindern.

Die Passgenauigkeit geht vor dem Aussehen. Achten Sie beim Kauf auf die richtige Größe und bedenken Sie, ob Sie unter der Jacke Kleidung tragen oder nicht. Beachten Sie eine eventuelle Kompatibilität mit anderen Skiausrüstungen- oder Bekleidungen, sodass der Helm oder die Skihose sich ohne Probleme ergänzen.

Der Reißverschluss verrät viel über die Qualität der Jacke. Eine entsprechende Abdeckung sorgt zudem für ein angenehmeres Tragekomfort besonders im Hals- und Kinnbereich. Eine großzügige und praktisch angeordnete Anzahl von Taschen sorgt für die optimale Aufbewahrung persönlicher Gegenstände. Eine kleine Tasche im Arm vereinfacht den Gebrauch eines Skipasses.

Um eine Skijacke lange warm und wasserdicht zu tragen, ist eine richtige Pflege notwendig. Waschen Sie diese ausschließlich, wenn es nötig ist. Verwenden Sie dazu ein spezielles Waschmittel. Eine zusätzliche Imprägnierung erhält den Abperleffekt und weist Schmutz und Wasser effektiv ab. Verzichten Sie auf Weichspüler, der die Daunen verklumpt und andere empfindliche Materialien zersetzt.

Skijacken und ihre speziellen Eigenschaften

Bevor Sie in den nächsten Sportbekleidungsladen gehen, machen Sie sich den Verwendungszweck ihrer neuen Skibekleidung bewusst. In welchen Situationen und Wetterbedingungen kommt sie zum Einsatz? Laut Skijacken-Ratgeber ist beim Freeride im Tiefschnee oder bei Skitouren eine mehrschichtige Kleidung zu empfehlen. Nach dem Zwiebelprinzip bleibt der Körper unterhalb warm und trocken. Fahren Sie lieber auf der präparierten Piste, reicht eine einzelne Skijacke im Test.

Die Skijacken-Kaufberatung empfiehlt fürs Fahren in Skigebieten mit Liften eine warm und dick gefütterte Jacke auszuwählen. Achten Sie speziell auf eine Wind- und Wasserdichtigkeit, um Schutz von außen zu erhalten. Zudem ist es laut Skijacken-Ratgeber wichtig, auf eine entsprechende Atmungsaktivität des Stoffes zu achten, damit die Feuchtigkeit durchs Schwitzen ohne Hindernis entweicht.

 

Atmungsaktiv, robust und wasserdicht

Besonders bei Skiabfahrten kommt es zu wechselnden Phasen und sich ändernde Anforderungen gegenüber der Skijacke. Im Test durchlaufen Sie zuvor eine bestimmte Wartezeit am Lift und fahren später in hohem Tempo den Berg hinunter. Die Fahrt bringt aufgrund der Geschwindigkeit einen Fahrtwind mit, gegen den eine gute Skijacke schützt. Ist das Wetter schlecht, sodass es zu regnen beginnt, oder schmilzt der Schnee und Sie fallen um, erweist sich eine wasserdichte Jacke als vorteilhaft.

Während der Bewegungsphase heizt sich der Körper auf und erreicht eine gewisse Betriebstemperatur, den der Organismus durchs Schwitzen abkühlt. Nach der Abfahrt stehen Sie erneut am Lift an, wobei Sie herumstehen und sitzen und sich nahezu kein Stück bewegen. In dieser Phase kühlt der Körper schneller aus, sodass es wichtig ist, dass eine optimale Skijacke die Körpertemperatur konstant hält.

Laut Skijacken-Ratgeber dämmt eine hohe Atmungsaktivität ein Auskühlen ein, indem die entstehende Feuchtigkeit rasch vom Körper entweicht. Eine zusätzliche hochwertige Fütterung der Jacke hält die Wärme am Körper. Die Skijacken-Kaufberatung empfiehlt Ihnen, ein robustes und widerstandsfähiges Material auszuwählen, das den Träger nicht in seiner Flexibilität stört.

 

Die richtige Füllung für Ihre Skijacke

In Abhängigkeit der verschiedenen Preisklassen unterscheiden sich die Materialien für das Futter im Skijacken-Test. Für die Wärmeerhaltung eignen sich Kunstfasern sowie eine hochwertige Daunenfüllung. Bestimmte Hersteller setzen auf ein Zwiebelsystem und verzichten auf eine extra Füllung. Die günstigste Variante ist die Fütterung mit Kunstfasern. Daunenjacken stehen in der Wärmeisolierung ganz oben, weshalb der Preis höher erscheint.

Daunenfedern verlieren weder an Volumen noch verkleben sich die Federn zu Klumpen. Bei steigender Feuchtigkeit durchnässen die Daunen. In der Folge gehen die positiven Beschaffenheiten verloren. Die Kunstfasern glänzen mit den Vorteilen, dass Nässe keinen großen Einfluss ausübt.

Die wärmenden Eigenschaften bleiben erhalten und eine Kunstfaserjacke trocknet in der Regel wesentlich schneller als eine Daunenjacke. Laut Skijacken-Ratgeber hängen die jeweiligen Beschaffenheiten stark von der Qualität der Materialien ab. Nicht alle Daunenfedern verhalten sich gleich im Skijacken-Test und nicht alle synthetischen Kunstfasern halten der Nässe stand.

 

Vor- und Nachteile von Daunenfedern und Kunstfasern im Überblick

Für die Kunstfasern sprechen nach der Skijacken-Kaufberatung eine hohe Robustheit, die trotz Nässe nicht ablässt. Ein weiterer Aspekt ist die Tierfreundlichkeit, da keine Federn zu rupfen sind. Die Kunstfaser-Jacke ist pflegeleicht und trocknet schnell. Der Tragekomfort ist nicht vollständig gegeben. In der Regel sind Kunstfaserjacken dicker gefüttert als Daunenjacken.

Für Daunenjacken geben Sie in der Regel mehr Geld aus. Sie glänzen durch einen hohen Tragekomfort und halten Sie trotz niedriger Temperaturen warm. Daunenfedern sind stark komprimierbar und benötigen wenig Platz. Der Skijacken-Test zeigt, dass Daunen anfällig für Nässe sind. Sie verlieren ihre wärmende Eigenschaft und sind zudem schwer zu pflegen. Für Tierfreunde oder nachhaltigen Käufern ist es schwierig, herauszufinden, woher die Daunen stammen.

 

Design und Passform

Jeder Skifahrer besitzt einen eigenen Geschmack und findet ein anderes Design ansprechend. Laut Skijacken-Kaufberatung kommt es weniger aufs Aussehen, als auf die Funktionalität der Jacke an. Stimmen alle Eigenschaften, entscheidet die Optik über den endgültigen Kauf der Jacke. Vor diesem ist ein Anprobieren im Laden laut Skijacken-Ratgeber empfehlenswert.

Während des Skifahrens benötigen Sie eine gewisse Bewegungsfreiheit, um die Sportart richtig auszuüben. Ein hartes Außenskelett der Jacke schränkt die Bewegung ein. Schwere Jacken flattern im Wind. Ein geeignetes Mittelmaß ist entscheidend, um die Freude am Fahren nicht zu verlieren. Ob kurz oder lang oder ein auffälliges Design, die richtige Länge der Jacke entscheiden Sie.

 

Zubehör und Funktionalität

Der Skijacken-Test zeigt, dass eine optimale Jacke mehr als den Oberkörper vor Umwelteinflüssen schützt. Kopf, Hals und Arme benötigen im selben Maße einen zuverlässigen Schutz gegen die Kälte. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf einen Rundum-Schutz der Jacke zu bestehen. Zu beachten gilt, ob die Jacke dicht und nahtlos schließt. Ausschließlich eine gänzlich geschlossene Jacke schützt den Körper vor extremen Wind oder starkem Schneefall.

Um den Kopf, Hals und Nackenbereich zu umschließen, verfügen einige Skijacken über eine entsprechende Kapuze. In Abhängigkeit des Herstellers ist es möglich, diese bei Bedarf zu entfernen oder sie ist dauerhaft angebracht. Um optimal zu schützen, ist ein enges Anliegen am Kopf notwendig. Fahren Sie mit Skihelm empfiehlt der Skijacken-Ratgeber, auf Kompatibilität zu achten.

Gegebenenfalls bringen Sie Ihren eigenen Skihelm zur Anprobe mit. Ohne Kapuze ist es notwendig, dass die Jacke bis über den Nacken und vorne bis übers Kinn reicht. Ist dies nicht der Fall, rechnen Sie den Platz ein, den ein Schal an dieser Stelle benötigt.

Kalte Hände oder Schnee in den Ärmel gilt es zu vermeiden. Für diesen Zweck statten Hersteller die Enden mit einem Klettverschluss aus. Viele Jacken verfügen zusätzlich über ein Innenbündchen mit Daumenschlaufe, das Sie über die Hand ziehen und die Handfläche umschließt. Manche Skifahrer empfinden dieses als unangenehm, andere schätzen dessen Funktion.

Achten Sie darauf, dass das Ende des Ärmels möglichst verschlossen ist. Ein sauberer Übergang zwischen einem Handschuh und dem Ärmel stellt in der Regel kein Problem dar. Für diesen Zweck ist es ratsam, die Kompatibilität der Handschuhe beim Anprobieren zu testen.

Ein praktisches und beliebtes Extra ist ein integrierter Schneefang. Im Inneren der Jacke befindet sich ein Bund, der sich straff und eng um die Taille legt. Die Skijacke verschließt sich von innen, sodass weder Kälte, Wind und Schnee eindringen. Den Körper umhüllt eine angenehme Wärme, die nicht nach unten hin entweicht. Besonders bei schlechtem Wetter sowie bei Tiefschneeabfahrten, erweist sich dieses Feature als nützlich.

 

Kompatibel mit weiterer Skibekleidung

Der Skijacken-Ratgeber empfiehlt, auf eine mögliche Kompatibilität der Jacke mit anderer Skibekleidung zu achten. Eine Kapuze, die sich zusammen mit einem Skihelm eignet, ist besonders ratsam. Im gleichen Maß ist die Kombination von Funktionsunterwäsche und Skijacke optimal. Für diesen Zweck achten Sie auf die Passgenauigkeit der Jacke. Suchen Sie ein solches Kleidungsstück passend zur Hose? Verschiedene Hersteller stellen für diese Anforderung Skijacken und -Hosen in ansprechenden Designkombinationen her.

Manche Modelle verfügen über einen Reißverschluss, der beide Teile winddicht miteinander verbindet. Beachten Sie die Skijacke in Kombination mit den eigenen Handschuhen. Ein fließender Übergang ohne Wärmeverlust trägt zum Wohlgefühl bei und verhindert kalte oder nasse Hände und Finger.

 

Taschen – persönliche Gegenstände verstauen

Laut Skijacken-Kaufberatung besitzen gute Jacken einige praktische Taschen. Der Skijacken-Ratgeber empfiehlt Wintersportlern, darauf zu achten, dass alles mitgebrachte seinen Platz findet, ohne dass Sie einen Rucksack benötigen. Während der Fahrt brauchen Sie allerlei Dinge, wie etwa eine Brille, einen kleinen Snack oder den Skipass. Um praktikabel und funktional aufzutreten, sind die Taschen an den richtigen Stellen angebracht.

Oft finden Sie eine kleine Tasche am Unter- oder Oberarm, in den Sie den Skipass stecken. Besonders, wenn es sich um eine Key-Card handelt, ist es nicht mehr notwendig, die Karte bei jeder Liftstation hervorzuholen. Für das Smartphone oder andere elektronische Geräte existieren sogenannte Multimediataschen, die das Zubehör besonders gut schützt. Zusätzlich stehen kleine Öffnungen zur Verfügung, um ein Kopfhörerkabel hindurchzufädeln.

 

Reißverschluss verrät die Qualität

Namhafte Hersteller von Skibekleidung setzen bei mehr als dem Augenscheinlichen auf gute Qualität. Oft sparen günstigere Anbieter an den falschen Stellen und bringen einen schlechtverarbeiteten Reißverschluss an der Jacke an. Der Skijacken-Ratgeber empfiehlt, darauf zu achten, dass der Reißverschluss die Kälte vom Wind und die Nässe vom Wetter draußen hält und gleichzeitig mit dicken Handschuhen leicht zu bedienen ist. Die Skijacken-Kaufberatung empfiehlt zum Kauf von abgedichteten und verdeckten Reißverschlüssen.

Ein offener Reißverschluss leitet aufgrund des Materials schnell die Kälte nach innen weiter. Besonders am Kinn und Halsbereich fühlt sich der Reißverschluss eisig und unangenehm auf der Haut an. Ein entsprechender Schutz oder eine Reißverschlussgarage wirkt dem Effekt entgegen und sorgt für einen höheren Tragekomfort. Zudem ist es wichtig, wie weit nach unten und oben der Reißverschluss die Jacke verschließt. Sind die Öffnungen kleiner, kommt weniger Kälte hinein.

 

Skijacke waschen und pflegen

Wer eine wärmende Jacke besitzt, erhebt den Anspruch, dass sie ihre Eigenschaften beibehält. Für diesen Zweck hält die Skijacken-Kaufberatung manche Tipps bereit. Es ist besser, die Winterjacke ausschließlich dann zu waschen, wenn es nötig ist. Während des Waschgangs geht bei schlechten Voraussetzungen manches schief. Achten Sie darauf, kein handelsübliches Waschpulver zu verwenden. Nach den Ausführungen des Skijacken-Ratgebers nehmen die empfindlichen Materialien bei gewöhnlichen Waschchemikalien großen Schaden.

Der Tod für jede Skijacke ist der Weichspüler. Das aggressive Waschmittel zersetzt die atmungsaktiven Poren und vernichtet die wasserabweisende Fähigkeit. Der Weichspüler setzt dem Innenfutter zu, sodass die Daunen zu einem Brei verklumpen. Aus diesem Grund ist es ratsam, ein teureres Spezialwaschmittel zu verwenden, das eine imprägnierende Eigenschaft mitbringt. Durch gelegentliches Waschen und über die Jahre verliert die äußerste Schicht der Skijacke seinen Abperleffekt.

Ein imprägnierendes Waschmittel frischt diesen Zustand während des Waschvorganges auf, sodass ein zusätzliches Imprägnieren mit einem Spray nicht mehr notwendig ist. Zusätzlich ist es wichtig, auf die Angaben des Herstellers zu achten. Die eingenähten Etiketten verraten, bei wie viel Grad ein idealer Waschgang läuft und ob ein Schleudern sowie das Trocknen im Trocknergerät erlaubt ist.

 

Den richtigen Kaufzeitpunkt abwarten

Der Skijacken-Test zeigt, dass diese Produkte von der jeweiligen Jahreszeit abhängen. Gerade im Zeitraum zwischen September und März finden Sie zahlreiche Angebote in verschiedenen Geschäften. Was passiert mit übrig gebliebener Ware? Oft lagern Verkäufer die Jacken ein oder verkaufen sie zu vergünstigten Preisen, um sich den Lagerplatz zu sparen. Sind Sie flexibel und warten den richtigen Zeitpunkt ab, ersparen Sie sich einige Euros.

Die beste Zeit, um sich mit Skibekleidung einzudecken, sind die Wochen um die Osterferien. Die letztjährige Kollektion steht zum Verkauf mit den Restposten in den Regalen und die Verkäufer stellen langsam auf die Frühlingskollektion um. In dieser Zeit sinkt die Nachfrage nach Skijacken und die Preise fallen. Mit einem Schnäppchenkauf ersparen Sie sich Geld, das Sie besser für den Kauf eines Skipasses verwenden.

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