Thermounterwäsche Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
thermounterwäsche test

Die Thermounterwäsche-Kaufberatung sorgt für Komfort beim Sport

Thermounterwäsche, die sich auch Funktionsunterwäsche nennt, erhalten Sie für Damen, Herren und Kinder. Der Thermounterwäsche-Ratgeber weist die Verbraucher darauf hin, dass sie die Textilien als unterste Kleidungsschicht anlegen. Damit liegt die Active Wear direkt auf der obersten Hautschicht. Beginnen Sie während einer körperlichen Betätigung zu schwitzen, sorgt das spezielle Material für einen zuverlässigen Flüssigkeitsaustausch. Der Schweiß gelangt nach außen und sammelt sich nicht unterhalb der Kleidung. Im Thermounterwäsche-Test verdampft die Transpirationsflüssigkeit anschließend als Wasserdampf.

Aus dem Grund bleiben keine unansehnlichen Flecken auf den qualitativ hochwertigen Textilien zurück. Durch ihre Eigenschaften hält die Thermounterwäsche die Sportler leistungsfähig. Zudem profitieren sie von einem angenehmen Frischegefühl. Die Thermounterwäsche-Kaufberatung informiert Sie darüber, dass Sie die Kleidung in unterschiedlichen Ausführungen erhalten. Beispielsweise produzieren sie die Hersteller aus natürlichen Fasern oder Kunststofffasern. Die Vor- und Nachteile der Stoffe erfahren Sie im Thermounterwäsche-Test.

Beispielsweise erweisen sich die Naturfasern als guter Isolationsschutz gegen kalte Temperaturen. Des Weiteren zeigen sie sich bei einer starken Transpiration als geruchsneutral. Für einen kühlenden Effekt eignet sich Funktionsunterwäsche aus einem hochwertigen Kunststoff. Dieser trocknet schnell und eignet sich als Komponente in einem praktischen Mischgewebe. Vorwiegend kombiniert es die Vorteile beider Fasern.

Zuletzt aktualisiert am: 07.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Thermounterwäschen auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
BRUBECK Unisex Thermo Set
 
Löffler Herren Set HR Lang Transtex Warm
 
POWERTECH Funktionswäsche Base Layer SET
 
Odlo ORIGINALS WARM XMAS Funktionsunterwäsche-Set
 
Ultrasport Damen Thermounterwäsche Set
Modell BRUBECK Unisex Thermo Set Löffler Herren Set HR Lang Transtex Warm POWERTECH Funktionswäsche Base Layer SET Odlo ORIGINALS WARM XMAS Funktionsunterwäsche-Set Ultrasport Damen Thermounterwäsche Set
Tragekomfort
Pass­form
Verarbeitung
Größen M - XL 46 - 56 S - XXL XS - XL XS - XL
Material Shirt: 75% Polyamid, 25% Polyester / Hose: 74% Polyamid24% Polyester, 2% Elastan 56% Polypropylen, 21% Modal, 20% Baumwolle, 3% Elasthan 75% Polyester, 20% Polyamid, 5% Elasthan 100% Polyester 100% Polyester
Für Herren
Für Damen
Kompression
Zum Wandern
Zum Radfahren
Zum Laufen
Beim Motorsport
Atmungsaktiv
k. A.
Schnelltrocknend
k. A.
Besonderheit Klimatisierung durch Support-Zonen Zweischicht Technologie Antibakteriell, Nahtlos, dreidimensionale Zonen Geruchshemmend dank «effect by ODLO» Quick Dry Funktion
Vorteile und Nachteile
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Dünner Stoff
  • Ergonomischer Schnitt
  • Könnte in mehr Designs zur Auswahl stehen
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Trocknet schnell
  • Hält schön warm
  • Könnte in mehr Designs angeboten werden
  • Trocknet sehr schneöll
  • Keine Druckstellen, dank Nahtlostechnologie
  • Transportiert die Feuchtigkeit nach außen
  • Riecht eventuell etwas chemisch
  • Schönes Design
  • Sehr flauschige Fleece-Innenseite
  • Kein Farbverlust
  • Hose ist nicht formstabil
  • Gute Schweißabsorbation
  • Dehnbarer Stoff, dadurch keine Bewegungseinschränkung
  • Oberteil ist hinten etwas länger geschnitten
  • Keine Waschhinweise
  • Nicht für Reisen in "Polar-Temperaturen-Gebiete" geeignet
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Thermounterwäsche Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um die Thermounterwüsche

Die Funktionsunterwäsche erhalten Sie in unterschiedlichen Materialien. Zu den natürlichen Fasern zählen beispielsweise die Merinowolle und Seide. Die Gewebe sorgen für eine angenehme Wärmeregulierung und zeigen sich geruchshemmend. Demnach eignen sie sich für den Gebrauch während des Sports. Vorrangig kommt die Thermounterwäsche aus Naturfasern im Winter zum Einsatz.

Zu den gängigen synthetischen Fasern zählen das Polyester und Polyamid. Beide Kunstfasern brillieren aufgrund ihrer kühlenden Wirkung. Zudem präsentiert sich das Polyamid reißfest und aus dem Grund langlebig. Funktionsunterwäsche aus Elasthan passt sich aufgrund des Stretch-Anteils der Körperform an. Jedoch trocknet das Gewebe langsam, sodass die Wärmewirkung verloren geht.


Bei der Thermounterwäsche steht die hochwertige Verarbeitung im Mittelpunkt. Vorwiegend während des Sports tragen die Verbraucher eng anliegende Modelle, die über einen atmungsaktiven Effekt verfügen. Bei einer nahtlosen Verarbeitung bemerken Sie wenige Nähte an der Kleidung. Dadurch brauchen sie keine unangenehmen Druckstellen auf der Haut zu befürchten.


Die Funktionsunterwäsche verträgt kaum Waschmittel und Weichspüler. Auf Letzteren sollten die Benutzer daher bei der Reinigung verzichten. Vorwiegend bewährt es sich, die Textilien bei niedrigen Temperaturen zu säubern. Damit die Passform erhalten bleibt, trocknen Sie die Wäsche neben der Heizung oder im Freien. Den Trockner benutzen Sie nur, wenn er über eine Sportkleidungs-Trockenfunktion verfügt.


Speziell Motorsportler profitieren von einteiliger Thermounterwäsche. Alternativ erwerben Sie ein Funktionswäsche-Set, bei dem sich Ober- und Unterteil deutlich überlappen. Benötigen Sie die Textilien in verschiedenen Konfektionsgrößen, kaufen Sie diese in Einzelteilen. Hierbei kommt es darauf an, dass zwischen Ober- und Unterteil keine Lücken entstehen. Diese beeinträchtigen die Wirkungsweise der Funktionswäsche.

Was stellt die Funktionsunterwäsche dar?

Im Thermounterwäsche-Ratgeber erhalten Sie eine Übersicht über die positiven und negativen Eigenschaften des Produkts. Dabei informiert der Thermounterwäsche-Test darüber, wie sich die Pflege der Textilien gestaltet. Beispielsweise reagieren die Fasern empfindlich auf Waschmittel und nehmen im schlimmsten Fall durch eine falsche Reinigung Schaden. Die Thermounterwäsche-Kaufberatung beweist, dass ihre Käufer die Funktionswäsche unterschiedlich einsetzen. Sie tragen sie im Winter als Schutz gegen die Kälte und andere Witterungseinflüsse. Vorrangig beim Sport zeichnen sich die Kleidungsstücke durch ihre Atmungsaktivität aus.

Die Funktionsunterwäsche besitzt zahlreiche innovative Eigenschaften, sodass sie sich in den Sommer- und den Wintermonaten als Unterkleidung eignet. Hierbei beeinflusst sie das Körperklima der Träger positiv. Auf welche Kaufkriterien Sie achten sollten, erklärt ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber. Zunächst erfahren Sie, worum es sich bei der Funktionskleidung handelt. Die Thermounterwäsche stellt eine Unterkleidung dar, die drei Eigenschaften erfüllt. Dazu gehören die Atmungsaktivität, die Isolierung und die Regulierung der Temperatur Aus dem Grund definiert der Thermounterwäsche-Test das Gewebe hauptsächlich als Sportbekleidung.

Sie tragen die Kleidung direkt auf der Haut, um eine bestmögliche Wärmeregulierung zu erzielen. In der Thermounterwäsche-Kaufberatung zeigt sich, dass das Gewebe den Schweiß abtransportiert und in die nächste Schicht abgibt. Dort wandelt sich die Flüssigkeit in Wasserdampf um und gelangt in die Umgebungsluft. Durch diesen Effekt bewahren die Textilien ihren Träger vor einer Unterkühlung, die zu einer verminderten Leistung während des Trainings führt. Die Funktionsunterwäsche unterliegt stetigen Neuerungen, sodass die Verwender von einer Vielzahl von Vorzügen profitieren. Beispielsweise leitet der Stoff den Schweiß langsam und gleichmäßig ab.

Der Grund besteht darin, dass das Transpirieren zu einer selbstständigen Regulierung der Körperwärme führt. Eine schnelle Abgabe der Flüssigkeit sorgt für eine zeitnahe Auskühlung des Organismus. Zudem belegt der Thermounterwäsche-Test, dass der Körper aufgrund einer frühzeitigen Flüssigkeitsweiterleitung mehr Schweiß produziert. Des Weiteren achten die Hersteller darauf, an welchen Körperstellen eine vermehrte Schweißproduktion existiert. Dazu gehören der Rücken, der Nacken und die Brust. In diesen Bereichen verfügt die Funktionswäsche über zusätzliche Schichten, die einen zuverlässigen Flüssigkeitstransport gewährleisten.

Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, bietet Ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile der Funktionsunterwäsche. Zu ihren positiven Eigenschaften zählen der effektive Schweißtransport, das atmungsaktive und elastische Gewebe sowie ihr wärmender oder bei Bedarf kühlender Effekt. Als nachteilig betrachten Sie unter Umständen die Tatsache, dass die Naturfasern oftmals Chlor oder Pestizide enthalten. Das liegt an der chemischen Behandlung des Stoffs während der Produktion. Weiterhin weist die Thermounterwäsche-Kaufberatung darauf hin, dass sich die synthetischen Fasern nicht als geruchsneutral erweisen.

Tragen Sie die Funktionsunterwäsche, eignet sich eine Kombination aus mehreren Schichten. Auf die Weise erfreuen sich die Verbraucher bei schwankenden Temperaturen an einer besonderen Flexibilität. Über die Thermounterwäsche ziehen Sie besser Kleidungsstücke aus Kunstfaser oder Fleece. Beide Materialien unterstützen den kühlenden Effekt der Textilien.

 

Unterschiedliche Arten der Thermounterwäsche

Die Funktionsunterwäsche besteht aus unterschiedlichen Geweben. Die Vorzüge der einzelnen Stoffe bringt Ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber verständlich näher. Erwerben Sie Funktionswäsche aus natürlichen Fasern, besteht diese in der Regel aus Seide oder der edlen Merinowolle. Zu den positiven Aspekten des Gewebes zählt die zeitnahe Aufnahme von Feuchtigkeit. Des Weiteren bietet der Stoff eine angenehme Isolationsschicht, um den Körper vor kalten Temperaturen zu schützen. Die geruchshemmenden Eigenschaften der Naturfasern zeigen sich bei einer sportlichen Betätigung unerlässlich. Im Thermounterwäsche-Test zeigt sich, dass vorrangig Wolle über eine spezielle Selbstreinigungsfunktion verfügt.

Als synthetische Fasern benutzen die Hersteller im Normalfall Polypropylen, Polyamid oder Polyester. Diese Gewebe gewährleisten eine schnelle Aufnahme und Abgabe der Transpirationsflüssigkeit. Ebenso besitzen sie den Vorteil, dass sie zeitnah trocknen und damit eine Auskühlung vermeiden. Zusätzlich weist der Thermounterwäsche-Ratgeber auf die unkomplizierte Reinigung der Stoffe hin. Zahlreiche Kleidungsstücke dieser Art verfügen über einen Stretch-Anteil. Dadurch passen sie sich bequem der Körperform des Trägers an und sorgen für einen verbesserten Tragekomfort.

Interessieren Sie sich für Thermounterwäsche, die mehrere Vorzüge vereint, kaufen Sie die Kleidungsstücke aus Mischgewebe. Hierbei verweist die Thermounterwäsche-Kaufberatung darauf, dass die Textilien über einen geringen Baumwollanteil verfügen sollten. Ansonsten kommt es zu einer Beeinträchtigung der Atmungsaktivität und die Funktionswäsche erweist sich als unbrauchbar.

 

Die Auswahlkriterien der Thermounterwäsche

Die Kriterien der Funktionswäsche orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der Käufer. Demnach empfiehlt Ihnen die Thermounterwäsche-Kaufberatung, zunächst die persönlichen Wünsche zu definieren. Zu welchem Zweck benötigen Sie die Thermounterwäsche und bei welchem Wetter beabsichtigen Sie diese vorrangig einzusetzen?. Ebenso spielt die Schweißproduktion des jeweiligen Käufers eine maßgebliche Rolle. Neigen Sie zu einer starken Transpiration, zeigen sich geruchshemmende Fasern vorteilhaft.

Hauptsächlich kommt es darauf an, zu welcher Jahreszeit Sie die Funktionsunterwäsche zu tragen gedenken. Für den ganzjährigen Gebrauch rät Ihnen der Thermounterwäsche-Test dazu, zwei unterschiedliche Sets zu erwerben. In den Sommermonaten verwenden die Benutzer Funktionswäsche, die aus synthetischen Fasern besteht. Das Gewebe verfügt über eine angenehme Kühlleistung. In der kalten Jahreszeit brilliert die Thermounterwäsche aus Naturfasern. Vorwiegend die Wärmeisolation bildet einen positiven Aspekt der Kleidung. Die Herstellerangaben informieren die Käufer ebenfalls darüber, welchem Einsatzzweck das jeweilige Set am besten dient.

 

Das Material der Funktionsunterwäsche

Beim Kauf der Thermounterwäsche achten Sie darauf, aus welchem Gewebe die Textilien bestehen. Zu den verwendeten Synthetikfasern zählen neben dem Polyester auch Lycra und Elasthan. Jedoch verweist der Thermounterwäsche-Ratgeber darauf, dass beide Stoffe langsam trocknen. Dafür überzeugen sie aufgrund ihrer Dehnbarkeit. Ähnlich verhält es sich mit dem Polyamid, das sich als reißfest und langlebig erweist. Im Thermounterwäsche-Test nehmen die Kunstfasern schnell den Geruch der Träger auf. Nach einer längeren Verwendung bilden sich daher unangenehme Düfte. Aus dem Grund kombinieren zahlreiche Hersteller das Gewebe mit Silberfasern, die den Schweißgeruch eindämmen.

Die natürlichen Fasern beeindrucken aufgrund ihrer Geruchsneutralität. Jedoch verfügen sie kaum über eine Kühlleistung, sodass es im Sommer zu einem verstärkten Schweißaustritt kommt. Des Weiteren warnt die Thermounterwäsche-Kaufberatung davor, dass die Wolle auf empfindsamer Haut zu Juckreiz führt. Interessieren sich die Verbraucher für Bio-Funktionswäsche, erhalten sie Kleidungsstücke, die aus Holz oder Maisfasern bestehen.

Neben dem Material spielt die richtige Passform eine ausschlaggebende Rolle. Tragen Sie die Funktionswäsche im Alltag, empfiehlt Ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber weite Modelle. Während des Sports eignet sich eng anliegende Kleidung, die Ihre Bewegungen nicht behindert. Für eine Leistungssteigerung sorgt eine integrierte Kompressionsleistung der Kleidungsstücke. Manche Hersteller verzichten bei der Fertigung der Funktionswäsche auf unangenehme Nähte, sodass die Käufer von einem verbesserten Tragegefühl profitieren.

Führt die Thermounterwäsche zu einer Hautunverträglichkeit, drohen im schlimmsten Fall gesundheitliche Risiken. Dabei zeigen sich im Thermounterwäsche-Test nicht nur synthetische Fasern mit chemischen Substanzen belastet. Auch in den Naturfasern existieren Rückstände von Pestiziden und Chlor. Um Ihre Haut vor den Chemikalien zu schützen, wählen Sie besser Artikel mit einer TÜV-TOXPROOF-Zertifizierung. Alternativ achten die Kunden auf das OEKO-TEX®-Siegel oder die bluesign®-safety-Zertifizierung.

 

Relevante Tipps für Ihre Thermounterwäsche

Die Funktionsunterwäsche tragen Sie während des Sports oder bei einer Wanderung im Winterurlaub. Gleichzeitig eignet sie sich als wärmende Unterkleidung bei einer Motorrad- oder Fahrradtour. Nutzen Sie die Textilien als Teil Ihrer Motorradbekleidung, rät Ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber zu einem eng anliegenden Modell. Speziell für Motorsportler bieten die Hersteller Funktionsunterwäsche-Einteiler an. Diese besitzen zudem den Vorteil, dass sie die Haut bei einem Sturz vor Abschürfungen bewahren. Tragen Sie ein zweiteiliges Set, überlappen sich Ober- und Unterteil, sodass Sie von einer zusätzlichen Schutzschicht profitieren.

Laut der Thermounterwäsche-Kaufberatung liegt die Funktionswäsche direkt auf der Haut auf. Das bedeutet, dass die Kleidung das reguläre Unterhemd ersetzt. Die Damen tragen unter dem Oberteil bei Bedarf einen handelsüblichen Sport-BH. Bei der Säuberung der Funktionswäsche achten Sie darauf, sie nicht bei zu heißen Temperaturen zu waschen. Um die Passform und die Fasern zu schützen, wählen Sie den 40-Grad-Waschgang. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die Informationen des Herstellers. Des Weiteren weist der Thermounterwäsche-Test darauf hin, dass die Textilien besser mit wenig Waschmittel und Weichspüler in Berührung kommen.

Aus dem Grund besteht die Notwendigkeit, sparsam mit dem Waschmittel umzugehen. Auf den Weichspüler sollten Sie laut der Thermounterwäsche-Kaufberatung gänzlich verzichten. Die Funktionswäsche ist in der Regel nicht trocknergeeignet. Eine bessere Alternative zum schnellen Trocknen stellen der Heißlüfter oder die Heizung dar, neben die Sie die Kleidung hängen. Im Sommer besteht die Option, die Textilien im Freien aufzuhängen. Verfügen Sie über einen Trockner mit einem Extragang für Sportwäsche, steht dessen Benutzung nichts im Wege.

 

Die Funktionswäsche für den Wintersport

Speziell beim Skifahren kommt es zu einem alternierenden Wechsel zwischen Aktivphasen und inaktiven Erholungszeiten. In dem Fall eignet sich ein Mischgewebe als Material für die Funktionswäsche. Dieses bietet gleichermaßen Schutz gegen Wärme und Kälte. Zudem empfiehlt Ihnen der Thermounterwäsche-Ratgeber einen Stoff, der die Schweißbildung eindämmt. Dazu gehört beispielsweise die Merinowolle. Damit auf Ihrer Haut keine unangenehmen Druckstellen entstehen, erwerben Sie Thermounterwäsche mit einer nahtlosen Verarbeitung. Das bedeutet, dass die Produzenten ausschließlich ein Minimum an Nähten verwenden.

Diese Artikel überzeugen aufgrund eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung. Des Weiteren achten Sie beim Kauf darauf, ob sie die Funktionsunterwäsche im Set oder einzeln erhalten. Ersteres birgt den Vorteil, dass die Kleidung optisch aufeinander abgestimmt ist. Ebenso passen die Ober- und Unterteile ineinander, sodass im Regelfall keine Lücken entstehen. Benötigen Sie die einzelnen Produkte in unterschiedlichen Konfektionsgrößen, erweist sich der Kauf separater Thermounterwäscheteile als vorteilhaft.

 
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