Katzen Transportbox Test und Kaufberatung

Katzen Transportbox

Katzen Transportbox Ratgeber: Die Miez sicher von A nach B bringen

Lucky hat mit einer Wespe „gespielt“ und die hatte die Nase voll und stach zu. Als besonders hübsches Rassekätzchen geht es auf Reisen zu einer Messe. Sie möchten in den Urlaub fahren und Garfield muss zu Freunden oder kommt direkt mit. Dies alles sind nur ein paar Eventualitäten, in der Sie etwas brauchen, was jeder Katzenhalter haben sollte: Die Rede ist von einer Transportbox, auch bekannt als Katzentransportbox, Katzenbox oder als Hundetransportbox. Wahrscheinlich wird Ihre Katze diese „Mitfahrgelegenheit“ nicht ganz so cool finden, wie Sie, aber was muss, das muss.

Eines Tages kommt der Tag im Leben eines Katzenbesitzers, an dem Garfield und Kitty die Welt „da draußen“ kennenlernen – ob sie wollen oder nicht. Und dann sollten Sie schon einmal mit dem richtigen Transportbehältnis gewappnet sein, denn wenn ein Notfall passiert ist, ist es äußerst schlecht, wenn Sie keine besitzen. Sicherlich geht es auch auf anderem Wege, aber Vorbereitung ist alles.

Erfahren Sie in unserem Katzen Transportbox Ratgeber alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen. Wie zeichnet sich ein guter Transportbehälter aus? Welche Varianten gibt es? Worauf sollten Sie beim Kauf achten? Da Stiftung Warentest bisher keine Transportbehältnisse unter die Lupe genommen hat, bieten wir Ihnen unseren Test 2016 an. Schauen Sie sich unsere getesteten Modelle an und finden Sie Ihr ideales Modell.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Katzen Transportboxen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Strapazierfähigkeit
Handhabung
Optik

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Katzen Transportbox Kaufberatung

Katzen Transportbox Facts – Kurz und Knapp

Eine Transportbox gehört in jeden Haushalt, in dem es ein Haustier gibt

Die einfachsten Modelle gibt es schon ab ca. 10 Euro

Sie können zwischen Modellen aus Korbgeflecht, Kunststoff, Tragetaschen oder fahrbaren Buggys wählen

Achten Sie auf die richtige Größe und maximale Belastungsgrenze

Eine Katzenbox kann auch für (kleine) Hunde benutzt werden

Die Transportbox-Varianten

Da nicht nur Katzen, sondern auch Sie als Besitzer, unterschiedliche Vorlieben haben, ist nicht jede Box für Ihre Bedürfnisse geeignet. Der Handel bietet derzeit vier verschiedene Varianten an, die es in unterschiedlichen Designs gibt. Die Grundmodelle stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor.

Korbmodelle

Die Korbtransportbox ist die „Mutter“ aller Transportboxen für Katzen und wohl jedem bekannt. In der Regel wird sie aus Weide gefertigt und ist aufgrund ihrer Natürlichkeit sehr beliebt. Wenn Sie nicht zum Transport benutzt wird, kann sie auch als Versteckmöglichkeit dienen.

Vorteile

Nachteile

Sehr natürlich

Zugriffsmöglichkeit nur von vorne

Sieht gut aus

Nicht gut zu reinigen, wenn die Katze spuckt, uriniert oder kotet

Kann auch als Versteckmöglichkeit bzw. Schlafkörbchen genutzt werden

Unsichere Befestigungsmöglichkeit im Auto

 

Möglicherweise unhandlich

 

Kunststoffmodelle

Die mittlerweile beliebteste Variante ist das Modell aus Kunststoff, welches in den unterschiedlichsten Designs gibt. Aufgrund dessen, dass die Kunststofft-Transportboxen schon ab ca. 10 – 15 Euro zu haben und sehr leicht zu reinigen sind, werden Modelle wie die Stefanplast GULLIVER 3 Transportbox gerne gekauft.

Vorteile

Nachteile

Zugriffsmöglichkeit von vorne und oben

Die Halterungen günstiger Modelle können brechen

Gut zu reinigen, wenn die Katze spuckt, uriniert oder kotet

Könnten scharfe Kanten besitzen

Kann auch als Versteckmöglichkeit bzw. Schlafkörbchen genutzt werden

Weniger flexibel als Tragetaschen

Stapelbar, dadurch Platzsparend

Schwerer als Tragetaschen

In vielen Designs erhältlich

Schlechte Befestigungsmöglichkeit im Auto

 

 

 

Tragetaschen

Tragetaschen sind ein guter Mix zwischen den Weidenkörben und Kunststofftransportboxen. Sie sind sehr leicht, können auch über die Schulter getragen werden und viele Katzen mögen es lieber, von Stoff umgeben zu sein. Preislich sind sie ab ca. 10 Euro zu haben (Stand September 2016).

Vorteile

Nachteile

Sehr geringes Gewicht

Nicht für rebellierende Tiere geeignet

Bequem zu tragen dank Griffen und Umhängegurt

Nicht für längere Transporte geeignet

Gemütlich für Katzen

Öffnen der Reißverschlüsse mit den Krallen möglich

In vielen Designs erhältlich

Nicht gut zu reinigen, wenn die Katze spuckt, uriniert oder kotet

 

Katzenrucksack



Von den Hunden abgeguckt, gibt es mittlerweile auch den ersten Katzenrucksack. Er wurde von der Firma U-pet entwickelt und kostet zwischen 100 und 300 Euro. Seine Besonderheit ist das Fenster. Andere Katzenrucksäcke, wie sie eben für Hunde angeboten werden, sind wahrscheinlich auch geeignet.

Vorteile

Nachteile

Einfacheres Tragen des Tieres

Das Tier schaukelt sehr beim gehen

 

Preisintensiv

 

Der Trendsetter: der Buggy

Sollten Sie mit dem Tragen der Boxen nicht zurechtkommen, ist ein Buggy eine Alternative. Sie sind ziemlich preisintensiv, weswegen die Anschaffung gut überlegt sein will. Ab ca. 160 Euro für den InnoPet Katzenbuggy "5 in 1" (Stand September 2016) sind Sie dabei, wobei es ab und an auch Angebote unter 100  Euro gibt. Ganz exklusiv fahren Sie Ihre Miez mit dem AirBuggy "Dome 2" von A nach B. Er kostet rund 600  Euro.

Vorteile

Nachteile

Bei schweren Tieren oder schweren Verletzungen eine bequeme Transportmöglichkeit

Kann nicht auf jedem Untergrund fahren

Geeignet für Katzen, die Angst vor Boxen haben

Viel teurer als eine Transportbox

Kraftschonende Transportmöglichkeit

Schlechte Befestigungsmöglichkeit im Auto

 

Schwer zu säubern

 

Die Katze an die Transportbox gewöhnen

Um den Katzentransport so einfach und stressfrei wie möglich zu gestalten, sollten Sie ein wenig Vorarbeit leisten. Katzen sind schlau und merken sich unangenehme Dinge. Somit werden sie sofort begreifen, was los ist, wenn Sie das Transportbehältnis in die Hand nehmen, wenn sie es schon kennen.

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, die Box nicht nur dann rauszuholen, wenn es „auf Reisen“ geht, sondern sie auch zwischendurch als Schlaf-, Spiel- und Versteckmöglichkeit anzubieten. Damit bringt der sonst so mutige Stubentiger die Box nicht nur mit negativen Gefühlen in Verbindung. Vor allem, wenn Sie wissen, dass es zum Tierarzt oder zur Pflegestelle geht, sollten Sie sie 1-2 Tage vorher hinstellen, damit kein Stress entsteht, wenn es so weit ist.

So gewöhnen Sie Garfield und Co. übrigens auch sehr gut an die Box, wenn sie sie noch nicht kennen. Stellen Sie sie einfach mal hin und lassen Sie Ihre Katze schnuppern, anstatt sich das Tier zu schnappen und sie unter Kratzen und Fauchen in die Box zu stecken.

Unsere Kauftipps

Autosicherung

Sollten Sie ein Auto besitzen und somit das Tier damit von A nach B bringen, ist eine Sicherung für das Auto ein Muss. Damit verhindern Sie, dass die Transportbox bei einer scharfen Bremsung oder einem Unfall zum Geschoss wird.

Belastungsgrenze

Achten Sie beim Kauf auf die angegebene maximale Belastbarkeit der Box. Wenn Ihre Katze schwerer ist, kann das auf Dauer dazu führen, dass die Halterungen nachgeben oder der Tragegriff abbricht.

Größe

Die verschiedenen Katzenrassen sind unterschiedlich groß. Insofern ist auch darauf zu achten, dass Ihr Schmusetiger in die Box passt. Er sollte aber auch nicht zu viel Platz haben.

Gewicht

Es gibt mitunter recht schwere Transportbehältnisse. Wenn Ihr Tiger dazu auch noch ein „hohes“ Gewicht hat, kann das schon zur Kraftprobe werden, wenn Sie nicht den Luxus eines Autos genießen können.

Reinigung

Eine meiner Katzen neigt, wenn es zum Tierarzt geht, zu pinkeln, spucken und koten. Da ist eine Transporttasche oder ein Buggy eher unpraktisch. Deswegen reist sie nur in einem gewöhnlichen Kunststoffmodell und einer Katzendecke, damit es gemütlich ist.

Stabilität

Wichtig ist die Stabilität Ihrer Tasche, Box oder Ihres Buggys und Korbs. Prüfen Sie die Transportmöglichkeit genau und rütteln Sie auch gerne einmal daran (möglichst ohne Tier im Inneren, sondern vielleicht lieber mit einem schweren Buch oder Ähnlichem).

Verarbeitung

Achten Sie darauf, dass es keine scharfen Kanten gibt, der Stoff zu grobmaschig ist, sodass die Miez hängen bleiben könnte oder andere Verletzungsgefahren bestehen.

 

Vier empfehlenswerte Hersteller

Catit

Catit versteht sich als kreatives Unternehmen, welches innovativer Produkte anbietet, die auf die Bedürfnisse von Katzen und Katzenbesitzern abgestimmt sind. Entsprechend sind auch die Katzentransportboxen gestaltet, die ab ca. 23 Euro zu haben sind (Stand September 2016). Sie zeichnen sich vor allem durch ihre vollständige Durchlüftung und die von außen zugängliche Futterluke aus.

Trixie

Trixie gibt es seit mittlerweile über 40 Jahren. Aufgrund der günstigen Preise und der riesigen Auswahl konnte sich das Unternehmen zu einer der bekanntesten Haustiermarken mausern. Trixies Kunststoffboxen gibt es bereits ab 10 Euro, Körbe ab ca. 20 Euro und Taschen ab ca. 40 Euro (Stand jeweils September 2016).

Karlie

Neben Trixie gibt es ebenso lange die Karlie Flamingo GmbH, die ebenfalls vergleichsweise günstiges Heimtierzubehör anbietet. Karlie Transportboxen aus Plastik gibt es bereits ab 13 Euro, Körbe ab ca. 28 Euro und Taschen ab ca. 33 Euro (Stand jeweils September 2016).

Nobby

Die Nobby Pet Shop GmbH bietet derzeit rund 6000 Hunde-, Vögel-, Nagetier-, Fisch- und Katzenartikel an. Gegründet wurde das Familienunternehmen 1991. Zu Anfang konzentrierte man sich auf Vogelzuchtartikel und Vogelfutter, doch dabei blieb es nicht. Nobby Transportboxen aus Plastik gibt es bereits ab 12 Euro und Taschen ab ca. 55 Euro (Stand jeweils September 2016). Die Nobby Transportbox Avior (ab ca. 15 Euro, Stand September 2015) verfügt über eine ergonomische Form, eine Streichelklappe und ein Utensilienfach.

 

Fazit: Die beste Box zu finden, ist von einigen Faktoren abhängig

Lassen Sie sich nicht verwirren, wenn in der Beschreibung der Begriff „Hundebox“ fällt, so wie bei der Transportbox Skudo. Gerade im Internet versuchen die Verkäufer, so viele Suchende wie möglich auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen. Große Unterschiede zwischen Hunde- und Katzenboxen gibt es ohnehin nicht, weswegen Sie sich nicht daran festhalten sollten. Vor allem dann, wenn Sie beide Tierarten halten, können Sie Ihre Hunde Transportbox auch für Ihre Katze nehmen, wenn diese mit dem Geruch klarkommt.

Für welches Transportbehältnis Sie sich am Ende entscheiden, hängt ganz von Ihren Erwartungen und Wünschen ab. Sie alle haben ihre individuellen Vor- und Nachteile, weswegen es schwierig ist, eine pauschale Empfehlung zu geben. Vor allem ist die Wahl auch davon abhängig, ob Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Auto unterwegs sind. Sollten Sie sich noch nicht entscheiden können, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unseren Katzentransportbox-Test, bei dem wir unterschiedliche Modelle unter die Lupe und auf Herz und Nieren getestet haben. Damit wird Ihnen Ihre Entscheidung viel einfacher fallen.

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