Kratzbaum Test und Kaufberatung

Kratzbaum

Kratzbaum-Ratgeber

Es gibt Dinge, von denen weiß jedes Kind, das sie zur Katzenhaltung einfach dazugehören. Eins davon ist der Kratzbaum, an dem die Samtpfoten ihre Krallen wetzen, spielen und klettern können. So, wie wir Menschen Wert auf unseren gemütlichen Sessel oder ein weiches Bett legen, so lieben Katzen ihren Kratzbaum.

Trotz seiner Einfachheit erfüllt er so viele Funktionen, die Sie ihn Ihrer Katze gönnen und vielleicht auch Ihren Möbeln zuliebe eine Anschaffung in Erwägung ziehen sollten.

Unter unseren Kollegen gibt es den einen oder anderen Katzenhalter (mich inklusive) und wir alle haben einen Kratzbaum. Manche sind gut, manche nicht. Als das Thema am Mittagstisch aufkam, entschieden wir uns, dass auf unserer Seite ein Kratzbaum-Ratgeber fehlt, denn dieses schlichte „Einrichtungsstück“ ist essenziell für die Haltung eines Stubentigers.

Deswegen möchten auch wir Ihnen nützliche Tipps an die Hand geben, damit Ihr nächster Kratzbaum ein kleiner (oder großer) Katzentraum wird und kein Albtraum aus Pappe und gebrochenen Säulen bzw. Katzenherzen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kratzbäumen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Strapazierfähigkeit

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Kratzbaum Kaufberatung

Kratzbaum Facts: kurz und knapp

Ein Kratzbaum gehört zur Grundausstattung

Er dient als Spielort, Ruheplatz, Rückzugsort und Überwachungsplatz

Die Krallen werden anstatt an den Möbeln am Sisal gepflegt

Vor allem große Rassen brauchen einen sehr stabilen Baum

Wer billig kauft, kauft oft zwei Mal

Warum ein Kratzbaum so wichtig ist

Wir wissen, Katzen kratzen an dem Kratzbaum (lässt der Name auch schon vermuten), sie schlafen auf ihm und spielen dort. Doch was genau hat es damit auf sich? Tauchen wir doch einmal etwas tiefer in die Materie und Psyche der Stubentiger ein.

Die Krallen der Katzen wachsen wie bei uns die Nägel. Während Hunde ihre Krallen auf den Gehwegen und in der Natur abnutzen, haben Katzen, die in der Wohnung gehalten werden, wenig natürliche Möglichkeiten. Damit Sie nicht Ihr geliebtes Sofa oder den Perserteppich nutzen, sollten Sie ihnen einen Kratzbaum zur Verfügung stellen. Idealerweise mehr als einen, wenn es der Platz zulässt und ein paar Kratzmatten.

Zwischen den Zehen dieser Tiere sitzen kleine Drüsen, durch die ihr persönlicher Pheromoncocktail abgesondert wird. Damit wird der Kratzbaum zu „ihrem“ Baum. Stellen Sie sich das in etwa so vor, als würden Sie eine Liege am Pool mit einem Handtuch reservieren.

Gleichzeitig gilt der Katzenbaum auch als Rückzugsort oder Ausguckpunkt. So ein Katzenleben ist oft sehr anstrengend, deswegen wird viel geschlafen.

Weil Miez weiß, dass sie an ihrem Bäumchen tun und lassen kann, was sie will, werden Sie sie des Öfteren dort toben und „ausflippen“ sehen. Spielen, Klettern Erkunden und einfach mal ein bisschen albern sein (und dabei gleichzeitig die Krallen abnutzen) – eine tolle Sache! Damit werden ihre Muskeln trainiert. Wenn Sie sich noch einschalten und „mitspielen“, können Sie außerdem den Jagdtrieb und die Koordination fördern.

 

Die Kratzbaum-Arten

Standardmodelle

Die üblichen Kratzbäume, die Sie in jedem Zoofachhandel, manchmal sogar in den Supermarkt-Discountern und überall sonst bekommen, sind meist sehr stylish. In der Regel bestehen sie aus drei bis fünf Säulen, ein paar Liegeflächen und Körbchen.

Die Säulen sind aus einer Papprolle, die mit einer Plastik- oder Pressholzkappe versehen sowie mit Sisal und/oder Plüsch umwickelt ist und in die die Schrauben eingedreht werden. Leider sind diese Modelle oft davon betroffen, kein Leben lang zu halten. Besonders, wenn Sie fleißige Kratzer und Tober haben.

Das muss nicht auf jedes Modell zutreffen, ist aber ein durchgängiger Erfahrungswert unter unseren Kollegen und den Katzenhaltern, die wir kennen. Dafür ist es einfach und günstig, einzelne Teile auszutauschen und so den Baum wieder zu reparieren. Oftmals ist es dann aber günstiger, einen neuen Kratzbaum zu kaufen.

 

Vorteile

Nachteile

Geringes Gewicht

Neigt zum Abbrechen

Viele verschiedene Designs und Größen

Billige Materialien

Einzelteile können ausgetauscht werden

 

 

Vollholz

Ein Kratzbaum aus Vollholz ist eine Anschaffung, die sich bezahlt machen wird. Die Stämme sind viel schwerer und können nicht so leicht wegbrechen. Auch hier sind sie mit Sisal oder Plüsch überzogen und können bei Bedarf ausgetauscht werden.

Die Einzelteile sind teurer als die der Standardmodelle, doch je nachdem, wo ein Teil ausgetauscht werden muss, könnten Sie auch mit einem Pappstamm tricksen. Einzelteile auszutauschen kann sich im Gegensatz zu dem Neukauf durchaus lohnen.

 

Vorteile

Nachteile

Sehr stabil

Höheres Gewicht

Besonders für größere Katzen(rassen) geeignet

Billige Materialien

Einzelteile können ausgetauscht werden

Höherer Anschaffungs- und Einzelteilpreis

 

Naturholz

So artgerecht wie möglich (und dazu auch noch ganz schön schick) ist ein Kratzbaum aus natürlichen Materialien. Zudem ist er auch freundlich zur Umwelt, weil er nur aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut wird. Bei diesen Kratzbäumen können Sie sich sicher sein, dass sie weder umkippen noch abbrechen werden und selbst die wildeste und schwere Katze ihn nicht bezwingen kann.

Der Nachteil ist natürlich das Gewicht, er lässt sich also „nicht mal eben“ hin und her schieben, aber mit einer helfenden Hand sollte auch das zu schaffen sein. Zudem lassen sich oftmals keine Einzelteile austauschen, was aber in der Regel auch nicht sein muss, außer, dass Sie ab und an den Sisal erneuern müssen.

 

Vorteile

Nachteile

Unkaputtbar

Hoher Anschaffungspreis

Besonders für größere Katzen(rassen) geeignet

Einzelteile können nicht ausgetauscht werden

Nur aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt

Hohes Gewicht

Sehr natürliches Kratzmöbelstück

 

 

Kratzbaum Banana Leaf

Ganz groß im Trend sind auch Banana Leaf Kratzbäume, wie beispielsweise der Karlie Flamingo Kratzbaum Banana Leaf III (ab 139 Euro, Stand Oktober 2016). Dabei handelt es sich um Modelle mit Höhlen aus geflochtener Korboptik.

Diese werden, wie der Name schon vermuten lässt, aus Bananenblättern, aber auch aus Wasserhyazinthen hergestellt. Viele Katzen lieben dieses Material, um daran zu kratzen. Sie brauchen sich aber auch keine Gedanken machen, wenn Ihr Stubentiger mal daran knabbert.

 

Vorteile

Nachteile

Natürlicher Look

Nicht zwingend werden stabile Säulen verwendet

Wird gerne zum Kratzen verwendet

Hoher Anschaffungspreis

Korbhäuschen sind atmungsaktiv und luftdurchlässig

Bei sehr aktiven Katzen sieht man schnell Abnutzungsspuren

Aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt

 

Sehr natürliches Kratzmöbelstück

 

 

Freistehende Kratzäume

Die frei stehenden Katzenkratzbäume (z. B. Europet Bernina Trend Elegance Touch, ab 230 Euro, Stand Oktober 2016) sind so konzipiert, dass Sie sie überall dort aufstellen können, wo Sie Platz haben. Aufgrund ihrer Bauart müssen Sie auf eine sehr kippsichere Bodenplatte achten, damit er nicht umfällt, wenn Ihr Stubentiger zum Ansprung ausholt. Sollte er in der Nähe einer Wand stehen, können Sie ihn dort zur Sicherheit fixieren.

Deckenhohe Kratzbäume

Für etwas mehr Standfestigkeit sorgt ein deckenhoher Kratzbaum, der meistens mit einem Deckenspanner, der sich am oberen Ende der Säulen befindet, eingeklemmt wird. Wer in einer Altbauwohnung lebt, wird davon nicht viel haben.

Wandkratzbäume

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, dass Ihr Baum niemals umfallen wird, entscheiden Sie sich doch einfach für einen Wandkratzbaum, wie der Kerbl Kratzbaum „Dolomit“ (ab 68 Euro, Stand Oktober 2016) dafür bekannt ist. Sie werden direkt an die Wand montiert und eignen sich auch dort, wo wenig Platz vorhanden ist oder als Ergänzung zu einem anderen Katzenkratzbaum oder für einen Catwalk.

 

Zum Thema Qualität und Preis

„Wer billig kauft, kauft doppelt“ - an diesem Sprichwort ist zum Thema Kratzbaum eine Menge dran. Das Problem ist, dass Sie alleine am Preis nicht ausmachen können, ob ein Kratzbaum etwas taugt oder nicht. Viele Modelle sind billig verarbeitet und kosten dennoch Hunderte Euro. Doch wie soll man dann einen guten von einem schlechten Baum unterscheiden? Welcher Preis ist gerechtfertigt? Pauschal lässt sich das nicht sagen, es gibt aber durchaus ein paar äußerliche Erscheinungsmerkmale, die Ihnen den Kauf im Internet schon erleichtern können.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass schlechte Kratzbäume gut und gerne 150 Euro und mehr kosten können. Wer fit in der Schnäppchenjagd ist, der kann sie mitunter auch schon für deutlich unter 100 Euro ergattern. Andersherum kann aber auch gesagt werden, dass ein richtig guter Kratzbaum nicht unter 150 Euro liegt, sondern um die 200 Euro und mehr.

Das erscheint auf den ersten Blick ziemlich viel Geld und das ist es ohne Frage auch, doch aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass ich schon wirklich etliche „günstige“ Standardmodelle hatte, die schon nach wenigen Monaten mit zwei normalen Hauskatzen (ausgewachsen 4 und 5 kg) den Geist aufgaben. Der Plüsch fledderte ab, die Sisalstämme lösten sich und brachen. Meine beiden „teuren“ Bäume hingegen zeigen nach rund 1,5 Jahren noch keine großen Ermüdungserscheinungen und es würde ihnen nicht im Traum einfallen abzubrechen.

 

So klappt der Aufbau

Den meisten Katzenbäumen ist eine Anleitung beigelegt, wenn Sie ihn neu kaufen. Sie bestehen in der Regel aus zahlreichen Einzelteilen, die sich oft nur anhand ihrer Größe unterscheiden, weswegen genaues Vergleichen wichtig ist. Mitgeliefert werden auch die Schrauben und Muttern, damit Sie sofort loslegen können, Ihrem Liebling ein kleines Paradies zu bauen. Die Löcher sind ebenfalls vorgebohrt.
Um den Katzenbaum aufbauen zu können, brauchen Sie meist nichts weiter als einen Inbusschlüssel.

Der große Vorteil bei den Bäumen, die Sie aus Einzelteilen zusammenbauen und die anhand ihrer Schraubengrößen vorgeben, wo, welches Teil hingehört, ist, dass Sie selbst gestalterisch tätig werden können. So lässt sich eine gewisse Individualität schaffen.

Sollte die Anleitung bei Ihrem Kratzbaum fehlen, kriegen Sie sie in der Regel auf der Herstellerseite als pdf, finden ein YouTube-Video dazu oder können sich anhand eines Bildes, auf dem das fertige Modell zu sehen ist, orientieren. Einen solchen Katzenbaum aufzubauen ist nicht besonders schwer – auch nicht für ungeschickte Handwerker.

 

Nützliches Katzenkratzbaum-Zubehör

Standard ist Ihnen zu wenig und Sie wollen Ihrer Katze mehr zum Krallenwetzen bieten? Dann nichts wie los und noch ein bisschen Zubehör gekauft. Ein Kratzbrett, eine Kratztonne, Kratzmatte, Liegemulde zur Wandmontage und noch vieles mehr gibt es zu kaufen, mit dem Sie Ihren Kratzbaum pimpen können. Bedenken Sie dabei aber stets die Bedürfnisse Ihrer Tiere.

Ein Stubentiger, der nicht mehr springen kann oder mag, dem werden hohe Aussichtsplätze egal sein. Ein besonders großes Tier wird nichts mit einer kleinen Liege anfangen können und so weiter. Sie kennen Ihre Katze am besten, deswegen können wir Ihnen an dieser Stelle nur Anstöße geben. Auch ein Extrabäumchen wie der Trixie 44541 Baza kann eine tolle Ergänzung sein.

 

Unsere Kauftipps: Einen guten Kratzbaum erkennen

Wenn Sie nicht alle naselang einen neuen Baum kaufen wollen, empfehlen wir Ihnen, direkt ein teures Modell zu kaufen. Davon werden Sie wahrscheinlich mehr haben. Anhand der folgenden Punkte können Sie ausmachen, ob es sich bei dem Modell Ihrer Wahl um eine gute Qualität handelt.

Standfestigkeit

Was nützt Ihnen der schönste Kratzbaum, wenn Sie fürchten müssen, dass er umkippt? Sicher, Sie können ihn an der Wand befestigen, doch aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass solche Bäume dennoch schnell instabil werden. Das A und O eines guten Kratzbaums ist seine Bodenplatte. Sie muss ausreichend groß und schwer sein, damit der Baum nicht umkippt. Idealerweise ist er mit Natursisal und nicht mit Plüsch überzogen, dann hat Ihre Katze mehr Kratzmöglichkeiten zur Auswahl.

Dicke Stämme

Neben der Bodenplatte sollten Sie unbedingt auch auf die Stämme achten. Die Standarddicke ist 9 cm, was schon recht wenig ist. Vor allem, wenn Sie beispielsweise ein Maine Coon besitzen, sollten Sie zu einem Baum greifen, der ihr Gewicht und ihren Spieltrieb aushält. Eine große Katze wird sich über einen dünnen Stamm totlachen und ihn in Nullkommanichts zerfetzt haben. Besser sind Stämme, die 11 cm, 12 cm oder mehr Durchmesser besitzen.

Stabile Stämme

Wie etwas weiter oben in unserem Ratgeber schon erklärt, sollten Sie am besten zu Vollholz greifen. Diese Modelle sind zwar um einiges teurer als ihre „Pappkameraden“, aber das wird sich auf Dauer vor allem bei großen Katzen auszahlen.

Sisal

Es gibt Stämme, die sind mit Sisal und Plüsch bezogen, oder nur mit einem von beiden. Um es Ihrem Auge recht zu machen, bieten sich Stämme mit einem Mix an. Für die Katze macht es am meisten Sinn, wenn nur Natursisal angebracht ist. Am besten in unterschiedlichen Stärken. Der Plüsch wird nämlich nur so lange hübsch aussehen, wie Ihre Katze nicht daran geht.

Überzug

Vor allem Liegeflächen sind meistens mit einem Polyester-Plüsch überzogen. Viele Katzen lieben das. Allerdings kann es auch mal sein, dass Ihre Katze blutet, sich übergibt, mit Schmutzpfoten auf den Baum springt oder etwas anderes passiert. Dann ist es praktisch, wenn Sie den Überzeug abnehmen können.

 

Fazit: Der Platz für Ihre Katze

So ein Kletterbaum für Katzen gehört unweigerlich zur Haltung dieser tollen Tiere – auch dann, wenn Sie einen Freigänger haben. Dann kann er zwar etwas schlichter ausfallen, aber anbieten sollten Sie trotzdem einen. Er bietet so viele Vorteile und es macht unheimlich Spaß, die kleinen Stubentiger zu beobachten, wenn sie dort toben und sich umher kugeln oder in ihre Höhle legen und schlafen. Die Auswahl ist schier unendlich und daher gibt es für jeden Geschmack den richtigen.

Die Suche nach einem qualitativen Baum mag manchmal etwas schwerer und eine kostspielige Angelegenheit sein, erspart Ihnen auf Dauer aber Zeit, Stress und erneute Ausgaben. Vor allem mag sich Ihr Tiger auch nicht alle paar Monate an einen neuen Baum gewöhnen. Ob Ihr Wunschmodell dabei lieber frei stehend, deckenhoch oder wandmontiert sein soll, ist dabei nicht so wichtig. Das sollten Sie nach Ihren Möglichkeiten entscheiden.

Schauen Sie sich auf jeden Fall auch unseren Kratzbaum-Test-2016 an, der Ihnen verschiedene Modelle in unterschiedlichen Designs und Preisklassen vorstellt. Auf Herz und Nieren getestet, haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile zusammengetragen, über die Sie im Bilde sein sollten, um zu entscheiden, ob Sie diesen (oder einen ähnlichen) Kratzbaum kaufen möchten oder nicht.

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