Beamer Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Beamer

Beamer Test – Die wichtigsten Details über diese Projektoren

Zuhause jeden erdenklichen Komfort genießen – danach streben immer mehr Menschen. Garagen und Küchen „strotzen“ vor modernen Gerätschaften und auch in den Wohnzimmern wird nicht an technischen Highlights gespart. Eine wichtige Komponente ist hierbei das Fernsehen. Mit einer hohen Senderzahl und verschiedenen Empfangsmöglichkeiten werden von außen her die Grundvoraussetzungen geschaffen. Große Bildschirme, Abspielgeräte, die mit diversen Medien „gefüttert“ werden können, und ausgeklügelte Soundsysteme tun ein Übriges. Immer häufiger ist ein Beamer Teil einer Heimkino-Anlage. Kein Wunder, denn mit einem deutlich größeren Bild als bei den meisten Fernsehern wird eine atemberaubende Atmosphäre geschaffen, die der im Kino sehr nahe kommt. Allerdings beschränken sich die Einsatzmöglichkeiten der Videoprojektoren nicht allein auf den Hausgebrauch. Das Büro oder Veranstaltungen sind weitere Verwendungsmöglichkeiten.

Doch Beamer ist nicht gleich Beamer. Es gibt Unterschiede, die sich nicht nur auf die Handhabung, sondern in erster Linie auf das Endergebnis beziehen. Welche Eigenschaften das sind und worauf Sie beim Erwerb achten sollten, sagen wir Ihnen in der folgenden Kaufberatung. Neben Cine4home und Bestcheck haben auch wir uns auf die Suche nach einem möglichen Testsieger gemacht und uns in den Reihen von Epson, BenQ, JVC, Optoma, Sony, Acer und InFocus umgesehen.

In unserem Beamer Test sagen wir Ihnen unter anderem, welche Typen es gibt und was Sie beim Kauf beachten sollten. Außerdem erklären wir einige wichtige Begriffe.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Beamern auf einen Blick

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Beamer Kaufberatung

Das Wichtigste rund um Beamer auf einen Blick

Der Markt bedient in Bezug auf Beamer nahezu jeden Anspruch. Sie müssen sich beim Kauf zwischen Beamern für den Hausgebrauch – als ergänzende Komponente innerhalb der Heimkino-Anlage –, Modellen für den beruflichen Sektor oder einem Mini-Beamer entscheiden. Der Zweck bestimmt die Beamer-Variante.

Ein zweites Kaufkriterium sind die verfügbaren Typen. Ob Sie sich demnach für einen LED-, einen LCD- oder einen DLP-Beamer entscheiden sollten, hängt nicht zuletzt von den Eigenschaften der jeweiligen Technologie ab.

Da ein Beamer die Bilder mittels einer Lampe auf die Leinwand projiziert, sollten Sie diesem Detail beim Kauf besondere Aufmerksamkeit widmen. Lassen Helligkeit, Lichtleistung und Kontrastverhältnis zu wünschen übrig, müssen Sie auch beim Ergebnis Abstriche hinnehmen. Lumen bzw. ANSI Lumen als Einheiten der Beamer-Leuchtkraft sind wichtige Kennziffern.

Was ist ein Beamer?

Mit der Bezeichnung „Beamer“ werden Projektoren zusammengefasst, mit deren Hilfe stehende oder bewegte Bilder an die Wand projiziert werden können. Die Begriffsfindung erfolgte in Anlehnung an das englische Wort „beam“, welches mit „Strahl“ übersetzt wird.

Nur den Jüngsten unter den Testbericht-Lesern könnten die klassischen Overhead-Projektoren aus dem Schulunterricht völlig unbekannt sein. Diese standen bei der Entwicklung der zeitgemäßen Variante Pate, ohne jedoch selbst gänzlich vom Markt verschwunden zu sein. Beide Typen sind nach wie vor in Gebrauch und nutzen eine Lichtquelle bzw. deren Helligkeit, um die Bilder auf die Leinwand zu projizieren. Overhead-Projektoren werden mit einer herkömmlichen Glüh-Lampe betrieben und bringen Standbilder von durchscheinenden oder undurchsichtigen Vorlagen auf die Leinwand.

Beamer bzw. Videoprojektoren hingegen arbeiten mit aufwendigeren Technologien und liefern in der herkömmlichen Version Bilder und Movies via DLP, LCD oder LED. Demnach lässt sich eine Einteilung in diese drei Gruppen vornehmen.

Der Einsatz eines Beamers für den Hausgebrauch, im Büro oder bei Events erfordert die Kopplung mit diversen Medien wie Computer, Spielekonsolen oder DVD- bzw. BluRay-Wiedergabegeräte. Da die Geräte nur die Bilder liefern, müssen Sie – sofern gewünscht – auf eine andere, geeignete Weise für den guten Ton sorgen. Im Rahmen einer Heimkino-Anlage übernimmt das vorzugsweise ein gutes Surround-System.

 

Welche Beamer-Arten gibt es?

In Bezug auf die eingesetzte Technologie können drei gängige Arten genannt werden. Die Verwendungsmöglichkeiten betreffend ist zudem eine Einteilung in zwei Gruppen möglich. Auf die Röhren- und Laser-Geräte möchten wir nicht gesondert eingehen, da es sich um veraltete Varianten und um ausgesprochene Profi-Typen handelt.

Der DLP-Projektor

Bei dieser Technologie kommt eine Vielzahl von Spiegeln zum Einsatz. Diese sind mikroskopisch klein und werden elektronisch geschaltet. Trifft Licht auf die Spiegel wird es entweder um- oder weitergeleitet und zu einem Bild zusammengesetzt. Mit Hilfe eines schnell rotierenden Farbrades wird das Farbbild erzeugt. Ältere Modelle greifen hierbei auf die Grundfarben zurück. Die moderne Ausführung verarbeitet jedoch sechs oder sieben Farbsegmente. Der Markt bietet zudem Modelle mit transparentem Segment im Farb-Rad. Damit wird eine höhere Lichtintensität bei der Darstellung weißer Flächen erzielt.

Mit der hohen Geschwindigkeit des Rades wird ein Nachziehen des Bildes weitestgehend vermieden. Ein hoher Kontrast und eine geringere Pixelstruktur sind weitere Pluspunkte dieser Technologie. Herstellerabhängig können die Geräte mit Farbrad den sogenannten Regenbogeneffekt zeigen. In diesem Fall sehen Personen mit empfindlichen Augen tatsächlich einen Regenbogen im Bild. Außerdem wird mitunter ein Flimmern wahrgenommen, die Farbtreue lässt zu wünschen übrig und der Lüfterbetrieb bringt eine gewisse Geräuschentwicklung mit sich.

Vertreter dieser Kategorie sind der „W1110“ oder der „TH683“ von BenQ.

Der LCD-Projektor

Die Funktionsweise der Beamer-LCD-Technologie mit Flüssigkristallen ist der des herkömmlichen Dia-Projektors gleich. Das Dia wird jedoch durch eine einfache oder mehrlagige LCD-Matrix ersetzt. Bei der älteren Variante mit einfacher Anzeige wird das Bild nicht aus den einzelnen Grundfarben, sondern aus gemischten Farben zusammengesetzt. Das hat bei Geräten mit geringerer Auflösung einen gröberen Bildeindruck (Fliegengitter-Effekt) zur Folge. Die heute vorherrschende Form ist die Verwendung von drei voneinander getrennten Matrizen, mit denen das Bild aus den Grundfarben zusammengefügt wird.

LCD-Geräte sind preisgünstig und liefern bei zu projizierenden Schriften oder Grafiken sehr gute Ergebnisse, weshalb diese im Testbericht weit vorn zu finden sind. Weiterer Pluspunkt sind die leichte Bauweise und eine bessere Farbintensität. Nachteilig wirkt sich die Fliegengitter-Optik des Bildes aus, die jedoch mit der heute vorherrschenden hohen Auflösung verschwindend gering ist. Das Nachziehen des Bildes bei älteren Geräten ist wiederum bei Vertretern der heutigen Generation kaum noch gegeben. Allerdings führt die LCD-Technologie zum Einbrennen, zu einer Empfindlichkeit gegenüber Staub und Rauch und zu störenden Geräuschen ob der notwendigen Lüfter-Funktion.

In dieser Sparte sind unter anderem der „EH-TW7300“ und der „EH-TW5350“ von Epson angesiedelt.

Der LED-Projektor

Bei diesen Fabrikaten liefert eine LED-Lichtquelle die nötige Helligkeit für die Projizierung der Bilder. Diese Leuchtmittel zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer und Robustheit aus. Ein Wechsel ist zumeist erst nach rund 20.000 Betriebsstunden erforderlich. Dann lassen Farbbrillanz und Leuchtstärke nach. In der gleichen Zeitspanne müssen andere Beamer bereits mehrfach mit frischen Leuchtmitteln versorgt werden. Die Licht-Leistung der LED-Leuchtmittel ist von Beginn an schon geringer als bei den Konkurrenten.

Aber auch dieses Phänomen konnte inzwischen weitestgehend beseitigt werden. Hochwertige Modelle wie der Acer „K650I“ bringen trotz LED-Technik die Bilder mit weit über 1000 ANSI Lumen an die Leinwand. Eine weitere, positive Eigenschaft ist ein leiser Betrieb, da keine Lüftung benötigt wird, was wiederum eine kompakte Bauweise erlaubt. Auch das zum „Mischen“ der Grundfarben benötigte Farbrad der DLP-Geräte entfällt.

DLP-Technologie

LCD-Technologie

LED-Technologie

  • kaum Nachziehen des Bildes

  • besonders geeignet für 3D

  • geringere Pixelstruktur als

bei LCD-Modellen

  • besserer Kontrast

  • kein Einbrennen bei

Computerspielen und

dergleichen

  • staubunempfindlich

 

  • Flimmern kann auftreten

  • Regenbogen-Effekt möglich

  • höherer Geräuschpegel

durch Lüfter- und Farbrad-

Betrieb

  • die Farblichtleistung lässt bei Geräten mit transparentem Segment zu wünschen übrig

  • je nach Produkt gilt das

ebenso für die Farbtreue

  • preisgünstige

  • gute Ergebnisse bei Schriften und Grafiken

  • leichte Bauweise

  • hohe Farbintensität

 

  • Fliegengittereffekt bei Geräten mit geringer Auflösung

  • Nachziehen des Bildes bei älteren Geräten

  • Einbrenn-Effekt

  • Empfindlichkeit gegenüber Staub und Rauch

  • störende Lüfter-Geräusche

 

  • kompakte Bauweise

  • hohe Energieeffizienz

  • deutlich höhere Lebensdauer und Robustheit der Leuchtmittel

  • Kaum Geräusche durch fehlenden Lüfter und Farbrad

 

  • geringere und nachlassende Licht-Leistung

  • Regenbogeneffekt möglich

 

Der LCos-Projektor

Mit LCos wird eine spezielle Flüssigkristall-Technologie beschrieben, welche den Fliegengittereffekt verhindert, den Kontrast erhöht und ansonsten die erwähnten Vor- und Nachteile der LCD-Geräte liefert. Die LCDs werden im reflexiven Modus verwendet.

Die Optik unterscheidet sich nicht von der DLP-Technik. Die LCos-Technologie erhält bei den unterschiedlichen Herstellern voneinander abweichende Markennahmen. Sony beschreibt diese (beispielsweise beim „VPL-VW550ES“) mit der Bezeichnung „SXDR“ und Sanyo nutzt hierfür die Abkürzung „DLA“. Auch der Hersteller JVC vergibt die Abkürzung „DLA“ für seine Produkte.

 

Unterscheidung nach der Verwendungsmöglichkeit

Stationäre Beamer

Zu den Stationären für die Verwendung an einem „festen“ Platz gehört beispielsweise der mit 2300 ANSI Lumen agierende „EH-TW7300“ von Epson.

Minibeamer

Bei der kleinen Gruppe der Minibeamer steht der mobile Aspekt im Vordergrund und geht oft zu Lasten von ANSI Lumen und Kontrastverhältnis.

 

Einige Begriffe und Abkürzungen aus der Beamer-Welt

Beim Lesen von Produktbeschreibungen oder bei Kaufberatungen werden häufig Begriffe verwendet, die Ihnen möglicherweise unverständlich sind. Im Folgenden liefern wir einige Erklärungen.

Begriff bzw. Abkürzung

Erklärung

LCos

Die oben beschriebene spezielle LCD-Technologie

SXRD

SXRD ist die von Sony verwendete Bezeichnung für vorab genannte Technologie.

UHD

Mit dieser Abkürzung wird die Fähigkeit eines Gerätes beschrieben, mit extrem hoher Auflösung agieren zu können.

ANSI Lumen

ANSI Lumen ist die Einheit der Leuchtkraft eines Projektors.

HDR

Mit HDR wird eine deutliche Verbesserung der Bildqualität erreicht. HDR steht für hohe Dynamik und Kontrast der Bilder.

MHL

Über einen MHL-Anschluss können Sie beispielsweise Ihr Smartphone mit einem Beamer verbinden.

 

Worauf sollten Sie beim Beamer-Kauf achten?

Nicht nur die räumlichen Voraussetzungen sollten für einen optimalen Einsatz vorhanden sein. Im Folgenden sagen wir Ihnen, was noch wichtig ist.

Lichtquelle, Lichtleistung und Helligkeit

Für den Hausgebrauch sollte die Lampe mit einer Kraft zwischen 1000 und 4500 ANSI Lumen strahlen. Leistung und Helligkeit sind die Eigenschaften schlechthin, welche über die Qualität eines Beamers entscheiden.

Mit 2200 ANSI geht beispielsweise der Epson „EH-TW5350“ ans Werk. Der gleiche ANSI-Wert steht dem „W1110“ von BenQ zur Verfügung.

Kontrastverhältnis

Ein hoher Wert steht für scharf erscheinende Bilder und satte Farben. Mit 50.000:1 schneidet ein Gerät – z.B. der DLP Beamer „HD50“ von Optoma – diesbezüglich in jedem Testbericht bzw. bei jeder Kaufberatung gut ab. Einen ausgezeichneten Kontrast bieten HDR-Geräte wie der „UHD60“ von Optoma.

Bildgröße

Hier gibt es keinen festen Wert. Vergleichbar mit dem Overhead-Modell wird auch bei Beamern die Bildgröße vom Abstand zwischen Gerät und Projektions-Fläche definiert. Hier stoßen die Modernen zuweilen an ihre Grenzen. Ist der Abstand zu groß, werden die Bildpunkte sichtbar und mindern die Bildqualität. Mit einer hohen Auflösung kann dieser Effekt minimiert werden.

Auflösung

Hier sollten Sie ganz genau hinschauen, da einige Hersteller diese Angaben aus Verkaufsgründen gern „schönreden“. Es ist ein Unterschied, ob ein Beamer ein bestimmtes Signal nur erfassen oder dieses auch tatsächlich wiedergeben kann. Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 (Full-HD) oder 3840 x 2160 (UHD) sollten Sie in Bezug auf Videospiele und Heimkino-Genuss bestens bedient sein.

Mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln „werfen“ beispielsweise der Epson „EH-TW9300“ mit HDR an Bord oder der „H6510BD“ von Acer die Bilder an die Wand. In der Oberliga mit Auflösungen im UHD-Bereich agieren beispielsweise die Modelle aus der „DLA“-Serie von JVC. Auch die „VPL“-Serie von Sony überzeugt mit einer UHD-Auflösung und weiteren Features. Mit einem technisch hochwertigen Gesamtpaket liegen diese Produkte jedoch auch im oberen Preissegment.

Anschlüsse

Da jeder Beamer mit seiner „Umwelt“ kommunizieren muss, sollten die Voraussetzungen dafür gegeben sein. Achten Sie insbesondere auf die Standard-Anschlüsse wie HDMI und MHL für die Verbindung zu Smartphone und Co.

Maße und Gewicht

Vor allem im mobilen Einsatz ist diese Kennziffer nicht unbedeutend. Ein Gerät mit knapp drei Kilogramm Gewicht und kleineren Maßen wie der „TH683“ von BenQ bietet durchaus Handlichkeit. Schweren Geräten sollten Sie einen festen Platz zuweisen.

Ergonomie

Die Ergonomie spielt bei allen Geräte-Typen eine Rolle. Schließlich wird damit die Handhabung eines Produktes beschrieben. Demnach ist die Ergonomie bei Präsentationen ebenso wichtig wie im Hausgebrauch. Geräte wie der „IN5316HD“ von InFocus oder der „VPL-VW550ES“ von Sony – beide aus dem oberen Preissegment – können in Bezug auf die Ergonomie punkten.

Geräuschpegel des Lüfters

Vor allem im Heimkino-Bereich können laute Lüfter den Fernsehgenuss mindern. Ein Sieger im Testbericht liegt diesbezüglich nur knapp über 20dB. Der oben erwähnte InFocus eignet sich mit 32dB nur bedingt für einen „stillen“ Einsatz.

Betriebsstunden der Lampe

Hier liegen die LEDs mit rund 20.000 Stunden vor den Konkurrenten, die nach 4.000 bis 5.000 Stunden den Dienst quittieren. Setzen Sie diesbezüglich auf Langlebigkeit, sind LEDs die bessere Wahl.

 

Was ist nach dem Kauf eines Beamers zu beachten?

Haben Sie alles richtig gemacht, sich vor dem Erwerb im Rahmen einer Kaufberatung informiert, alle räumlichen Voraussetzungen für das perfekte Heimkino geschaffen und vielleicht sogar den Testsieger erstanden, bleibt noch zu erläutern, worauf Sie sich im Nachhinein einstellen müssen. Der „Bildwerfer“ benötigt deutlich mehr Strom als ein herkömmlicher Fernseher oder Computerbildschirm.

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