Satelliten Receiver Test und Kaufberatung

Satelliten Receiver

Satelliten-Receiver Kaufberatung – verschiedene Modelle im Test

Das Fernsehen empfangen Sie digital auf diversen möglichen Wegen. Sie wählen zwischen einem Empfang per Kabel, Antenne oder Satellit.

Die größte Vielfalt an Sendern erhalten Sie über den letzteren Weg. Neben einer Satellitenschüssel, einer Parabolantenne sowie weiteren Hilfsmitteln benötigen Sie den passenden DVB-S-Receiver.

Wie die Stiftung Warentest bei einer Überprüfung von zwölf verschiedenen Modellen im Jahr 2015 feststellte, gibt es bei den auf dem Markt erhältlichen Geräten Vor- und Nachteile sowie untereinander einige Unterschiede.

Die folgende Satelliten-Receiver-Kaufberatung zeigt Ihnen diese auf und unterstützt Sie bei Ihrer Entscheidung für das zu Ihnen passende Modell.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Satelliten Receivern auf einen Blick

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Satelliten Receiver Kaufberatung

Wozu dient ein Satelliten-Receiver?

Fernsehen in HD-Qualität ist in einem großen Teil der Haushalte hierzulande Standard. Das Angebot Sat-TV bietet Ihnen die größte mögliche Bandbreite an HD-Sendern. Da neben der Satellitenschüssel keine weitere Infrastruktur wie beim Fernsehen über Kabel notwendig ist, lässt sich das Programm auch in ländlichen Gegenden gut empfangen. Deshalb ist es vor allem dort weit verbreitet.

Der bekannteste Anbieter für Satelliten-Fernsehen ist Astra. Mit ihm empfangen Sie mehr als 1.500 Programme. Durch die an die heute modernen Standards angepasste Variante DVB-S2 steigern Sie die Datenrate um weitere 30 Prozent. Somit erhalten Sie Ihre Inhalte in hochauflösender Qualität. Jeder Satelliten-Receiver verfügt bestenfalls über die notwendige HDMI-Schnittstelle, über die Sie ihn mit Ihrem Flachbild-Fernseher verbinden.

 

Notwendige Mittel zum Empfang über Satellit

Sie brauchen für den Empfang Ihres TV-Programms per Satellit einen Receiver und eine Satellitenschüssel mit Parabolantenne, die Sie nicht überall anbringen dürfen. Außerdem notwendig ist ein digitaltauglicher Signalumsetzer, kurz LNB. Dieser gibt das Signal der Satellitenschüssel gebündelt an den Receiver weiter, von wo es auf den Bildschirm gelangt. In der Regel handelt es sich dabei um ein Koaxialkabel oder ein Antennenkabel.

In finanzieller Hinsicht bedeutet ein DVB-S-Anschluss die Anschaffungskosten des Equipments sowie die Rundfunkgebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender, die jeder monatlich aufbringen muss. Den Betrieb des Satelliten übernehmen kostentechnisch die Rundfunkanstalten selbst. Anders als beispielsweise bei Kabelempfang zahlen Sie keine weiteren laufenden Beträge an den jeweiligen Anbieter.

 

Was beim Kauf zu beachten ist

Ob und welchen Satelliten-Receiver Sie benötigen, hängt von Ihrem TV-Gerät ab. In die neuesten Modelle integrieren die Hersteller die Receiver direkt mit hinein. Das geschieht erst seit einer relativ kurzen Zeit. Daher verfügen viele ältere Fernseher nicht über ein solches integriertes Modell. Um Signale zu empfangen, benötigen Sie ein externes Gerät. Was für Sie persönlich am ehesten in Frage kommt, finden Sie mit der Satelliten-Receiver Kaufberatung heraus.

Denken Sie darüber nach, Ihre Fernsehprogramme per DVB-S zu empfangen, klären Sie im Voraus Ihre persönlichen Bedürfnissen und individuellen Vorstellungen. Die Sat-Empfänger bieten Ihnen die größte Sendervielfalt aller Möglichkeiten, zu denen auch Kabel und Antenne gehören. Neben Netzwerkfunktionen nehmen Sie Aufnahmefunktionen in Anspruch. Sie haben außerdem die Wahl zwischen einem einfachen und einem doppelten oder auch Twin Tuner. Entscheiden Sie sich für Letzteren, erhalten Sie die Möglichkeit, eine Sendung aufzunehmen und gleichzeitig eine andere live im laufenden Fernsehprogramm anzuschauen.

Wünschen Sie sich Ihre Sender in HD-Qualität, beachten Sie dies bei der Wahl Ihres Receivers. Das Modell benötigt in diesem Fall das auf die herkömmliche Variante folgende neue Format mit dem Namen DVB-S2. Nur, wenn das Gerät auch dazu fähig ist, erhalten Sie Ihr Programm als HDTV. Da es bei einigen Receivern bezüglich der HD-Qualität gehäuft zu Problemen kommt, ziehen Sie bei Unsicherheiten den Fachmann zurate.

Zuerst treffen Sie die grundlegenden Entscheidungen. Je nachdem, wie wichtig Ihnen welche Eigenschaften an Ihrem Gerät für den TV-Empfang sind, sehen Sie sich nach dem für Sie gut passenden Modell um. Worauf es bei der Wahl zu achten gilt und welche Vor- und Nachteile es gibt, erfahren Sie in der folgenden Satelliten-Receiver Kaufberatung.

 

Reperatur eines Satelliten Receiver

 

Satelliten-Receiver Kaufberatung

Mit der Variante DVB-S empfangen Sie Ihre Fernsehprogramme über einen sogenannten Sat-Schlüssel. Diese kommen in den meisten Fällen von den Satelliten Astra oder auch Hotbird. Über einen digitaltauglichen Signalumsetzer, also ein Koaxial- oder ein Antennenkabel gelangen die Signale zu Ihrem Satelliten-Receiver. Diesen schließen Sie als externes Gerät an Ihren Fernseher an. So gelangt das TV-Programm bei Ihnen auf den Bildschirm.

Neben den herkömmlichen Satelliten-Receivern mit einfachem oder doppeltem Tuner gibt es auch Modelle mit einem CI+ Modul. Mit ihm lassen sich beispielsweise HD+, Sky und weitere Pay-TV Angebote in Anspruch nehmen. Dabei ist zu beachten, dass Sie für diese Sender dennoch extra zahlen müssen.

Auf dem Markt befindet sich eine Vielzahl Modelle diverser Händler. Darunter das für Ihre Zwecke Passende zu finden, ist nicht leicht. Die Stiftung Warentest führte 2015 einen Test an zwölf Geräten durch, die Ihnen bei der Satelliten-Receiver Kaufberatung hilfreich sind. Davon besaßen acht Objekte eine Ausstattung mit einem einzelnen und vier mit einem doppelten Tuner.

 

Vor- und Nachteile der getesteten Modelle

Die Ergebnisse der Stiftung Warentest weisen verschiedene Vor- und Nachteile bei den unterschiedlichen geprüften Satelliten-Receivern auf. Gute Resultate erzielten die Geräte größtenteils bei der Bewertung von Bild und Ton hinsichtlich der Qualität. Wichtig ist ein stabiles, hochauflösendes Bild sowie ein klarer Ton ohne das Auftreten von Empfangsstörungen.

Bisher sind nur wenige Satelliten-Receiver netzwerkfähig. HD-Qualität bieten ebenfalls nicht alle. Achten Sie aus diesem Grund darauf, einen Anbieter zu wählen, der HD- und netzwerkfähig ist, wenn Sie diese Funktionen benötigen. Zusätzlich braucht der Receiver einen HDMI-Anschluss für hochauflösende Bilder. Ein LAN- oder WLAN-Anschluss ist notwendig, um eine Verbindung mit dem Netzwerk aufzubauen. Über einen in der Regel ebenfalls vorhandenen USB-Anschluss lassen sich externe Festplatten, USB-Sticks und weitere Speichermedien anschließen.

Die Handhabung eines Satelliten-Receivers spielt eine wichtige Rolle, um ihn unkompliziert und problemlos zu bedienen. Im Test der Stiftung Warentest schnitten bedauerlicherweise wenige Modelle in dieser Disziplin gut ab. Dennoch sind welche zu finden, die zu Ihren persönlichen Vorstellungen passen.

Die Satelliten-Receiver mit sehr guten Ergebnissen sind in der Regel diejenigen mit den höheren Kosten. Einstiegsmodelle finden Sie zu günstigeren Preisen. Neuere TV-Geräte besitzen einen integrierten Receiver. Im Vergleich zu einer kompletten Neuanschaffung sparen Sie bei entsprechender Satelliten-Receiver Kaufberatung mit dem externen Gerät einiges an Geld.

 

Satelliten-Receiver richtig anschließen

Entscheiden Sie sich für einen für Ihre Zwecke nützlichen Satelliten-Receiver, folgt darauf das Anschließen des neu erworbenen Geräts. Verfügen Sie noch nicht über eine Satellitenschüssel auf Ihrem Dach, bringen Sie zunächst eine an oder veranlassen dies. Sind Sie nicht selbst Eigentümer des Hauses, besprechen Sie das Vorhaben zuvor mit Ihrem Vermieter.

Nun brauchen Sie noch eine Parabolantenne, die Sie genau auf den entsprechenden Satelliten ausrichten. Besteht dabei Unsicherheit bei Ihnen, ziehen Sie Fachpersonal zurate. Ein Koaxialkabel, das von der Schüssel bis in Ihre Wohnung und den Raum mit dem Fernseher verläuft, benötigen Sie ebenfalls. Sie haben die Möglichkeit, sich auch dieses verlegen zu lassen. Nachteile bei der Parabolantenne ergeben sich eventuell bei schlechten Wetterbedingungen wie Gewitter oder Schnee.

Das Koaxialkabel verbinden Sie mit Ihrem Satelliten-Receiver. Dazu schrauben Sie den entsprechenden Stecker in die Buchse mit der Aufschrift LNB-IN. Anschließend verbinden Sie das Gerät über ein HDMI-Kabel mit Ihrem Fernseher. Nach diesem Schritt haben Sie die Möglichkeit, einen Sendersuchlauf zu starten und das TV-Programm in Betrieb zu nehmen.

 

Satellitenfernsehen einrichten

Fazit der Satelliten-Receiver-Kaufberatung

Bei der Satelliten-Receiver-Kaufberatung erfahren Sie alles über die Vor- und Nachteile dieses Geräts. Das erleichtert Ihre Entscheidung für eines der Modelle, die von zahlreichen verschiedenen Herstellern auf dem Markt zu finden sind.

Fernsehen zu empfangen, ist über unterschiedliche Wege, über Kabel, Antenne oder Satellit möglich. Mit der Variante DVB-S bietet sich Ihnen die größte Vielfalt an Sendern, 1.500 Stück sind es bei dem bekanntesten Satelliten Astra. Diese in HD zu empfangen sowie eine Netzwerkfähigkeit des Gerätes zu erhalten, ist mit der Erweiterung DVB-S2 möglich. Auch in ländlichen Gegenden funktioniert der Empfang über Satellit überall gut.

Sie haben die Wahl zwischen einem Gerät mit einem einzelnen oder einem doppelten Tuner. Letzterer bietet Ihnen die Option, gleichzeitig eine Sendung aufzunehmen und eine andere anzuschauen. Mithilfe eines CI+ Moduls ist es Ihnen möglich, Pay-TV Programme von Anbietern wie Sky oder HD+ hinzuzubuchen.

Für die Installation Ihres Fernsehempfangs benötigen Sie neben dem Receiver eine Satellitenschüssel, eine Parabolantenne und ein Koaxialkabel. Das TV-Gerät schließen Sie mit einem HDMI-Kabel an. Achten Sie beim Kauf Ihres Satelliten-Receivers auf die Qualität von Bild und Ton. Eine benutzerfreundliche Handhabung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Achten Sie vor allem bei HDTV und Netzwerkfähigkeit auf die richtigen Anschlüsse.

Das Anbringen von Satellitenschüssel und digitaltauglichem Signalumsetzer überlassen Sie gegebenenfalls dem Fachpersonal. Den Satelliten-Receiver wählen Sie nach Ihren Wünschen aus. Nach dem erfolgreichen Anschluss starten Sie einen Sendersuchlauf und nutzen das Programm.

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