DSL Router Test und Kaufberatung

DSL Router

DSL Router im Test – Mit dem WLAN-Router ins Internet

Unser tägliches Leben ist von vielen Dingen geprägt. Neben dem Fernsehen nutzen wir beispielsweise nahezu täglich das Internet. Für den Zugang in das World Wide Web verwenden wir verschiedene Endgeräte, die jedoch ohne ein Modem, welches heutzutage zumeist im Router integriert ist, keinen „Draht“ zum Netz finden. Die häufigste Variante, die für die Datenübertragung via Router verwendet wird, ist WLAN. Diese kabellose Möglichkeit bietet einen Komfort, der sich nicht nur auf die Einsatzmöglichkeiten mehrerer Endgeräte und die drahtlose Verbindung dorthin beschränkt.

In den meisten modernen Zugangsgeräten stecken zahlreiche Features, welche die Basisstation einer schlichten Telefonanlage zu einem Medien-Center werden lassen und die Produkte zu Gewinnern im Testbericht machen. Welche Router bei unserem Warentest eine gute Gesamtwertung erhielten, entnehmen Sie den folgenden Ausführungen. Aufgrund der umfangreichen Produktpalette haben wir uns auf folgende Modelle konzentriert:

  • „AVM Fritz!Box 7490“, -„7270“, -„7390“ und -„7360“,
  • TP-Link „TD-W8961NB“ sowie „Archer C7“,
  • Telekom „Speedport W724V“.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten DSL Routern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Einrichtung
Leistung
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DSL Router Kaufberatung

Was ist ein DSL Router?

Das wichtigste Kriterium für den Zugang zum Internet ist das Vorhandensein eines DSL-Modems, welches heutzutage zumeist in einem Router integriert ist. Mit Hilfe des Routers wird aus dem einfachen Zugang eine netzwerkfähige Verbindung, mit der gleich mehrere Endgeräte versorgt werden können. Bei sogenannten Kabel-Routern erfolgt die Verbindung zwischen Modem und den verschiedenen Rechnern über ein Kabel. WLAN stellt eine Weiterentwicklung dar und bietet mit dem kabellosen Zugang mehr Komfort.

Ferner kann dem WLAN-Router eine deutlich höhere Flexibilität bescheinigt werden, die gerade bei der Nutzung von Laptops oder Smartphones, wie dem „Lumia“ von Microsoft und dergleichen, angestrebt wird. Mit der Bezeichnung „DSL“, aus der der Begriff „DSL-Router“ abgeleitet wurde, wird der Übertragungsstandards beschrieben. Dieser Internetzugang ermöglicht – jedoch auf Kosten der Signalreichweite – eine höhere Datenrate als die Verbindung über analoge Telefonanschlüsse oder ISDN. Steigerungen des herkömmlichen DSL sind ADSL oder VDSL. Alle Standards ermöglichen eine gleichzeitige Nutzung von Telefon und Internet.

(Quelle: Wikipedia)

 

Welche gängigen Router-Arten gibt es?

Für den Gebrauch in den heimischen vier Wänden – oder bis zu einem gewissen Umfang auch für die gewerbliche Verwendung – stehen verschiedene Router zur Verfügung:

DSL-Router

Während ein Modem die Grundvoraussetzung für den Zugang zum Netz ist und in der Verwendung als eigenständiges Gerät diesen lediglich für einen Rechner bereitstellt, kann mit einem zusätzlichen Kabel-Router durch Verbindung beider Bestandteile bereits ein Kabel-Netzwerk bereitet werden. Mit dem DSL-Router wird dieses Netzwerk dahingehend optimiert, dass beide Komponenten in einem Gehäuse untergebracht sind. Die Verbindung der einzelnen Bestandteile erfolgt dabei immer noch via LAN, woraus sich beim Einsatz mehrerer Geräte schnell ein ungeahntes Wirrwarr aus Kabeln als großer Nachteil entwickeln kann. Der Vorteil: jedes Endgerät erhält einen schwankungsfreien Zugang zum Netz.

 

Vorteile und Nachteile vom DSL Router

 

WLAN-Router ohne bzw. mit integriertem DSL-Modem

Mit WLAN nähern wir uns bereits der komfortablen Netzwerk-Variante, auf die seit einigen Jahren die meisten Internet-Nutzer nicht mehr verzichten möchten. Der große Vorteil besteht in der Möglichkeit, das weltweite Netz mit verschiedenen Endgeräten, in verschiedenen Räumen und sogar auf unterschiedlichen Etagen zu nutzen. Eine Voraussetzung für die Nutzung der Funkverbindung sind WLAN-fähige Endgeräte, die das Signal auch empfangen können, was bei Laptop, Smartphone und Co zumeist gegeben ist.

Stationäre Rechner können ihre „Zugangsberechtigung“ über einen Stick oder eine herkömmliche Kabel-Verbindung erhalten. Die Vorteile, welche sich mit Wireless-LAN ergeben, lassen sich mit Netzwerkerweiterungen ohne umfangreiche Neu-Verkabelungen, temporären Netzwerk-Einrichtungen und dem Zugang über Hotspots, was sich freilich auf die Internet-Nutzung im Outdoor-Bereich bezieht, beschreiben. Dem stehen das Sinken der Übertragungsrate mit steigender Netzwerk-Teilnehmerzahl, die Differenz zwischen theoretisch und praktisch verfügbarer Bandbreite und mögliche Funkstörungen als Nachteile gegenüber.

 

Vorteile und Nachteile vom WLAN Router

 

WLAN- Router ohne integriertem DSL-Modem

Bei dieser selten vorkommenden Variante agieren beide Komponenten getrennt voneinander in zwei separaten Gehäusen. Beide sind jedoch durch ein Kabel miteinander verbunden. Das Modem ebnet auch hierbei als Grundvoraussetzung den Zugang zum Internet, während der Router – dieses Mal in der Wireless-LAN-Ausführung – die Netzwerkbasis bildet. Die empfangsfähigen Endgeräte erhalten die Signale via Funk oder können mit einer Kabelverbindung ans Netz gehen.

WLAN- Router mit integriertem DSL-Modem

Bei dieser Variante können Sie sich weitestgehend an den vorab genannten Kriterien orientieren. Der einzige Unterschied: Router und Modem sind in einem Gehäuse „verpackt“. Diese Router sind aufgrund der kompakten Bauweise und der Unterbringung aller nötigen Komponenten in einem Gerät in den Haushalten am häufigsten vertreten.

Alle Testkandidaten können in die letztgenannte Sparte eingeordnet werden.

 

VOIP – Voice over Internet Protocol

Während die meisten Personen zum Telefonieren immer noch das althergebrachte Telefon nutzen, wird die Internet-Telefonie – unter der Bezeichnung „VOIP“ zusammengefasst – immer interessanter und erfreut sich steigender Anwender-Zahlen. Kein Wunder, denn die auf diese Weise geführten Gespräche verursachen deutlich weniger Kosten als herkömmliche Telefon-Tarife und eine Verbindung ins Ausland gibt es zudem häufig für Lau. Diese Variante funktioniert jedoch nur mit VOIP-fähiger Hardware. Haben Sie bei einem Provider ohnehin DSL gebucht, macht ein entsprechender Router wie der „Speedport 724V“ Sinn. Im Testbericht kann der Telekom-Vertreter außerdem unter anderem mit einer einfachen Bedienung punkten. Auch die meisten Fritz Boxen können für diesen Internet-Telefondienst genutzt werden.

 

AC-Router bringen höhere Geschwindigkeiten

Wenn die Zahl der Endgeräte, welche in ein Netzwerk drängen, steigt, müssen sich immer mehr Teilnehmer die vorhandenen Ressourcen teilen. Router, die dem bisherigen Standard, dem 802.11n, entsprechen, zeigen schnell Überlastungserscheinungen und geben auf bzw. verweigern den schnelle Zugriff auf das Netz. Abhilfe soll die neue Router-Generation schaffen, die mit IEEE-Standard 802.11ac agieren und den steigenden Anforderungen gewachsen sind. Mit dem neuen Gigabit-WLAN 802.11ac nutzen die derart ausgerüsteten Geräte breitere Funkkanäle und höhere Frequenzen, was in der Konsequenz höhere Geschwindigkeiten bedeutet. Aus Datenraten am Endgerät von bisher 40 bis 200 MBit/s können nun durchaus 50 bis 400 MBit/s werden. Das ist eine Steigerung, die das Surfen zu einem entspannten Erlebnis machen sollte. Allerdings muss auch hier das Gesamtpaket stimmen, denn die Abnehmer müssen ebenso mitziehen. Können möglicherweise nur 200 MBit/s im 2,4 GHz-Band bewältigt werden, bringt ein modernes Zugangsgerät nichts.

Mit diesem topaktuellen WLAN funken z.B. der Netgear „D6300B“, der „724V“ von der Telekom, der Belkin „AC1800“ sowie der „Archer C7“. Die „7270“-, die „7390“- und die „7360“ Fritz Box aus dem Hause AVM sowie der „W8961NB“, agieren unterhalb dieses hohen Funkstandards.

 

Router anschließen im Video Tutorial

 

Mit dem Repeater den WLAN-Empfang verbessern

Nicht immer muss gleich das ganze System ersetzt werden, wenn der Empfang in einigen Räumen nicht ganz den Vorstellungen der Anwender entspricht. Repeater sind beispielsweise ein ausgezeichnetes Mittel, um dem Funkloch in abgelegenen „Wohnraumregionen“ entgegenzuwirken. Dabei handelt es sich um Verstärker, die auch den entlegensten Ecken zu WLAN verhelfen. Ein 2,4 GHz / 5 GHz Verstärker ist in der Regel für alle gängigen Standards ausgelegt und kommt mit herkömmlichen Übertragungsarten ebenso klar wie mit denen, welche dem neuesten Stand der Technik entsprechen.

 

Was ist bei einem WLAN-Router wichtig?

Die wichtigsten Details haben wir im Folgenden zusammengestellt.

  • In erster Linie sollte das Gerät mit einer sehr guten Signalstärke arbeiten. Diese geht mit einer höheren Reichweite und Übertragungsrate einher. Damit kann auch ein langer Weg zum Endgerät ohne Abstriche und Internet-Ausfälle bewältigt werden.
  • Fernerhin sind die Anschlüsse, über die der Router mit weiteren Geräten verbunden werden kann, von Bedeutung. Ein USB-Port sollte in keinem Fall fehlen.
  • Eine einfache Installierung sollte ebenso selbstverständlich sein, wie eine eingebaute Verschlüsselung, die für mehr Sicherheit auf dem Weg vom Netz zum Verbraucher und umgekehrt sorgt.
  • Auch der Preis spielt eine Rolle, obgleich einige Provider innerhalb ihrer Tarife bereits das komplette Paket samt Hardware zur Verfügung stellen. Ein Vergleich der Tarife und des verfügbaren Lieferumfangs sollte auf jeden Fall in Betracht gezogen werden. Für ein Modell der neuesten Generation müssen Sie zwischen 100 und 250 Euro ausgeben. Mit 199 Euro liegen Sie im guten Durchschnitt.

Scheuen Sie sich nicht, vor dem Kauf alle erdenklichen Informationsquellen, wie unseren Testbericht oder die Ausführungen bei Chip, zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Bei einem Produkt, welches mit zahlreichen Details ausgestattet ist und derart umfangreiche Nutzungsmöglichkeiten bietet wie ein Router, sollten Sie sich zu keinen übereilten Handlungen hinreißen lassen. Kaufen Sie erst, wenn Sie sich sicher sind, das richtige Modell gefunden zu haben.

Der Bezug zu einigen unserer Kandidaten im Warentest:

Die „Fritz!Box 7490“ von AVM

Mit dieser Box hat AVM ein echtes WLAN-Multitalent mit bestem Funkstandard auf den Weg gebracht, welches jede telekommunikative Hürde zu nehmen weiß. Mit einer Übertragungsrate von 1.300 Mbit/s, die das Gerät auf zwei Funkbändern – 2,4 und 5 Ghz – jeweils in der bestmöglichen Form nutzt, kann die „7490“ unter anderem auf VDSL und Vectoring zurückgreifen. Vier Gigabit Ethernet-Anschlüsse und zwei USB 3.0-Ports, Platz für sechs Dect-Telefone sowie die Möglichkeit, unter anderem via Internet zu telefonieren, runden das komplette Paket ab. Am Schluss liefert dieses Gerät, welches mit einem Preis von 199 Euro den Besitzer wechselt, die beste Gesamtwertung und landet damit auf dem ersten Platz im Warentest.

Die „Fritz Box 7270“ von AVM

Auch dieses DSL-Gerät ist für analoge und ISDN- Anschlüsse und als Dect-Basisstation geeignet. Mit vier Ethernet-Schnittstellen finden gleich mehrere Endgeräte den direkten Zugang zum Modell, welches mit 300 Mbit/s agiert. Mit rund 150 Euro sind Sie dabei und liegen damit 50 Euro unter der magischen Durchschnittsmarke von 199 Euro. Dafür erhalten Sie ein Produkt, mit dessen Hilfe Sie beispielsweise auch mit dem „Lumia“ ins Netz gelangen und welches den gehobenen Ansprüchen an einen modernen Internet-Zugang in jeder Hinsicht gerecht wird.

Telekom, Netgear und Belkin

Alle drei Hersteller können die gestellten Anforderungen erfüllen und sind mit den genannten Kandidaten mit Modellen auf dem Markt vertreten, welche sowohl in der technischen Ausstattung als auch mit den vorhandenen Anschlüssen und dem dafür zu zahlenden Preis überzeugen.

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