Switch Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Switch

Switch-Test und Kaufberatung bei Experten-Beraten

Ein Switch eignet sich für Sie, wenn Sie zu Hause eine größere Zahl an LAN-Anschlüssen benötigen. Diesen schließen Sie an den Router an und erhalten auf mehreren Rechnern Internetzugang.

Gigabyte-Switches bieten Ihnen eine hohe Bandbreite. Damit streamen und verschieben Sie im Netzwerk nicht nur viele Daten, sondern Filme.

Zu den Vorgängern der Geräte im Switch-Test gehörten Hubs. Diese unterlagen technischen Einschränkungen, die neuen Switches arbeiten ohne jeglichen Performanceverlust.

Im Handel erhalten Sie die Geräte unter den Bezeichnungen Switching Hub, Bridging Hub, LAN-Switch, Netzwerk-Switch oder Ethernet-Switch.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Switches auf einen Blick

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Switch Kaufberatung

Switches für mehre Netzwerksteckplätze

In vielen Büros oder Haushalten benötigen Nutzer mehrere Netzwerkanschlüsse. Diese verwenden Sie für Laptops, PCs, AV-Receiver und Smart-TV. Kommen die IP-Telefonie oder ein Netzwerkdrucker hinzu, reichen die Anschlüsse auf der Router-Rückseite oftmals nicht aus.

In der Regel verfügen neuere Modelle über etwa vier Steckplätze. Die Geräte im Switch-Test dienen dazu, die Anzahl der Slots zu erhöhen. Gewöhnlich haben sie zusätzliche Funktionen, die über das Verteilen der Daten hinausgehen. Mehr erfahren Sie in unserem Switch-Ratgeber.

Wir stellen Ihnen in unserem Switch-Test die gängigen Modelle auf dem Markt vor und küren unseren Testsieger. Ebenso präsentieren wir unseren Preis-Leistungs-Sieger, den Kundenliebling, den Verkaufshit und den Geheimtipp der Experten-Beraten-Redaktion. Was Sie beim Kauf der Modelle beachten, erfahren Sie in unserer Switch-Kaufberatung. Nützliche Tipps zur Anschaffung und zur Verwendung erhalten Sie im Switch-Ratgeber.

 

Netzwerk-Switch im Überblick

Bei einem Switch handelt es sich um ein Netzwerkgerät zum Verbinden der einzelnen Netzwerkelemente. Früher übernahm dies ein Hub. Die neuen Geräte im Switch-Test weisen ihnen gegenüber viele Vorteile auf. Daher finden sie diese Modelle heute bevorzugt im Handel, um Netzwerke zu verbinden. Ein gewöhnlicher Hub sendet Daten ins gesamte Netzwerk.

Für die Annahme ist der Empfänger zuständig. Dadurch entsteht unnötiger Traffic. LAN-Switches wissen, welcher Adressat sich hinter dem jeweiligen Netzwerkanschluss verbirgt. Daten sendet er ausschließlich an diesen Port. Das verringert den Traffic. Das Netzwerk unterliegt in dessen Folge einer geringeren Belastung. Zusätzlich bieten die Modelle weitere Eigenschaften, die Hubs nicht mitbringen.

 

Funktionen

Nachfolgend präsentieren wir Ihnen die beliebtesten zusätzlichen Funktionen der LAN-Switches. Mit den Features MDIX/Auto-MDI erkennt der Switch automatisch die Art Ihres verwendeten Kabels. In der Regel sind dies Patch- oder Cross-over-Kabel. Geräte mit dieser Funktion passen die Verschaltung automatisch an.

Sogenannte Jumbo-Frames bieten Ihnen die Möglichkeit, große Datenpakete mit Medien besser und schneller zu übertragen. Bei Flowcontrol handelt es sich um ein Protokoll, das die eingehenden Datenströme priorisiert und ordnet. Das sogenannte IGMP Snooping überwacht die Nutzung von Multicastgruppen. Die meisten dieser Daten laufen über den Smart-TV.

VLAN bezeichnet ein virtuelles Netzwerk, mit dem Sie zu Hause das Heimnetzwerk von Ihrem im Homeoffice verwendeten trennen. Damit sprechen Sie mehrere unabhängige Netzwerke über den gleichen Switch an, ohne empfindliche Daten weiterzuleiten. Auf weitere wichtige Funktionen gehen wir in der Switch-Kaufberatung gesondert ein.

Beim Kauf der Geräte stoßen Sie ebenso auf den Begriff "Layer". Diese besitzen verschiedene Stufen. Je höher die Stufe, umso mehr Funktionen und Features weist das Modell auf. Für Privatanwender eignen sich Layer-2- oder 3-Switches. Für 4-Layer-Switches benötigen Sie das entsprechende Wissen für die einzelnen Einstellungen.

 

Verschiedene Geräte

Im Handel erhalten Sie Managed und Unmanaged Switches. Der verwaltete Switch ist komplexer. Bei Bedarf rufen Sie ihn über eine vorgegebene IP-Adresse im Webbrowser auf und konfigurieren ihn. Diese Geräte im Switch-Test eignen sich für Fachpersonal und Personen mit erweiterten Computerkenntnissen. Für den Laien übersteigen die Einrichtung von VLAN-Netzwerk und Sicherheitseinstellungen gegen DoS-Attacken deren Kompetenzen.

Mit diesen Geräten stellen Sie sämtliche Unterfunktionen ein. Laien richten mit den Modellen mehr Schaden an, wenn Sie sich nicht exakt auskennen. Häufig entstehen dadurch fehlerhafte Netzwerke. Für Unternehmen mit Serviceunterstützung bieten sich die Modelle im Switch-Test bevorzugt an. Ausfälle im Netzwerk kosten hier bares Geld.

Je nach Produkt bieten die Switches verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten. Kaufen Sie es mit Fernwartungsoption, sind sie nützlich in großen Unternehmen, da sie sich ebenso für breite Netzwerke eignen. In der Regel sind diese Modelle teurer als nicht verwaltete Switches.

Diese nutzen Käufer oftmals im Heimbereich. Sie bieten weitere Ports für verschiedene Geräte. Wer viele Filme und Musik streamt, setzt auf einen LAN-Switch mit Gigabyte-Geschwindigkeit. Grundsätzlich bieten diese Modelle keine oder spartanische Einstellungsmöglichkeiten. Daher ist die Nutzung für den Laien unproblematisch. In der Regel erhalten Sie die Modelle weitaus günstiger als Managed Switches. Käufern, denen es ausschließlich um eine Erweiterung der Ports geht, benötigen allenfalls einen nicht verwalteten Gigabit Switch mit acht oder fünf Ports.

Geräte in der Switch-Kaufberatung

Zu den bedeutenden Kaufkriterien für Switches gehören die Zahl der Ports, der Stromverbrauch, die Managebarkeit und die zusätzliche Ausstattung. Im Folgenden erhalten Sie die relevantesten Informationen in unserer Switch-Kaufberatung.

 

Beachten Sie die Portanzahl beim Kauf

Die gängigen Geräte bieten fünf oder acht zusätzliche Buchsen. Wählen Sie den für Sie geeigneten Switch nach der Anzahl der benötigten Steckplätze. Eine Buchse bei jedem Gerät entfällt jeweils für den Anschluss an das bestehende Netzwerk.

Sinnvoll erscheinen Modelle mit mehr Buchsen, falls Sie später weitere Geräte hinzukaufen. Die Switches mit fünf Ports in der Switch-Kaufberatung erhalten Sie relativ günstig. Für Personen, die wenige Steckplätze benötigen, sind diese ausreichend.

 

Switches erhöhen den Stromverbrauch

Die meisten Geräte nutzen Steckernetzteile mit begrenzter Effizienz. Dadurch steigt der Mehrverbrauch. Jedes angeschlossene Gerät erhöht den Gesamtstromverbrauch. Um die Einzelnetzteilmenge zu begrenzen, bietet sich PoE an. Power over Ethernet versorgt die Geräte über das Ethernet mit Energie. Sie nutzen damit nur das LAN-Kabel und benötigen keine weiteren Kabel. Damit verwenden Sie ausschließlich ein Netzteil, um alle Geräte zu speisen. Ist Ihr Switch kompatibel, betreiben Sie dieses ohne Netzteil.

 

Managebarkeit der Modelle im Switch-Ratgeber

Die Administration und Verwaltung der Netzwerke ist sehr komplex. Je nach Ihren persönlichen Computerkenntnissen wählen Sie aus Unmanaged und Managed Switches. Bei einem Managed-Modell bieten sich viele Einstellungsmöglichkeiten an. In Folgenden stellen wir Ihnen zwei davon vor. Über das Port-Mirroring leiten Sie etwa den Datenverkehr einer Schnittstelle auf eine weitere um. Dadurch überwachen Sie das Netzwerk und analysieren dieses.

Mit einer RADI US-Authentifizierung übertragen Sie jedem Nutzer einzelne Rechte mithilfe von Zertifikaten. Zusätzliche Optionen bestehen für die Sperrung von Ports, die Beschränkung der Bandbreite, das Filtern von MAC-Adressen und die DoS-Erkennung. Wer sich mit diesen Begriffen und Einstellungsmöglichkeiten überfordert sieht, dem empfehlen wir den Kauf eines Unmanaged Switches.

 

Stand-alone oder Stackable Switch kaufen

Eine weitere Unterscheidung ergibt sich zwischen Stand-alone- und Stackable-Modellen. Sie gilt nur bei verwalteten Switches. Für den privaten Gebrauch reicht ein Stand-alone-Switch aus. Dessen Eigenschaften sind ausschließlich für Sie konfiguriert. Besitzen Sie ein Netzwerk mit mehreren Geräten dieser Ausführung, mangen Sie jedes davon einzeln.

Das bringt einen erhöhten Aufwand mit sich. Bei falscher Konfigurierung arbeiten nicht veränderte Ports unbeirrt weiter. Stackables binden Sie direkt ein. Das verringert die Mühen für die Einstellungen. Bei fehlerhafter Konfiguration legen Sie jedoch das gesamte Netzwerk lahm.

 

Zusätzliche Ausstattung

Viele Switches besitzen verbaute LEDs. Neben der Buchse angebracht, übermitteln sie Informationen über Datentransfer, verbundene Geräte und die Übermittlungsgeschwindigkeit. Bei häufigen Änderungen in der Portbelegung zeigt sich dieses Tool sehr nützlich, gesetzt dem, Sie verstecken den Switch nicht hinter einem Schrank.

Einige Modelle im Switch-Ratgeber sind kippsicher und leicht stapelbar. Geräte der gleichen Baureife legen Sie so platzsparend übereinander. Im Zweifelsfall lohnt die Anschaffung eines Gigabit-Switches mit 16 Ports, er bietet mehr Steckplätze als herkömmliche Modelle.

 

Worauf Sie bei der Nutzung achten

Switches benötigen Sie, um ein Netzwerk aufzubauen. Sie fungieren als Bindeglied zwischen Netzwerk und angeschlossenen Geräten. Je großer Ihr Netzwerk ausfällt umso mehr Zeit und Aufwand benötigen Sie zur Pflege und Wartung. Beim Kauf der Switches achten Sie darauf, ob es sich um einen Managed oder Unmanaged Switch handelt. Ein Managed Switch bietet viele Sicherheitseinstellungen für das Netzwerk. Diese konfigurieren Sie selbstständig. Laien,greifen bevorzugt zu den Unmanaged-Systemen.

Stellen Sie die Switches so auf, dass Sie die Luftzirkulation an den Lüftungsschlitzen nicht verhindern. Durch überhitzte Geräte fallen die Switches aus oder drosseln die Übertragungsrate. Bei den Modellen im Switch-Ratgeber ist es möglich, sie zu kaskadieren. Das bedeutet, dass Sie einen Switch an einen anderen anschließen und diese hintereinanderschalten.

 

Geschwindigkeiten

Wie schnell Ihr Gerät die Daten überträgt, ist abhängig vom Standard Ihres Switches. Gigabit-Anschlüsse arbeiten mit 1.000 Mbit pro Sekunde. Fast-Ethernet-Anschlüsse bringen nur 100 Mbit/s. In der Regel reichen Letztere aus, um "Full HD"-Filme zu genießen. Große Unternehmen und Institutionen setzen hingegen auf die leistungsfähigeren Gigabit-Switches.

Die sogenannte Fast-Forward-Technologie leitet Datenströme direkt an den Empfänger weiter. Diese arbeiten in der Regel schneller als herkömmliche Anschlüsse. Bei fehlerhaften Datenpaketen führt das eventuell zu einem erhöhten Durchsatz. Das drückt die Netzwerk-Gesamtrate. Als Privatnutzer erkennen Sie generell keinen Unterschied zu Store-and-Forward-Systemen. Bei diesen prüft das Gerät vorab die Daten vor dem Verteilen. Das geschieht langsamer. Die meisten Modelle aus dem Mittelklassesegment weisen diese Technologie auf. Fastforward-Technologien sind generell höher im Preis.

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