USB Hub Test und Kaufberatung

USB Hub

USB-Hubs im Test bei Experten-Beraten

Sie verwenden einen USB-Hub, um die am Laptop oder PC bestehenden Ports zu erweitern. Dadurch schließen Sie weitere Geräte an. Zu unterscheiden sind Hubs mit externer Stromversorgung von jenen ohne Netzteil zur mobilen Verwendung.

Grundsätzlich erhalten Sie mit Netzteil mehr Leistung für Ihre Geräte. 3.0-USB-Hubs sind abwärtskompatibel zu 2.0-USB. Dabei verringert sich die Übertragungsgeschwindigkeit. Er funktioniert mit Peripherie mit dem Standard USB 1.0, 2.0 und USB 3.0. Generell verwenden Sie für einen 2.0-USB-Anschluss entweder einen 2.0-oder 3.0-Hub ohne Probleme. Die USB-Hubs im Test weisen unterschiedliche Standards auf.

Bei den neuesten, ultradünnen Notebooks finden Sie oftmals nur einen Steckplatz für USB. Viele Zusatzgeräte laufen über einen USB-Anschluss, wie Computermäuse, Cooler, Drucker, externe Speichermedien oder angeschlossene Smartphones. Die USB-Hubs im Test helfen bei diesem Problem und bieten zahlreiche weitere Anschlüsse für die unkomplizierte Verwendung Ihres Rechners.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten USB Hubs auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Design
Kompatibilität
Handhabung
Komfort

DAS TESTERGEBNIS

Design
Kompatibilität
Handhabung
Komfort

DAS TESTERGEBNIS

Design
Kompatibilität
Handhabung
Komfort

DAS TESTERGEBNIS

Design
Kompatibilität
Handhabung
Komfort

DAS TESTERGEBNIS

Design
Kompatibilität
Handhabung
Komfort

Ähnliche Tests & Kaufberatungen

Das könnte Sie auch interessieren

USB Hub Kaufberatung

USB-Hubs im Vergleich

In unserer USB-Hub-Kaufberatung gehen wir auf die Anwendung der Steckplatzerweiterung, die verschiedenen Varianten und die wichtigsten Kaufkriterien ein. Im Fokus liegen Hubs, welche die Anschlüsse an Laptops und Notebooks zuverlässig erweitern. Bei den USB-Hubs im Test unterschieden wir Geräte mit und ohne Netzteil, die Anzahl der Ports und deren Leistungsfähigkeit.

 

Generelles über die USB-Hubs im Test

Ein solches Gerät funktioniert als USB-Mehrfachstecker. Damit verteilen Sie das vom USB-Anschluss gesendete Signal auf mehrere Ports. Je nach Bedarf erhalten Sie im Handel Produkte mit drei bis 28 Ports. Alternativ stecken Sie mehrere Hubs hintereinander. Derzeit liegt das Maximum bei 127 USB-Geräten an einem Port. Passende Schnittstellenverteiler finden Sie bei den USB-Hubs im Test.

Was kennzeichnet einen USB-Hub?

USB bedeutet Universal Serial Bus. Über Ports schließen Sie diverses Computerzubehör an. Der Anschluss ist universell und an verschiedenen Geräten, Speichersticks und Soundkarten Standard. Daher reichen die vorhandenen Anschlüsse nicht für die Zusatzprodukte aus. Sie schließen die Peripheriegeräte bei laufendem Rechner an. Über Plug-and-play sind sie sofort verwendbar. Weitere Computerkenntnisse benötigt der Anwender nicht. Die Hubs erhalten sie in verschiedenen Größen und Ausführungen bis hin zur Duftleuchte mit USB-Ports.

Die Funktionsweise eines USB-Hubs in der Kaufberatung erklärt

2.0-Hubs geben das Root-Port-Signal vom PC an andere Ports weiter. Der 3.0-Hub nutzt eine andere Technik, integriert jedoch die 2.0-Technik für volle Kompatibilität mit älteren Geräten. Der Host-Controller entscheidet über die Nutzung der Leitung eines Hubs 3.0. Bei einem aktiven Schnittstellenverteiler zieht er den Strom aus dem Netzteil. Dabei besteht die Gefahr, zu viel Energie auf den Root-Port zu laden. Ein Überspannungsschutz wirkt Problemen entgegen. Passive Hubs nutzen ausschließlich den Strom aus dem Root-Port und verursachen keine Schäden durch Überspannung.

 

Verschiedene Typen von USB-Hubs im Test

Sie unterscheiden generell zwei Kategorien: passive und aktive Schnittstellenverteiler. Zu den aktiven Hubs gehören Produkte mit eigener Stromversorgung. Den Strom erhalten diese aktiv über ein Netzteil. Jeder Anschluss bekommt Strom um die 500 Milliampere. Damit laden Sie ein Handy oder nutzen die Computermaus. Der aktive Hub bietet die Möglichkeit, leistungsfähig und schnell Geräte zu laden. Alle Peripherieprodukte erhalten dieselbe Menge an Strom. Dies verursacht Stromkosten durch einen hohen Verbrauch. Sie setzen den Hub nicht mobil ein.

Eine hohe Mobilität erreichen Sie mit den passiven USB-Hubs im Test. Sie ziehen ihren Strom über ein USB-Kabel am PC. Alle Peripherieprodukte erhalten insgesamt maximal Strom in Höhe von 500 mA pro Hub. Das reicht nicht aus, um einen Stick auszulesen und gleichzeitig ein Handy zu laden. Hierfür eignen sich aktive Hubs besser. Die passiven Schnittstellenverteiler sind weniger leistungsfähig. Bei Anschluss mehrerer Peripheriegeräte teilen sich diese die Strommenge. Generell sind die Hubs nicht mit jedem Zusatzgerät kompatibel.

Alternativen zu passiven und aktiven Schnittstellenverteilern mit erweiterten Funktionen

Zur ursprünglichen Funktion der Erweiterung des USB-Anschlusses bieten einige Geräte weitere Fähigkeiten an. Hersteller offerieren Schnittstellenverteiler mit Funkanbindung. Dieses Wireless-Gerät überträgt die Daten via Funk statt über ein Kabel. Bluetooth-USB-Hubs vereinen die Funktion eines Mini-Hubs mit einem Bluetooth-Adapter. Eine Internetverbindung erhalten Sie über einen Hub mit einem Anschluss für das Ethernet. Ebenso bekommen Sie die USB-Adapter mit integriertem Kartenlesegerät. Mehr erfahren Sie in der USB-Hub-Kaufberatung.

 

Hersteller im Überblick

Zu den bekannten Herstellern zählen: Delock, CnMemory, Aukey, Anker, 1aPRO, D-Link, Hama, Belkin, Digitus, Ednet, HooToo, getDigital. Hinzu kommen die Marken: Kensington, Kanex, Lindy, ECHTPower, MediaRange, Manhatten, Plugable Technologies. Ebenso erhalten Sie USB-Hubs von TP-Link, Trust, US Robotics, Transcend, Exsys, Inateck, Orico, Saitek, TRENDnet und weiteren Anbietern. Einige Produkte finden Sie in unserer USB-Hub-Kaufberatung mit Vergleich.

 

USB-Hub-Kaufberatung von Experten Beraten

Zu den wichtigsten Kaufkriterien bei der Anschaffung eines USB-Adapters gehören die Anzahl der Anschlüsse, deren Leistungsfähigkeit, die Kompatibilität und deren Sicherheit. Worauf Sie besonders achten sollten, erfahren Sie im Folgenden in unserer USB-Hub-Kaufberatung.

Die Zahl der Anschlüsse entscheidet über die Vielfalt

Um einen geeigneten USB-Hub zu finden, stellt sich die Frage, wie viele Geräte Sie an Ihr Notebook oder den Rechner anschließen. Entscheiden Sie vorab, welche Anzahl an USB-Anschlüssen Sie benötigen. Viele Geräte wie DVD-Brenner benötigen mehrere Ports. Beachten Sie, dass Sie vorab entscheiden, ob ein aktiver oder passiver Hub für Sie infrage kommt. Bei einem passiven Schnittstellenverteiler bedenken Sie, dass viele Geräte am Anschluss die Leistung mindern.

Achten Sie beim Kauf eines neuen Notebooks auf die Zahl der USB-Anschlüsse. Oftmals reichen zwei Anschlüsse aus, um Daten auf unterschiedliche Speichermedien zu übertragen. Ein passiver Hub eignet sich vor allem für den mobilen Einsatz. Mehr Leistung erhalten Sie bei einem aktiven Hub mit Netzteil. Hier schließen Sie mehrere Peripherieprodukte an, ohne Geschwindigkeit einzubüßen. Die besten USB-Hubs im Test finden Sie im oberen Vergleich.

Ihr Anliegen: Mobilität oder Leistung?

In unserer USB-Hub-Kaufberatung gehen wir ebenso auf die Kriterien Leistung und Mobilität ein. Beim Kauf entscheiden Sie, für welchen Zweck sie den Splitter brauchen. Nutzen Sie das Produkt auf Reisen oder unterwegs, bietet sich ein passiver Hub an. Verwenden Sie Zuhause oder im Büro viel Peripherie eignet sich der Schnittstellenverteiler mit externem Netzteil.

Ein aktiver Hub bringt generell mehr Leistung. Er versorgt sich über eine konstante Stromquelle. Zu unterscheiden sind 3.0-Hubs von 2.0-Geräten. In vielen Fällen bringt der passive 3.0er-USB mehr Leistung. Dieser verbraucht mehr Energie und sorgt für eine höhere Stromrechnung. Laptops mit einem 3.0-Anschluss verbinden Sie problemlos mit einem passiven 3.0-Gerät. Er speist sogar externe Festplatten.

Besitzt Ihr Notebook nur einen 2.0-Anschluss erhalten Sie ausschließlich die Leistung eines 2.0ers trotz 3.0-USB-Hub. Den 3.0er-Anschluss erkennen Sie an seiner blauen Farbe. Der Laptop drosselt den Hub herunter auf die Stromversorgung und Geschwindigkeit eines 2.0-Hubs. Der Standard für den USB ist zweitrangig. Das Niveau bleibt auf Höhe eines 2.0-Hubs.

Die schnellste und sicherste Datenübertragung erreichen Sie mit einem aktiven Hub-3.0. Dies gilt ebenso, wenn Sie einen 2.0er-Anschluss besitzen. Das Gerät garantiert, dass er die Daten nicht unter 2.0er-Standard kopiert. Herkömmliche 2.0-USB-Hubs garantieren das nicht. Bedenken Sie, dass lange Kabel zwischen Hub und USB-Anschluss die Leistung ebenso mindern. Die besten USB-Hubs im Test weisen einen 3.0-Anschluss auf.

In die Zukunft investieren

Ein weiterer wichtiger Faktor in unserer USB-Hub-Kaufberatung ist die Kompatibilität. Der technische Fortschritt schreitet voran. Mit einem 3.0-USB-Hub sind Sie auf der sicheren Seite, da dieser abwärtskompatibel zu 2.0 ist. Beim Bau von neueren Peripheriegeräten verwenden Hersteller heute einen Typ-C-Stecker in USB-Geräten. Bei diesen ist die Einsteckseite irrelevant. Diese Stecker besitzen den Standard USB-3.1. Ein regulärer Hub bedient diese Geräte nicht.

Kompatibilität vor dem Kauf prüfen

Wichtig für Besitzer älterer MacBooks ist die Kompatibilität. Nicht alle Hubs lassen sich mit den Geräten koppeln. Sind Sie sich unsicher, ob der Hub passt, kontaktieren Sie vorab den Hersteller oder achten auf die Rezensionen einzelner Produkte. In vielen Fällen weisen Anbieter die Mac-Kompatibilität gesondert aus.

Geschwindigkeiten nach USB-Typen

Je nach gewünschtem Datenübertragungsspeed erhalten Sie sechs verschiedene USB-Typen. Darunter 1.0 Low Speed mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Mbit/s (Verbrauch 100 mA) bis hin zum Super Speed+ mit 9.697 Mbit/s und einem Energieverbrauch von 20V 5000 mA. Je nach Leistung steigt der Stromverbrauch. Der durchschnittliche 2.0 High Speed arbeitet mit einer Verarbeitungsrate von 480 Mbit/s bei einem Verbrauch von 5,5 V oder 500 mA.

Achten Sie darauf, keinen Hub unter 2.0-Standard zu kaufen. Andere Geräte sind günstiger, aber taugen oftmals nicht. Optimal ist ein 3.0-Hub. Er garantiert, dass Sie die Leistung von mindestens einem 2.0-Gerät erhalten. Er verteilt Daten mit einer Geschwindigkeit von 5.120 Mbit/s. Das ist ausreichend für den Betrieb einer externen Festplatte.

Zum Laden eines Smartphones reichen 100 mA und ein USB-2.0-Port aus. Für den Anschluss eines DVD-Brenners greifen Sie auf einen USB-3.0-Port zurück, da er wenigstens 700 mA benötigt. Ein externes Laufwerk kommt auf denselben Verbrauch. Bei Verwendung mehrerer Geräte empfehlen wir in unserer USB-Hub-Kaufberatung die Anschaffung eines USB-3.1-Gerätes.

Überspannungsschutz zur Sicherheit Ihrer Geräte

Achten Sie bei aktiven Hubs auf einen Überspannungsschutz. Er verhindert, dass ein schlechter Hub zu viel Energie an den Laptop übermittelt. Vermeiden Sie den Kauf von Geräten, die statt eines Netzteils ein USB-Kabel mit Y-Adapter besitzen. Den USB-Port an Ihrem Notebook überlasten Sie zusätzlich durch sogenannte Hub-Kaskaden, bei denen mehrere Schnittstellenverteiler hintereinander stecken.

 

Ein Switch für USB ist kein Hub

Zu unterscheiden sind die Produkte in der USB-Hub-Kaufberatung vom USB-Switch. Er funktioniert in die andere Richtung. Mit ihm greifen Sie beispielsweise zu zweit von mehreren Computern aus auf einen USB-fähigen Scanner oder Drucker zu. Damit verwenden Sie den USB-Switch als Verteiler, der Daten von den Geräten auf beide PCs sendet.

Konnten wir Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen?

100 % unserer Leser haben die Kaufberatung, den Ratgeber und unsere unabhängigen Tests rund um USB Hub positiv bewertet und waren somit zufrieden.

Teilen Sie uns auch Ihre Meinung mit. Unser Ziel ist es unsere Besucher und Leser bestmöglich zu beraten und zu informieren und somit Ihre Kaufentscheidung bestmöglich zu erleichtern. Wir freuen uns über Ihr Feedback

100%
0%

Kommentare und Fragen zu: USB Hub

Zu den Tests und der Kaufberatung rund um USB Hub sind noch keine Kommentare, Bewertungen oder Fragen vorhanden. Mit einem Kommentar, einer Frage oder einem Tipp zum Thema USB Hub können Sie anderen Lesern helfen.
Kommentar zu unserer Kaufberatung

Top aktuell: Unsere Angebote des Tages

Wir nutzen Google Produkte die Cookies setzen, mit der Nutzung der Seite stimmen Sie zu. mehr Infos