Surfstick Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Surfstick-Test und Kaufberatung bei experten-beraten.de

Ein Surfstick eignet sich, unterwegs mit Tablet oder Laptop im Internet zu surfen. Dazu steht Ihnen ein Datenvolumen zur Verfügung. Dieses erhalten Sie in verschiedenen Größenordnungen und für unterschiedliche Zeiträume. Grundsätzlich zahlen Sie weniger, wenn Sie wenig Surfen. In diesem Fall lohnt der Kauf eines Prepaid-Surfsticks ohne Vertragsbindung. Ebenso erhältlich sind die Geräte im Surfstick-Test mit einer Monatsflatrate. Bei diesen Angeboten besteht eine vertragliche Bindung für zwei Jahre. Sie eignen sich für Vielsurfer, da Sie durch diese Tarife Kosten einsparen. Mehr dazu erfahren Sie im Surfstick-Ratgeber.

In unserem Surfstick-Test stellen wir Ihnen verschiedene Tarifpakete unterschiedlicher Anbieter vor. Es handelt sich um Prepaidtarife. Bei diesen wählen Sie Ihren Datenbedarf und das gewünschte Zeitfenster aus. Die Abrechnungen erfolgen für 90 Minuten, einen Tag, eine Woche, einen Monat oder bis zu drei Monate. Nach dem Aufbrauchen des bestellten Datenvolumens surfen Sie langsamer weiter.

Sie erhalten bei den verschiedenen Anbietern ein Tagespaket zu einem geringen Preis mit bis zu einem Gigabyte Datenvolumen. Monatsangebote umfassen circa drei Gigabyte. Dies entspricht dem Datenvolumen bei normalem Surfverhalten. Benötigen Sie mehr, bieten sich Surfsticks weniger an. Eine Ausnahme bilden hierbei große Telefonieanbieter. Sie offerieren höhere Datenvolumen bis sechs Gigabyte und mehr pro Monat.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Surfsticks auf einen Blick

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Surfstick Kaufberatung

Surfstick zur mobilen Internetnutzung

Mit Tablet und Smartphone sind Sie überall mobil. Oftmals reichen diese Geräte nicht aus, um damit zu arbeiten, Netzwerke anzusteuern und großzügig zu recherchieren. Benötigen Sie zusätzlich einen mobilen Zugang zum Internet auf Ihrem Notebook oder Laptop, bieten sich die Modelle im Surfstick-Test an. WLAN-Hotspots eignen sich für die temporäre Nutzung an einem bestimmten Standort. Im Park oder im Garten empfehlen sich sogenannte Prepaid-Surfsticks. Bei denen Sie einen Zeitraum und das gewünschte Datenvolumen auswählen und vorab bezahlen.

Surfsticks mit Vertrag empfehlen wir Vielsurfern, die hohe Datenmengen nutzen. Durch bequeme Flatrates surfen Sie im Internet über den gewünschten Zeitraum hinweg, bis Sie das Datenvolumen aufbrauchen. Anschließend geht es in geringerer Geschwindigkeit weiter. Verwenden Sie einen Prepaidstick, bezahlen Sie ausschließlich das, was Sie verbrauchen. Dazu stecken Sie den Stick in den dafür vorgesehenen USB-Slot an Ihrem Endgerät und surfen los.

Im Surfstick-Test stellen wir Ihnen verschiedene Pakete von unterschiedlichen Anbietern vor. Wir zeigen unseren Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger und den Kundenliebling. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen den Verkaufsschlager und verraten den Geheimtipp der Redaktion. Der Vergleich gibt Ihnen einen Hinweis darauf, welche Offerte sich für Ihre individuellen Bedürfnisse eignet. Im Test finden Sie vornehmlich Prepaid-Surfsticks. Bei Ihrem Anbieter erfahren Sie mehr über passende Flatrates und spezielle Angebote. In unserer Surfstick-Kaufberatung gehen wir auf die wichtigsten Kriterien für die Anschaffung ein. Der Surfstick-Ratgeber liefert Tipps zur Nutzung und Auswahl der Geräte. 

Surfsticks im Überblick

USB-Surfsticks dienen als transportables, kompaktes Modem zum mobilen Aufbau einer Internetverbindung. Diese Internetsticks besitzen eine integrierte Antenne, mit der Sie eine Verbindung zum Internet am jeweiligen Endgerät herstellen. Generell empfangen diese Modelle im Surfstick-Test LTE- oder UMTS-Frequenzen. Der Zugang erfolgt auf demselben Weg wie beim Tablet oder Smartphone

Zur Auswahl stehen verschiedene Anbieter. Jeder vermarktet andere Datenvolumen und Zeiträume. Die Buchung der Pakete ist abhängig von Ihrem jeweiligen Nutzungsverhalten. Zugänge erhalten Sie in der Regel für Zeiträume zwischen neunzig Minuten und drei Monaten. Kurzzugänge von 90 Minuten eignen sich für Anwender, die den Stick vereinzelt im Park, Café oder unterwegs nutzen. Die Preise sind gering. Für längeres Surfvergnügen eignen sich Wochen- und Monatsangebote mit unterschiedlichen Datengrößen.

Generell richtet sich die Buchung nach Ihren Ansprüchen an die Internetnutzung. In vielen Fällen bieten die Hersteller moderate Datenmengen an, die sich für Normalsurfer eignen. Diese reichen für ein normales Nutzungsverhalten aus, welches das tägliche Surfen und die Verwendung von Apps einschließt. Große Datenvolumen, die durch Video- oder Musikstreaming entstehen, meistern diese selten.

Prepaid oder Flatrate mit Vertrag?

Beim Kauf eines Surfsticks stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Auswahl. Grundsätzlich erhalten Sie günstige Prepaidsticks oder Datenflatrateverträge. Beide Varianten eignen sich, um unterwegs mobil zu surfen. Die Geräte im Surfstick-Ratgeber funktionieren mit Notebooks, Tablets und Laptops.

Prepaidmodelle eignen sich für Gelegenheitssurfer, die den Sticks selten oder gelegentlich nutzen. In der Regel sind diese teurer als Flatrates. Sie erfordern jedoch keine Vertragsbindung mit Laufzeit. Viele Anbieter rechnen bei dieser Option minutengenau ab und offerieren ein zusätzliches Startguthaben. Sie zahlen generell nur das, was Sie nutzen. Es entstehen keine weiteren Kosten. Brauchen Sie Ihr Datenvolumen auf, surfen Sie mit geringerer Geschwindigkeit weiter. Achten Sie beim Kauf auf LTE-fähige Modelle und buchen Sie die entsprechende Geschwindigkeit, um zügig im Netz zu surfen.

Ihre SIM-Karte liegt innerhalb des Surfsticks. Sie laden diese auf, indem Sie den Anbieter anrufen oder das Guthaben an Tankstellen, Kiosken oder Geschäften aufladen. Optional buchen Sie neues Guthaben über eine App oder die Homepage des Anbieters. Die meisten Hersteller offerieren ein zusätzliches Startguthaben, mit dem Sie direkt lossurfen. Mehr zu den Prepaidmodellen erfahren Sie in der Surfstick-Kaufberatung.

Datenflatrateverträge eignen sich für Vielsurfer, die das Internet regelmäßig nutzen. Hier laufen die Verträge 24 Monate. Bei manchen Anbietern bekommen Sie eine Zugabe geschenkt wie Smartphone Tablet oder einen Laptop. Hier lohnt sich der direkte Vergleich. Flatrates bieten sich für die bequeme, dauerhafte Nutzung an, da Sie weder aufladen noch buchen müssen. Die Abrechnung erfolgt monatlich per Rechnung oder Lastschrifteinzug. Mit diesen Verträgen surfen Sie jederzeit ohne vorherige Anmeldung.

Typen von Internetsticks

Websticks sind interessant für Phablets und Tablets, da Sie sie einfach in einen freien USB-Port am Endgerät einstecken. LTE-Sticks bieten mehr Geschwindigkeit beim Surfen. Achten Sie darauf, dass Endgerät und Stick LTE unterstützen. Mit LTE gehen Sie vornehmlich in deutschen Großstädten ins Internet. Diesen Dienst gibt es zurzeit nicht flächendeckend.

In ländlichen Regionen passiert es, dass Sie keine LTE-Geschwindigkeit empfangen. Normale Geräte im Surfstick-Test arbeiten nicht mit dieser Methode, sondern mit UMTS mit 3G-Geschwindigkeit. Hier surfen Sie mit 21,6 Mbit/s. Langsamere Modelle mit 7,2 Mbit/s.

Befindet sich WLAN in Ihrer Nähe, stellen Sie mit dem WLAN-Stick die Internetverbindung her. Zum Surfen benötigen Sie zusätzlich einen Router. Zu diesem baut der Stick eine Verbindung auf. Den Stick benötigen Sie nur, wenn Ihr Endgerät keinen eigenen Router besitzt. Neuere Notebooks und Laptops besitzen diesen in der Regel. Interessant ist die Nutzung vor allem für selbst gebaute Barebones und Mini-PCs.

Kriterien in der Surfstick-Kaufberatung

Beim Kauf eines Internetsticks achten Sie auf diverse Kriterien wie das Datenvolumen, die Geschwindigkeit und verschiedene Extras. Einige Modelle sind SIM-Lock frei und lassen sich mit diversen Karten nutzen. Ebenso verfügen Sie über einen zusätzlichen Slot für microSD-Karten, um den Surfstick als USB-Speichermedium zu gebrauchen.

Datenvolumen vor dem Kauf beachten

Zu den wichtigsten Kriterien in der Surfstick-Kaufberatung gehört die Höhe des Datenvolumens. Die überwiegende Anzahl der Anbieter offeriert 500 MB oder ein Gigabyte für die eintägige Nutzung und zwischen ein und drei Gigabyte für einen Monat. Die Größe des Paketes wählen Sie anhand Ihres persönlichen Nutzungsverhaltens, ebenso den anvisierten Zeitraum für die Nutzung.

Zum Streamen von Musik und Videos eignen sich viele Prepaidangebote nicht. Dafür eignet sich ein WLAN-Hotspot oder der heimische Zugang besser. Gleiches gilt für den Download großer Dateien oder die Videotelefonie. Für die normale Internetnutzung wie Surfen, Apps oder E-Mails reicht das Datenvolumen der Geräte im Surfstick-Ratgeber aus.

Alternativ wählen Vielsurfer einen Surfstick mit Vertragsbindung. Hier erhalten Sie eine Flatrate, mit der Sie den ganzen Monat über bedenkenlos surfen.

Um Ihnen einen Überblick über das verbrauchte Datenvolumen zu skizzieren, listen wir den Verbrauch anhand der gängigsten Internetdienste auf. Fürs Googeln benötigen Sie 200 Kilobyte. 50 Kilobyte entfallen für das Lesen und Versenden von E-Mails mit kleinem Anhang. Ein YouTube-Video zieht zwei bis acht Megabyte pro Minute. Sie hören sich bei Spotify einen dreiminütigen Song an?

Darauf entfallen vier Megabyte. Videotelefonie beansprucht pro Minute zwischen zwei und fünf Megabyte. Das Laden von Filmen bei Netflix verschlingt ihr Datenvolumen in nur einer Stunde. Hier fällt ein Gigabyte pro Stunde für einen Film mit SD-Qualität an. In HD entspricht das drei Gigabyte. 

Die Geschwindigkeit entscheidet

Ein weiterer wichtiger Faktor in der Surfstick-Kaufberatung ist die Geschwindigkeit der Übertragung. Bei den einzelnen Telefonieanbietern unterscheiden sich die Schnelligkeiten selten. Viele bieten die 3G-Geschwindigkeit an. Besser ist der LTE-Standard. Steht dies in Ihrer Region zur Verfügung, surfen Sie mit 50 Mbit/s. Damit streamen Sie je nach Datenvolumen unterwegs schnell einen ganzen Film in HD-Qualität.

Die Prepaidangebote in der Surfstick-Kaufberatung umfassen Surfgeschwindigkeiten von 7,7 Mbit/s bis 21,6 Mbit/s. Dies ist vergleichsweise langsam. Diese Geschwindigkeit reicht für ein normales Surfverhalten, zum Schreiben und Lesen von E-Mails und für die Anwendung von Apps aus. Für große Datenpakete und zum Streamen eignen sich diese minimalen Geschwindigkeiten kaum. Kleinere Anbieter setzen weiterhin auf die 3G-Geschwindigkeit. Vorerst erhalten Sie LTE nur bei den größeren Konzernen oder als Flatrate. 

Zusätzliche Funktionen der Geräte

Die gängigsten Produkte im Surfstick-Ratgeber verfügen über keine weiteren Extras. Sie sind ausschließlich dazu da, eine Internetverbindung aufzubauen. Einige Geräte weisen Extras auf. Durch Einsetzen von microSD-Karten verwenden Sie die Internetsticks ebenso als Speichermedium. Im Handel erhalten Sie in den meisten Fällen Geräte mit SIM-Lock.

Das bedeutet, dass Sie das Produkt ausschließlich mit der SIM-Karte des gebuchten Netzbetreibers nutzen. Sie entdecken darüber hinaus Modelle im Surfstick-Ratgeber, die ohne die SIM-Lock-Funktion auskommen. Darin setzen Sie jede andere Karte ein und wechseln schnell den Anbieter oder nutzen den Zugang weiterer Personen auf Ihrem Gerät.

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