Kompaktkamera Test und Kaufberatung

Kompaktkamera

Kompaktkamera Test: Was können die Allrounder?

Das Fotografieren ist so beliebt wie nie. In Zeiten, wo jedes Smartphone über durchaus akzeptable Schnappschüsse machen kann und Spiegelreflexkameras bezahlbar sind, fällt es nicht mehr schwer, sich eine Kamera zuzulegen. Für jeden Anspruch gibt es das richtige Modell, die jeden zum Fotografen machen kann, der nur genug Leidenschaft in sein Hobby legt. Dennoch, so denken auch sicher Sie sich, muss man es ja nicht übertreiben, denn das, was eine Spiegelreflexkamera kann, brauchen Sie alles nicht. Wenn Ihnen eine Handykamera allerdings zu wenig Funktionen bietet, kann eine Kompaktkamera genau die richtige Alternative sein, um sich kreativ auszuleben, ohne sich allzu viel technisches Know-How zulegen zu müssen. Nicht nur die Kleinbild-, APS- oder Kleinstbildformat-Modelle sind Kompaktkameras, sondern auch die Digitalkameras, die heutzutage am meisten über den Ladentisch gehen.

Wer von Ihnen schon einmal für sich oder auf Geschenkejagd auf der Suche nach einer Kompaktkamera war, der hat sich sicher gewundert, wie viele verschiedene Hersteller und Modelle es im Handel gibt und welche denn nun die besten Kompaktkameras sind. Sich da auf Anhieb für die Richtige zu entscheiden, ist fast schon unmöglich. Denn auch, wenn es zum Schießen der Fotos nicht unbedingt besondere Kenntnisse braucht, so gibt es doch einige Feinheiten, die eine gute Kompaktkamera von einer schlechten unterscheiden. Diese Hürde ist es bekannt, weswegen wir Ihnen nur allzu gerne dabei helfen wollen und uns für diesen Ratgeber entschieden haben.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kompaktkameras auf einen Blick

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Kompaktkamera Kaufberatung

 

Die Entstehung

Oskar Barnack gilt als Erfinder der Leica I von Leitz, die 1925 als erste Serien-Kleinbildkamera auf den Markt kam. Nach heutiger Definition würde man allerdings die Rollei 35 von 1966 als erste Kleinbildkompaktkamera ansehen.

Sie hatte Funktionen wie die CdS-Belichtungsmessung, ein gutes Objektiv und die Möglichkeit über Zeit und Blende zu bestimmen. Daraufhin begann der deutsche und japanische Markt mit der Entwicklung vieler weiterer Modelle. In den 70er Jahren kamen dann die Kompaktkameras mit Autofokus heraus, die ersten digitalen gab es dann ab den 90er Jahren.

 

Die Vorteile und Nachteile

Schon auf den ersten Blick wird klar, warum eine Digitalkamera so beliebt ist: Sie sind klein und handlich, weswegen sie nicht nur in jede Hand- oder Hosentasche passen, sondern auch bequem zu bedienen. Gerade Einsteiger haben ihre wahre Freude an dieser Art Kameras, weil sie viele Funktionen besitzen, die aber relativ einfach zu erlernen sind.

Dafür müssen Sie sich nicht mit geeigneten Objektiven auseinandersetzen, denn die Zoomobjektive sind fest verbaut und werden beim Einschalten ausgefahren bzw. eingezogen, wenn Sie die Kamera ausschalten. Das hat den Vorteil, dass es nicht vergessen werden kann und es vor Beschädigungen geschützt ist. Einen Sucher gibt es nicht, um Ihr Motiv zu wählen nutzen Sie das Display. Dieses eignet sich auch wunderbar dafür, sich die Bilder direkt anzusehen und zu entscheiden, ob das Foto wiederholt werden muss.

Digitalkameras verfügen meist über einen einfachen Prozessor Das hat zur Folge, dass ein Bildrauschen schon ab einer Lichtempfindlichkeit von ISO 800 zu sehen ist. Einschränkungen entstehen durch das Fehlen des Wechselobjektives, denn dadurch sind sie auf die vorgegebene Brennweite festgelegt. Fotografen, die schon etwas mehr können und ausprobieren wollen, werden das Fehlen von Filtern betrauern.

Erst bei „Luxus-Modellen“ kommen Funktionen wie eine große Brennweite, ein GPS-Empfänger, Touchscreen oder ein wasserdichtes Outdoor-Gehäuse hinzu. Bei Preisen von mehreren Hundert Euro kann hierbei aber auch überlegt werden, ob nicht doch eine Spiegelreflexkamera eine gute Idee wäre, auch wenn diese nicht so handlich ist.

 

Outdoor, Einsteiger, Superzoom oder Edelmodell?

Einsteigerkompaktkamera

12 bis 20 Megapixel besitzen heute die einfachen Einsteigerkompaktkameras, ganz gleich, ob sie Canon Powershot, Nikon Coolpix, Panasonic, Olympus oder Sony Cyber Shot heißen. Hierbei ist auf die passende Sensor-Größe zu achten, damit das Bildrauschen so klein wie möglich gehalten wird. Sie besitzen oft auch ein kleines Zoom-Objektiv und mit Filtern für einen Fisheye- oder Miniatur-Effekt bestückt. Viele können auch mit einer Gesichts- oder Lächelerkennung glänzen. Mittlerweile besitzen auch die Einsteigerkameras eine WLAN Möglichkeit.

Outdoorkompakte

Die Outdoorkompaktkamera ist besonders für Fotografen geeignet, die viel unterwegs sind. Sie zeichnen sich durch ein staub- und spritzwasserabweisendes Gehäuse aus, manche können sogar zum Tauchen oder in kalte Gebiete mitgenommen werden, wo Minusgrade herrschen. Zudem sind sie mit einer Festbrennweite im Weitwinkelbereich ausgestattet und können mit viel Zubehör erweitert werden. Preislich sollten ein gutes Modell bei 200 bis 300 Euro einplanen.

Superzoom

Statt eines Fünffach-Zooms besitzen die Superzooms wesentlich höhere Brennweiten. Hinzu kommen Speziallinsen, ein optischer Bildstabilisator (IS) und einen höheren Preis. Ca. 200 Euro sollten Sie einplanen.

Edelkompaktkamera

Edelkompaktkameras wollen die Weiterentwicklung der Standard-Kompakten sein. Sie sind mit einem APS-C- oder sogar Vollformat-Chip bestückt, besitzen eine 35er- oder 50er-Festbrennweite und können die Fotos auch als RAW-Datei speichern. Das alles hat seinen Preis: Nicht selten zahlen Sie hier 2000 Euro und mehr.

 

So machen Sie gute Fotos!

Nein zum digitalen Zoom
Auch wenn es verlockend ist: Der digitale Zoom wird ein Bildausschnitt geschaffen und vergrößert. Die Folge davon ist eine hohe Unschärfe.

Goldener Schnitt
Der goldene Schnitt wird von den meisten Menschen als „schön“ empfunden. Wer also „saubere“ Bilder machen sollte, sollte beachten, dass ein Drittel des Bildes vom Rand entfernt sein sollte.

Gerader Horizont
Schauen Sie durch Ihr Display und halten Sie die Kamera so, dass der Horizont gerade aussieht. Dies können Sie auch nachträglich mit einer Bildbearbeitungssoftware am PC tun.

Unterbelichten
Sofern Sie Ihre Blende selbst auswählen können, wählen Sie „-1“. Dadurch erhalten Sie ganz außergewöhnliche Fotoeffekte.

Profi-Tipps für scharfe Fotos mit einer Kompaktkamera

 

Die Ausstattung der Kompaktkamera: Worauf Sie achten sollten

Megapixel ist wohl der gängigste Begriff, den wohl jeder kennt, selbst wenn er sich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Hiermit ist die Auflösung gemeint. Grundsätzlich gilt, dass umso höher sie ausfällt, desto besser werden die Bilder und können sehr gut vergrößert werden. 12 Megapixel reichen meist, um Fotos auf Postergröße zu bringen.

Der Sensor ist für die Lichtempfindlichkeit wichtig und muss auf die Pixel angepasst sein. Für die beispielsweise 12 Mpix sollte der Sensor 2,3 Zoll groß sei n. Fallen sie höher aus, leiden die Farben darunter und das Bild beginnt zu rauschen. Auf keinen Fall sollten Sie zu einem CCD-Sensor greifen. CMOS-Sensoren  sind die bessere Wahl, weil sie rauschärmer und detailreicher sind.

Ein optischer Zoom ist wichtiger als ein digitaler Zoom, denn nur mit ihm ist es möglich, qualitativ zu zoomen, ohne dass das Foto kaputt gemacht wird. Die Linse sorgt für die Vergrößerung, während der digitale durch Berechnungen im Bildprozessor erwirkt wird.

Der Bildstabilisator ist ein tolles Feature, wenn es darum geht, Wackler zu vermeiden. Leider verwenden die Hersteller unterschiedliche Techniken. Der Trend geht zum mechanischer Stabilisator anstatt zum digitalen.

Mit der Blende bestimmen Sie über das Licht, welches auf den Film bzw. Sensor trifft. Umso kleiner die Blende ist, desto größer ist die Blendenöffnung. Außerdem können Sie so die Tiefenschärfe bestimmen.

Der Sucher ist bei den Digitalkamera meist das Display. Beides hat Vor- und Nachteile. Zum größten dürfte gehören, dass die Suche über das Display die Farben verfälscht.

Das Display ist bei dieser Art Kameras wichtig, um ein Foto zu machen und es sich anzusehen. Ein bis zu 3 Zoll großer Monitor sollte mindestens 230 000 Pixel besitzen.

Bei der Brennweite gilt, dass umso kleiner sie ist, desto mehr können Sie fotografieren. 24 Millimeter (KB)
sollten es schon sein, um gute Ergebnisse zu erzielen. 28 mm oder weniger sind gut für Landschafts- und Architekturaufnahmen .

Wenn Sie gerne bewegte Situationen einfangen wollen, sollten Sie auf die Geschwindigkeit achten. Dafür ist es wichtig, dass die Kamera schnell reagiert. Das bedeutet, dass Sie um die 2,5 Sekunden bis zur Einsatzbereitschaft brauchen sollte und  nur 0,5 Sekunden zum Auslösen.

 

Gebrauchte Kompaktkamera: Ja oder Nein?

Grundsätzlich abraten möchten wir von dem Kauf von gebrauchten Kompaktkameras nicht. Mitunter haben Sie gute Chancen viel Geld zu sparen, denn wie es bei Technik nun einmal ist, fallen die Preise schnell. Da sie aber auch empfindlich sind und Sie nie 100 Prozent wissen können, wie Ihr Vorgänger mit der Kamera umgegangen ist, können wir Ihnen den Kauf im Fachhandel ans Herz legen. Auch wenn der Preis bei Privatverkäufen lockt und Sie rechtlich geschützt sind, wenn Ihnen kaputte Ware als „vollkommen intakt“ verkauft wird, so ist der Kauf beim Profi doch wesentlich sicherer und im Ernstfall unkomplizierter.

Der Vorteil hierbei ist, dass diese Modelle geprüft sind und Sie sich darauf verlassen können, dass die Kamera auch funktioniert und technisch in Ordnung ist. B-Ware kann auch einen Rabatt mit sich ziehen. Hierbei ist meistens nur die Verpackung beschäftigt oder es befinden sich hauchfeine Kratzerchen auf dem Gehäuse. Diese Mängel müssen von den Verkäufern angegeben werden, sodass Sie genau wissen, worauf Sie sich einlassen. Lassen Sie sich dennoch Fotos zeigen, denn manche nutzen dennoch die Original-Herstellerfotos.

 

Kompaktkamera vs. Smartphone - Die Smartphones brauchen noch Zeit

 

 

Achtung, Fotoverbot!

Die meisten Menschen denken beim fotografieren nicht groß nach, was Sie da tun. Dennoch gelten auch bei diesem Hobby einige Richtlinien, die Sie unbedingt beachten sollten.

Laut „Paronamafreiheit“ dürfen Sie Fotos von Gebäuden und öffentlichen Kunstwerken machen und diese auch veröffentlichen, in dem Sie sie beispielsweise auf Facebook hochladen. Möchten Sie Fotos im Inneren machen und verbreiten, müssen Sie sich dazu eine schriftliche Einwilligung des Eigentümers besorgen – auch wenn Sie durch das Fenster fotografieren. Zudem dürfen die Fotos nur „aus dem stehen“ gemacht werden, das heißt ohne besonders hohes Stativ oder das Klettern auf eine Mauer oder Ähnliches. Kunstwerke, die im Freien aufgebaut sind, müssen laut § 59 UrhG auch dauerhaft dort sein, damit Sie sie es überhaupt fotografieren dürfen.

§ 22 KUG, „Das Recht am eigenen Bild“ besagt, dass fotografierte Personen ihr Einverständnis gegeben haben müssen, wenn sie verbreitet oder öffentlich gezeigt werden sollen. Das Einverständnis entsteht auch durch eine Entlohnung. Eine Einwilligung ist nicht erforderlich, wenn die Person eine Art „Beiwerk“ ist, wenn die Fotos auf einer Großveranstaltung, einer Versammlung oder ein Umzug gemacht werden und niemand in den Vordergrund gerückt wird. Wenn Portraits einem höheren Interesse der Kunst dienen oder es sich um Bilder aus der Zeitgeschichte handelt. Das Zeigen des Gesichtes ist nicht der ausschlaggebend für die Einholung einer Einwilligung. Auch wenn die Person durch andere Merkmale erkennbar wäre, muss eine (am besten schriftlich) eingeholt werden.

Geht es um Markenprodukte, Logos und/oder Namensschilder. Fotografieren Sie rein zu ihrem Privatvergnügen, also nichtgewerblich, wird kein Wettbewerb entstehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie Ihr Motiv so wählen, dass das Markenprodukt nicht im Vordergrund ist, sondern mehr als „Beiwerk“ dient. Sobald es wirkt, als wollen Sie ein Werbefoto machen, lassen Sie es lieber.

 

Auch die Pflege ist wichtig!

Die Kameraelektronik ist empfindlich. Davon abgesehen, dass Sie sie nicht herunterfallen lassen sollten und bei normalen Kameras auch darauf achten sollten, dass kein Sand und Staub hineingerät, sollten Sie sie auch ab und an reinigen.

Das Gehäuse kann mit einem fusselfreien und nur leicht angefeuchteten Lappen gereinigt werden. Reinigungsmittel sollten Sie nicht benutzen, denn dies ist viel zu aggressiv. Gerade an den Klappen des Akkudeckels, an den Anschlussöffnungen und in den kleinen Ritzen sammelt sich gerne Schmutz, welchen Sie mit einem Blasebalg oder einem Pinsel vorsichtig entfernen können.

Das Objektiv sollten Sie nie mit bloßen Fingern anfassen. Ist es doch einmal passiert, können Sie ein Glas-Reinigungstuch verwenden, um die Linse wieder fleckenfrei zu bekommen.

Auch, wenn Ihre Kamera wasserdicht ist, braucht Sie Pflege. Es können sich nämlich Kalk und Salz festsetzen. Unter fließendem Wasser können Sie diese Reste problemlos entfernen, wenn Sie dazu ein feuchtes Tuch nutzen. Bevor Sie die Klappen wieder schließen, lassen Sie die Kamera gut durchtrocken. Achtung: Machen Sie das nur bei wasserfesten Modellen, also solchen, die auch für den Outdoor-Einsatz gedacht sind!

Am besten bewahren Sie Ihre Kamera in einer speziellen Tasche auf. Wenn Sie groß genug ist, können Sie Ersatzakkus, Ladegeräte und alles andere wichtige dort verstauen. Außerdem wird sie so zusätzlich vor Staub geschützt. Bei Nichtgebrauch sollten Sie außerdem die Akkus entfernen.

 

Welche Hersteller Sie sich ansehen sollten

Canon

Canon wurde 1937 gegründet und gehört zu den bekanntesten Herstellern weltweit. Die Kompaktkameras werden in zwei Produktlinien unterteilt: Die Canon Powershot und die Canon Ixus-Reihe. Die A-Klasse ist für Einsteiger gedacht, die SX bildet die Mittelklasse, während die D-Reihe für ruppigere Einsätze gedacht ist und die G-Modelle als Edelkompaktkameras gelten. Die Canon Powershot-Kameras sind aktuell ab ca. 160 Euro zu kaufen.

Casio

Neben Kameras stelle Casio auch Uhren, elektronische Wörterbücher, Mobiltelefone, Taschenrechner und vieles mehr her. Die Exilim ist besonders beliebt und begeistert nicht nur durch ihre Technik, sondern auch durch ihre tollen Farben. Die ZR-Reihe ist ebenfalls einen Blick wert, vor allem, wenn Sie es eher klassisch mögen.

Fujifilm

Fujifilm hat einige tolle Kompaktkamera-Linien auf dem Markt, doch auf besonders viel Anklang stieß die X-Reihe. Diese sind ab ca. 130 Euro erhältlich, können aber auch die 1000 Euro-Marke knacken. Die Fujifilm FinePix S9400W liegt beispielsweise bei 195 Euro.

Nikon

Die Nikon Coolpix wird in vier Linien unterteilt. Die Edelmodelle werden an dem P erkannt, die Outdoormodelle an AW, während die Mittelklasse mit einem L bezeichnet werden und die Einsteigerkameras mit einem S. Gegründet wurde das Unternehmen 1917 in Japan, seit dem es sich zu einem der bekanntesten der Welt gemausert. Nikon genießt einen sehr guten Ruf.

Olympus

Auch Olympus besitzt vier Kompakreihen. TZ ist für die Oberklasse reserviert, während die Mittelklasse ein S erhalten hat und die Einsteigerklasse ein V. Suchen Sie eine Outdoorkamera von Olympus, müssen Sie nach dem TG Ausschau halten.

Panasonic

Die Panasonic Lumix setzt sich aus mehreren Linien zusammen. Die FS-, FX-, SZ- und TZ-Kameras eignen sich für die Einsteiger- und Mittelklasse, wer lieber eine Edelkompakte kaufen möchte, sollte die LX-Modelle ins Auge fassen. Megazoom (FZ) und Outdoor (FT) sind natürlich auch dabei. Preislich liegt die Panasonic Lumix DMC-XS3 bei rund 95 Euro, während eine FT bei ca. 230 Euro beginnt.

Sony

Die Sony Cyber Shot-Reihe bietet mittlerweile eine große Auswahl. Die Einsteigermodelle (WX, W) DCS-WX220 kostet 170 Euro, die SX710 ca. 250 Euro. Für die Edelkompakten (RX, R) sollten Sie mindestens 350 Euro Budget einplanen. So wie die Sony DSC-RX100 IV, die mit ihrem 40-fach Super-Zeitlupe, 4K Video und vielen weiteren Funktionen bei über 1000 Euro liegt.

Pentax

Pentax kommt aus Japan und hat sich auf „optische Fotoprodukte“ spezialisiert. Möchten Sie eine Einsteiger-Kamera von Pentax kaufen, achten Sie auf die Bezeichnungen RS und LS. Soll es eine für den Outdoorbereich werden, dann sollte WG dabeistehen.

Samsung

Das 1938 in Südkorea gegründete Unternehmen Samsung ist derzeit vor allem durch seine tollen Smartphones im Gespräch. Es gibt aber auch Kameras, die auf keinen Fall außer Acht gelassen werden sollten. Die Kürzel ST, PL, MV stehen für die einsteigergeeigneten Digitalkameras. Die Galaxy Camera für ca. 290 Euro verbindet einige Funktionen Ihres Smartphones auf diesem Gerät,  mit dem Sie beispielsweise Schnappschüsse direkt auf Facebook oder Instagram hochladen können.

 

Die Kompaktkamera – Ein Fazit

Natürlich können Sie einfach losziehen und eine Kamera von Nikon, Canon, Olympus, Sony oder eines anderen Herstellers kaufen, die in Ihrem Budget liegt und gut aussieht. Dass Sie am Ende aber enttäuscht werden, weil sie nicht die Qualität liefert, die Sie sich erhofft haben, ist recht hoch. Wir können Ihnen daher nur empfehlen, sich vor dem Kauf ausreichend zu informieren. Auch das Hinzuziehen von Stiftung Warentest kann dabei helfen, einen guten Überblick zu erhalten, ob die Kamera, die Sie vielleicht schon im Auge haben, etwas taugt.

Wir haben ebenfalls ein paar Kameras unter die Lupe genommen und in unterschiedlichen Bereichen getestet. Vielleicht ist ja sogar eine Kamera für Sie dabei? Auf ein paar kleine Dinge sollten Sie beim Kauf achten. Die wichtigste Frage hierbei ist, wofür Sie sie überhaupt brauchen. Denn eine einfache Einsteigerkamera ist nicht unbedingt für den Outdoorbereich geeignet. 

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