Laubsauger Test und Kaufberatung

Laubsauger

Mit dem Laubsauger Test das richtige Modell finden

Ein Laubsauger ist eine sinnvolle Anschaffung und die perfekte Erweiterung zu anderen technischen Gartengeräten wie einem Rasenmäher, einer Heckenschere, einem Vertikutierer oder einem Rasentrimmer. Herumliegendes Laub stellt kein Problem mehr dar und lästiges Bücken beim Laubsaugen gehört der Vergangenheit an. Laubbläser mit unterschiedlicher Blasgeschwindigkeit und Saugleistung sind unter anderem von folgenden Herstellern im Handel erhältlich:

Stihl, Gardena, Bosch, Einhell, Dolmar, Ryobi, Makita, Atika, Worx, Güde

Manchmal fällt es schwer, die richtige Wahl für einen bestimmten Gartensauger zu treffen. Wir machen Sie mit der Thematik vertraut und haben im Folgenden einen Bericht zusammengestellt, der Ihnen diesbezüglich als Hilfestellung dienen soll. Wir geben Ihnen Empfehlungen für den Kauf und sagen Ihnen, auf welchem Rang sich die Modelle im Vergleichstest platzieren konnten.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Laubsaugern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Saugleistung
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Laubsauger Kaufberatung

 

Wozu dient ein Laubsauger?

Laubsauger sind überall im Gelände einsetzbar, weshalb sie den Gerätebestand für Grundstücksbesitzer sinnvoll erweitern. Nicht immer kann ein Rasenmäher eingesetzt werden. Ein Sauger ist für die Laubbeseitigung auf jedem Untergrund geeignet. Wenn im Herbst das Laub fällt, nimmt das Entfernen der herumliegenden Blätter viel Zeit und Kraft in Anspruch. Mit dem Gartenhelfer, der im Prinzip wie das herkömmliche Haushaltsgerät arbeitet, wird beides auf ein Minimum reduziert.

Diese Produkte dienen dazu, den Unrat aufzunehmen, wobei die Leistung beim Saugen eine wichtige Rolle spielt. Sie besagt, wie viel Material in einer bestimmten Zeit verarbeitet wird. Sogenannte Kombi-Modelle – z.B. von Makita - sind auch als Puster verwendbar.

Der Luftstrom wird umgekehrt. Dann arbeitet das Gerät mit Laubgebläse und kann zum Blasen genutzt werden. Auf diese Weise können Sie die Gartenabfälle zunächst an einer Stelle sammeln, bevor Sie diese mit dem Laubsauger aufnehmen. Das Umschalten erfolgt fast immer ohne Werkzeug. Ist ein Häcksler eingebaut, wird das Gut zerkleinert, was eine deutliche Volumenreduzierung zur Folge hat.

 

Wie funktioniert ein Laubsauger?

Ein Laubsauger unterscheidet sich von Rasentrimmer, Rasenmäher oder Vertikutierer dahingehend, dass keine Bearbeitung des Untergrundes im eigentlichen Sinne erfolgt. Es wird nur auf dem Boden liegendes, loses Kleinmaterial aufgenommen.

Der Untergrund selbst spielt keine Rolle. Ob Makita, Worx oder andere Typen – alle Gartensauger arbeiten nach demselben Prinzip. Die Geräte werden über ein entsprechendes Startsystem in Gang gesetzt. Ein Gebläse sorgt für die nötige Power beim Saugen und die große Leistung bringt einen hohen Rang im Testbericht. Bei vielen Artikeln kann die Leistung reguliert werden. Das aufgenommene Gut wird über ein Rohr in den dafür vorgesehenen Behälter befördert.

Bei Modellen mit integriertem Zerkleinerer erfolgt ein Häckseln der Blätter, was mit einer deutlichen Volumenreduzierung einhergeht. Mitunter lässt sich die Richtung des Luftstromes ändern. Die Luft wird nicht angesaugt, sondern strömt aus. Mit dem Laubgebläse können Sie zunächst den auf dem Boden verteilten Unrat an einer Stelle zusammenpusten, um ihn dann – wiederum durch Umschalten des Gerätes – aufzunehmen.

 

Wie ist ein tragbarer Laubsauger aufgebaut?

Ein Laubsauger in der tragbaren Ausführung besteht im Allgemeinen aus drei Komponenten, auf die wir im Folgenden näher eingehen. Wir geben Ihnen eine detaillierte Beschreibung, mit der Sie das Produkt gedanklich zusammenfügen können.

Das Saugrohr sammelt das Laub auf

Über dieses Bauteil gelangt das Material in den Behälter. Das zum Boden zeigende Ende des Saugrohrs ist entweder wie beim GW3030 von Black & Decker, dem LSH von Atika oder den Modellen von Makita mit einer runden oder wie beim Ergojet von Gardena mit einer breiten, schmaleren Öffnung versehen. Beide Varianten haben ihre Vorteile.

Die runde Form lässt viel Material gleichzeitig durch. Letzteres wirkt wiederum wie eine Fugendüse beim Staubsauger, die den Luftstrom konzentrierter durchströmen lässt. Manchmal ist der Lufteinlass ein wenig gebogen. Dieses Detail setzen Hersteller wie Bosch bei dem einen oder anderen Modell um. Für eine leichtere Handhabung sind diverse Geräte-Varianten – so der LSH von Atika - mit kleinen Rollen versehen.

Damit kann der Laubsauger auf dem Boden geführt werden, was für den Bediener eine enorme Erleichterung darstellt und die Testnote nach oben korrigiert. Das Rohr, das bei einigen Modellen in der Länge verstellt werden kann, mündet an der oberen Seite in das Gehäuse.

Im Gehäuse ist das Startsystem untergebracht

Diese Komponente stellt den Hauptteil dar. Darin ist die gesamte Technik untergebracht. Das komplette Startsystem und das Laubgebläse sitzen in diesem Bereich. Ein eventuell eingebauter Häcksler befindet sich ebenfalls an dieser Stelle.

Unten nimmt das Gehäuse das Saugrohr auf und oben ist der Haltegriff angebracht. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der Griff eine ergonomische Form aufweist. Das verspricht einen höheren Komfort bei der Benutzung. Nahezu jeder Testsieger ist damit ausgerüstet. Knöpfe, mit denen beispielsweise der Elektrostart, ein mögliches Umschalten oder die Regulierung der Leistung beim Blasen vorgenommen werden, sind zumeist in unmittelbarer Nähe des Griffes untergebracht.

Ferner sitzen bei Modellen, die mit Benzin betrieben werden, Tank und Seilzug in diesem Geräteteil. Laubbläser mit Elektrostart sind mit einem Kabel oder einem Akku ausgestattet. Beides haben die Hersteller ebenfalls hier verstaut. Hinten am Gehäuse befindet sich ein Fangbehälter.

Der Fangsack nimmt das Laub auf

Für ein komfortables Arbeiten sind Laubsauger am hinteren Teil mit einem Auffangsack ausgestattet. Nur ausgesprochene Laubbläser verfügen nicht über dieses Detail. Im Sack wird das aufgenommene Material gesammelt. Entweder gelangt das Bio-Gut in ursprünglicher Form in den Behälter oder es wird vorab zerkleinert. Diese Funktion ist bei sogenannten Kombi-Modellen vorhanden, die das Laub häckseln.

Dadurch erfolgt eine beträchtliche Volumenreduzierung des Abfalls, was den Behälter nicht so schnell füllt. Das gilt auch für die Bio-Tonne, wenn Sie den Unrat auf diesem Weg entsorgen müssen. Tragen Sie sich mit dem Gedanken, sich einen Laubsauger zuzulegen, achten Sie beim Kauf bitte darauf, dass der Sack von robuster Qualität ist.

Sie sollten schauen, dass das Entnehmen und Wiederansetzen mit einfachen Handgriffen möglich ist. Der Fangsack vieler Modelle ist für eine unkomplizierte Leerung mit einem Reißverschluss ausgestattet. Die Beschaffenheit dieser Produktkomponente und deren Handhabung beim Ausleeren sind Kriterien, die in den Testbericht einfließen.

 

Komponenten für mehr Komfort beim Saugen

Würde ein tragbarer Laubsauger nur aus den drei oben genannten Elementen bestehen, müssten Sie das Gerät während der gesamten Benutzung tragen. Selbst ein relativ geringes Gewicht von vier bis fünf Kilogramm führt dann schnell zu Ermüdungserscheinungen. Aus diesem Grund sind tragbare Gartensauger größtenteils mit einem Trage- bzw. Schultergurt ausgestattet.

Möchten Sie sich einen Laubsauger oder Bläser kaufen, achten Sie bitte auf das Vorhandensein dieses Details. Für ein angenehmes Arbeiten sorgen Gurte, die verstellbar sind und die an den entsprechenden Stellen eine Polsterung besitzen. Letzteres beugt Druckschmerzen im Schulterbereich vor und sorgt im Testbericht für einen besseren Rang. Mit den genannten Komponenten ist ein Laubsauger komplett. Auf weiteres Zubehör können Hersteller wie Einhell, Stihl, Makita, Dolmar oder Ryobi verzichten.

Für eine sichere Benutzung sollten Sie die Palette Ihrerseits durch Arbeitsschutz-Handschuhe sowie eine Schutzbrille erweitern. Da Sie beim Arbeiten mit einem Laubbläser einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt sind, empfehlen wir Ihnen unbedingt das Tragen eines Gehörschutzes.

Der fahrbare Laubsauger

Modelle, die das Laub als fahrbare Variante aufnehmen, verfügen im Prinzip über die gleichen Bestandteile. Es muss eine Vorrichtung zur Aufnahme der Blätter und anderer Kleinteile vorhanden sein. Die Technik ist ebenfalls in einem Gehäuse untergebracht und das aufgesaugte Gut wird in einem Behälter gesammelt. Diese Laubsauger sind für große Flächen konzipiert und werden in der Regel mit Benzin betrieben, weshalb alle enthaltenen Komponenten etwas mehr Platz benötigen bzw. leistungsstärker ausfallen.

Die beachtliche Größe und das damit verbundene höhere Gewicht werden dadurch ausgeglichen, dass diese Produkte zumeist mit Rädern versehen sind. Möchten Sie ein solches Gerät kaufen, sollten Sie vorab im Testbericht nach Produkten mit guter Note suchen, damit sich die höhere Investition auch bezahlt macht. Vor allem Städte und Gemeinden nutzen Laubsauger, die sich deutlich von den herkömmlichen Modellen für den normalen Hausgebrauch unterscheiden und sich nicht für den privaten Bereich eignen.

Das Startsystem

Der Handel bietet verschiedene Varianten an, unter denen Sie als Käufer wählen können. Ihnen stehen Laubsauger mit elektrischem Startsystem und Modelle, die mit Benzin betrieben werden, zur Verfügung. In der ersten Kategorie sind die Typen zusammengefasst, die mit Hilfe eines Kabels an das Stromnetz angeschlossen oder mit einem Akku in Gang gesetzt werden.

Obgleich Aufbau und Funktionsweise der einzelnen Varianten gleich sind, unterscheiden sie sich dennoch in der Eignung für bestimmte Zwecke. Die nachfolgende Tabelle zeigt diesbezüglich einen Testbericht in der Zusammenfassung.

Modelle mit …

Akku

Elektromotor

Benzinmotor

Notwendige Vorarbeiten

Akku laden

Kabel anschließen

Benzin einfüllen

Länge der Arbeitszeit

entsprechend der Akku-Laufzeit gering

uneingeschränkt

sehr hoch

entsprechend der Tankgröße hoch

Größe der Arbeitsfläche

gering

mittel

hoch

Maximale Leistung

mittel

mittel

hoch

Abhängig vom Stromnetz

nein

ja

nein

Handlichkeit

sehr leicht

leicht

groß und schwer

Geräuschbelastung

gering

mittel

hoch

Abgase

nein

nein

ja

Fazit

hervorragend geeignet für kleine Flächen und kurze Arbeitsdauer

sehr gut geeignet für privaten Bereich

bestens geeignet für große Flächen ohne Zugang zum Stromnetz und für die Akku nicht ausreicht

Die oben genannten Eigenschaften betreffend, vereint der Laubsauger mit Elektromotor die meisten Vorteile in sich, was ihm eine sehr gute Testnote einbringt. Unterstrichen wird dieses Ergebnis durch die Tatsache, dass viele Nutzer in ihrem ganz persönlichen Vergleichstest diese Geräte als Testsieger auf einem vorderen Rang platzieren. Meistens fällt die Wahl auf einen Laubsauger mit diesem Startsystem.

 

Laubsauger für große Flächen

Ob Benzin, Strom oder Akku - jede Variante hat ihre Vorteile. Müssen Sie große Flächen vom lästigen Unrat befreien und steht Ihnen dafür kein Zugang zum Stromnetz zur Verfügung, ist ein Bläser, der mit Benzin betrieben wird, die beste Wahl. In diesem Fall müssen Sie auf einen Typ zurückgreifen, der ohne Strom arbeiten kann. Ein Gerät mit Akku bewältigt aber nur kleinere Flächen in einem Arbeitsgang. Die passende Alternative ist ein Benziner.

Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der ab Werk mit einem ordentlichen Hubraum ausgestattet wurde, damit der Laubsauger eine hohe Leistung erbringen kann. Der Hubraum wir in ccm angegeben. Die Angaben darüber finden Sie in den technischen Daten des Gerätes. Mit einem Bläser, der seine Arbeit beispielsweise mit einem Hubraum von 60 ccm und mehr verrichtet, können Sie das Laub auf Ihrem Grundstück mit beachtlicher Power von der Stelle bewegen.

 

Was sagen Saugleistung und Blasgeschwindigkeit aus?

Ersteres gibt Auskunft darüber, wie viel Kubikmeter pro Stunde mit dem Gerät bearbeitet werden können. Eine hohe Leistung ist für die Arbeitsweise dieser Geräte von großer Bedeutung. Liegt der Wert bei 12 und mehr, kann der Laubsauger auch feuchtes Material aufnehmen. Bei großen Flächen und viel Baumbestand in der Nähe empfiehlt sich mindestens diese oder eine noch höhere Saugleistung. Die Hersteller bieten Modelle mit bis zu 16 Kubikmeter pro Stunde an, die für alle Eventualitäten ausgelegt sind.

Möchten Sie ein Kombi-Gerät erwerben, das nicht nur Saugen, sondern auch Blasen kann, spielt auch die Blasgeschwindigkeit eine Rolle. Finden Sie in der Produktbeschreibung einen Wert, der bei rund 250 Kilometer pro Stunde liegt, dann verfügt das Gerät diesbezüglich über eine Geschwindigkeit, die ein schnelles Arbeiten mit dem Laubbläser garantiert. Bei vielen Typen können Leistung und Geschwindigkeit der jeweiligen Situation angepasst und entsprechend geregelt werden. Diesen Komfort finden Sie bei einigen hochwertigen Geräten.

 

Zwei Laubsauger im direkten Vergleich

 

Wie viel kostet ein Laubsauger

Diese Frage kann nicht mit einer Zahl beantwortet werden. Es kommt auf die jeweiligen Gegebenheiten an. Es nützt wenig, ein Modell für deutlich unter 100 Euro zu erwerben, wenn Sie damit ein Produkt mit Akku in der Hand halten, mit dem Sie nicht einmal die Hälfte Ihres Grundstücks in einem Arbeitsgang bearbeiten können. Die zu bewältigende Fläche ist ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ein weiterer Fakt ist das Vorhandensein von Strom.

Befinden sich keine Steckdosen in Reichweite, müssen Sie eine Alternative wählen. Bei großen Flächen bleibt nur noch die Benzin-Variante. Damit befinden Sie sich bereits im höheren Preissegment. Sie bekommen jedoch Laubsauger, die im Allgemeinen mit einer höheren Saugleistung und Blasgeschwindigkeit ausgestattet sind.

Strombetriebene Geräte, die im Vergleichstest mit einer guten Note abgeschnitten haben, bekommen Sie für gut 150 Euro. Rund 200 Euro zahlen Sie für einen Benziner, der mit hoher Testnote auf einem vorderen Rang liegt. Die Preise sind wie immer nach oben offen.

 

Hinweise für das Arbeiten mit dem Laubsauger?

Egal, ob es sich um Rasentrimmer, Heckenschere oder Laubbläser handelt - beim Kauf und bei der Benutzung sollten einige Dinge beachtet werden. Kaufen Sie „übergewichtige“ Laubsauger mit einem Gurt. Dann übernimmt der gesamte Körper das Tragen. Rollen am Saugrohr, über die z.B. einige Modelle von Einhell verfügen, und eine mögliche Verstellung des Gurtes und des Rohrs erleichtern das Arbeiten ungemein. Achten Sie auf die richtige Einstellung beider Komponenten und schwenken Sie das Gerät mit dem gesamten Körper.

Müssen Sie auf ein schweres Modell zurückgreifen, sollten sie die Möglichkeit einer fahrbaren Variante – z.B. von Güde – als Alternative prüfen. Halten Sie das Gebläse nicht auf Haustiere oder andere Personen. Bei hoher Blasleistung kann das zu Verletzungen führen. Mit dem Laubgebläse dieser nützlichen Helfer können Sie nicht nur freie Flächen bearbeiten. Mit dem Rohr ist es möglich, die herabgefallenen Blätter in Sträuchern aufzunehmen. Das erleichtert die Gartenarbeit noch einmal deutlich.

 

Wer bietet Laubsauger zum Kauf an?

In jedem Gartenmarkt finden Sie Heckenscheren und andere Helfer. Wollen Sie aus einem umfangreichen Angebot auswählen, ist das Internet unschlagbar. Nahezu alle Hersteller von Gartengeräten mit Rang und Namen, wie Makita, Ryobi oder Stihl, sind vertreten. Nehmen Sie sich Zeit und Sie finden Antworten auf all Ihre Fragen und das passende Gerät bei einem vertrauenswürdigen Anbieter.

Bei Ihren Recherchen sollten Sie das Augenmerk auf das Abschneiden der einzelnen Modelle im Testbericht legen. Sie erfahren, welches Produkt sich als Testsieger auf dem ersten Rang einordnen konnte und mit welcher Note beispielsweise der LSH von Atika oder der Ergojet aus dem Hause Gardena abgeschlossen haben. Machen Sie sich mit den Eigenschaften der einzelnen Artikel vertraut und fällen Sie danach die Entscheidung für ein Gerät mit Elektrostart, Akku oder benzinbetriebenem Motor.

Dann müssen Sie nur noch den richtigen Anbieter finden und auch hierfür sind das Internet bzw. der Online-Handel genau die richtigen Plattformen.

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