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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Nähmaschinen Test

Alles was Sie über Nähmaschinen wissen solltenFür tapfere Schneiderlein
– Nähmaschinen-Ratgeber mit Tests

Eine Nähmaschine gehörte in früheren Zeiten zu den Gütern, die sich nicht viele Menschen leisten konnten. In der modernen Gesellschaft sind diese „Schneiderwerkzeuge“ in vielen Haushalten vertreten und erfüllen somit nicht nur im professionellen Bereich wichtige Aufgaben. 

In Schneiderstube und Privathaushalt werden Nähmaschinen unter anderem genutzt, um 

  • neue Kleidungsstücke nach eigenen Entwürfen oder Schnittmusterbogen herzustellen,
  • Änderungen an vorhandenen Kleidungsstücken vorzunehmen,
  • defekte Kleidung zu flicken und daran Reparaturarbeiten vorzunehmen,
  • diverse Haushaltstextilien wie Gardinen zu nähen oder zu ändern.

Die Hersteller haben auf die neuen Herausforderungen reagiert und das Sortiment auf verschiedene Modellvarianten erweitert. Sogar Computernähmaschinen sind auf dem Markt. Damit wird der Einsatzbereich einer Nähmaschine jedoch unter Umständen eingeengt bzw. ist auf spezielle Ansprüche abgestimmt. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Nähmaschine zu erwerben und welcher Typ dann der Richtige für Sie ist, verraten wir Ihnen im folgenden Ratgeber 2018.

Zuletzt aktualisiert am: 05.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Nähmaschinen - Bestenliste 2018

Produktbild
Vergleichssieger
Carina Professional Nähmaschine
 
AEG 6200 Nähmaschine
 
Singer Mercury 8280 Nutznaht-Nähmaschine
 
W6 N 1615 Nähmaschine
 
Brother Innov-is 10 a Anniversary Nähmaschine
Modell Carina Professional Nähmaschine AEG 6200 Nähmaschine Singer Mercury 8280 Nutznaht-Nähmaschine W6 N 1615 Nähmaschine Brother Innov-is 10 a Anniversary Nähmaschine
Design
Verarbeitung
Handhabung
Nähqualität
Nähmaschinenart Freiarm-Nähmaschine, Computernähmaschine Freiarm-Nähmaschine, Computernähmaschine Freiarm-Nähmaschine, mechanische Nähmaschine Freiarm-Nähmaschine, mechanische Nähmaschine Freiarm-Nähmaschine, Computernähmaschine
Nähprogramme 206 100 7 15 16
Nadeln maximal - - 1 - 1
Fäden maximal - - - - 2
Greifersystem Umlaufgreifer - CB-Greifer CB-Greifer Umlaufgreifer
Nähgeschwindigkeit - Stiche die Minute - Stiche die Minute 700 Stiche die Minute - Stiche die Minute 850 Stiche die Minute
Mitgelieferter Nähfuß Standardnähfuß Reißverschlussfuß, Knopflochfuß Knopfannähfuß, Knopflochfuß, Reißverschlussfuß, Standardnähfuß - Blindstichfuß, Knopfannähfuß, Knopflochfuß, Überwendlingsfuß, Reißverschlussfuß, Standardnähfuß
Geeignet für Stretchstoffe Stretchstoffe - Stretchstoffe Stretchstoffe
Stichart - Nutzstich, Overlockstich, Elastikstich, Zickzackstich, Geradstich Nutzstich, Blindstich, Elastikstich, Zierstich, Zickzackstich, Geradstich, Muschelkantenstich, elastischer Blindstich Blindstich, Nutzstich, Geradstich, Zickzackstich, Overlockstich Überwendlichnaht, Stretchstiche, Knopflochstich, Nutzstich, Overlockstich, Blindstich, Zierstich, Zickzackstich, Geradstich, Hexenstich
Höhe 28 cm 29 cm 32 cm 35 cm 30 cm
Breite 38 cm 38,5 cm 36 cm 44 cm 40 cm
Tiefe 17,5 cm 17 cm 17 cm 23 cm 19 cm
Gewicht 7,5 kg 5,9 kg 6 kg 6 kg 5,8 kg
Mit Nadeleinfädler
Nählicht
Transporteur
Differentialtransport
Automatische Fadenspannung
Abschaltbares Obermesser
Rückwärtsnähen
Besonderheit 11 Knopflochprogramme, mit Display mit Display und Tragegriff Fadenabschneider mit Zwillingsnadel und Wahlrad mit LED-Licht und LCD-Display
Vorteile und Nachteile
  • 206 Stichprogramme und 11 Knopflochvarianten
  • Nähen von Buchstaben und Zahlen möglich
  • 5 Jahre Garantie
  • inkl. Einführungs-DVD
  • mit Abdeckhaube
  • einfädeln ist ein wenig fummelig
  • Buchstaben und Zahlen nähen funktioniert nicht auf jedem Stoff
  • beleuchtetes LCD Display
  • blendfreies Nählicht
  • in zwei Farben erhältlich
  • einfache Sticheinstellung
  • klein und handlich
  • aufgrund der Bauweise nicht ganz so stabil wie andere Maschinen
  • zu dicke Stoffe sollten nicht verwendet werden
  • günstiger Preis
  • ideal für Anfänger und Hobby-Schneider
  • mit Fadenabschneider
  • mit Rückwärtsnähtaste
  • es gobt leider nur wenig Einstellungsmöglichkeiten
  • Unterfaden liegt versteckt in der Spulenkapsel
  • wenig Zubehör dabei
  • keine deutsche Bedienungsanleitung
  • variable Stichlängenverstellung
  • Transportstop durch Transporteurabdeckung
  • 2-stufiger Lüfterhebel für besonders dicke Stoffe
  • Zubehörbox im Anschiebetisch integriert
  • 10 Jahre Garantie nach Registrierung
  • ohne Computersteuerung, ganz klassisch mechanisch
  • Licht durch eine Glühlampe
  • Absenkhebel für den Nähfuß ist aus Plastik
  • ideal für Einsteiger
  • Stich mit dem Funktionsrad auswählbar
  • 16 Stichprogramme und 3 Knopflochvarianten
  • Anleitung ist sehr gut verständlich
  • läuft leise und sauber
  • besitzt leider viele Kunststoffteile
  • bei sehr starken Stoffen hat sie ihre Probleme
Beliebtestes Angebot
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Nähmaschinen Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Nähmaschinen

Nähmaschinen gibt es von Tisch-, oder Koffer- bis hin zu stationären Modellen in allen erdenklichen Größen.

Der Markt bedient sowohl den professionellen als auch den privaten Bereich.

Mechanisch betriebene Nähmaschinen mit Tretantrieb werden nur noch selten verwendet. Fast überall sind elektrische Maschinen in verschiedenen Ausführungen im Einsatz.

Die althergebrachten Varianten werden seit einiger Zeit durch computergesteuerte Vertreter ergänzt.

Die Freiarmnähmaschine ist am häufigsten anzutreffen.

Was ist eine Nähmaschine und wie arbeitet diese?

Die Nähmaschine zählt zu den großen Errungenschaften, mit denen eine Arbeitserleichterung und eine Erhöhung der Produktivität im Bereich der Textilherstellung erreicht wurden. Was bis dahin in mühseliger Handarbeit gefertigt werden musste, konnte nun mit maschineller Hilfe in weniger Zeit erledigt werden.

Wofür wird eine Nähmaschine verwendet?

In der allgemeinen Anwendung werden Nähmaschinen verwendet, um einzelne Stoffteile mit Hilfe einer Naht miteinander zu verbinden. Aber auch in der Schuh- und Lederindustrie sind Nähmaschinen unverzichtbar. Hier werden sie zu ähnlichen Zwecken verwendet, sind aufgrund der derberen Materialien jedoch deutlich robuster. 

In den Anfängen wurden die Nähmaschinen überwiegend zur industriellen Fertigung von Kleidungsstücken verwendet. Im Laufe der Zeit wurde das Einsatzgebiet immer umfassender und heute ist eine Nähmaschine in vielen Bereichen zu finden.

Die Hauptbestandteile einer Nähmaschine

Egal, wie groß oder klein eine Nähmaschine sein mag – deren Hauptbestandteile sind immer gleich und variieren bestenfalls in der Größe. 

Ohne die Reihenfolge beim Einlegen des Garns oder beim Ablauf eines Nähprozesses zu berücksichtigen, sind folgende Komponenten vorhanden:

Bauteil

Beschreibung

Garnrollenstift(e)

  • Hier wird die Garnrolle des Hauptfadens aufgesteckt
  • Dient außerdem dazu, das Garn auf die Spule aufzurollen

Nadel(n)

  • Sind oberhalb des Nähfußes angebracht und werden mit Hilfe einer Schraube befestigt
  • In verschiedenen Stärken – je nach Stoffart
  • Wird beim Nähen durch den Stoff geführt, wobei sich ein Pleul auf und ab bewegt

Nähfuß

  • Dient der Fixierung des Stoffes
  • Wird zum Einlegen des Stoffes geliftet und währende des Nähvorganges in der Regel auf den Stoff abgesenkt (außer bei dicken Stofflagen oder oft zu Beginn und am Ende des Nähvorgangs)
  • Beweglich gelagert, um Unebenheiten im Stoff ausgleichen zu können

Lüfterhebel

  • Befindet sich im hinteren Bereich der Maschine und wird zum Liften und Absenken des Nähfußes benötigt

Stichplatte mit Stofftransporteur

  • Der untere Stofftransporteur ist ein gezahntes Bauteil, welches sich unterhalb des Nähfußes befindet
  • Durch Auf- und Ab- bzw. Vor- und Rückwärtsbewegungen wird der Stoff angepasst an die Nähgeschwindigkeit geführt
  • Die herkömmliche Haushaltsnähmaschine muss zumeist ohne oberen Transporteur auskommen.
  • Im Zusammenspiel mit dem oberen Stofftransporteur wird der Stoff optimal vorwärtsbewegt

Greifer

  • Nimmt den Faden nach der Durchführung durch das Gewebe auf

Spulenfach

  • Hier ist die Spule gelagert, die den Unterfaden liefert
  • Befindet sich unterhalb des „Nähtisches”

Handrad

  • Dient der Korrektur der Nadelstellung und zum händischen Eingreifen in den Nähablauf
  • Wird häufig für ein sachtes Anlaufen des Motors verwendet
  • Nur in Richtung nach vorn drehbar

Motor und Antrieb (Fußpedal)

  • Notwendig, um den Nähprozess in Gang zu bringen und kontinuierlich weiterzuführen
  • Starten des Motors erfolgt zumeist über ein Fußpedal, mit dem sich gleichzeitig die Intensität beim Nähen regulieren lässt

Die Fadenführung, die ein wenig Übung voraussetzt, dient dazu, den Faden in die richtige Position zu bringen bzw. diesen in der benötigten Weise zu straffen oder zu lockern (Fadenspannung). Bestandteile der Fadenführung sind Fadenspannungswählscheibe, Oberfadenführung und der Fadengeber. 

Moderne Nähmaschinen sind in der Lage verschiedene Stiche auszuführen. Diese werden vorab mit einem Einstellrad ausgewählt.

Die Funktionsweise

Mit einer Nähmaschine dient der mechanischen Herstellung einer Naht. Hierbei werden ein Ober- und ein Unterfaden miteinander verknüpft. Der Oberfaden wird von der Garnrolle über die Fadenführung zur Nadel geführt und in diese eingefädelt. Der Unterfaden ist auf einer Spule aufgewickelt, die sich unterhalb des „Nähtisches“ befindet. Während des Nähvorganges hebt und senkt sich ein Pleul, an dem die Nadel befestigt ist und führt diese durch den Stoff hindurch. Unterhalb des Stoffes nimmt ein Greifer den Faden auf und werden beide Fäden miteinander verknüpft. Im Ergebnis entsteht eine Naht und die Einzelteile sind nun miteinander vernäht. Abweichend hiervon kann auch nur ein Faden zur Herstellung einer Naht verwendet werden. Außerdem sind mehrere Oberfäden und Nadeln möglich.

Was so banal klingt, ist eine Abfolge komplizierter Vorgänge. 

Sind verschiedene Sticharten möglich, geschieht dies jeweils in einer abgewandelten Art und Weise mit dem entsprechenden Nähergebnis.

Welche Nähmaschinenarten gibt es?

Aus dem einstigen Urtyp haben sich im Laufe der Zeit mehrere Varianten entwickelt, die sich für bestimmte Einsatzgebiete und Nähprojekte eignen. Die Flachbettnähmaschine stellt die Grundform dar.

Weiterhin haben sich für den Hausgebrauch folgende Typen etabliert: 

Nähmaschinentyp

Eigenschaften und Verwendung

Einsteigermaschine

  • Das Einsteigermodell verzichtet auf ein Zuviel an Features und Extras, damit die Übersichtlichkeit nicht verlorengeht und den/die Anfänger/in nicht überfordert
  • Der günstige Einstieg bezieht sich zudem auf den Preis
  • Stellt sich das neue Hobby nicht als solches heraus, war die Investition nicht allzu hoch
  • Zickzack- und Geradstich sowie Stretch-bzw. Elastikstich und Knopflochautomatik sollten möglich sein

Nutznaht- oder Nutzstich-Nähmaschinen

  • Meint eine herkömmliche Maschine
  • Begriff stammt noch aus Zeiten, in denen manche Nähmaschinen nur geradeaus, andere hingegen abweichend von einer festen Linie nähen konnten
  • Features wie eine Knopflochautomatik fehlen mitunter
  • Auch geeignet für Steparbeiten und Reißverschlüsse

Computergesteuerte Nähmaschine

  • Einteilung innerhalb dieser Kategorie in Nähmaschinen für den privaten und für den industriellen Gebrauch möglich
  • Arbeitet auf computergestützten Programmen, die auch kostenlos im Internet erhältlich sind
  • Vorab programmierbar
  • Ideal für komplizierte Näharbeiten
  • Ist robust und schafft selbst das härteste Arbeitspensum
  • Für individuelle Designs geeignet
  • Die hochwertige Technik erfordert bei Problemen in der Regel einen Spezialisten

Overlock-Nähmaschine

  • Hochwertiges Produkt für den Profibereich
  • Früher ausschließlich im industriellen Einsatz, steht eine Overlock heute auch in vielen Privathaushalten
  • Für Arbeiten am Stoffrand konzipiert
  • In einem Arbeitsgang können Stoffe zusammengenäht, versäubert und präzise abgeschnitten werden
  • Für zuletzt genannten Vorgang sind Messer vorhanden, die abgeschaltet werden können, wenn kein Schnitt erfolgen soll
  • Der Overlockstich gilt als besonders sauber und präzise – die Maschine liefert ein ausgezeichnetes Stichbild
  • Bietet Zeitersparnis
  • Trotz aller „Professionalität” z. B. für Knopflöcher oder das Annähen von Knöpfen ungeeignet
  • Mindestens vier Fäden sind verfügbar
  • Stiche mit mehreren Fäden möglich
  • Jede Overlock-Maschine ist mit zwei Nadeln und zwei Greifern ausgestattet

Filzmaschine

  • Eignet sich besonders für die Verarbeitung von Filz, welcher über eine etwas andere Materialstruktur verfügt als die meisten Stoffe
  • Arbeitet mit mehreren Nadeln, woraus sich tolle Designs ergeben können
  • Präzises Arbeiten möglich
  • Einige Modelle sind alles andere als leise und arbeiten mit einem hohen Geräuschpegel

Quiltmaschinen

  • Für Stepparbeiten (Quilten) geeignet
  • Nähmaschinen in großer Auswahl erhältlich
  • Ermöglichen das Verarbeiten verschiedener Materialien
  • Mit der Anschaffung müssen Sie eine hohe Investition tätigen

Freiarmnähmaschine

  • Die Freiarmnähmaschine ermöglicht leichtes Nähen an Kleidungsteilen wie Hosenbeinen oder Ärmeln
  • Bei einigen Modellen kann der Näharm abgenommen werden, womit der Aktionsradius noch einmal erweitert werden kann. Gleichzeitig befindet sich hier ein zusätzlicher Stauraum für Nähutensilien wie Spulen etc.
  • Als Nachteil erweist sich bei der Freiarm das hohe Gewicht einiger Modelle

Stickmaschinen

  • Ideal geeignet für feine Näh- und Stickarbeiten (Stickmotive der unterschiedlichsten Ansprüche sowie Dekostiche)
  • Modelle sind platzsparend
  • Verschiedene Stickprogramme einstellbar
  • Höhere Anschaffungskosten

Das bisher genannte Sortiment lässt sich durch Modelle für den speziellen Einsatz ergänzen. Hierzu gehören Kindernähmaschinen mit Eigenschaften, die dem Körperbau und den Fertigkeiten eines Kindes entsprechen sowie Reisenähmaschinen, die mit geringen Abmessungen für den mobilen Einsatz konzipiert wurden.

Womit kann eine Nähmaschine punkten?

Im Folgenden verraten wir Ihnen, worauf Sie achten sollten, damit die Entscheidung mit der richtigen Maschinenvariante endet. Als allgemeine Empfehlung sollte selbst ein Einsteigermodell mindestens drei verschiedene Stichprogramme ausführen können. Gerad- und Zickzackstich sind Grundvoraussetzung für die meisten Näharbeiten. Ersterer ermöglicht das Zusammenfügen zweier Stoffteile. Letzterer wird zum Versäubern von Kanten und für Näharbeiten mit elastischen Stoffen benötigt. Ist zudem noch ein Steppstich verfügbar, mit dem der Faden an Saumanfang und -ende befestigt werden kann, sind Sie mit dieser Maschine bestens für alle alltäglichen Nähaufgaben gerüstet. 

Obertransporteur

Die meisten herkömmlichen Modelle müssen ohne einen Obertransporteur auskommen. Der unten agierende Gegenspieler dessen bietet jedoch keinen optimalen Transport, da nur der untere Teil bewegt wird und alles weitere mit den Händen ausgeglichen werden muss. Mit einem Modell, welches zusätzlich mit einem Obertransporteur ausgestattet ist, sind Sie diesbezüglich bestens gewappnet.

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Führt Ihre Maschine den Stoff nur mit einem Transporteur, sollten Sie versuchen, den Stoff durch drehen und schieben zu führen und in der richtigen Position zu halten. Langsames Nähen erleichtert dies.

Der richtige Fuß

Der Nähfuß muss in Bezug auf dessen Form auf die durchzuführende Näharbeit bzw. auf die Sticharten abgestimmt sein. Als allgemeingültige Regel eignet sich ein 

  • Universalfuß für Zickzack- und Geradstiche
  • Reißverschlussfuß, wenn Reißverschlüsse eingenäht werden sollen
  • Knopflochfuß in Verbindung mit einer Knopflochautomatik zum Einarbeiten von Knopflöchern. Der Knopf wird in den Fuß eingelegt und die Maschine näht automatisch das Knopfloch in der richtigen Größe

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Nicht in jedem Fall gehören verschiedene Füße zum Lieferumfang einer Nähmaschine. Möchten Sie spezielle Arbeiten ausführen, sollten Sie darauf achten. 

Rückwärtsnähtaste

Eine solche Taste gehört heute zur Standardausrüstung einer Nähmaschine. Bei deren Betätigung wird der Stoff in die rückwärtige Bewegung versetzt. Die Funktion wird in der Regel genutzt, um das Garn am Ende einer Naht zu fixieren, damit diese nicht wieder aufgeht.

Nähfußdruck

Der perfekte Fuß drückt den Stoff genau mit der richtigen Intensität an. Ist der Druck einstellbar, erhöht das diesbezüglich den Komfort im Gebrauch. 

Automatische Fadenspannung

Ein wichtiger Aspekt für ein perfektes Ergebnis ist die richtige Spannung des Fadens. Auch in Bezug auf diese Funktion bieten die Hersteller eine Automatik an, die die Naht an der richtigen Position erscheinen lässt. 

Geschwindigkeitsregler

In der Regel wird die Geschwindigkeit mit einem Pedal oder einer ähnlichen Vorrichtung dosiert. Allerdings gelingt es nicht jedem/r Schneider/in hierbei das richtige Maß zu finden. Einmal zu stark draufgetreten und schon rattert die Maschine den Stoff unkontrolliert durch. Mit dem Regler lässt sich das wirkungsvoll verhindern. 

Licht

Selbst wenn der Raum hell erleuchtet ist, fällt direkt auf den Bereich um die Nadel herum ein Schatten, den die Hände verursachen. Mit einem Nählicht wird das verhindert, denn es befindet sich direkt über der Nadel und kann bei Bedarf ausgeschaltet werden. 

Nadeleinfädler

Dieses Feature hat längst nicht jede Nähmaschine zu bieten. Allerdings erleichtert es das Einfädeln ungemein und stellt deshalb eine tolle Ergänzung zur übrigen Ausstattung dar.

Fadenabschneider

Scheren haben die schlechte Angewohnheit, dort zu liegen, wo sie stören oder wo sie nicht auffindbar sind. Gut, wenn Sie dann auf dieses Schneiderwerkzeug verzichten können, weil ein Fadenabschneider integriert ist.

Stichprogramme / Nähprogramme

Um verschiedene Nähte herstellen zu können, sind verschiedene Stiche nötig. Die meisten Nähmaschinen verfügen über eine Vielzahl von Programmen, die mit Hilfe eines Einstellrades gewählt werden können.

Die Zahl der vorhandenen Nähprogramme geht innerhalb des gesamten Sortiments weit auseinander. Einige Modelle bieten weniger als zehn Nähprogramme, andere sind mit mehr als 200 Nähprogrammen ausgestattet. Diese Zahlen allein sagen jedoch noch nicht viel aus. Schließlich sollten Sie damit auch umgehen und diese anwenden können. Eine große Anzahl an Nähprogrammen nützt also gar nichts, wenn Ihnen die Möglichkeiten nicht klar sind. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Steigen Sie am besten mit einer geringen Programmanzahl ein bzw. steigern Sie sich im Laufe der Zeit in Bezug auf die Verwendung der Nähprogramme, wenn Sie die Maschine besser kennengelernt haben. Möchten Sie ohnehin nur die herkömmliche Nutznaht setzen und ansonsten kaum andere Stiche verwenden, macht eine umfangreiche Programm- und Stichauswahl keinen Sinn und treibt den Preis der Nähmaschine unnötig in die Höhe. 

Einstellbare Stichlänge und Stichbreite

Die meisten Modelle sind mit der Möglichkeit ausgestattet, die Stichlänge und die Stichbreite individuell einstellen zu können. Damit können Sie nach Bedarf entscheiden und von der allgemeinen Regel abweichen, nach der ein feiner Stoff mit einer geringen Stichlänge und Stichbreite, ein derber Stoff hingegen mit einer größeren Stichlänge verarbeitet wird.

Zwillingsnadelfunktion

Eine besondere Form ist die Zwillingsnadel. Hier sitzen zwei Nadeln an einem Kolben. Es können parallel verlaufende Nähte (bei Geradstichen) gefertigt werden, was häufig beim Säumen der Fall ist. Auch bei Jeans wird zumeist eine derartige Doppelnaht gesetzt. Um Fehler wie das seitliche Übernähen über den Stoffrand zu vermeiden, sind einige Maschinen mit einer Funktion ausgestattet, die bei Einsatz der Zwillingsnadel den Nähvorgang blockieren, wenn bei der gewählten Einstellung die Naht über den Stoffrand hinauslaufen würde. 

Abdeckung

Wer heute eine Nähmaschine für den normalen Hausgebrauch kauft, entscheidet sich im Allgemeinen für eine Freiarmnähmaschine in der Tischversion. Die großen Standgeräte mit Schrankumbau sind kaum noch vertreten oder bei passionierten Hobbyschneidern zu finden. Um die Technik während des Nichtgebrauchs vor Staub zu schützen, sollte eine Abdeckung vorhanden sein.

Tipps für den Gebrauch einer Nähmaschine

Damit das Arbeiten mit den Nähgeräten so angenehm wie möglich abläuft, finden Sie im Anschluss noch einige Tipps. 

Die richtige Einstellung der Oberfadenspannung

Am Nahtbild zeigt sich, ob Sie die Maschine – genauer gesagt die Oberfadenspannung – optimal eingestellt haben. Bei optimaler Einstellung befindet sich die Fadenverschlingung – also die Naht – in der Mitte der Stoffschicht. Abweichungen hiervon deuten auf eine falsche Oberfadenspannung hin. 

Diese ist 

  • zu hoch, wenn Sie auf der Stoffoberseite kleine Knötchen sehen können. Diese sind ein Indiz dafür, dass die Verschlingung des Fadens nicht in der Stoffmitte, sondern oberhalb des Stoffes erfolgt.
  • zu schwach, wenn sich diese Verknotungen auf der Unterseite des Stoffes zeigen.

Obwohl die Fadenspannung unter anderem von der Stärke des Garns abhängt, gilt eine Einstellung am Wählrad zwischen 4 und 5 als Standardeinstellung mit allgemeiner Gültigkeit. Regulieren Sie in Richtung 3, wenn der erste Fall vorliegt. Bei zu schwacher Spannung drehen Sie den Wähler auf 6.

Versuchen Sie niemals die Unterfadenspannung selbst zu justieren. Um Schäden zu vermeiden, sollte die ausschließlich von einem Fachmann vorgenommen werden. Wenn Sie sowohl die Ober- und Unterfadenspannung einstellen, werden Sie ohnehin bald den Überblick verlieren, welchen Faden Sie noch nachregulieren müssen, um in der Summe die richtige Spannung zu erhalten. 

Ein Sortiment an Nadeln

Die wenigsten „Schneider“ verarbeiten nur eine Stoffvariante. Für die meisten besteht die Herausforderung darin, unterschiedliche Stoffarten und -stärken in Kleidungsstücke und andere Textilien zu verwandeln. Beim Nähen müssen Sie deshalb nicht nur das Garn auf den Stoff abstimmen, sondern auch die jeweilige Nadel. Ein dickes Garn würde nicht nur nicht durch ein kleines Nadelöhr passen, sondern auf einem feinen Stoff auch ein zu grobes Nahtbild hinterlassen. 

Die Faustregel hierbei heißt: je dünner und feiner der Stoff, umso feiner auch Garn und Nadel und umgekehrt.

Scheuen Sie in Bezug auf das Nähen keine Herausforderung, sollten Nadeln in jeder Stärke vorhanden sein. Die Hersteller machen es Ihnen bei der Wahl der richtigen Nadel recht einfach und vergeben Bezeichnungen, die sich an den Stoffarten orientieren. 

Demnach können Sie wählen zwischen:

  • Jeans-,
  • Jersey-,
  • Stretch-,
  • Leder- und
  • Universalnadeln 

Mit diesem Sortiment sollte der gesamte Bereich an vernähbaren Stoffen abgedeckt sein.

Die Bedienungsanleitung zur Hand

Vor allem bei den ersten „Kontakten“ mit dem neuen Produkt ist es sinnvoll, die Betriebsanleitung in der Nähe zu haben, um im Zweifelsfall nachschlagen zu können. Ist kein automatischer Nadeleinfädler vorhanden, stellt das Einfädeln des Garns insbesondere den Neueinsteiger vor eine Herausforderung, an der sie ohne Nachschlagewerk scheitern würden. 

Machen Sie Stichproben

Sind Sie sich nicht sicher, welches Stichbild die fertige Naht ergibt, sollten Sie eine kurze Stichprobe ausführen bevor Sie eine komplette Naht setzen, die Sie dann vielleicht wieder auftrennen müssen. Entspricht das Ergebnis Ihren Vorstellungen, können Sie loslegen. 

Preise und bekannte Hersteller

Die Anschaffungskosten werden in erster Linie von der Nähmaschinenart definiert. Korrekturen nach oben oder unten kommen dann beispielsweise durch die Anzahl der möglichen Programme, durch automatische Funktionen und einstellbare Features zustande. Letztendlich spielt auch das Label eine Rolle. Singer und Pfaff sind Hersteller, die die gesamte Materie maßgeblich mit geprägt haben. Der gesamte Nähmaschinensektor wird derzeit von Preisen zwischen 24 und 7200 Euro bedient (Stand: Mai 2018). 

Preise und Hersteller für Modelle mit Freiarm 
Start ist bei rund 60 Euro. Erst bei rund 4300 Euro ist die Preisobergrenze erreicht, wobei dieses Segment von Computermaschinen bedient wird. Zu den in dieser Kategorie aktiven Herstellern gehören Pfaff, Blaupunkt, Carina, Tristar, Singer, AEG, Brother, Juki oder Husqvarna. 

Preise und Hersteller für Mininähmaschinen
Ohne in dieser Kategorie die Produkte zu berücksichtigen, die in der Handtasche Platz finden und für den kleinen „Notfall“ geeignet sind, startet die Sparte bei 24 Euro, wobei hier keine technischen Wunderwerke zu erwarten sind. Letztendlich wird auch diese Gruppe preislich erst bei 1400 Euro ausgereizt. Hersteller sind hier z. B. Juki, AEG oder Sichler. 

Preise und Hersteller für Quiltmodelle
Start ist bei rund 55 Euro für ein Modell von Toyota. Die Obergrenze liegt bei 2700 Euro für einen Allrounder, der mehr kann als quilten. Mit Namen wie Bernina, Juki oder Bernette wird diese Sparte bedient. 

Preise und Hersteller für computergestützte Näh- und Stickmaschinen
Einstieg ist hier bei 580 Euro. Die Preisspirale klettert jedoch hinauf bis knapp 7200 Euro für eine Profimaschine. Bernina, Janome, Singer, Carina oder Elna sind Vertreter dieser Sparte. 

Preise und Hersteller für Overlockmaschinen
Auch diese Maschinen gibt es bereits ab rund 70 Euro. Bei 2850 Euro ist hier die Preisspitze erreicht. Namen wie Brother, Toyota, Elna, Janome, Pfaff, Singer, Gritzner oder Merrylock tauchen in dieser Kategorie auf. 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick 

  • Entscheiden Sie sich als Einsteiger zunächst für ein Modell mit weniger Programmvielfalt, was Ihnen mehr Übersichtlichkeit, aber dennoch die grundlegenden Stichprogramme und Nutzstiche wie Geradstich- und Zickzackstich bietet.
  • Stimmen Sie das Modell auf Ihre Nähgewohnheiten ab und greifen Sie z. B. nach einem Produkt mit Jeansfunktion, wenn Sie viel mit Jeansstoffen arbeiten möchten.
  • Features wie die Regulierung der Nähgeschwindigkeit, Nählicht, Knopflochautomatik oder ein automatischer Einfädler erleichtern nicht nur im Einstieg, sondern auch für den geübten Anwender das Handling.
  • Mit der klassischen Freiarmnähmaschine haben Sie mehr Aktionsspielraum.
  • Auch preiswerte Maschinen bieten in der Regel bereits gute Nähergebnisse, weshalb Sie hierfür nicht unbedingt im oberen Preissegment auf die Suche gehen müssen.
  • Die Computernähmaschine ist vorab programmierbar – Stickmaschinen eignen sich für umfangreiche Stickmotive.
  • Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Garantiezeit. Die Hersteller geben eine unterschiedliche Garantiezeit auf ihre Nähmaschinen. Da sich während dieser Zeit einstellende Defekte unkompliziert regulieren lassen, ist eine lange Garantie von Vorteil.
  • Einige Eigenschaften wie die Einstellung der Stichlänge und Stichbreite oder das Rückwärtsnähen gehören beinahe zum Standard und sind fast immer verfügbar.
  • Nähprogramme erleichtern das Arbeiten an der Maschine. Wählen Sie dennoch die möglichen Optionen mit Bedacht.
  • Denken Sie auch an Zubehör wie den Reißverschlussfuß oder weitere Spulen.

So testen und vegleichen wir Nähmaschinen

Damit wir Ihnen die besten Nähmaschinen empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau oder erstellen einen Vergleich. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen.

Unsere Nähmaschinen-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Nähmaschinen gleichen Typs führen wir identische Tests durch und küren schließlich den:

  • Nähmaschinen-Vergleichssieger

  • Nähmaschinen-Testsieger

  • Nähmaschinen-Preis-Leistungs-Sieger

  • Nähmaschinen-Kundensieger

  • Nähmaschinen-Geheimtipp der Redaktion

    Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

     

    Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk)

  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter

  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung

  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile

  • Maße, Gewicht und Qualität der Materialien sowie etwaige Produktionsmängel

  • Montage / Anschluss

  • Funktionen und Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Nähmaschinen-Tests oder dem Nähmaschinen-Vergleich liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten oder rezensierten Nähmaschinen vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Nähmaschinen-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen Nähmaschinen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

 

Zusammengefasst

Die Suche nach der richtigen Nähmaschine beginnt damit, festzustellen, ob Sie als absoluter Anfänger neu in die Materie einsteigen oder schon einige Erfahrungen an Nähmaschinen sammeln konnten. Diese Frage dürfte schnell beantwortet sein. Schwieriger wird es, wenn Sie ins Detail gehen, was Sie bei der Vielzahl der Möglichkeiten bei diesem Produkt unbedingt tun sollten. Viele Maschinen sind geeignet, Knopflöcher zu nähen und andere spezielle Aufgaben auszuführen und bieten eine breite Stichauswahl. Das trifft jedoch nicht auf alle Varianten zu und hier gilt es, die für Sie passende Version zu finden. Die meisten Modelle bewältigen alle im Alltag anfallenden Herausforderungen mit Bravour. Um Kinderkleidung zu flicken, braucht es keine Computernähmaschine und Overlock muss es auch nicht sein. 

Als am häufigsten vertretene Variante werden auch Sie wahrscheinlich für eine Freiarmnähmaschine entscheiden und eine Computernähmaschine nur dann wählen, wenn Sie mit der Materie vertraut sind und sich intensiv den Näharbeiten an der Maschine widmen. Da die meisten Vertreter gute Nähergebnisse liefern, sollten Sie diesbezüglich auch bei einer herkömmlichen Freiarmnähmaschine auf der sicheren Seite sein, ohne dafür ein riesiges Budget veranschlagen zu müssen. Haben Sie spezielle Vorstellungen, kommen Sie an einem Allrounder mit vielen Programmen und damit am oberen Preissegment nicht vorbei. 

Weiterführende Links und Quellen:

https://www.vergleich.org/naehmaschine/ 

https://www.naehwelt-flach.de/naehratgeber/naehen-mit-der-naehmaschine/ 

https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4hmaschine 

https://www.xn--nhmaschine-q5a.org/typen/

 
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