Schokoladen-Adventskalender Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Schokoladen Adventskalender Test

Schokoladen-Adventskalender im Test – was Sie über Schokoladen-Adventskalender wissen sollten

In diesem Ratgeber finden Sie alles, was Sie zum Thema Schokoladen-Adventskalender wissen sollten, unter welchen Produkten Sie wählen können und worauf hinsichtlich der Qualität eines Schokoladen-Adventskalenders besonders zu achten ist.

Ein guter Schokoladen-Adventskalender zeichnet sich durch Folgendes aus:

  • Qualität der Schokoladenfüllung
  • Stabile Verpackung mit weihnachtlichen Motiven 

Der Adventskalender

Zahlreiche Adventsbräuche dienen dazu, die Wartezeit bis zum Weihnachtsabend zu verkürzen und die Vorfreude zu steigern, wie beispielsweise das Zünden der vier Kerzen des Adventskranzes. 

Ein Adventskalender zählt die Tage bis Weihnachten – entweder dem Kalenderjahr oder dem Kirchenjahr entsprechend. Der Unterschied dieser beiden Varianten besteht darin, dass das Kirchenjahr den gesamten Advent zwischen dem ersten Adventsonntag (kann bereits auf einen Novembertag fallen) und Weihnachten oder Heilige Drei Könige zählt. 

Ein kalendarischer Adventskalender hingegen beginnt am 1. Dezember und endet am Heiligen Abend, dem 24. Dezember. Ab dem 19. Jahrhundert gewann dieser ursprünglich christliche Brauch an zunehmend weltweiter Popularität.

Zuletzt aktualisiert am: 07.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Schokoladen-Adventskalender auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
DeinBonbon Adventskalender "Style" 2017
 
Niederegger Adventskalender "Café Niederegger"
 
RITTER SPORT Pop-up Adventskalender
 
Ikea Adventskalender 2017
 
M&M Friends Schokoladen-Adventskalender
Modell DeinBonbon Adventskalender "Style" 2017 Niederegger Adventskalender "Café Niederegger" RITTER SPORT Pop-up Adventskalender Ikea Adventskalender 2017 M&M Friends Schokoladen-Adventskalender
Weihnachtsfeeling
Design
Vielfalt
Geschmack
Allergeninformationen k. A. Mandeln, Milch, Nüsse Glutenhaltiges Getreide, Eier, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte Haselnüsse, Magermilchpulver, Mandeln, Kann Spuren von Ei, Sesam, Schwefeldioxid und anderen Schalenfrüchten enthalten Milch, Lactose, Glutenhaltiges Getreide, Gerste, Sojabohnen, Eier, Erdnüsse, Weizen, Haselnüsse, Mandeln, Schalenfrüchte, Hafer
Maße 37cm x 32 cm x 5 cm k. A. k. A. 38,4 x 28,2 x 3,6 cm k. A.
Inhaltsbeispiele 12x Frische Pralinen (teilweise mit ein wenig Alkohol), 2x Schokolade, 8x Fruchtsaft-Fruchtgummis, 2x Bonbons Zartbitter- und Vollmilch-Pralinen, Blätterkrokant und Marzipan Mischung aus Vollmilchschokolade, gefüllter Vollmilchschokolade und gefüllter Halbbitterschokolade Schokoladenspezialitäten aus der Chocoladenfabrik HACHEZ Mix aus M&M'S, Bounty, Mars, Milky Way, Snickers und Twix
Zusatzstoffe k. A. Emulgator: SOJA-LECITHINE, Gummi arabicum, Verdickungsmittel (Johannisbrotkernmehl, E 466), Vanillepulver, Säureregulator: Kaliumphosphat, Farbstoff (E 120, 132, 160a) k. A. Emulgator: Lecithine (aus Soja) Emulgator, Feuchthaltemittel, Überzugsmittel, Stabilisator, Farbstoffe, Backtriebmittel, E322 Lecithine, E471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, E422 Glycerin, E903 Carnauba wax, E414 Gummi a
Salz k. A. 0,04 g 0,17 g 0,17 g 0.43 g
Zertifizierung k. A. k. A. k. A. k. A. Grüner Punkt - ARA (Verpackungskennzeichen)
Energie (kJ) / Energie (kcal) k. A. 2080 kJ / 497.12 kcal 2351 kJ / 561.889 kcal 2317 kj / 557kcal 1863 kJ / 445.257 kcal
Fett (davon: Gesättigte Fettsäuren) k. A. 31,7 g (8,5 g) 36 g (20 g) 38 g (23 g) 15.7 g (7.7 g)
Kohlenhydrate (davon: Zucker) k. A. 41,2 g (39 g) 50 g (49 g) 46 g (45 g) 70.9 g (61.9 g)
Ballaststoffe k. A. k. A. k. A. k. A. 2.7 g
Eiweiß k. A. 8,9 g 6,9 g 6,4 g 3.9 g
Zum Aufstellen
Zum an die Wand hängen
Bio
Fair-Trade
Vegetarisch
Vegan
Enthält Alkohol
Besonderheit Zusammen mit der Plant-for-the-Planet Foundation wird für jeden verkaufen Kalender ein Baum gepflanzt Türchen bis ins nächste Jahr 3D-Effekte 2 Aktionskarten und die kostenlose IKEA-Adventskalender-App Nur original mit dem “m“ auf jeder Linse
Vorteile und Nachteile
  • Enthält nicht nur frische Pralinen und Schokolade, sondern auch Fruchtgummis und Bonbons
  • Lässt sich mit einem persönlichen Foto bestücken
  • Verpackt in 24 einzelnen Geschenkboxen
  • 32 Türchen (bis 2018)
  • Leckerer Mix aus Pralinen, Blätterkrokant und Marzipan
  • Sehr weihnachtliches Design
  • Nicht für Kinder geeignet, da Alkohol enthalten ist
  • Pop-up-Design macht diesen Kalender zu einem Hingucker
  • Am 6. und am 24. Dezember gibt es zwei besondere Geschenke
  • Sehr knallig durch die pinke Farbe
  • Neben Pralinen gibt es zwei Ikea-Gutscheinkarten in dem Kalender (mindestens 5 Euro)
  • Schokoladenspezialitäten aus der Chocoladenfabrik HACHEZ sind einzeln verpackt
  • Auch für Kinder geeignet
  • Erst in den Ikeahäusern kann man erfahren, wie viel Guthaben man wirklich bekommen hat
  • Toller Mix aus verschiedenen, beliebten Süßigkeiten
  • Gewohnte Qualität der Süßigkeiten
  • Witziges Design
  • Manchmal könnten sich die Inhalte wiederholen
  • Überraschungen sind in der Größe der Celebration Reihe
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Schokoladen-Adventskalender Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Schokoladen-Adventskalender

Adventskalender für zu Hause sind seit etwa 1950 weit verbreitet

Schon 1958 kam der erste Schokoladen-Adventskalender auf den Markt

Kalender mit Schokoladenüberraschungen sind nach wie vor am beliebtesten

Es gibt unzählige Varianten von Schoko-Kalendern in allen Preiskategorien

Neu am Markt sind Kalender mit Bio- und Fair-Trade-Produkten

Welche Arten von Adventskalendern gibt es?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die 24 Dezembertage bis zum Heiligen Abend zu zählen. Neben dem bloßen Abreißen der Kalenderblättchen ist es z. B. in Skandinavien beliebt, 24 Jutesäckchen mit kleinen Überraschungen an einer Leine hängen zu haben. Große bunte Kerzen mit 24 Markierungen mit einem Abschnitt für jeden Tag sind ebenfalls beliebt. Darüber hinaus gibt es unzählige Ideen für Adventskalender zum Selberbasteln mit zu öffnenden Türchen, Kästchen, u. s. w..

Im deutschsprachigen Raum und in Übersee setzte sich ab etwa 1950 der Heim-Adventskalender aus Pappe mit einem künstlerischen Wintermotivaufdruck und 24 kleinen Klapptürchen durch. Bei frühen Modellen verbargen sich hinter den Türchen Bildchen christlicher Motive. Das letzte war üblicherweise eine Krippenszene. Jedoch kam in Deutschland schon 1958 der erste mit Schokolade gefüllte Adventskalender auf den Markt. 

Die meisten im Handel erhältlichen Adventskalender sind für Kinder gedacht und können allerlei kleine Überraschungen, wie klassischer Weise Schokolade oder Spielzeug, hinter den Türchen verbergen. Seit einigen Jahren gibt es auch Adventskalender für Erwachsene, wobei der Inhalt von Kosmetikprodukten und erotischen Motiven bis hin zu alkoholischen Getränken reichen kann. 

Schokoladen-Adventskalender im Vergleich

Mit Abstand am beliebtesten sind nach wie vor Schokoladen-Adventskalender – dabei spielt das Alter der Beschenkten keine Rolle. Erwachsene genießen genauso gerne wie Kinder eine kleine Leckerei, welche die Wartezeit auf den Heiligen Abend buchstäblich versüßt. Die Produktvielfalt an Schokoladen-Adventskalendern ist schier unüberschaubar, es sollte also für jede Vorliebe und für jede Brieftasche etwas dabei sein. 

Viele Modelle am heutigen Markt ähneln nach wie vor den ersten Schokoladen-Kalendern: eine flache Kartonschachtel mit nummerierten Türchen zum Aufklappen, hinter welchen sich eine Süßigkeit verbirgt. Unterschiede gibt es hinsichtlich der Schokoladenqualität, der Füllmenge und bei den Motiven, die auf der Kalenderschachtel aufscheinen. Raffiniertere und aufwendigere Verpackungen beinhalten meist auch eine exklusivere Schokoladensorte. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass Qualität und Menge des Inhalts einen höheren Preis rechtfertigen und nicht nur die Verpackung alleine. 

Schokoladensorten und -formen

Milchschokolade und Zartbitter sind wohl die bekanntesten Sorten, jedoch gibt es auch hier eine schier unübersichtliche Anzahl an Schokoladenzutaten, wie etwa Schalenfrüchte, Champagner oder Chili. Die Formen reichen von Tafel, Mini-Täfelchen, Blättchen, kompakten Riegeln und Pralinen bis hin zu aus Schokolade geformten Figuren. Gesundheitsbewusste können bei den diversen Produkten auf den Kakaoanteil achten.

Bio und Fair Trade

Ein neuer Trend am Markt sind Bio- und Fair-Trade-Produkte, welche nicht nur eine gewisse Exklusivität sondern auch eine hohe Qualität garantieren. Der Erwerb dieser Schokoladen unterstützt überdies eine Reihe von Kleinbetrieben.

Trinkschokolade

Bei Trinkschokolade handelt es sich nicht nur einfach um Kakaopulver, sondern meist um eine Mischung aus zerkleinerter Schokolade, Zucker und Verdickungsmitteln (Maismehl, Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl), gelegentlich wird auch Vollmilchpulver dazugemischt. 

Verpackung und Design

Obwohl die Verpackung meist eine Kartonschachtel mit 24 Türchen ist, sind der Gestaltung dieser Schachtel kaum Grenzen gesetzt. Es finden sich alle möglichen Formen und Druckmotive, vor allem bei den Markenherstellern.

Was sagt der Kakao-Anteil der Schokolade aus?

In den letzten Jahren kamen immer mehr Schokoladen mit einem hohen Kakao-Anteil auf den Markt, die besonders von gesundheitsbewussten Konsumenten geschätzt werden. Ungesüßtes Kakaopulver wirkt anregend, stimmungsaufhellend, blutdrucksenkend und regt die herzschützenden Antioxidantien im Blut an. Je höher also der Kakao-Anteil, desto größer der Effekt, den Blutdruck und das Risiko für Schlaganfälle zu senken. Die positiven Wirkungen von Kakao werden allerdings aufgehoben, wenn zugleich Milch konsumiert wird. 

Wird die Bezeichnung „Bitterschokolade“ verwendet, kann man einen Kakao-Anteil von mindestens 35 bis sogar 60 % erwarten. Es gibt auch Schokoladen mit 100 % Kakao-Anteil, was bedeutet, dass sie nur aus Kakaomasse und eventuell auch Kakaobutter bestehen. Diese Schokoladen sind auch völlig laktosefrei. 

Allerdings sind gängige Milchschokoladen jedoch keineswegs „ungesund“. Sie enthalten beispielsweise viel weniger Cholesterin und schädliche Fettsäuren als andere Nahrungsmittel tierischer Herkunft. 

Individuelle Schokoladen-Adventskalender

Mit einem Schokoladen-Adventskalender als Geschenk kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Wer allerdings sicher gehen will, dass ein Schokoladen-Adventskalender genau den Wünschen der Beschenkten entspricht, kann auch selbst einen Kalender basteln. Benötigt werden schließlich nur 24 Schokoladenportionen oder einzeln verpacktes Konfekt. Es lassen sich auch andere kleinen Geschenke, wie Spielzeug, Schmuck oder andere Süßigkeiten, für Erwachsene auch Gewürze, Tee oder Kaffeeproben unter die Auswahlpalette mischen. Die Gestaltung des eigentlichen Kalenders bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Im Handel werden allerdings auch fertige Adventskalender-Verpackungen zum Selbstbefüllen aus allerlei Materialien und unterschiedlichen Preisklassen angeboten.

Welches nützliche Zubehör gibt es?

Gerade für Kinder gibt es viele Adventskalender-Varianten, wo Schokolade mit anderen Überraschungen, wie etwa Spielzeug oder (Hör-)Büchern, kombiniert wird. Spezialkalender für Erwachsene können allerlei Zubehör von Büchern bis zu Kaffeeproben beinhalten.

Preise und bekannte Hersteller

Bei Schokoladen-Adventskalendern gibt es einige Preisunterschiede, die jedoch von Qualität und Ausstattung abhängig sind. Wir haben eine kurze Preis- und Herstellerübersicht (Stand: Oktober 2017) für Sie zusammengestellt:

Die günstigsten Schokoladen-Adventskalender (im bedruckten flachen Karton mit Türchen) kosten nicht viel. Zwischen 5 und 10 Euro gibt es eine große Auswahl an Kalendern mit unterschiedlichen Aufdrucken von klassischen Weihnachtsmotiven, Figuren aus Film und TV oder Büchern (Star Wars, Minions, Sheepworld, Feuerwehrmann Sam) und teilweise von Markenherstellern, wie z. B. von Celebrations, Windel, Lindt & Sprüngli, Haribo, Kinder und M&Ms.     

Für Erwachsene gibt es beispielsweise die erotischen Adventskalender von Wawi und Zolkov. 

Wenn man bis zu 15 Euro ausgibt, finden sich neben Markennamen auch Adventskalender in originellen Kartonverpackungen (Weihnachtsbaum, Haus, Türmchen), z. B. von Ritter Sport, Milka, Lindt, Trumpf, After Eight, Die Besten und Nestlé.

Von 15 bis 25 Euro hat man eine große Auswahl an Qualitätsmarken und Spezialkalendern, sei es für Pärchen, Krimifreunde oder Leute mit schwarzem Humor.  Fußballfans können sich über Schokoladenkalender von beispielsweise FC Schalke 04 und FC Bayern München freuen. Wer Spezialschokoladen (beispielsweise Cassis-Marc de Champagne, Chili-Kirsch) oder Alkoholpralinen sucht, wird hier ebenfalls fündig. All dies gibt es von Niederegger, Peters, Lindt & Sprüngli, Ferrero, Pechkeks, Edle Tropfen, Reber, Unterthurner, Simpli, ePralinchen und Hofbauer. 

Auch Bio- und Fair-Trade-Produkte sowie eine Auswahl an Edelbitter-Schokolade finden sich bereits in dieser Preisklasse, z. B. von Zotter, Govinda und Heilemann. 

Gibt man zwischen 30 und 40 Euro aus, findet sich neben Trinkschokolade-Kalender ein Sortiment an Spezialschokoladen sowie handgefertigten Pralinen in edlen Verpackungen, z. B. von The Coffee and Tea Company, Lindt, Chocolissimo, Goethe Schokoladentaler Manufaktur, Lauensteiner Pralinen, Hachez, Peters und Feodora.

Legt man auf Luxus, exklusive Schokoladen in edler und aufwendiger Verpackung oder eine Mischung an hochwertigen Naschereien Wert, muss man schon 50 bis 70 Euro investieren, z. B. bei  Produkten von Lindt, Summerbird, dein bonbon und Zotter. 

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Qualität der Schokolade: Ein Markenname garantiert Genuss
  • Wer bewusst einkaufen und Kleinbetriebe fördern will, sollte zu Bio- und Fair-Trade- Produkten oder handgefertigten Pralinen greifen
  • Gestaltung der Verpackung: Es soll schon weihnachtlich und originell sein
  • Individuelle Vorlieben der Beschenkten
  • Bei Kalendern für Kinder darauf achten, dass die Füllung kindgerecht ist (keine Alkoholpralinen)

Schokoladen-Adventskalender-Test – so küren wir den Schokoladen-Adventskalender-Testsieger

Um den besten Schokoladen-Adventskalender benennen zu können, testen wir alle Schokoladen-Adventskalender, die uns vorliegen ganz genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor, wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Dabei werden die meisten unserer Tests mit Fotos dokumentiert, der Test zudem auf Video aufgezeichnet und Ihnen auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vorgestellt. Der Schokoladen-Adventskalender-Test an sich läuft so ab:

  • Wir begutachten den Kundenservice des Herstellers und benennen die Zeit, die es dauert, bis der Schokoladen-Adventskalender über den Postweg zum Test bei uns eingeht. Dabei werden auch Preis und Garantieleistung des Herstellers berücksichtigt
  • Auch die Versandverpackung spielt eine Rolle. Ist diese neutral gehalten und eignet sich das Paket als Überraschungsgeschenk im Direktversand?
  • Wir betrachten den eigentlichen Produktkarton und die dort vorhandenen Abbildungen und Hinweise genau
  • Der Schokoladen-Adventskalender wird ausgepackt und wir betrachten alles, was zum Lieferumfang gehört
  • Wir prüfen die Lieferung auf eventuelle Verarbeitungsmängel oder Transportschäden
  • Nun werden in unserem Schokoladen-Adventskalender-Praxistest das weihnachtliche Design und die Güte der Sortenauswahl überprüft. Handelt es sich um Produkte namhafter Hersteller?
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit zum getesteten Schokoladen-Adventskalender Diesen Test führen wir mit allen vorliegenden Kalendern durch 

Unsere Schokoladen-Adventskalender-Test- und -Vergleichssieger

Dadurch, dass wir mehrere Schokoladen-Adventskalender ähnlicher Machart testen, bekommen Sie einen hervorragenden Überblick. Wir küren die Schokoladen-Adventskalender-Testsieger in den Bereichen:

  • Schokoladen-Adventskalender-Vergleichssieger
  • Schokoladen-Adventskalender-Testsieger
  • Schokoladen-Adventskalender-Preis-Leistungs-Sieger
  • Schokoladen-Adventskalender-Kundensieger
  • Schokoladen-Adventskalender-Geheimtipp der Redaktion 

Gewappnet mit all diesen Informationen aus den Schokoladen-Adventskalender-Tests und den Ratschlägen aus diesem Ratgeber wird Ihnen die Entscheidung für den für Sie oder die zu beschenkende Person passenden Schokoladen-Adventskalender sicher leicht fallen. Unser Preisvergleich sucht Ihnen gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Modell, für das Sie sich entschieden haben, direkt online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link – wenn Sie nun diesem Link folgen und einen der von uns empfohlenen Schokoladen-Adventskalender kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird dadurch nicht beeinflusst. 

Zusammengefasst

Qualität hat ihren Preis: Man sollte nicht am falschen Ende sparen und lieber auf hochqualitative Produkte von einem namhaften Hersteller setzen. Für welchen Schokoladen-Adventskalender Sie sich entscheiden, hängt nicht zuletzt vom individuellen Geschmack ab. Ein Schokoladen-Adventskalender aus qualitativer Produktion wird sicherlich viel Freude im Advent bereiten. 

Um Ihnen die Entscheidung für einen guten Schokoladen-Adventskalender noch weiter zu erleichtern, haben wir neben den Informationen in diesem Ratgeber auch einen Schokoladen-Adventskalender-Test durchgeführt und die Besten gekürt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Testsieger 2017 in den umfassenden Testberichten an und suchen Sie sich den für Ihren Geschmack passenden Kalender aus. 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adventskalender

https://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade

http://www.brauchwiki.de/Adventskalender

 

 
(4 Bewertungen. Durchschnitt: 5,0 von 5)

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