Mini Backofen Test und Kaufberatung

Mini Backofen

Mini-Backofen-Ratgeber auf experten-beraten.de

Kompakt und meistens enorm leistungsstark sind die kleinen Ableger der Backöfen.

Ein Mini-Backofen kann, je nach Ausstattung eigentlich alles, was ein großes Einbaugerät kann, braucht dazu allerdings keinen Starkstrom.

Alles, was benötigt wird, ist genug Stellplatz und eine Steckdose und schon können Leckereien aufgewärmt, gebacken oder mit einigen Geräten auch dampfgegart oder gegrillt werden.

Manche Geräte decken mit ihrer integrierten Kochplatte Dampfgarer und Mikrowelle sogar den kompletten Bedarf.

Große Kochkreationen werden so auf kleinstem Raum verwirklicht, ohne dabei wirklich Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Mini Backöfen auf einen Blick

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Mini Backofen Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über einen Mini-Backofen:

Auch in kleinen Küchen findet ein Mini-Backofen Platz

Ein Tischbackofen benötigt keinen Starkstrom

Die Leistung reicht von 1000 bis 2000 Watt

Das Volumen kann von 15 bis 30 Liter betragen

Viele Modelle besitzen eine Grillfunktion

Wofür braucht man einen Tischbackofen?

Die Gründe, um sich einen Mini-Backofen anzuschaffen, sind vielfältig. Für kleine Studenten-, Singlewohnungen oder Büroküchen, in der kein Platz für ein Einbau- bzw. Standgerät vorhanden ist, sind diese Minis eine tolle Alternative. Auf Tisch oder Arbeitsplatte platziert, kann so ein Miniofen die tollsten Mahlzeiten zaubern – immer von den Kochkünsten des Benutzers abhängig, natürlich.

Da sie auch wesentlich günstiger sind, als teure Standöfen, ist auch dies ein klares Argument für Mini-Backöfen. Ein weiterer Vorteil ist der Energiebedarf, denn anders als der Einbauherd, wird der Mini-Backofen nur mit normalen und nicht mit Starkstrom betrieben. Das spart Energie und Geld.

Durch diese Eigenart eignet sich der Mini-Ofen auch für Orte, an denen kein Starkstrom vorhanden ist, wie beispielsweise die Ferienhütte oder der Wohnwagen/Camper. Auch für Großfamilien ist ein Mini-Ofen eine tolle Ergänzung zum Standherd. Die kleinen Geräte wiegen in der Regel nicht mehr als maximal 20 kg, was für alle, die schon einmal einen Einbauofen geschleppt haben, ein weiterer Pluspunkt ist.

Da bei etwas teureren Geräten eigentlich alle Funktionen gegeben sind, die auch bei Ihren „großen Brüdern“ zu finden sind, gibt es nicht viel, was gegen eine Anschaffung spricht.

 

Funktionsweise

Ein Minibackofen funktioniert wie ein großer Backofen. Der wärmeisolierte Innenraum wird mit Elektrizität beheizt. Hierbei gibt es mehrere Funktionsmöglichkeiten. Bei der Ober- und Unterhitze werden Decke und Boden des Mini-Ofens durch Heizspiralen erhitzt. Dementsprechend bei Oberhitze nur die Decke und bei Unterhitze nur der Boden. Bei der Grillfunktion strahlt eine, an der Decke montierte, Heizspirale besonders intensiv auf den Garraum, um krosse Krusten zu erzeugen.

Bei der Umluftfunktion wird mit einem Ventilator im Ofen die erhitzte Luft verteilt, um ein gleichmäßiges Backen zu erreichen. Einige Minibacköfen verfügen auch über eine Selbstreinigung, die man bei Backöfen „Pyrolyse“ nennt. Dabei wird das Innere auf bis zu 600 Grad erhitzt und jeglicher Schmutz karbonisiert. Aufgrund der begrenzten Hitzeentwicklung in Minibacköfen bis maximal 250 Grad wird diese Funktion nur bei den neueren großen Backöfen angeboten.

 

Energiebedarf

Mini-Backöfen gibt es in Leistungsstufen von 1000 bis 2000 Watt. Die Geräte mit 2000 Watt können genauso hohe Temperaturen erreichen, wie normale Backöfen, brauchen aber eben sehr viel weniger Energie. Das liegt an dem kleineren Innenraum und der somit kürzeren Aufheizzeit.

Eine Stunde Backen kostet mit einem regulären Backofen, der mit etwa 3000 Watt arbeitet, etwa 1,50 Euro. Mit einem Mini-Backofen mit 2000 Watt kostet die gleiche Zeit etwa 90 Cent.

 

Varianten der Mini-Backöfen

Welcher Minibackofen für Sie der richtige ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Wenn Sie ihn nur ab und an z. B. im Urlaub oder als Zusatzgerät benötigen, reicht ein einfacher Minibackofen ohne Extras aus. Wenn Sie gerne im Büro für sich und Ihre Kollegen Pizza backen möchten und möglichst gleich zwei gleichzeitig, um wertvolle Pausenzeit zu sparen, sollten Sie darauf achten, dass das Fassungsvermögen ausreicht und der Backofen über Umluft verfügt. Im Nachfolgendem erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Varianten der Minibacköfen.

Ohne Extras

Bei den einfachsten Geräten handelt es sich in der Regel um Minibacköfen, die weder über Umluft-, Grill- oder Dampfgarfunktionen verfügen und nur mit Ober- und Unterhitze funktionieren. Wer nur ein paar Brötchen aufbacken möchte, kann hier getrost zugreifen.

Mit einer Pizza werden Sie allerdings Probleme bekommen, da das Fassungsvermögen meistens mit etwa 15 Litern nicht ausreichend ist. Um mehr als einen Hawaiitoast oder ein Brötchen zu backen, sollten es auch bei den einfachsten Varianten schon mindestens 19 Liter Fassungsvermögen im Backraum sein, wobei 21 Liter für Steinofenpizzen gebraucht werden.

Mit Umluft

Ein Mini-Backofen mit Umluftfunktion bietet schon mehr Möglichkeiten als die einfache Variante, bei der es nur Ober- und Unterhitze gibt. Hierbei können beispielsweise zwei Bleche gleichzeitig und gleichmäßig backen, da die Luft mittels eines Ventilators gleichmäßig gewirbelt wird und überall hin gelangt.  

Mit Mikrowellenfunktion

Bei einem Mini-Backofen mit Mikrowellenfunktion handelt es sich um ein Kombigerät, der neben Ober- und Unterhitze und meistens auch der Umluftfunktion über Mikrowellentechnik verfügt. Solche Geräte sind daher extrem platzsparend, da man keine extra Mikrowelle braucht.

Mit Kochplatten

Es gibt Minibacköfen, die mit einer oder mehreren Kochplatten auf der Abdeckung versehen sind, und solche, bei denen die Kochplatte fest verbaut ist. So ersetzen die Minis den kompletten Herd. In den meisten Fällen lassen sich die Kochplatten und der Ofen autark voneinander bedienen.

Alle anderen Geräte können mit separat erhältlichen Kochplatten ergänzt werden. Hier entfällt die Platzersparnis, da auch Minibacköfen ohne Kochplatten nichts auf die Abdeckung gestellt werden darf, da sich diese extrem erhitzt.

Mit Grillfunktion

Modelle mit einer Grillfunktion erlauben einem sogar, ein Hähnchen oder Braten zu grillen. Dabei wird bei einem Miniofen, der mit dieser Technik ausgestattet ist, in der Regel auch ein Spieß mit Haltern mitgeliefert, um das Grillgut einzuspannen und rotieren zu lassen.

 

Was kann ein Mini-Backofen?

Generell wird die Leistung durch die mögliche Maximalwattzahl, das Fassungsvermögen und die Funktionen bestimmt. Wie auch bei regulären Standbacköfen gibt es große Unterschiede. Ab einem Fassungsvermögen von 25 Litern und einer Leistung von mindestens 1200 Watt können Sie eigentlich alles mit einem Tischbackofen zaubern, was Sie auch mit den Einbauöfen können. Das kann bei Geräten mit Grillfunktionen ein Braten sein, eine Pizza, ein leckerer Auflauf oder ein raffinierter Nachtisch.

 

Der richtige Stand

Es ist zwar richtig, dass die Mini-Backöfen für kleine Küchen konzipiert wurden, aber vertun Sie sich nicht mit den Maßen, denn je nach Größe und Leistung nimmt das Gerät viel Platz auf Ihrer Arbeitsfläche oder auf Ihrem Tisch ein. Zum einen hat das Gerät meistens Standmaße von mindestens 40 x 25 cm bei den kleinsten Mini-Öfen, aber die größeren, die sich auch für Pizzen eignen kommen gut und gerne auf 60 x 45cm und mehr.

Zum anderen kommen die Lüftungsschlitze die mindestens 5, besser aber 10 cm von der nächsten Wand entfernt stehen müssen und die Abdeckung, die sich extrem aufheizt und auch nicht zu nah am nächsten Schrankboden oder Regal stehen sollte, hinzu. Um ganz sicher zu sein, rechnen Sie rundherum 5 bis 10 cm zu den Standmaßen hinzu und prüfen Sie im Vorfeld, ob Sie ausreichend Platz für den Miniofen besitzen.

Eine Steckdose sollte auch in der Nähe sein, da die Kabel meistens nicht mehr als einen Meter lang sind. Hier könnten Sie sich aber zur Not auch mit einem Verlängerungskabel helfen.

 

Mögliche Ausstattung

Nicht immer ist der teuerste Tischbackofen auch der Beste (lesen Sie hierzu unsere Mini-Backofen-Tests mit den Testsiegern), aber es stimmt schon, dass die günstigsten Geräte meistens Einschränkungen in Funktionen und Umfang bedeuten. Sie werden beispielsweise unter 100 Euro keinen Minibackofen finden, der Ihnen eine Grillfunktion, Fassungsvermögen über 25 Liter und vielleicht noch Kochfelder oder eine integrierte Mikrowelle bietet. Die folgenden Ausstattungen sind derzeit auf dem Markt erhältlich.

Blech und Grillrost:

Über diese Extras verfügt jeder Mini-Backofen in der für das Gerät passenden Breite und Tiefe. Die meisten Hersteller liefern auch Griffe, um die heißen Bleche nach dem Backen zu entnehmen, mit.

Krümelblech:

Geräte mit etwas besserer Ausstattung verfügen oftmals über ein Krümelblech, dass am Ofenboden eingesteckt wird. Es behindert die Unterhitze nicht und fängt jeden Fettspritzer und jeden Krümel auf, der sich sonst womöglich in den Boden einbrennen würde. Da die meisten Krümelbleche leicht entnommen und in der Spülmaschine gereinigt werden können, ist dies ein tolles Extra.

Timer-Funktion:

Moderne Mini-Backöfen verfügen über Timer. Die meisten reichen von 0 bis 60 Minuten. Leider kann man die meisten Geräte nur mit Timer bedienen und sie nicht einfach laufen lassen. Sie schalten sich nach der maximalen Dauer selbstständig aus und müssen manuell bei längerer Backzeit wieder in angestellt werden. Man muss also spätestens nach 60 Minuten wieder in Reichweite sein, um eine weitere Backzeit einzustellen. Das Ende der Backzeit und das automatische Ausschalten werden mit einem Signalton angezeigt.

Glastür:

Es gibt nur noch wenige Geräte, die keine Voll- oder zumindest Teilglastür besitzen. Der Vorteil liegt auf der Hand, da man in den Garraum des Mini-Ofens sehen kann und so einstürzende Torten und andere Missgeschicke durch Zugluft und Temperaturschwankungen vermieden werden. Außerdem spart das Vermeiden des Öffnens der Tür auch Energie.

Kochplatten:

Bei Geräten mit integrierten Kochplatten bekommt man einen echten Herdersatz.

Drehspieß mit Haken:

Verfügt ein Mini-Backofen über eine Grillfunktion, sind meistens auch eine Halterung für einen Grillspieß, ein Grillspieß und entsprechende Stecker für das Grillgut mit in der Lieferung enthalten.

Mikrowelle:

Teurere Geräte bieten auch eine integrierte Mikrowellenfunktion und ersetzen so ein weiteres Küchengerät.

Pizzastein:

Es gibt auch Mini-Backöfen, die mit einem Pizzastein ausgestattet sind, um die eigene Steinofenpizza backen zu können.

 

Die richtige Reinigung des Miniofens

Um am neuen Minibackofen lange Freude zu haben, sollte dieser nach jeder Benutzung gründlich gereinigt werden. Während Backblech, Rostgitter und Krümelblech meistens in die Spülmaschine dürfen, verlangt der Innenraum des Mini-Backofens mehr Mühe.

Denken Sie daran, vor der Reinigung den Mini-Backofen vom Strom zu nehmen. Verwenden Sie nur weiche Schwämme und Tücher, um den Innenraum nicht zu zerkratzen. In Rillen setzen sich gerne Fett und Schmutz ab, die dann nicht mehr so einfach zu entfernen sind. Als Reiniger reicht in der Regel warmes Wasser mit Spülmittel. Gleiches gilt für die Außenseite.

 

Preise und bekannte Hersteller

Einfache Mini-Backöfen mit 1000 Watt liegen derzeit (Stand Dezember 2016) bei etwa 25 bis 40 Euro (z. B. Grafner, Klarstein, Severin, Rommelsbacher oder Clatronic). Mini-Backöfen mit 1500 Watt gibt es ab  50 Euro (z. B. TZS First Austria, Rommelsbacher, Severin oder Adler) und Hochleistungs-Mini-Öfen mit 2000 Watt und mehr sind ab 80 Euro zu haben (z. B. TZS First Austria, Steba, Clatronic oder Adler)

 

Darauf sollten Sie beim Tischofenkauf unbedingt achten

Ziehen Sie bei der Suche nach dem idealen Mini-Backofen für Ihre Küche die folgenden Kriterien mit ein, um einen Fehlkauf zu vermeiden:

  • Reicht Ihnen ein Backofen oder brauchen Sie eher ein Kombigerät mit Kochplatten?
  • Überlegen Sie vorher, welche Funktionen Sie nutzen werden. Braucht der Mini-Ofen einen Grillspieß, Dampfgaren oder Umluft? Je weniger Funktionen das Gerät hat, desto günstiger wird es meistens
  • Sie brauchen mehr Standplatz als die Grundmaße des Mini-Backofens, da Lüftungsschlitze nicht an der Wand stehen dürfen und es nach oben heiß ausstrahlt

 

Zusammengefasst

Es gibt für jeden Anspruch den richtigen Mini-Backofen. Wer nur hin und wieder etwas aufwärmen oder Brötchen backen möchte, kann unter 50 Euro gute Geräte finden, die kaum Platz beanspruchen. Je höher der Anspruch ist, desto größer wird auch der Mini-Backofen ausfallen und, auch wenn es schon günstige Geräte mit vielen Funktionen und ausreichendem Fassungsvermögen gibt, muss man hier etwas mehr bezahlen.

Wem es um Platzersparnis geht, der wird mit einem Mini-Backofen mit Grill, Umluft, Dampfgarfunktion, Kochplatten und Mikrowellenfunktion glücklich, da hier einige Geräte gleichzeitig eingespart werden können.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Mini-Backöfen in diesem Ratgeber, auch einen Mini-Backofen-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Mini-Backofen-Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich den für Ihre Bedürfnisse Besten aus.

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