Heizstrahler Test und Kaufberatung

Heizstrahler

Heizstrahler im Test – Was ist wichtig, wenn der Heizstrahler wärmen soll?

Ist es drinnen und draußen warm, stellt sich die Frage nach einer zusätzlichen  Heizquelle nur selten. Dennoch kommen irgendwann Zeiten, in denen Sie sich vielleicht nach einem Wärmespender sehnen. Dabei geht es nicht immer darum, einen vollwertigen Ersatz zur häuslichen Zentralheizung zu finden, sondern vielmehr um die Frage, wie Sie in kürzeren Zeiträumen und nur in bestimmten Bereichen zusätzliche Wärme erhalten.

Die Lösung könnte ein Heizstrahler sein, welcher neben dem Heizgebläse in der Übergangszeit für Wärme auf Zeit sorgen kann. Die Funktionsweisen beider Arten unterscheiden sich jedoch. Worin dieser Unterschied besteht und warum ein Heizstrahler oft der ideale Wärmespender ist, zeigen die folgenden Ausführungen. Viele Fabrikate und Produkte wie

Reer, Solamagic, Hartig + Helling, Heatscope, Einhell, Firefly, Euromac, Burny, Duramaxx, EWT, Rommelsbacher, Tristar, Landmann oder der „Cosystand“

machen den Markt unübersichtlich und eine Entscheidung nicht leicht. Deshalb sagen wir Ihnen, worauf es ankommt. Lesen Sie weiter.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Heizstrahlern auf einen Blick

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Heizstrahler Kaufberatung

Was ist ein Heizstrahler?

Ein Heizstrahler dient dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend als Zusatzheizung im Innen- oder im Außenbereich. Die Wärme-Strahler liefern in einem bestimmten Bereich Wärme, sodass Sie bezogen auf Terrassenheizstrahler die Abende bis in die Übergangszeit hinein im „Frostfrei“ an der frischen Luft verbringen können. In kleinerer Ausführung kommen sie zudem in Wohnräumen zum Einsatz. Der Markt bietet bezüglich der Funktionsweise in der groben Einteilung Gasheizstrahler, und die Ausführung als Elektroheizung, wobei Letztere unter anderem in Halogenheizer oder Infrarotstrahler unterteilt werden kann. Erstere sind für den Außenbereich konzipiert.

Die Elektrischen – z.B. in der Infrarot-Version – bleiben zumeist der Anwendung im Wohnbereich (beispielsweise über der Wickelkommode) vorbehalten. Bezüglich der Bauform können die Geräte zudem unter anderem in Stand- oder Wandgeräte eingeteilt werden. Dem technischen Prinzip nach, wird dem Strahler Energie in Form von Strom oder Gas zugeführt, wodurch die im Inneren befindlichen Heizstäbe heiß werden. Durch vorhandene Reflektoren wird die Hitze in die Umgebung gestrahlt.

(Quelle: Wikipedia)

 

Strahler versus Heizgebläse – Wann ist der Heizstrahler die bessere Wahl?

Es gibt Wärmestrahler und -Gebläse. Doch worin liegt der Unterschied? Der Eine pustet die warme Luft in die Umgebung, der Andere verteilt diese durch Strahlung. Wer die ständige Luftbewegung eines Gebläses nicht mag, ist mit dem Strahler besser bedient, obgleich die Stärke des Luftstroms zumeist durch wählbare Schaltstufen reguliert werden kann. Gleichwohl empfinden die meisten Wärmesuchenden die Wärme der Heizstrahler als angenehmer.

Der Strahler liefert umgehend wohlige Temperaturen, während das Gebläse einige Zeit benötigt und im Bad oder über dem Wickeltisch gerade im unteren Temperatur-Bereich und auf nasser Haut häufig als kühlend denn wärmend empfunden wird. Der Vorteil eines Gebläses besteht in der Erwärmung des gesamten Raumes, jedoch mit allem, was sich in der zirkulierenden Luft befindet.

Der Strahler erwärmt nur die direkte Umgebung, aber dafür umso intensiver und angenehmer. Da ein Heizstrahler im Bad oder über der Wickelkommode umgehend Wärme liefert, liegen die Stromkosten oft unter denen des Konkurrenten.

Strahler versus Heizgebläse

 

Welcher Heizstrahler-Arten gibt es?

Der Heizstrahler-Markt würde sich deutlich von allen anderen Segmenten unterscheiden, wenn nur eine Variante verfügbar wäre. Sie als „wärmesuchender“ Verbraucher können zwischen unterschiedlichen Produkt-Typen wählen.

Unterscheidung nach der Energiequelle

Grundsätzlich kann eine Unterscheidung nach Strom oder Gas als Energielieferant vorgenommen werden. Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile, womit sich die Verwendung auf bestimmte Einsatzgebiete reduziert.

Gasheizstrahler

Diese Strahler sind aufgrund der Geruchsbildung und aller weiteren Nebenerscheinungen, wie Kohlendioxidemission beim Verbrennen von Gas, für den Außenbereich vorgesehen. Als Terrassenheizer leisten sie hervorragende Dienste bis weit in die kühlen Nächte hinein. Für den Innenbereich eignen sie sich aufgrund der genannten Eigenschaften jedoch nicht.

Wegen der hohen Emissionen wird vielerorts der Gebrauch in gastronomischen Einrichtungen auf ein Minimum reduziert. Dies gilt nicht für den Privatbereich. Auf Ihrer Terrasse können Sie den Wärmestrahler uneingeschränkt nutzen. Entscheiden Sie sich für diese Variante, ist ein regelmäßiger Blick auf den Füllstand der Gasflasche angeraten, um bei drohender Leere rechtzeitig für Nachschub sorgen zu können.

Diese Heizvariante überzeugt mit deutlich höherer Heizleistung und ebensolchen Anschaffungskosten. Der mobile Einsatz wird durch die schwere Gasflasche häufig zumindest eingeschränkt.

Vertreter dieser Kategorie kommen aus dem Hause Landmann, von Enders mit dem „Cosystand“ oder von Burny mit dem „Bullet Inox“.

Strahler als Strom-Variante

Hierbei wird Strom als Energielieferant genutzt. Der Vorteil ist: solange Strom fließt, haben Sie warme Füße. Grundvoraussetzung ist der Betrieb in Kabelreichweite zur nächsten nutzbaren Steckdose. Haben Sie in Ihrem Garten überall Stromzugänge installiert, sind diese handlichen Geräte an Mobilität kaum zu übertreffen. Bezüglich der Heizleistung, aber auch des Kaufpreises, bleiben diese Modelle häufig hinter dem gasbetriebenen Terrassenheizstrahler

In dieser Sparte sind Hersteller wie Tristar, Firefly, Reer, Euromac, EWT, Rommelsbacher vertreten.

Unterscheidung nach der Wärmeerzeugung

Einerseits bietet der Markt Modelle, bei denen ein Blech erwärmt wird, welches die Wärme anschließend mit hohem Verlust in die Umgebung abstrahlt. Andererseits kommen Infrarot-Strahlen zum Einsatz.

Infrarotheizstrahler

Die Strahlen gelangen auf die sich im Umfeld befindlichen Personen und erwärmen diese erst beim Auftreffen der Infrarot-Strahlen. Der große Unterschied zur Gas-Methode ist das Fehlen jeglicher Emissionen. Die Entscheidung für diese Variante zieht in der Regel recht hohe Stromkosten für den Gebrauch nach sich.



Die Gruppe der Infrarotheizstrahler kann durch folgende Untergruppen ergänzt werden:

  • Quarzstrahler
  • Carbonstrahler
  • Keramikstrahler
  • Halogenheizer

Von diesen Vertretern haben wir uns die Halogenheizer herausgepickt. Diese überzeugen z.B. in der Gegenüberstellung mit den Quarz-Modellen durch eine Kostenersparnis bezüglich der laufenden Stromkosten. Die Anschaffungskosten der Halogenheizer sind jedoch weiter oben angesiedelt. Ansonsten bieten diese Produkte alle Vor- und Nachteile der Infrarotstrahler.

Halogenheizer kommen beispielsweise aus dem Hause Einhell. In diesem Sektor lassen sich zudem unter anderem diverse Wickeltisch-Strahler von Reer, Geräte von Solamagic oder der „BS 55“ von Hartig + Helling, welcher über drei Heizstäbe und dem praktischen Zugschalter verfügt, unterbringen.

 

Standfuß oder Wandgerät?

Die Entscheidungsfindung müssen Sie neben der Funktionsweise auch auf diese Fragestellung ausdehnen. Ein Standgerät können Sie transportieren, sofern Maße und Gewicht den mobilen Einsatz zulassen. Heizstrahler für die Wandmontage lassen keine weiteren Verwendungsmöglichkeiten zu. Einmal angebracht, wärmen sie an dieser Stelle. Sie müssen vorab überlegen, wo der Wickeltisch stehen und der dazugehörige Heizer wärmen soll.

Für die aufstellbaren Geräte empfiehlt sich der Einsatz nur, wenn Sie sicher sein können, dass Kinder oder Haustiere die Modelle während des Gebrauchs nicht umwerfen. Die Stellbaren kommen sowohl aus den Reihen der Gasheizstrahler als auch aus der Infrarot-Abteilung.

Bei der Wandmontage sollten Sie den Neigungswinkel berücksichtigen, damit die Wärme auch dorthin gelangt, wo sie benötigt wird und nicht auf Sie statt auf den Wickeltisch strahlt. Wiederum ist eine zu intensive, direkte Wärmestrahlung zu vermeiden.

Produkte, welche diese Kategorie vertreten, sind der Wickeltisch-Strahler „FeelWell 2 in1“ von Reer zur Wandmontage oder der „Shiny Hot Roddy“ von Duramaxx als Heizstrahler mit Standfuß. Unter anderem gilt der Heatscope als ideales Infrarot-Wandgerät für die Terrasse.

 

Nützliche Features, die den Heizstrahler-Gebrauch komfortabel machen

Jeder Hersteller ist bestrebt, seine Produkte mit sinnvollen Zusatzfunktionen so attraktiv wie möglich zu machen, um eine breite Käuferschicht anzusprechen. Im Bereich Heizstrahler, die unter anderem als Wickeltisch-Heizung fungieren, sind das folgende Features:

Schaltstufen, Heizstufen

Jeder Wärmelieferant wird komfortabler im Gebrauch, wenn die Abgabe reguliert werden kann. Beim Heizstrahler-Kauf sollten Sie auf diese Möglichkeit achten. Damit können Sie je nach Umgebungstemperatur und Bedarf unterschiedliche Heizstufen wählen. Ist der Platz am Wickeltisch einmal aufgeheizt, kann die Zufuhr ein wenig gedrosselt werden, um für das Kind eine möglichst angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Diese Funktion finden Sie beispielsweise bei Modellen des Herstellers Reer oder beim „“Strato IR 106 S“ von EWT, der als Wickeltisch-Heizstrahler angepriesen wird. In der Standvariante ist unter anderem der Firefly mit mehreren Stufen nutzbar.

Zeitschaltuhr

Eine Zeitschaltuhr macht vor allen Dingen den Gebrauch elektrischer Geräte wie Heizstrahler komfortabler. Sie stellen die Eckdaten ein und das Gerät agiert weitestgehend selbständig. Damit geben Sie dem Produkt Vorlaufzeit, um den Raum aufzuheizen. Dieses Feature bieten diverse Wickeltisch-Heizstrahler, z.B. von Reer.

Abschaltautomatik

Die Abschaltautomatik ist wiederum für den Wickeltisch-Gebrauch interessant. Bei Erreichen einer bestimmten Temperatur schaltet das Produkt selbständig an und aus. Auch in der Kategorie „Geräte mit Abschaltautomatik“ macht der Hersteller Reer einmal mehr von sich reden.

Überhitzungsschutz

Der Überhitzungsschutz ist nicht weniger wichtig als alle bisher genannten Eigenschaften. Ganz im Gegenteil. Er agiert selbständig und schaltet bei drohender Geräte-Überhitzung ab. Damit trägt der Überhitzungsschutz zum sicheren Gebrauch von Heizstrahler-Produkten bei.

Neigungswinkel

Auf den Neigungswinkel sind wir bereits bei den Wandmodellen eingegangen. Aber auch die Standgeräte sollten neigungsfähig sein, um punktgenau zu strahlen. Geräte wie der genannte Heatscope, bei denen Sie keine Einstellungen vornehmen können, müssen bereits bei der Montage im richtigen Winkel angebracht werden.

Zugschalter

Da Heizstrahler eine große Hitze entwickeln können, müssen sie in einer für Kinder unerreichbaren Höhe angebracht werden. Oft geht das mit der Tatsache einher, dass selbst die Erwachsenen Mühe haben, den Schalter zu erfassen. Deshalb ist das Einschalten mit einem Zug-Schalter eine interessante Lösung, die wiederum z.B. bei Reer zum Einsatz kommt.

Der „SM-S1-2000-T“ von Solamagic hat zwar keinen komfortablen Schalter, kann dafür aber über eine externe Regulierung gedimmt werden.

 

Einsatzmöglichkeiten für Heizstrahler

Aus den genannten Eigenschaften ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Heizstrahler. Die Vertreter der Gasheizstrahler-Liga sind für den Außeneinsatz geradezu prädestiniert. Diesem Verwendungszweck entsprechend, stehen Sie als Terrassenheizer auf vielen Privatgrundstücken. Im gewerblichen Bereich mussten diese Heizstrahler anderen Varianten den Vortritt lassen.

Auf Balkon und Terrasse sind nicht nur Stand-, sondern auch Wandgeräte im Einsatz. Diesbezüglich kann unter anderem der Name Solamagic genannt werden. Die Transportablen wärmen zudem die Köpfe und Füße in Werkstätten oder auf Baustellen.

Für den Innenbereich drängen sich diese Modelle als Wickeltisch-Heizungen förmlich auf. Wickeltisch-Strahler kommen nicht selten aus den Häusern Reer, Rommelsbacher oder EWT. Bei allen Varianten sollten Sie den Neigungswinkel berücksichtigen.

 

Heizstrahler ideal für Ihr Baby

 

Was sollten Sie beim Heizstrahler-Gebrauch beachten?

Aufgrund unseres Berichtes haben Sie die Wahl zwischen Gasheizstrahler und Elektroheizung – eventuell als Halogenheizer – sicher schon hinter sich gebracht. Vielleicht konnten Sie auch schon eine Wahl zwischen Stand- oder Wandmodell treffen und unter Umständen haben Sie sich sogar schon auf ein bestimmtes Fabrikat – z.B. Firefly – und auf mögliche Zusatzfunktionen wie eine Abschaltautomatik festgelegt. Bleibt nur noch, auf einige wichtige Gebrauchs-Kriterien hinzuweisen.

Achten Sie

  • bei Standgeräten auf eine sicheren Stand, damit die Geräte nicht umfallen können.
  • auf eine sachgemäße Handhabung. Anderenfalls besteht Verbrennungs- oder sogar Brandgefahr. Verwenden Sie einen Heizstrahler nie, um in dessen direkter Umgebung z.B. Wäsche zu trocknen. Leben Kinder im Haushalt, sollte der Heizstrahler für diese unerreichbar sein.
  • bei Gasbetriebenen auf den Gasfüllstand.
  • vor allem am Wickeltisch auf einen sorgsamen Gebrauch. Lassen Sie den Heizstrahler nicht mit voller Power auf das Kind strahlen und vermeiden Sie ebenso, dass Sie die ganze Wärme abbekommen und Ihr Kind während der Wickel-Prozedur frösteln muss.

Alle Vertreter haben sich in der Praxis tausendfach bewährt. Es kommt auf Ihren Anspruch an, welchem Geräte-Typ Sie den Vorzug geben möchten.

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