Atemregler Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Atemregler

Der Atemregler Test mit den wichtigsten Details über Lungenautomaten

Die Unterwasserwelt liefert interessante Eindrücke. Was sich oberhalb des Wasserspiegels abspielt, sehen wir jeden Tag. Doch beim Eintauchen in das kühle Nass zeigen sich insbesondere an exotischen Orten atemberaubende Bilder. Kein Wunder, dass Tauchen zu einer Leidenschaft werden kann. Die beschränkt sich nicht nur auf den Urlaubsaufenthalt in südlichen Gefilden. Viele Personen üben dieses Hobby zuhause aus. Für einige ist es sogar der Beruf, mit dem sie ihren Lebensunterhalt verdienen oder Leben retten.

Ob Sie nun als Profi die Unterwasser-Welt erkunden oder sich aus einer Leidenschaft heraus für die Tiere und Pflanzen unterhalb der Wasseroberfläche interessieren – die richtige Ausrüstung ist überlebenswichtig. Funktioniert auch nur eine Komponente innerhalb der gesamten Tauchausrüstung nicht perfekt, kann das fatale Folgen haben. Eine wichtige Rolle spielt der Atemregler, denn ohne die richtige Luftzufuhr ist kein Tauchgang möglich oder muss vorzeitig abgebrochen werden. In unserem Praxistest haben wir uns die Ausrüstung schlechthin genauer angeschaut.

Dabei haben wir das Hauptaugenmerk explizit auf Lungenautomaten gelegt. Diese kommen unter anderem aus den Reihen von Scubapro, Mares, Beuchat, Apeks, Tusa, Cressi-Sub, SubGear, Seac Sub oder Sherwood Scuba und jeder dieser Hersteller versucht mit ausgefeilter Technik die Klientel für sich zu gewinnen. Ob, wie und mit welchen Modellen ihnen das gelingt, sagt Ihnen der folgende Bericht.

Zuletzt aktualisiert am: 06.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Atemreglern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Oceanic Delta 4.2 FDX10 Maxflex
 
Aqualung TITAN LX Supreme Set
 
Cressi Octopusse AC2
 
Mares Komfort Sparset Rover 2S
 
Scubapro MK25 Evo/G260
Modell Oceanic Delta 4.2 FDX10 Maxflex Aqualung TITAN LX Supreme Set Cressi Octopusse AC2 Mares Komfort Sparset Rover 2S Scubapro MK25 Evo/G260
Komfort
Wartung
Verarbeitung
Lieferumfang Atemregler 1. & 2. Stufe, Oktopus Atemregler 1. + 2. Stufe, Dry-Kit, Oktopus Atemregler, Inflatorschlauch, Oktopus Atemregler, Oktopus, Inflatorschlauch, Finimeter, Tasche Atemregler
Abgänge/Anschlüsse k. A. 2x Hochdruck, 4x Mitteldruck 1x Hochdruck, 4x Mitteldruck 1x Hochdruck, 4x Mitteldruck k. A.
Druck 230 bar, 300 bar 300 bar 200 bar, 300 bar 200 bar, 300 bar k. A.
Gewicht k. A. 1,5 kg (inkl. Verpackung) k. A. k. A. ca. 3 Kg
Kaltwassergeeignet
k. A.
Warmwassergeeignet
k. A.
Besonderheit Hohe Leistung für Notfall-Situationen Übertrifft die strengen CE-Standards für Kaltwasser-Ausführungen Extrem leicht zur schonung der Unterkiefermuskeln DFC System, Bypass an der 2. Stufe Komfortables High-Flow-Mundstück
Vorteile und Nachteile
  • Ideal für lange und tiefe Tauchgänge
  • Kalt- und Warmwassergeeignet
  • Könnte etwas besser sichtbar sein
  • Vergleichsweise niedriger Preis
  • Besitzt einen zweiten Hochdruckabgang
  • Pneumatisch balancierte zweite Stufe.
  • Kein Finimeter dabei
  • Ergonomisches Design
  • Sehr guter Tragekomfort
  • Gelbe Schläuche sind unter Wasser gut zu erkennen
  • Minimalen Mitteldruck-Abfall
  • Eignet für 300 und 200 bar
  • Robuste Verarbeitung
  • Einstellbarer Einatemwiderstand und VIVA-Funktion
  • Robuste Bauweise
  • Extrem kratz- und korrosionsbeständig
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Atemregler Kaufberatung

Atemregler - Das Wichtigste auf einen Blick

Der Atemregler ist ein wichtiger Teil der Taucherausrüstung. Er kommt innerhalb dieser bei Unterwasser-Tauchgängen zum Einsatz, wo ein Schnorchel nicht mehr ausreicht. Ursprünglich mit nur einer Stufe zur Druckminderung versehen, arbeiten zeitgemäße Varianten mit zwei Stufen.

Für den Gebrauch auf einem Tauchgang ist eine reibungslose Funktionsweise des Reglers unverzichtbar. Um das eigene Leben nicht zu gefährden, sollte jeder Taucher die Funktionstüchtigkeit der kompletten Tauchausrüstung vor jedem Gebrauch testen. Im Zweifelsfall muss ein Austausch vorgenommen oder das geplante Vorhaben abgesagt werden.

Neben unverzichtbaren Bestandteilen wie einer Vorrichtung zur Doppelbeatmung und ein Finimeter zur Anzeige des Flaschendrucks, können am Atemregler weitere Instrumente optional angebracht werden. Hierzu gehören unter anderem der Blasen-Abweiser oder eine Luftdusche.

 

Was ist ein Atemregler?

Der Atemregler – auch Lungenautomat genannt – ist Teil einer Taucherausrüstung. Diese umfasst außerdem Maske, Schnorchel Taucher-Flossen, Anzug und Tauchcomputer. Möchten Sie mit einer Tauchflasche die Wasserwelt erkunden, ist der Regler unverzichtbarer Bestandteil des gesamten Equipments. Nur wer für kurze Tauchgänge selbst genügend Luft hat oder mit dem Schnorchel einen Blick knapp unter die Wasseroberfläche riskieren möchte, kann auf Atemregler und Flasche verzichten.

Zum Tauchequipment gehört auch eine Druckflasche. Der Atemregler ermöglicht das Einatmen des darin befindlichen und unter Druck stehenden Atemgases. Dazu gelangt das Gas aus dem Druckbehälter zum Regler, wo es auf den in der Umgebung herrschenden Druck reduziert wird. Die Druckregulierung erfolgte in der ursprünglichen Ausführung nur über eine Stufe. Die zeitgemäße Variante ist für mehr Atemkomfort mit zwei Stufen versehen.

Die erste Stufe ist direkt mit der Flasche verbunden und stellt den Druckminderer dar. Mit dessen Hilfe wird der in der Flasche herrschende Druck von zumeist 200 bis 300 bar auf einen Mitteldruck reduziert. In Abhängigkeit von Hersteller und Modell liegt der Druck dann nur noch bei 4 bis 12 bar über dem Umgebungsdruck. Innerhalb dieser Stufe sind bei Modellen neueren Datums weitere Komponenten angeschlossen.

Eine davon ist die zweite Stufe, in der der Mitteldruck endgültig auf den Umgebungsdruck herabgesetzt wird. Die anderen Elemente sind der Oktopus, mindestens ein Inflatorschlauch und der Finimeter in der Funktion eines Manometers. Optional kann die zweite Stufe über einen Blasenabweiser und eine Luftdusche verfügen.

Atemregler kommen vorzugsweise im Wasser in Drucklufttauchgeräten zum Einsatz. Aber auch außerhalb des Wassers werden sie in der Medizintechnik oder von Rettungsorganisationen verwendet. Ob beim Tauchen oder bei anderweitiger Verwendung – In jedem Fall ist eine reibungslose Funktionsweise des Reglers sowie der gesamten Taucherausrüstung unverzichtbar. Beschädigungen an Membranen können zum Eintreten von Wasser oder giftigen Gasen aus der Umgebung führen und für den Nutzer lebensgefährlich sein.

 

Die wichtigsten Bestandteile von Atemreglern

Wie oben erwähnt, besteht der Regler nicht mehr nur aus einer Stufe, um den Flaschendruck auf das „Lungenmaß“ zu minimieren. Weitere reguläre oder optionale Komponenten sind daran angeschlossen.

Bauteil

Beschreibung

Mitteldruckkopf

 

Ein Drehkopf bringt gegenüber der „starren“ Variante einen erhöhten Komfort in der Benutzung eines Atemreglers mit sich. Beim „MK25 EVO/ G260 ist der drehbare Kopf beispielsweise mit fünf Abgängen versehen. Damit lässt sich der Schlauch in jede erdenkliche Richtung führen, was im Praxistest äußerst hilfreich ist. Dem Gerät kann außerdem ein hoher Atemkomfort bescheinigt werden. Auch der „VX10 Iceberg“ aus dem Hause Beuchat ist mit einem drehbaren Mitteldruck-Sitz ausgestattet.

 

Der Oktopus

 

Diese Komponente stellt eine weitere Sicherheitsmaßnahme innerhalb der Tauchausrüstung dar. Es handelt sich um eine zusätzliche zweite, separate Stufe, auf die der Benutzer selbst oder beispielsweise dessen Tauchpartner im Notfall zurückgreifen kann. Fällt ein Atemregler aus, bietet der Zweite die Möglichkeit, so schnell wie möglich und mit ausreichend Luft nach oben zu steigen und den Tauchgang zu beenden.

 

Beim Tauchen in Kaltwasser (unter 10 Grad Celsius) ist eine solche Einrichtung unverzichtbar. Hier besteht erhöhte Vereisungsgefahr des Reglers, woraus sich ernsthafte Schwierigkeiten entwickeln können. Der Vereisungs-Effekt kann mit der Verwendung eines speziell für Kaltwasser geeigneten Reglers weitestgehend, jedoch nie gänzlich vermieden werden. Ein Restrisiko besteht immer. Die Eignung als Kaltwasserregler wird meist durch ein entsprechendes Symbol wie eine Schneeflocke kenntlich gemacht.

 

Mit einer Lagerung und der Montage des Reglers in warmen Räumen lässt sich der Effekt mindern. Zudem sollte nur so viel Luft ausströmen, wie benötigt wird. Bestehen die zweiten Stufen weitestgehend aus Metall, ist ein weiterer Schritt getan, um dem Vereisen vorzubeugen. Der Effekt tritt eventuell auch bei einer notwendigen Doppelbeatmung auf. Da die Wahrscheinlichkeit des Vereisens in Kaltwasser eher gegeben ist, sollten Sie vorab für sich klären, wo Sie die Tauchgänge durchführen möchten. Da sich ein Kaltwasserregler auch in wärmerem Wasser verwenden lässt, sind Sie mit dieser Variante auf alles vorbereitet.

 

Ein Modell, welches in dieser Hinsicht absolut überzeugend ist, trägt die Bezeichnung „XTX-200“ von Apeks (in Verbindung mit dem XTX-40 als Notversorger). Selbst eine Doppelbeatmung bleibt ohne eisige Folgen.

 

Der Inflatorschlauch

 

Der Inflator ist im gewissen Sinn eine Luftpumpe, mit deren Hilfe der Druck in der Tarierweste den Erfordernissen angepasst werden kann. Der Schlauch stellt die Verbindung zwischen erster Stufe des Reglers und der Tarierwest dar. Mit dieser Vorrichtung können Sie unter Wasser ein Gleichgewicht herstellen.

 

Das Manometer

 

 

Auf dem Manometer können Sie den noch verbleibenden Flaschendruck ablesen. Auch das ist ein wichtiges Instrument, welches für Ihre Sicherheit sorgt. Oft wird dieses Messgerät mit anderen Mess-Komponenten wie Tiefenmesser oder Tauchcomputer an einer Konsole befestigt. Mit einem Restdruck können Sie dem Vereisen vorbeugen.

 

 

Die genannten Elemente sollten als wichtige Bestandteile am Atemregler vorhanden sein. Hinzu kommen einige Features, welche die Handhabung schlechthin und den Atemkomfort nochmals erhöhen.

Bauteil

Beschreibung

Blasen-Abweiser

 

Das Tauchen mit einer Unterwasser-Ausrüstung verursacht normalerweise kleine Blasen, welche an die Wasseroberfläche strömen. Ein Abweiser, der in die zweite Stufe am Atemregler integriert ist, dient dazu, diese vom Sichtfeld des Tauchers wegzuleiten. Die kleinen Bläschen strömen dann seitlich aus einer vergrößerten Ventilöffnung an der Maske vorbei. Dieses Feature sorgt nicht nur in trübem Wasser für bessere Sicht. Es ist z.B. auch für Unterwasser-Aufnahmen mit der Kamera ein Must have. Die Apeks „Flight“ ist damit ausgestattet und als Leichtgewicht für geübte Taucher der ideale Urlaubsbegleiter, der im Reisegepäck kaum zur Geltung kommt. Der „XTX“ von Apeks bietet die Möglichkeit, den Abweiser selbst zu wechseln und auch der „DX 200“ von Seac Sub lässt die Blasen seitlich aufsteigen.

 

Luftdusche

 

Über diese Taste am Gehäuse kann die Membran zum Einatmen manuell gedrückt werden. In der Folge gelangt Luft aus der zweiten Stufe in das Mundstück. Die Dusche wird zum Ausblasen des Reglers verwendet. Darin befindliches Wasser wird entfernt. Für eine derartige Anwendung wird einiges an Luft benötigt, womit die noch zur Verfügung stehende Atemluft deutlich reduziert wird. Um im Gebrauch kein Wasser in den Mund zu bekommen, erlernen Tauchgänger eine entsprechende Technik.

 

Eine Luftdusche finden Sie beispielsweise am Mares „Fusion 52x“. Auch der „MK25 EVO/A700“ hält die Luft von Augen und Gesicht fern.

 

 

Was sollten Sie beim Kauf von Atemreglern beachten?

Außer den technischen Aspekten gilt es einige Kriterien zu beachten, welche sich auf den individuellen Gebrauch beziehen.

Die Anschlüsse

Hierbei sind DIN- und INT-Anschlüsse zu unterscheiden. Erstere ermöglichen ein direktes Verschrauben mit dem Ventil. Die zweite Version ist ein Bügelanschluss und entspricht dem internationalen Standard.

Modelle wie der „MK25 EVO/G260 oder der „RS-812“ von Tusa sind mit beiden Anschluss-Varianten erhältlich.

Kalt- oder Warmwasser?

Für die Tauchausrüstung im Allgemeinen und den Atemregler im Speziellen ist es von großer Bedeutung, wo Sie die Unterwasser-Welt erkunden möchten. In warmen Gefilden genügt die Mindestausstattung. Theoretisch könnten hier auch einstufige Atemregler verwendet werden. Sind Sie sich sicher, die Tauchgänge nur in wärmeren Gewässern (über 10 Grad Celsius) durchzuführen, können Sie auf die Warmwasser-Variante zurückgreifen.

Demnach sind die Modelle für Deutschland eher ungeeignet. Warmwasser Regler sind leichter und fallen im Urlaubsgepäck kaum auf. Für diejenigen unter Ihnen, die sich nicht nur mit dem Schnorchel in seichten Gewässern die Unterwasser-Welt anschauen, sondern in der Südsee richtig abtauchen möchten, ist das die bessere Wahl.

Für alle kühleren Tauchgänge empfehlen sich dringend Kaltwasser-Modelle, die Schutz vor Vereisung bieten.

In kalten Gewässern fühlen sich Modelle wie der „MK25 Evo/A700“ von Scubapro, der „Instinct 12S“ von Mares, oder der „MC9-SC“ von Cressi wohl. Typen wie der „SG 1000“ von SubGear verrichten in beiden Temperaturbereichen eine ausgezeichnete Arbeit.

 

Handhabung

Oft herrschen unterhalb der Wasseroberfläche niedrige Temperaturen. Mit dem Eintauchen in die Tiefe nehmen diese merklich ab. Das bleibt nicht ohne Folgen. Beispielsweise wird die Beweglichkeit der Finger eingeschränkt. Demnach ist eine gute Handhabung des Reglers auch unter diesen Umständen erforderlich. Diesbezüglich kann unter anderem das Atemreglerset „MK25 EVO/A700 Black Tech“ von Scubapro im Praxistest punkten. Mit dem großen Handrad bleibt das Gerät in jeder Situation händelbar. Gleiches gilt für den „Abyss 52“ von Mares.

Zur komfortablen Handhabung gehört auch die Tatsache, dass Modelle wie der „MC9-SC“ von Cressi eher ein Leichtgewicht darstellen oder wie der „DX 200 ICE“ von Seac Sub besonders kompakt sind. Letzteres ist allerdings nichts für große Hände.

 

Schlauchverlauf

Auch dieser scheinbar banale Aspekt verdient Beachtung, denn jedes Kriterium kann sich beim Praxistest in der Unterwasser-Welt als wichtig erweisen. Nicht in jedem Fall stellt sich die vom Hersteller vorgesehene Variante als optimale Lösung heraus.

Abgewinkelte Abgänge sorgen beispielsweise beim oben genannten Mares-Modell für den perfekten Verlauf der Schläuche. Auch der „SR 1“ von Sherwood Scuba ermöglicht dank schwenkbarem Mitteldruckkopf eine individuelle Schlauchführung.

 

Komfort

Bekannte Fabrikate überzeugen mit zeitgemäßer, sicherer Technik und lassen in Bezug auf Atemkomfort keine Wünsche offen. Mit Letzterem wird ganz banal ein möglichst leichtes Atmen unter Wasser beschrieben. Verfügt der Atemregler über Eigenschaften, die diesen Anspruch bedienen, hat er sich dieses Prädikat verdient. Demnach ist beispielsweise der „G260“ von Scubapro atemtechnisch komfortabel ausgestattet.

 

Der Preis

Obgleich der Preis bei einem so wichtigen Detail der Tauchausrüstung eher eine untergeordnete Rolle spielen sollte, kann es nicht schaden, trotz hoher Qualität den einen oder anderen Euro zu sparen. Hier kann sich der „Abyss 52“ vor den Konkurrenten gut durchsetzen.

Trotz All-Metall-Technologie, einer umfangreichen Ausstattung und der Eignung für Kaltwasser bleibt der Preis weit unter 400 Euro. Nur geringfügig teurer ist beispielsweise der „VX10 Iceberg“. Auch hier liefert der Hersteller hohe Qualität zu einem unschlagbaren Preis. Für rund 650 Euro können Sie den Scubapro „A700 Black Tech“ erstehen

Ein Atemregler-Set wie das Mares „12S“ bringt zusätzliche Ersparnis.

Bei all den genannten Eigenschaften, sollte ein wichtiges Merkmal der Atemregler nicht vergessen werden. Diese Helfer sind so konstruiert, dass sie selbst bei einem Defekt zu keiner Zeit völlig ausfallen. Es kommt lediglich zu einem kontinuierlichen Ausströmen der Luft, womit das Atmen über eine kurze Zeitspanne und ein umgehendes Auftauchen immer noch möglich ist. Die Zufuhr wird nie unterbrochen.

Letztendlich sei an dieser Stelle angemerkt, dass Sie aufgrund der Bedeutung eines Atemreglers innerhalb der gesamten Ausrüstung einen Fachmann zurate ziehen sollten, um Feinheiten zu klären. Vertrauen Sie auf bewährte Technik und namhafte Hersteller wie Scubapro, Mares, Tusa, Cressi, SubGear oder Beuchat. Zu den meistverkauften Modellen gehören der Scubapro „MK25 EVO/G260“, der Scubapro „A700“, der genannte „Iceberg“ oder der ebenfalls erwähnte „TXT“ von Apeks. Von gänzlich unbekannten Größen sollten Sie Ihrer eigenen Sicherheit wegen, Abstand nehmen.

 
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