Happy Hop Planschbecken Hüpfburg Wasserpark mini im Test

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Testbericht: Happy Hop Planschbecken Hüpfburg Wasserpark mini

Riesiger Wasserpark mit Planschbecken und zwei Rutschen

Warum der Wasserpark der Marke HappyHop den Zusatz „mini“ trägt, fragt man sich ernsthaft, wenn das gute Stück vor einem steht. Die Kletterwand ist 2,50 Meter hoch und die längere kurvige der beiden Rutschen ist 6,30 Meter lang. Alleine um das „Mini-Planschbecken“ aufzubauen, brauchen Sie etwas mehr als 46 Quadratmeter Fläche.

Die Entscheidung für oder gegen diesen Planschbecken-Giganten dürfte daher für Reihenhausbesitzer mit kleinem Garten schon jetzt gefallen sein. Für alle, die den nötigen Platz und das nötige Kleingeld haben, der Wasserpark kostet aktuell (Stand 2016) zwischen 675 und 900 Euro, kann unser Planschbecken-Test ein nützliches Werkzeug bei der Entscheidungsfindung sein. Wir haben den gigantischen Kinderpool mit fünf Testkindern im Alter von 3 bis acht Jahren gründlich getestet.

 

Verpackung und Lieferung

Das bestellte Planschbecken kam erst nach sieben Werktagen in einem 42 kg schweren und 100 x 45 x 45 cm großen Paket bei uns an. Der Karton ist sehr stabil und eignet sich auch für die spätere Aufbewahrung, da er so lange das Planschbecken noch original verpackt war, noch freien Raum bot. Es ist aber auch noch eine hellblaue Nylontragetasche mit dabei.

Mit dabei sind:

  • Gebläse
  • Gebrauchsanweisung
  • Reparaturkit
  • Heringe (Bodenanker)
  • Tragetasche
  • Kinderpool mit allen installierten Extras und einem Spielring

 

Ausstattung des Planschbeckens

Der Happyhop Wasserpark mini bietet zwei lange Rutschen. Eine gerade und eine mit leichter Kurve. Die Balustrade über die unsere Testkinder zu den Rutschen gelangen ist mit Netzen gesichert. Um auf die Rutschen zu gelangen, muss eine Klettertreppe überwunden werden, die schön hoch aber nicht zu steil angelegt ist. Da dieses Planschbecken auch für Kinder im Alter von drei Jahren geeignet ist, wurde der ganze Parquour ist durch Netze gesichert.

Die beiden Rutschen sind nicht mit dem Babypool verbunden, sodass in dem großen Planschbecken, das sich zwischen den Rutschen befindet, ungestört Kleinkinder spielen können, während die Großen toben. An der Wand des Planschbeckens zu den Rutschen ist eine echte Kletterwand installiert, die gerade für die größeren Kinder spannend ist.

Wie beim Indoorclimbing gibt es hier bunte Klettergriffe um sich daran hochzuhangeln. In der Mitte der Kletterwand befindet sich ein kleiner Tunnel, in dem die Kinder vor der Sonne Schutz suchen können. Da dieses Kinderplanschbecken auch als Hüpfburg funktioniert, ist das obligatorische Standgebläse mit dabei. Wasserkanone oder Spiele sucht man hier allerdings vergeblich.

Es gibt:

  • Zwei Wasserrutschen
  • Eine Klettertreppe
  • Eine Kletterwand
  • Ein Kinderpool
  • Einen Sonnenschutztunnel

 

Optik und Verarbeitung des Wasserparks

Farblich ist der Wasserpark mini hauptsächlich in drei Farben gehalten. Blau auf den Rutschflächen, dem Babypool, der Klettertreppe und der Kletterwand und Gelb bei den Rändern. Alle Bogen und das Ende der Rutschen sind in Orange gehalten. Einen kleinen Farbtupfer bildet der höchste Klettergriff, der, wahrscheinlich des Schwierigkeitsgrads wegen in Rot gestaltet wurde. Es gibt keine lustigen Figuren und die Farbwahl ist zwar bunt, aber nicht sehr originell.

Das Planschbecken von HappyHop besteht, wie schon die kleinere Twin Wasserrutsche der gleichen Marke aus unserem Test, aus CE-geprüftem laminierten Nylongewebe.  Neben festen Wänden und Hartplastik (z. B. Wassermuschel) ist laminiertes Nylon das stabilste Material für portable Pools und Hüpfburgen. Das schmucklose, orangefarbene Gebläse ist vom TÜV Rheinland TÜV und GS geprüft und erfüllt alle geforderten Normen.

Die Nähte sind alle verstärkt und es gibt keine scharfen Ränder. Durch den dicken Rand wird zu viel Wasserverlust vermieden und durch das bei der Rutsche und der Klettertreppe rundum gespannte Netz Unfällen und Verletzungen vorgebeugt.

 

Inbetriebnahme der Wasserrutsche

Für das Gebläse benötigen einen Stromanschluss, und falls dieser nicht in unmittelbarer Nähe zum Aufbauplatz angebracht ist, eine Kabeltrommel. Das Gleiche gilt für den Wasseranschluss. Das Planschbecken hat einen eigenen Wasserschlauch, aber wenn dieser nicht bis zu Ihrem Wasseranschluss reicht, sollten Sie einen langen Gartenschlauch als Verlängerung parat haben. Wir empfehlen Ihnen ein großes Malervlies oder eine andere Unterlegmatte anzuschaffen, damit der Boden geschützt ist, falls Sie doch ein spitzes Steinchen übersehen.

So funktioniert der Aufbau:

  • Bevor das Planschbecken ausgebreitet wird, muss die ebene 45 Quadratmeter große Fläche von allen spitzen und scharfen Steinchen und Stöckchen geräumt werden
  • Der Wasserpark wird in voller Größe ausgebreitet und mit den beiliegenden Heringen in den dafür vorgesehenen Ösen festgesteckt
  • Das Gebläse wird an dem Nylon-Lufttunnel, der am Pool befestigt ist, angeschlossen
  • Nachdem das Gebläse eingeschaltet ist, braucht es nur drei Minuten und das Planschbecken steht in voller Größe
  • Der auf der Wasserrutsche angebrachte Wasserschlauch wird an den Wasseranschluss, oder falls dieser weiter entfernt ist, an den Gartenschlauch angeschlossen
  • Durch den Wasserschlauch dringt das Wasser von den oben im Inneren installierten Spritzdüsen zu den Rutschen und von dort in den Pool

 

Die Funktionen des Pools

Auf der gigantischen Grundfläche des Kinderpools befinden sich neben dem eigentlichen Planschbecken, zwei Rutschen, von denen eine etwas kurvig ist, eine Kletterwand und eine Klettertreppe.

 

Inhaltsstoffe und Material

Der HappyHop Wasserpark ist frei von Phthalat und benutzt auch keine Phthalate ähnlichen Weichmacher. Laut der Zeitschrift Öko-Test waren in vielen Kinderpools, die dort untersucht wurden, gefährliche PAK-Weichmacher nachgewiesen worden. Wir konnten keinen chemischen Geruch feststellen und alle nötigen Siegel sehen. Mit dem hier getesteten Planschbecken sind Sie sicher.

 

Der Betrieb

Beim Trockenbetrieb war die Kletterwand noch vor der Rutsche der begehrteste Platz in diesem aufblasbaren Wasserpark. Während die Kleinen fast andächtig staunten, wie die Großen kletterten, haben diese sich in Kletterzeiten und ob mit einem oder beiden Armen geklettert wird gegenseitig angestachelt. Erst als hier die Sieger feststanden, wand sich die Meute den Rutschen zu.

Die Klettertreppe war nur für die ganz Kleinen schwierig. Die Rutschzeit ist bei den Rutschen schön lang und hat den Testkindern viel Spaß gemacht. Es wurde noch ein wenig darauf herumgehüpft und mehr war dann trocken auch nicht auszuprobieren.

Der Test mit Wasser als Planschbecken und Wasserrutsche begann. Durch die nassen Hände war die Kletterwand nun selbst für die Großen schwierig, da sie immer wieder abrutschten. Der Boden ist zum Glück dick gepolstert, weshalb es keine Tränen gab. Die Rutschen sind nass sehr rasant und bei ganz wilden Rabauken sollten Sie bei der kurvigen Rutsche etwas mehr achtgeben, damit nichts passieren kann.

Die Ränder um das Rutschwasser im Pool zu halten sind nicht besonders effektiv, da bedingt durch die Geschwindigkeit trotzdem jedes Mal ein schöner Schwall auf dem Rasen. Der Sonnenschutztunnel zwischen den Rutschen beim Planschbecken ist nicht aus jedem Winkel einsehbar, daher sollten immer zwei Erwachsene bei mehr als einem Kleinkind aufpassen.

Das Planschbecken ist durch dicke Ränder von den Rutschen getrennt, sodass hier eigentlich keine Unfälle passierten können. Einer passierte dann bei unserem Test doch, als ein größeres sehr wildes Kind mit Karacho die Rutsche runterrutschte und ein Fuß über den Rand zum Planschbecken hing, indem ein kleineres Testkind mit von uns hinzugefügten Spielzeugen spielte. Außer einem Schreck und einem blauen Fleck ist glücklicherweise nichts passiert. Hier muss man eben doch mehr den Bademeister spielen und die Kinder darauf hinweisen, dass sie ihre Gliedmaßen in der Rutsche behalten sollen.

 

Die Betriebsgeräusche

Das Gebläse ist, wie bei allen Hüpfburg-Planschbecken, immer in Betrieb und lärmt. Wenn man es ausstellt, ist zwar Ruhe, aber binnen kurzer Zeit verliert das Planschbecken Zusehens an Luft. Zusammen mit der Lautstärke, die unsere Testkinder beim Spielen, Toben und Planschen an den Tag legte, ist es schon eine Belastung für die direkten Nachbarn.

 

Der Abbau und das Lagern

Nachdem das Wasser durch das Ablaufventil abgelassen wurde und das Planschbecken entlüftet ist, geht die Trocknung, dank der Laminierung des Materials, sehr schnell. Auch das Zusammenfalten braucht wenig Anstrengung, da die mitgelieferte Tragetasche genug Platz bietet. Das Standgebläse kann, bis zur nächsten Nutzung, zusammen mit den Heringen, entweder in einen Karton, oder abgedeckt in ein Regal. Für die Heringe sollten Sie in diesem Fall einen kleinen Karton oder eine Tasche parat haben, damit sie beim nächsten Einsatz wieder bei der Hand sind.

 

Unser Fazit

Mit diesem Modell haben Sie die obere Grenze dessen, was als aufblasbares Planschbecken möglich ist, definitiv erreicht. Wir haben für das Kinderplanschbecken noch ein paar Wasserspielzeuge hinzugegeben, da die Kletterwand noch nichts für Dreijährige ist.

Größere Kinder haben hier einen trockenen und auch nassen Abenteuerspielplatz,  der auch wilderes Toben gut verkraftet. Die Lärmbelästigung ist bei allen Planschbecken, die auch als Hüpfburg fungieren, durch das Gebläse nicht gerade gering. Alle Features des HappyHop-Wasserparks bieten Sicherheitsaspekte, die sich auf hohem Niveau befinden, wenn die Kinder gut beaufsichtigt werden. Besonders bei dem Tunnel und der kurvigen Rutsche ist Achtsamkeit geboten.

Mit unserem Planschbecken-Test haben wir das gute Stück bis an seine Grenzen getestet und Ihnen so hoffentlich die Kaufentscheidung erleichtert. Wenn Sie der doch sehr hohe Preis, der benötigte Platz und der Aufsichtsaufwand nicht abschrecken, ist dieser Wasserpark zu empfehlen.

 

Details & Merkmale

Material Nylon
Grundfläche 46,3 m²
max. Belastungsgewicht 225 Kilogramm
max. Punktbelastung 45 Kilogramm
Gebläse Leistung 640 Watt
Befestigung Bodenanker
Gewicht 42 Kilogramm
Für Kinder ab 3 Jahren
Länge 735 cm
Breite 630 cm
Höhe 250 cm
inkl. Gebläse
ohne Wassereinsatz nutzbar
TÜV GS geprüft
Mit Spielpool
Mit Rutsche
Besonderheit Mit Kletterwand und zwei Rutschen
Vorteile
  • In etwa drei Minuten aufgebaut
  • Funktioniert als Hüpfburg, Kletterwand, Rutsche(n) und Pool
  • Sehr stabile und hochwertige Verarbeitung
  • Es trocknet sehr schnell
  • Der Rand verhindert größeren Wasserverlust
  • Leicht in der Transporttasche verstaubar
Nachteile
  • Man braucht eine Kabeltrommel und einen Stromanschluss
  • Das Gebläse ist laut und muss immer in Betrieb sein
  • Der Anschaffungspreis von 675 bis 900 Euro ist sehr hoch
  • Es gibt kein weiteres Spielzeug
  • Eine Aufsichtsperson muss die Rutschen im Blick haben

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