Hundetrockenfutter Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Hundetrockenfutter

Hundetrockenfutter-Ratgeber: Trockenfutter als vollwertige Ernährung?

Was die Hundehaltung, Erziehung und Ernährung betrifft, scheiden sich die Geister. Heute wollen wir auf das viel diskutierte Thema „Trockenfutter“ eingehen, weswegen wir uns für diesen Ratgeber entschieden haben. Um lange Freude an einem fitten und gesunden Hund zu haben, bedarf es vor allem der richtigen Ernährung, die aufgrund der riesigen Auswahl von Marken und Sorten gar nicht so einfach zusammengestellt ist.

Wer nicht barfen („bones and raw food", also Knochen und rohes Futter) möchte und seinem Tier eine Alternative zum Nassfutter bieten will, der ist mit einer guten Sorte Trockenfutter gut bedient.

Doch genau an dieser Stelle drängen sich verantwortungsvollen Halter die ersten Fragen auf. Allen voran: Wie erkenne ich gutes TroFu? Diese Antwort (und noch viele Weitere) finden Sie in unserem Hundetrockenfutter-Ratgeber.

Lernen Sie, woraus es bestehen sollte, welche Nährstoffe aus welchem Grund wichtig sind und was überhaupt nichts im Hundefutter zu suchen hat.

Am Ende dieses Ratgebers wissen Sie genau, was Sie kaufen können und welche Sorten Sie besser im Regal stehen lassen sollten.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hundetrockenfuttersorten auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Zusammensetzung
Verträglichkeit
Eignung

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Hundetrockenfutter Kaufberatung

Hundetrockenfutter-Facts: kurz und knapp

Trockenfutter darf (fast) ohne Bedenken verfüttert werden

Zucker und Getreide machen auf Dauer krank

Teures Futter ist nicht gleichzusetzen mit guter Qualität, Billiges ist aber in 99 % der Fälle schlecht

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest sind in diesem Fall nicht vertrauenswürdig

Es gibt viele Vorteile bei Trockenfutter, aber auch einige Nachteile

Woraus besteht Trockenfutter?

Auch wenn sich die einzelnen Zusammensetzungen von TroFu von Sorte zu Sorte unterscheiden, so kann es dennoch in eine allgemeine Basis aufgeteilt werden:

  • 30 bis 80 Prozent Kohlenhydrate und Proteine
  • 7 bis 10 Prozent Wasser, Fette und hilfreiche Vitamine
  • Getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch
  • Blut
  • Geflügelschlachtabfälle
  • Vorgetrocknete tierische Futtermittel

Damit Ihr Hund alles bekommt, was er braucht, werden die Vitamine nicht selten künstlich hinzugefügt, es sei denn, es handelt sich um Bio-Futter oder zumindest um eine hochwertige Sorte.

 

Trockenfutter: ja oder nein?

Im Gegensatz zu Katzen, bei denen von der Gabe von TroFu abgeraten wird, ist es kein Problem für Hunde, damit ernährt zu werden. Sie trinken viel, Katzen hingegen sind trinkfaul. Bei Hunden entzieht das Trockenfutter auch nicht so viel Wasser, wie es bei den Stubentigern der Fall ist. Dennoch ist es wichtig, Abwechslung in den Napf zu bringen und vor allem auf eine hochwertige Sorte zu achten, um Ihren Hund mit allen Nährstoffen im richtigen Maß zu versorgen.

Ob Sie Ihren Hund ausschließlich mit der Trockennahrung als Alleinfutter füttern, liegt ganz bei Ihnen. Denken Sie aber daran, dass eine ausschließliche Fütterung mit einer Sorte auf Dauer so wäre, als würden Sie jeden Tag Knäckebrot essen. Sorgen Sie, auch in Hinsicht auf die Nährstoffversorgung, auf einen Wechsel zwischen den Sorten und Marken.

In unserer Tabelle finden Sie eine Reihe von Vor- und Nachteilen. Zu den letzten beiden Nachteilen möchten wir Folgendes erklären:

Die Schädigung von Zähnen und Zahnfleisch kann dadurch passieren, dass die sogenannten Trockenpellets die Magenflüssigkeit aufsaugen, wodurch eine höhere Konzentration erfolgt, was sich dann auf den pH-Wert des Speichels auswirkt. Dadurch entsteht eher Zahnstein und auf Dauer kommt es zu Schädigungen an Zahnfleisch und Zähnen. Die Magendehnungsproblematik entsteht dadurch, dass diese Art Futter sehr schwer im Magen liegt und lange braucht, bis es verdaut ist. Nassfutter mit Zucker ist ebenfalls schädlich für die Zähne, da es Karies verursacht.

 

Vor- und Nachteile von Trockenfutter

Vorteile

Nachteile

Versorgt Ihren Hund mit allen wichtigen Nährstoffen

Geringer Feuchtigkeitsanteil (bis zu 10 %)

Einfachere Lagerung

Schwerer verdaulich

Länger haltbar

Viele Sorten haben mehr Getreide als Fleisch

Günstiger Preis

Magendrehungen

Geruchsneutral

Milben können Allergien auslösen

Trainiert die Kaumuskulatur (sofern die Stückchen groß genug sind)

Schädigung von Zähnen und Zahnfleisch

 

Wichtige Nährstoffe

Nicht alle Nährstoffe, die ein Hund für ein gesundes Leben braucht, kann er in ausreichender Menge selbst produzieren, manches auch gar nicht. Deswegen müssen diese über das Futter aufgenommen werden. Welche ganz besonders wichtig sind und warum, erklären wir Ihnen jetzt

Rohprotein

Rohproteine sind Eiweiße, zu denen Alkaloide, freie Aminosäuren und Peptide gehören. Das Eiweiß, welches in tierisches und pflanzliches unterteilt wird, ist dafür verantwortlich, Blut-, Muskel- oder Organzellen auf- und abzubauen. Hunde sollten mindestens 5 Prozent der Gesamtenergiemenge an gutem Eiweiß pro Tag zu sich nehmen. Das entspricht ca. 2 bis 2,5 g Eiweiß pro Kilogramm.
Rohfett

Das Rohfett ist wichtig für die aufzunehmenden Fettsäuren, die vom Hundekörper nicht von alleine produziert werden können. Umso höher der Fettanteil ist, desto größer ist der Energiegehalt. Entsprechend muss auf die Bedürfnisse des Hundes geachtet werden, um nicht zu viel oder zu wenig davon zu füttern.

Rohasche

Wenn die organischen Bestandteile verbrannt sind, bleiben Mineralstoffe (Kalium, Kalzium und Magnesium) und Spurenelemente übrig.

Linolsäure

Die Linolsäure ist wichtig, damit Ihr Tier ein gesundes und glänzendes Fell bekommt bzw. behält.

 

Billiges vs. teures Futter

Es gibt zwei Definitionen von „billig“ bzw. „teuer“. Zum einen kann damit der Preis gemeint sein, aber auch die Zusammensetzung bzw. die Inhaltsstoffe. Es gibt „billige“ (also schlechte) Inhaltsstoffe, die aber zu teuren Preisen verkauft werden, weil der Name der Marke sehr bekannt ist. Umgekehrt wird es aber nicht der Fall sein, dass hochwertige Zutaten zu einem Schleuderpreis verkauft werden (können). Insofern kann man nicht immer sagen, dass ein teures Futter hochwertig ist, dafür aber, dass ein hochwertiges niemals (vergleichsweise) billig zu haben ist.

Auch kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein Markenfutter besser als ein Discounterprodukt ist. Leider wird solchen Marken schnell Vertrauen geschenkt, weil man sich denkt, dass es die ja schon so lange auf dem Markt gibt und sie nicht schlecht sein können, weil sie sonst gar nicht im Handel erhältlich sein dürften. Das ist leider ein Trugschluss.

Doch wieso ist billiges Futter oft so minderwertig? Das liegt vor allem an dem geringen Fleischgehalt, der ganz oft nicht einmal aus „richtigem“ Fleisch besteht, sondern aus „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“, womit Reste aus der Fleischindustrie wie Schlachtabfälle, Kadaver, "Kategorie 3"-Gammelfleisch, Industrie- oder Gastronomiefett, Zusätze wie Lockstoffen, künstliche Vitamine und noch vieles mehr gemeint ist. Das klingt alles andere als lecker und ist auch nicht wirklich gesund.

 

No-Gos im Futter

Hundenahrung ist oft mit Inhaltsstoffen versetzt, die darin eigentlich nichts zu suchen haben und nur einem helfen: dem Hersteller. Die Schlimmsten finden Sie in dieser Übersicht.

Zucker

Rübenschnitzel, Glucose, Sirup, Cassia Gum, Oligosaccharide: Der Teufel hat viele Namen.
Was von Menschen schon in Maßen genossen werden sollte, gehört in kein Tierfutter. Auf Dauer kann es zu Übergewicht, Diabetes und daraus resultierenden Folgeerkrankungen kommen. Zudem ist es ein Zeichen für minderwertige Zutaten, die damit geschmacklich überdeckt werden sollen.

Getreide

Hunde sind, ebenso wie Katzen, Fleischfresser und würden unter normalen Umständen kein Getreide fressen. Es wird auch als Weizen, Weizenfuttermehl, Maiskleberfutter bezeichnet. Es ist einzig und allein ein Füllstoff und macht weder auf Dauer satt, noch versorgt es Ihren Hund mit Nährstoffen. Zudem leiden viele Tiere an einer Getreideallergie (oder entwickeln sie), die mit Durchfall oder Blähungen einhergehen und ziemlich schmerzhaft und unangenehm sind.

Milch- und Molkereierzeugnisse

Viele Hunde sind, ebenso wie Katzen, laktoseintolerant. Allein deswegen sollten Sie solches Futter schon stehen lassen, wenn Sie nicht wissen, wie Ihr Hund darauf reagiert.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse

Würden Sie Ihr Tier mit Erdnussschalen, Soja oder Reisstärke füttern? Dann verzichten Sie doch darauf! Dabei handelt es sich nämlich nur um Streckmittel, für die jeder Cent zu viel ist.

 

Gutes Hundefutter erkennen

Bevor Sie eine neue Sorte kaufen, sollten Sie immer einen Blick auf die Zusammensetzung des Futters werfen – alleine schon deswegen, weil die Hersteller frei darin sind, etwas zu verändern.

Unterschieden wird zwischen der geschlossenen und offenen Deklaration. Die Geschlossene macht ein kleines Geheimnis aus dem, was im Futter enthalten ist, während die Offene ganz genau erkennen lässt, was und in welcher Form (Körner, Flocken oder Mehle) Bello und Pfiffi zu sich nehmen.

Ein Beispiel:

  • Geschlossene Deklaration: Getreide
  • Offene Deklaration: Mais, Gerste, Weizen

Geschlossene Deklaration: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Offene Deklaration: 66 % Fleisch und Innereien (Herz, Leber, Fleisch, Lunge, Pansen, Magen) ausschließlich vom Geflügel und Lamm, Fleischbrühe, Kartoffeln, Löwenzahn, Mineralstoffe, Traubenkernöl

 

Was sagt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat Mitte 2016 seinen Hundetrockenfuttertest veröffentlicht. Getestet wurden 23 Trockenfuttersorten, wovon 18 ein „gut“ oder „sehr gut“ bekamen. „mangelhaft“ bewertet wurden. Ähnlich wie der Katzennassfuttertest aus 2014 steht auch dieser Test in der Kritik von Tierärzten und Hundebesitzern.

Die ersten fünf Plätze belegten folgende Getreide-Futtersorten:

  1. Netto Marken-Discount/Sancho Aktiv Mix (1,2)
  2. Kaufland/K-Classic High Premium Adult (1,5)
  3. Pedigree Vital Protection Adult (1,5)
  4. Markus-Mühle Black Angus Rind (1,6)
  5. Aldi (Nord)/Alnutra High Premium (1,8)


Die ersten fünf Plätze belegten folgende Nicht-Getreide-Futtersorten:

  1. Fressnapf/Real Nature Wilderness (2,0)
  2. Natur Plus Activa (2,1)
  3. Hill's Ideal Balance (3,9)
  4. Yarrah Adult Dog food (4,6)
  5. Bubeck Pferdefleisch No. 89 (5,0)

Wie auch beim Katzen- und Hundenassfutter und beim Katzentrockenfutter haben viele Halter diesen Test kritisiert, weil er nicht aussagekräftig ist und er daher nicht vollständig zurate gezogen werden sollte. Auch bei dem TroFu-Test ist es so, dass nach eigenen Kriterien getestet wurde, welche zwar nicht unbedingt falsch sind, dennoch nicht immer etwas mit den Hundebedürfnissen zu tun haben.

Das bedeutet, dass zwar untersucht wurden, inwieweit die Bedarfszahlen gedeckt sind, nicht aber, wie hochwertig die Rohstoffe sind, aus denen das trockene Futter hergestellt wird. Das ist aber durchaus wichtig, um gutes von schlechtem Futter zu unterscheiden. Daher bedarf es der Eigenrecherche, um seinen Hund gut zu versorgen – oder Sie sehen sich unsere Hundetrockenfuttertests an, in denen wir Ihnen wirklich gutes Futter vorstellen.

Gründe für hochwertiges Trockenfutter

Hunde sind Fleischfresser, sogenannte Karnivoren. Damit ist auch schon erklärt, wieso sie einen hohen Fleischanteil im Futter benötigen. Zwar ist Getreide nicht grundsätzlich schlecht, aber es sollte diesen Tieren nur im Maßen verfüttert werden. In der freien Natur würden sie ihre Beute auch mitsamt dem getreidegefüllten Magen fressen. Je nach Hund kann es zu Unverträglichkeiten kommen, muss es aber nicht, weil er es nicht von klein auf kennt. Diabetiker sollte es grundsätzlich nicht verfüttert werden, und wenn Sie können, dann verzichten Sie einfach grundsätzlich darauf.

In einem Atemzug mit „hochwertigem Hundefutter“ wird gerne zu „Royal Canin“ geraten – vor allem Tierärzte werden es einem immer wieder empfehlen. Angeblich, so heißt es, sei es an die speziellen Bedürfnisse der unterschiedlichen Rassen angepasst. Wer sich nun aber die Zusammensetzung ansehen will, wird vor ein Rätsel gestellt.

Beispielsweise das „Royal Canin Maxi Ageing 8+“ wird folgendermaßen deklariert: Geflügelprotein (getrocknet), Reis, Tierfett, Weizen, Weizenfuttermehl, Mais, Maiskleberfutter, tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Pflanzenproteinisolat*, Rübentrockenschnitzel, Lignozellulose, Mineralstoffe, Fischöl, Hefen, Sojaöl, Tomaten (Quelle für Lykopen), Psyllium (Flohsamen und Hüllen), Fructo-Oligosaccharide, Hydrolysat aus Krustentieren (Quelle für Glukosamin), Borretschöl, Traubenkerne und Grüner Tee (Quelle für Polyphenole), Tagetesblütenmehl (Quelle für Lutein), Hydrolysat aus Knorpel (Quelle für Chondroitin). * L.I.P.: Ausgewählte, leicht verdauliche Proteine mit hoher biologischer Wertigkeit.

Zu finden sind jedoch keine Angaben über die prozentualen Anteile und bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass das Futter fast nur aus Getreide, einem Zuckerabfallprodukt, Füllstoffen und unnützen Zusätzen besteht. Wir raten Ihnen also von diesem Futter ab, auch wenn Ihr Tierarzt es empfiehlt.

 

So füttern Sie richtig

  • Größe beachten: Ein kleiner Hund frisst mehr als ein großer, was aber auch von dem Bewegungsdrang abhängig sein kann
  • Lassen Sie den Futternapf nie den ganzen Tag stehen, sondern maximal eine halbe Stunde
  • Füttern Sie maximal zwei Mal täglich und am besten zu regelmäßigen Uhrzeiten
  • Die Abstände zwischen der ersten und zweiten Mahlzeit sollten nicht zu lang sein
  • Altersempfehlung beachten: Junge Hunde haben andere Bedürfnisse als Senior-Hunde
  • Animieren Sie Ihr Tier nicht zum Toben nach dem Fressen
  • Kombinieren Sie die Fütterung mit bestimmten Zeichen und Ritualen
  • Lassen Sie sich nicht zum frühzeitigen Füttern animieren
  • Achten Sie auf die richtige Futtermenge
  • Stellen Sie immer eine saubere und frische Wasserschüssel zur Verfügung

 

Trockenfutterkosten im Überblick

Hundefutter bekommen Sie vor allen in Kilobeuteln, die ab ca. 2 kg losgehen. Es gibt zwar auch Kleinere, doch das lohnt sich nur dann, wenn Sie testen wollen, ob Ihr Hund die Sorte mag. Grundsätzlich ist zu sagen, dass kleinere Beutel teurer sind als die großen. Zwar handelt es sich um Centbeträge, die summieren sich aber über das Jahr zu einem kleinen Vermögen.

Hier einige Beispiele:

Marke

Kleinere Beutel

7,5 kg-Preis

12 kg/kg-Preis

15 kg/kg-Preis

Eukanuba Trockenfutter

Ab 4,00 € (3-kg-Beutel)

Ab 3,60 €

Ab 3,08 €

 

 

Josera

Ab 4,16 € (3-kg-Beutel)

Ab 2,47 €

Ab 2,42 €

 

Wolfsblut

Ab 6,80 € (2-kg-Beutel)

Ab 5,60 €

-

Ab 4,00 €

Wolf of Wilderness

Ab 4,50 € (4-kg-Beutel)

-

Ab 4,17 €

-

Purizon Premium

Ab 8,00 € (2-kg-Beutel)

-

Ab 4,17 €

-

Orijen

Ab 10,35 € (2,27-kg-Beutel)

Ab 6,91 € (6,8-kg -Beutel)

Ab 6,00 € (13-kg-Beutel)

-

Taste of the Wild

-

Ab 5,50 € (6-kg-Beutel)

Ab 4,46 € (13-kg-Beutel)

-

Je nach (Online-)Shop, Sorte und Sonderangeboten können die Preise schwanken. Sie geben jedoch einen guten Überblick über die möglichen Ersparnisse, wenn Sie anstatt zu einem kleinen Beutel zu einem größeren greifen. Auf Menge kaufen kann sich also bezahlt machen.

Wo Sie gutes TroFu kaufen können

Trockenhundefutter gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt. Wie Sie nun aber wissen, sollten Sie nicht unbedingt alles, was erhältlich ist, verfüttern. Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall den Gang in den Fachmarkt, noch mehr aber den Kauf im Internet. Zum einen werden Ihnen die Mahlzeiten direkt nach Hause geliefert, was den Transport erspart und viel Zeit spart. Zum anderen sparen Sie dabei ordentlich.

In den Haustiershops sind durch Neu- und Bestandskundenrabatte, Sonderaktionen, Probierpakete und viel mehr, tolle Schnäppchen möglich, die Sie sonst nicht bekommen würden. Dass Hundefutter im Internet oftmals viel günstiger ist, liegt daran, dass dort weniger Mitarbeiter bezahlt werden müssen, keine Miete von Laden und Lagerräumen anfällt und noch einiges mehr.

Vor allem gibt es auch gerne mal die eine oder andere Sonderedition, die Sie im Handel vielleicht nicht bekommen würden – von der Auswahl mal ganz abgesehen. Manch eine Marke gibt es auch gar nicht in den Zoogeschäften, sondern nur online.

 

Qualität hat ihren Preis

Die Hundenahrung muss entsprechend der Bedürfnisse dieses Fleischfressers ausgelegt und ein hoher Fleischanteil enthalten sein. Das ist der erste wichtige Schritt, um Ihrem Tier ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen. Setzen Sie sich daher ganz genau mit den Inhaltsstoffen auseinander, denn das wird nicht nur Ihren Hund freuen, sondern auch Ihren Geldbeutel hinsichtlich der Futter- und eventuell späteren Tierarztkosten.

Achten Sie dabei nicht allzu sehr auf Stiftung Warentest, denn sie ist in diesem Fall nicht besonders aussagekräftig. Vertrauen Sie unserem Ratgeber, unserem Hunde-Trockenfutter-Test 2016 sowie einschlägigen Fachforen, die Ihnen nicht nur etwas verkaufen wollen.

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, als sei dieses Thema sehr schwer zu durchschauen, so versichern wir Ihnen, dass Sie sich schnell hineingefuchst haben und wissen, was Sie (nicht) kaufen sollten.

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