Wechselrichter Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Wechselrichter test

Wechselrichter-Kaufberatung und Vergleich bei Experten-Beraten

Wechselrichter sind Geräte, die Sie an eine 12-Volt-Autobatterie oder an den Zigarettenanzünder anschließen, um Gleichstrom in Wechselstrom mit 230 Volt umzuwandeln. Mit solchen Spannungswandlern laden Sie Mobiltelefone, MP3-Player Notebooks, Laptops, kleinere Werkzeuge und iPads in kurzer Zeit auf. Diese Inverter kommen im Auto, Minibus, Camper oder bei Booten zum Einsatz.

Im Handel erhalten Sie zwei verschiedene Ausführungen der Modelle im Wechselrichter-Test. Sie unterscheiden sich in reine Sinus-Wechselrichter oder modifizierte Sinus-Geräte. Letztere geben mit einer trapezförmigen oder treppenförmigen Sinuswelle die Wechselspannung aus. Sie sind vergleichsweise günstiger und eignen sich für Klein- und Verbrauchsgeräte mit elektronischem Motor und Heizgeräte. Reine Sinus-Wechselrichter sind schwerer und preisintensiver aufgrund ihrer hochwertigen Technik. Die erzeugte Sinuswelle entspricht den Werten herkömmlicher Hausnetzspannungen, wodurch Sie sämtliche Geräte anschließen.

In unserem Wechselrichter-Test stellen wir Ihnen die gängigen Produkte vor. Wir küren unseren Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger, den Kundenliebling und den Verkaufshit. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen unseren Geheimtipp der Experten-Beraten-Redaktion. In unserem Wechselrichter-Ratgeber gehen wir umfassend auf die verschiedenen Gerätetypen und deren Nutzung ein. In der Wechselrichter-Kaufberatung erfahren Sie, worauf Sie bei der Anschaffung eines neuen Gerätes achten sollten. Im Folgenden gewähren wir Ihnen einen Überblick über Wechselrichter, deren Verwendung und die Funktionsweise.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Wechselrichter auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
HQ Wechselrichter (2500W, 12V-230V)
 
Waeco PP602 PerfectPower Wechselrichter PP602
 
AEG 97115 Spannungswandler ST 500
 
SUAOKI KFZ 300W Wechselrichter
 
BESTEK 300W Spannungswandler Wechselrichter
Modell HQ Wechselrichter (2500W, 12V-230V) Waeco PP602 PerfectPower Wechselrichter PP602 AEG 97115 Spannungswandler ST 500 SUAOKI KFZ 300W Wechselrichter BESTEK 300W Spannungswandler Wechselrichter
Komfort
Funktionen
Sicherheit
Maße 43 x 21 x 15,9 cm 23,7 x 12,9 x 7,1 cm 24,6 x 27,9 x 8,7 cm k. A. 12 x 4 x 8 cm
Gleichspannungsquelle Batterie 12V im Auto oder Boot Batterie im Auto Batterie 12V im Auto Batterie 12V im Auto Batterie 12V
Eingang 10 - 15 V (DC) 12V (DC) (11 - 15 V) 10 - 15 V 12V/20A (DC) 12V (DC)
Ausgang 2 x 230 V 50 Hz (AV) 230 V 50 Hz (AV) 230 V 220V-240V (AC) 220-240V (AC)
Ausgangsspannung Modifizerte Sinuswelle Modifizerte Sinuswelle Modifizierte Sinuswelle k. A. k. A.
Dauerausgangsleistung 2500 Watt 550 Watt 500 Watt 300 Watt 300 Watt
Spitzenausgangsleistung 5000 Watt 1100 Watt 1000 Watt k. A. 350 Watt
Anzahl der Steckdosen 2 1 1 1 1
Energieschutz Abschaltautomatik, Thermoschutz 60° C, Kühlung durch Lüfter k. A. (Schutzklasse: äquivalent IP 21) Batteriewächter, Überhitzungs-, Kurzschluss- und Überlastungsschutz, Unter- und Überspannungsschutz Kurzschluss, niedrige Spannung, Überspannung, Überlastung und Temperatur Kurzschluss-, Übertemperatur-, Niederspannung- und Überspannung-, und Überlastschutz
Gewicht 9 kg 1,4 kg ca. 2,3 kg ca. 662 g 508 g
USB-Anschluss
k. A.
Fernbedienung
k. A.
Besonderheit Soft Start Prüfzeichen: CE, e-zertifiziert (EMV/Kfz-Richtlinien) Wandler und Fernsteuerungsmodul mit multifunktionalem Digitaldisplay Lässt sich leicht ohne Werkzeug öffnen LED-Anzeige, Kfz Zigarettenanzünder
Vorteile und Nachteile
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Inklusive Kabelfernbedienung
  • Etwas zu hoher Stromverbrauch
  • Zuverlässige Arbeitsweise
  • Auch mit PFC-Steuerung nutzbar
  • Externen Schalter zum ein- und ausschalten
  • Etwas laute Betriebsgeräusche
  • Gute Befestigungsmöglichkeit aufgrund 10 Befestigungsbohrungen
  • Edles Design
  • Einfache und schnelle Montage
  • Etwas laute Betriebsgeräusche
  • Sehr viele Funktionen für wenig Geld
  • Leiser Betrieb
  • Mit zwei USB-Anschlüssen ausgestattet
  • An/Aus-Schalter unpraktisch angebracht
  • Sehr gute Verarbeitung
  • 2 USB-Eingänge
  • Leiser Motor
  • Nicht für alle Geräte geeignet
Beliebtestes Angebot
Günstigstes Angebot
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Wechselrichter Kaufberatung

Wichtiges rund um die Wechseltrichter

Sie nutzen die Geräte aus dem Wechselrichter-Ratgeber, um Elektrogeräte mit Wechselspannung zu nutzen. Auto- oder Wohnmobilbatterien arbeiten mit Gleichstrom. Um hausübliche Geräte anzuschließen, bedarf es der Umwandlung von Gleichstrom zu Wechselstrom.

Wechselrichter oder Inverter schließen Sie an den Zigarettenanzünder oder an eine 12-Volt-Autobatterie an. Sie wandeln Gleichstrom in 230 Volt Wechselstrom um. Mit dieser Spannung laden Sie kleine Verbraucher, Mobiltelefone, Notebooks und Werkzeuge.

Sie erhalten im Handel zwei Ausführungen. Modifizierte Sinusgeräte geben die Wechselspannung mit einer trapezförmigen oder treppenförmigen Sinuswelle aus. Sie eignen sich für Verbrauchsgeräte mit elektronischem Motor und Heizgeräte. Mit reinen Sinus-Wechselrichtern erreichen Sie Werte wie bei herkömmlicher Hausnetzspannung. Daran schließen Sie sämtliche Geräte an.

Bei der Anschaffung achten Sie auf die wichtigen Kriterien in der Wechselrichter-Kaufberatung. Preisgünstige Optionen erzeugen trapezförmige oder rechteckige Spannungen. Diese reichen für ohmsche Verbraucher aus. Besser eignen sich Modelle mit Sinusspannungen. Sie sind weniger störanfällig. Mehrere Steckdosen am Ausgang und eine LED-Anzeige erhöhen den Komfort.

Beim Kauf der Produkte aus der Wechselrichter-Kaufberatung achten Sie auf die Leistung der Geräte. Optimal decken sie einen Bereich von 200 bis 3.000 Watt ab. Damit betreiben Sie fast alle Elektrogeräte. Zu kleine Geräte besitzen nicht die Kraft, dauerhaft Geräte mit Strom zu speisen. Achten Sie auf die maximal erreichbare Dauerleistung der Inverter.

Wechselrichter im Überblick

Die Modelle aus unserem Wechselrichter-Test bezeichnen Hersteller als Inverter. Diese gehören zu den Stromrichtern, die je nach Bedarf Wechselstrom mit einer oder drei Phasen erzeugen. Neuere Modelle mit integrierten Siliziumkarbid-Halbleitern weisen einen hohen Wirkungsgrad von 98 Prozent auf.

Die Geräte aus dem Wechselrichter-Ratgeber setzen Sie ein, um elektrische Verbraucher mit Wechselspannung zu nutzen. Wohnwagen-, Auto- oder Wohnmobilbatterien sowie Solaranlagenpanels arbeiten mit Gleichstrom. Um hausübliche Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Kaffeeautomaten anzuschließen, bedarf es der Transformation von Gleichstrom zu Wechselstrom. Dies schaffen die Modelle in unserem Wechselrichter-Test.

Inverter für Solaranlagen montieren Sie im Gebäude oder dank eines wetterfesten Gehäuses unmittelbar neben den Solarpanels. Mobile Lösungen mit stabilem Alugehäuse und Kühlrippen finden im Camping- und Kfz-Bereich Anwendung. Diese Spannungswandler weisen ein bis zwei Steckdosen auf, an dem Sie das zu nutzende Gerät mit 230 Volt anschließen. Im Wechselrichter-Ratgeber erläutern wir Ihnen nachfolgend, wie die Produkte funktionieren.

Die Funktionsweise der Wechselrichter

Um Ihnen die Arbeit der Artikel leichter verständlich zu machen, erläutern wie Ihnen diese anhand eines Inverters für Wohnmobile. Viele Verbraucher, die Sie im Camper nutzen, benötigen einen Anschluss an eine herkömmliche Steckdose mit Wechselstrom. Darauf befinden sich in der Regel 230 Volt Spannung. Im Wohnmobil finden Sie eine Fahrbatterie mit zwölf Volt und eine Verbraucherbatterie mit derselben Spannung vor. Diese Batterien produzieren lediglich Gleichstrom. Unsere Haushaltsgeräte mit einem 230-Volt-Anschluss können diesen nicht verwenden. Hier kommen die Modelle aus dem Wechselrichter-Test ins Spiel.

Moderne Wechselrichter besitzen eine Halbleiter-Brückenschaltung. Dabei öffnen und verschließen sich vier Schalter für Halbleiter über Kreuz. Dabei dreht sich die Polarität der in der Mitte liegenden Brücke bei jedem Wechsel. Die verbauten Halbleiter steuern die Frequenz des Wechsels. Am Ausgang des Gerätes erhalten Sie dadurch Wechselstrom.

Die heutige Technik ermöglicht zahlreiche Variationen durch Pulsweitenmodulation oder Leistungstransistoren. Damit erhalten Sie größere Pulsweiten und Spannungspulse. Transformatoren an der Wechselrichterbrücke erlauben das Erzeugen von Spannungen von 230 bis hin zu 20.000 Volt. Diese Bauteile trennen Gleich- und Wechselstrom-Spannungen durch Galvanisierung. Kompakte Geräte verzichten auf diese Spannungstrennung durch den Einsatz eines Hochsetztellers.

Festzuhalten bleibt, dass alle Modelle im Wechselrichter-Test Gleichstrom zuverlässig in Wechselstrom umwandeln. Nachfolgend erläutern wir Ihnen prominente Beispiele zur Nutzung von Wechselrichtern.

 

Anwendungsbereiche der Produkte im Vergleich

Die Modelle im Wechselrichter-Test eignen sich vorrangig für die Anwendung in Wohnmobilen, Autos und Campern. Sie fallen unter den Begriff Insellösungen. Vorrangig gehören zu diesen Wetterstationen und Berghütten, die keine Anbindung ans Stromnetz aufweisen. Sie erzeugen über Batterien und Generatoren Gleichstrom, die sie mit einem Inverter in Wechselstrom umwandeln. Viele Solaranlagen ersetzen heute motorbetriebene Produkte. Für diese verwenden Sie ebenfalls einen Wechselrichter.

Schiffe, Wohnmobile und Wohnwagen gehören ebenfalls zu den Insellösungen. In unserem Wechselrichter-Test finden Sie die besten Modelle fürs Kfz. Diese verfügen über keinen Anschluss an das feste Stromnetz und erzeugen über die Batterien Strom. Ein weiteres Einsatzgebiet für diese sind Nothilfen in Rechenzentren, Kraftwerken oder Krankenhäusern. Sie versorgen sich beim Ausfall des Stromnetzes über Generatoren. Die Vorteile dieser Insellösungen äußern sich durch ihre vollständige Unabhängigkeit vom Netzstrom. Sie eignen sich ideal für den mobilen Einsatz. In Notsituationen liefern sie zuverlässig Strom.

Erneuerbare Energien gehören zu den häufigsten Anwendungsfällen für die Transformation von Gleichstrom in Wechselstrom. Die DC-Nennleistung entstammt aus erneuerbaren Energien von Brennstoffzellen, Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Energierückgewinnungsanlagen arbeiten ebenfalls mit Wechselrichtern. Vorteilhaft an diesen Lösungen ist die Verwendung von erneuerbaren Energien. Sie entlasten das Stromnetz durch die Produktion eigenen Stroms und zeichnen sich durch eine hohe Effizienz aus.

 

Verschiedene Typen von Wechselrichtern

In unserem Wechselrichter-Ratgeber gehen wir genauer auf die unterschiedlichen Inverter-Typen ein. Der Hersteller unterscheidet grundsätzlich in zwei Arten: selbstgeführte und fremdgeführte Wechselrichter.

Selbstgeführte Inverter eignen sich für Insellösungen, die über keinen Netzstromanschluss verfügen. Diese Geräte verfügen über IGBT-Transistoren. Die verwendeten Bipolartransistoren verfügen über eine isolierte Gate-Elektrode. Diese ist besonders robust und zuverlässig und hält bei einem Kurzschluss stand. Verfügt der Wechselrichter über IGBT, begrenzen Sie den Laststrom sicher. Sie wandeln Gleich- in Wechselstrom um. Die Umkehrung ermöglichen die Geräte ebenfalls. Preislich erhalten Sie diese Modelle im Wechselrichter-Test preisgünstiger. Sie dienen zur Verwendung in Wohnmobilen, Wohnwagen oder Pkws. Ebenso eignen sich die selbstgeführten Wechselrichter für Notstromgeneratoren.

Diese Produkte schließen Sie problemlos an eine herkömmliche Autobatterie mit zwölf Volt an. Auf der Seite des Ausgangs befinden sich in der Regel ein oder zwei Steckdosen für 230 Volt Spannung. An diese stecken Sie Ihren jeweiligen Verbraucher an. Viele Modelle aus dem Wechselrichter-Test erlauben eine Eingangsspannung von bis zu 24 Volt, wie sie bei Lkws und größeren Wohnmobilen vorliegt.

Zu den Vorteilen der selbstgeführten Wechselrichter zählt die zuverlässige Umwandlung von einer zwölf oder 24 Volt-Batteriespannung in Wechselstrom mit 230 Volt. Sie sind effizient und preisgünstig in der Anschaffung. Die Umwandlung geschieht nur bis zu Spannungen von 230 Volt. Spitzenleistungen erhalten Sie ausschließlich über kürzere Zeit. Die einzelnen Modelle im Wechselrichter-Ratgeber sind selten wetterfest.

Fremdgeführte Inverter verwenden Sie für Windkraft-, Fotovoltaik- oder Energie-Rückgewinnungs-Anlagen. Diese brauchen eine stetige Verbindung zum Wechselstromnetz. Sie wandeln den Gleichstrom in Wechselstrom um, um damit Ihr Stromnetz zu speisen. Der eingebaute IGBT-Schalter erlaubt ebenso die Umkehrung des Stromflusses. Bei Störungen trennen Sie das Gleichstromnetz sicher ab. Fremdgeführte Wechselrichter kommen mit wetterfestem Gehäuse und bieten neben einer hohen Effizienz und Leistung die Möglichkeit, unterschiedliche Spannungen einzuspeisen. In der Anschaffung sind sie teurer als selbstgeführte Modelle und eignen sich ausschließlich zur Nutzung im Bereich der erneuerbaren Energien.

 

Wechselrichter im Vergleich

In unserem Wechselrichter-Test vergleichen wir verschiedene Modelle. Wir beschränken uns dabei auf kompakte Geräte, die sich für den Einsatz im Wohnwagen, Camper oder im Auto eignen. Mit diesen schließen Sie unterwegs Geräte mit einer Spannung von 230 Volt an. Was Sie bei der Anschaffung der Produkte beachten, erfahren Sie in unserer Wechselrichter-Kaufberatung. Im Test achteten wir auf verschiedene Kriterien wie die passende Wechselspannung. Sie erhalten im Handel preisgünstige Optionen, die trapezförmige oder rechteckige Spannungen erzeugen. Diese reichen für ohmsche Verbraucher wie Kaffeemaschinen, Bügeleisen und Lampen aus. Moderne Elektronik mit Transistoren oder empfindlicher Technik reagiert mit Störungen auf Trapezspannungen. Hier eignen sich Sinusspannungen besser.

Weiterhin interessant bei den Modellen in der Wechselrichter-Kaufberatung fanden wir deren diverse Ausstattungsmerkmale. Einfache Geräte schließen Sie an die Bordstromversorgung mit zwölf Volt an. Hier finden Sie am anderen Ende eine normale Steckdose für 230 Volt vor. Mehr Komfort bieten Produkte mit zwei Ausgängen. Achten Sie bei der Nutzung auf Verbraucher mit geringen Wattzahlen, damit die Batterie genug Strom erzeugt. LED- oder LCD-Anzeigen waren bei einigen Produkten verbaut. Sie informieren über den derzeitigen Umwandlungszustand des Stroms. Alternativ sehen Sie diese Informationen auf einer mitgelieferten Fernbedienung. Sehr praktisch erweisen sich die Modelle im Wechselrichter-Ratgeber mit USB-Ladebuchsen für Handy und Co.

Die Ausführungen und die Montage der Inverter unterscheiden sich geringfügig. Viele weisen ein kompaktes und stabiles Gehäuse auf. Kühlrippen ermöglichen eine zuverlässige Ableitung der bei der Umwandlung des Stroms entstandenen Wärme. Ein integrierter Lüfter ist optional. Die meisten Produkte aus der Wechselrichter-Kaufberatung besitzen am Boden eine Metallschiene mit vorgestanzten Bohrlöchern. Damit bringen Sie die Geräte sicher an.

Bezüglich der Leistungen bringt der überwiegende Teil der Modelle im Wechselrichter-Ratgeber eine Leistung bis zu 300 Watt. Sie erhalten Modelle, die bis zu 1.000 Watt schaffen. Besonders empfehlenswert sind Geräte, die einen Bereich von 200 bis 3.000 Watt abdecken. Damit betreiben Sie die meisten Elektrogeräte zuverlässig.

 

Kaufkriterien für die Anschaffung eines Wechselrichters

Die Artikel erhalten Sie in verschiedenen Gehäuseformen. Im Handel erhalten Sie vornehmlich Modelle, die Sie im Fahrzeug verwenden. Zu den gängigsten Ausführungen zählen Wechselrichter in Quaderform mit zusätzlichen Kühlrippen. Diese besitzen ein oder zwei Steckdosen. Runde Geräte bringen nur eine Leistung bis 150 Watt für weniger stromziehende Verbraucher. Modelle in Trinkbecherform stöpseln Sie an den Zigarettenanzünder an. Hinter der Verschlussklappe liegt die Steckdose für 230 Volt. Die Wahl der Bauform obliegt Ihrem Geschmack.

Wichtig ist die Zahl der Steckdosen. Zu kleine Modelle aus der Wechselrichter-Kaufberatung reichen meist von der Leistung her nicht aus, um das Verbrauchsgerät sicher zu betreiben. Eine große Leistungsbandbreite ist empfehlenswert. Vergleichsweise sind diese Geräte zwar teurer, bieten Ihnen jedoch eine größere Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten.

In vielen Fällen halten die Inverter den auf der Verpackung angegebenen doppelten Leistungswert lediglich wenige Sekunden aufrecht. Achten Sie auf die maximal erreichbare Dauerleistung. Damit gehen Sie sicher, dass der Verbraucher mit einer entsprechenden Wattzahl dauerhaft läuft. Generell empfiehlt es sich, den Wechselrichter nur für die notwendige Dauer einzuschalten.

Beim Kauf der Modelle aus der Wechselrichter-Kaufberatung achten Sie ebenso auf die Sicherheit. Ein gutes Produkt besitzt verschiedene Sicherungen. Zu diesen gehören:

  • eine Kurzschlusssicherung für die Ausgänge,
  • ein Überspannungs-Eingangsschutz,
  • ein Batterie-Verpolungsschutz und
  • ein Überhitzungsschutz.

Letzterer aktiviert sich, falls das Gerät mehr als 60 Grad erreicht. Bei starken Minustemperaturen schaltet die Unterspannungs-Schutzabschaltung den Inverter aus. Das verhindert eine Entladung der Fahrzeugbatterie.

Ein weiterer wichtiger Faktor in der Wechselrichter-Kaufberatung ist die Geräuschentwicklung. Integrierte Lüfter springen bei Erreichen der maximalen Betriebstemperatur an. Das monotone Geräusch sorgt dann im Wohnwagen schnell für schlaflose Nächte. Platzieren Sie das Modell weit entfernt von den Betten oder wählen Sie ein Produkt mit passiver Kühlung in Form von Kühlrippen.

 

Die passende Leistung bestimmen

Bei der Anschaffung der Modelle aus der Wechselrichter-Kaufberatung stellt sich die Frage, welche Leistung ausreicht. Generell wandeln die gängigen Inverter zwölf oder 24 Volt Gleichstrom in 230 Volt Wechselstrom um. Um die Leistung zu errechnen, die Sie benötigen, addieren Sie die Wattzahlen aller Verbraucher wie Fernseher, Lampen und Wasserkocher Die Leistung des Inverters liegt im besten Fall höher als die Wattzahl der Verbraucher. Ziehen ihre Geräte 180 Watt gesamt, greifen Sie demnach zu einem Modell, dass 200 Watt Leistung abfängt. Der Strombedarf ergibt sich durch die Berechnung mit einer simplen Formel: Watt / 230 Volt = Ampere oder Ampere / 230 Volt = Watt.

 

Installationshinweise zur Nutzung und Sicherheit

Die Leistung des Inverters hängt von der Fahrzeugbatterie ab. Grundsätzlich entnehmen Sie ausschließlich bis zu 50 Prozent des gespeicherten Batteriestroms. Dadurch greifen Sie die Lebensdauer der Batterie nicht an. LCD- oder LED-Anzeigen am Inverter zeigen Ihnen das Erreichen des Grenzwertes an. Nutzen Sie die Modelle aus dem Wechselrichter-Ratgeber vorrangig, wenn Sie sie unbedingt benötigen. Diese ziehen im Ruhezustand ebenfalls kleine Strommengen, die über längere Zeit zur Entladung der Batterie führen.

Um die Sicherheit der Produkte aus dem Wechselrichter-Ratgeber zu gewährleisten, verwenden Sie kurze Kabelstränge. Dickere Kabel mindern den Leistungsverlust. Passen Sie den Leitungsquerschnitt der Inverterleistung an. Eine Überlastung der Kabel führt zum Kabelbrand.

 
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