Wasserkocher Test und Kaufberatung

Wasserkocher

Praktischer Helfer im Alltag: Der Wasserkocher

Während früher Wasser kompliziert erwärmt werden musste, um Tee und Kaffee zuzubereiten, so helfen dabei heute Wasserkocher. Sie können nicht nur für Heißgetränke benutzt werden, sondern auch für kleine Snacks – und das wesentlich schneller und energiesparender, als Sie es mit einem Kochtopf oder einem herkömmlichen Wasserkessel schaffen könnten.

Russel Hobbs gilt zwar als Erfinder, weil er sie 1952 auf den Markt brachte, doch da sie schon 1893 auf der Weltausstellung in Chicago vorgestellt wurden und es auch schon 1850 erste Modelle in Großbritannien gab, kann diese Angabe so nicht bestätigt werden. Wer also genau die zündende Idee hatte, ist nicht geklärt. Zuvor behalfen sich der Menschen mit einem Tischkocher. Etwas später gab es dann den Tauchsieder, damit kleinere Mengen ohne viel Aufwand erhitzt werden konnten.

Die modernen Wasserkocher gibt es in vielen verschiedenen Designs: Ob Kugel-, Kannen- oder Kesselform – dem persönlichen Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt. Auch wenn die vielen unterschiedlichen Wasserkocher-Modelle auf dem Markt im Grunde alle dasselbe können, so unterscheiden sie sich doch in kleinen Feinheiten voneinander.

Worin genau diese Unterschiede liegen, aus welchem Material er bestehen sollte und wie Sie ihn am besten pflegen und welche Hersteller es gibt, erfahren Sie wie immer bei uns. Lernen Sie außerdem etwas über seine Funktionsweise, die Leistung und die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle, damit Sie den besten Wasserkocher finden.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Wasserkochern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Komfort und Handhabung
Kochgeschwindigkeit
Wasserkocherqualität
Design

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Wasserkocher Kaufberatung

So ist Ihr Wasserkocher aufgebaut und so funktioniert er

Den Kocher befüllen Sie entweder über den geöffneten Deckel oder über den Ausgießer.

Die meisten Wasserkocher verfügen über eine sogenannte Bodenplatte, welcher mit der Steckdose verbunden ist und auf die der Kocher gestellt werden muss. In der Platte ist ein Fühlstift, durch die sich das Gerät abschaltet, wenn es von der Bodenplatte getrennt wird.

Wird der Einschaltknopf betätigt, wo kann der Heizstrahl seine Arbeit beginnen. Dadurch wird es im Tank erhitzt. Je nach Modell sind diese sichtbar oder unter dem Boden des Wasserkochers verbaut.

Moderne Geräte sind mit einem Temperaturschalter ausgestaltet, der dafür sorgt, dass es sich automatisch ausschaltet, sobald der Dampf rund 100 Grad erreicht hat. Dies wird durch ein enthaltenes Bimetall bewirkt.

 

Kunststoff, Keramik, Edelstahl oder Glas? Ihre Vor- und Nachteile

Vor- und Nachteile WasserkocherLegen Sie viel Wert auf einen günstigen Wasserkocher, werden Sie sicher einen aus Kunststoff bevorzugen. Sie sind praktisch überall erhältlich und haben sich tatsächlich zu den beliebtesten Modellen gemausert.

Allerdings muss ganz klar erwähnt werden, dass ihre Lebensdauer bei rund drei Jahren liegt, da das Material feine Mikrorisse bekommt, wodurch Kalk und Bakterien einen wunderbaren Nährboden erhalten.

Dadurch wird die Reinigung auch schwieriger, wenn nicht sogar nahezu unmöglich. Auch die Lautstärke wird von vielen Nutzern bemängelt. Das liegt am Material, denn es ist kein guter akustischer Isolator.

Der Glas Wasserkocher besteht meistens auch zu einem Teil aus Edelstahl und ist vor allem für Sie geeignet, wenn Sie auf Designerteile stehen. Oft haben Sie eine LED-Beleuchtung am Boden, wodurch Sie zu einem besonderen Hingucker werden.

Dazu kommt, dass eine Wasserstandsanzeige nicht mehr benötigt wird. Leider müssen Sie mit einem Glaswasserkocher auch vorsichtig umgehen, denn er kann schnell zerbrechen. Wird er nicht regelmäßig gründlich gereinigt, ist er auch schnell kein Hingucker mehr.

Ein Wasserkocher aus Keramik hat den großen Vorteil, dass er gesundheitlich absolut unbedenklich ist – anders als bei Kunststoff. Außerdem glänzen sie durch ihre sehr schnelle Kochzeit. Ebenso wie bei den Brüdern aus Glas müssen Sie aufpassen, denn diese Modelle sind schlagempfindlich.

Edelstahlwasserkocher genießen einen guten Ruf, weil auch sie niemals ungesunde Stoffe an das Wasser abgeben, so wie Kunststoffmodellen es oft nachgesagt wird. Auch wenn dies schon widerlegt wurde, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, sollten Sie auf Glas, Keramik oder Edelstahl umsteigen.

Zudem sind sie quasi nicht zu zerstören und arbeiten sehr leise. Außerdem haben Sie oft die Möglichkeit, eine Temperatureinstellung vorzunehmen – ein Feature, welches nur bei diesen Wasserkochern zu finden ist. Nachteile sind im Grunde keine zu nennen, außer vielleicht der Preis, der bei rund 30 Euro beginnt.

Nickel-Allergiker sollten aufpassen

In den meisten Edelstahlen ist Nickel enthalten. So beispielsweise bei den WMF Wasserkochern, die einen Anteil von 10 Prozent besitzen. Aus diesem Grunde rät man Betroffenen, lieber zu einem anderen Material zu greifen. Dies betrifft auch andere Produkte wie Kochtöpfe, Besteck und vieles mehr.

 

Der besondere Wasserkocher: Firebox iKettle

Hierbei handelt es sich um „den ersten WiFi-Wasserkocher der Welt“. Nutzer des iOS- oder Android-Smartphonebetriebssystems können sich die dazugehörige App herunterladen und dann loslegen Tee- und Kaffeewasser zu kochen.

Der iKettle weckt Sie sogar und fragt Sie, ob Sie Kaffee oder Tee trinken möchten woraufhin er mit der Zubereitung beginnt.

Damit sich der Preis von zwischen 120 und 150 Euro auch rechtfertigt, kommt er mit noch mehr Funktionen. So kann eine von vier Wassertemperaturen (Milch: 65°C, Grüntee: 80°C, Kaffee: 95°C und Schwarztee: 100°C) ausgewählt werden.

Danach gibt es eine Nachricht, damit Sie Ihr Getränk zu sich nehmen können. Kaffeekochen war wohl nie entspannter. Das gilt übrigens auch für das nach Hause kommen, denn auch dann können Sie sich direkt verwöhnen lassen. Achten müssen Sie nur darauf, dass stets Wasser im Tank ist.

Ausgestattet ist er außerdem mit einer Snooze-Taste, also einer Warmhaltefunktion, sodass das Wasser noch ein wenig warm bleibt, wenn Sie noch ein paar Minuten brauchen.

 

Wichtige Sicherheitsfunktionen

Zwei wichtige Funktionen sollte jeder Wasserkocher besitzen. Zum einen ist das die Abschaltautomatik. Sie sorgt davor, dass er sich nicht bis zur Unendlichkeit weiter erhitzt oder sich beim Lösen von der Bodenplatte oder beim Öffnen des Deckels ausschaltet.

Dies ist nicht nur besonders sicher, sondern sorgt auch dafür, dass Strom gespart wird, wenn Sie ihn einmal vergessen sollten.

Auch der „Trockengehschutz“ sollte vorhanden sein. Malen Sie sich einmal aus, was passieren könnte, wenn kein Wasser im Tank ist und der Wasserkocher dennoch weiter erhitzt.

Das verhindert der Trockengehschutz, denn dadurch kann sich der Kocher gar nicht erst anschalten lassen, was auch bei einer zu geringen Füllmenge der Fall wäre. Beachten Sie hierfür auch unseren Wasserkocher Test.

 

Grundsätzliche Überlegung: Kaufen oder nicht kaufen?

Trinken Sie viel Kaffee oder Tee oder essen gerne Fünf-Minuten-Terrinen erhalten Sie von uns eine klare Kaufempfehlung. Unumstritten werden Sie mit keinem Gerät so schnell und effizient Wasser zum Kochen bringen können: Ein Liter Wasser kocht in 3 Minuten und braucht nur die Hälfte der Energie einer Mikrowelle und ein Drittel weniger als das eines Ceranfeldes.

Selbst wenn Sie Ihren Wasserkocher nur selten brauchen, so gibt es schon so preiswerte Modelle, die sich auch dann schon lohnen. Um noch mehr Strom zu sparen, können Sie nach dem Gebrauch den Stecker ziehen.

Zwar müssen Sie sich nicht unbedingt auf einen Testbericht verlassen, doch er kann auf jeden Fall bei der Auswahl helfen und sollte daher unbedingt bei der Kaufentscheidung einbezogen werden.

 

Pflege für eine lange Lebensdauer

Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihren Wasserkocher von Kalk und anderen Ablagerungen befreien. Zum einen hat das das Ziel ihn möglichst lange benutzen zu können und zum anderen, damit Ihr Kaffee, Tee oder Snack keinen unangenehmen Beigeschmack bekommt. Zum Entkalken stehen Ihnen verschiedene Methoden zur Verfügung:

Mit Essigessenz

Strecken Sie eine Tasse Wasser mit einem großzügigen Schuss Essig. Die Mischung kommt zum Erhitzen in die Kanne, welche danach nur abgegossen werden muss. Sollten sich die Ablagerungen nicht gelöst haben, lassen Sie das Gemisch nach dem Erwärmen ein wenig einwirken. Danach müssen Sie den Wasserkocher gründlich spülen.

Mit Zitrone

Die Innenwände können mit einer frisch aufgeschnittenen Zitrone abgerieben werden, woraufhin der Wasserkocher befüllt wird. Danach wird er wie gewohnt angeschaltet und das Wasser abgegossen.

Mit Backpulver oder Citronensäure

Befüllen Sie das Gerät und geben Sie das Backpulver hinzu. Danach kochen Sie das Gemisch auf und lassen es eine Stunde in der Kanne. Anschließend gießen Sie es aus und kochen eine neue klare Füllung auf. Ähnlich können Sie mit Citronensäure vorgehen, die Sie in der Drogerie bekommen.

Mit chemischen Mitteln

Vertrauen Sie nicht auf die üblichen Hausmittel, können Sie es mit speziellen Entkaltermitteln  aus dem Handel probieren. Sie gibt es in Tabletten-, Pulver, -oder Lösungsform. Wie genau sie angewendet werden, erfahren Sie auf der Verpackung.

 

So entsorgen Sie ihn richtig

Wie jedes andere Gerät der Welt hat eines Tages auch der Wasserkocher ausgedient. Nun stellt sich die Frage der Entsorgung, die gar nicht so schwer zu beantworten ist. In den normalen Hausmüll gehört er nicht, weil er Rohstoffe enthält, die auf jeden Fall recycelt werden.

Damit das gewährleistet wird, sollten Sie ihn als Sondermüll entsorgen. Entweder bringen Sie ihn zum Wertstoff- oder Recyclinghof (meist kostenfrei, aber nur zwei Mal im Jahr für Sperr- und Elektromüll), bei einem Händler, der die Marke Ihres Wasserkochers führt oder per Abholung durch den Sperrmüll (kostenpflichtig).

 

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Worauf Sie beim Kauf eines Wasserkochers achten solltenVor dem Kauf eines Wasserkochers von Phillips, KitchenAid oder eines anderen Herstellers sollten Sie sich Gedanken machen, wofür Sie den Wasserkocher eigentlich benötigen.

  • Als Single oder Wenigtrinker brauchen Sie wahrscheinlich nicht so viele Liter, als es beispielsweise im Büro ist und er mit mehreren gemeinsam genutzt wird. Außerdem sollten Sie wissen, ob Sie einen für den Heimgebrauch oder die Reise benötigen. Handelsübliche Wasserkocher beginnen bei einem Fassungsvermögen von einem Liter und reichen meist bis zu 1,7 Litern. Grundsätzlich gilt: Je mehr Watt angegeben sind, desto schneller ist das Wasser warm.  Reisewasserkocher haben einen kleineren Tank, sodass mit Ihnen eine Tasse Wasser, höchstens zwei erhitzt werden können.
  • Vom Reisekocher bis zum Heimgerät liegen die Wattzahlen zwischen 600 und 3000.
  • Als nächstes müssen Sie sich entscheiden, als welchem Material Ihr Wasserkocher sein soll. Die Vor- und Nachteile hatten wir Ihnen bereits erläutert. Möchten Sie nicht viel Geld investieren, werden Sie wahrscheinlich ein Modell aus Kunststoff nehmen, etwas mehr kosten die anderen Varianten.
  • Wichtig ist auch der erwähnte "Trockengehschutz“. und die Abschaltautomatik. Eine Messanzeige am Kocher ist eine gute Sache, wenn Sie eine spezielle Menge erhitzen möchten.
  • Fassen Sie nach Möglichkeit den Griff an und testen Sie, ob Ihnen die Handhabung zusagt. Nicht schaden kann es außerdem, wenn der Ausgießer mit einem kleinen Kalkfilter ausgestattet ist und sich der Deckel langsam öffnet, damit Sie nicht von heißen Wasserspritzern getroffen werden.
  • Legen Sie auf Zusatzfunktionen wert, können Sie nach einem Modell Ausschau halten, welches über eine Temperatureinstellung verfügt. So können Sie ihn so einstellen, dass Sie Ihren Tee oder Kaffee direkt trinken können. Praktisch sind auch solche, die eine Kombination aus Wasserkocher und Warmhaltekanne sind.
  • Wichtig ist, dass egal für welches Modell Sie sich entscheiden, Sie darauf achten, dass der Wasserkocher mit den Sicherheitssiegeln „Geprüfte Sicherheit“ (GS), „Certificate Europe“ (CE) und „TÜV“ ausgestattet ist. Achten Sie auf entsprechende Angaben in jedem Testbericht, den Sie lesen.

Kauf eines gebrauchten Geräts

Ob sich die Anschaffung eines gebrauchten Wasserkochers lohnt, müssen Sie für sich entscheiden. Bei einfachen Modellen aus Kunststoff ist nicht dazu zu raten, denn diese bekommen Sie schon für 10 Euro im Handel – neu und mit der entsprechenden Garantie.

Suchen Sie allerdings nach einem sehr speziellen Modell wie beispielsweise dem KitchenAid 5KEK1522ECA Wasserkocher (ca. 180 Euro) oder dem Gastroback 42439 Gourmet Tea Advanced Automatic (ca. 251 Euro), dann kann sich der Blick auf Vorführgeräte im Handel oder generalüberholte Geräte schon lohnen.

Auch können Sie sich auf anderen Auktions- und Flohmarktportalen umsehen und so eine Menge Geld sparen. Achten Sie hierbei allerdings darauf, dass Sie den Wasserkocher in einem ordentlichen Zustand bekommen, nach Möglichkeit auf Funktion testen und sich eine Rechnung mitgeben lassen, sodass Sie sich an den Hersteller wenden können, wenn etwas mit ihm nicht stimmen sollte.

 

Diesen Herstellern können Sie vertrauen

Viele verschiedene Hersteller haben sich mit der Entwicklung von Wasserkochern beschäftigt, sodass Sie eine wirklich gute Auswahl haben. Von 10 bis mehreren Hundert Euro ist alles dabei. Wir möchten Ihnen einige Hersteller vorstellen.

Clatronic

Clatronic WasserkocherClatronic gehört zu den Herstellern, die von preisbewussten Anwendern bevorzugt werden. Die Marke erhalten Sie vor allem in Supermärkten, Einrichtungsmärkten oder Großmärkten. Neben den günstigen Modellen aus Plastik (10 Euro) gibt es durchaus welche aus Edelstahl und Glas (ca. 30 Euro).

KitchenAid

KitchenAid Wasserkocher KitchenAid genießt einen sehr guten Ruf unter den Herstellern für kleinen und großen Haushaltsgeräte. Der US-amerikanische Hersteller begann mit der Produktion von Mixern und ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. Der ARTISAN 5KEK1522 wurde vom Testmagazin im Heft 2/2014 zum Testsieger gewählt, ebenso von testsieger.de (1/2014).

Phillips

Philipps WasserkocherDie Philips GmbH gibt es seit 1926 in Deutschland und ist eine Tochtergesellschaft der niederländlichen Hauptfirma. In verschiedenen Tests schneiden die Phillips Wasserkocher immer wieder mit „Gut“ ab, womit Sie auf jeden Fall einen zuverlässigen Helfer bekommen.

Severin

Severin WasserkocherDie SEVERIN Elektrogeräte GmbH bietet neben Wasserkochern auch Kaffeeautomaten, Eierkocher, Staubsauger, Barbecue- und Raclette-Grills und noch vieles mehr an. Die Gründung fand 1892 statt. Severin ist ebenfalls einer der eher günstigeren Hersteller. Der Severin WK 3482 ist schon ab 12,99 Euro erhältlich, doch es gibt auch Modelle bis hin zu ca. 70 Euro.

Russel Hobbs

Russell Hobbs WasserkocherErst seit 2004 gibt es die Produkte von Russell Hobbs auf dem deutschen Markt, wobei es das Unternehmen schon seit 1952 gibt. Neben Wasserkochern gibt es noch allerhand andere nützliche Haushaltsgeräte, die vor allem durch Qualität und Innovation glänzen.

WMF (Württembergische Metallwarenfabrik)

WMF WasserkocherWMF steht für Qualität. Die Wasserkocher bestehen aus Cromargan ("Crom" und "Argan"), womit im Grunde das Edelstahl der Güte 18/10 gemeint ist. Auch Glaswasserkocher gibt es. WMF erfreut sich großer Beliebtheit und ist im Mittelpreissegment angesiedelt.

Tefal

Tefal WasserkocherDer Hersteller für Kochgeschirr und Haushaltskleingeräte existiert seit 1956 und genießt ein grundsätzliches Vertrauen seiner Kunden. Die Wasserkocher kosten im Schnitt zwischen 30 und 80 Euro.

 

Sparen Sie Zeit und Energie

Küchenhelfer sind eine tolle Sache, denn sie erledigen die kleinen Dinge des Alltags im Handumdrehen – und das auch noch vergleichsweise stromsparend. Wasserkocher machen da natürlich keine Ausnahme. Sie sind komfortabler im Handling und machen ihren Job sehr gut. Selbst dann, wenn Sie sich nur ein günstiges Modell zulegen möchten.

Sie Auswahl ist groß und daher auch die Preisspannen. Im Grund müssen Sie sich überlegen, welche Funktionen Sie wirklich brauchen und wie oft Sie ihn benutzen. Die Handhabung ist denkbar einfach, wahrscheinlich einer der Gründe, weswegen diese Geräte so beliebt sind.

Ganz gleich, ob Sie sich für einen Russell Hobbs Wasserkocher oder einen von Clatronic entscheiden: Bei guter Pflege haben Sie einen Assistenten für ein paar Jahre. Im Grunde können Sie keinen Fehlkauf tätigen, denn eins können Sie alle: Wasser kochen.

Bei der richtigen Wahl kann Stiftung Warentest mit einem Wasserkocher Test sehr helfen, ob beispielsweise ein WMF Skyline oder ein anderer Edelstahl Wasserkocher der Richtige für Sie ist.

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