PC Maus Test und Kaufberatung

PC Maus

PC Mäuse im Test – Der Unterschied zwischen Computer- und Gamingmaus

An vielen Arbeitsplätzen und in den meisten Haushalten befindet sich ein Computer. Sofern Sie computertechnisch nicht ausschließlich mit einem Laptop arbeiten und dabei das Touchpad bedienen, sollte eine Computermaus zum Equipment gehören. Die Unterschiede dieser Eingabegeräte sind immens, denn einige Mäuse bestehen bei weitem nicht nur aus einer rechten sowie einer linken Maustaste und einem Scroll-Rad in der Mitte.

Wir haben die Eigenschaften herkömmlicher und spezieller Gaming-Mäuse einmal zusammengetragen und dazu den folgenden Testbericht 2016 verfasst. Darin geben wir Einblicke in die Materie. In einer Kaufberatung sagen wir Ihnen, worauf es bei Mäusen ankommt und welche Arten es gibt. Um Ihnen die Funktionsweise näherzubringen, schauen wir auf Modelle von

Logitech, Zowie, Rapoo, Sharkoon, SteelSeries, Shogun Bros, Roccat und Razer.

Die meisten dieser Produkte stellen ihre Fähigkeiten unter anderem beim Gaming unter Beweis.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten PC Mäusen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Akkulaufzeit
Design
Verarbeitung
Bedienung

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PC Maus Kaufberatung

Was ist eine PC Maus?

Die PC Maus gehört in die Kategorie „Eingabe-Geräte“. Ihrer Funktionsweise entsprechend wird sie als sinnvolle und zweckmäßige Ergänzung zu Computer-Tastaturen verwendet. Mit der Maus können Sie jedoch gezielter und schneller jeden beliebigen Punkt auf dem Desktop erreichen und Klicks ausführen.

Verwenden Sie für das „Wandern“ des Cursers die Tastatur, müssen Sie sich mühselig mit Hilfe der Pfeiltasten zu diesem Punkt navigieren. Bei einem Laptop stellt der Touchpad-Bereich die Alternative zur Maus dar, obgleich diese dennoch zusätzlich verwendet werden kann.

Um den Mauszeiger auf dem Desktop zu bewegen, wird die Maus über ein Pad geführt und der Standort an der gewünschten Stelle mit einem Klick festgelegt. Die Verbindung zwischen Maus und Computer kann via Kabel oder Funk hergestellt werden.

Für weitere Verwendungsmöglichkeiten ist eine Standard-Maus mit zwei Maustasten und einem Rad zum Scrollen der Bildschirmdarstellungen versehen.

Gamingmäuse sind bedeutend strapazierfähiger und mit diversen zusätzlichen Tasten ausgestattet.

(Quelle: Wikipedia)

 

Wie funktioniert eine Computer-Maus?

Eine Verbindung zwischen Maus und Computer ist noch kein Garant für eine reibungslose Funktionsweise. Die ist erst gegeben, wenn mit Hilfe der Sensorik tatsächlich eine Kommunikation stattfinden kann. In den Anfängen diente eine Kugel an der Unterseite der Maus als „Sensor“. Diese registrierte die ausgeführten Bewegungen und gab diese Information weiter.

Heute arbeitet ein optischer Sensor unter der Maus und erfasst alle Bewegungen. Die Hersteller unterscheiden zwischen optischer Maus mit Laser- oder mit LED-Technologie. Bei beiden Varianten wird der Untergrund mit der jeweiligen Lichtquelle beleuchtet, die Reflexion des Lichtes aufgenommen und daraus die Bewegungsrichtung und –Geschwindigkeit errechnet.

Die wichtigsten Merkmale beider Varianten in der tabellarischen Gegenüberstellung:

 

 

Laser-Mäuse

LED-Mäuse

  • Auch leichte Bewegungen werden zu 100 Prozent umgesetzt

  • Kann theoretisch auch auf Glas eingesetzt werden

  • Kein Verschmutzen möglich

  • Der Laser ist jedoch anfälliger

  • Sicher vor Verschmutzungen

  • Setzt Bewegungen gleichmäßig um

  • Für transparente Flächen ungeeignet

 

 

Mit einem Laser-Sensor tastet beispielsweise die „Sensei“ von SteelSeries den Untergrund ab.

 

Welche PC Maus-Arten bietet der Markt?

Grundsätzlich können diese Eingabegeräte nach der Art der Verbindung zum Rechner in kabelgebundene und wireless Modelle eingeteilt werden. Zudem wird innerhalb des Maus-Sortiments zwischen herkömmlichen „Arbeits“-Mäusen und Gaming-Modellen unterschieden.

Kabelgebunden – Eine sichere Verbindung

Die ursprüngliche Variante kannte nur diese Verbindungsmöglichkeit. Ohne ein Kabel konnte keine Verbindung zum Rechner hergestellt werden. An der Maus befand bzw. befindet sich ein festes Kabel, an dessen zweitem Ende ein USB-Stecker befestigt ist. Dieser muss in einen USB-Port gesteckt werden, womit eine Schnittstelle dauerhaft besetzt ist.

Wer nur wenige USB-Ports zur Verfügung hat, muss auf weitere Komponenten verzichten oder mit einem Hub diesbezüglich aufrüsten. Mit dieser Verbindungsart gesellt sich ein weiteres Kabel zu den anderen, welche nahezu von jeder Komponente zum Rechner führen. Bei mehreren einzelnen Bestandteilen verläuft hinter dem Schreibtisch ein wahres Durcheinander an Verbindungsschnüren.

Ist die Maus kabelgebunden, müssen Sie jedoch keine Unterbrechungen der Übertragung befürchten. Ein kleiner und beinahe zu vernachlässigender Nachteil ist die einzuhaltende Distanz zwischen Maus und Rechner, welche von der Länge des Kabels definiert wird. Zusätzliche Batterien werden nicht benötigt.

Funkmäuse – Ein Kabel weniger

Mit Funk und Bluetooth waren Kabelgebundene nicht mehr die einzige Option. Nun standen auch im Bereich der Computertechnik kabellose Alternativen zur Wahl. Eine Funkmaus hat an vielen Arbeitsplätzen die Althergebrachte verdrängt. Doch zumeist agieren kabellose Mäuse im Team mit ebensolchen Tastaturen. Beide Komponenten sind als sich ergänzende Eingabe-Geräte gleichgeartet.

Soll heißen: Wer auf eine kabelfreie Tastatur zurückgreift, verwendet in der Regel auch eine Funkmaus. Dennoch haben Sie freie Wahl und können beide Möglichkeiten miteinander kombinieren. Für den Betrieb der Kabellosen müssen Sie diese mit einem Satz Batterien bestücken. Ist der Stromvorrat aufgebraucht, bewegt sich auch der Mauszeiger nicht mehr und jeder Klick ist vergebens.

Beim allgemeinen Hausgebrauch und dem ganz normalen Büroalltag spielt keine der beiden Varianten eine besondere Rolle. Ganz nach Belieben oder Gewohnheit kommen beide Formen zur Anwendung. Ein leidenschaftlicher Gamer wird jedoch immer die verbindungssichere und batterieunabhängige Kabelvariante vorziehen, um beim „Technomancher“ keine unkalkulierbaren Aussetzer zu riskieren.

Für unentschlossene Gamer, die sich beim Kauf nicht festlegen möchten, bieten Modelle wie die Logitech „G900“ beide Verwendungsmöglichkeiten.

Herkömmliche Mäuse

Diese Überschrift bezeichnet die PC Maus schlechthin, welche kabelgebunden sein kann oder als Funkmaus mit dem Rechner kommuniziert. Die Maustasten sind auf das nötige Mindestmaß beschränkt. Für den komfortablen Gebrauch ist ein Scrollrad vorhanden. Diese Computermäuse sind in der handlichen Ausführung mit normalen Maßen oder als mobile Begleiter zum Laptop im Kleinformat erhältlich.

In diese Maus-Kategorie können neben einer Vielzahl weiterer Modelle beispielsweise die „10925 M10“ oder die „10927 M10“ von Rapoo eingeordnet werden.

 

Maus und Tastatur an Smartphone anschließen

Die Gaming-Maus als besondere Variante

Jedes einzelne dieser Modelle ist ein Hingucker. In dieser Kategorie muss ein Gamingmaus-Testsieger nicht nur im Testbericht 2016 mit zusätzlichen Features überzeugen. Dazu gehört unter anderem eine hohe Tastenanzahl.

Zusätzliche Tasten

Möchten Sie als Gamestar die Spieler-Szene unsicher machen und sich beim „Technomancer“ der Spielleidenschaft hingeben, sind individuell belegbare Tasten ein Muss. Bereits beim Kauf sollten Sie auf alles vorbereitet sein und eine hohe Tastenanzahl wählen, wenn Sie nicht schon in naher Zukunft erneut auf die Suche gehen möchten.

Der bereits erwähnte Roccat-Vertreter punktet im Testbericht mit 12 Tasten. Die „Kone XTD“ – ebenfalls von Roccat – rangiert innerhalb der Mäuse-Liga mit 8 seitlichen Zusatztasten.

dpi – Mit welcher Auflösung arbeiten die Spiel-Mäuse?

Diese Kandidaten ringen mit hervorragenden Eigenschaften um einen vorderen Platz im Testbericht 2016. Auch eine hohe Auflösung gehört dazu, um dem Spielebetrieb angemessen und schnell folgen zu können. Mit „dpi“ – Dots per Inch – werden die Bildpunkte angegeben, welche eine Maus per Inch erfassen kann. Diese tastet bei Bewegungen eine bestimmte Anzahl von Bildpunkten ab (per Inch) und gibt diese Information an den PC weiter.

Diese werden als Bewegungen des Mauszeigers am Bildschirm sichtbar. Mit einer höheren Auflösung kann die Maus beim Zurücklegen der gleichen Entfernung auf dem Pad mehr Punkte erfassen, womit schnellere Bewegungen des Mauszeigers erreicht werden. Je mehr Bildpunkte abgetastet werden können, umso schneller bewegt sich der Mauszeiger am Schirm.

Ein Testsieger sollte schon mit mindestens 3.000 dpi ausgestattet sein. Dabei legen sich Hersteller wie Logitech nicht auf einen dpi-Wert fest, sondern statten die Mäuse mit unterschiedlichen Auflösungen aus.

Bei der Logitech „G700s“ sind es demnach mehr als 8.000dpi. Andere Logitech-Mäuse müssen mit deutlich weniger auskommen. Viele Modelle bieten variable bzw. einstellbare dpi-Werte. Achten Sie beim Kauf auf dieses Detail.

Die ergonomische Form

Eine Gaming-Mouse muss besonders gut in der Hand liegen. Jeder Spieler weiß ein angenehmes Handling zu schätzen.

Da Rapoo von allem etwas zu bieten hat, ist das Fabrikat auch in dieser Kategorie vertreten. Die „10830 7100P“ mischt auf jeden Fall in der Gaming-Liga mit. Als ausgewiesene Gaming-Modelle gelten außerdem die „Ballista“ von Shogun Bros oder die „Nyth“ von Roccat, die „G900“ oder die „G602“ von Logitech sowie die „Shark Zone M20“ von Sharkoon.

Selbstverständlich dürfen die Namen „Razer“ oder „Zowie“ in dieser Sparte nicht vergessen werden. Letzterer hat mit der „FK1“ ein Modell im Sortiment, welches beste Chancen hat, den Testbericht 2016 als Testsieger anzuführen.

Eine gute Ergonomie ist natürlich bei jedem Gebrauch wichtig und beschränkt sich nicht nur auf die Spiel-Anwendungen.

 

Computermäuse für Links- und Rechtshänder

Während eine Tastatur als Eingabegerät aufgrund der hohen Tastenanzahl immer mit beiden Händen „beschrieben“ wird, gehört die Maus zu den „Einhändigen“. Unter den Nutzern dominieren zwar die Rechtshänder.

Es gibt dennoch eine Vielzahl von Personen, die mit dieser Art der Handhabung nicht klarkommen und die linke Seite bevorzugen. Eine Computermaus, welche nur für Rechtshänder ausgelegt ist, würde diesen Nutzern Probleme bereiten. Wenn Sie mit Links das Geschehen besser handeln können, sollten Sie bereits beim Kauf darauf achten.

Mit beiden Händen lässt sich unter anderem die „Sensei“ von SteelSeries bedienen.

 

PC Maus reingen - so geht das

 

Kaufberatung in der Kurzfassung

Nach den ausführlichen Beschreibungen der wichtigsten Maus-Eigenschaften, hier alle Details noch einmal stichpunktartig. Stellen Sie sich vor dem Kauf folgende Fragen:

  • Benötige ich ein Modell für Links- oder Rechtshänder?
  • Bevorzuge ich Funkmäuse oder die Verbindung via Kabel?
  • Genügt mir die normale Ausführung oder muss es eine Gamingmaus sein?
  • Soll es eine Laser- oder eine LED-Maus sein?

Fühlen Sie sich zum Gamestar berufen, sollten Tastenanzahl, Auflösung und ergonomische Form stimmen.

 

Unser Testbericht-Fazit

Der Markt bietet eine schier unüberschaubare Menge an Mäusen. Hersteller wie Logitech sprechen mit einer Vielzahl von Modellen eine breite Käuferschicht an. Es liegt an Ihnen, die für Sie zutreffenden Informationen aus dem Testbericht bzw. der Kaufberatung zu erfassen und beim Kauf umzusetzen. Als letztes Kriterium spielt vielleicht noch der Preis eine Rolle.

Hier liegt eine Gaming-Mouse wie die „G900“ von Logitech deutlich über dem Kaufpreis einer normalen Maus oder einer eher schlicht wirkenden „M20“ oder „Ballista“. Gleichwohl lässt sich ein selbsternannter Gamestar nicht von Preisen jenseits der 100 Euro-Marke abschrecken.

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