MacBook Test und Kaufberatung

MacBook

Ein Überblick über die verschiedenen Notebooks von Apple

Das MacBook von Apple verbindet leistungsfähige Hardware mit einem ansprechenden, eleganten Design. Mit seinem flachen Erscheinungsbild gehört die Notebook-Kategorie mit dem Apfel-Logo zu den optischen Highlights in der Sparte.

Dementsprechend zählt das mittlerweile in unterschiedlichen Farben erhältliche MacBook zur Rubrik der beliebtesten Notebooks.

Angesichts der großen Nachfrage vonseiten der Käufer erweitert Apple kontinuierlich die Modell-Palette. Das erschwert für Sie die Auswahl des richtigen Gerätes.

Aus diesem Grund erhalten Sie in dem vorliegenden MacBook-Ratgeber detaillierte und umfangreiche Informationen zur beliebten Notebook-Serie von Apple. Sie lernen die drei unterschiedlichen Modellreihen und deren wichtigste Eigenschaften kennen.

Als einen zusätzlichen Service finden Sie auf den Unterseiten Ergebnisse von diversen MacBook im Test. Dadurch verschaffen Sie sich einen konkreten Eindruck von ausgewählten Modellen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten MacBooks auf einen Blick

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MacBook Kaufberatung

Kurzer geschichtlicher Rückblick zum MacBook

Apple vertreibt das MacBook seit dem Jahr 2006. Als erstes Modell präsentiert die Firma das MacBook Pro im Januar mit 15,4 Zoll. Im Mai folgt ein weiteres Notebook, das lediglich den Namen "MacBook" trägt. In seiner ursprünglichen Ausstattung besitzt das MacBook-Notebook mit dem Apfel-Logo ein 13-Zoll-Display. In den Folgejahren präsentierten die Verantwortlichen weitere Modelle unter diesem Namen.

2008 stellt das Unternehmen mit Sitz in Cupertino eine Erweiterung der Reihe vor: das MacBook Air. Als charakteristisch für dieses Modell gilt dessen Gehäuse aus Aluminium, das in der Höhe nach vorne abnimmt. Dadurch erscheint das Gerät im Bereich des Mousepads sehr flach. Es kristallisiert sich eine klare Kategorisierung heraus.

Das MacBook stellt preislich gesehen das Einstiegsgerät in der Modellwelt von Apple dar. Mit dem MacBook Air erhalten die Kunden ein teureres, dafür sehr flaches Notebook. Die Premium-Variante repräsentiert das MacBook Pro.

Alle genannten Modellreihen entwickelt Apple zunächst weiter und bringt kontinuierlich Neuauflagen auf den Markt. Im Jahr 2011 entscheiden sich die Verantwortlichen des Unternehmens, den Vertrieb des MacBooks einzustellen. Dadurch bleiben lediglich das MacBook Air und das MacBook Pro auf dem Markt. In dessen Folge löst das MacBook Air das bisherige MacBook als günstigstes Modell ab.

2015 folgt eine weitere wichtige strategische Entscheidung in der Strategie von Apple. Die Firma bringt erneut ein Notebook mit dem Namen "MacBook" auf den Markt. Allerdings halten sich die Gemeinsamkeiten mit der früheren Variante stark in Grenzen. Das seit 2015 verfügbare MacBook zeichnet sich durch ein neues Design aus. Mit seinen technischen Spezifikationen und den zugehörigen Preisen stellt es keine Einstiegsvariante dar. Vielmehr bildet es die höherwertige Variante zum MacBook Air.

 

MacBook im Test: Zahlreiche Modelle sind verfügbar

Der geschichtliche Überblick verdeutlicht, wie viele unterschiedliche Modelle und zugehörige Strategie-Änderungen Apple im letzten Jahrzehnt vornahm. Dadurch erwartet Sie als Kunde ein vielfältiges Sortiment mit gleichermaßen zahlreichen Berichten über das MacBook im Test.

Das erschwert grundsätzlich die Kaufentscheidung. Die MacBook-Kaufberatung informiert Sie im Folgenden ausführlich über die Thematik. Die Angaben beziehen sich stets auf die aktuelle Modellstruktur. Das bedeutet, beim MacBook ohne den Zusatz "Air" oder "Pro" handelt es sich um die Neuauflage, die seit 2015 existiert.

 

MacBook-Kaufberatung: Informationen zu den einzelnen Modellreihen

Die nächsten Abschnitte der MacBook-Kaufberatung stellen Ihnen die wesentlichen Eigenschaften der erhältlichen Modellvarianten vor. Das MacBook Air kaufen Sie wahlweise mit einem elf oder 13 Zoll großen Display. Folglich handelt es sich um ein sehr kompaktes Notebook. Neben dem angesprochenen flachen Design punktet das Gerät durch sein geringes Gewicht.

Die neuesten Modelle des MacBook Air rüstet Apple mit Flash-Festplatten aus, die sich im Bereich von 128 bis 256 Gigabyte bewegen. Gegenüber herkömmlichen Festplatten punktet die Flash-Variante beim MacBook im Test mit deutlich schnelleren Datentransferraten. Beim Arbeitsspeicher halten sich Ihre Wahlmöglichkeiten in Grenzen. Das MacBook Air mit elf Zoll besitzt standardmäßig vier Gigabyte RAM, das 13-Zoll-Notebook verfügt über acht Gigabyte RAM.

Das MacBook Air erhalten Sie im edlen silbernen Design. Mehr Auswahloptionen im Hinblick auf die Farben stehen Ihnen beim MacBook offen. Dank der erwähnten Neuauflage aus dem Jahr 2015 entscheiden Sie sich für die vom iPhone bekannten Töne:

  • Silber,
  • Space Grau,
  • Gold
  • Roségold.

Bezüglich der technischen Leistungsfähigkeit bietet Apple das MacBook in zwei Varianten an. Die beiden Notebooks unterscheiden sich vor allem bei der Festplatte, die entweder 256 Gigabyte oder 512 Gigabyte umfasst. Hierbei handelt es sich jeweils ebenfalls um Flash-basierte Festplatten mit einer PCI-Express-Schnittstelle.

Dazu variieren bei den beiden Modellen die Taktfrequenzen der Prozessoren leicht. Keine Unterschiede gibt es bei der Größe des Displays. Das MacBook verfügt über einen Retina-Bildschirm mit einer Diagonale von zwölf Zoll. Das Neuauflage-Gerät überzeugt durch seine hohe Auflösung von 2.304 x 1.440 Pixeln.

Das MacBook Pro besitzt gegenüber dem MacBook und dem MacBook Air die längste Geschichte. Apple produziert das Gerät ununterbrochen seit Januar 2006. Im Jahr 2015 präsentierte das Unternehmen aus Cupertino bereits die fünfzehnte Generation. Entsprechend dem Zusatz "Pro" adressiert Apple mit der Modellreihe insbesondere professionelle Benutzer.

Das zeigt sich beispielsweise anhand der Ausstattung beim MacBook im Test. Anders als die bisher vorgestellten Notebooks besitzt das MacBook Pro eine eigene Grafikkarte. Bei den restlichen Modellen setzt Apple auf integrierte Lösungen.

Beim Kauf eines MacBook Pro stehen Sie vor der Entscheidung, ob Sie ein Display mit 13 oder 15 Zoll Bildschirmdiagonale bevorzugen. Folglich stellt das MacBook Pro das einzige Apple-Notebook dar, das einen Bildschirm mit 15 Zoll bietet. Das unterstreicht ebenfalls die Zielgruppe der professionellen Anwender. Beide Display-Diagonalen offeriert Apple wahlweise mit 128 Gigabyte oder 256 Gigabyte Flash-Festplatten. Zusätzlich vertreibt die Firma eine 13-Zoll-Variante mit einer 500 Gigabyte großen HDD-Festplatte.

 

Welches Modell eignet sich für Sie?

Ausgehend von den bisherigen Erläuterungen in der MacBook-Kaufberatung besitzen Sie einen groben Überblick über das Spektrum der von Apple angebotenen Notebooks. Generell schneidet jedes MacBook im Test überdurchschnittlich gut ab. In entsprechenden Notebook-Ranglisten finden sich die Geräte häufig auf den vorderen Plätzen. Die Berichte über das MacBook im Test auf den Unterseiten der vorliegenden MacBook-Kaufberatung bestätigen den Eindruck gleichermaßen.

Allerdings unterscheiden sich die verschiedenen Modelle untereinander teilweise erheblich. Während sich das MacBook Air in der günstigen Variante an Einsteiger richtet, adressiert das MacBook Pro professionelle Anwender mit höchsten Ansprüchen. Daher widmen sich die nächsten Abschnitte der MacBook-Kaufberatung der Frage, welches konkrete Notebook sich für Sie eignet.

Jedes MacBook im Test besitzt Vor- und Nachteile. Anhand der technischen Leistungsfähigkeit und deren Grenzen leitet sich ab, welches MacBook das richtige für Sie darstellt. Da sich sämtliche Apple-Notebooks im gehobenen bis höchsten Preissegment bewegen, handelt es sich bei den Nachteilen um Bewertungen in Relation zum verlangten Preis.

Suchen Sie ein möglichst kompaktes, handliches und dadurch leicht zu transportierendes Notebook, kommen das MacBook Air oder das MacBook (ohne Zusatz) in Frage. Die Entscheidung zwischen den beiden Alternativen hängt von Ihren persönlichen Ansprüchen an die Ausstattung und die Größe ab. Interessieren Sie sich für einen Laptop im 11-Zoll-Segment, bleibt nur noch das MacBook Air übrig. Allerdings hält sich der Unterschied zwischen dem 11,6-Zoll-Display des Air-Modells und der Anzeige mit zwölf Zoll beim MacBook in Grenzen.

Aus diesem Grund fallen wahrscheinlich andere Kriterien bei Ihrem Kauf stärker ins Gewicht. Dazu gehört beispielsweise in den Berichten zum MacBook im Test die Auflösung. Das MacBook (ohne Zusatz) löst mit 2.304 x 1.140 Pixeln auf, was einer sehr scharfen Pixeldichte von 226 ppi entspricht. Dagegen besitzt das MacBook Air eine Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Letzteres fällt unter die Werte von "Full HD".

In Bezug auf den Prozessor weisen beide Modellreihen überzeugende Werte auf. Je nach gewählter Variante kommt bestenfalls ein Core i5 oder ein Core m5 Prozessor von Intel zum Einsatz, beide erreichen mit Turbo Boost bis zu 2,7 Gigahertz.

Da das MacBook wie auch das MacBook Air über SSD-Festplatten verfügen, gibt es bei deren Geschwindigkeit keine Unterschiede. Standardmäßig besitzt die Air-Variante maximal 256 Gigabyte Speicherkapazität, während Sie beim reinen MacBook bis zu 512 Gigabyte erhalten. In der Mindestausstattung arbeitet das MacBook Air mit 128 Gigabyte. Hierbei stoßen Sie schnell an die Kapazitätsgrenzen der Festplatte.

Hinsichtlich des Arbeitsspeichers entscheiden Sie sich beim MacBook Air zwischen vier und acht Gigabyte. Das MacBook erhalten Sie grundsätzlich mit acht Gigabyte RAM. Vier Gigabyte reichen für alltägliche Anwendungen wie das Surfen oder das Verfassen von E-Mails aus. Bei rechenintensiveren Anwendungen zeigt sich jedoch beim MacBook im Test der Vorteil von acht Gigabyte.

Letztendlich bleibt Ihre Entscheidung zwischen MacBook Air und MacBook eine Frage des Preises. Angesichts der Wahlmöglichkeiten beim MacBook Air bezüglich der des Arbeitsspeichers, der Kapazität der Festplatte oder der Displaydiagonale ergibt sich ein großer Preisspielraum für besagtes Modell. Daraus resultiert teilweise ein deutlicher Unterschied zum günstigsten Preis des MacBook. Daher gilt das MacBook Air als die Einstiegsvariante im Notebook-Sortiment von Apple.

Bevorzugen Sie ein hochauflösendes Display, geht die Empfehlung der MacBook-Kaufberatung zum MacBook (ohne Zusatz). Die Modellreihe überzeugt durchweg mit technischen Daten, die für eine hohe Leistungsfähigkeit sprechen. Mitunter spielt das optische Erscheinungsbild bei der Entscheidung für die Käufer gleichermaßen eine wichtige Rolle. Sagt Ihnen der bekannte silberne Look der Apple-Laptops nicht zu, bleibt das MacBook als einzige Option. Hierbei besitzen Sie die Wahl zwischen drei anderen Farben.

Zuletzt gilt es in der MacBook-Kaufberatung die Frage zu klären, unter welchen Umständen sich der Kauf eines MacBook Pro anbietet. Sofern Sie ein 15-Zoll großes Notebook suchen, fällt die Wahl ohnehin zwangsläufig auf die Pro-Varianten. Ansonsten bietet sich alternativ das mit 13 Zoll erhältliche Gerät an, wenn Sie höchste Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Hardware stellen. Es kommen Prozessoren der Typen Core i5 beziehungsweise Core i7 zum Einsatz.

Die Premium-Option Core i7, die im 15-Zoll-Notebook arbeitet, erreicht mit Turbo Boost bis zu 3,7 Gigahertz bei der Taktfrequenz. Dazu kommt die größere Ausführung des MacBook Pro standardmäßig mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Mit einem Gewicht von zwei Kilo gilt es als eher ungeeignet für den mobilen Einsatz. Dank dezidierter Grafikkarte meistert das MacBook Pro selbst anspruchsvolle Programme. Folglich repräsentiert das MacBook Pro in der vorliegenden MacBook-Kaufberatung die Premium-Notebooks von Apple. Dementsprechend geht die Anschaffung mit einer kostspieligen Investition einher.

 

Fazit zur MacBook-Kaufberatung

Der Ratgeber ermöglichte Ihnen ein detailliertes Bild von den Notebooks der Marke Apple. Sie wählen zwischen dem MacBook Air, dem MacBook Pro sowie dem MacBook ohne Zusatz. Interessieren Sie sich für ein (vergleichsweise) preiswertes Einstiegsmodell, fällt Ihre Wahl auf das MacBook Air mit elf oder 13 Zoll.

Die gehobene Variante stellt das MacBook dar, das mit seiner hohen Auflösung überzeugt. Bei professionellen Anwendern mit hohen Ansprüchen an die verbaute Hardware rückt das MacBook Pro in den Fokus.

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