Espressomaschine Test und Kaufberatung

Espressomaschine

Espressomaschinen im Test auf experten-beraten.de

Wachmacher, Bürodroge, koffeinhaltiges Heißgetränk und viel mehr Namen hat der Kaffee im Laufe seiner Zeit bekommen. So viele Synonyme, wie es gibt, so viele Zubereitungsarten und Sorten gibt es mittlerweile, damit jeder Mensch zu dem Käffchen kommt, welches er am liebsten trinkt. Die Basis viele Sorten ist der Espresso, der unter Kaffeeliebhabern eine ganz besondere Bedeutung hat.

An seiner Zubereitung scheiden sich die Geister. Während die einen es gerne so einfach wie möglich haben, kommt für die anderen nichts außer der traditionellen Zubereitung infrage. Der Markt hat sich darauf eingestellt und bietet für jeden Geschmack das richtige Gerät an, denn wenn der Kaffee schlecht ist, ist der Tag nicht selten gelaufen.

Um das zu vermeiden sind auch wir diesem Thema auf den Grund gegangen und haben nicht nur unseren eigenen „Espressomaschine Test“ gemacht, sondern uns ausführlich mit der Thematik beschäftigt, denn wir wollten wissen, was eine guten von einer schlechten Maschine unterscheidet, was es mit dem Espresso eigentlich auf sich hat und was beim Kauf beachtet werden sollte.

Aufgrund der riesigen Auswahl kann man sich schon leicht „erschlagen“ fühlen, wenn ein solches Gerät bei einem einziehen soll. Um dies zu vermeiden, möchten wir Ihnen diesen Espressomaschine Ratgeber mit auf den Weg geben.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Espressomaschinen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Bedienung
Geschmack
Design

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Espressomaschine Kaufberatung

Wissenswertes zum Espresso

Die Geschichte des Espresso beginnt um 1900 in Mailand. Zu Anfang wurde er noch per Hand mit Dampf zubereitet. Da er damals noch zu den Raritäten gehörte, waren andere Methoden erst einmal nicht nötig und wurde nur dann in Bars zubereitet, wenn er explizit bestellt wurde. Jede Kaffeesorte benötigt eine eigene Mischung.

Um den typischen Geschmack des Espressos zu erlangen, wird eine verwendet, die eher dunkel und mehr Robusta-Bohnen beinhaltet. Dies hat den Vorteil, dass aufgrund des hohen Drucks, der zum Brühen benötigt wird, die Kaffeesäure besser gelöst werden kann. Hinzu kommt, dass sie besser sind, um die wichtige Crema herstellen zu können, die für die meisten Espressotrinker ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist.

 

Ein guter Espresso muss fünf Kriterien erfüllen

1. Gute Bohnenmischung (Qualität, Zusammenstellung, Frische)
2. Pulvermenge
3. Mahlgrad (nicht zu grob, nicht zu fein)
4. Geeignete Maschine
5. Gefühlvolles Zubereiten (Pressen des Pulvers, vorgewärmte Tasse)

 

Die perfekte Zubereitung

Das Wasser, welches über durch das feine Kaffeemehl gepresst wird, sollte 88–94°C heiß sein. Ein Brühdruck von 9bar sollte auf jeden Fall gegeben sein, die meisten modernen Maschinen schaffen mehr. Idealerweise passiert das 25 Sekunden, denn bei schnelleren Durchläufen kann sich das Aroma nicht entfalten und bei zu langen wird der Kaffee bitter. Was damals mit viel Übung per Hand gemacht wurde, übernehmen heute perfekt abgestimmte Maschinen.

 

Siebträgermaschine vs. Espressomaschine: Der Unterschied

Nicht immer sind die unterschiedlichen Kaffeemaschinenbezeichnungen eindeutig. Gerade im Bereich der Espressozubereitung kommt es häufig zu Verwirrungen, weil Siebträgermaschinen auch gerne als Espressomaschinen bezeichnet werden. Der große Unterschied zwischen Ihnen ist aber, dass die Siebträger solche sind, die einen Siebträger verbaut haben und mit Kaffeemehl als auch mit E.S.E. Pads betrieben werden können.

Espressomaschinen funktionieren auf Basis eines Kolbens oder einer Pumpe.

 

Die erste Espressomaschine

Ein guter Espresso dauert seine Zeit, was in der modernen Gesellschaft oft nur dann akzeptabel ist, wenn keine Verpflichtungen nach einem rufen. Aus diesem Grund wurde schon bald über Möglichkeiten nachgedacht, die Schnelligkeit und Kaffeegenuss möglich machen. Genauer war es ein Neapolitaner, der sich mit dem Mailänder Ingenieur Luigi Bezzera zusammentat und eine Espressomaschine entwickelte.

1855 war es soweit und es gab den ersten Prototypen, doch erst 1901 konnten die Menschen in den Genuss dieser Maschinen kommen, denn da startete die erste Serienproduktion. 1945 kam dann die Handhebelmaschine von Handhebelmaschine auf den Markt, die einen milderen Espresso zubereiten konnte, weil Druckaufbau und die Temperatur getrennt voneinander waren. Diese Methode ist sehr beliebt bei Kennern, denn das Aroma ist sehr viel vollmundiger.

Mittlerweile gibt es eine sehr große Auswahl der verschiedensten Modelle auf dem Markt, die die Auswahl sehr schwierig machen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass Espressomaschinen Siebträgermaschinen sind, denn es wird ein gewisser Druck benötigt, um einen leckeren und cremigen Kaffee zuzubereiten.

Das Herzstück 1: Die Pumpe

Die Pumpe ist als das Herzstück einer Espressokaffeemaschine anzusehen. In Groben unterscheiden sich die heutigen Maschinen in zwei Arten,

  • Bei den Haushaltsgeräten wird meistens eine Vibrationspumpe eingebaut, weil sie günstig ist und nicht so viel Platz in Anspruch nimmt. Das ist aber nicht nachteilig, denn geschmacklich soll wenn nur ein sehr geringer Unterschied zu schmecken sein.
  • Zum anderen gibt es die sogenannte Rotationspumpe, welche dann gewählt werden sollte, wenn mehrere Brühgruppen genutzt werden soll. Sie hat „mehr Power“ und schafft diese Aufgabe mit Leichtigkeit. Hinzu kommt, dass sie eine längere Haltbarkeit und eine geringere Lautstärke verspricht.

Herzstück 2: Der Kessel

Genauso wichtig ist aber auch der Kessel, in dem das Wasser untergebracht ist. Sie sind mit einem Heizelement bestückt, sodass es erwärmt und auf einer konstanten Temperatur gehalten werden kann. Dennoch gibt es verschiedene Varianten. Um überhaupt einen ersten Eindruck zu bekommen, sollten Sie sich mit Ihren Trinkgewohnheiten auseinandersetzen.

Einkreiser

Sie besitzen nur einen, welcher für die Brühgruppen und Dampflanzen zuständig ist. Zwar ist er praktisch, doch den vollen Espressigenuss werden sie wahrscheinlich nicht schmecken, denn 90°C ist alles, was er schafft, 100°C werden aber eigentlich benötigt, um einen guten Milchschaum herzustellen. Dazu ist es nötig, dass zwei verschiedene Temperaturen gehalten werden, was nur mit einem entsprechenden Aufwand zu schaffen ist. In der Regel ist diese Maschine nicht für die Zubereitung von Milchgeränken geeignet.

Zweikreiser mit Wärmetauscher

Der Zweikreiser hat den Vorteil, dass zwischen 2 und 20 Liter Wasser gefasst werden können und er nur zu zwei Dritteln gefüllt ist. Dadurch bilden sich eine Wasser- und eine Dampfphase. Die beiden Kessel sind jeweils mit einem Wärmetauscher ausgestattet, wodurch zum Brühen mit frischem Wasser gearbeitet werden kann.

Dualboiler

Zu den moderneren Entwicklungen gehört der Dualboiler, welcher zwei einzelne Kessel bezeichnet. Der große Vorteil liegt in der flexiblen Zubereitung, denn sowohl der Espresso als auch der Dampf können gleichzeitig zubereitet und anschließend genossen werden.

 

Die verschiedenen professionellen Espressomaschinen

Manuelle oder Kolben-Espressomaschinen

Hiermit sind die Siebträger gemeint, die vor allem in den 1950er und 1960er Jahren benutzt wurden. Auch wenn die Technik überholt scheint, so schwören Liebhaber immer noch auf diese Zubereitung. Es gibt sie kaum noch auf dem Markt, aber es gibt sie noch.

Halbautomaten

Sie besitzen eine elektrische Pumpe und haben nur einen Schalter, mit dem die Maschine ein- und ausgeschaltet werden kann.

Vollautomaten

Die Vollautomaten bilden die elektrische Erweiterung der Halbautomaten. Sie haben den Vorteil, dass die Wassermenge automatisch gemessen wird und sich deswegen auch automatisch ausschalten können.

Supervollautomaten

Supervollautomaten werden eher in der Gastronomie verwendet, weil sie den Vorteil haben auch verschiedene Kaffeesorten mahlen zu können. Mit nur einem Knopfdruck geht es los.

 

Die Brühgruppe

Auch auf die Brühgruppe sollte geachtet werden, denn diese ist nicht weniger wichtig, um eine gute Espressoqualität genießen zu können. Seit 1961 hat sich nicht viel getan, weil die Technik einfach zu gut ist. Die Mechanik besteht aus Federn und Ventilen, die dafür zuständig ist, dass der Druck, der nach dem Brühvorgang noch besteht, abgeleitet werden kann.

Außerdem, und das hat sich bei Kaffeekennern eingebürgert, kann das Kaffeemehl zunächst mit ein wenig Wasser zum Quellen gebracht werden, bevor es gebrüht wird. Dadurch kann sich das Aroma wesentlich besser entfalten. Als Letztes profitieren Sie von der Thermosyphon, was bewirkt, dass die Brühgruppe aufgrund des Wasserkreislaufes, der durch den Kessel über die Brühgruppe verläuft, immer auf der  richtigen Temperatur ist.

 

Welche Espressomaschine für wen?

Pauschal ist diese Frage nicht zu beantworten, weil es auf Ihr Budget und Ihre Trinkgewohnheiten ankommt. Kennen Sie die Unterschiede zwischen dem Kessel, der Pumpe und der Brühgruppe können Sie schon eine gute Vorauswahl treffen.

Preislich müssen Sie für einen Zweikreiser schon mindestens 1000 Euro einplanen, auch wenn es deutlich günstigere Geräte gibt, die mit einem Einkreiser ausgestattet sind. Einkreismaschinen kosten im Schnitt rund 500 Euro. Die Dualboiler sind wesentlich teurer und eher empfehlenswert, wenn das Zubereiten von Espressi schon eine Art Passion für Sie ist. Prioritäten müssen eben entsprechend den eigenen Wünschen gesetzt werden.

Über den Kauf Gedanken machen sollten Sie sich, wenn Sie gerne Espresso trinken und dazu nicht immer ins Café gehen möchten. Zumal dies auch eine Kostenersparnis darstellt. Hinzu kommt, dass der Umstieg von Kaffee auf Espresso sehr gut ist, da er weniger Koffein enthält. Die günstigsten Maschinen beginnen bei 200 Euro können aber locker über 1.000 Euro kosten, weswegen Sie sich überlegen sollten, ob die Anschaffung wirklich sein muss.

Wenn Sie sie nur ab und zu benutzen, sollten Sie sich vielleicht nach einer geprüften Retoure oder auf dem Kleinanzeigenmarkt umsehen. Zudem benötigen diese Maschinen auch eine entsprechende Pflege, die nicht vernachlässigt werden sollte. Ein bisschen Übung erfordert die Zubereitung, denn Espresso ist eine Handwerkskunst.

Wenn Sie alleine leben, so brauchen Sie zwar keine „spezielle“ Maschine, aber es reicht durchaus ein Modell mit einem Ausguss und/oder einem Wassertank mit 1 Liter Füllmenge. Sie sind kompakter gebaut und können dennoch alles, was ihre großen Brüder und Schwestern auch können. Beispiele für gute Single-Maschinen sind unter anderem die DeLonghi EC 155 (ca. 95 Euro), die DeLonghi EC 330S (ca. 135 Euro)die Krups XP3440 (ca. 140 Euro), mit Milchaufschäumer) oder die DeLonghi EC 860M Dedica (ca. 200 Euro).

Für Profis und Gastronomen wird in den meisten Fällen nur eine Espressokaffeemaschine mit Festwasseranschluss infrage kommen, da Zeit Geld ist und die Arbeit auf ein Minimum reduziert werden soll. Für den Privatanwender lohnt sich ein Wasseranschluss meistens nicht, allerdings kommt es sicher auch auf die Intensität der Nutzung an. Empfehlenswert sind hier beispielsweise die Bezzera Unica P.I.D. (ca. 1.200 Euro) oder die Rocket R58 (ca. 2000 Euro).  

Entkalken muss sein

Überall, wo Wasser fließt, entsteht über Kurz oder Lang Kalk. Deswegen muss Ihre Espressomaschine regelmäßig entkalkt und saubergemacht werden, damit sie lange intakt bleibt und die Espresso Qualität nicht verfälscht wird.

1. Heizen Sie die Espressomaschine auf, bis sie 1 bar Betriebsdruck erreicht hat.
2. Schalten Sie die Maschine aus.
3. Betätigen Sie den Heißwasserhahn und lassen Sie das Wasser aus.
4. Lesen Sie die Herstellerangaben des Kalklösers, den Sie benutzen möchten.
5. Füllen Sie den Kalklösers in den Wassertank.
6. Schalten Sie die Espressomaschine wieder an und lassen Sie die Lösung einwirken.
7. Benutzen Sie den Bezugshebel, sodass das Wasser durch die Brühgruppe laufen kann. Dadurch wird das Innenleben entkalkt.
8. Schalten Sie die Maschine aus.
9. Entfernen Sie das Sieb des Heißwasser-Rohres.
10. Leeren Sie den Kessel.
11. Füllen Sie den Wasserbehälter mit klarem Wasser.
12. Schalten Sie die Maschine ein.
13. Betätigen Sie den Bezugshebel, damit das Innenleben durchgespült werden kann.
14. Wiederholen Sie diesen Vorgang einige Male.

Sollte es passieren, dass Spitzer auf das Außenleben der Espressomaschine kommen, wischen Sie diese bitte umgehend weg, denn es kann zu Reaktionen und dadurch zu unschönen Flecken und Beschädigungen kommen. Allgemein gilt es bei der Reinigung auf die Herstellerhinweise zu achten, die von unserer Erklärung abweichen können.

 

Was Ihre Maschine können sollte – worauf Sie achten sollten

Es gibt Funktionen, die sind unabdingbar und es gibt solche, die schön sind, wenn man sie hat (und dann auch nicht mehr missen möchte). Die möchten wir Ihnen vorstellen, damit Sie diese beim Kauf beachten oder vernachlässigen können.

Herausnehmbarer Siebträger

Mit einem herausnehmbaren Siebträger können Sie nicht nur die Durchlaufzeit bestimmen, sondern auch das Kaffeemehl viel leichter dosieren.

Mahlwerk

Wenn Sie sich für ein Gerät mit einem integrierten Mahlwerk entscheiden, haben Sie nicht nur weniger Geräte in der Küche stehen, sie sparen sich auch ein wenig Arbeit. Zudem können Sie Ihre Kaffeemischung selbst zusammenstellen und sehr genau auf Ihren Geschmack abstimmen.

Die Crema

Ein guter Espresso besitzt eine noch bessere Crema. Sie sollte goldbraun sein. Umso feinporiger sie ist, desto dichter und besser ist sie.

Tassenwärmer

Traditionell wird der Espresso in einer vorgewärmten Tasse serviert. Verzichten Sie nicht darauf, wenn Sie das perfekte Geschmackserlebnis möchten. Halten Sie nach einem Modell mit einem Tassenwärmer Ausschau.

 

Hersteller im Überblick

De Longhi

Das 1902 gegründet Unternehmen ist ein echtes italienisches Traditionsunternehmen. Angeboten werden die unterschiedlichsten Kaffeemaschinen, die für jeden Genießer das Richtige bieten. Zu den eher günstigen Geräten gehört die DeLonghi EC 680.M Dedica, die für etwa 200 Euro zu haben ist. Etwas mehr Luxus bietet die EC 860.M mit einer Energiesparfunktion, einem patentierten Milchaufschäumsystem, professionellem Siebträger und einem Tassenwärmer.

Gastroback

Die Gastroback GmbH stellt seit 1989 Küchengeräte her, die bei den Anwendern sehr beliebt sind. So gibt es beispielsweise die Gastroback 42612 Design Espresso Advanced
für rund 560 Euro. Sie bietet einen 200g Frischebehälter, ein integriertes Kegelmahlwerk sowie Thermo-Block-Heizsystem und noch einiges mehr, was Ihnen die Zubereitung erleichtern wird.

Krubs

Die französische Marke stammt von dem französischen Unternehmen Groupe SEB ab, 1846 ging es mit der Produktion und dem Vertrieb von Haushaltselektronik los. Heute gibt es einen festen Kundenstamm, der unter anderem nur allzu gern die Krups XP3440 (ca. 140 Euro) kauft, welche als eine der kompaktesten Siebträger-Automaten gilt.

Rancilio

Die Rancilio Group S.p.A. con socio unico hat sich seit 1927 der italienischen Espresso-Kultur verschrieben. Im Laufe der Zeit sind viele unterschiedliche Geräte auf den Markt gekommen, unter anderem die Rancilio Silvia für ca. 650 Euro, die sich durch Pumpe-driven Engineering, Marine-Grad Messing Grouphead und Siebträger, einen Eisen Tragrahmen und 2.48 Liter Wassertank auszeichnet.

Beem

Küchen- und Haushaltsgeräte kommen auch aus dem Hause Beem – und das schon seit über 140 Jahren. Daher sollten Sie sich auch diesen Hersteller einmal ansehen. Seine BEEM Germany i-Joy Café
Serie gibt es ab 170 Euro. Sie besitzen entweder 15 bar oder 20 bar Pumpendruck, einen integrierten Milchaufschäumer und ein schickes Design.

 

Auf dem Weg zum perfekten Espresso …

muss erst einmal die richtige Maschine her. Doch welche das ist, lässt sich pauschal nicht sagen, denn Geschmack ist etwas individuelles. Es gibt zwar Empfehlungen, doch ob Ihnen diese auch munden, müssen Sie entscheiden. Im Handel gibt es oftmals die Möglichkeit, die Maschinen zu testen, wenn ein Vertreter des jeweiligen Herstellers vor Ort ist.

Das bedeutet noch lange nicht, dass Sie sie dort auch kaufen müssen, denn das Internet bietet in den meisten Fällen die besseren Angebote. Schauen Sie sich dazu auch unbedingt unseren Espressomaschinen Test an bzw. unseren Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger, den Kundensieger, den Verkaufssieger und unseren Geheimtipp an. Alle Modelle, die Sie in diesen Kategorien finden, haben wir detailliert getestet, um Ihnen ein vollständiges Angebot bieten können. Schließlich folgt auf die Theorie die Praxis.

Nicht selten stellt sich die Frage, ob sich der Kauf eines gebrauchten Modells lohnt. Grundsätzlich ist das keine schlechte Idee, doch wir empfehlen Ihnen den Kauf bei einem Händler und nicht bei einem Privatmann. Aufgrund dessen, dass manche Menschen die Pflege Ihrer Kaffeemaschine nicht so ernst nehmen, kann es im Inneren zu Schäden gekommen sein, die sich kurze Zeit später bemerkbar machen würden. Vertrauen Sie lieber auf Versandrückläufer und geprüfte Ware mit allen gesetzlichen Garantien. Sparen können Sie trotzdem.

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