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Espressomaschine

Espressomaschinen-Test und Kaufberatung

Das Kaffeetrinken ist für viele Menschen ein tägliches Genuss-Ritual, dem sie sich am Morgen und im Laufe des Tages mehrmals hingeben. Dabei kommt Kaffee nicht nur als solcher schlechthin in die Tassen. Latte-Macchiato, Cappuccino und Espresso machen den Kaffeegenuss vielfältiger und stellen eine willkommene Ergänzung und Abwechslung zum herkömmlichen Kaffee dar. Der Espresso hat seine Wurzeln in Italien und ist fester Bestandteil der italienischen Kaffeekultur. Aber auch hierzulande ist das Heißgetränk bei Kaffeegenießern bereits vor vielen Jahren angekommen. 

Ein Espresso überzeugt den Genießer mit folgenden Eigenschaften:

  • Bei einem Espresso handelt es sich um ein Kaffeekonzentrat
  • Ein guter Espresso ist an einer feinen Crema erkennbar
  • Die stärkere Röstung führt zu einer geringeren Menge Koffein im Getränk 

Die perfekte Zubereitung dieses bekömmlichen „Kaffees“ beginnt bereits beim Equipment. Nur mit einer guten Espressomaschine ist dessen Herstellung erfolgversprechend. Worauf Sie beim Kauf einer Maschine und der Espressozubereitung achten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Espressomaschinen - Espressomaschinen Bestenliste 2017

DAS TESTERGEBNIS

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Espressomaschine Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über die Espressomaschine

 

Der typische Espressobereiter filtert den Kaffee in einem Siebträger – daher die Bezeichnung Siebträgermaschine

Espressomaschinen-Varianten mit einer elektrischen Pumpe zur Druckerzeugung haben die ursprünglichen Handhebelmaschinen weitestgehend abgelöst

Nur wenn die Espresso- bzw. Siebträgermaschinen mit optimaler Brühdauer sowie dem richtigen Druck und Mahlgrad arbeitet, wird der Espresso zum Genuss

Bei großen Siebträgermodellen beträgt die Aufwärmphase bis zu einer halben Stunde. Für den Hausgebrauch konzipierte Typen sind hingegen nach wenigen Minuten startklar

Mit der Espressomaschine lassen sich weitere Kaffeegetränke wie Cappuccino oder Latte Macchiato herstellen

Was ist eine Espressomaschine und wie funktioniert diese?

Diese Maschinenart dient der Zubereitung des Espressos als spezielles Kaffeegetränk und gliedert sich als solche in die Kategorie der Kaffeemaschinen ein. 

Typische Espressomaschinen weichen in ihrer Funktionsweise von der herkömmlichen Kaffeemaschine ab, da für die Espressoherstellung andere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Danach wird bei dieser speziellen Maschine zunächst das Wasser elektrisch oder mit Hilfe von Gas in einem Druckbehälter auf rund 90 °C erhitzt. Mit einem Brühdruck von circa 9 bar gelangt das erhitzte Wasser durch das im Edelstahlfilter (Siebträger) befindliche Kaffeemehl hindurch in die Tasse. Unter Zuhilfenahme eines Tampers wird das Kaffeepulver zuvor im Siebträger zusammengepresst, um ein Aufwirbeln zu vermeiden. Bei Vollautomaten übernimmt die Maschine diesen Arbeitsgang. Der benötigte Druck wird entweder mit einem Hebel in manueller Form (Handhebelmaschinen) oder einer elektrischen Pumpe erzeugt. 

Espressi werden in der Regel als Einzelgetränk hergestellt. Mit diesem Merkmal grenzt sich der Espressobereiter von der herkömmlichen Kaffeemaschine ab, in der mehrere Tassen Kaffee gleichzeitig gebrüht und in eine Kanne gefüllt werden können. Möglich ist jedoch die Zubereitung von zwei Espressi gleichzeitig, sofern die Maschine über einen zweiten Auslauf verfügt.

Hervorstechendes Merkmal einer Espresso- oder Siebträgermaschine ist der (abnehmbare) Siebträger, dessen Griff deutlich sichtbar herausragt und dem diese Maschinen ihre Bezeichnung verdanken. Die Geräte können außerdem zur Zubereitung weiterer Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Latte-Macchiato verwendet werden, bei denen wiederum das Espressogetränk die Grundlage bildet. 

Welche Modellvarianten der Espressomaschinen gibt es?

Für die Espressobereitung stehen verschiedene Maschinenvarianten zur Verfügung, die sich in der Konstruktion unterscheiden. Der gastronomische Bereich wird mit

  • Handhebelmaschinen – mit dem typischen Aussehen der althergebrachten Variante
  • Halbautomaten – bei denen der Druck mit Hilfe einer elektrischen Pumpe aufgebaut wird und die nur über einen Ein- und Ausschalter verfügen
  • Vollautomaten – bei denen die Wassermenge elektronisch gemessen wird
  • Supervollautomaten – die mit mehreren Mahlwerken und vollautomatischen Funktionen ausgestattet sind 

als mögliche Modellvarianten bedient. Diese Palette wird durch Geräte mit vollautomatischer Milchaufschäumfunktion ergänzt. 

Für den privaten Gebrauch bietet der Markt hingegen folgende Produkte: 

  • Siebträgermaschinen
  • Kaffeevollautomaten

Siebträgermaschinen

Hierbei handelt es sich um ein Sieb aus Metall, in welches das Kaffeepulver gegeben und angedrückt wird. Dieser Siebträger ist abnehmbar. Die Arretierung an der Maschine erfolgt mittels Bajonettverschluss. Dieser kann dem hohen Druck standhalten. Die moderne Version der Siebträgermaschine arbeitet mit einer elektrischen Pumpe, die den nötigen Druck erzeugt.

Diese Geräte fungieren zumeist als Halbautomaten. Hat die Siebträgermaschine keine Mühle an Bord, muss der Kaffee in einer separaten Mühle gemahlen werden.

 Die Handhebelmaschine stellt die ursprüngliche und ältere Form dar. Diese Modelle entsprechen am ehesten den Vorstellungen einer typischen Espresso- bzw. Siebträgermaschine. Unter den Espressozubereitern bilden diese Siebträgermaschinen jedoch die Ausnahme. Mit ihrer ausgefallenen Form und einer robusten Konstruktion aus Chrom, Messing oder Kupfer bringen sie einen Hauch von nostalgischem Flair in die Küchen ausgesprochener Espressoliebhaber, wo sie am häufigsten anzutreffen sind. Mit dem Hebel ist ein manueller Druckaufbau und damit eine individuelle Beeinflussung beim Schäumen der Flüssigkeit möglich. 

Eine Abwandlung dieser Maschinen arbeitet mit einer Zentrifuge, statt einen Überdruck zu erzeugen. Eine weitere Variante, die sich insbesondere für die Espressobereitung beim Camping eignet, ist der sogenannte Espressokocher. Hier wird das Getränk in eine Kanne – die Moka – gefiltert.

Siebträgermaschine und Espressomaschine meinen im allgemeinen Sprachgebrauch oft das Gleiche.

Der Unterschied: Vollautomaten

Die Vollautomaten seien der Vollständigkeit halber genannt. Allerdings gehören sie aufgrund der folgenden Eigenschaften nicht zu den typischen Espressomaschinen.

Kaffeevollautomaten haben alles an Bord, was für die Zubereitung von Kaffee und weiteren Kaffeespezialitäten benötigt wird. Sie liefern das gewünschte Kaffeegetränk auf Knopfdruck. Dafür sind diese Modelle mit 

  • Mahlwerk bzw. Kaffeemühle
  • Tamper bzw. Stempel
  • Brühgruppe
  • Pumpe

ausgestattet. Der für althergebrachte Espressomaschinen typische Siebträger fehlt. Stattdessen arbeitet im Innern dieser Geräte eine Brühgruppe aus Kunststoff. Diese würde dem für die Espressoherstellung hohen Druck nicht standhalten. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk bei der Kaffeezubereitung mit diesen Modellvarianten auf der Cafe-Crema. Das klassische Espressogetränk bleibt (trotz Versprechen der Hersteller) bei diesen Typen auf der Strecke. Brühgruppen aus Metall sind nur bei professionellen Geräten für den gastronomischen Bereich zu finden. 

Tipp:
Fällt Ihre Entscheidung auf einen Vertreter dieser Kategorie, sollten Sie darauf achten, dass die Brühgruppe zwecks Reinigung entnommen werden kann. Diese Variante ist auf jeden Fall hygienischer, da sich mit der einfachen und regelmäßigen Reinigung Schimmelbildung vermeiden lässt.

Kaffeevollautomaten bestehen äußerlich fast vollständig aus Kunststoff, überzeugen mit einem schicken und modernen Design und sind in vielen Küchen zu finden.

Erhitzungssysteme – Einkreiser versus Zweikreiser

Diese beiden Varianten beschreiben die möglichen Systeme zur Erhitzung des für die Kaffeezubereitung nötigen Wassers bzw. Dampfes. Im Prinzip werden für die Erhitzung von Wasser für den Brühvorgang und für die Erzeugung von Dampf unterschiedliche Temperaturen benötigt. Ersteres erfolgt bei Temperaturen von gut 90 °C. Zum Aufschäumen von Milch werden hingegen Temperaturen zwischen 110 und 130 °C benötigt. Erst unter diesen hohen Temperaturen beginnt Milch zu schäumen und bekommt diese einzigartige Konsistenz.

In den Anfängen der Espressomaschinen war ausschließlich der Einkreiser im Angebot. Später kamen die Zweikreiser hinzu.

  • Einkreiser

Diese Modelle verfügen über einen großen Kessel und einen Kreislauf, über den sämtliche Vorgänge abgewickelt werden. Das bedeutet, heißes Wasser und Dampf können aufgrund der unterschiedlichen Temperaturen nicht gleichzeitig erzeugt werden. Mit Hilfe eines Knopfes muss der entsprechende Vorgang gewählt und eventuell eine Umstellung vorgenommen werden. Dann dauert es in der Regel einen Moment bis der Temperaturwechsel vollzogen ist und z. B. die Ausgabe von Dampf für die Zubereitung von Milchschaum erfolgen kann. 

Mit dieser Funktionsweise eignen sich Einkreis-Modelle perfekt für all diejenigen, die auf Milchschaum verzichten können und tatsächlich dem Espressogenuss mit perfekter Crema zusprechen. Dieses Modell ist in der Anschaffung günstiger als die Modelle, die folgend aufgelistet werden. 

  • Zweikreis-Modelle

Diese Variante ist neueren Datums. Der Kessel fasst hier ein Volumen zwischen 2 und 20 Litern, ist aber nur zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt, welches auf 120 °C erhitzt wird. Mit der unvollständigen Befüllung ist im unteren Bereich heißes Wasser und im oberen Bereich Dampf vorrätig. Für die Erzeugung von Dampf und heißem Wasser stehen demnach zwei Kreisläufe zur Verfügung. Folglich ist der gleichzeitige Bezug von Heißwasser und Dampf möglich. 

Tipp:
Möchten Sie Wartezeiten umgehen und sollen mehrere Kaffeevorlieben bedient werden, sollten Sie sich beim Kauf für ein Zweikreis-Modell entscheiden. Damit gelingt im Handumdrehen die Herstellung vom Milchschaum für den Cappuccino und die Zubereitung des typischen Espressogetränk mit der feinen Crema.

Weitere Besonderheiten ergeben sich bei Geräten mit Dualboiler und Thermoblock. 

  • Dualboiler

Während bei den vorab genannten Systemen immer nur ein elektrisch betriebener Kessel zur Wassererhitzung zur Verfügung steht, sind beim Dualboiler-System mindestens zwei Kessel vorhanden. In einem großen Kessel wird Dampf erzeugt und in einem oder mehreren kleinen Behältern erfolgt die Erhitzung des Wassers. 

  • Thermoblockmaschinen

Für die Erhitzung eines Kessels muss der Dualboiler für einen Zeitraum von bis zu 30 Minuten elektrisch beheizt werden, um Brühwasser zu erhalten –  anders beim Thermoblock. Ähnlich dem Prinzip eines herkömmlichen Durchlauferhitzers wird das Wasser beim Passieren der Wasserleitung erwärmt. Ein Vorheizen entfällt und die Maschine ist in wenigen Minuten startklar für die Espressoherstellung. 

Tipp:
Für den schnellen Espresso-Genuss ist eine Thermoblock-Maschine als spezielle Form der Einkreis-Modelle die beste Alternative zur herkömmlichen Kesselmaschine.

Welches Zubehör wird neben der Espressomaschine benötigt?

Um den gewünschten Espressogenuss zu erzielen, benötigen Sie eventuell weitere Utensilien. 

  • Espresso- bzw. Kaffeemühle

Ist die Maschine nicht mit einem Mahlwerk ausgestattet, müssen die Bohnen vorher in einem separaten Gerät gemahlen werden. In diesem Fall ist eine spezielle Espressomühle empfehlenswert. Die herkömmliche Kaffeemühle ist mit dem Schlagwerk in der Regel nicht in der Lage, das für den perfekten Espresso notwendige, gleichmäßig feine Pulver herzustellen. 

Tipp:
Mit einer separaten Espressomühle haben Sie einen entscheidenden Einfluss auf das Endergebnis. Sie können die Kaffeemenge und damit die Stärke des Espressogetränks, den Mahlgrad, das Zusammenpressen des Kaffeemehls und die Brühdauer beeinflussen. 

Eine spezielle Espressomühle liegt preislich über einer herkömmlichen Kaffeemühle mit Schlagwerk. Sie liefert jedoch ein deutlich besseres Ergebnis. Stimmt die Konsistenz des Kaffeemehls nicht, schmeckt der Espresso bitter oder der Kaffee kann nicht sein volles Aroma entfalten. 

  • Tamper oder Stempel

Sind Mahlwerk bzw. Siebträger nicht in die Maschine integriert und ist ein manueller Einsatz der Siebträgereinheit erforderlich, muss auch das Kaffeemehl entsprechend vorbereitet und im Sieb angepresst werden. Hierfür ist ein Tamper erforderlich. Bei den vorab genannten vollautomatischen Geräten ist dieser Bestandteil der Maschine.

  • Tipp: Als Faustregel sollte bei grob gemahlenem Pulver ein stärkerer Druck und bei feiner Konsistenz ein geringerer Druck mit dem Stempel ausgeübt werden. 
  • Aufschäumer

Hat die Maschine keinen integrierten Aufschäumer, müssen Sie die Milch mit einem separaten Gerät für die Zubereitung von Cappuccino und dergleichen schäumen. 

Was zeichnet einen guten Espresso aus?

Auch die beste Maschine muss von einem Menschen bedient werden, womit Fehler und damit Abweichungen in der Qualität des Kaffeegetränks nicht ausgeschlossen werden können.

Die optimale Qualität wird im Zusammenspiel mehrerer Faktoren erreicht. Nur wenn alle Kriterien vollumfänglich Beachtung finden und umgesetzt werden, erhalten Sie einen perfekten Espresso. Die Herstellung eines schmackhaften Espressos erfolgt unter Berücksichtigung folgender Faktoren: 

Kriterium

Zu beachtende Faktoren

Die Bohnen

Die Kaffeebohnen sind das Ausgangsprodukt und sollten deshalb mit Bedacht gewählt werden. Verwenden Sie für einen schmackhaften Espresso vorzugsweise

  • qualitativ hochwertige und
  • frische

Bohnen einer dunklen Röstmischung. Der hohe Röstgrad verspricht in Bezug auf die Bohne das beste Ergebnis.

Der Mahlgrad

Der Mahlgrad darf weder zu fein noch zu grob gewählt werden. Besonders wichtig ist eine gleichmäßige Konsistenz des Pulvers, um unangenehme Geschmacksnuancen zu vermeiden.

Die Menge

Für den perfekten Espresso gilt eine Menge von 7 Gramm als optimal.

               Die Maschine

Mit einer guten Maschine sind die richtige Getränketemperatur in der Tasse (ideal sind 67 °C) und der optimale Druck des Wassers (9 bar) garantiert. Zudem hat der Härtegrad des Wassers Einfluss auf die Qualität des Endproduktes. Die optimale Durchlaufzeit liegt bei 25 Sekunden.

               Der Barista

Wird der Kaffee von Hand gepresst, ist das ein Faktor, der vom Bediener der Maschine beeinflusst wird. Mit vorgewärmten Espressotassen sorgt der Barista zudem dafür, dass sich das Kaffeegetränk nicht zu schnell abkühlt. Letztendlich ist er für das perfekte Zusammenspiel aller Faktoren verantwortlich.

Gute Maschinen und Vollautomaten brühen den Kaffee mit einer geringen Menge Wasser vor und geben erst im Anschluss daran die gesamte Wassermenge frei. Mit dem Vorbrühen wird eine Verbesserung des Aromas erreicht. 

Am Ende sollten sich 25 ml des köstlichen Getränkes inklusive der Crema in Ihrer Tasse befinden. 

Tipp: Einen perfekten Espresso erkennen Sie daran, dass sich beim Einstreuen des Zuckers, der zu einem Espresso dazugehört wie ein Stück feinen Gebäcks, in der Mitte zunächst eine kleine Insel aus dem „Süßstoff“ bildet. Dieser sinkt nur langsam in das Getränk ein.

Eckdaten – Womit sollte eine Espressomaschine überzeugen?

Begeben Sie sich auf die Suche nach dem für Sie perfekten Espressozubereiter, sollten Sie die folgenden Kriterien im Auge behalten. 

Leistung

Die Leistung der meisten Maschinen wird mit Werten zwischen 1100 und 1500 Watt angegeben. Damit liegen die Geräte im guten Mittelfeld. Einige Modelle gehen sogar mit einer Leistung von 1900 Watt ans Werk.

Aufheizzeit

Die Zeit, die ein Espressobereiter benötigt, um das im Druckbehälter befindliche Wasser auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen, liegt im Durchschnitt zwischen 15 und 30 Minuten. Mit rund zwei Minuten ist die Aufheizzeit bei Thermoblockgeräten deutlich kürzer. 

Abnehmbarer Wassertank

Die meisten Vertreter verfügen über einen Tank, der für ein leichtes Befüllen abgenommen werden kann. Bei einigen Geräten stellt sich das Abnehmen des Behälters jedoch als schwierig heraus, weil dieser an einer ungünstigen Stelle positioniert ist. 

  • Tipp: Haben Sie für die Maschine bereits einen festen Platz in der Küche ausgesucht, achten Sie beim Kauf der Maschine auf den Sitz des Wasserbehälters, damit Sie diesen einfach entnehmen und wieder einsetzen können.

Festwasseranschluss

Die meisten handelsüblichen Maschinen für den Hausgebrauch sind mit einem Wassertank versehen, aus dem die Maschine die benötigte Menge bezieht. Ein Festwasseranschluss ist eine Option, die dem professionellen Bereich und sehr hochwertigen Geräten vorbehalten bleibt. 

Pumpendruck

Ein Espresso-Bereiter baut in der Regel einen Pumpendruck von 15 bar auf, um das Wasser anschließend mit dem gewünschten Druck von 9 bar durch das Kaffeemehl zu pressen. Auch hier liegen einige Geräte mit einem Pumpendruck von 20 bar darüber. 

Wasserfüllmenge des Behälters

In diesem Punkt unterscheiden sich die Espressobereiter nicht von den herkömmlichen Kaffeemaschinen. Beide Versionen fassen Füllmengen zwischen 1 und 2 Litern. Um nicht ständig mit dem Nachfüllen von Wasser beschäftigt zu sein, sollten Sie sich für ein Gerät mit dem oberen Wert entscheiden. Spätestens bei der Gästebewirtung erweist sich das größere Volumen als Vorteil. 

Welche Kaffeegetränke gibt das Gerät aus?

Wer heutzutage ein Küchengerät erwirbt, setzt in der Regel auf Multifunktionalität. Möchten Sie neben dem herkömmlichen Espresso weitere Kaffeegetränke genießen, sollten Sie auf weitere Zubereitungsmöglichkeiten achten. Bei einem typischen Espressozubereiter kann das z. B. ein Cappuccino sein. Nur wenige Espressovertreter geben Filterkaffee aus.

  • Tipp: Das vielfältigste Kaffeeangebot erhalten Sie mit Kaffeevollautomaten – jedoch

mit dem Zugeständnis, dass der Espresso eventuell nicht der gewünschten Qualität entspricht.

Abschaltautomatik

Dieses Kriterium ist ein sicherheitstechnisches Detail. Gerät die eingeschaltete Maschine in Vergessenheit, übernimmt diese selbst das Abschalten.

Stand-By

Auch der Stand-By-Modus bietet mehr Komfort im Gebrauch von Espressomaschinen. Wird die Maschine über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, schaltet die Elektronik automatisch in den Stand-By-Modus. In diesem Fall läuft die Maschine im Energiesparprogramm und ist bei Bedarf schnell einsatzbereit. Dieses Feature ist vorteilhaft, wenn Sie häufig eine längere Kaffeepause einlegen, aber dennoch mehrere Male über den Tag verteilt ein Espressogetränk genießen möchten. 

Thermoblock-System

Der „Durchlauferhitzer“ verkürzt die Aufheizzeit deutlich und ist in vielen Maschinen des mittleren Preissegments eingebaut. 

Kaffeepulver oder Pads?

Bei der professionellen Espressozubereitung und in den meisten Haushalten kommt Kaffeepulver zum Einsatz. Allerdings können einige Modelle auch mit Kaffee-Pads bestückt werden. Die speziellen E.S.E.-Kaffeepads wurden explizit für die Verwendung in Siebträgermaschinen konzipiert. 

Aufschäumer

Die Kaffeekultur beinhaltet heutzutage mehr als nur das Kaffeetrinken schlechthin. Insbesondere junge Leute wandeln den typischen Kaffee gern ab und nehmen lieber einen Latte Macchiato oder eine Cappuccino zu sich. Hierfür wird heiße Milch in unterschiedlichen Dosierungen benötigt. Ist in der Maschine eine Vorrichtung zur Zubereitung von Milchschaum integriert, gelingt die Zubereitung der heißen Milch perfekt und ohne zusätzliche Geräte. 

Die Heißwasserfunktion ist im Zusammenhang mit der Zubereitung von Heißgetränken ebenfalls von Bedeutung. Bei einigen Automaten besteht die Möglichkeit der Ausgabe von heißem Wasser für Tee und dergleichen als Ergänzung zum allgemeinen Kaffeeangebot.

Wie viele Tassen gibt die Espressomaschine aus?

Möchten Sie den Espresso gemeinsam mit Ihrem Partner genießen, sollten Sie darauf achten, dass die Maschine zwei Espressotassen gleichzeitig mit dem köstlichen Getränk füllen kann. Hierfür besitzen die entsprechenden Geräte zwei Ausläufe. 

Tassenvorwärmer

Dieses Feature kommt letztendlich der Qualität des Kaffeegetränks zugute. Eine der „Vorgaben“ für den perfekten Espresso ist eine Getränketemperatur von 67 °C. Wird der Kaffee in eine kalte Tasse ausgegeben, sinkt dessen Temperatur umgehend. Mit vorgewärmten Espressotassen lässt sich dieser Effekt vermeiden. Somit stellt ein Tassenvorwärmer im oberen Bereich der Maschine, auf dem die sauberen Kaffeetassen bis zum Gebrauch abgestellt werden können, ein tolles Feature dar. Allerdings steht die Wärme zumeist nicht sofort nach dem Einschalten zur Verfügung. 

Einfache Bedienung

Kennen Sie das: bei jeder längeren Bedienpause müssen Sie die Betriebsanleitung hervorholen, um das Gerät überhaupt bedienen zu können? Das ist eine schlechte Voraussetzung für die Handhabung einer Küchenmaschine. Diese sollte leicht zu bedienen sein. 

Verarbeitung und Design

Natürlich spielen auch diese beiden Kriterien eine große Rolle, denn letztendlich stellt die Maschine einen Blickfang in Ihrer Küche dar und sollte sich dem übrigen Equipment anpassen. Viele Espressomaschinen kommen im schicken Edelstahlgehäuse daher. Dieses Material ist gleichermaßen zweckmäßig und ansehnlich. 

Maße, Gewicht und Geräuschpegel

Letzteres spielt in den meisten Fällen nur für den Transport der Maschine nach dem Kauf eine Rolle. Anders sieht das bei den Maßen aus, denn die Maschine beansprucht eben diesen Platz. Ist die Maschine überdimensioniert, bleibt weniger Platz für die täglichen Aktivitäten in der Küche.

Tipp: Da der Kaffee in der Maschine zu Pulver gemahlen wird, arbeitet im Innern auch eine Mühle. Das Mahlen der Bohnen verursacht eine gewisse Lautstärke, die Sie beim Kauf ebenfalls beachten sollten. 

Tipps für den Gebrauch einer Espressomaschine

Neben den Hinweisen, die sich auf die Benutzung des Gerätes beziehen und die Sie bitte der Bedienungsanleitung entnehmen, können die folgenden Tipps den Gebrauch mit der Maschine erleichtern. 

Der richtige Kaffee

Haben Sie sich für eine Espressomaschine entschieden, erwerben Sie in der Regel ein Produkt aus dem oberen Preissegment. Nun sollten Sie bei der Wahl des Kaffees keine halbherzigen Zugeständnisse machen und nach einem Billigprodukt greifen. Wählen Sie die Kaffeesorte mit Bedacht und nach den oben genannten Kriterien. Die Kaffeehersteller geben Ihnen mit dem Aufdruck der Sorte einen Hinweis auf die Verwendung. Oft finden Sie im Kaffeeregal Sorten, die aufgrund der Röstung explizit für die Zubereitung von Espresso geeignet sind.

Beseitigung des verbrauchten Kaffeepulvers

Haben Sie Ihren Espresso genossen, sollten Sie die Maschine abschalten, sofern das keine Automatik übernimmt. Ebenso selbstverständlich sollte eine flüchtige Reinigung des Gerätes nach jedem Gebrauch sein. Diese beschränkt sich auf das oberflächliche Abwischen der Abtropfschale. Was Sie jedoch auf keinen Fall vergessen sollten, ist die Entnahme des verbrauchten Kaffeepulvers. Lassen Sie das über einen längeren Zeitraum im Sieb, besteht wie in der Brühgruppe die Gefahr der Schimmelbildung. 

Abtropfschale

Die meisten Kaffeemaschinen tropfen nach dem Durchlauf der gesamten Kaffeemenge nach. Diese geringe Menge Flüssigkeit wird in der Abtropfschale aufgefangen. Für eine optimale Reinigung des Gerätes sollten Sie darauf achten, dass die Schale abnehmbar ist. Dann können Sie diese unter fließendem Wasser einer gründlichen Reinigung unterziehen. 

Reinigung der Brühgruppe

Dieses Detail haben wir bereits kurz angesprochen. Bei der Kaffeezubereitung setzt sich das feine Pulver nicht nur in der Filtereinheit oder dem Siebträger ab. Es gelangt auch an andere Stellen in der Umgebung der Brühgruppe. Wird dieser Bereich nicht regelmäßig gereinigt, kann es zur Bildung von Schimmel kommen. Lässt sich die Brühgruppe herausnehmen, kann auch diese ganz einfach unter klarem Wasser abgespült werden. 

Reinigung des Wasserbehälters

Viele Geräte ordern eine frische Tankfüllung bevor die gesamte Wassermenge aufgebraucht ist. Deshalb bleibt immer ein Rest Wasser im Tank. Diesen Rest sollten Sie vor jedem Nachfüllen wegschütten. In regelmäßigen Abständen empfiehlt sich zudem die Reinigung der Behälterinnenseite. 

Regelmäßiges Entkalken

Ein Bestandteil des Leitungswassers ist Kalk. Dieser lagert sich im Innern der Maschine ab und sollte zu deren Schutz in regelmäßigen Abständen entfernt werden. Den genauen Ablauf eines Entkalkungsvorgangs können Sie der Produktbeschreibung entnehmen.

Oft weisen Maschinen aus dem preisintensiven Sektor auch auf das notwendige Entkalken hin. Einige Modelle stellen ihren Dienst ganz ein, wenn trotz Anzeige kein Entkalken erfolgt. Der gesamte Vorgang schützt alle wasserführenden Komponenten vor einem Defekt durch Kalkablagerungen. 

Tipp: Auch wenn der Reinigungszyklus nur von Ihnen in Gang gesetzt werden muss und anschließend weitestgehend von der Maschine selbst ausgeführt wird, sollten Sie den gesamten Ablauf beaufsichtigen. Häufig ist ein Nachfüllen des Tanks oder das Ausschütten des Auffangbehälters nötig. Letzteres verhindert ein Überlaufen.

Preise und bekannte Hersteller

Der Preis wird in erster Linie von der Art der Maschine und deren Ausstattung vorgegeben. Das gesamte Sortiment umfasst derzeit eine Preisspanne von 35 Euro für eine ganz einfache Ausführung bis 8000 Euro und mehr für eine Profimaschine (Stand: Dezember 2017).

Hersteller und Preise für Handhebelmaschinen 

Für eine Siebträgermaschine mit manueller Brühdruck-Erzeugung via Hebel müssen Sie mindestens 401 Euro ausgeben. Eine zugegebenermaßen edle Ausführung der oberen Preisklasse erhalten Sie für 850 Euro. Eine professionelle Maschine kostet hingegen knapp 1500 Euro. 

Hersteller in dieser Sparte sind La Pavoni, Bezzera oder Vileda, wobei La Pavoni den Markt dominiert.

Hersteller und Preise für Einkreis-Siebträgermaschinen 

In dieser Kategorie müssen Sie mit Preisen zwischen 70 Euro in der einfachen Ausführung für den Hausgebrauch und 2599 Euro für ein Profigerät rechnen.

Hersteller sind hier Rancilio, Gaggia, DeLonghi, Beem oder Gastroback.

Hersteller und Preise für Siebträger-Modelle mit Zweikreis-System

Diese Modelle steigen preislich bereits höher ein. Für rund 640 Euro erstehen Sie eine der günstigen Varianten. Die preisliche Obergrenze liegt bei 2490 Euro. 

DeLonghi, Gaggia oder Gastroback sind Hersteller, die in dieser Kategorie Produkte auf den Markt gebracht haben. 

Hersteller und Preise für Siebträger-Modelle mit Dualboiler

Für die Siebträger-Version mit Dual-Boiler müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Preis steigt bei knapp 1400 Euro ein. Nach oben scheint die Preisspirale beinahe offen, denn in dieser Sparte sind Modelle für 8000 Euro und mehr zu haben.

In diesem Segment agieren Hersteller wie La Marzocco, Lelit oder Gastroback. 

Eine Kapselmaschine für die absolut unkomplizierte Herstellung von Kaffeegetränken und die einfache Ausführung einer Siebträgermaschine gibt es ab rund 35 Euro.

So testen wir Espressomaschinen

Damit wir Ihnen die beste Espressomaschine empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen. 

Unsere Espressomaschinen-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Espressomaschinen gleicher Bauart führen wir identische Tests durch und küren schließlich:

  • Espressomaschinen-Vergleichssieger
  • Espressomaschinen-Testsieger
  • Espressomaschinen-Preis-Leistungs-Sieger
  • Espressomaschinen-Kundensieger
  • Espressomaschinen-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk)
  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter
  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile
  • Maße, Gewicht und Qualität sowie etwaige Produktionsmängel
  • Montage/Anschluss
  • Funktionen und Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Espressomaschinen-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Espressomaschinen vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Espressomaschine-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen Espressomaschinen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst. 

Wichtige Kaufkriterien für Espressomaschinen auf einen Blick

  • Bei der Siebträgermaschine haben Sie die Wahl zwischen dem günstigen Einkreis- oder dem etwas teureren Zweikreis-Modell und der Variante mit manueller Druckerzeugung
  • Genießen Sie Ihre Kaffeegetränke allein und ohne Milchschaum, genügt ein Einkreis-Modell
  • Entscheiden Sie sich für eine vollautomatische Maschine, fehlt in der Regel der typische Siebträger – Sie bekommen eine tolle Crema, müssen beim Espressokaffee allerdings Zugeständnisse machen
  • Muss es bei der Zubereitung schnell gehen, ist ein Thermoblockgerät eine gute Wahl
  • Hat die Siebträgermaschine keine integrierte Mühle, müssen Sie an ein separates Gerät und an einen Stempel denken
  • Für die Getränkezubereitung sind die Größe des Wassertanks und die Möglichkeit, verschiedene Heißgetränke herstellen zu können, von Bedeutung
  • Abschaltautomatik, Stand-By-Modus, Tassenwärmer, abnehmbare Tropfschale und eine Vorrichtung zum Schäumen von Milch erhöhen den Komfort im Gebrauch

Espressomaschinen-Ratgeber zusammengefasst

Die Angebotspalette umfasst unzählige Modelle und Varianten. Ein genauer Überblick und das Finden der passenden Ausführung erscheinen beinahe unmöglich. Die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten erschweren die Entscheidung nochmals. 

Um Ihnen dennoch die Möglichkeit zu geben, die richtige Espressomaschine für Ihren Anspruch zu finden, haben wir nicht nur diesen Ratgeber für Sie zusammengestellt. Wir haben ergänzend dazu in einem Espressomaschinen-Test die Besten gekürt. Zu den jeweils besten Espressomaschinen in den Kategorien finden Sie einen umfassenden Testbericht. Darin sind auch die Vor- und Nachteile unserer Espressomaschinen-Testsieger 2017 aufgeführt. Finden Sie auf diese Weise Ihren Favoriten. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrer neuen Espressomaschine! 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Espresso 

https://de.wikipedia.org/wiki/Espressomaschine

https://www.kaffeewiki.de/wiki/Espressomaschine

https://www.vergleich.org/siebtraegermaschine/

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