Babycreme Test und Kaufberatung

Babycreme

Verschiedene Sorten Babycreme im Test

Suchen Sie diverse Pflegeprodukte für Ihr Baby, entdecken Sie neben der Babycreme unterschiedliche Waren zahlreicher Hersteller im Handel.

Neben Drogerie- und hochpreisigen Produkten gehört Naturkosmetik dazu. Unter den Artikeln für die Hautpflege und den Wundschutz Ihres Babys wählen Sie als Eltern für sich und ihren Nachwuchs passende Kosmetika aus. Die Babycreme im Test überzeugte mit überwiegend guter Qualität.

Sie enthalten in der Regel risikolose Ingredienzien, wie der Ökotest beweist. Nicht alle diese Produkte entsprechen den Erwartungen, die Eltern an ein Pflegeprodukt für ihr Baby stellen.

Manche der Zutaten eignen sich nicht für die zarte und empfindliche Dermis Ihres Babys oder bieten das Potenzial, sie zu schädigen.

Es hilft Eltern, vor dem Kauf einer Babycreme einen Blick auf die Liste der Ingredienzien zu werfen. Welche Zutaten im Pflegeprodukt sich auf die Dermis des Säuglings negativ auswirken und was Sie beim Erwerb beachten, erfahren Sie im Folgenden.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Babycremes auf einen Blick

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Babycreme Kaufberatung

Worauf Sie beim Kauf einer Babycreme achten

Die Haut Ihres Säuglings ist zart und weich. Sie stellt sich auf die Bedingungen, denen die Umwelt sie in jungem Alter aussetzt, optimal ein. Ist sie gesund, benötigt sie in der Regel keine zusätzliche Pflege durch eine Wund- oder Babycreme.

Im Winter bei kaltem Wind und widrigen Wetter-Bedingungen trocknet die Dermis leicht aus. Für diesen Fall empfiehlt sich das Auftragen einer Babycreme vor dem Verlassen des Hauses. An sonnigen Tagen schützen Sie Ihr Baby mit einer speziellen Creme gegen die schädlichen Auswirkungen der Sonnenstrahlen. Rötet oder entzündet sich die Dermis von Säuglingen oder Kleinkindern, beispielsweise an den empfindlichen Zonen im Po- und Genitalbereich, wenden Eltern ebenfalls Wundschutz- oder Babycremes an.

Für die beschriebenen Fälle lohnt es sich, jederzeit eine Babycreme, die im Test gut abschneidet, im Haus zu haben. Dafür ist es nicht notwendig, übermäßig viel Geld auszugeben. Eine günstige Creme aus der Drogerie besitzt oft eine hohe Qualität.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Baby-Creme keine überflüssigen Inhaltsstoffe wie Parfum oder andere Düfte enthält. Diese bringen keinen Nutzen, sondern reizen die Babyhaut zusätzlich. Vermeiden Sie vor allem mögliche krankmachende Schadstoffe. Manche der in der Babycreme enthaltenen Zutaten gelten als krebserregend. Verwenden Sie nur solche mit ungefährlichen und möglichst pflanzlichen Zutaten, die Sie kennen und als positiv wirkend einstufen.

 

Babycreme im Test: Was sie enthält

Im Babycreme Test zeigt sich, welche Zutaten positiv und unbedenklich sind und welche sich negativ auswirken oder die Dermis Ihres Babys sogar schädigen. Die Werbung verspricht Eltern eine intensive und reichhaltige Pflege derselben. Sheabutter, Kamille, Ringelblume und Aloe Vera zählen zu den Pflegestoffen, die verschiedene Babycremes erstrebenswert erscheinen lassen. Doch die zahlreichen weiteren Zutaten sind nicht alle unbedenklich und ungefährlich.

Cremes und andere für Ihr Baby gedachte Pflegeprodukte enthalten Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe, Emulgatoren sowie künstlich zugesetzte Vitamine. Statt diese Ingredienzien pflanzlich herzustellen, greifen die meisten Hersteller eher zu kostengünstigen Chemikalien. Eine Ausnahme bilden die Fabrikanten von Naturkosmetik. Viele der chemischen Stoffe gelten als krebsfördernd, stören das Wachstum, reizen oder gelangen als Giftstoffe in den Organismus.

Die Dermis ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Durch ihren direkten Kontakt zur Außenwelt reagiert die Haut des Babys empfindlich auf Schadstoffe, die mit ihr in Berührung kommen. Durch die Poren gelangen sie leicht in den Organismus, wo sie ihre schädigende Wirkung entfalten. Daher ist es beim Erwerb einer Babycreme ähnlich wie bei der Ernährung, wichtig, darauf zu achten, welche Ingredienzien sie enthalten.

 

Ringelblume und Kamille beruhigen die Haut

Babycremes sind in der Drogerie und in hochpreisigen Segmenten in der Regel als feuchtigkeitsspendende oder als Wundschutz-Cremes erhältlich. Sie tragen zur Pflege und Beruhigung der empfindlichen Dermis bei Rötungen, Ekzemen und Entzündungen bei. Die Babycreme im Test brachte hervor, dass sie häufig Wachse wie Bienenwachs oder Wollwachs sowie Zinkoxide enthält, welche die Dermis mit einem schützenden Fettfilm überziehen. Dieser versorgt die Dermis mit Feuchtigkeit, baut sie wieder auf und beschleunigt die Wundheilung.

Besonders im empfindlichen Po- und Genitalbereich Ihres Säuglings besteht ein Bedarf an beruhigend wirkender Kosmetik, da Schweiß, Urin und Kotreste die Baby-Dermis aufweichen und beschädigen. Diesen Effekt erzielen pflanzliche Inhaltsstoffe wie beispielsweise Kamille, Ringelblume, Calendula, Aloe Vera oder Sheabutter. Sie unterstützen die positiven Auswirkungen der Baby-Creme und sind dabei unbedenklich in ihrer Beschaffenheit.

 

Duftstoffe reizen die Haut

Düfte in Babycremes stellen überflüssige Bestandteile der Produkte dar. Manche von ihnen wirken sich schädigend auf die Dermis Ihres Kindes aus. Die pflanzliche Variante, aus der sich die duftenden Substanzen gewinnen lassen, sind ätherische Öle. Häufig greifen Hersteller aus Kostengründen auf synthetische Düfte zurück. Viele dieser Duftstoffe gelten als Allergene. Die Babycreme im Test bewies, dass sie zahlreiche Produkte dennoch enthalten. Achten Sie beim Kauf darauf, eine parfumfreie Creme zum Schutz der Baby-Haut zu wählen.

 

Verzichten Sie auf Silikone

Silikone sind synthetische Stoffe, die in zahlreichen Kosmetika enthalten sind. In Hautpflege-Produkten bewirken sie eine Glättung der Haut und füllen Unebenheiten und Falten auf. Sie besitzen also einen ästhetischen, keinen pflegenden Effekt und haben in Babycremes nichts zu suchen. Dennoch sind sie in manchen der Waren, die sich speziell an Babys und Kleinkinder richten, vorhanden. Auf Dauer verstopfen Silikone die Poren und Schweißdrüsen und halten die Haut davon ab, zu atmen. Die Folge ist eine trockene und spröde Dermis – also das Gegenteil davon, wofür Sie die Creme eigentlich nutzen.

 

Parabene und Paraffine vermeiden

Produkte zur Pflege Ihres Babys enthalten nicht wenige Konservierungsstoffe, die zum Teil negative Eigenschaften besitzen. Zu diesen gehören auch Parabene und Paraffine. Erstgenannte finden sich in der Kosmetik vorrangig als Methyl- und Ethylparabene, die der Konservierung dienen. Sie enthalten eine Struktur, die der des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen stark ähnelt. Aus diesem Grund stehen Parabene im Verdacht, Brustkrebs auszulösen sowie den Hormonhaushalt von männlichen Föten und Babys zu stören. Es empfiehlt sich, Babycremes, welche Konservierungsstoffe enthalten zu vermeiden.

Paraffine sind wachsartige Erdöl-Destillate, die sich ähnlich auf die Haut auswirken, wie Silikone. Sie sind in zahlreichen Pflegeprodukten für die Haut zu finden. Vaseline beispielsweise besteht ausschließlich daraus. Diese glätten die Dermis sichtbar und wirken dem Feuchtigkeits-Verlust entgegen. Sie bewerkstelligen dies, indem sie die in der Haut enthaltene Feuchtigkeit einschließen und die Poren verstopfen. Auf Dauer ergibt sich auch hier eine gegenteilige Wirkung und die Dermis wird trocken und spröde.

 

Schadstoffe in Babycremes im Test

Im Test von Babycreme durch Ökotest schnitt der Großteil der beteiligten Produkte mit einem sehr guten Ergebnis ab. Einige von ihnen erregten jedoch die Besorgnis der Tester. So kommen Mineralöle in zahlreichen Kosmetika als Konservierungsstoffe zum Einsatz. Unter ihnen befinden sich potenziell gefährliche spezielle aromatische Kohlenstoffe. Diese tragen die Bezeichnung "Mineral Oil Aromatic Hydrocarbon" (MOAH) und fördern das Entstehen von Krebs.

 

Schädliche Inhaltsstoffe erkennen

Den wenigsten verrät der erste Blick auf die Liste mit den Ingredienzien von Baby- und Wundschutz-Cremes, ob und welche schädigenden Inhaltsstoffe diese enthalten. Häufig besitzt derselbe Stoff mehrere unterschiedliche Bezeichnungen, mit denen die Hersteller ihre Produkte deklarieren. So fanden die Tester Parabene unter den Begriffen Butyl-, Ethyl-, Methyl- und Propylparaben.

Andere Konservierungsstoffe tragen die Bezeichnungen Paraffinum Liquidum, Paraffinöl, Paraffinwachs oder Petrolatum. Silikone finden Sie unter den Begriffen Cyclomethicone, Dimethicone, Dimethicone Copolyl und Silikonweichmacher. Duftstoffe sind Benzyl Alcohol und Parfum. Achten Sie auf diese Bezeichnungen und vermeiden Sie es, Baby- und Wunschschutzcremes mit den entsprechenden Inhaltsstoffen zu kaufen.

 

Die richtige Babycreme finden

Zum großen Teil sind die Ingredienzien in Baby- und Wunschschutz-Cremes sowohl aus der Drogerie als auch in den hochpreisigen Segmenten unbedenklich und es geht keine Gefahr von ihnen aus. Einige überflüssige oder schädliche Zutaten in der Kosmetik gilt es, beim Kauf zu identifizieren und zu vermeiden.

Die Haut Ihres Babys verfügt über die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren. Ist sie gesund, benötigt sie keine zusätzlichen Kosmetika. Bei Rötungen und Entzündungen oder während der kalten Jahreszeit für den Aufenthalt im Freien empfiehlt es sich, eine Creme zu verwenden. Zu diesem Zweck haben Sie jederzeit eine Baby- oder Wundschutzcreme im Haus.

Häufig enthalten Kosmetikprodukte, obwohl sie sich speziell an Babys richten, überflüssige Duftstoffe. Diese bestehen statt aus pflanzlichen ätherischen Ölen in den meisten Fällen aus Kostengründen aus synthetischen Stoffen. Sie lösen verschiedene Allergien aus und sind deshalb zu vermeiden.

Silikone sorgen für eine Glättung der Haut. Dabei verstopfen Sie jedoch die Poren und Schweißdrüsen und bewirken somit bei langfristiger Anwendung einen gegenteiligen Effekt mit spröder und trockener Dermis. Sie bringen der ohnehin glatten und zarten Babyhaut keinen Vorteil.

Parabene stehen im Verdacht, Brust-Krebs auszulösen und den Hormonhaushalt männlicher Föten und Babys durcheinanderzubringen. Paraffine wirken sich auf die Dermis ähnlich aus wie Silikone. Sie schließen die enthaltene Feuchtigkeit ein und verstopfen ebenfalls die Poren. Mineralöle von der speziellen Sorte MOAH gelten zudem als krebserregend.

Positiv wirken sich auf die Dermis pflanzliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Aloe Vera, Ringelblume, Sheabutter oder Calendula aus. Achten Sie beim Kauf Ihrer Wundschutz- und Baby-Creme darauf, dass diese keine überflüssigen Duft- oder Schadstoffe beinhalten. Kosmetik-Artikel auf pflanzlicher Basis eignen sich am besten, da potenziell schädliche Chemikalien wie MOAH fehlen. Baby- und Wundschutzcreme aus der Naturkosmetik und Produkte aus der Drogerie schneiden im Test überwiegend gut ab.

 

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