Hunde Nassfutter Test und Kaufberatung

Hunde Nassfutter

Hunde Nassfutter Ratgeber: Bello und Pfiffi richtig ernähren

Die richtige Tierhaltung ist ein Thema für sich. Im Zuge der immer besseren Informationsmöglichkeiten verbessert sich zwar auch die Haltung, Bespaßung und Ernährung der Haustiere, doch das bedeutet noch lange nicht, dass mittlerweile alles rund läuft.

Noch immer bestehen viele Unsicherheiten und „alte Gewohnheiten“, die nicht hinterfragt werden. Das gilt vor allem bei dem Thema „Hundenassfutter“, für das derzeit rund 415 Millionen Euro in Deutschland ausgegeben wird, wie statista.com berichtet.

Da einige unserer Kollegen die Problematik kennen, wie schwer es sein kann, das richtige Hundefutter zu finden, haben wir uns einmal an die Arbeit gemacht und Ihnen diesen Hundenassfutter-Ratgeber zusammengestellt – und parallel dazu auch unseren Hundenassfuttertest 2016, den Sie sich unbedingt ansehen sollten.

Erfahren Sie hier, was eine gute Hundeernährung bedeutet, auf welche No-Gos Sie achten sollten und warum Stiftung Warentest in diesem Punkt nicht so vertrauenswürdig ist, wie es normalerweise der Fall ist.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hunde Nassfuttern auf einen Blick

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Hunde Nassfutter Kaufberatung

Hundenassfutter-Facts: kurz und knapp

Hundenassfutter sollte einen möglichst hohen Fleischgehalt haben

Zucker und Getreide machen auf Dauer krank

Teures Futter ist nicht unbedingt gut, billig aber in 99 % der Fälle schlecht

Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, sollten mehrere Marken im Wechsel gefüttert werden

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest sind in diesem Fall nicht vertrauenswürdig

Warum überhaupt Nassfutter?

Im Handel wird sowohl Trocken- als auch Nassfutter angeboten, wodurch die Frage aufkommt, welches Futter besser ist. Im Gegensatz zur Katzenfütterung ist bei der Hundefütterung diese Frage nicht so leicht zu beantworten, denn Hunde sind keine so schlechten Trinker wie Katzen.

Von der Logik her würden die meisten wohl zum Nassfutter greifen, weil es der natürlichen Beute am nächsten kommt (mal vom BARFEN [bones and raw foods, also Frischfütterung von Fleisch und Knochen] abgesehen).

Nassfutter besitzt einen hohen Feuchtigkeitsanteil, welcher elementar für eine gesunde Ernährung ist. Auf die immer frisch gefüllte Schale Wasser sollte dennoch nicht verzichtet werden.

 

Vor- und Nachteile von Nassfutter

Vorteile

Nachteile

Versorgt Ihren Hund mit allen wichtigen Nährstoffen

Manche Sorten riechen sehr streng

Gute Akzeptanz (vor allem bei kleinen Rassen)

Im Sommer verdirbt es schnell, wenn es nicht ganz aufgefressen wird

Macht satt durch hohen Fleischgehalt

Kann zu Durchfall führen, wenn der Wassergehalt zu hoch ist

Artgerechter als Trockenfutter

Manche Hunde neigen zu einem besonderen „Eigengeruch“

Wenig Kalorien (sofern kein Zucker enthalten ist)

 

Unterstützt die Feuchtigkeitsaufnahme

 

Bei Zahnproblemen leichter zu fressen

 

Höherer Anteil tierischer Proteine

 

 

Alleinfutter und Ergänzungsfutter

Des Öfteren werden Sie auf die beiden Bezeichnungen „Alleinfutter“ und „Ergänzungsfutter“ stoßen. Doch was hat es damit auf sich?

Finden Sie die Bezeichnung „Alleinfutter“ auf Ihrem Hundefutter, bedeutet das, dass alle Nährstoffe enthalten sind, die Ihr Tier benötigt. Doch weil nicht alle Sorten dieselbe Menge beinhalten, ist es ratsam, zwei bis drei im Wechsel zu füttern, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Ist der Begriff „Ergänzungsfutter“ verwendet worden, handelt es sich um so etwas wie ein „Nahrungsergänzungsmittel“, wie wir Menschen es nehmen würden. Es ist nicht dazu geeignet, Ihr Tier ausschließlich damit zu ernähren, weil die Vitamine und Mineralstoffe nicht ausreichen – als Snack zwischendurch oder bei besonderen Bedürfnissen ist es aber durchaus nützlich.

 

Die wichtigsten Nährstoffe

Nicht alle Nährstoffe, die ein Hund für ein gesundes Leben braucht, kann er in ausreichender Menge selbst produzieren, manches auch gar nicht. Deswegen müssen diese über das Futter aufgenommen werden. Welche ganz besonders wichtig sind und warum, erklären wir Ihnen jetzt.

Aminosäuren

Wie jedes andere Lebewesen sind auch für Bello, Pfiffi und Co. ein gesundes Herz und starke Muskeln wichtig. Damit alles auf Dauer rund läuft, braucht ein Hund zehn verschiedene Aminosäuren, zu denen unter anderem Cystein und Methionin gehören. In jedem Futter sollten1,6 Gramm enthalten sein.

Faserstoffe

Faserstoffe werden zwar nicht verdaut, dafür regen sie die Darmbewegungen an und machen es Ihrem Hund leichter, seine Geschäfte zu erledigen. Weil diese Faserstoffe auch Feuchtigkeit aufnehmen, wird somit auch einem zu harten oder weichen Kot vorgebeugt.

Fettsäuren

Zu den wichtigen Fettsäuren gehört die Linolsäure, eine der ungesättigten. Mit dieser bekommt Ihr Hund ein tolles, gesundes Fell, die Leber wird gesund erhalten und die Haut profitiert ebenfalls. Ein Durchschnittshund braucht rund 3 Gramm pro Tag. Sollte ein Mangel bestehen, erkennen Sie das an einem struppigen Fell.

Spurenelemente  

Damit das Fell, die Zähne und die Gefäße intakt bleiben, sind Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Jod, Kobalt,  Selen, Mangan und Zink wichtig – 1,5 Milligramm am Tag sind ideal.

Mineralstoffe

Kalzium, Phosphor und Magnesium sind elementar für die Hundegesundheit, so zum Beispiel um das Skelett zu erhalten. Alleine Kalzium sollte mit einem Gramm im Futter enthalten sein, damit das Tier gut versorgt ist.

Vitamin B1

Vitamin B1 kümmert sich um die Haut und die Nerven eines Hundes. Für einen 15-Kilo-Hund sollten es 0,6 Milligramm pro Tag sein.

 

Billiges vs. teures Futter

Bevor wir genau erklären, wo die Unterschiede liegen, müssen wir die Bedeutung von „billig“ und „teuer“ definieren. Die Supermärkte bieten 800-Gramm-Dosen ihrer Eigenmarken ab ca. 1,24 Euro pro Kilo an. Eine Dose Markenfutter wie beispielsweise von Pedigree Adult kostet rund 1,74 Euro pro Kilo. In den Dosen dieser beiden Beispiele ist quasi das gleiche drin, nur, dass das Markenfutter teurer ist. Geht es darum, können Sie auch ein No-Name-Produkt füttern.

Im Vergleich dazu ist eine 800-Gramm-Dose „Dr. Alder's Landfleisch“ mit durchschnittlich 2,24 Euro schon „teuer“. Dafür handelt es sich um ein gutes Futter, welches Sie bedenkenlos füttern können.

Anhand dieses Vergleichs können Sie sehen, dass ein bekanntes Markenfutter nicht unbedingt besser ist, weil es mehr kostet. Der Preis setzt sich nämlich nicht durch die guten Inhaltsstoffe zusammen, sondern durch Werbe- und andere Marketingkosten, die durch die Preise hereingeholt, aber nicht in gute Zutaten investiert werden, sondern in die Taschen der Chefetage fließen. Denken Sie an ein Steak, welches Sie im Discounter und in einem Sternerestaurant bekommen würden.

Doch wieso ist billiges Futter oft so minderwertig? Zum einen wegen seines geringen Fleischgehalts. Für einen Fleischfresser kann ein „Fleischgehalt“ von 4 % einfach nicht ausreichend sein. Hinzu kommt, dass Fertigfutter billiger Sorten als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ deklariert werden. Das sind nichts anderes als Reste aus der Fleischindustrie: Schlachtabfälle, Kadaver, "Kategorie-3"-Gammelfleisch, Industrie- oder Gastronomiefett, Zusätze wie Lockstoffen, künstliche Vitamine und noch vieles mehr, was Ihrem Hund eher schadet, als gesund hält (ja, auch wenn Sie schon mehrere Hunde hatten und diesen immer prächtig ging).

 

No-Gos im Futter

Hundenahrung ist oft mit Inhaltsstoffen versetzt, die darin eigentlich nichts zu suchen haben. Die Schlimmsten stellen wir Ihnen hier vor.

Zucker

Zucker gehört, ob er als Rübenschnitzel, Glucose, Sirup, Cassia Gum, Oligosaccharide oder etwas anderes deklariert ist, in kein Tierfutter. Es macht dick, führt zu Diabetes und ist ein Zeichen dafür, dass minderwertige Zutaten geschmacklich überdeckt werden sollen.

Getreide

Hunde sind, ebenso wie Katzen, Fleischfresser und würden unter normalen Umständen kein Getreide fressen. Es wird auch als Weizen, Weizenfuttermehl, Maiskleberfutter bezeichnet. Es ist einzig und allein ein Füllstoff und macht weder auf Dauer satt, noch versorgt es Ihren Hund mit Nährstoffen. Zudem leiden viele Tiere an einer Getreideallergie (oder entwickeln sie), die mit Durchfall oder Blähungen einhergehen und ziemlich schmerzlich und unangenehm ist.

Milch und Molkereierzeugnisse

Viele Hunde sind laktoseintolerant und deswegen sollten Sie solches Futter schon stehen lassen. Dahinter verbergen sich Großmolkereiabfälle, die keinerlei Nutzen für das Tier haben. Es kann sogar zu Durchfall führen oder dazu beitragen.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse  

Erdnussschalen, Soja oder Reisstärke sind beliebte Streckmittel im Hundefutter, die darin aber nichts zu suchen haben.

 

Gutes Hundefutter erkennen

Einen Blick auf die Zusammensetzung des Futters Ihrer Wahl zu werfen, kann nie schaden (alleine schon deswegen, weil sie sich immer wieder ändern kann). An erster Stelle steht immer der Fleischanteil, welcher bei Billigfutter zwischen 4 und 15 % liegen wird (mal mehr, mal weniger) und als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ benannt sind. Das klingt zwar gut, sich im Grunde handelt es sich dabei um Getreideverarbeitungsreste und Schlachtabfälle, die für nichts anderes verwendet werden würden.

Hochwertiges Hundefutter erkennen Sie schon an der Deklarierung der Fleischzusammensetzung. Umso detaillierter diese benannt ist, desto besser ist das Futter. Schauen Sie sich dazu die folgenden beiden Beispiele an:

  • Winston Schlemmertopf mit Wild (Rossmann): Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u. a. 4 % Wild), Getreide, Mineralstoffe.
    Zusatzstoffe und ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Rohprotein 8,0 %, Fettgehalt 6,0 %, Rohasche 2,0 %, Rohfaser 0,5 %, Feuchtegehalt 80,0 % , Vitamin D3 200 IE, Vitamin E 20 mg, Zink (als Zinksulfat, Monohydrat) 11,4 mg, Mangan (als Mangan-(II)-sulfat, Monohydrat) 1,4 mg, Jod (als Calciumjodat, wasserfrei) 0,1 mg, Kupfer (als Aminosäuren-Kupferchelat, Hydrate) 1,0 mg. Cassia-Gum 3000 mg. Ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel. Ohne Zusatz von Aromastoffen.
  • REAL NATURE WILDERNESS Rind Pur: 68 % Rind (aus Herzen, Lungen, Lebern, Fleisch) 27 % Rindfleischbrühe 3,2 % Cranberries, 1 % Mineralstoffe, 0,3 % Leinöl, 0,2 % Löwenzahn, 0,1 %Schafgarbe, 0,1 % Brennnesseln, 0,1 % Weißdornblätter
    Zusatzstoffe und ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Protein 11,2 %, Fettgehalt 5,5 %, Rohasche 1,9 %, Rohfaser 0,3 %, Vitamin D3 200 IE; Jod (Calciumjodat, wasserfrei) 0,75 mg, Mangan (Mangan(II)-sulfat, Monohydrat) 3 mg, Zink (Zinksulfat, Monohydrat) 15 mg.
  • Lukullus Geflügel & Lamm mit Kartoffeln, Löwenzahn und Traubenkernöl: 66 % Fleisch und Innereien (Herz, Leber, Fleisch, Lunge, Pansen, Magen) ausschließlich vom Geflügel und Lamm, Fleischbrühe, Kartoffeln, Löwenzahn, Mineralstoffe, Traubenkernöl
    Zusatzstoffe und analytische Bestandteile: Vitamin A (3.000 IE/kg), Vitamin D3 (200 IE/kg), Vitamin E (30 mg/kg), Rohprotein 10.8 %, Rohfett 6.6 %, Rohfaser 0.6 %, Rohasche 2.2 %, Kalzium 0.23 %, Phosphor 0.18 %, Feuchtigkeit 77.0 %

 

Was sagt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat Anfang 2015 seinen Hundenassfuttertest veröffentlicht. Getestet wurden 33 Feuchtfuttersorten, wovon 14 mit einem „mangelhaft“ bewertet wurden. Ähnlich wie der Katzennassfuttertest aus 2014 steht auch dieser Test in der Kritik von Tierärzten und Hundebesitzern.

Der Test wurde folgendermaßen durchgeführt:

  • 60 %: Ernährungsphysiologische Qualität
  • 20 %: Fütterungsempfehlung
  • 10 %: Schadstoffe
  • 10 %: Deklaration

Der Grund hierfür ist, dass auf den vorderen Plätzen solche Marken bzw. Sorten gelandet sind, die vor allem Reste der Lebensmittelindustrie, pflanzliche Nebenerzeugnisse oder zu viele Fleischarten in einem beinhalten. So gelangten Produkte auf die ersten Plätze, die nur 4 % Fleisch beinhalten.

Dafür sind aber hochwertige Sorten mit bis zu 70 % Fleischanteil, in denen Muskelfleisch in Lebensmittelqualität verarbeitet worden ist, eher schlecht bewertet worden.

Das liegt daran, dass Kriterien gewählt wurden, die zwar nicht unbedingt falsch sind, dennoch nicht immer mit den Hundebedürfnissen übereinstimmen. Das bedeutet, dass zwar untersucht wurde, inwieweit die Bedarfszahlen gedeckt sind, nicht aber, wie hochwertig die Rohstoffe sind, aus denen das Hundenassfutter hergestellt wird – was aber durchaus wichtig ist, um ein gutes von einem schlechten Futter zu unterscheiden.

Gründe für hochwertiges Feuchtfutter

Hunde sind Fleischfresser. Im Grunde ist damit eigentlich schon beantwortet, warum ein Futter, welches mit 4 % „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ nichts wert ist. Hundefutter muss einen hohen Fleischanteil besitzen, damit sie länger satt bleiben. Es ist, als wenn wir Menschen zu McDonalds gehen. Es schmeckt gut, obwohl wir um die Qualität wissen.

Wir sind schnell gesättigt, das vergeht allerdings schnell (manche fühlen sich danach hundeelend) und wir haben unheimlich viele überflüssige Kalorien zu uns genommen. Anders ist es bei minderwertigem Hundefutter auch nicht. Nur, dass wir die Entscheidung selbst treffen können, die Hunde aber auf die Entscheidung von Herrchen und Frauen angewiesen sind und ihnen vertrauen.

Möchten Sie das nun ändern und sich an eine Futterumstellung wagen, lassen Sie sich Zeit dabei. Nach einiger Zeit wird sich das Sättigungsgefühl verändern. Anfangs könnte es sein, dass Ihr Hund das Futter verweigert, weil all die verlockenden Sachen nicht mehr enthalten sind. Seien Sie geduldig und mischen Sie am besten das alte und neue Futter – Schritt für Schritt.

Auf die Dauer werden Sie merken, dass Sie Kosten sparen, weil Sie weniger füttern müssen. Vor allem ist das aber eine Investition in die Zukunft, denn durch schlechtes Futter werden die meisten Hunde im Laufe ihres Lebens krank. Hohe Tierarztkosten sind die Folge und oftmals kann nicht mal der Tierarzt die geschädigten Organe heilen, sondern nur die Beschwerden lindern.

Zudem sind satte Hunde auch friedlicher im Umgang mit Ihnen und anderen Hunden.

 

Nassfutterkosten im Überblick

Hundefutter bekommen Sie meistens als ca. 200-Gramm-Dosen, aber auch als 400-, 600-, 800 oder sogar 1200-Gramm-Dosen. Welche davon die bessere ist, hängt zum einen von dem Hunger und der Größe Ihrer Tiere aber auch von Ihrem Geldbeutel ab. Grundsätzlich ist zu sagen, dass kleinere Dosen/Schalen teurer sind als die großen. Zwar handelt es sich um Centbeträge, die summieren sich aber über das Jahr zu einem kleinen Vermögen.

Hier einige Beispiele:

Marke

Dose 200 Gramm/kg-Preis

Dose 400 Gramm/kg-Preis

Dose 800 Gramm/kg-Preis

Dose 1200 Gramm/kg-Preis

Animonda Gran Carno

Ab 4,95 €

Ab 2,45 €

 

Ab 2,49 €

-

Dr. Al­der's Landfleisch

Ab 4,16 €

Ab 2,47 €

Ab 2,24 €

-

GranataPet Liebling's Mahlzeit

-

Ab 4,48 €

Ab 2,63 €

-

Terra Canis

Ab 9,50 €

Ab 5,48 €

Ab 4,68  €

-

MAC's

Ab 4,80 

Ab 3,60 €

Ab 2,74 €

-

Lukullus

-

Ab 3,23 €

Ab 11,61 €

-

Wolfsblut

-

Ab 8,05 €

Ab 6,56 €

Ab 15,75 €

Rinti Kennerfleisch

-

Ab 2,13 €

Ab 2,07 €

-

REAL NATURE

Ab 5,95 €

Ab 4,48 €

Ab 3,24 €

-

 

Je nach (Online-)Shop, Sorte und Sonderangeboten können die Preise schwanken. Unsere Tabellenwerte geben Ihnen jedoch einen guten Überblick über die möglichen Ersparnisse, wenn Sie anstatt zu einer kleinen Dose zu einer größeren greifen. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie auf Vorrat bestellen, sinken die Preise im Vergleich zur Einzeldose.

 

Qualität hat ihren Preis

Als reine Fleischfresser muss die Hundenahrung entsprechend ausgelegt sein. Damit Hundebesitzer Ihren Hund nicht nur satt bekommen, sondern auch gesund erhalten, ist ein gutes Futter wichtig. Im großen Angebot all der Marken und Sorten und der verwirrenden Tests von Stiftung Warentest ist es gar nicht so einfach, so eines zu finden. Es scheint, als wenn man auf gefühlte 1000 Dinge achten müsse.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie sich das anfühlt, aber auch, dass man sich schnell hineingefuchst hat und es sich lohnt, sich wirklich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Damit es Ihnen leichter fällt, haben wir diesen Hundenassfutter-Ratgeber geschrieben. Dazu sollten Sie sich auch unbedingt unseren Hundefutter-Test 2016 ansehen, der sich mit einzelnen Sorten beschäftigt und Ihnen einen guten Überblick gibt.

Auch wenn es nicht bei allem zutrifft, bei dem Thema Hundefutter muss man sagen, dass Qualität ihren Preis hat. Es gibt zum Glück ein großes Angebot von hochwertigem Futter, welches Sie in den Fachgeschäften oder ganz bequem im Internet bekommen, sodass Sie sich das Geschleppe nach Hause ersparen können – zumal ist es dort oftmals viel günstiger.

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