CD Player Test und Kaufberatung

CD Player Test: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Der CD Player Test bietet wichtige Details rund um diese Geräte. Sie erfahren unter anderem, wie ein Player funktioniert und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Wiedergabe- bzw. Rundfunk-Geräte, wie Radios für den UKW-Empfang oder Fernseher, befinden sich in nahezu jedem Haushalt und vor einigen Jahrzehnten haben CD Player als sinnvolle Ergänzung zu diesem Heim-Equipment die Wohnzimmer erobert. Dabei werden die Abspielgeräte nicht nur von Erwachsenen bedient.

Kleine Zuhörer lauschen ebenso gern der Musik oder den Hörbüchern, die auf die handlichen Scheiben „gepresst“ werden. Bewegten sich diese Plattenspieler in ihren Anfängen technisch gesehen auf einfachem Niveau, bietet der Markt heute Modelle, welche beispielsweise mehrere Wiedergabeformate abspielen können.

Auf diese Weise wird selbst der gehobene Anspruch bedient.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten CD Playern auf einen Blick

Vergleichssieger: Marantz CD5005 CD Player

DAS TESTERGEBNIS

Soundqualität
Verarbeitung
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DIE BESTEN ANGEBOTE

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Alle Landingpage: Auna AV2 CD509 CD Player

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Alle Landingpage: Denon DCD 520 AE CD Player

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CD Player Kaufberatung

Das Wichtigste auf einen Blick

Ein CD Player gibt die auf den CDs gespeicherten Daten wie Musik oder Hörbücher wieder. Hochwertige CD-Player sind in der Lage, außer dem gängigen CD-Format Wiedergabeformate wie MP3 zu lesen.

Neben den preisgünstigen, portablen und stationären Geräten, die über Grundfunktionen und eine mäßige Klangqualität verfügen, bietet der Markt Modelle im mittleren Preissegment, die als Tabletops vor allem das DJ-Equipment ergänzen. Diese Produkte verfügen über eine Vielzahl von Ein- und Ausgängen und unterstützen mehrere Medien wie USB oder SD.

Für den gehobenen Anspruch im Hausgebrauch ist ein CD Player zumeist als Komponente einer HiFi-Anlage vertreten. Diese hochpreisigen Modelle verfügen über keinen Lautsprecher, sondern müssen mit der Anlage verbunden werden.

CD Player Test: Die wichtigsten Informationen über CD Player

Hersteller wie

  • Arcam
  • Gemini
  • Pioneer
  • Marantz
  • Numark
  • Bose
  • NAD
  • Auna
  • Reloop
  • Denon
  • Audiolab
  • Technics oder
  • Teac

punkten mit SACD, WMA PDIF, DAC und der Pitch-Funktion bei der Käuferschar. Welche Details wichtig sind und wer die Bestenliste 2017 anführt, erfahren Sie im folgenden Testbericht. 

Was ist ein CD Player?

Mit einem CD Player lassen sich in der ursprünglichen Variante Audio-CDs abspielen. Sagte man der CD und den Wiedergabe-Geräten anfangs kein langes Leben voraus, sind diese „Plattenspieler“ am Markt weiterhin in großer Zahl vertreten. Das verdanken sie nicht zuletzt dem technischen Wandel, bei dem die modernen Geräte-Ausführungen in die Lage versetzt wurden, weitere Wiedergabeformate zu lesen.

In der zeitgemäßen Variante geben die Modelle beispielsweise zusätzlich MP3-, WMA- oder AAC-Formate wieder. Damit rücken diese Typen in die Profi-Liga auf und bedienen die breite Masse sowie den gehoben Anspruch leidenschaftlicher Musikliebhaber oder DJs gleichermaßen. In Gehäusen zeitgemäßer Player stecken heute wahre Multitalente.

Einige Modelle sind mit einem Radio für UKW-Empfang kombiniert, woraus sich ein Vorteil im alltäglichen Gebrauch ergibt. Der Markt bietet stationäre bzw. in HiFi-Anlage und Computer integrierte Geräte, Tabletop-Modelle als besondere Form und die tragbare Walkman-Variante. 

Wie funktioniert ein solches Wiedergabe-Gerät?

Im Zuge des technischen Fortschritts wurden mechanische Funktionsweisen wie beim klassischen Turntable durch – in diesem Fall – lasergestützte Vorgänge abgelöst. Konnten Sie früher noch sehen, wie die Nadel über das Vinyl glitt, bedarf es heute einer gewissen Portion technischen Verständnisses, um die im Verborgenen ablaufenden Prozesse zu begreifen.

Die Arbeit der Nadel übernimmt ein Laser. Dessen reflektierendes Licht ermöglicht das Lesen der Daten. Eine derartige Funktionsweise liegt auch dem DVD-Player zugrunde. Da diese Geräte in der Regel abwärts kompatibel sind, können Sie einen DVD-Spieler auch mit CDs bestücken. In umgekehrter Weise funktioniert das jedoch nicht.

Der abtastende Laser kann präzise und schnell zu jeder Stelle der Disc springen. Das ermöglicht einen schnellen Titel-Wechsel und bietet einen enormen Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Schallplattenspieler.

Für die Umwandlung der digitalen Daten in analoge Spannungs- und Stromschwankungen und letztendlich in Schallwellen wird ein DAC – ein Digital-Analog-Converter – benötigt, welcher Bestandteil der meisten CD-Player ist.

Die verschiedenen Player-Typen

Die Hersteller haben stationäre und tragbare Varianten auf den Markt gebracht.

Tragbare Modelle

Mit tragbaren Varianten haben die Hersteller auch in diesem Bereich auf den Wunsch nach mehr Mobilität reagiert. Viele dieser Modelle sind mit einem Radio kombiniert, was nur bei den mobilen Geräten in dieser Weise umgesetzt wird. Ein hochwertiger Player als Teil einer Stereo-Anlage muss für den UKW-Radio-Empfang in der Regel durch einen separaten Tuner ergänzt werden.

Auch der sogenannte „Discman“, welcher als Nachfolger des „Walkman“ und als Vorgänger des heute weit verbreiteten und deutlich kleineren MP3-Players gilt, gehört zu den Mobilen. In der höherwertigen Ausführung können diese Geräte beide Wiedergabeformate lesen.

In dieser Sparte rangieren zumeist auch spezielle Produkte für Kinder. Diese bedienen mit bunten Farben und kindliches Design genau den Geschmack dieser „Käuferschicht“. Auf technische Raffinessen wird verzichtet. Stattdessen wird das Augenmerk auf eine robuste Bauweise und kindgerechte Features, wie Mikrofon oder die Aufnahme einiger Lieblings-Titel, gelegt.

Stationäre Modelle

Diese Ausführungen sind in der Regel Teil einer mehr oder weniger umfangreichen HiFi-Anlage und in fast allen Haushalten zuhause. Als Solche sind die Produkte passgenau und optisch perfekt auf die übrigen Bestandteile abgestimmt. Wollen Sie ein bestehendes Equipment später durch ein CD-Abspielgerät erweitern, ist das problemlos möglich.

Mit ähnlichen Anschlüssen wird eine Kompatibilität erreicht, durch die sich beispielsweise Bose mit Pioneer oder Gemini bzw. Reloop mit einem Numark-Gerät verbinden lassen. Kernstück einer stationären HiFi-Anlage ist zumeist ein Verstärker mit verschiedenen Schnittstellen, an dem alle Kabel zusammenlaufen.

In dieser Sparte ist der „HD-CD1“ von Marantz angesiedelt. Auch der „DCD 720 AE“ von Denon, welcher in der Bestenliste 2017 und im Preisvergleich weit vorn agiert, der „CDS27“ von Arcam, welcher CDs und SACDs abspielen kann oder Modelle von NAD oder Teac sind in dieser Gruppe vertreten.

Tabletops – Geräte für die Profis

Diese Varianten agieren als Multimedia-Vertreter und sind als Ergänzung zum klassischen Turntable für einen DJ oder ausgesprochenen Musikfreak nahezu unverzichtbar. Oft ersetzen Sie den Turntable ganz, wenn Vinyl nicht zur Ausstattung des Unterhalters gehört.

In die Aufzählung gehören in dieser Sparte neben weiteren Spitzenprodukten z.B. der „CDJ-350“, der „CDJ-900 NXS“ oder der „CDJ-2000 NXS2“ von Pioneer, der „XDJ 700“ bzw. das All in One DJ-System „XDJ-R1“ ebenfalls von Pioneer, der „CDJ 700“ von Gemini oder Modelle aus dem Hause Reloop.

Hersteller wie Auna oder Pioneer sind in mehreren Sparten vertreten. So stellt beispielsweise der Auna „KrissKross“ eine tragbare Variante dar, während dem „AV2 CD 509“ vom gleichen Fabrikat ein fester Platz zugewiesen werden muss. 

Die Vorteile von Marantz, Numark und Co. gegenüber anderen Abspielgeräten

In erster Linie bieten diese Abspielgeräte eine hohe Klangqualität. Müssen Sie bei günstigen tragbaren Produkten diesbezüglich noch geringe Abstriche hinnehmen, liefern Modelle wie der „HD-CD1“ oder der „CD5005“ von Marantz, der „DCD“ von Denon oder der „NDX“ Tabletop von Numark einen hervorragenden Hörgenuss.

Nicht zuletzt aus diesem Grund agieren diese Typen als unverzichtbarer Bestandteil hochwertiger HiFi-Anlagen und sind für den DJ der ideale Begleiter auf jeder Party. Mit ihrer Eigenschaft, Musik unabhängig vom Internet hervorbringen zu können, bieten die Geräte einen weiteren Vorteil.

Diesen positiven Eigenschaften stehen höhere Kosten als beispielsweise bei Downloads und ein geringer Speichplatz als Nachteile gegenüber.

Vorteile

Nachteile

  • Hohe Klangqualität

  • Im Rahmen einer Stereo-Anlage stellt ein CD-Player eine wichtige Komponente dar

  • Liefern Musik unabhängig vom Internet

  • Musik-Downloads sind günstiger

  • Die CD bietet vergleichsweise wenig Speicherplatz

In Bezug auf die herkömmliche Vinyl-Scheibe lassen sich die Vor- und Nachteile der CD folgendermaßen benennen:

Vorteile

Nachteile

  • Höhere Klangqualität

  • Auswählen und Anspielen der Titel auf Knopfdruck

  • Der Preis liegt häufig unter dem einer Schallplatte

  • Angebot und Nachfrage bestimmen das Sortiment. CDs sind zahlenmäßig höher vertreten.

  • Möglichkeit der Erstellung von Playlists und Wiederholungen von Titeln

  • Vor allem Nostalgiker sind vom Klangerlebnis einer CD enttäuscht und vermissen Knistern, Knacken und Rauschen. Dieser Umstand macht das Hören einer Schallplatte für Kenner zu einem unbeschreiblichen Genuss.

In den Vergleich sollten nur gleichwertige Abspielgeräte und Tonträger einbezogen werden

Ausgewählte Begriffe aus der CD Player-Welt

Im Folgenden benennen wir einige Begriffe genauer:

Begriff

Beschreibung

MP3

MP3 ist ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Musik-Daten

SACD

Die Abkürzung SACD steht für „Super Audio Compact Disc“ und beschreibt einen speziell von Sony und Phillips entwickelten Datenträger. Demnach handelt es sich bei der SACD um eine spezielle Form der DVD.

DAC

Der DAC – Digital-Analog-Converter – ist für die Umwandlung der digitalen Signale in hörbare analoge Töne notwendig. Als solcher ist ein DAC in jeder Einheit der digitalen Unterhaltungselektronik vorhanden.

Pitch

Diese Funktion ist vor allen Dingen für DJs interessant, da mit diesem Feature mit einem schneller oder langsamer Laufen der Musik effektvolle Tonveränderungen erzeugt werden können.

 

Wiedergabeformate, Anschlüsse und Funktionen – Worauf sollten Sie achten?

Die erforderlichen Features hängen in erster Linie davon ab, ob Sie das Gerät lediglich für den Hausgebrauch zum Abspielen ihrer Lieblings-CDs oder neben dem Turntable zum „Auflegen“ als Hobby- oder Profi-DJ nutzen möchten.

Ausstattung für den herkömmlichen Gebrauch

In der Standardausführung zum Hören von Musik-CDs und Hörbüchern genügt ein Gerät, welches neben herkömmlichen CDs auch MP3-CDs lesen kann. Wollen Sie Blu-Rays oder DVDs abspielen, müssen Sie sich ein entsprechendes Gerät zulegen. Ein Standard-Typ kann mit diesen Formaten nichts anfangen. Auch für das Abspielen einer speziell von Sony und Philipps entwickelten SACD benötigen Sie ein entsprechendes Gerät.

Die gängigsten Modelle sind in der Regel stationäre Spieler. Anschlusstechnisch können Sie sich auf ein Minimum beschränken. Kopfhörer- und USB-Anschluss und der Zugang zur übrigen Heim-Soundanlage via Cinch- oder PDIF-Kabel sollten dem Normalverbraucher genügen.

In dieser Kategorie sind beispielsweise der „C 546BEE“ von NAD, diverse Produkte von Auna und Denon, der hochwertige „Musicbook:15“ von Lindemann oder der „CD1“ von Marantz, welcher mit Schlichtheit und gehobener Ausstattung gleichermaßen Punkten kann, zuhause. Letzterer bietet unter anderem die Möglichkeit, CDs, SACDs oder MP3-Formate zu lesen und lässt ansonsten kaum einen Wunsch offen.

Modelle für den Profi-Bereich

Legen Sie größten Wert auf alles, was dieser Markt bietet, müssen Sie im oberen Preissegment suchen. Hersteller wie Numark mit den NDX-Modellen, Gemini – z.B. in der CDJ-Variante – oder Reloop bieten absolut hochwertige Produkte, welche bezüglich ihrer Ausstattung den Stationären in nichts nachstehen. Dennoch sind sie transportabel und robust und für den flexiblen Einsatz geeignet.

Schauen Sie beispielsweise auf die Produktbeschreibung eines Reloop, eines „CDJ“ von Gemini oder eines „NDX“ aus dem Hause Numark, sehen Sie, dass mehrere Wiedergabeformate wie MP3 lesbar sind. Diverse Anschlüsse und Ausgänge wie USB sorgen für Vielseitigkeit und Kompatibilität mit anderen Anlagen-Komponenten. Hochpreisige Modelle unterstützen die gängigen Medien wie SD-Karte, Festplatte und CD.

Alle drei oben genannten Fabrikate bieten zudem neben zahlreichen weiteren Features eine Pitch-Funktion, mit der sich tolle Ton-Effekte erzielen lassen. In der Gesamtheit sind derlei Multi-Player die ideale Ergänzung zum klassischen Turntable. 

Ein Preisvergleich lohnt sich

Der Markt ist umkämpft. Nicht nur bei der Wahl des richtigen Herstellers lohnt sich ein Vergleich. Auch die Preise z.B. für einen „XDJ“-Player, einen bestimmten „CDJ“ von Gemini oder einen Numark-Vertreter weichen bei den unterschiedlichen Anbietern voneinander ab. Nicht zuletzt bedienen Hersteller wie Numark und Gemini innerhalb ihrer Produktpaletten unterschiedliche Preissegmente.

Bevor Sie sich auf ein bestimmtes Gerät festlegen, sollten Sie sich über die Funktionen (z.B. Pitch oder Radio usw.) des neuen Players im Klaren sein. Wenn Sie auf den geliebten UKW-Sender nicht verzichten wollen, sollten Sie beim Geräte- und Preisvergleich nach einem entsprechenden Modell suchen. Ein SACD-fähiges Gerät wie der „HD-CD1“ ist nicht nötig, wenn Sie herkömmliche Musik-CDs hören möchten.

Haben Sie diese Fakten sondiert, suchen Sie nach einem Gerät, welches Ihren Wünschen entspricht. Schließlich sollte ein Preisvergleich folgen, in den Sie auch den angebotenen Service einfließen lassen, um nach dem Kauf auf der sicheren Seite zu sein.

Der neue Player ist da - Tipps für den Gebrauch

Für einen ungestörten Hörgenuss empfehlen wir Ihnen das Aufstellen eines stationären Gerätes auf einem festen, erschütterungsfreien Untergrund. Auf diese Weise wird verhindert, dass etwaige Schallwellen ein Wackeln hervorrufen, was ein Abschalten des Laufwerkes zur Folge haben kann.

Fiel Ihre Entscheidung auf eine tragbare Variante, haben Sie in der Regel ein robustes Modell erstanden. Dennoch sollten während des Abspielens Erschütterungen vermieden werden. Der Begriff „transportabel“ bezieht sich auf die Möglichkeit des Transportes, nicht auf das Abspielen. In eingeschränkter Form ist natürlich auch eine mobile Benutzung möglich.

Vor dem Einlegen der CDs empfiehlt sich das Befreien der Disc von losem Staub, um eine Verschmutzung des Lasers zu verhindern. Sollte dieser trotz aller Vorsichtsmaßnahme verschmutzt sein und das Gerät Schwierigkeiten haben, die Daten zu lesen, können Sie den Laser bzw. das Laufwerk vorsichtig reinigen. Ziehen Sie zu diesem Zweck den Netzstecker! Für Letzteres verwenden Sie bitte ein feuchtes Tuch. Für den Laser eignet sich ein feuchtes Wattestäbchen.

Als sinnvolle Ergänzung zum übrigen Equipment bieten sich Raumsysteme wie das „Soundtouch“ von Bose an.

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