Auto-Alarmanlage-Test – worauf ist beim Kauf zu achten?

Auto Alarmanlage

Auto-Alarmanlage-Test – was gilt es, bei einer Alarmanlage zu beachten?

Eine Auto-Alarmanlage im Test dient dazu, das eigene Fahrzeug vor Dieben zu schützen. Sie verfolgt den Zweck, im Falle eines Einbruches oder größeren Erschütterungen laute Signale von sich zu geben.

In Abhängigkeit der Qualität, der Professionalität und dem Preis bringen die diversen Zubehörteile eine andere Abschreckungswirkung.

Welche Auto-Alarmanlage für den eigenen Bedarf die richtige ist und was für verschiedene Funktionen bestimmte Geräte besitzen, erfahren Sie in der Auto-Alarmanlage-Kaufberatung.

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Auto Alarmanlage Kaufberatung

Die Wahl der Auto-Alarmanlage

Besonders auf dem Online-Markt bieten sich zahlreiche Artikel und Produkte, die sich als Auto-Alarmanlage ausgeben. Der Test zeigt, dass nicht jedes Zubehör für alle Kraftfahrzeuge taugt oder zu wenig Abschreckwirkung erzielt. Um ein passendes Gerät zu finden, spielen verschiedene Kriterien eine wichtige Rolle.

Eine qualitativ hochwertige Alarmanlage verfügt über einen leicht einzubauenden Bausatz und eine hohe Bedienfreundlichkeit. Der Alarmton ist bei guten Produkten im weiteren Umkreis laut und deutlich zu hören. Ein zusätzliches Kaufkriterium für die Sicherheitsausstattung ist, dass ein gewöhnlicher Dieb nicht in der Lage sein sollte, den Alarm zu umgehen oder ihn eigenständig auszuschalten. Viele Anlagen verfügen über einen großen Funktionsumfang, der dem Besitzer zugutekommt.

Attrappe oder echte Alarmanlage

Wer lieber wenige Euros ausgibt, für den existieren verschiedene Attrappen auf dem Markt. Nach dem Auto-Alarmanlagen-Ratgeber sind viele von ihnen detailreich und wirken wie echt. Potenzielle Diebe schrecken vor einer solchen ab. Hat es ein Krimineller auf Ihr Fahrzeug abgesehen, hält einen Profi diese Variante nicht vom Diebstahl ab. Ausschließlich echte Alarmanlagen bringen den notwendigen Schutzfaktor und bieten ausreichend Sicherheit in unterschiedlichen Situationen.

In Abhängigkeit davon, vor welchen Ereignissen Sie geschützt sein möchten, stehen verschiedene Sensoren zur Verfügung:

  • Ein Bewegungsmelder im Innenraum, erkennt unberechtigte Personen.
  • Überwachungssysteme, schlagen bei Manipulationen des Bordnetzes Alarm.
  • Kontaktsensoren informieren den Eigentümer des Fahrzeugs, für den Fall, wenn ein Unberechtigter Türen, Motorhaube oder den Kofferraumdeckel öffnet.
  • Erschütterungssensoren registrieren einen Schlag oder Aufbruch.
  • Neigungssensoren schlagen an, wenn jemand das Auto anhebt oder aufbockt.

Die Auto-Alarmanlage-Kaufberatung empfiehlt komplette Sets. Sie enthalten alle wichtigen Komponenten, die es für eine gute Alarmanlage braucht. Mit einem Set sichern Sie das gesamte Fahrzeug und sind vor vielen Gefahren gewappnet. Bestimmte Geräte ermöglichen es, zusätzliche Sensoren und Sicherheitsmechanismen individuell zu erweitern. 

Standortüberwachung und Wegfahrsperre

Auto-Alarmanlagen im Test, die ein GPS-Signal ansteuern, schnitten besonders gut ab. Diese Alarmanlagen senden via GPS dauerhaft den eigenen Standort aus. Dies ermöglicht dem Fahrzeughalter, jederzeit den jeweiligen Aufenthaltsort des Autos zu überprüfen. Manche Hersteller setzen auf eine App für Smartphones und andere schlicht und traditionell über eine Anfrage durch eine SMS. Um die Koordinaten zu empfangen, benötigen Sie eine SIM-Karte, wobei eine Prepaid-Karte völlig ausreicht.

Eine weitere sinnvolle Eigenschaft, die bestimmte Hersteller mitbringen, ist eine Wegfahrsperre. Für diesen Zweck benötigt die Alarmanlage eine elektronische Verbindung mit dem Steuergerät des Motors. Ein aktives Gerät verhindert das Starten des Motors, was ein großes Hindernis für den Dieb bedeutet. Deaktivieren Sie die Alarmanlage, ist es sogleich möglich, den Wagen zu starten. In der Regel empfiehlt der Auto-Alarmanlage-Ratgeber, nicht zu viel Funktionsumfang auf einen Schlag zu installieren. Es wird zu nehmend schwieriger, alle Funktionen mit der Steuerelektronik des Motors zu verbinden. Beabsichtigen Sie dies, achten Sie darauf, bei demselben Hersteller zu bleiben oder ein Set zu kaufen.

Notwendige Sicherheit hängt vom Parkplatz ab

Der benötigte Umfang einer Auto-Alarmanlage im Test, hängt vom jeweiligen Parkplatz ab. Befindet sich das Fahrzeug auf einem eigenen Grundstück oder zusätzlich in einer abgeschlossenen Garage, benötigen Sie kein großartiges Set. Diese Einsteigermodelle sind kostengünstig und leicht zu handhaben. Der Einbau ist in wenigen Minuten erledigt, sodass bei Erschütterungen und einem simulierten Einbruch ein lauter Alarmton ertönt. Dieses Geräusch schreckt garantiert einen Gelegenheitsdieb ab, da das Signal noch in weiter Entfernung zu hören ist.

Besitzen Sie weder einen eigenen Parkplatz oder eine Garage an Ihrer Wohnung ist die Entfernung von der Straße bis zu Ihnen recht weit. Für sogenannte Laternenparker ist eine laute Auto-Alarmanlage im Test wirkungslos. Für diesen Zweck verfügen spezielle Modelle über einen Pager. Registriert die Anlage einen möglichen Einbruch, sendet sie einen Alarm zur Fernbedienung. Die Auto-Alarmanlage-Kaufberatung empfiehlt diese Funktion bei größeren Entfernungen zum Fahrzeug. Einige Modelle erreichen eine mögliche Distanz von bis zu einem Kilometer.

Alarmanlage mit Zentralverriegelung koppeln

Zunächst entscheiden Sie, ob Sie die Alarmanlage selbst installieren oder ein Fachmann die Arbeit erledigt. Viele Fahrzeughalter hegen Bedenken, dass sie in der Lage sind alles richtig anzuschließen. Der Arbeitsaufwand sowie die erforderlichen Vorkenntnisse richten sich nach dem Funktionsumfang der Alarmanlage. Eine günstige Auto-Alarmanlage im Test besteht aus einer Sirene und einem Erschütterungssensor. Beide Funktionen bauen Laien ohne Probleme ins Fahrzeug ein. Das Anschließen an die Kfz-Elektronik erklärt meist eine beiliegende Anleitung, wobei die Stromversorgung entweder von einem Akku stammt oder von der Autobatterie.

Bestimmte Produkte liefern einen kleinen Bausatz, mit dem Sie die Alarmanlage mit der Zentralverrieglung koppeln. Die Vorteile sprechen für sich, weil Sie nicht vergessen, die Anlage scharf zu stellen. Mit einem Knopfdruck auf "Absperren" auf der Fernbedienung stellt sich die Alarmanlage automatisch mit an. Auf dieselbe Weise deaktivieren Sie den Alarm mit dem Knopfdruck "Öffnen". Die Auto-Alarmanlage-Kaufberatung empfiehlt, darauf zu achten, dass durch ein simples Öffnen eines Einbrechers sich nicht die Anlage deaktiviert. Kombinieren Sie zu dieser Funktion andere Komponenten, um diese Gefahr zu entgehen.

Mikro-Alarmanlage für den Zigarettenanzünder

Eine der leichtesten Varianten, sein Fahrzeug mit einer Alarmanlage aufzurüsten, ist die Montage einer Mikro-Alarmanlage. Das Gerät, das Sie in den Zigarettenanzünder des Wagens stecken, erscheint in der Größe eines FM-Transmitters für das Radio. Legen Sie eine SIM-Karte in die dafür vorgesehene Halterung und rufen mit dem eigenen Handy diese SIM-Karte an. Erkennt das Gerät ein Problem durch die verschiedenen Sensoren, teilt es dieses an die Anrufernummer mit.

Das kleine kompakte Wunder verfügt über Kipp-, Lage-, und Erschütterungssensoren sowie einen Spannungsrückgangdetektor. Dadurch registriert es eine Gefahr, wenn jemand das Fahrzeug abschleppt, beschädigt oder ohne Berechtigung fortbewegt. Über die Verbindung zum Anruferhandy ist es möglich, den Ton im Fahrzeuginneren zu überwachen und die Fahrstrecke zu verfolgen. Für den Fall, dass der Autodieb das Gerät vom Zigarettenanzünder absteckt, besitzt es einen integrierten Akku. Dieser lädt sich über die Fahrt selbstständig auf, um für den Ernstfall vollgeladen zu sein.

Die Mikro-Alarmanlage verbinden Sie bequem per USB-Anschluss mit dem Computer, um weitere Feineinstellungen vorzunehmen. Zusätzlich ist es möglich, mehrere Telefonnummern einzugeben und die Warntexte der SMS selbst zu schreiben. Ein großer Vorteil dieser Auto-Alarmanlage ist laut Ratgeber die Nutzung für jeden Pkw. Das Gerät ist nicht an ein Fahrzeug gebunden, sodass Sie bei einem Fahrzeugwechsel nichts weiter zu beachten haben. Hersteller versprechen eine Laufzeit des Akkus von bis zu 48 Stunden, was theoretisch zur Überwachung eines Koffers taugt. 

Zusätzlichen Schutz durch mehr Zubehör

Wem eine professionelle Auto-Alarmanlage zu wenig Sicherheit bietet, begnügt sich mit weiteren Sicherheitsmechanismen. Für diesen Zweck existieren zahlreiche mechanische und elektronische Lösungen. Eine Variante ist es, mithilfe einer Fernbedienung die Stromversorgung des Fahrzeuges zu unterbrechen. Eine dauerhafte GPS-Ortung des Autos ist eine praktische Sache. Steht das Kraftfahrzeug nicht mehr am abgestellten Platz, finden Sie es dank eines Empfängers schnell wieder.

Für Leute, die der modernen Technik nicht trauen, existieren noch heute mechanische Sicherheitsfaktoren gegen Diebe. Schützen Sie sich mithilfe einer Lenkradkralle, die als Strebe das Drehen des Lenkrads verhindert. Eine Alternative dazu ist eine Parkkralle, wie sie Polizisten verwenden. Die Kralle setzt sich in den Speichen der Felge fest und öffnen sich durch den richtigen Schlüssel. Sie erschwert ein Anfahren des Wagens und wenn das Auto losfährt, zerstört es den gesamten Radkasten.

Als weitere Vorsichtsmaßnahme finden sich verschiedene Schutzfolien für die Scheiben auf dem Markt. Die Folie hält das Glas des Fensters bei einem Einbruch zusammen, was ein leichtes Ein- und Aussteigen erschwert und verlängert. Der Auto-Alarmanlage-Ratgeber empfiehlt eine Sperrvorrichtung der Gangschaltung als mechanischen Diebstahlschutz. Bei diesem Produkt versperrt eine Vorrichtung die Beweglichkeit des Schaltknüppels. Tests belegen, dass es einige Minuten dauert, diesen Schutz zu entfernen. In dieser Zeit ist der Fahrzeughalter alarmiert und unter besten Voraussetzungen vor Ort, um den Dieb zu stellen. 

Die perfekte Auto-Alarmanlage

Eine perfekte Auto-Alarmanlage schützt vor Einbrüchen und informiert bei jedem Ereignis den Fahrzeughalter. Für diesen Zweck sind alle wichtigen Sensoren, wie Neigungs-, Bewegungs- und Kontaktsensoren notwendig. Die Alarmanlage verbinden Sie im besten Fall mit der Zentralverriegelung des Pkws sowie eine integrierte Wegfahrsperre mit der elektronischen Motorsteuerung.

Für den Fall, dass Profidiebe Ihr Fahrzeug stehlen, verfolgt ein zuverlässiger GPS-Sender den genauen Standort des Autos. Mithilfe eines GPS-Empfängers verfolgen Sie und die Polizei den Weg, den die Diebe hinter sich bringen. Eine verlässliche Alarmanlage informiert den Fahrzeughalter über das Ansprechen der verschiedenen Warnsysteme. Diese Warnungen erfolgen entweder per App auf einem Smartphone oder via SMS oder Anruf an eine hinterlegte Telefonnummer.

Fazit – günstige und einfache Modelle schrecken Diebe ab

Mit geringem Aufwand und wenig Geld ist es möglich, sein Fahrzeug mit einer Alarmanlage nachzurüsten. Die Frage nach dem Umfang der Sicherheitsausstattung richtet sich nach den jeweiligen Umständen. Ein Laternen- oder Straßenparker benötigt einen höheren Schutz, als jemand, der sein Auto über Nacht in eine abgeschlossene Garage oder auf einem Grundstück abstellt. Für manche Anwender reicht eine simple Attrappe aus, wohingegen ein anderer ein umfangreiches Set als ausreichend empfindet.

Die Auto-Alarmanlage-Kaufberatung macht auf die Bedeutsamkeit aufmerksam, sich für eine Anlage zu entscheiden, die den Fahrzeughalter lautstark auf einen Einbruch hinweist. Für diesen Zweck existieren verschiedene Möglichkeiten, wie eine laute Sirene im Fahrzeug, oder eine Verbindung zum Pager oder Smartphone Nicht immer sind teure Produkte automatisch besser. Der Auto-Alarmanlage-Ratgeber empfiehlt Artikel, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Eine gute Kombination aus verschiedenen Sicherheitsfaktoren und Sensoren mit innovativer Technik sind kostspieliger als Anlagen mit nur einer Eigenschaft.

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