FM-Transmitter Test und Kaufberatung

FM-Transmitter

FM-Transmitter Test – Was Sie über die Mini-Sender wissen sollten

Das moderne Leben steckt voller Technik. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Das trifft im besonderen Maße auf den Kfz-Bereich zu. Unter dem Blech stecken jede Menge Features, die nicht nur der Sicherheit der Insassen dienen. Das Augenmerk liegt auch auf Komfort. Neben einer Vielzahl technischer Innovationen, dem Autoradio schlechthin oder der Freisprecheinrichtung für Handys oder Smartphones, kommen FM-Transmitter zum Einsatz.

Die Minisender sorgen für den guten Ton im Fahrzeug und das ganz ohne Kabelverbindung zum Radio. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff „FM-Transmitter“? Wofür wird er verwendet? Wieviel Nanowatt Sendeleistung und welche Senderreichweite sollte der Minisender haben? Was ist wichtig, wenn Sie in Ihrem Kfz auf diese Weise Musik empfangen möchten? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie ein Modell suchen? Fragen über Fragen – und wir geben Ihnen die Antworten darauf. Auf der Suche nach dem Testsieger 2017 haben wir uns beispielsweise Produkte von

Mumbi, Anbero, Patiszon, Avantek, Aukey, Doosl und OMorc

näher angeschaut. Damit ist der Markt jedoch nicht erschöpft. Weitere Unternehmen wie JETech, Technaxx oder LogiLink ergänzen die Angebotspallette und auch diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. All diese Produkte ähneln sich in der Funktionsweise und unterscheiden sich in Bezug auf Zusatzfunktionen. Welche Features wichtig sind und auf welche Sie verzichten können, sagen wir Ihnen im folgenden Testbericht 2017.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten FM-Transmittern auf einen Blick

Vergleichssieger: Patiszon Bluetooth FM Transmitter

DAS TESTERGEBNIS

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FM-Transmitter Kaufberatung

Das Wichtigste auf einen Blick

Ein Transmitter leistet beispielsweise gute Dienste, wenn Ihr Autoradio keinen externen Audioeingang besitzt und auch Bluetooth keine machbare Option darstellt. In diesen Fällen können Sie mit Hilfe eines Transmitters eine Verbindung zwischen Smartphone oder Player zum Abspielen von MP3- oder WMA-Daten und dem Radio herstellen.

Bedenken Sie vor dem Kauf, welche Zusatzfunktionen der Sender haben sollte. Genügt die einfache Ausführung oder möchten Sie mit Features wie Fernbedienung oder Senderspeicher den Komfort noch einmal erhöhen? Selbst die gehobene Ausstattung ist für unter 50 Euro erhältlich.

Halten Sie sich beim Kauf an die Vorgaben des Gesetzgebers. Modelle, welche unterhalb der Grenze von 87,5 MHz senden, agieren im nichtöffentlichen Frequenz-Bereich. Dieser ist Behörden und Sicherheits-Organisationen vorbehalten. Eine private Nutzung ist untersagt. Derlei Modelle stammen in der Regel aus Fernost.

Was ist ein FM-Transmitter?

Bei älteren Autoradios beschränkt sich der Hör-Komfort auf das Angebot der Radiosender. Die meisten von denen liefern jedoch nur eingeschränkte Musikvielfalt. Hinzu kommt, dass sich die vorhandene Radioanlage wegen fehlender Anschlussmöglichkeiten und Bluetooth nicht mit zeitgemäßen Medien verbinden lässt. Auch das Hören eigener Musik im Fahrzeug per Kopfhörer verbietet sich aus Gründen der Verkehrssicherheit.

Aber es gibt Alternativen, denn ein FM-Transmitter ermöglicht die Verbreitung beliebiger Audiosignale mit eingeschränkter Sendereichweite. Das Gerät wandelt die Signale um und nutzt hierfür eine UKW-Frequenz. Derart „vorbereitet“ kann ein UKW-Empfänger wie das Autoradio die Signale aufnehmen und wiedergeben. Statt der immer wiederkehrenden Titel der Radiosender können Sie mit Hilfe dieses Gerätes Ihre selbst zusammengestellte Musikliste in Form von MP3 oder WMA-Daten abspielen.

Obwohl hierfür jedes beliebige Radio genutzt werden kann, hat der FM-Transmitter insbesondere im Kfz seinen Einsatzbereich und schließt hier diese technische Lücke.

Die Nutzung von Transmittern ist erst seit wenigen Jahren in Deutschland erlaubt. Der Gesetzgeber macht diesbezüglich folgende Vorgaben:

  • Es dürfen nur Transmitter mit einer CE-Kennzeichnung eingesetzt werden.
  • Eine effektive Sendeleistung von 50 nW ist einzuhalten.

Mit dieser Sendeleistung ist lediglich eine Wiedergabe innerhalb eines geringen Radius‘ möglich. Viele Nutzer versuchen die Reichweite zu erhöhen. Da das den gesetzlichen Vorgaben widerspricht, gehen wir hierauf nicht näher ein. Transmitter, welche mit einer höheren Leistung senden, können im Nahbereich andere Radios stören, sofern eine bereits belegte Frequenz genutzt wird.

Der Markt bietet Modelle, die im gesamten FM-Frequenzspektrum von 87,5 bis 108 MHz einen beliebigen Sendeplatz wählen können oder Produkte, mit denen sich nur fest eingestellte Frequenzen nutzen lassen. Erstere sind im Einsatz flexibler. Bewegen Sie sich mit Ihrem Auto in Gegenden, in denen zahlreiche Radio-Sender die Hörer anfunken, sind freie Frequenzen rar. Frei wählbare „Plätze“ sind demnach ein klarer Vorteil.

Einige Smartphones haben ebenfalls Transmitter-Funktionen an Bord. 

Wichtige Fakten über den FM-Transmitter

Damit Sie für Ihren Anspruch genau das richtige Modell finden, haben wir im Folgenden die wichtigsten Details über diese Sender zusammengestellt.

Wie wird der Transmitter mit Strom versorgt?

Der Transmitter benötigt eine Stromquelle. Für den mobilen Einsatz als „Partner“ des vorhandenen Autoradios verfügen die Modelle im Allgemeinen über einen herkömmlichen 12-Volt-Stecker. Dieser wird für den Betrieb mit dem Zigarettenanzünder verbunden. Produkte aus dem Hause Mumbi haben ein Gelenk, mit dem auch schwer zugängliche Zigarettenanzünder erreicht werden können. Ein Punkt, der für dieses Fabrikat spricht.

Unter den Transmittern senden auch einige Produkte Musik via Batterie oder Akku. Diese Modelle sind zumeist im unteren Preissegment angeordnet. Während Akkus eingeschränkt immer wieder geladen werden können, sollte bei Batterien ein ausreichender Nachschub vorhanden sein. Das Aufladen eines integrierten Akkus erfolgt in der Regel über einen USB- oder Micro-USB-Anschluss.

In der Gegenüberstellung schneiden beide Varianten jeweils mit Vor- und Nachteilen ab. Während Kabel-Transmitter zu jeder Zeit mit einer uneingeschränkte Stromzufuhr senden können, liefern Batterie- oder Akku-Betriebene Musik nur bis zu dem Zeitpunkt, da die Stromquelle versiegt ist. Erst eine neue Ladung lässt diese Modell-Varianten wieder mit voller Leistung senden. Die Akku-Variante ist zudem von Vorteil, wenn ein Zigarettenanzünder – aus welchen Gründen auch immer – nicht verfügbar ist. Schließlich kann die Anordnung des Anzünders eine Hürde darstellen, mit der der Zugang erschwert wird.

Transmitter mit 12-Volt-Stecker

Transmitter mit Akku- oder Batterie

  • Uneingeschränkte Nutzung durch ständige Stromzufuhr möglich

  • Es ist ständig volle Power verfügbar, womit die Sendeleistung konstant hoch bleibt

  • Kein Nachschub an Batterien nötig bzw. das Aufladen der Akkus entfällt

  • Bei ausreichend langem Kabel ist auch ein Ablegen im hinteren Fahrzeugbereich möglich

  • Lassen die Batterien / Akkus nach oder sind völlig leer, lässt die Sendeleistung nach bzw. fällt gänzlich aus

  • Batterien müssen immer wieder ersetzt, Akkus immer wieder geladen werden

  • Mögliche Variante beim Einsatz im Haus oder, wenn der Zigarettenanzünder nicht genutzt werden kann

  • Kann auch im hinteren Fahrzeugbereich unabhängig vom Anzünder verwendet werden

 

Wie erreichen Sie mit dem Gerät eine gute Klangqualität?

Dass Sie mit dem Sender eine freie Frequenz gefunden haben und diese zur Musikwiedergabe nutzen können, ist erst die halbe Miete. Weisen Sie dem FM-Transmitter einen ungünstigen Platz in Ihrem Fahrzeug zu, kann das den Empfang und folglich die Klangqualität beeinträchtigen. Um in diesem Punkt ein Optimum zu erzielen, sollte der Abstand zwischen Sender und Autoantenne so gering wie möglich ausfallen.

Achten Sie demnach bei der „Standortwahl“ auf den Sitz der Antenne und nutzen den Transmitter in deren unmittelbarer Nähe. Legen Sie ihn beispielsweise auf der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen ab, wenn sich die Fahrzeugantenne vorn befindet. Dem entsprechend sollten Sie vorgehen, wenn – wie häufig vorhanden – der Empfang vom hinteren Teil des Daches oder vom Kofferraum her erfolgt.

In diesem Fall sollten Sie sich für ein Modell mit einem längeren Verbindungskabel zum Zigarettenanzünder entscheiden. Nur so können Sie den Transmitter im hinteren Autobereich positionieren. Bei in der Frontscheibe integrierten Antennen ist die Nutzung eines Minisenders im Allgemeinen eine Option, die ein schlechtes oder gar kein Klangergebnis liefert.

Trotz aller positiven Eigenschaften wird mit einem herkömmlichen Transmitter aufgrund der analogen Sendetechnik kein herausragendes Klangerlebnis erzielt. Bei schlechtem Empfang lässt sich ein Rauschen oft nicht vermeiden. Insbesondere in Ballungsgebieten mit vielen Radiosendern kann es zu Störungen kommen. Mit einem eingebauten Geräuschfilter können diese minimiert werden. Achten Sie beim Kauf auf dieses Detail.

Eine höhere Klangqualität erreichen Sie mit Fabrikaten, welche per Bluetooth Verbindung aufnehmen können. Ist Bluetooth nutzbar, sollten Sie auf jeden Fall zu dieser Variante greifen.

Im Übrigen hängt das Endergebnis auch immer von, Equipment ab. Der Transmitter ist für das Senden verantwortlich. Den Klang liefern die im Auto vorhandenen Boxen des Radios. Sind diese gut, kommt das einem guten Klang entgegen. Allerdings senden hochpreisige Modelle auch in einer besseren Qualität.

Welchen Preis müssen Sie für einen FM-Transmitter zahlen?

Bezogen auf den Preis sind diese Geräte unschlagbar. Der liegt irgendwo zwischen 10 und 50 Euro. Damit gehören diese Produkte zu den günstigen Neuanschaffungen. Selbst ein Modell wie der Kfz-FM-Transmitter aus dem Hause Mumbi mit den besten Empfehlungen auf das Testsieger-Podest 2017, übersteigt die Obergrenze nicht. Genanntes Produkt können Sie für weniger als 30 Euro erstehen. Ein geringer Betrag für ein gutes Gesamtpaket und freie Musikwahl.

Nicht einmal 20 Euro müssen Sie beispielsweise für den Aukey- oder den Anbero-Bluetooth-Transmitter auf die Ladentheke legen und der Patiszon mit Freisprecheinrichtung liegt geringfügig darüber. Mit einem kleinen Taschengeld von knapp 10 Euro können Sie einen Doosl erstehen und beim Avantek „MM31“ legen Sie nur ein paar Euro drauf. Welche Features Sie innerhalb der genannten Preisspanne erwarten können, sagen wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

Was ist beim Kauf eines Transmitters wichtig?

Obgleich der Einsatz dieser Sender nicht auf einen bestimmten Bereich beschränkt ist, liegt das „Hauptbetätigungsfeld“ in der Kfz-Sparte. Die Zeiten sind schnelllebig. Kaum sind technische Innovationen auf dem Markt, gehören sie wenig später zu den überholten Dingen. Gerade noch war Ihr Autoradio top-modern und nun fehlen ihm die nötigen Anschlüsse, um – auf dem neusten Stand der Technik – Ihre individuelle Musik in die vorhandene Anlage einzuspielen. Was ist neben der vorgeschriebenen Kennzeichnung noch wichtig, wenn Sie einen FM-Transmitter kaufen und verwenden möchten?

Der Testbericht als wichtige Informationsquelle

Tragen Sie sich mit dem Gedanken, einen Transmitter für Ihren Wagen zu nutzen, sollten Sie vorab die vorhandenen Medien nach dem Testsieger durchforsten. Ganz weit vorn dürfte die Marke „Mumbi“ zu finden sein. Aber auch anderen Fabrikaten wird durch unabhängige Berichte und Kundenrezensionen eine hohe Güte und Qualität bescheinigt. Beide Quellen können für die Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Anschlüsse

Hierbei kommt es insbesondere auf das zukünftige „Einsatzgebiet“ des Senders in Ihrem Wagen an. Je mehr Anschlüsse vorhanden sind, umso flexibler können Sie den Transmitter nutzen und mit anderen Geräten verbinden. Allerdings muss auch ein Gerät mit guten Kundenrezensionen und Testergebnissen nicht mit Anschlüssen überladen sein.

Das Wichtigste ist die Verbindung zwischen Ihrem Handy und der Anlage im Fahrzeug. Diese wird in der Regel über einen 3,5mm-Klinken-Stecker hergestellt. Der 3,5mm Klinkenstecker samt Kabel gehören bei den meisten Modellen zum Lieferumfang. An einen vorhandenen Miniklinken-Anschluss lässt sich beispielsweise der MP3-Player anschließen.

Einige Geräte verlangen allerdings einen USB-Zugang, der in diesen Fällen unabdingbar ist. USB-Anschlüsse lassen sich häufig als Akku-Ladegerät verwenden. Ist eine entsprechende Schnittstelle an Bord, können diverse Geräte ohne zusätzliches Ladegerät mit dem nötigen Strom aufgeladen werden.

Nützliche Extras

Neben einer Mindestausstattung werden FM-Transmitter mit diversen Zusatzfeatures angeboten:

  • Titelspeicherung

Nach dem Ab- und wieder Einschalten beginnt die Wiedergabe nicht immer wieder von vorn, was der Eintönigkeit der Radio-Sender gleich käme.

  • Freisprech-Einrichtung

Oft sind Transmitter in Freisprecheinrichtungen integriert bzw. – wie Modelle von Anbero oder Patiszon – als Kombi-Geräte zu haben. Diese Anlagen können nicht nur Audiosignale vom Smartphone oder Handy übertragen. Sie geben auch den Gesprächston wieder.

  • Fernbedienung

Eine Fernbedienung empfiehlt sich besonders, wenn Sie aus Gründen des besseren Empfangs den Sender im hinteren Fahrzeugbereich platzieren müssen. Eine direkte Bedienung ist in solchen Fällen ausgeschlossen bzw. wegen der Verkehrssicherheit nicht angeraten.

  • Geräuschfilter
  • Bluetooth
  • Senderspeicherung

Oft muss die benutzte Frequenz gewechselt werden, weil diese beispielsweise von einem lokalen Rundfunksender verwendet wird. Ohne Sender-Speicherung müssten Sie jedes Mal von vorn mit der Suche beginnen.

  • FM-Transmitter mit MP3-Player
  • RDS oder ein eingebauter Equalizer

Letzterer punktet jedoch zumeist eher durch Vorhandensein denn durch herausragende Klangverbesserungen.

Wer sein älteres Autoradio nicht austauschen möchte oder kann, hat mit einem Transmitter eine kostengünstige Alternative zur Verfügung. Aufgrund der umfangreichen Einsatzmöglichkeiten ist ein FM-Transmitter in vielerlei Hinsicht hilfreich. Bei einigen Optionen müssen Sie sich allerdings mit mäßiger Qualität zufriedengeben. Achten Sie in jedem Fall auf die Kennzeichnung, welche die Eignung für den deutschen Markt bescheinigt. 

Wie installieren Sie den Transmitter?

Bei all der umfassenden Thematik gestaltet sich die Installation eines Minisenders erstaunlich einfach. Nachdem Sie den Sender eingeschaltet haben, verbinden Sie diesen via Klinken-Stecker oder Bluetooth. Wählen Sie beim Sender anschließend 87,5 MHz und tun dies beim Radio ebenfalls, sobald die Übertragung beginnt. Fertig.

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