Kinderkamera-Test und Kaufberatung

Kinderkamera

Kinderkameras im Test – was Sie wissen sollten

Kinderkameras sind hinsichtlich Funktionen und Optik auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt. Zudem ist ihr Gehäuse in der Regel robuster als das einer normalen Digitalkamera Einige Kinderkameras sind mit umfangreichen Zusatzfunktionen ausgestattet und bieten den Kleinen ein tolles Foto-Vergnügen sowie eine leichte Bedienung.

Eine gute Kinderkamera sollte Folgendes bieten:

  • Einfache Bedienung und eventuell zwei Sucher, damit kleine Kinder mit beiden Augen durchschauen können
  • Zusatzfunktionen, wie beispielsweise integrierte Spiele oder eine Bildbearbeitung
  • Ein robustes Gehäuse mit einer einfachen Anordnung der Knöpfe
  • Eine hohe Qualität
  • Optische Highlights für die Kinder

Auf dem Markt wird derzeit eine Vielzahl an Kinderkameras angeboten, sodass Ihnen die Kaufentscheidung möglicherweise nicht leichtfällt. Deshalb haben wir in diesem Ratgeber zahlreiche Infos zu den Kinderkameras zusammengetragen und möchten Ihnen eine ausführliche Übersicht bieten. Sie erfahren, welche Modelle es gibt und wie diese funktionieren. Außerdem gehen wir auf Preise und Zubehör für Kinderkameras ein.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kinderkameras auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Komfort und Handhabung
Verarbeitung
Kameraqualität

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Kinderkamera Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Kinderkameras

Kinderkameras sind robuster als Kameras für Erwachsene

Sie sind bunt gestaltet und überzeugen mit einem kindgerechten Design

Kinderkameras stehen, wie die Varianten für Erwachsene, in unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung, beispielsweise sogar als Outdoor- oder Digitalkamera

Das Modell sollte dem Alter entsprechend gewählt werden

Einige Produkte sind mit Zusatzfunktionen, wie beispielsweise der Videofunktion, ausgestattet

Was ist eine Kinderkamera und wofür braucht man sie?

Eine Kinderkamera ist ein Fotoapparat, der auf die speziellen Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt wurde. Hinsichtlich der Ausstattung und des Funktionsumfanges unterscheiden sich die Kinderkameras kaum von den herkömmlichen Produkten, wie sie von Erwachsenen genutzt werden. Die Optik unterscheidet sich erheblich, denn die Kinderkameras werden in tollen Farben und mit verschiedenen Motiven produziert. Hinzu kommt, dass es Kinderkameras gibt, die zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise Spiele, beinhalten. 

Da es verschiedene Varianten der Kinderkameras gibt, von der Digitalkamera bis zum kombinierten Produkt mit diversen Zusatzfunktionen, ist die Entscheidung für ein Produkt nicht leicht zu treffen. Deshalb möchten wir in diesem Ratgeber auf die verschiedenen Kinderkameras eingehen und Ihnen unter anderem einen Einblick in die Funktionen bieten.

Eine Kinderkamera kann:

  • Fotografieren und Videos drehen
  • Zusatzfunktionen wie beispielsweise Bildbearbeitung und Spiele bieten
  • Auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen 

Eine Kinderkamera kann nicht:

  • Als vollwertiger Ersatz für Spielekonsolen dienen
  • Beim Baden genutzt werden, es sei denn, es handelt sich um eine spezielle Unterwasserkamera 

Voraussetzungen für optimale Arbeitsbedingungen der Kinderkameras:

  • Der Akku muss geladen werden
  • Handelt es sich um eine Kamera, die mittels Batterien betrieben wird, müssen diese zuvor eingelegt werden 

Welche Arten von Kinderkameras gibt es?

Wie bei den herkömmlichen Kameras, gibt es bei den Kinderkameras zahlreiche Varianten. Auf diese möchten wir nachfolgend näher eingehen:

Art

Eigenschaften

Herkömmliche Kinderkamera

Die herkömmliche Kinderkamera kommt ohne digitale Anzeige aus. Sie gilt jedoch nicht mehr als zeitgemäß und wird daher kaum noch gekauft.

Digitalkamera

Die Digitalkamera ermöglicht das Fotografieren und anschließende Bearbeiten der Fotos. Diesbezüglich ist die Kinder-Digitalkamera mit einem großen Display ausgestattet. Damit die Fotos direkt mit der Kamera bearbeitet werden können, muss das Modell entsprechende Funktionen unterstützen.

Kamera mit Videofunktion

Einige digitale Kinderkameras sind mit einer Videofunktion ausgestattet. Dies bedeutet, dass mit dem Modell nicht nur Fotos, sondern auch Videos aufgenommen werden können.

Outdoor-Kamera

Outdoor-Kameras sind etwas robuster gestaltet und können zum Fotografieren im Freien verwendet werden. Sie verfügen in der Regel über ein strapazierfähiges Gehäuse.

Einwegkamera

Analoge Einwegkameras werden lediglich einmalig verwendet. Die Kinder können damit eine vordefinierte Anzahl von Fotos aufnehmen. Diese werden entwickelt. Die Kamera kann nicht nochmals verwendet werden.

Action-Kamera

Die Funktionen dieser Kamera sind kindergerecht gestaltet, ebenso wie die Optik. Gleichzeitig bietet Sie die Strapazierfähigkeit einer Outdoor-Kamera und kann beispielsweise beim Baden als Unterwasserkamera verwendet werden. Letzteres setzt voraus, dass die Kinderkamera mit einem Tauchgehäuse ausgestattet ist.

 

Weshalb sich die Anschaffung einer Kinderkamera lohnt

Sie könnten Ihrem Kind natürlich eine normale Digicam in die Hände geben. Wenn es sich um eine geliebte Kamera handelt, die Sie weiterhin uneingeschränkt benutzen möchten, sollten Sie dies jedoch vermeiden. Bedenken Sie, dass vor allem kleine Kinder selten sorgsam mit einem Fotoapparat umgehen. Deshalb wurden spezielle Kinderkameras entwickelt. Diese sind robuster und können bedenkenlos von Kindern genutzt werden.

Kinderkameras haben den großen Vorteil, dass sie auf die Bedürfnisse und Skills der Kleinen ausgerichtet sind. Das trifft nicht nur auf die Bedienung zu, sondern auch auf das Design. Kinder lieben es, wenn die Dinge in ihrer Umgebung bunt und fantasievoll sind, deswegen sind die Kameras liebevoll gestaltet. 

Ab welchem Alter ist die Anschaffung empfehlenswert?

Für Sie als Eltern stellt sich die Frage, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Ihrem Kind den Weg in die Fotowelt zu ebnen. Hierbei möchten wir Sie gerne unterstützen, indem wir Ihnen erklären, ab wann die Anschaffung einer Kinderkamera überhaupt sinnvoll ist.

  • Ab 3 Jahren

Am geeignet ist in diesem Alter eine Digicam, die nicht nur schön bunt ist, sondern auch über einen ergonomischen Griff verfügt, damit Ihr Kind das Gerät gut festhalten kann. Ideal sind zwei Suchfenster. Die meisten Kinder haben Schwierigkeiten, nur ein Auge zu schließen. Außerdem sollten Sie auf ein großes Display sowie eine einfache Bedienbarkeit achten. Die Kamera für Kinder ab drei Jahren sollte automatische Bild-Einstellungen ermöglichen. 

  • 5 bis 12 Jahre

In diesem Alter steht das Design zwar noch im Vordergrund. So bunt wie bei den Kameras für Kleinkinder muss es aber nicht mehr zugehen. Trendige Motive spielen in dieser Altersklasse eine große Rolle. Kinohelden, Disney oder anderes schmücken jetzt die Kinderkamera. Die Kinder bekommen mit zunehmendem Alter ein größeres Verständnis für die Technik, sodass verschiedene Funktionen zum Einsatz kommen können. Ein doppelter Sucher ist nicht mehr notwendig und sowohl der Zoom als auch ein Effektfilter finden problemlos Anwendung. Hinzu kommen mit dem steigenden Alter die höheren Ansprüche, was die Bildqualität betrifft (vor allem, wenn Ihr Kind schon Erfahrung hat). Von daher sollten Sie zu keiner Digitalkamera greifen, deren Bildqualität bei unter 5 Megapixeln liegt. Eine Videofunktion kann ab diesem Alter genutzt werden.

Worin liegen die Vor- und Nachteile im Vergleich zu einem herkömmlichen Fotoapparat?

Vorteile gegenüber der Kamera für Erwachsene

Nachteile gegenüber der Kamera für Erwachsene

  • Buntes, für Kinder ansprechendes Design (beispielsweise mit Disney-Figuren)
  • Sehr robust
  • Strapazierfähiges Gehäuse, falls es sich um eine Outdoor-Kamera handelt
  • Verschiedene Zusatzfunktionen enthalten (beispielsweise Spiele oder kindgerechte Bildbearbeitung)
  • Einfache Bedienung
  • Teilweise mit zwei Suchern ausgestattet
  • Die Bildqualität der meisten Kinderkameras ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Digitalkamera deutlich schlechter

 

Wichtige Eigenschaften und Funktionen einer Kinderkamera

Wie erwähnt, kommt es bei der Kinderkamera auf altersgerechte Eigenschaften an. Was es diesbezüglich zu beachten gilt, erfahren Sie nachfolgend: 

  • Widerstandsfähigkeit

Bedenken Sie, dass Kinder oftmals den Wert eines Gegenstandes noch nicht einschätzen können und je nach Alter recht grobmotorisch veranlagt sind. Aus diesem Grund sollten Sie auf eine hohe Widerstandsfähigkeit achten. Das Gehäuse muss strapazierfähig sein, falls der Fotoapparat einmal zu Boden fällt.

 

Tipp:
Eine Outdoor-Kamera ist sehr robust und strapazierfähig. Bei kleinen Kindern empfiehlt sich daher generell die Anschaffung eines solchen Modells. 

  • Bildqualität

Bei den Kinderkameras stehen Spaß und Optik im Vordergrund. Deshalb müssen Sie hinsichtlich der Bildqualität leider oft Abstriche hinnehmen. Geringe Pixelzahlen sind an der Tagesordnung. Es gibt jedoch Modelle, die zumindest bis zu 2 Megapixel Auflösung bieten.

  • Extras

Kinder beschäftigen sich nur ungern stundenlang mit einer Sache. Darauf sind die Hersteller von Kinderkameras eingestellt und bieten eine Menge Extras wie Spiele, ein drehbares Display oder eine Beamer-Funktion.

Tipp
Nur die wenigsten Kinderkameras sind mit einem Blitz ausgestattet. Wenn Sie auf diese Funktion nicht verzichten möchten, sollten Sie sich gezielt auf die Suche begeben.

  • Akku

Wie bei jedem anderen Gerät auch, sollten Sie einen Blick auf die Akkulaufzeit werfen, denn wenn diese zu niedrig ist, geht die Lust am Fotografieren schnell verloren.

Tipp:
Kinderkameras, die mit Batterien betrieben werden, sollten nach Möglichkeit nicht gewählt werden. Aufgrund der verschiedenen Funktionen werden die Batterien schnell leergezogen, worunter der Fun-Faktor leidet.

  • Bedienung und Logik

Vor allem kleine Kinder gehen beim Fotografieren noch nicht logisch vor. Aufgrund dessen sollte die Menüführung der Kinderkamera einfach gestaltet sein. Die kinderleichte Bedienbarkeit der Knöpfe ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Das ist vor allem wichtig, damit Ihr Kind sich selbst damit beschäftigen kann und nicht immer wieder um Hilfe fragen muss. Für Sie mag das nicht schlimm sein, aber die Kleinen möchten das Gefühl haben, selbst etwas zu schaffen. 

Nützliches Zubehör – darauf sollten Sie achten:

Wenn Sie eine Digitalkamera kaufen, sollten Sie noch ein wenig mehr investieren und sich gewisses Zubehör zulegen. Auf die nachfolgenden Utensilien sollten Sie nicht verzichten:

  1. Die Kameratasche

Als wichtigstes Zubehör empfinden wir die Kameratasche. Sie schützt das Gerät stets vor Staub und Schmutz, wenn es gerade nicht im Einsatz ist. Fällt es unterwegs oder zu Hause herunter, so besteht auch ein zusätzlicher Schutz vor Beschädigungen.

  1. Akkus oder Batterien

Je nachdem, um welchen Kameratyp es sich handelt, wird dieser entweder mittels Akku oder Batterien betrieben. Allerdings gelten Akkus als bessere Alternative, obwohl sie in der Anschaffung etwas teurer sind. Schließlich können diese nach jeder Entleerung erneut aufgeladen werden. Letztendlich sparen Sie auf lange Sicht demzufolge nicht nur Geld ein, sondern schonen auch die Umwelt.

  1. Speicherkarten
    Die Speicherkarten sind ebenfalls sinnvoll, da Sie überhaupt erst das Speichern der geschossenen Fotos ermöglichen. Modelle mit einer geringen Speicherkapazität von wenigen GB, die für kleine Kinder in der Regel ausreicht, erhalten Sie bereits zum günstigen Preis.

Lebensdauer, Pflege und Reinigung

Die Pflege der Kinderkamera sowie der weitestgehend sorgsame Umgang tragen maßgeblich zur Lebensdauer des gewählten Produkts bei. Wir wissen, dass Kinder sich in der Regel nicht mit dem Thema „Pflege einer Kinderkamera“ auseinandersetzen. Dennoch möchten wir Ihnen Tipps geben, die Sie beachten können, um das Gerät möglichst lange „am Leben zu erhalten“. 

Transport in einer Tasche

Grundsätzlich sollten Sie Ihrem Kind beibringen, die Kinderkamera in einer Tasche zu transportieren, um sie vor Staub und Schmutz jeglicher Art zu schützen. Hierdurch kann beispielsweise das Eindringen von Sand in das sensible Gehäuse weitestgehend vermieden werden.

Die Reinigung des Gehäuses

Sollten Verschmutzungen bestehen, reinigen Sie zunächst das Gehäuse. Auf keinen Fall sollten Sie hierbei mit Feuchtigkeit arbeiten, damit diese nicht in das Innere der Kinderkamera eintritt und für Schäden sorgt. Verwenden Sie ein sauberes, trockenes Tuch und entfernen Sie Verschmutzungen aus Ritzen am besten mit einem kleinen Pinsel, der über weiche Borsten verfügt. Auch ein Wattestäbchen kann helfend zur Hand genommen werden.

Die Reinigung der Linse

Bei der Reinigung der Linse muss vor allem beachtet werden, dass Sie diese nicht mit den Fingern berühren und keine Kratzer verursachen. Verwenden Sie am besten weichen Filz oder ein Mikrofasertuch, um die Linse zu reinigen. Arbeiten Sie mit sanften Bewegungen. 

Tipps für ein gutes Foto

Fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes! Auch wenn es Ihrem Kind nicht sehr wichtig erscheint, wie gut ein Foto ist, so können Sie das Erfolgsempfinden maßgeblich unterstützen, indem Sie ihm ein wenig zur Seite stehen.

  • Hoch- und Querformat ausprobieren
  • Am besten mit natürlichem Licht fotografieren
  • Kamera mit beiden Händen halten
  • Auf ausreichend Licht achten 

Was kostet der Kinderfotoapparat?

Wir haben für Sie eine kleine Übersicht zusammengestellt, der Sie Preise sowie bekannte Hersteller (Stand: November 2017) der Kinderkameras entnehmen können.

Günstige Kinderkameras erhalten Sie bereits ab einem Preis in Höhe von unter 20 Euro. Allerdings werden auch Produkte angeboten, die um die 250 Euro kosten. Es kommt demzufolge immer darauf an, welche Funktionen die Kameras enthalten soll und um welche Art Kinderkamera es sich handelt. 

Als bekannte Hersteller für Kinderkameras sind vor allem Vtech und Mattel zu nennen.

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Das Produkt sollte entsprechend des Alters Ihres Kindes und dessen Bedürfnissen ausgewählt werden
  • Wählen Sie eine Digitalkamera, eine Outdoor-Kamera oder eine Action-Kamera
  • Bei kleinen Kindern sollte die Kinderkamera über zwei Sucher und einfache Funktionen verfügen
  • Bestenfalls sind nützliche Extras, wie beispielsweise eine Tasche und Akkus, enthalten
  • Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität
  • Informieren Sie sich zu den Garantiebedingungen des Anbieters sowie zum Kundenservice
  • Welche Meinung haben andere Kunden zu dem von Ihnen gewählten Produkt?

So testen wir Kinderkameras

Damit wir Ihnen die beste Kinderkamera empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor, wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen. 

Unsere Kinderkamera-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Kinderkameras gleicher Bauart führen wir identische Tests durch und küren schließlich:

  • Kinderkamera-Vergleichssieger
  • Kinderkamera-Testsieger
  • Kinderkamera-Preis-Leistungs-Sieger
  • Kinderkamera-Kundensieger
  • Kinderkamera-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor. 

Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk)
  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter
  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile
  • Maße, Gewicht und Qualität sowie etwaige Produktionsmängel
  • Stromversorgung
  • Optik und Bildqualität
  • Funktionen (inklusive Spiele?) und kindgerechtes Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Kinderkamera-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Kinderkameras vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Kinderkamera-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen Kinderkameras kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

Zusammengefasst

Kinderkameras sind auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder ausgelegt und altersgerecht gestaltet. Dies bezieht sich nicht nur auf die Funktionsweise und die Robustheit des Geräts, sondern auch auf optische Aspekte. Kinderkameras verfügen häufig über eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, sodass sie beispielsweise für verschiedene Spiele verwendet werden können. Welche Kinderkamera für Ihren Sohn oder Ihre Tochter am besten geeignet ist, richtet sich zum einen nach dem Alter und zum anderen nach den Interessen Ihres Kindes. Achten Sie in jedem Fall auf eine gute Qualität und ein stabiles Gehäuse. Ebenso sinnvoll ist die Anschaffung einer Schutzhülle. 

Um Ihnen die Entscheidung für eine gute Kinderkamera, die perfekt zu den Wünschen Ihres Kindes passt, noch weiter zu erleichtern, haben wir nicht nur diesen Ratgeber verfasst. Vielmehr haben wir auch einen Kinderkamera-Test durchgeführt und die Beste gekürt. Schauen Sie sich die Stärken und Schwächen der Kinderkamera-Testsieger 2017 in den umfangreichen Testberichten an, die wir für die jeweils beste Kinderkamera ihrer Kategorie erstellen haben und suchen Sie sich die passende Kinderkamera aus. 

Quellen

http://www.hosoo.de/kinderkamera/

https://www.vergleich.org/kinderkamera/

http://www.chip.de/news/Kinderkameras-Schlaue-Alternative-oder-Plastikmuell-83143028.html

https://www.allesbeste.de/test/die-beste-kamera-fuer-kinder/

http://www.t-online.de/digital/fotografie/id_47263688/digitalkamera-reinigen-praktische-tipps.html 

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