Fußwärmer Test und Kaufberatung

Fußwärmer

Der Fußwärmer Test mit allen wichtigen Details über die Wärmespender 

Angenehme Temperaturen sorgen für Wohlbehagen. Eisige Zehen und Füße sind hingegen nichts für warme Gemüter. Jeder kennt das Gefühl, wenn sich die Kälte trotz Kniestrümpfen langsam nach oben arbeitet, um bald vom ganzen Körper Besitz zu ergreifen. Sind die Füße erst einmal kalt, helfen auch die sprichwörtlichen warmen Gedanken nichts, um den Body wieder auf eine angenehme Betriebstemperatur zu bringen. Erst, wenn „Hitze“ von unten nachkommt, kann sich wieder ein Wärmegefühl einstellen. In solchen Fällen leisten Fusswärmer hervorragende Dienste. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass Sie sich beim Kauf für das richtige Modell entschieden haben. Der Markt hält verschiedene Varianten bereit. Demnach sollten Sie sich vorab mit den Möglichkeiten und den jeweiligen Eigenschaften vertraut machen. Das Angebot umfasst mehr als nur jene „Fellsäcke“, in die Sie Ihre Füße hineinstellen müssen. Auch Fuß- und Zehenwärmer als „Outdoor-Varianten“ unterstützen einmal mehr das Bedürfnis nach Mobilität und den Anspruch, dabei auf nichts verzichten zu müssen. Bei beiden Versionen empfiehlt es sich, die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, um die für die eigene Person passende Form der Fuß-Erwärmung zu finden. Aus diesem Grund haben wir alle wichtigen Kriterien zusammengetragen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die beiden Gruppen vor und erklären Ihnen die Funktionsweise der beiden Typen. Wir sagen Ihnen, was sich hinter Funktionen wie „Temperaturstufen“, „Massagefunktion“, „Überhitzungsschutz“, „Schnellheizfunktion“ oder „Heizfunktion“ verbirgt, ob und inwiefern diese Features Sinn machen und welche Rolle Eisenpulver spielt. Die Liste der Hersteller ist ungewöhnlich kurz und mit Namen wie

  • Beurer,
  • Bosotherm,
  • Medisana,
  • HeatPaxx oder
  • Heat Company

schon beinahe vollständig. Lesen Sie, wie diese Fabrikate in der Gegenüberstellung abschneiden.

Zuletzt aktualisiert am: 13.11.2017 Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Fußwärmern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Beurer FWM 45 Fußwärmer mit Massage
 
Medisana FWS Fußwärmer
 
BOSOTHERM Fusswaermer 3000
 
Beurer FW 20 Fußwärmer, mit Teddyfutter
 
MemoryStar Fußwärmer Foot warmer Fusswärmer
Modell Beurer FWM 45 Fußwärmer mit Massage Medisana FWS Fußwärmer BOSOTHERM Fusswaermer 3000 Beurer FW 20 Fußwärmer, mit Teddyfutter MemoryStar Fußwärmer Foot warmer Fusswärmer
Verarbeitung
Wohlfühlfaktor
Bedienkomfort
Gewicht 5 kg 600 g 742 g 721 g 921 g
Leistungsaufnahme k. A. k. A. 100 Watt 100 W 100 Watt
Kabellänge 140 cm k. A. k. A. 2,5 m 2,6 m
Geeignet bis Schuhgröße 47 46 48 46 48
Temperaturstufen 2 (+2 Massagestufen) 3 3 3 Stufen 4
Pflegehinweis für Innenfutter 30 °C Waschbar bei 30°C k. A. Hand­wä­sche Waschbar bei 30°C
Automatische Abschaltung nach k. A. 90 Minuten k. A. 90 Minuten 90 Minuten
Material Innenfutter Polyester + Elasthan Poly­ester Polyester, Acryl Poly­ester, Acryl Fleece
Ausstattung Mini-Fernbedienung, Wärmefunktion, 3D-Rollenmassage, Luftdrucktechnik Kabelfernbedienung, beleuchtete Funktionsanzeige Kabelfernbedienung Kabelfernbedienung, elektronische Temperaturregelung, beleuchtete Funktionsanzeige 2014er Controller, Ergonomisches Bedienelement, LED-Schalter
Stromversorgung Netzbetrieb Netzbetrieb Netzbetrieb Netzbetrieb Netzbetrieb
Spannung 230V-240V k. A. 230 V 230 V 230V
Frequenzbereich 50-60Hz k. A. 50 Hz 50 Hz k. A.
Überhitzungsschutz k. A.
Abschaltautomatik
Massagefunktion
Besonderheit Shiatsu-Massagefunktion Öko-Tex 100 3 Jahre Herstellergarantie Öko-Tex 100 Stan­dard Viel Fußplatz
Vorteile und Nachteile
  • Auf- und Abwärtsmassage (Fußreflexzonen: Fußsäule, Ferse, Fußzehen)
  • Entnehmbares, waschbares Innenfutter
  • Auch für große Füße
  • Etwas kurzes Kabel
  • Wenige Stufen
  • Schnellheizung-Funktion
  • Innenfutter kann herausgenommen und gewaschen werden
  • Liegt nicht so eng an
  • Gute Wärmestufen
  • Innenfutter kann herausgenommen und gewaschen werden
  • Verliert Wärne nach Außen
  • Turbo-Schnellheizung
  • Beleuchtete Temperaturstufen
  • Atmungsaktiv
  • Heizleistung braucht eine Weile
  • Gibt ringsrum Wärme ab
  • Sehr gute Wärmeleistung
  • Innenfutter kann entnommen und gewaschen werden
  • Dauert etwas, bis die Wärme sich voll entfaltet
  • Sollte nicht auf Kunststoffuntergrund benutzen werden
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Fußwärmer Kaufberatung

Was ist ein Fußwärmer?

Der Fußwärmer gehört in die Gruppe der Körperwärmer. Die Aufgabe dieser Produkte besteht darin, die Füße zu wärmen. Damit stellen derartige Fabrikate eine sinnvolle Ergänzung zu allen Utensilien dar, welche geeignet sind, um eisige Füße wieder auf angenehme Temperaturen zu bringen. Wenn Kniestrümpfe nicht mehr den gewünschten Effekt bringen, Wärmflasche, Heizdecke oder Fellsäcke als Wärmequelle nicht verfügbar sind und ein Fußbad nicht zu den machbaren Optionen gehört, leistet ein Fußwärmer ausgezeichnete Dienste. Der sorgt einerseits für ein gesteigertes Wohlbehagen. Andererseits kann ein wärmender Fußsack auch als unterstützende Maßnahme bei Krankheiten eingesetzt werden.

In der einfachsten Ausführung bestehen spezielle Fußwärmer lediglich aus einem dicken, flauschigen Material, welches aufgrund der Eigenschaften für eine schnelle Erwärmung der Füße aus „eigener Kraft“ sorgt. Hierbei handelt es sich zumeist um zwei einzelne „Schuhe“. Mit diesen Modellen können Sie bei Bedarf auch laufen. Die etwas komfortablere Variante sind elektrisch betriebene Modelle. Hier stellen Sie beide Füße nebeneinander in den Fußsack. Da ein Kabel für die Verbindung zum Stromnetz sorgt, können Sie Ihren Standort während des Gebrauchs nicht ohne Weiteres verändern.

Weitere Körperwärmer sind z.B. Handgelenk-, Nacken-, Rücken oder Handwärmer. Oftmals sind diese mit Körnern gefüllt, werden im Ofen oder der Mikrowelle aufgeheizt und dann an die entsprechende Körperstelle gelegt. Sogenannte Heizdecken wärmen den gesamten Körper. Ist im Gebrauch bei allen Typen aufgrund der elektrischen Funktionsweise besonnenes Vorgehen angeraten, so gilt das besonders für beheizbare Decken. 

(Quelle: Wikipedia) 

Elektrische Fußwärmer und beheizbare Wärmepads in der Gegenüberstellung

Aus all den Möglichkeiten, kalte Füße und Zehen wieder zu erwärmen, haben wir uns bei unseren Ausführungen auf die elektrische und die „mobile“ Version als effektive Möglichkeit der Wärmeerzeugung festgelegt. In Bezug auf Letztere widmen wir uns insbesondere den Wärmekissen.

Die beheizbaren Einlegesohlen

Wie bereits angedeutet, bieten mobile Varianten den großen Vorteil der uneingeschränkten Mobilität. Das bedeutet, Sie können Ihre Füße wärmen, ohne für die Dauer des Gebrauchs an einen Platz „gefesselt“ zu sein. Wo immer Sie gehen und stehen, sorgen die Schuhwärmer für Wohlbehagen. Zehenwärmer aus dem Hause HeatPaxx sind mit einem Gemisch aus Eisenpulver, Aktivkohle und weiteren Komponenten versehen. Die Anwendung ist denkbar einfach. Sie nehmen die Heizkissen aus der Packung und sofort beginnt das in den Pads enthaltene Eisenpulver-Aktivkohle-Gemisch mit dem Sauerstoff aus der Luft zu reagieren. Es wird Wärme freigesetzt. Sie befestigen die Sohlen-Wärmer von außen an den Socken und fahren mit dem Fuß in gewohnter Weise in den Schuh. Fertig. Über mehrere Stunden herrscht im Schuh eine Umgebungstemperatur von rund 38°C. Bei diesen Varianten handelt es sich in der Regel um sogenannte Einmal-Produkte. Sind Eisenpulver und die anderen Inhaltsstoffe verbraucht, bleiben die Einlegesohlen kalt. Die Reaktion an der Luft lässt sich vor Ablauf der maximalen Heizdauer nur durch luftdichtes Verschließen unterbrechen. Eine Ausnahme bildet das „Heat Thermopad“. Das kann im heißen Wasser wieder aufgeladen werden.

Diese Sparte wird von Hersteller wie HeatPaxx oder Heat Company bedient.

Die elektrischen Fußwärmer

Damit elektrische Fusswärmer die benötigen Temperaturen erzeugen können, verlaufen im Außenfutter Heizdrähte. Nach dem Einschalten erzeugen diese die nötige Wärme, welche zum weichen Innenfutter abgestrahlt wird. Fast alle Fusswärmer können über verschiedene Temperaturstufen betrieben werden. Demnach ist eine individuelle Dosierung je nach Wärmebedarf möglich. Mit den wählbaren Wärmestufen ist eine kontinuierliche Zufuhr gegeben. Die komfortable Variante mit Wellness-Charakter stellen Fusswärmer mit Massage-Funktion dar. Grenzen sind diesen Produkten höchstens in Bezug auf die Größe gesetzt. Doch hierfür müsste die betroffene Person schon eine Schuhgröße jenseits der 47er-Marke haben, denn immerhin sind Fußsäcke bis zu dieser Schuhgröße zu haben. Hersteller wie Beurer orientieren sich bei der Fertigung nicht nur an der breiten Masse mit Standard-Füßen, sondern bedienen auch jene Personen, die auf größerem Fuß leben.

Die elektrischen Vertreter überzeugen vor allen Dingen mit der Möglichkeit der Wiederverwendung. Bei einem Defekt an Heizdraht, Kabel oder Schalter sollten Sie sich auf keinen Fall zum Bastler berufen fühlen und selbst daran „herumschrauben“. Wie bei der klassischen Heizdecke gilt, eine Reparatur dem Fachmann zu überlassen oder das Produkt gegen ein neues auszutauschen. Auch in Bezug auf die unbeaufsichtigte Benutzung sind beide Produkte ähnlich. Obwohl alle Modelle mit einem Schutz vor Überhitzung ausgestattet sind, sollten Sie den Fußwärmer nie länger als benötigt oder während des Schlafens eingeschaltet lassen.

Beide Varianten noch einmal in einer Gegenüberstellung:

Schuh-Einlagen

Elektrische Fußwärmer

 

- Größter Vorteil ist der mobile Gebrauch

- Wärmeleistung kann nicht reguliert werden

- Wiedergebrauch nur unter bestimmten Bedingungen und, wenn Inhaltsstoffe noch nicht verbraucht sind

- Entsorgung nach Gebrauch

- Wärmeabgabe auf wenige Stunden begrenzt

- Günstiger Preis (weit unter der 10-Euro-Marke)

 

- Für stationären Gebrauch (im Sitzen) vorgesehen

- Zumeist regulierbare Wärmezufuhr durch Handschalter und Temperaturstufen

- Nutzung dieser Fußwärmer immer wieder möglich

- Diverse Extras wie Schnell-Heizfunktion, Abschaltautomatik oder Massage-Funktion möglich

- Der höhere Preis (bis knapp 50 Euro) rechnet sich bereits nach wenigen Anwendungen

- Aufgrund der Konstruktion vorsichtiger Umgang erforderlich


Der größte Unterschied zu den „Mobilen“ liegt in der Wärme-Dauer. Während Sie beim elektrischen Modell die Dauer selbst bestimmen und sogar regulieren können, stoßen Einlegesohlen diesbezüglich irgendwann an ihre Grenzen. Ist die Wärme aufgebraucht, sollten Ihre Füße warm genug sein oder Sie müssen mit weiteren Pads für Wärmenachschub sorgen.

Worauf sollten Sie beim Fußwärmer-Kauf achten?

Die richtige Wahl

Als erstes müssen Sie aus dem umfangreichen Sortiment die richtige Wahl treffen und sich für eine geeignete Variante entscheiden. Genügen zusätzliche Socken oder Kniestrümpfe dem gesteigerten Bedarf an Fußwärme nicht mehr, dann muss eine „Zusatzheizung“ her. Sie müssen entscheiden, ob Sie eine mobile Version in Form von Wärmekissen für den Outdoor-Einsatz bevorzugen oder ob Sie die Investition lieber für eine kabelgebundene, stationäre Variante tätigen möchten. Haben Sie diese Entscheidung gefällt, gilt es die Details zu klären.

  • Bei den Heizkissen für die Schuhe bleibt Ihnen ein langwieriges Auswahlverfahren erspart, da sich das Angebot von Herstellern wie Heat Company auf wenige Produkte beschränkt. Hier müssen Sie sich lediglich für die passende Größe und Thermopad-Form entscheiden und bestenfalls einen Preisvergleich vornehmen.
  • Möchten Sie nach der stationären Variante greifen, gilt es einige Details mehr im Auge zu haben, um das passende Modell zu finden. Beachten Sie dazu noch folgende Kriterien:

Maximal Wärmeleistung

Ein Parameter, auf das Sie bei der Suche nach dem Fusswärmer stoßen werden, ist die maximale Wärme-Leistung. Geräte mit relativ geringer Watt-Zahl benötigen mehr Zeit zum Aufheizen. „Fellsäcke“, welche mit Schnellheiz-Funktion ausgestattet sind, verfügen in der Regel über eine Leistung von 100 Watt.

Heizstufen und Schnellheiz-Funktion

Eine höhere Leistung ermöglicht einen Schnellstart der Wärmeausgabe. Dieses Feature ist für Personen geeignet, die es wärmetechnisch besonders eilig haben. Mit den verschiedenen Stufen kann die Zufuhr reguliert und an die jeweilige Situation individuell angepasst werden. Fußwärmer wie der Beurer „FW 20 Cosy“ bieten bis zu drei Stufen. 

Handschalter

Zur perfekten Dosierung der Wärmezufuhr empfehlen wir, ein Modell mit Handschalter zu wählen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Schalter in der Nähe des Fußwärmers und nicht zu nahe an der Steckdose angebracht ist, damit Sie diesen besser erreichen können.

Die richtige Größe 

Um eine möglichst effektive Ausnutzung der Fußwärmer zu gewährleisten, sollten Sie das Produkt entsprechend Ihrer Schuhgröße wählen. Davon müssen Sie im gewissen Rahmen abweichen, wenn weitere Personen mit anderen Schuhgrößen den Fusswärmer ebenfalls nutzen möchten. In diesem Fall müssen Sie sich am größten Fuß orientieren, damit auch dieser bequem Platz darin findet. Nicht alle Modelle fallen groß genug aus. Einige Hersteller bedienen mit diversen Produkten mittlerer Größe bevorzugt die breite Masse und lassen Übergrößen im Sortiment weitestgehend unberücksichtigt. Der Medisana „FWS“ oder der Beurer „FWM 50 Shiatsu“ eignet sich hingegen auch für den großen Fuß.

Waschbares Innenfutter

Wird der Fußwärmer häufig benutzt, ist eine waschbare Variante auf jeden Fall zu empfehlen. Die Wärmer sind insgesamt nicht so atmungsaktiv. Gerade im Fußbereich können sich Bakterien entwickeln, die hin und wieder mindestens per Handwäsche entfernt werden sollten. Zwar stellt die Maschinenwäsche die bevorzugte Variante dar, aber auch eine Handwäsche ist schnell erledigt. Bei einigen Modellen kann nicht nur das Innenfutter, sondern der gesamte Wärmer gereinigt werden.

Einfache Handhabung

Obgleich bei einem banalen Gerät wie einem Fußwärmer keine komplizierten Handgriffe zu erwarten sind, sollten Sie – insbesondere bei technischem Unverständnis Ihrerseits – auf eine einfache Bedienbarkeit achten. 

Extras 

Massage-Funktion

Mit dieser Funktion werden die Füße nicht nur gewärmt. Durch Vibrationen wird zusätzlich ein Massage-Effekt erzeugt, womit eine bessere Durchblutung einhergeht. Diese unterstützt bzw. erhöht sogar noch das Ergebnis. Unser genanntes Beurer-Modell, der „FWM 50 Shiatsu“, hat dieses Feature an Bord. Die komfortabelste aller Lösungen ist die getrennte Aktivierung von Massage und Wärmeerzeugung. Fusswärmer mit Massage-Funktion verfügen in der Regel über eine geringere Watt-Zahl. Das liegt daran, dass das Gerät die verfügbare Leistung in Wärme- und Vibrationserzeugung aufteilen muss. Das Aufheizen dauert länger und fällt geringer aus.

Verteilung der Drähte

Für eine wirkungsvolle Arbeits- und Funktionsweise ist der Fusswärmer nicht nur im Außenfutter der Sohle mit einem Heizdraht versehen. Vorzugsweise ziehen sich die Drähte durch den gesamten Schuh und wärmen den Fuß von allen Seiten. Allerdings ist die Verteilung der Drähte von außen nicht sichtbar, weshalb Sie diesbezüglich in den Angaben des Herstellers nachschlagen müssen.

Abschaltautomatik

Während nahezu alle Modelle ab Werk gegen Überhitzung geschützt sind, verfügen längst nicht alle über die komfortable Abschaltautomatik. Noch seltener ist die Möglichkeit der Programmierung. Die Hersteller stehen wohl auf dem Standpunkt, wonach dieses Feature ein überflüssiges Extra darstellt, womit sie gar nicht so Unrecht haben. Stecken Ihre Füße in dem Fußsack, können Sie das Abschalten sicher allein übernehmen. Die meisten Modelle wie der Medisana-Fußwärmer (nach 90 Minuten) oder der Beurer „FWM 50 Shiatsu“ (nach 30 Minuten) unterbrechen die Heizfunktion nach ein bis drei Stunden Wärmedauer von selbst. 

Der krönende Abschluss

Für ein angenehmes Wärmegefühl während des Gebrauchs sorgt ein Rand, welcher die Beine umschließt. Auf diese Weise kann die kostbare, mit Energie gewonnene „Hitze“ nicht entweichen, aber auch keine kalte Luft in den Fußwärmer hineingelangen.

 
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