Kaminofen Test und Kaufberatung

Kaminofen

Kaminofen-Test und Kaufberatung bei Experten-Beraten

Mit einem Kaminofen erzeugen Sie im heimischen Wohnzimmer Wärme. Die Modelle in unserem Kaminofen-Test verbinden Sie mit Ihrem Schornstein. In den Öfen verbrennen Sie Holz und Kohlebriketts, wodurch die Wärme entsteht. Der entstehende Rauch entschwindet über das angebundene Rohr, welches zum Kamin. Die restliche Asche, die sich aus den Verbrennungsmaterialien bildet, fällt durch einen Rost in den dafür vorgesehenen Aschebehälter. Diesen entleeren Sie bei Bedarf.

Die Modelle in unserem Kaminofen-Test sind kleiner als traditionelle Kamine und zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus. Sie verbinden diese nicht wie herkömmliche Öfen mit der Wand. Auf diese Weise gestalten Sie Ihre Räume mit einem Kamin als modisches Accessoire, das gleichzeitig Wärme spendet. Zwar sind die Modelle im Kaminofen-Test kleiner als traditionelle Öfen, dennoch sind sie heizstark.

Um die Heizleistung zu erhöhen, verkleiden Sie den Ofen mit Speckstein oder Speichersteinen. Mit diesen speichert der Kamin die Wärme besser. Ebenso benötigen Sie weniger Kohlebriketts und Holz zum Anfeuern. Schwedenöfen, die einen reinen Metallmantel aufweisen, verlieren im Gegenzug dazu mehr Energie.

In unserem Kaminofen-Test finden Sie die gängigen Modelle. Wir küren unseren Testsieger und den Preis-Leistungs-Sieger. Zudem stellen wir Ihnen den Verkaufshit und den Kundenliebling vor. Zusätzlich finden Sie im Vergleich unseren Geheimtipp der Redaktion. Worauf Sie bei der Anschaffung achten, erfahren Sie in unserer Kaminofen-Kaufberatung. Nützlich Tipps und Hinweise finden Sie in unserem Kaminofen-Ratgeber.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kaminöfen auf einen Blick

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Kaminofen Kaufberatung

Grundlegendes zu den Geräten im Kaminofen-Test

Seit 2015 besteht eine Gesetzesänderung der Verordnung zum Bundesimmissionsschutz. Diese beinhaltet neue, schärfere Richtlinien für die Grenzwerte beim Schadstoffausstoß. Die Modelle in unserer Kaminofen-Kaufberatung entsprechen den gängigen Grenzwerten. Beim Kauf achten Sie auf verschiedene Kriterien, um das passende Gerät zu finden.

Unser Kaminofen-Ratgeber bietet Ihnen hilfreiche Tipps bei der Produktauswahl. Zusätzlich erfahren Sie Grundlegendes zur Funktionsweise der Kamine und wodurch sich diese Geräte von weiteren Öfen unterscheiden.

 

Die Modelle im Überblick

Ein Kamin gehört für viele Hausbesitzer dazu. Er verschafft neben wohliger Wärme einen gemütlichen Ort zum Entspannen. Das knisternde Feuer beruhigt die Gemüter und bietet jederzeit eine angenehm entspannte Atmosphäre an kalten Wintertagen.

Zur Auswahl stehen verschiedene Kamine. Sie entscheiden sich für ein traditionelles Modell oder für einen der im Handel angebotenen Kachelöfen, Kaminöfen und Elektrokamine. Raumluftabhängige Kaminöfen erstehen Sie in verschiedenen Preisklassen ab 300 Euro aufwärts. Sie sind nicht in die Wand integriert, sondern stehen frei im Raum. Zur Befeuerung nutzen Sie Kohlebriketts, Pellets, Holz oder Scheite. In der Regel heizen die Geräte im Kaminofen-Ratgeber besser als ein klassischer Kamin. Sie eignen sich für kleine und große Zimmer. Um sie optimal zu belüften, benötigen Sie Fenster im ausgewählten Raum.

Die Installation erfolgt simpel bei einem vorhandenen Schornstein. Neben dem Spenden von Wärme begeistert ein Kamin durch seine dekorative Funktion. Spezielle wasserführende Kaminöfen erzeugen zusätzlich Warmwasser. Damit erhitzen Sie vorbeigeleitetes Wasser. Diese Modelle in der Kaminofen-Kaufberatung gehören zum hochpreisigen Segment.

Vorteile der Modelle

Alle Geräte in unserem Vergleich zeichnen sich durch ihre hohe Heizleistung aus. Sie nutzen dafür dasselbe Brennholz wie für traditionelle Öfen. Alternativ verwenden Sie Braunkohlebriketts. Kaminöfen erhalten Sie in verschiedenen Formen und Ausführungen. Sie weisen eine optisch ansprechende Gestaltung auf und bilden das Highlight in jedem Wohnraum.

Neben den zahlreichen Vorteilen bringen die Modelle im Kaminofen-Vergleich Nachteile mit sich. So entschwinden achtzig Prozent der Heizleistung über den Schacht des Schornsteins. Diese Heizmethode gilt als umweltschädlich, da durch das Verbrennen von Briketts und Holz Schadstoffe entstehen.

Übersicht der Modelle

Im Handel erhalten Sie diverse Gerätetypen. Diese weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Nachfolgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Kamintypen vor.

Kaminöfen, die Sie mit dem Schornstein verbinden, gehören zu den moderneren Öfen. Sie stellen diese in jedem mit Fenstern ausgestatteten Raum auf. Generell bieten die Modelle im Kaminofen-Ratgeber eine große Heizleistung trotz ihrer kompakten Größe. Zur Verwendung benötigen Sie einen Schornstein. Ohne diesen steigen die Installationskosten enorm an. In der Regel weisen die Modelle ein unschönes Abgasrohr auf.

Der traditionelle Kamin integriert sich in die Wand. Er glänzt durch seine Optik und bildet ein festes Element des Hauses. In der Regel ist er ein Highlight in jedem Raum und bietet eine gute Heizleistung. Im Gegensatz zum Kaminofen kostet der Einbau viel Geld. In seiner Aufstellung ist er nicht flexibel. Ebenso entweicht ein großer Teil der produzierten Energie durch den Schornstein.

Elektrokamine erhalten Sie in Form von Standgeräten. Mittels Strom erzeugen Sie eine Flamme. Von der Funktionsweise agieren Sie wie ein Heizlüfter und bieten dadurch eine umweltbewusstere Alternative zum herkömmlichen Kamin. In der Anschaffung sind sie preiswerter und verbrauchen wenig Strom. Im Gegensatz zum Heizofen bieten Sie eine geringere Heizleistung und ersetzen die Heizung nicht komplett. In vielen Fällen gilt der Ofen als Dekorationselement, kann eine echte Flamme jedoch nicht gänzlich ersetzen.

Ein weiterer Typ in unserem Kaminofen-Ratgeber ist der Ethanolkamin. Diesen verwenden Sie als Tisch- oder Wandgerät in unterschiedlichen Ausführungen. Zur Inbetriebnahme brauchen Sie keinen Schornstein, da das Gerät mit Bioethanol läuft. Von Vorteil ist die geringe Umweltbelastung. Ethanol verbrennt ohne Ruß oder Rauch. Ebenso benötigen Sie zum Aufbau keine Baugenehmigung. Die Heizleistung des Ethanols umfasst zwei Stunden, danach füllen Sie dieses erneut auf. Als einzige Wärmequelle reichen diese Öfen nicht aus. Vorrangig dienen sie als Dekorationselement.

 

Kriterien in der Kaminofen-Kaufberatung

Um das beste Gerät für Ihre Bedürfnisse zu finden, beachten Sie verschiedene Kriterien. Zu den wichtigsten gehören das verwendbare Brenngut, der Raum, die Optik sowie die Umweltverträglichkeit.

 

Die wichtigsten Brennstoffe

Die Nutzung in einem Kaminofen eignen sich Scheithölzer und Braunkohlebriketts. In den meisten Kaminen verwenden Sie bis zu dreißig Zentimeter lange Holzscheite problemlos. Traditionell verbrennen Sie im Ofen Holz. Alternativ bieten sich Kohlebriketts an. Bei dem Gebrauch von Hölzern achten Sie darauf, dass diese keine Restfeuchte aufweisen.

Anderenfalls produzieren sie zu viel Qualm. Dieser riecht stark und belastet die Umwelt. Um die Feuchtigkeit des Holzes zu messen, eignen sich sogenannte Feuchtigkeitsmessgeräte, die sie im Scheitinneren ansetzen. Um das Brenngut effizient zu nutzen, brennen Sie es von oben hinunter ab. So entsteht eine gleichmäßige Flamme und das Holz brennt länger.

 

Der beste Raum für die Geräte

Wichtig für den Einbau eines Ofens sind ein Raum mit ausreichender Belüftung und ein verfügbarer Schornstein. Die Wärme regeln Sie über die Kaminleistung. Die Angaben in Kilowattstunden oder Kilowatt entsprechen der Nennwärmeleistung. Die Din EN 13240 legt diese fest. Mithilfe dieses Wertes vergleichen Sie die Leistungen der Geräte in der Kaminofen-Kaufberatung.

Entscheidend beim Kauf ist die Größe des jeweiligen Raumes. Generell heizen Sie mit hohen Nennwertleistungen eine größere Fläche. Bei kleinen Zimmern führt eine hohe Leistung schnell zum Überhitzen. Ist es zu warm, hilft nur die Belüftung über ein Fenster, wobei Ihnen viel Energie verloren geht. Für ein Quadratmeter Fläche benötigen Sie 0,1 kW, um diesen zu beheizen. Schlecht isolierte Zimmer und Häuser brauchen eine höhere Leistung als Neubauten. Gleiches gilt für offene Räume mit Treppen.

Zu den wichtigen Faktoren bei der Auswahl gehört der jeweilige Verwendungszweck. Vorab entscheiden Sie, wie oft Sie den Kamin zu benutzen gedenken. Wählen Sie eine entsprechende Leistung für die Größe Ihres Raumes aus. Einige Modelle in der Kaminofen-Kaufberatung schaffen kurzfristig eine höhere Wärmeabgabe als angegeben. Berücksichtigen Sie dabei den Aufstellort. Zusätzlich regeln Sie über den Luftregler und das Brenngut die Leistung.

 

Die Optik entscheidet bei der Auswahl

Grundsätzlich wählen Sie zwischen zwei modernen Kaminofenformen. Ein Schwedenofen besteht aus Stahl. Er besitzt im Gegensatz zum Wärmespeicher aus Metall keine Verkleidung. Letztgenannte bestehen aus unterschiedlichen Materialien wie Keramikkacheln, Speckstein, Sand- oder Naturstein. Neben der ansprechenden Optik tragen sie zum Speichern der Wärme bei.

Die Form des Ofens beeinflusst die Heizleistung nicht. In der Regel erhalten Sie eckige oder runde Modelle. Einige Modelle verfügen über ein Teefach. Geläufig ist es ebenso unter dem Namen Wärme- oder Backfach. Die Kuhle nutzen Sie zum Warmhalten von Speisen und Getränken.

 

Schadstoffemission bei den Geräten beachten

Die Verbrennung von Holz gilt laut Stiftung Warentest als klimaneutral. Jedoch ist diese Form der Energiegewinnung nicht umweltfreundlich. Im Gegensatz zu anderen Heizsystemen setzen die Geräte mehr Staub sowie Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff frei. Seine optimale Wirkung entfaltet er, wenn Sie den Ofen heiß befeuern. Dadurch entstehen weniger Schadstoffe. Hochpreisige Öfen besitzen Funktionen, mit denen sie umweltfreundlicher arbeiten.


Was beachten Sie bei der Anschaffung?

Für den Einbau eines Kamins benötigen Sie eine Prüfung der Anschlüsse durch den Schornsteinfeger. Ebenso wartet und reinigt er ihn jährlich zwei Mal. Für Kaminöfen mit Befeuerung durch Holz und Briketts ist ein Schornstein unabdingbar.

Alternativ weichen Sie auf einen Ethanol- oder Elektrokamin aus. Achten Sie auf ausreichend Belüftungsmöglichkeiten wie Fenster. Vor dem Kauf empfiehlt es sich, die benötigte Nennwertleistung zu prüfen. Diese errechnet sich aus dem Rauminhalt. Dabei gilt: 0,1 Kilowatt pro Quadratmeter. Ein Kohlenmonoxidwarner schützt vor giftigen Belastungen. Ein zusätzlicher Faktor, den Sie vor dem Kauf beachten, sind die Kosten der Brennstoffe und weiterem Zubehör wie Ofenrohre.

 

Wie funktioniert ein Kaminofen?

Um den Ofen zu verwenden, öffnen Sie die beiden Luftzufuhren. Anschließend stapeln sie die Holzscheite, legen Zündmaterial darauf und entfachen dieses mit einem Feuerzeug oder Streichholz. Die primäre Luftzufuhr verschließen Sie, wenn das Feuer sauber brennt.

Nun brennt das Holz gleichmäßig ab. Befindet sich ausschließlich glühende Asche in der Lade, legen Sie neues Brennmaterial nach. Bevor Sie damit beginnen, öffnen Sie die Tür vorab einen Spalt, um den Druck auszugleichen. Sie öffnen erneut die primäre Zufuhr der Luft, bis ein schönes Feuer entsteht.

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