Standmixer Test und Kaufberatung

Standmixer

Standmixer im Ratgeber auf experten-beraten.de

Herrliche Smoothies und Shakes, leckere Cocktails, deftige Suppen, feinstes Püree – ein Standmixer in der Küche erhöht die Lebensqualität. Die auch Blender genannten Geräte können die härtesten Nahrungsmittel, wie Nüsse oder sogar Eiswürfel, problemlos zerkleinern. Hinzu kommt der Vorteil der Standsicherheit und der einfacheren Handhabung im Vergleich zu Handmixern.

Wenn der Stabmixer an seine Grenzen kommt, legt der Standmixer erst richtig los. Nur eine Allrounder-Küchenmaschine mit Mixerfunktion kann noch mehr, nimmt aber auch mehr Platz ein und kostet einiges mehr.

Aber welcher Standmixer ist der Beste? Welcher kann alle Anforderungen, die Sie an ihn stellen, erfüllen? Sind nur teurere Geräte qualitativ hochwertig?

In diesem Standmixer-Ratgeber erhalten Sie alle Antworten zu diesem Thema. In unserem anschließenden Standmixer-Test-2016 haben wir die besten Modelle herausgesucht und jeden Standmixer mit vielen hungrigen und durstigen Kollegen gründlich für Sie getestet.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Standmixern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Mix-Ergebnis
Verarbeitung
Design
Reinigung

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Standmixer Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Standmixer:

Sie brauchen Eigengewicht um einen festen Stand zu haben

600-1000 Watt sind ausreichend, mehr wird laut – weniger schwach

Je mehr einstellbare Stufen ein Standmixer hat, desto besser

Standmixer sollten für die Reinigung einfach auseinanderzunehmen sein

Sie sind robuster und erbringen mehr Leistung als Stabmixer

Einsatzmöglichkeiten je nach Funktionen:

  • Zerkleinern von harten Speisen bis zur Pulverform
  • Pürieren von Obst und Gemüse zu einem Brei
  • Mahlen von Kaffeebohnen
  • Verarbeitung von Eiswürfeln in Crushed-Ice
  • Mixen von Shakes und Smoothies
  • Schlagsahne und Eiweiß schlagen
  • Kräuter zerhäckseln und mit Öl für Pesto vermischen
  • Säfte herstellen (mit Fruchtfleisch)
  • Mit kochendem Wasser Suppe zubereiten
  • Dünsten und Aufkochen

 

So funktionieren Standmixer

Aufbau eines Standmixers
Aufbau eines Standmixers

Der Aufbau aller sich auf dem Markt befindlichen Standmixer ist der Gleiche.

Der untere Teil ist der Fuß, in dem ein Elektromotor untergebracht ist. An der Außenseite des Fußes befindet sich ein Bedienfeld. Dieses variiert von Modell zu Modell.

Einige haben lediglich einen An/Aus-Schalter, die meisten haben einen Leistungsregler mit drei Stufen für die Feinabstimmung der Mixintensität.

Die besten Geräte haben mehr als vier Stufen zur Regelung der Geschwindigkeit, sind manchmal sogar stufenlos einstellbar oder haben noch spezielle Programme zur Auswahl.

Auf dem Fuß sitzt ein nach unten verschlossener und oben offener, abnehmbarer Behälter. Dieser umfasst zwischen 1,4 und 2 Liter. Am Boden dieses Behältnisses sind die Klingen angebracht. Meistens in Sternform angeordnet, können die Messer fest verbaut, oder herausnehmbar sein.

Alle Standmixer, die in der EU verkauft werden dürfen, sind mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, welches verhindert, dass die Klingen ihre Arbeit aufnehmen können, wenn sie nicht richtig eingesetzt worden sind. Die Funktionsweise von Messersternen und Klingen ist entgegengesetzt. Manche Geräte haben in ihrem Lieferumfang auch ein Extraset Klingen.

Ein Standmixer zerkleinert mit Klingen

Die herausnehmbaren sind den festen Schneiden vorzuziehen, da die Reinigung bei eingebauten Klingen schwieriger ist und zudem ein Risiko.

Um eine optimale Zerkleinerung zu gewährleisten, müssen die Inhalte (Obst, Flüssigkeit, Gemüse, Eiswürfel etc.) immer wieder zu dem Messerwerk bewegt werden.

Die rotierenden Klingen der Messereinheit werden durch die Kupplung des Motors betrieben und sind in der Lage zu zerkleinern, vermischen und zu pürieren.

Während dieses Vorgangs wird der Inhalt durch die Fliehkraft an die innere Wand des Mixers geschleudert und formen so einen Trichter.

Achtung:

Je schneller der Standmixer arbeitet, desto schwerer und stabiler muss der Fuß sein, da die Vibration sehr stark werden kann.

Ebenso verhält es sich mit der Lautstärke: je höher die Rotationsgeschwindigkeit ist, desto höher der Geräuschpegel. Während sehr schnelle und starke Standmixer mit voller Kraft loslegen, obwohl sie voll befüllt sind, müssen die langsameren, leistungsschwächeren nach und nach befüllt werden, damit sie nicht haken.

Ein abnehmbarer Deckel mit Sicherheitsverschluss verhindert das Überschwappen oder Spritzen des Inhalts während der Rotation. Dieser Deckel bietet bei vielen Standmixern durch Öffnungen die Möglichkeit, weitere Inhalte während des Mixvorgangs hinzuzufügen.

 

Materialien

Während es bei den Materialien der Klingen keine Unterschiede gibt, da diese aus Edelstahl bestehen, ist deren Anordnung ein großes Unterscheidungsmerkmal. Je intelligenter die Messer angeordnet und geformt sind, desto besser können sie schneiden, pürieren und zertrümmern (engl. crushen).

Mixeraufsatz
Mixeraufsätze gibt es aus Kunststoff, Glas oder Aluminium

Der Mixeraufsatz, in den die Nahrungsmittel gefüllt werden, besteht entweder aus Kunststoff, Aluminium oder Glas.

Während man bei Kunststoff und Glas sehen kann, wann alles den Zustand erreicht hat, in dem man es haben will, muss bei Aluminium öfter mal nachgesehen werden.

Glas ist, sollte der Mixeraufsatz einmal herunterfallen, sofort kaputt. Es verfärbt sich aber auch nicht und ist bei allen Temperaturen geschmacksneutral.

Bei Kunststoff und Aluminium hat man die Chance, dass es einen Sturz überstehen könnte. Bei Kunststoff liegt die Chance bei etwa 30/70 und bei Aluminium bei 70/30.

Kunststoff gibt seinen eigenen Geschmack ab, wenn man bei höheren Temperaturen mixt.

Außerdem besteht die Gefahr, dass sich Bestandteile des Kunststoffs mit den heißen Speisen verbinden und so in unserer Nahrung landen. Auch das Abwaschen in der Spülmaschine kann sich das Material etwas auflösen.

Kunststoff zerkratzt leicht und verfärbt sich trotz gründlicher Reinigung irgendwann. Aluminium ist wie Glas bei jeder Temperatur geschmacksneutral und zerbricht bei einem Sturz nicht (kann sich aber stark verformen daher nur 70/30).

Standfuß einses Standmixers
Standfuß einses Standmixers

Der Fuß des Standmixers ist wichtiger als man glaubt, da beim Zerkleinern von harten oder schweren Lebensmitteln starke Vibrationen auftreten, die bei zu leichtem Fuß zum Umkippen führen könnten.

Es gibt in der Regel zwei Materialien: Edelstahl oder Kunststoff. Um den optimalen Stand zu gewährleisten, sollte ein Standmixer mit Edelstahlfuß vorgezogen werden.

Hat das Modell Ihrer Wahl einen Kunststofffuß, sollte der Mixeraufsatz bestenfalls aus Glas sein, damit dieser dem Gerät das nötige Gewicht für einen festen Stand gibt.

 

Größe, Design und Verarbeitung

Die meisten Küchen leiden unter akutem Platzmangel, weswegen es natürlich schön ist, wenn das Design des Standmixers schmal gehalten ist. Hierbei darf man aber auch nicht die Reinigung und die Nutzung außer Acht lassen, denn je schmaler ein Gerät ist, desto kniffeliger wird die Reinigung und geringer das Fassungsvermögen.

Das Fassungsvermögen eines Standmixers kann von 0,5 bis zu 2,5 Litern reichen. Zu kleine Standmixer sind schwieriger in der Reinigung sowie beim Befüllen und durch das geringere Gewicht haben sie auch keinen besonders festen Stand.

1,4 Liter sollte Ihr neuer Mixer schon fassen können, um alle Anwendungen bestmöglich und einfach umzusetzen – auch wenn es nur um den täglichen Smoothie geht. Wenn Sie für mehrere Personen mixen, sollten Sie zu den großen Geräten mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen greifen.

Verschiedene Standmixer
Was das Design angeht, sind natürlich die Standmixer aus Aluminium wesentlich stylisher als die aus Kunststoff und Glas. Glasbehälter können jedoch in Kombination mit einem Edelstahlfuß auch schick aussehen. Sie sollten aus praktischen Gründen auf Geräte die Rillen haben verzichten, da diese schwer zu reinigen sind. Ein Haltegriff am Mixbehälter ist ein intelligentes Designteil, welches sich im Alltag als sehr nützlich erweist.

Ein Ausguss zum Auskippen der Flüssigkeit ist vielleicht auf den ersten Blick eine gute Idee, aber beim täglichen Umgang eher hinderlich ist, da die Inhalte auch ohne sie prima ausgeschenkt werden können und mit Ihnen die Reinigung erschwert wird.

Verschließbare Öffnungen im Deckel sind ein tolles Detail, dass das Zugießen und nachwerfen von Inhalten stark vereinfacht und dafür sorgt, dass beim Nachfüllen keine Sauerei in der Küche entstehen kann.

Mögliche Funktionen der Standmixer

Neben den verschiedenen Angeboten an Stufen zum Mixen, bieten einige Standmixer auch noch besondere Extras. Hierzu gehören u. a.:

- Stufenlose Regelung der Geschwindigkeit

- Timer zur Einstellung der Betriebszeit und des Einschaltzeitpunkts (z. B. für einen Frühstückssmoothie, während Sie duschen)

- Crushed-Ice-Funktion für Cocktails, Limonaden und Eiscafé

- Smoothie-Funktion, die den idealen Pürierzustand des Obsts erreicht

- Reinigungsfunktion

 

Leistung der Standmixer

Wenn wir bei Standmixern von Leistung sprechen, ist nicht nur die Wattzahl gemeint, die Auskunft über die Kraft des Motors gibt, sondern auch die Drehzahl der Klingen. Aber schauen wir uns zunächst die Wattzahl an. Es gibt einige günstige Standmixer, die eine Wattleistung von weniger als 600 Watt haben.

Crushed Ice im Standmixer
Crushed Ice selber machen

Diese Geräte sind so leistungsschwach, dass Sie sich das Geld sparen und lieber in ein Gerät mit 600 Watt oder mehr investieren sollten.

Bei Crushed-Ice brauchen Sie eine 1000-Watt-Leistung. Sie können natürlich auch eine höhere Leistung wählen, aber dann müssen Sie auch mit dem Sound einer Bohrmaschine bei 80-100 dB rechnen.

Die Rotationsgeschwindigkeit – also die Drehzahl ist das zweite wichtige Leistungsmerkmal.

Wie schnell die Rotation ist, ist für die Zubereitung von weicheren Lebensmitteln und Shakes, nicht so wichtig.

Je schneller die Rotation ist, desto schneller ist hier das Endergebnis fertig.

Außerdem wird so der Standmixer geschont und verschleißt nicht so schnell. Wenn Sie härtere Speisen zerkleinern wollen, sollte Ihr Gerät schon eine Drehzahl von mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute erreichen.

 

Preisklassen

Bei den momentan auf dem Markt befindlichen Blendern mit einem Fassungsvermögen von mindestens 1,4 Litern und 600 Watt Leistung (Stand Oktober 2016) reicht die Preisspanne der Standmixer von sehr günstigen Modellen ab 30 Euro (z. B. Bomann, Clatronic und TZS First Austria) über die Mittelklasse ab 60 Euro (z. B. Kenwood, Russell Hobbs und WMF) bis hin zu den teuersten Geräten für 200 Euro und mehr (z. B. AEG, KitchenAid und Philips).

 

Reinigung der Standmixer

Der Grund, warum sich viele vor der Anschaffung eines Blenders scheuen, ist die oft umständliche Reinigung. Messer, unzugängliche Stellen und Rillen verderben oft den Spaß der Nutzung, da sich Reste mit Bakterien und Mikroorganismen festsetzen.

Bei Tests sind viele Saftläden, die Ihre Smoothies für viel Geld verkaufen, durchgefallen, weil genau dieses Problem nicht nur in Privatküchen auftritt. Alle Smoothies waren durch Bakterien belastet, die dort nicht sein sollten. Aber wie reinigt man den Standmixer zwischendurch mal und gründlich am Ende des Tages?

Gerade die sehr scharfen Klingen stellen ein großes Verletzungsrisiko dar und nicht alle Behälter dürfen und sollten in die Spülmaschine. Bei Geräten, die den Luxus bieten, die Klingen zu entnehmen, müssen Sie zwar immer noch sehr vorsichtig sein, aber hier ist die Reinigung für sich genommen wesentlich einfacher und gründlicher.

Diese Geräte sind der Idealfall – in wenigen Handgriffen in Einzelteile zerlegt und ebenso schnell wieder zusammengebaut. Was macht man aber, wenn die Klingen fest eingebaut sind?

Reinigung mit Spülmittel

Für eine schnelle Reinigung reicht es aus, den Mixerbehälter zur Hälfte mit Wasser zu füllen und einige Tropfen Spüli hinzuzugeben. Bei Standmixern mit Reinigungsfunktion betätigen Sie die entsprechende Taste und lassen das Programm durchlaufen, bis es sich ausschaltet. Wenn Ihr Standmixer über keine Reinigungsfunktion verfügt, stellen Sie die niedrigste Stufe ein und erhöhen langsam zur höchsten Stufe. Nach etwa einer Minute können Sie den Standmixer ausschalten.

Nun entnehmen Sie den Behälter und spülen ihn unter dem Wasserhahn mit klarem Wasser aus und lassen ihn abtropfen. Wenn nötig wiederholen Sie diesen Vorgang noch ein bis zwei Mal (falls etwas sehr hartnäckig oder angetrocknet ist). Mit dieser Art der Reinigung kommen Sie nie mit den Klingen in Berührung.

Wöchentliche gründliche Reinigung

Wenn Sie nicht nur Smoothies und Cocktails in Ihrem Standmixer zubereiten, sondern auch Kartoffelbrei, Labskaus oder sonstige Lebensmittel, die eventuell einen Rest an Bakterien zurücklassen könnten, sollten Sie besonders darauf achten, die einmal wöchentlich angeratene gründliche Reinigung durchführen.

Hierzu gibt es oftmals Hinweise in der Gebrauchsanweisung Ihres Standmixers. Wenn nicht, können Sie auch die einfache Version anwenden, die wir Ihnen hier vorstellen.

Befüllen Sie den Behälter zur Hälfte mit Essigessenz oder Essig. Führen Sie die gleichen Arbeitsschritte wie bei der Reinigung mit Spülmittel durch, aber verlängern Sie die Laufzeit. Wenn Ihr Standmixer eine Reinigungsfunktion hat, lassen Sie diese vier bis fünf Mal durchlaufen.

Wenn Sie ihn über den Geschwindigkeitsregler selbst bedienen, lassen Sie ihn mindestens fünf Minuten laufen. Lassen Sie den Essig noch eine Viertelstunde im Behälter bevor Sie ihn wegschütten. Danach führen Sie die Reinigung mit Spülmittel durch und spülen den Behälter im Anschluss unter klarem Wasser aus und lassen ihn abtropfen.

Reinigung von Deckel, Stößel und Fuß

Deckel und Stößel sollten immer per Hand unter warmem Wasser mit Geschirrspülmittel gereinigt werden, da die Spülmaschine auf Dauer Schäden an den Teilen anrichten kann. Der Fuß mit dem Motor wird erst von der Stromversorgung getrennt und dann mit einem feuchten Tuch zunächst mit Spüli, dann mit klarem Wasser abgewischt und danach trocken gerieben. Vermeiden Sie ein zu nasses Putzen.

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten:

- Die Bauweise sollte stabil und robust sein

- Je mehr Watt und Drehzahl, desto höher die Leistung

- Auf herausnehmbare Messer achten

- Möglichst zusätzliche Aufsätze in verschiedenen Größen

- Schwerer Standfuß und/oder Glas- oder Aluminiumbehälter

 

Zusammengefasst

Selbstgemachte Smoothies

Um den für sich richtigen Standmixer auszusuchen, gibt es viele Faktoren zu beachten. Wenn Sie nur einen morgendlichen Smoothie mixen möchten, reicht ein kleineres Gerät mit vielleicht 1,4 Liter Fassungsvermögen und 600 Watt. Für winzige Mengen von nicht besonders harten Lebensmitteln (beispielsweise für einen Babybrei) eignet sich der Stabmixer für die Hand eher.

Wer aber alles (Nüsse zerkleinern, Fleisch pürieren, Zwiebel zerhacken etc.) damit machen möchte und wessen Standmixer auch die, für diese Geräte schwierigste Funktion – das Ice-Crushen – beherrschen soll, braucht einen Hochleistungsmixer mit 1000-Watt-Leistung.

Je höher die Leistung ist, desto lauter sind die Geräte und desto schwerer und robuster sollte deren Bauweise sein, da sie im Betrieb einen festen Stand haben sollten. Glas- und Aluminiumbehälter sind denen aus Kunststoff aus gesundheitlichen wie auch ästhetischen Gründen vorzuziehen.

Im Endeffekt müssen Sie das aber selbst für sich abwägen. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Standmixern in diesem Ratgeber, auch einen Standmixer-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich das für Ihre Bedürfnisse beste Gerät aus.

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