Spannungsprüfer Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Spannungsprüfer

Spannungsprüfer-Test – ein unverzichtbarer Helfer

Der Spannungsprüfer ist für jeden Handwerker ein unverzichtbares Werkzeug. Für verschiedene Zwecke existieren unterschiedliche Ausführungen, die von gut und günstig bis hin zum Profigerät reichen.

Ein Spannungsprüfer im Test findet elektrische Impulse auf vermeintlich stillgelegten Kabeln, Wänden und elektronischen Bauteilen.

Bevor Sie am jeweiligen Material Hand anlegen, lohnt sich die Prüfung mit einem Elektrotester. Um das beste Produkt für Ihre individuellen Anforderungen zu erhalten, erklärt dieser Spannungsprüfer-Ratgeber, welche Eigenschaften das Werkzeug mit sich bringt.

Zusätzlich führt Sie die Spannungsprüfer-Kaufberatung in die Richtung eines zufriedenen Kaufes.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Spannungsprüfern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Benning Duspol digital Spannungs und Durchgangsprüfer
 
Vigor V1138 Spannungsprüfer
 
 Testboy Profi LCD
 
Beha Amprobe Zweipoliger Spannungsprüfer 2100-GAMMA
 
Fluke T150
Modell Benning Duspol digital Spannungs und Durchgangsprüfer Vigor V1138 Spannungsprüfer Testboy Profi LCD Beha Amprobe Zweipoliger Spannungsprüfer 2100-GAMMA Fluke T150
Verarbeitung
Zuverlässigkeit
Messgenauigkeit
Messgröße Widerstand, Frequenz, Spannung keine Angaben keine Angaben keine Angabe Spannung, Widerstand, Frequenz
Stromversorgung 2 x AA Mignon kein Strom notwendig 2 x AAA Batterie 2 x AA Mignon
Maße 33 x 8,5 x 5,5 cm keine Angaben 23,8 x 7 x 3 cm keine Angabe 26 x 7 x 3,8 cm
Gewicht 500 g 18 g 200 g 540 g (inkl. Verpackung) keine Angaben
Messkategorie CAT III 1000 V, CAT IV 600 V keine Angaben CAT IV 1000 V CAT III 1000 V, CAT IV 600 V keine Angaben
Frequenzbereich 15 Hz - 1000 Hz keine Angaben keine Angaben keine Angabe keine Angaben
Wechselspannung (AC) 12 V - 1.000 V 150 bis 250 V 3 V - 1.000 V 12 V - 1.000 V keine Angaben
Gleichspannung (DC) 12 V - 1.200 V 220 bis 250 V 4 V - 1.400 V 12 V - 1.200 V keine Angaben
Durchgangsprüfung
True RMS
Drehfeldrichtungsanzeige
Phasenprüfung
keine Angaben
Polaritätsprüfung
Besonderheit Digitaler TRUE-RMS Spannungsprüfer Für Schlitzschrauben geeignet 5 Jahre Herstellergarantie Durchgangsanzeige ist optisch/akustisch Last zuschaltbar
Vorteile und Nachteile
  • Einfach zu bedienen
  • Übersichtliche Anzeigen
  • Prüfspitzenschutz befindet sich am Gerät und kann damit nicht verloren gehen
  • Für kleine Hände vielleicht etwas groß
  • Verarbeitung nicht ganz so hochwertig
  • Der Klassiker unter den Spannungsprüfern
  • Kommt auch ohne Batterien aus
  • Geeignet für für Schlitzschrauben
  • Etwas zu unauffällige Leuchte
  • Großes beleuchtetes LCD Display
  • Widerstandsmessung bis 1999 Ohm
  • Eignet sich für Messungen an Hybrid- und Elektrofahrzeugen & Photovoltaikanlagen
  • Tasten sind etwas klein geraten
  • LED/LCD-Spannungsanzeige
  • Prüfart ist 2-polig
  • Besitzt die Schutzart IP 64
  • Besitzt keine berührungslose Spannungserkennung
  • Keine Hintergrundbeleuchtung
  • Erfüllt die Anforderungen der EN 61243-3:2010
  • LED/LCD-Spannungsanzeige
  • Prüfart ist 2-polig
  • Kabel ist etwas steif
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Spannungsprüfer Kaufberatung

Das Wichtigste rund um Spannungsmesser auf einen Blick

Spannungsprüfer im Test zeigen an, ob eine Spannung in geprüftem Stromkreis zu finden ist. Ihre Hauptfunktion ist, für die Sicherheit des Elektrikers und allen verwendeten Geräte zu sorgen, indem es sicherstellt, dass die Leitung stromfrei ist. Gewöhnliche Prüfer verfügen über eine LED-Anzeige, die hochwertige Modelle mit einem LCD-Bildschirm erweitern. Dieser liefert, wie ein Multimeter, exaktere Werte. Beachten Sie beim Kauf eines günstigen Spannungsprüfers, welchen Funktionsumfang das Gerät mit sich bringt. Besitzen Sie ein Haus, ist es in manchen Fällen notwendig, den FI-Schutz zu überprüfen. Für diesen Zweck eignen sich einpolige Phasenprüfer nicht.

Die Spannungsprüfer-Kaufberatung empfiehlt Ihnen, das Modell anhand von Spannungshöhe, Umgebungsbedingungen und Spannungsart, sowie anhand der Messmittelkategorie auszuwählen. Einem Elektriker im Einsatzbereich eines Wohnungsbaus genügt meist ein einfaches Modell. Instandhalter von industriellen Betrieben, die mit Sonderfrequenzen und -spannungen hantieren, benötigen hochwertige Spannungsprüfer. Ein gelernter Elektriker entscheidet für sich selbst, welcher Phasenprüfer für seine Zwecke, den richtigen darstellt.

Spannungsprüfer – was ist das?

Ein Spannungsprüfer trägt zusätzlich zahlreiche Namen, wie Durchgangs-, Phasen-, Stromprüfer, Elektrotester oder Spannungsmesser. Mit diesem Gerät stellen Sie fest, ob im vorliegenden Stromkreis eine Spannungsfreiheit herrscht. In Abhängigkeit von den Modellen, Typen und Herstellern bieten diese Elektroprüfer zahlreiche Eigenschaften, was sie an ein Multimeter erinnert.

Moderne Durchgangsprüfer liefern Ihnen gleichzeitig exakte Messwerte für Gleich- und Wechselstrom. Jeder Elektriker benötigt einen guten Phasenprüfer für seine Arbeit. Er untersucht die Elektronik auf Fehler und stellt sicher, ob andere Arbeiten am Stromnetz durchführbar sind.

Zweipoliger Spannungsprüfer – Grundausstattung eines Elektrikers

Seit mehreren Jahrzehnten ist der zweipolige Spannungsprüfer in der Grundausstattung von qualifizierten Elektrikern zu finden. Es ist ein Gerät zum Arbeiten unter Spannung. Dieses Werkzeug unterliegt der Norm VDE 0682-401, sprich die DIN EN 61243-3, die hohe Anforderungen festlegt.

Dieser Spannungsprüfer im Test besteht aus zwei Handteilen, die mit einem Kabel fest verbunden sind. Eine Anzeige-Einheit und zwei Prüfelektroden oder Prüfspitzen bilden das Herzstück des Gerätes. Die Anzeige der Spannungswerte hat batterieunabhängig ohne Bedienhandlung zu funktionieren. Eine weitere Anforderung ist, dass das Prüfgerät eine Spannung ab 50 Volt Wechselstrom ohne Zweifel anzeigt. Wie genau der Wert ist, ist nicht entscheidend, sondern der Zustand, dass eine gefährliche Spannung vorhanden ist.

Zum Schutz des Handwerkers und des Werkzeuges befinden sich verschiedene Vorwiderstände in den Prüfelektroden. Dies begrenzt den Prüfstrom und die Spannung auf einige wenige Volt. Für die Messung halten Sie die Prüfspitzen an zwei unterschiedlichen Potenziale. Der Vorteil von zweipoligen Spannungsprüfern ist, dass sie unabhängig von der Erdung sind.

Einpoliger Spannungsprüfer

Im Laufe der Jahrzehnte veränderte sich der einpolige Spannungsprüfer nicht. Hersteller konzipierten diesen für Arbeiten unter Spannung, sodass er zum Feststellen einer Spannungsfreiheit taugt. Im Niederspannungsbereich erhält der Phasenprüfer die Norm VDE 0680-6, dessen Erscheinungsbild ein Schraubenzieher darstellt. Der sogenannte "Lügenstift" ist für die Feststellung der Spannungsfreiheit nach dem heutigen Stand der Technik nicht mehr zu empfehlen. Der Spannungsprüfer-Ratgeber rät dazu, diesen für Schraubarbeiten an elektrischen Geräten zu verwenden. Es ist ratsam, zuvor mit einem anderen Phasenprüfer die Spannungsfreiheit festzustellen.

Die Gründe, weshalb der einpolige Stromprüfer als Lügenstift bekannt ist, sind vielfältig. Das Aufleuchten der Glimmlampe ist nicht zuverlässig. Deshalb ist nicht eindeutig zu sagen, ob es sich um eine Spannungsfreiheit handelt. Starkes Umgebungslicht schränkt die Sichtbarkeit der Lampe ein, zusätzlich leuchtet sie auf, wenn sich kapazitive Einkopplungen im Stromkreis befinden. Bestimmte Faktoren verhindern das korrekte Aufleuchten der Glimmlampe. Trockene Haut oder Hornhaut, sowie verschiedene Standortisolierungen blockieren den Stromfluss.

Aufgrund dessen, dass der Phasenprüfer einen Berührungsstrom von 0,5 mA benötigt, ist er nicht im Außenbereich oder in feuchten Räumen zugelassen. Diese Werkzeuge weisen keinen Schutz vor Nässe und Feuchtigkeit auf, weshalb Körperdurchströmungen möglich sind. Zusätzlich zeigt der Spannungsprüfer im Test eine potenzielle Gefahr ausschließlich im Bereich zwischen 110 und 250 Volt Wechselstrom an.

Berührungsloser Spannungsprüfer

Berührungslose Spannungsprüfer im Test bewiesen sich als hilfreiche moderne Mittel zur Erkennung einer Spannungsfreiheit. Die Prüfung erfolgt ohne Kontakt zur Stromleitung und ermöglich sicheres Arbeiten. Diese Prüfart erkennt zuverlässig die exakte Position eines Kabelbruches. Seine Größe ist klein und handlich, sodass das Werkzeug in jede Tasche passt. Nachteilig ist, dass keine genauen Werte zu erwarten sind. Viele Hersteller weisen darauf hin, dass sie ausschließlich für Wechselspannung geeignet sind.

In diesem Bereich existieren Modelle, die über eine hohe Ansprechspannung verfügen. Bestimmte Geräte sprechen ab einem Wert von 12 Volt, einige ab 50 Volt und ein paar Spannungsprüfer ab 90 bis 200 Volt an. Zu beachten gilt, dass eine aufgezeigte Spannung nicht zwangsläufig mit einem Risiko verbunden ist und umgekehrt erscheint nicht jede gefährliche Spannung auf der Anzeige. Zusätzlich beeinflussen starke elektromagnetische oder elektrostatische Felder den angezeigten Wert.

 

Messbereiche

Die große Auswahl an verschiedenen Marken und Herstellern verleitet ohne einen guten Überblick, schnell zu einem Fehlkauf. Deshalb erfahren Sie in der Spannungsprüfer-Kaufberatung, auf welche Kriterien besonders zu achten ist. Der Messbereich spielt eine zentrale Rolle. Ein Spannungsprüfer-Schraubenzieher prüft in der Regel zwischen 150 und 250 Volt.

Sie erhalten keine Ergebnisse, wenn Sie eine Autobatterie mit 12 Volt Spannung oder ein Motorrad-Akku mit 6 Volt Spannung überprüfen. Ein zweipoliger Phasenprüfer deckt ein größeres Spektrum ab. Mit diesen sind Bereiche von 6 bis 700 Volt Messung möglich. Hochwertige Modelle erreichen ohne Probleme 1.000 bis 1.200 Volt. Für das Strommessen von Steckdosen oder das Testen einer Batterie empfiehlt der Spannungsprüfer-Ratgeber, einen zweipoligen Durchgangsprüfer zu nutzen. Bei der Verwendung eines berührungslosen Spannungstesters sind umfangreiche Messbereiche möglich.

 

Anzeige und Gewicht

Die Anzeige, ob Sie eine Spannung entdeckten, variiert in Abhängigkeit des Herstellers und des Messgerät-Typs. Für exaktere Werte empfiehlt die Spannungsprüfer-Kaufberatung, auf einen modernen LCD-Bildschirm zurückzugreifen. Ein zweipoliger Prüfer mit einer LCD-Anzeige übernimmt weitreichende Funktionen eines Multimeters. Einpolige Phasenprüfer verfügen über keine Anzeige. Sie liefern ein optisches Signal, sodass bei Erkennung einer Spannung ein Glühfaden zu leuchten beginnt. Der berührungslose Strom-Tester bietet zusätzlich ein akustisches Warnsignal.

Die Schwere hängt vom jeweiligen Typ des Spannungsprüfers ab. Einpolige Geräte, mit und ohne Kontaktaufnahme, wiegen in der Regel zwischen neun und 15 Gramm. Das leichte Gewicht macht die Handhabung leichter und verbessert das Handgefühl. Elektrische Phasenprüfer, die Sie mit der Hand bedienen, sind meist leicht und nicht klotzig. Zweipolige Spannungsprüfer liegen mit bis zu 300 Gramm Gewicht schwer in der Hand. Da Sie zweipolige Prüfer mit zwei Händen bedienen, reduziert sich die Belastung pro Hand.

 

DIN-Normen und Vorschriften

Um ein elektronisches Produkt in Deutschland nutzen zu können, ist es notwendig, dass es bestimmte Normen und Vorschriften erfüllt. Für zweipolige Spannungsprüfer gilt die Norm DIN VDE 0682-401. Einpolige Tester folgen der Norm DIN VDE 0680-6. Bevor Sie sich für den Kauf eines Gerätes entscheiden, achten Sie, ob diese Nummer mit der des Phasenprüfers übereinstimmt. Zusätzlich zur obengenannten Norm, fordert die DIN IEC 61010-1, dass alle zweipoligen Spannungsprüfer die Messmittelkategorie CAT III erfüllen.

Diese sogenannten Überspannungskategorien unterteilen sich in CAT I bis CAT IV. Die Hersteller verzeichnen die Kategorie in der Regel neben der Anschlussbuchse für den Messkreis. Unter CAT II verstehen sich alle zu messenden Stromkreise, die direkt mit einem Niederspannungsnetz verbunden sind.

Dies ist bei Steuerstromkreisen bei Haushaltsgeräten gegeben. CAT III umschließt alle Messungen innerhalb der Gebäudeinstallation, von nicht energiereiche Stromkreisen und Endstromkreise an Motoren, in der Industrie und im Haushalt.

Die Messmittelkategorie CAT IV beschreibt Messungen in der Nähe der Quelle des Niederspannungsnetzes. In diese Kategorie fallen der Vorzählerbereich einer Hausinstallation, Hauptstromkreise eines BHKW und Niederspannungs-Hauptverteilungen.

 

Sonderfunktionen und Extras

Besonders für hochwertige zweipolige Spannungsprüfer im Test, existieren zahlreiche Zusatzfunktionen. Sie erleichtern die Bedienung oder erweitern die Anzeige mit nützlichen Details. Bestimmte Vibrationsalarme und unterschiedliche akustische Signale, stellen Sie sich nach Vorliebe individuell ein.

Verschiedene Hersteller setzen auf die Möglichkeit, den FI-Schutzschalter zu überprüfen. Moderne Haushalte besitzen mindestens für das Badezimmer einen FI-Schalter, den Sie bei einer neu geklemmten Steckdose problemlos überprüfen. Günstige einpolige Phasenprüfer eignen sich für diesen Zweck nicht.

Modelle, die einen höheren Preis aufweisen, verfügen häufig über eine Messstellenbeleuchtung. Eine kleine Lampe leuchtet das zu prüfende Teil an, um es besser zu sehen. Verschiedene Extras wie eine integrierte Drehfeld- oder Polaritäts- und Widerstandsmessung, machen aus einem einfachen Phasenprüfer ein multifunktionales Elektrogerät. Ist der Prüfstrom zu klein, empfiehlt der Spannungsprüfer-Ratgeber, auf die Funktion "Lastzuschaltung" zurückzugreifen. Der Prüfstrom erhöht sich, wenn Sie die Lastzuschaltung mittels einer Zwei-Hand-Bedienung betätigen.

 

Funktionsweise und Bedienung eines Spannungsprüfers

Die Funktionsweise ist in der Theorie leicht, sodass jeder in der Lage ist, einen Spannungsprüfer zu verwenden. Bei der Nutzung eines zweipoligen Phasenprüfers legen Sie die Spitzen auf zwei unterschiedliche Potenziale an. Ist eine Spannung vorhanden, fließt ein Prüfstrom durch das Gerät. Das Ergebnis sehen Sie auf der Anzeige.

Für die Messung setzen Sie jeweils eine Spitze an die Neutralleiter oder Nullleiter und eine an die Phase. Der Spannungsprüfer-Ratgeber rät, bei der Verwendung eines einpoligen Gerätes die Phase selbst zu überprüfen. Häufig fließt in der Neutralleiter kein Strom, sodass Sie kein Ergebnis erhalten. Für die Sicherheit des Anwenders tragen bestimmte Vorwiderstände, laut der Spannungsprüfer-Kaufberatung, einen wesentlichen Teil bei. Sie begrenzen den Prüfstrom, sodass ausschließlich wenige Volt durch das Gerät fließen. Dies verhindert, dass es zu Körperdurchströmungen kommt.

 
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