Warmwasserspeicher Test und Kaufberatung

Warmwasserspeicher

Warmwasserspeicher-Test und Kaufberatung bei Experten-Beraten

Um Wasser für die Dusche oder das Waschbecken zu erwärmen, nutzen viele Anwender einen elektronisch betriebenen Boiler oder Warmwasserspeicher.

Dieser erwärmt in kurzer Zeit das Wasser je nach Fassungsvermögen. Das ermöglicht eine innenliegende Heizspirale.

Boiler eignen sich für Ferienhäuser, Gäste-WCs und Gartenlauben, in denen größere Anlagen nicht sinnhaft sind. Ebenso kommen sie in Bereichen zur Anwendung, in denen keine Versorgung mit Fernwärme vorliegt.

In unserem Warmwasserspeicher-Test stellen wir Ihnen verschiedene Modelle vor. Wir präsentieren den Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger, unseren Kundenliebling, den Verkaufshit sowie den Geheimtipp der Redaktion.

Auf was Sie beim Erwerb achten sollten, erfahren Sie in unserer Warmwasserspeicher-Kaufberatung. Sie gibt Ihnen Anhaltspunkte, welches Gerät sich für Sie am besten eignet.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Warmwasserspeichern auf einen Blick

Vergleichssieger: Stiebel Eltron 221115 SNU 5 SL Warmwasserspeicher

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Warmwasserspeicher Kaufberatung

 

Generelles zum Warmwasserspeicher-Test

Im Handel begegnen Ihnen verschiedene Modelle. Entscheiden Sie sich für ein günstiges Produkt, gilt es, die Energieeffizienzklasse zu beachten, um Folgekosten gering zu halten. Weiterhin wichtig ist das individuelle Fassungsvermögen der Warmwasserspeicher im Test. Geräte mit einem Tank für fünf bis zehn Liter reichen für dreißig Sekunden heißes Wasser in einem Waschbecken aus. Um ein Bad zu nehmen oder um zu duschen, ist ein Tank mit mindestens 80 LiternFassungsvermögen notwendig.

Warmwasserspeicher sind eine gute Alternative für jene, die warmes Wasser für Dusche und Waschbecken in kleinen Gästebädern, Gartenlauben oder in Gebieten ohne Versorgung mit Fernwärme benötigen. Generell sind die meisten Häuser heute an große Heizungsanlagen angeschlossen. Diese besitzen große Warmwasserspeicher-Tanks mit bis zu 1.000 Litern Wasser. Teilweise geschieht die Anbindung an Schichtenspeicher, die Solarenergie nutzen.

Für Haushalte, die weniger Wasser benötigen, eignen sich die Geräte im Warmwasserspeicher-Test. Sie besitzen ein Fassungsvermögen von fünf bis achtzig Liter. Diese Menge reicht aus, um den Wasserbedarf in Waschbecken, Küche und Badewanne für einen Tag zu decken. In unserem Vergleich zeigen wir Ihnen verschiedene Geräte und weisen Sie auf wichtige Kriterien zur Anschaffung in unserer Warmwasserspeicher-Kaufberatung hin. 

Die Funktionsweise eines Warmwasserspeichers

Im Handel erhalten Interessierte die Geräte unter dem Namen Kleinspeicher, Heißwasserspeicher, Speichererhitzer, Obertischspeicher, Hängespeicher, Untertischspeicher oder als Speicher. Alle beschreiben ein Gerät, das Sie zur Speicherung und Erwärmung von warmen Wasser nutzen. Die Boiler sind durchgehend gefüllt und beheizt. Um diese Wärme zu erhalten, ist der Tank wärmeisoliert.

Die Produkte im Warmwasserspeicher-Test unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise. Für größere Heizungsanlagen kommen Speicher zur Anwendung, die Gasthermen und Brenner für Heizöl zur Versorgung nutzen. Sie gehören zu den indirekt beheizten Speichern. In unserer Warmwasserspeicher-Kaufberatung finden die Modelle keine Beachtung. 

Abgrenzung zum Durchlauferhitzer

Ein weiterer Typus entspricht dem Heißwasser-Boiler. Er heizt das Wasser direkt im Moment der Entnahme an. Sie aktivieren diese unmittelbar vor der Nutzung. Eine Heizspirale erwärmt das Wasser im isolierten Tank. Elektrowarmwasserspeicher unterscheiden sich von den Durchlauferhitzern. Sie benötigen weniger Energie zum Erwärmen des Wassers.

Sie sparen im Gegenzug bei Nichtnutzung Strom, da sie die Temperatur nicht konstant auf 60 Grad halten. Durch das langsame Aufheizen erreichen die Modelle mit 90 Grad höhere Werte. Der Durchlauferhitzer schafft 70 Grad. Die Geräte nehmen jedoch mehr Platz weg und benötigen einige Zeit zum Erhitzen neuen Wassers bei leerem Tank.

Warmwasserspeicher verfügen permanent über heißes Wasser. Beim Aufdrehen des Wasserhahns ist es sofort verwendbar. Der Durchlauferhitzer schaltet sich erst bei der Nutzung an und benötigt länger, um heißes Wasser zu liefern. Die Reserve der Boiler ist groß, sodass keine Temperaturschwankungen oder Druckabfälle entstehen. 

Verschiedene Geräte im Warmwasserspeicher-Test

In unserem Warmwasserspeicher-Test stellen wir Ihnen die drei grundlegenden Gerätearten vor. Zu ihnen zählt der Elektro-Warmwasserspeicher. Diesen befestigen Sie am Obertisch oder wandhängend. Große Speicher weisen ein Fassungsvermögen von bis zu 100 Litern auf. Sie eignen sich für Badewannen und Duschen. Kleinspeicher mit einem Volumen von fünf Litern nutzen Sie für Spüle und Waschbecken.

Bei Gas-Warmwasserspeichern erfolgt die Beheizung durch Gas. Diese bringen Sie stehend an und versorgen damit mehrere Waschplätze gleichzeitig. Im Handel erhalten Sie vorrangig Modelle mit großem Fassungsvermögen von bis zu 280 Litern. Um diese Geräte zu nutzen, benötigen Sie einen vorhandenen Gasanschluss.

Ebenso im Handel erhältlich sind Warmwasserspeicher für Heizungen. Diese laufen unter den Namen Solarspeicher, Pufferspeicher, Schichtenspeicher, Hygienespeicher und Kombispeicher. Im Warmwasserspeicher-Test finden vorrangig Geräte zur Warmwasserproduktion für Waschbecken, Duschen und Badewannen Berücksichtigung.

Kriterien in der Warmwasserspeicher-Kaufberatung

Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Kriterien für die Anschaffung des Gerätes ein. Zu Ihnen zählen die Heizleistung, die Energieeffizienz das Fassungsvermögen, die Bauart, die Temperatureinstellung, die Montageart und weitere wichtige Funktionen. Warmwasserspeicher erhalten Sie von Marken wie AEG, Dimplex, Gorenje, Quantex, Vaillant, Stiebel Eltron, Viessmann, Kaldewei und vielen sonstigen Herstellern.

Vor dem Kauf machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie mit dem Gerät beheizen, welche Temperaturen Sie bevorzugen und wie viele Personen das Wasser täglich nutzen. Weiterhin eruieren Sie, ob der Platz für den Warmwasserspeicher ausreicht und wo Sie ihn anbringen.

Die Heizleistung entscheidet über die Schnelligkeit der Wassererwärmung

Beim Kauf achten Sie vorrangig auf die Heizleistung des Gerätes. Die Angabe erfolgt in Watt oder Kilowatt. Die gängigsten Modelle im Warmwasserspeicher-Test verbrauchen 1,5 bis zu zwei Kilowatt. Ausgelegt sind sie für 230 Volt. Geräte mit höheren Leistungen von bis zu sechs Kilowatt arbeiten mit 400 Volt Netzleistung. Die Leistung entscheidet über die Schnelligkeit, mit der sich das Wasser erwärmt. Je höher diese ist, desto schneller erhalten Sie warmes Wasser.

Eine hohe Energieeffizienzklasse sorgt für geringen Stromverbrauch

Wichtig in der Warmwasserspeicher-Kaufberatung ist der Verbrauch an Strom und die Energieeffizienzklasse. Ist die Energieeffizienz hoch, benötigen Sie weniger Strom und zahlen geringere Energiekosten. Generell unterscheiden sich die Modelle nach ihrem Fassungsvermögen.

Größere Produkte verbrauchen dementsprechend mehr Strom zur Erhitzung des Wassers als kleinere. Für die Versorgung der Badewanne mit heißem Wasser benötigen Sie mindestens ein Modell mit 160-Liter-Volumen. Kleinere eignen sich nur zum Aufbereiten des Wassers für Waschbecken und Spüle.

Das Fassungsvermögen entscheidet über die Nutzungsart

Um die richtige Größe für Ihren Boiler zu ermitteln, bieten wir Ihnen in der Warmwasserspeicher-Kaufberatung einen kurzen Überblick über die verschiedenen Größen und die Nutzungsart. Geräte mit fünf Liter Fassungsvermögen eignen sich für einzelne Spülen und Waschbecken in Küche und Bad. Der Tank reicht für 30 Sekunden Wasser aus.

Solche mit einem Volumen von 50 Litern nutzen Sie für das einmalige Duschen von zwei Personen oder um den Abwasch zu reinigen. Für drei Menschen, die duschen, brauchen Sie ein Volumen von 80 Litern. Mit dieser Größe reicht die Füllmenge für einen Zweipersonenhaushalt für das Händewaschen und Duschen an einem Tag. 100 Liter Wasser benötigen Sie für ein heißes Bad oder für vier Personen zum Duschen.

Optimal ist ein 200-Liter-Speicher. Mit der Füllmenge baden bis zu vier Personen an einem Tag oder fünf von ihnen nehmen eine Dusche und waschen sich am Waschtisch. Generell kommen diese Geräte in den Heizungsanlagen in Einfamilienhäusern zur Anwendung. Darüber hinaus erhalten Sie im Handel Speicher mit 300 Liter Füllmenge.

Damit baden fünf Personen an einem Tag. Die Modelle eignen sich ebenso zur Nutzung kleiner Solaranlagen. Boiler mit 400 Litern verwenden Sie für die Kombination mit der Heizung oder Solaranlage.

Die richtige Temperatur einstellen

Zum Justieren der Wärmegrade verfügen alle Modelle in der Warmwasserspeicher-Kaufberatung über einen Drehknopf. Mit diesem stellen Sie die Gradzahl stufenlos ein. Der Temperaturbereich erstreckt sich bei den gängigen Modellen über 30 bis 90 Grad. In der Statusanzeige sehen Sie, ob die gewünschte Temperatur vorliegt. Sie ändert dazu die Farbe.

Bauart – drucklos oder druckfest

Bei der Bauart unterscheiden Sie zwischen drucklos und druckfest. In der Warmwasserspeicher-Kaufberatung gehen wir darauf näher ein. Drucklose Speicher wenden Sie zur Einzelversorgung an. Öffnen Sie den Wasserhahn, fließt das kalte Wasser in den Boden des Speichers. Nach dem Erhitzen drückt das Gerät das Wasser nach oben aus dem Boiler zur Mischbatterie. Die Weiterleitung erfolgt drucklos durch die physikalische Ausdehnung. Zur Nutzung benötigen Sie eine Mischbatterie mit Niederdruck.

Bei einem druckfesten Boiler installiert der Fachmann das Produkt hinter dem Wasserhahn. Dadurch liegt der gewünschte Druck vor. Die Geräte verfügen über 0,8 bar und mehr. Für die Installation benötigen Sie zusätzlich ein Rückschlagventil und eine Sicherheitsgruppe im Wasserkreislauf, um den Warmwasserspeicher nicht zu beschädigen

Die Montage eines Warmwasserspeichers

Kleine Boiler mit bis zu zehn Litern Fassungsvermögen bauen Sie als Obertisch- oder Untertischvariante ein. Größere Modelle ab 120 Litern befestigen Sie an der Wand. In seltenen Fällen passen Sie in einen Schrank.

Zusätzliche Funktionen im Test

In unserer Warmwasserspeicher-Kaufberatung gehen wir auf die weiteren Funktionen der Geräte ein. Praktisch ist der Frostschutz. Er verhindert, dass der Boiler einfriert, in dem er die Wassertemperatur bei Frost auf zehn Grad hält. Eine Kindersicherung vereitelt, dass die Kleinen am Gerät herumspielen und sich mit Wasser verbrühen. 

Die Kosten für die Geräte

In der Warmwasserspeicher-Kaufberatung gehen wir ebenso auf die Preise ein. Beim Kauf beachten Sie, dass neben den geldlichen Aufwendungen für die Anlage Folgekosten für die Nutzung anfallen. Hier lohnt sich der Vergleich, vor allem im Hinblick auf die Energieeffizienz. Im Schnitt zahlen Sie für die Anlagen bis zu 300 Euro. Günstige Modelle erhalten Sie ab 60 Euro. Für die Nutzung kommen bis zu 600 Euro, je nach Verbrauch hinzu. Höhere Preise fallen für Boiler an, die Sie zum Heizen nutzen.

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