Campingkocher Test und Kaufberatung

Campingkocher

Die umfassende Campingkocher-Kaufberatung mit relevanten Tipps und Ratschlägen

Begeben Sie sich auf einen längeren Ausflug ins Grüne, erweist sich der Campingkocher als nützlicher Begleiter. Das Wasser für den morgendlichen Kaffee erhitzt das Gerät ebenso zuverlässig wie die Nudeln für das Mittagessen.

Dabei beweist die Campingkocher-Kaufberatung, dass die einzelnen Modelle verschiedene Vor- und Nachteile besitzen. Neben besonderen Zusatzfunktionen existieren bestimmte Eigenheiten, über die jeder Campingkocher verfügen sollte. Zu den Kriterien, auf die Sie achtgeben, zählen beispielsweise:

  • die Leistung,
  • die Brennstoffe,
  • die Sicherheit,
  • die Handhabung,
  • das Gewicht
  • und die Standfestigkeit.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Campingkochern auf einen Blick

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Campingkocher Kaufberatung

Eigenschaften der Campingkocher im Test

Vorwiegend spielen im Bezug auf Campingkocher die Brennstoffe eine wesentliche Rolle. Ohne sie besteht für die Maschine keine Möglichkeit, Wasser und Lebensmittel zu erhitzen. Ein qualitativ hochwertiges Gerät erwärmt die Speisen nicht nur. Es kann diese gleichzeitig braten oder dünsten.

In der Campingkocher-Kaufberatung erfahren Sie, dass vorwiegend die Verfügbarkeit der Brennstoffe einen hohen Stellenwert erhält. In für den Campingurlaub prädestinierten Ländern, bekommen die Reisenden ohne Probleme den notwendigen Brennstoff. Doch vorwiegend in abgelegenen Regionen fällt es schwer, die nötigen Materialien zu kaufen.

Demnach besteht die Notwendigkeit eines transportablen Brennstoffs. Zu den gängigen Brennstoffen gehören Brennspiritus und Flüssiggas. Einige Campingkocher im Test funktionieren ebenso mit der Zugabe von Petroleum oder Diesel. Fahren Sie in eine ländliche Gegend, in der Sie kein Fachgeschäft für Campingausrüstung vermuten, eignen sich Geräte, die Sie mit Benzin betreiben.

Den Kraftstoff für Fahrzeuge bekommen Sie in der Regel in jeder kleinen Ortschaft. Zusätzlich zeigt die Campingkocher-Kaufberatung, dass Sie von der Verwendung eines Multifuelkochers profitieren. Die Maschinen befüllen Sie bei Bedarf mit unterschiedlichen Brennstoffen. Dafür tauschen die Verwender ausschließlich die Brenndüse aus. Mit wenigen Handgriffen variiert der Brennstoff in dem Fall zwischen Benzin, Gas und Kerosin.

Neben der Verfügbarkeit der Brennstoffe achten die Reisenden auf deren Brennwert. Beispielsweise dauert das Erhitzen einer Tasse Tee mit Brennspiritus doppelt so lange wie mit Benzin. Der Grund liegt in dem spezifischen Heizwert des Alkohols.

Aufgrund des erhöhten Verbrauchs entstehen Ihnen höhere Kosten. Jedoch gilt Spiritus im Regelfall als umweltfreundlicher als Benzin. Demnach entscheiden Sie bei der Wahl der Brennstoffe abhängig von Ihren persönlichen Bedürfnissen und dem zur Verfügung stehenden Budget.

Den Preis beeinflusst nicht ausschließlich der Brennwert. Ebenso erweist sich die Verkaufsform der Brennstoffe als maßgebend. Erwerben Sie eine Gaskartusche, bezahlen Sie das Gefäß mit. Hierbei besitzen Modelle mit einem Schraubverschluss höhere Preise als beispielsweise Stechkartuschen.

Des Weiteren gilt es zu bedenken, dass es sich bei Gaskartuschen im Einwegprodukte handelt. Das bedeutet, dass keine Wiederbefüllung stattfindet. Neben dem Preis erhält das Gewicht des Brennstoffs einen hohen Stellenwert. Hierbei beachten die Kunden bereits das Eigengewicht der Campingkocher im Test.

 

Campingkocher und die Schadstoffe

Bei allen Arten von Campingkochern findet eine vollständige Verbrennung der Brennstoffe statt. Dabei gelangen schädliche Rückstände in die Luft. Sie atmen die Schadstoffe ein oder nehmen sie oral zu sich, sofern sie sich in der Pfanne ablagern. Daher besteht die Notwendigkeit, auf die Sauberkeit der einzelnen Brennstoffe zu achten. Gas erweist sich als reine Substanz, bei der wenige Rückstände entstehen.

Die Campingkocher-Kaufberatung belegt, dass Benzin und Diesel Gemische darstellen. Sie bestehen aus mehreren Ingredienzien und Zusatzstoffen. Letztere gewährleisten den Betrieb von Motoren. Verbrennen die Campingkocher die Stoffe, kommt es zur Bildung von schädlichen Gasen und Ruß.

 

Welche Kochertypen gibt es?

In der Campingkocher-Kaufberatung stellen sich Ihnen verschiedene Modelle der Kocher vor. Mit einer unkomplizierten und sicheren Handhabung punktet der Gaskocher. Er unterteilt sich in zwei Variationen. Dabei wählen Sie zwischen dem Kocher mit Schraubverschluss und dem Gerät mit Stechverschluss.

Bei den Gaskochern existieren Maschinen, die sich mittels eines Schlauches mit der Kartusche verbinden lassen. Hierbei besteht der Vorteil, dass aufgesetzte Töpfe und Pfannen sicherer auf dem Apparat stehen. Vorwiegend ältere Gaskocher stellen die Reisenden auf die Kartusche.

Die Campingkocher im Test zeigen, dass Gas zu den einfach zu verwendeten Brennstoffen gehört. Beim Gaskocher drehen Sie den Regler auf, zünden das Gas an und die Flamme entsteht. Dadurch unterscheiden sich die Modelle von Apparaten mit anderen Brennstoffen.

Die Sauberkeit, das geringe Gewicht und der niedrige Preis gehören zu den positiven Eigenschaften der mit Gas betriebenen Campingkocher im Test. Als Nachteil erweisen sich die verschiedenen Kartuschensysteme. Nicht überall erhalten Sie das Modell, das Sie für Ihren Gaskocher benötigen. Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich der Brennstoff bei Kälte und großer Höhe schwer entzünden lässt.

Neben dem Gaskocher zählt der Benzinkocher zu den verbreiteten Modellen. Eine Vielzahl dieser Artikel erweist sich als Mehrstoffkocher, da sie gleichzeitig mit Diesel oder Petroleum funktionieren. Jedoch besitzen die Produkte nicht ausschließlich Vorteile.

Aufgrund der verschiedenen Brenndüsen verschmutzen die Geräte schneller und bedürfen einer regelmäßigen Reinigung. Demnach belegt die Campingkocher-Kaufberatung, dass es sich um wartungsintensive Apparate handelt.

Die mit Benzin betriebenen Campingkocher im Test überzeugen mit ihren positiven Eigenheiten. Im Gegensatz zu Gas brennt Benzin immer. Kälte oder Höhe nehmen keinen Einfluss auf das Zustandekommen der Flamme. Weiterhin gehört der Brennstoff zu den problemlos erhältlichen Substanzen. Benzin bekommen Sie in kleinen Dörfern ebenso wie in großen Städten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in ein typisches Campinggebiet reisen.

Vorwiegend unerfahrenen Verbrauchern bereitet der Umgang mit den Benzinkochern anfangs Schwierigkeiten. Der Grund liegt vorrangig an dem penetranten Geruch, der stetig am Kocher haften bleibt. Zudem geben die Geräte ein lautes Geräusch, das an das Rauschen eines Heißluftballons erinnert, von sich.

Die Campingkocher-Kaufberatung weist darauf hin, dass der Transport des Benzinkochers im Flugzeug unüblich ist. Einige Fluggesellschaften verbieten die Geräte grundlegend, sodass Sie Ihren Apparat im schlimmsten Fall am Flughafen zurücklassen.

 

Die richtige Kocher Methode für Outdoor und Camping

Feststoffcampingkocher im Test

Neben den üblichen Modellen existieren Campingkocher, die Sie mit Feststoffen betreiben. Hierbei unterscheiden sich die mit Holz betrieben Artikel und die Esbitkocher. Erstere bezeichnen die Wanderfreunde als Hobo's. Der Vorteil dieser Campingkocher im Test besteht in ihrem einfachen Aufbau. In der Regel bestehen sie lediglich aus einem Metallrahmen und mehreren Gittern. Der Rahmen schützt das Innere des Kochers vor dem Wind und der Witterung. Auf den Gittern liegt das Grillgut.

Als Brennstoff verwenden Sie Äste, Rinden und Zweige. Auf Campingplätzen bekommen die Wanderer die Materialien im Regelfall gratis. Jedoch besteht bei den Campingkochern im Test keine Möglichkeit, die Flamme zu regulieren.

Bei den Esbitkochern stellt Trockenspiritus den Brennstoff dar. Ebenso wie Holz überzeugt dieser aufgrund der geringen Anschaffungskosten. Zusätzlich punktet die Substanz aufgrund der Leichtigkeit. Die Campingkocher-Kaufberatung zeigt jedoch, dass diese Modelle eher unter das Feuerverbot fallen als andere Kocher. Zudem erweist sich die gewonnene Wärme als deutlich niedriger als beispielsweise beim Gaskocher.

Auch die klassischen Spirituskocher beeindrucken aufgrund ihres einfachen Aufbaus. Dadurch profitieren die Verwender von einer unkomplizierten Handhabung und der Langlebigkeit der Produkte. Allerdings nehmen die Spirituskocher ausschließlich eine bestimmte Menge an Alkohol auf. Deren Brenndauer beträgt im Regelfall 25 Minuten. Um einen Liter Wasser zu erhitzen, brauchen Sie rund elf Minuten. Der Nachteil dieser Campingkocher im Test besteht in der schlechten Funktionsweise bei niedrigen Temperaturen.

Dagegen erweisen sich das geringe Gewicht sowie die einfache Benutzung als vorteilhaft. Den Brennstoff erhalten Sie in kleineren und größeren Ortschaften, sodass die Verfügbarkeit ebenfalls positiv ist. Zudem verfügen die Spirituskocher über eine platzsparende Bauweise. Sie gehören zu den robusten Modellen.

 

Die Handhabung der Modelle

Einige Campingkocher im Test erfordern eine vorsichtige Handhabung. Beispielsweise rechnen Sie bei dem Benzinkocher mit einem großflammigen Vorfeuer. Bei sämtlichen Produkten achten die Nutzer auf einen Windschutz.

Damit profitieren Sie von einem angenehmen und kontrollierbaren Brennprozess. Ebenfalls beachten die Verwender, dass sich die Anforderungen an einen Campingkocher bei den Reisenden unterscheiden. Beispielsweise steht bei Hobbycampern die unkomplizierte Funktionsweise der Geräte im Vordergrund. Für sie eignet sich der Gaskocher.

Vor dem Urlaub rüsten sie sich mit den entsprechenden Kartuschen aus und genießen den Aufenthalt in der freien Natur. Aufgrund der einfachen Bedienung trifft das Gerät speziell bei unerfahrenen Campern auf Wohlwollen. Auch Dauercamper kommen mit einem mit Gas betriebenen Kocher auf ihre Kosten. Bei ihnen stellen größere Kartuschen kein Problem dar, da sie diese problemlos im Wohnmobil transportieren.

Dagegen wählen die Weltenbummler mit Vorliebe den Benzinkocher. Die Entscheidung resultiert aus der guten Verfügbarkeit des Brennstoffs. Einen weiteren Pluspunkt stellt das geringe Gewicht der Geräte dar. Begeben Sie sich auf anstrengende Reisen – beispielsweise eine Bergtour – steht leichtes Gepäck im Fokus. Hierbei erweist sich der Esbitkocher als geeignete Alternative.

Rahmen, und Brennstoff verfügen über ein moderates Gewicht. Des Weiteren brauchen die Verbraucher keine Einschränkungen in der Funktionalität zu befürchten. Ebenso wie Benzin brennt der Trockenspiritus bei jeder Temperatur und in jeder Höhenlage.

In der Regel wiegt ein Esbitkocher bis zu 88 Kilogramm. Jedoch rechnen Sie besser damit, den Brennstoff eigenständig mitzubringen. Vorwiegend in abgelegenen Regionen finden Sie kaum Geschäfte, welche die Substanz verkaufen. Als Alternativen präsentieren sich Kocher, welche die Verwender mit Gas, normalem Spiritus oder Festbrennstoff betreiben.

Vorwiegend die kleinen Modelle stellen bei einer Bergwanderung nützliche Utensilien dar. Hierbei bedenken Sie, dass speziell Feststoffkocher über ein erhebliches Gewicht verfügen.

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